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Archive for the ‘Umerziehung’ Category


Was rote und grüne Kommunisten seit Jahrzehnten gewollt haben – nun wird es zunehmend Realität. “Deutschland verrecke” , “Nie wieder Deutschland” sind die klaren Forderungen der staatlich geförderten antideutschen Rassisten.

Viel gefährlicher aber ist die auch von den “bürgerlichen” Parteien praktizierte Massenzuwanderung:

Knapp die Hälfte der Berliner Kinder und Jugendlichen unter 16 Jahren ist nichtdeutscher Herkunft. In Zukunft werden Migranten vielerorts in der Mehrheit sein.

Migranten werden in immer mehr Stadtteilen Berlins in Zukunft in der Mehrheit sein: Bereits jetzt haben 43 Prozent aller Kinder und Jugendlichen unter 16 Jahren einen Migrationshintergrund, deutlich mehr als in der Bevölkerung insgesamt: Rund ein Viertel aller Berliner ist nichtdeutscher Herkunft. Das geht aus Zahlen des Amts für Statistik Berlin-Brandenburg hervor, die Amtspräsidentin Ulrike Rockmann am Mittwoch gemeinsam mit dem Integrationsbeauftragten des Senats, Günter Piening, vorstellte. “Gerade der Blick in die unteren Altersgruppen zeigt, was für eine gewaltige demografische Veränderung die Stadt erlebt”, sagte Piening.

In Kreuzberg, Wedding und Nordneukölln liege der Anteil der Kinder und Jugendlichen nichtdeutscher Herkunft bereits jetzt fast durchgehend bei 70 Prozent und höher, so der Integrationsbeauftragte. “Die große Herausforderung ist, dieser heranwachsenden Generation eine klare Perspektive zu geben und Partizipationsmöglichkeiten zu eröffnen.” Schulen, Behörden, aber auch Unternehmen müssten sich auf die Veränderungen einstellen.

2007 erfasste das Amt für Statistik erstmals nicht nur die Staatsangehörigkeit, sondern auch die Herkunft der Berliner. Als Migranten gelten neben den Ausländern auch alle Deutschen, die selbst eingewandert sind oder von denen mindestens ein Elternteil eingewandert ist beziehungsweise keinen deutschen Pass hat. 872.000 Berlinerinnen und Berliner sind demnach nichtdeutscher Herkunft. 48 Prozent der Einwohner mit Migrationshintergrund besitzen den deutschen Pass, Tendenz steigend: 2007 hatten nur 44 Prozent die deutsche Staatsbürgerschaft.  Quelle: TAZ

Die Deutschen in Deutschland werden umgevolkt – ausgerottet – das ist Völkermord! Verantwortlich dafür sind die Verbrecher, die dieses Land zu Tode regieren!

Quelle

http://paukenschlag-blog.org/?p=3131

Das Thema Islam spaltet die westlichen Gesellschaften. Während die einen den Islam nur als ganz normale Religion und kulturelle Bereicherung ansehen, warnen andere vor der dahinterstehenden politischen Ideologie und dem mit ihrem Vormarsch einhergehenden Verfall westlicher Werte. Viele, die über das Thema diskutieren, kennen allerdings die Fakten nicht. In dieser Vortragsdokumentation erfahren Sie viele weitere Fakten.

Wussten Sie, dass:

* es in den Niederlanden seit Dezember 2009 separate Buslinien nur für muslimische Frauen gibt?
* in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen von 2010 an Arabisch als offizielle Zweitsprache in den staatlichen Schulen unterrichtet wird?
* es mitten in Europa Imame gibt, die junge Muslime dazu aufrufen, unverschleierte Frauen zu vergewaltigen und den Sozialstaat zu betrügen?
* junge Muslime in »ihren« Wohnvierteln in europäischen Städten immer öfter christliche Priester und Juden angreifen oder gar mit Gewalt vertreiben?
* Anhänger des Islam in Berlin Metzger dazu auffordern, kein Schweinefleisch mehr zu verkaufen,
weil das ihre Religion »beleidige«?
* Muslime bei immer mehr Banken keine Überziehungszinsen zahlen müssen, weil im Koran Zinsen verboten sind und deshalb die »Ungläubigen« die Zinsen für die Muslime mitzahlen müssen?
* Muslimen die Scheidung per SMS gestattet ist durch das dreimalige Versenden der Nachricht »Ich verstoße Dich«?
* Muslime in vielen europäischen Staaten aus Steuergeldern finanzierte Sonderzuwendungen
bekommen, wenn sie in der (gesetzlich in Europa verbotenen) Vielehe leben?
* nur in Deutschland aus Gründen der politischen Korrektheit nicht über die vielen Geisteskrankheiten gesprochen wird, die mit Inzest und Verwandtenheiraten unter Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis einhergehen?
* die europäische Hauptstadt Brüssel voraussichtlich Ende des nächsten Jahrzehnts eine islamische Stadt sein wird?
* der Verfassungsschutz vor jungen Türken als der größten zukünftigen Gefahr für die innere Sicherheit in Deutschland warnt?
* fast alle islamischen Moscheen in Deutschland nach Christenhassern, Völkermördern und Menschenschlächtern benannt sind?
* drei Viertel der in Österreich lebenden Türken die Demokratie ablehnen und nach Angaben der Wiener Regierung das Rechtssystem durch die Scharia ersetzt sehen möchten?
* drei Viertel der Deutschen Angst vor dem Islam haben?

Es sind Fakten, die auf den ersten Blick unglaublich klingen, aber durch renommierte Originalquellen für Sie dokumentiert wurden für jeden nachprüfbar. Wenn Sie die von den meisten Medien geschönte Wahrheit über die angebliche »kulturelle Bereicherung« aus einer anderen Perspektive betrachten und den Verfall unserer abendländischen Werte aufhalten wollen, dann sollten Sie diese politisch unkorrekte DVD gesehen haben.

 

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Die herrschende Elite möchte stets alles überblicken und alles abschätzen und kontrollieren können, deswegen beginnt nun bereits in der westlichen Welt die Internet-Zensur.  Um die Kernwaffen der Elite zu erkennen, braucht man sich nur einigen, simplen, doch sehr wahren Volksweisheiten zu bedienen. Die Elite benutzt also beispielsweise mit kräftiger Unterstützung der Medien ein sensibles Thema wie Kinderpornografie, um die Bevölkerung dazu zu bringen, sich für eine Zensur auszusprechen. Hierzu passt das engl. Sprichwort „Once they got an inch, they got a foot“ sehr gut – Mit anderen Worten, wenn etwas (Zensur) mal auf kleiner Ebene akzeptiert wird, breitet diese sich nur noch weiter aus.

Weshalb hat die Elite denn ein Interesse daran, das Internet zu bändigen? Nun, das Internet bietet zwar grossräumige Überwachungsmöglichkeiten, doch es ist auch dazu verwendbar, Geheimnisse von Regierungen, Geheimdiensten und Geheimgesellschaften in alle Welt zu verbreiten. Das wirkliche Ziel ist nicht bloss die Machterhaltung, sondern auch die Ausweitung der Macht. Um dies zu erreichen bedient sich die Elite einigen sehr simplen, aber effektiven Mittel:

Das wussten schon die alten Römer, jedes Kind weiss dies um genau zu sein: „Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte.“ Dies überwindet die Trägheit und bringt den Ball für Sie ins Rollen. Wenn alles friedlich ist, dann lassen sich die Menschen nirgendwohin bewegen. Unser Verständnis von Friedens bedeutet für die Eliten Stillstand. Für sie ist Krieg der Frieden, unabhängig davon, wie viele sterben oder leiden. Die Medien nehmen hierbei die Stimme des Systems ein und sind ideal geeignet, um die Bevölkerung zu spalten. Dies geschieht schon mit dem einfachen „Dies ist geschehen – und die sind schuld“-Schema, welches sich breit gefächert durch die Presselandschaft zieht. Mal sind es die HartzIV-Empfänger, mal die Muslime, mal die Juden. Soziale Unterschiede, Herkunft, Einkommen, Religion, Sexualität – kaum etwas bleibt ungenutzt, um unsere Unterschiede aufzuzeigen. Viel zu oft werden dabei die Gemeinsamkeiten vergessen, die einen wesentlich grösseren Teil ausmachen.

Wenn man das vorherrschende elitäre Denk- oder Glaubenssystem irgendwo einordnen möchte, dann am ehesten bei “Machiavelli”. (Machiavellismus: Die Rechtfertigung einer von ethischen Normen losgelösten Machtpolitik; danach: politische Skrupellosigkeit). Dieses Machiavellische Prinzip funktioniert so, dass man als jemand, der Macht haben will, am besten als übergeordnete Instanz fungieren kann, wenn sich zwei Gruppen gegenseitig bekämpfen. Und hier offenbart sich uns der Plan. Man wird die “wohlwollende Instanz” auffordern, den Konflikt zu beenden und eine neue Herrschaft zulassen.

Brot und Spiele
Auch das wussten bereits die alten Römer, panem et circenses: Solange das Volk genug zu essen hat und sich unterhalten  kann, lässt es sich leichter kontrollieren. Doch statt dem Kolosseum in Rom stehen heutzutage Fussballstadien in jeder Stadt. Die Leute nehmen nur passiv am Geschehen Teil, indem sie sich via Fernseher informieren (vorgefilterte Information) und einen grossen Teil ihrer Aufmerksamkeit auf Unterhaltung wie Soaps, Big Brother oder Sport konzentrieren. Events wie die Weltmeisterschaft sind da natürlich von besonderer Nützlichkeit. Während die Bevölkerung total auf ein Event konzentriert ist, bringt die Lobby-Treue Politik auf versteckte Art und Weise Gesetzesentwürfe u.ä. durch ,von denen die Medien nur die unwichtigen Aspekte behandeln – schliesslich liegt der Teufel bekanntlich im Detail.

Moderner ausgedrückt könnte man sagen „Geld und Ablenkung“, so werden heutzutage auch die kritischen und scharfsinnigen in Schach gehalten.

Zuckerbrot und Peitsche
Dies konnte man hier jüngst in Stuttgart sehen, erst greift die Staatsgewalt ohne Skrupel durch, dann verteilt sie dem Volk Zuckerbrot in Form eines vorläufigen Baustopps. Der Sinn dieser Taktik ist, dass sich der Widerstand je länger je mehr auflöst. „Opium fürs Volk“.

Marius

Quelle Bild: http://www.psverlag.de/artikel/

http://wearechange.ch/main/index.php/Blog/Die-effektivsten-Waffen-der-Elite.html


 

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der legendäre Psychoanalytiker spricht offen über die kranke Gesellschaft

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Der Begriff Gender bezeichnet das soziale oder psychologische Geschlecht einer Person im Unterschied zu ihrem biologischen Geschlecht. Weil dieses im deutschen Sprachgebrauch immer das biologische Geschlecht meint, musste ein neues Wort her, denn die Vertreter der Gender-Theorie glauben nicht an die Geschlechtsunterschiede, die nach allgemeiner Auffassung mit den primä-ren oder sekundären Merkmalen einhergehen. Die Vertreter der Gender-Theorie glauben nicht an die Geschlechtsunter-schiede, die nach allgemeiner Auffassung mit den primären oder sekundären Merkmalen einhergehen. Für sie ist das biologische Geschlecht ohne Bedeu-tung. Wenn sich Männer und Frauen unterschiedlich verhalten, dann nur, weil sie so erzogen wurden. Gender beschreibt das Geschlecht als ein gesellschaftliches Konstrukt; es entsteht aufgrund einer gewalthaften Zuweisung, die mit der Einteilung von Neugeborenen in Mädchen und Jungen beginnt und mit der Einübung von Geschlechterrollen seinen Lauf nimmt.

Das Gender-Konzept rückt das Ziel der Geschlechtergerechtigkeit in weite Ferne. Solange Mädchen mit Puppen spielen und Jungs mit Feuerwehrautos, lässt sich nicht von Gleichberechtigung reden — womit der Opferstatus auf un-absehbare Zeit verlängert wäre. Erst wenn die Geschlechterschablonen aufge-brochen sind, die Menschen in Männer und Frauen teilen, ist Gleichheit erreicht und entfällt auch die Notwendigkeit staatlicher Interventionen. Es leuchtet ein, dass man dem Ziel einer geschlechtsneutralen Gesellschaft nicht allein mit Quoten beikommt. Wenn die Macht- und Entscheidungsstrukturen in Politik und Wirtschaft auf männliches Rollenverhalten ausgelegt sind, nützt es herzlich wenig, dass immer mehr Frauen in Führungspositionen gelangen. Nicht Anpas-sung an Rollenvorgabe, sondern die Befreiung davon ist das Merkmal einer geschlechtergerechten Welt. Deshalb zielt Gender Mainstreaming darauf ab, auch versteckte Benachteiligungen zu erkennen und zu vermeiden. Man kann also sagen: Gender Mainstreaming ist eine präventive Methode »der Politik.

Auf wirtschaftlichem Gebiet wird mit der Subventionierung von Gruppen nichts Weiteres als ein Staatskapitalismus betrieben, der eigentlich Kommu-nismus heisst. Es geht um nichts anderes als um Macht und wie diese Herrschaft weiter ausgebaut werden kann.

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Rechtswidrige Observierung von Hartz IV Empfängern
21.03.2011

Neue fachliche Hinweise der Bundesagentur für Arbeit (BA) für den Außendienst der Leistungsträger des SGB II – gegen Arbeitslosengeld II Empfänger. BA erlaubt u.a. das Ausspähen von Hartz IV Betroffenen

BA erlaubt „Observationen“, also heimliche Beobachtungen von Hartz IV- Betroffenen bei „Verdacht auf einen besonders schwerwiegenden Leistungsmissbrauch“.

Noch immer bespitzeln Jobcenter in Stasi-Manier rechtswidrig Hartz IV-Empfänger. Die Persönlichkeits- und Menschenrechte von ALG II-Empfängern werden so von den Arbeitsagenturen und Jobcentern weiterhin mit Füßen getreten.

Wie das „Naumburger Tageblatt“ gestern berichtete, bespitzeln Arbeitsagenturen und Jobcenter in Thüringen seit Jahren systematisch rechtswidrig ALG II-Empfänger. Diese werden dazu ohne jeden Grund über Wochen und Monate hinweg observiert, um festzustellen, ob diese z.B. arbeiten ohne das Einkommen daraus anzugeben, oder was sie für sexuelle Kontakte pflegen, und ob sich daraus möglicherweise Bedarfsgemeinschaften konstruieren lassen.

Als Verantwortliche Arbeitsagenturen und Jobcenter werden u.a. die aus Jena, Weimar, Erfurt, dem Eichsfeldkreis, Altenburger Land, Kreis Schmalkalden-Meiningen, Ilm-Kreis, Kreis Saalfeld-Rudolstadt, Saale-Orla-Kreis, Saale-Holzland-Kreis und Kreis Sömmerda genannt. Es soll dort insgesamt 30 Vollzeit-Sozialdetektive geben, von denen in den letzten zwölf Monaten pro Sozialdetektiv u.a. 8758 Hartz-IV-Empfänger im Kreis Saalfeld-Rudolstadt und 2144 Hartz-IV-Empfänger in der Stadt Weimar observiert wurden.

Observation von Betroffenen ungeheuerlicher Skandal!
Bereits am vor gut zwei Jahren prangerten wir hier öffentlich eine Weisung der Bundesagentur für Arbeit (BA) an, in welcher diese die SGB II-Leistungsträger (damals noch unter der Bezeichnung ARGE) zur grundlosen Observationen von ALG II-Empfängern aufforderte, um vermeintliche „Hartz IV Betrüger“ aufzuspüren. Aufgrund des sich daraufhin aufbauenden öffentlichen Drucks änderte die BA ihre Weisung umgehend und weist seither darin unter GA 6.11 unmissverständlich darauf hin, dass Observationen von ALG II-Empfängern durch Jobcenter generell rechtswidrig sind. Das scheint aber viele Arbeitsagenturen und Jobcenter nicht zu interessieren, sie tun es trotzdem und haben dazu extra Personen, sog. Sozialdetektive, angestellt.

Auch das am 25 November 2010 das Thüringer Oberverwaltungsgericht in Weimar verdeckte Beobachtungen durch einen Sozialdetektiv für generell unzulässig erklärte (1 KO 527/08), weil es darin eine durch keine gesetzliche Grundlage gedeckte Verletzung des Rechts auf informelle Selbstbestimmung sah (woran sich rechtlich bis heute nichts geändert hat), stört die Verantwortlichen in Arbeitsagenturen und Jobcentern nicht, was vielmehr bei diesen auf eine erhebliche kriminelle Energie schließen lässt.

Für ALG II-Empfänger gilt: Vorsicht beim Sex, das Jobcenter sieht zu!
Interessanterweise werden von den Arbeitsagenturen und Jobcentern keinerlei Angaben dazu gemacht, in wie vielen Fällen das eingesparte Geld – genannt werden ca. 48.000 Euro pro Jahr – tatsächlich auf Betrug zurückzuführen ist. Dazu gäbe es angeblich keine Daten, was mehr als unglaubwürdig erscheint. Hier kommt man zwangsläufig zu der einzig logischen Schlussfolgerung, dass der Großteil dieser Summe nicht etwa aus aufgedeckten Betrügereien stammt, sondern aus den – sich an Observationen sexueller Kontakte von ALG II-Empfängern anschließenden – finanziellen „Zwangsverheiratungen“ der Sexualpartner resultiert, indem sog. Einstehens- und Verantwortungsgemeinschaften konstruiert werden, wo der eine Partner finanziell für den anderen aufzukommen hat. Das ALG II-Empfänger dazu beim Sex von Arbeitsagenturen und Jobcentern beobachtet werden, ist einfach nur widerlich.

Sozialdetektive finanzieren sich nicht mal selbst
Der vermeintliche finanzielle Erfolg stellt sich zudem als Nullnummer heraus, wie berichtet wird, denn die Steuermittel, welche bei der Aufdeckung tatsächlicher Betrügereien eingespart werden, reichen offenbar nicht aus, um die Kosten dieser Sozialdetektive zu decken. Selbst wirtschaftlich gesehen sind diese massiven Rechtsverstöße durch die Arbeitsagenturen und Jobcenter nicht zu rechtfertigen.

Die Redaktion gegen-hartz.de: „Wir fordern die verantwortlichen Arbeitsagenturen und Jobcenter auf, diese rechtswidrigen Observationen durch Sozialdetektive umgehend zu beenden und wir fordern die zuständigen Aufsichtsbehörden, die Bundesagentur für Arbeit und die Landesverwaltungsämter auf, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen und dafür Sorge zu tragen, dass solch eklatanter Rechtsmissbrauch in Zukunft unterbleibt.

Quelle

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/rechtswidrige-observierung-von-hartz-iv-empfaengern-343.php

Thüringer Argen sparten durch Sozialdetektive 1,8 Millionen Euro
erstellt 20.03.11, 11:21h, aktualisiert 20.03.11, 11:23h

Jeder Sozialdetektiv in Thüringen spürt bei Hartz-IV-Empfängern im Lauf eines Jahres Missbrauchsfälle in Höhe von etwa 48 000 Euro auf. (FOTO: DPA)

Erfurt/dpa. Jeder Sozialdetektiv in Thüringen spürt bei Hartz-IV-Empfängern im Lauf eines Jahres Missbrauchsfälle in Höhe von etwa 48 000 Euro auf. Das ergibt sich aus einer Antwort des Wirtschaftsministeriums auf eine Landtagsanfrage. Demnach sind bei Arbeitsagentur, Argen und den Optionskommunen Jena und Eichsfeldkreis mehr als 30 solcher Mitarbeiter im Außendienst unterwegs. Die von ihnen aufgespürten Fälle mit falschen Angaben hätten Zahlungen von rund 1,8 Millionen Euro erspart. Eine Zahl von Missbrauchsfällen sei nicht bekannt. In Thüringen bekommen rund 166 000 Menschen Hartz-IV.

Aus den erhobenen Daten ergibt sich, dass für den Außendienst Mitarbeiter im Umfang von mindestens 30 Vollzeitstellen aktiv seien. Einige Kommunen hätten zwar Rückforderungssummen nennen können, aber keine Zahlen zu entsprechenden Arbeitskräften, obwohl auch sie Außendienstmitarbeiter einsetzten. Auf einen Sozialdetektiv kommen demnach zwischen 8758 Hartz-IV-Empfänger im Kreis Saalfeld-Rudolstadt und 2144 in der Stadt Weimar.

Insgesamt hätten alle Sozialdetektive zusammen innerhalb von zwölf Monaten 12 055 Kontrollen vorgenommen. Pro statistisch erfasster voller Stelle sind das zwischen 100 pro Jahr im Altenburger Land und 550 in Erfurt. Auf mehr als 500 Einsätze pro Kontrolleur kommt demnach auch der Eichsfeldkreis sowie bei weniger als 200 der Kreis Schmalkalden-Meiningen und der Ilm-Kreis.

Die pro Kreis aufgedeckten Fälle führten bei den Argen zu Einsparungen zwischen 24 700 Euro im Kreis Sömmerda und 284 000 Euro in Erfurt. Die Summe pro Kontrolleur weicht rund um den Thüringer Mittelwert 48 000 Euro von Kommune zu Kommune weit ab: Im Saale-Orla-Kreis seien es knapp 16 800 Euro, im Saale-Holzland-Kreis rund 131 000 Euro.

Im Schnitt dürften die Einsparungen pro Kreis etwa den Kosten für die Sozialdetektive entsprechen. Arbeitsagentur und die beiden Optionskommunen nennen jährliche Kosten von weniger als 50 000 Euro pro Jahr und Mitarbeiter.

Im November vergangenen Jahres hatte ein Urteil des Thüringer Oberverwaltungsgerichts in Weimar für Schlagzeilen gesorgt, das eine verdeckte Beobachtung durch einen Sozialdetektiv in Eisenach für rechtswidrig erklärte. Im Streit um die Übernahme der Kindergartengebühr für eine Frau hatte er unter anderem protokolliert, wie lange ihr Freund bei ihr war und womöglich eine nicht gemeldete Lebensgemeinschaft vorliege. Eine solche Beschattung sei mit dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung nicht vereinbar, entschied das Gericht. Weitere derartigen Fälle seien der Landesregierung nicht bekannt, heißt es in der Landtagsantwort.

Je nach Kommune beziehen sich die erhobenen Zahlen auf die Zeit zwischen Juli 2009 und Juni 2010 oder das gesamte Jahr 2010.

Quelle

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/rechtswidrige-observierung-von-hartz-iv-empfaengern-343.php

http://www.naumburger-tageblatt.de/ntb/ContentServer?pagename=ntb/page&atype=ksArtikel&aid=1300608747676&openMenu=1013016724285&calledPageId=1013016724285&listid=1018881578312

Die „Hartz IV-Kassen“ sind leer

RWI Studie: Fast 30 Milliarden Euro fehlen in den Sozialkassen
Laut eines aktuellen Artikels im Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ fehlen in den staatlichen Sozialkassen rund 30 Milliarden Euro. Der Spiegel beruft sich dabei auf eine Analyse des Rheinisch-Westfälischen Institutes für Wirtschaftsforschung (RWI). So belaufe sich der ungedeckte Finanzbedarf bei den gesetzlichen Kranken- und Arbeitslosenversicherungen bei 30 Milliarden Euro. Allein für den Haushalt der Bundesagentur für Arbeit (BA) in Nürnberg wird das Defizit mit 18 Milliarden Euro beziffert. Bei den gesetzlichen Krankenversicherungen liege das Finanzdefizit bei ca. 10,5 Milliarden Euro. Für den RWI Forscher Heinz Gebhardt sei klar, dass der Staat beispielsweise Ausgaben kürzen muss. So sagte Gebhardt gegenüber dem „Spiegel“: „Um die Defizite auszugleichen, reicht es nicht, auf Wachstum zu setzen.“ Vielmehr müsse der Staat im „großem Stil Ausgaben kürzen, Beiträge erhöhen oder Steuermittel zuschießen.“

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/die-hartz-iv-kassen-sind-leer4810.php

Und nach dem 1. Mai 2011 (dann fallen alle Beschränkungen für Polen auf dem deutschen Arbeitsmarkt) wollen auch eine Million Polen nach Deutschland kommen, um hier nach Arbeit zu suchen. Polnische Zeitungen behaupten sogar, es gebe in Deutschland »Begrüßungsgeld« vom deutschen Wirtschaftsminister für Polen, die in Deutschland arbeiten wollen. Die Bundesregierung hat das, was sie da vor unseren Türen angerichtet hat, wohl selbst noch nicht mitbekommen, rechnet mit nur »100.000« Polen, Tschechen und Ungarn, die nach dem 1. Mai 2011 nach Deutschland kommen werden.

Ausländer beziehen im Schnitt mehr als doppelt so häufig Hartz IV wie Deutsche. Während 7,5 Prozent der Deutschen die staatliche Hilfe erhalten, sind es bei Ausländern 18,6 Prozent.

http://www.focus.de

Die Bundesregierung arbeitet jedenfalls auf Hochtouren daran, dieses Ziel zu erreichen. Denn sie will jetzt neben West- und Osteuropäern auch noch massenhaft Südeuropäer nach Deutschland holen… Das freut die deutschen Steuerzahler bestimmt…und falls sie keine Arbeit finden,siehe urteil

Urteil

Ausländer können unbefristet Hartz IV bekommen

Ein Ausländer, der nie in Deutschland gearbeitet hat, kann unbefristet Hartz IV erhalten

Auch ein Migrant, der nie in Deutschland gearbeitet hat, kann unbefristet Hartz IV erhalten. Das hat das Bundessozialgericht entschieden. Die Regel gilt allerdings nur für Zuwanderer aus 17 europäischen Ländern.http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,724066,00.html

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Monsanto erwirtschaftet viel Geld. Viel Geld aus Geschäften mit Agent Orange, PCB oder ‚Gen-Pflanzen‘. Erfolgreich ist der Gigant auf dem Agro-Sektor deshalb, weil er beste Beziehungen zu Regierungsbehörden hat, Druck ausübt oder Gutachten manipuliert, um seine Produkte auf den Markt zu bringen. Monsantos Skandalgeschichte ist lang: So zeigt Robins Film, dass Monsanto seit Jahrzehnten über die hochtoxische Wirkung von PCB, eines der schlimmsten Umweltgifte, Bescheid wusste. Die Verkäufer aber erhielten die Weisung, darüber zu schweigen. In Verruf geriet die Firma auch wegen des Verkaufs des Wachstumshormons rBGH. In Europa und Kanada sind sie verboten: Risiken für Verbraucher, die Milch von entsprechend behandelten Kühen trinken, konnten nicht ausgeschlossen werden. In den USA versuchte Monsanto Molkereien gerichtlich zu zwingen, nicht mehr mit dem Aufdruck rBGH-frei zu werben. Tatsächlich stammen 90% aller weltweit angebauten Gen-Pflanzen von Monsanto. Über Patente sichert sich der Konzern weitreichende Zugriffsrechte auf die Produktion unserer Lebensmittel: Die Ernte gehört nicht dem Landwirt allein. Über exklusive Nutzungsrechte kann der Konzern bestimmen, wer was zu welchen Preisen kaufen darf. Denn selbst die verarbeitete Ernte, also das Endprodukt ist im Patentanspruch enthalten.

Monsanto heuerte Blackwater an um gegen Gentechnikgegner vorzugehen

Der Biotech-Gigant Monsanto, der Pflanzen via Gentechnik modifiziert um sie gegen die eigenen Pestizide resistent zu machen oder ihnen neue Eigenschaften zu verpassen, zahlte für die Dienste der Söldner-Firma Blackwater, um Aktivisten auszuspionieren, wie Jeremy Scahill berichtet.

Seit der öffentlichen Einführung von genmanipulierten Organismen im Jahr 1996 haben Bürger weltweit jedes Jahr Anbaufelder vernichtet, mehrere tausend Pflanzen wurden teilweise oder ganz zerstört. Blackwater ist u.a. berüchtigt für das Nisour Square-Massaker im Jahr 2007. Als Blackwater-Söldner auf einem vollgepackten Marktplatz das Feuer eröffneten, starben 17 unschuldige Zivilisten. Das Team wurde später freigesprochen.

Scahill berichtet dass Blackwater (inzwischen Xe Services) durch ein Netz an Frontfirmen zwischen 2008 und 2010 Gruppierungen ausspioniert und/oder infiltriert hätte, die sich gegen Monsanto einsetzen:

“Die Beziehung zwischen den beiden Firmen scheint sich im Januar 2008 verfestigt zu haben als der Vorsitzende von Total Intelligence [BlackWater] Cofer Black nach Zürich reiste um sich mit Kevin Wilson zu treffen, Monsantos Sicherheitsmanager für globale Angelegenheiten.”

“Black fügte an, dass Total Intelligence zu Monsantos nachrichtendienstlichen Arm werden würde’. Black merkte außerdem an dass Monsanto sich Sorgen machen würde über Aktivisten für Tierrechte und dass man besprochen hätte, wie Leute von Blackwater ‘legal Aktivistengruppen beitreten können’…”

Monsanto beteuerte, dass nur öffentlich einsehbare Informationen beobachtet worden seien. Scahill schreibt über Monsantos Sicherheitsmanager Kevin Wilson:

“Er behauptete, dass Total Intelligence nur Berichte an Monsanto lieferte ‘über die Aktivitäten von Gruppen oder Individuen die ein Risiko darstellen könnten für das Firmenpersonal oder Operationen weltweit, indem man lokale Medienberichte oder andere öffentlich zugänglichen Informationen verfolgte. Die Bandbreite reichte von Informationen über terroristische Vorfälle in Asien oder Entführungen in Zentralamerika bis hin zum Lesen der Inhalte auf Aktivistenblogs und Webseiten’.”

Ganz egal, auf wie viele Blogger man es abgesehen hat, die Biotech-Industrie hat den Kampf um die öffentliche Meinung verloren. Deshalb betreibt der Konzern Lobby-Arbeit, damit die genetisch veränderten Produkte nicht speziell gekennzeichnet werden müssen. In Indien können Leute unter einem neuen Biotech-Gesetz namens BRAI mit Geld- und Haftstrafen belangt werden wenn sie andere über genetisch veränderte Organismen “in die Irre führen”.Vergangenen Monat im argentinischen La Leonesa griffen rund 100 Männer lokale Bauern an die einen wissenschaftlichen Vortrag anhören wollten über die Toxizität von Glyphosat, der Hauptbestandteil von Monsantos Roundup. Die Provinzregierung von Chaco hatte zuvor berichtet, dass Krebs bei Kindern und Geburtsfehler sich in den vergangenen Jahren vervielfacht hätten seit der vermehrten Benutzung von Glyphosat und anderen Substanzen. Monsanto meint es ernst mit der Abschirmung seiner Produkte. Der Konzern brachte uns bereits Agent Orange, PCBs, rBST, DDT, Aspartam und nun: Profikiller.

Ganz egal, auf wie viele Blogger man es abgesehen hat, die Biotech-Industrie hat den Kampf um die öffentliche Meinung verloren. Deshalb betreibt der Konzern Lobby-Arbeit, damit die genetisch veränderten Produkte nicht speziell gekennzeichnet werden müssen. In Indien können Leute unter einem neuen Biotech-Gesetz namens BRAI mit Geld- und Haftstrafen belangt werden wenn sie andere über genetisch veränderte Organismen “in die Irre führen”.Vergangenen Monat im argentinischen La Leonesa griffen rund 100 Männer lokale Bauern an die einen wissenschaftlichen Vortrag anhören wollten über die Toxizität von Glyphosat, der Hauptbestandteil von Monsantos Roundup. Die Provinzregierung von Chaco hatte zuvor berichtet, dass Krebs bei Kindern und Geburtsfehler sich in den vergangenen Jahren vervielfacht hätten seit der vermehrten Benutzung von Glyphosat und anderen Substanzen. Monsanto meint es ernst mit der Abschirmung seiner Produkte. Der Konzern brachte uns bereits Agent Orange, PCBs, rBST, DDT, Aspartam und nun: Profikiller.

Ganz egal auf wie viele Blogger man es abgesehen hat, die Biotech-Industrie hat den Kampf um die öffentliche Meinung verloren. Deshalb betreibt der Konzern Lobby-Arbeit damit die genetisch veränderten Produkte nicht speziell gekennzeichnet werden müssen. In Indien können Leute unter einem neuen Biotech-Gesetz namens BRAI mit Geld- und Haftstrafen belangt werden wenn sie andere über genetisch veränderte Organismen “in die Irre führen”.Vergangenen Monat im argentinischen La Leonesa griffen rund 100 Männer lokale Bauern an die einen wissenschaftlichen Vortrag anhören wollten über die Toxizität von Glyphosat, der Hauptbestandteil von Monsantos Roundup. Die Provinzregierung von Chaco hatte zuvor berichtet, dass Krebs bei Kindern und Geburtsfehler sich in den vergangenen Jahren vervielfacht hätten seit der vermehrten Benutzung von Glyphosat und anderen Substanzen. Monsanto meint es ernst mit der Abschirmung seiner Produkte. Der Konzern brachte uns bereits Agent Orange, PCBs, rBST, DDT, Aspartam und nun: Profikiller

Saat der Zerstörung mehr infos hier

Quelle: Infokrieg / Food Freedom

 

 

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Das Problem sei ihm damals „nicht bewußt“ gewesen – erklärt der Täter jetzt. Man habe versucht, „in einem kollektiven Diskurs eine neue Sexualmoral zu definieren“. Er habe sich „als Tabubrecher“ profilieren wollen.

(kreuz.net) Bereits im Februar 2001 berichtete Thomas Meier über die pädophile Vergangenheit des ‘grün’-extremistischen EU-Abgeordneten Daniel Cohn-Bendit (64).

 

 

 

Alle wußten es: Sexuelle Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern

„Erschreckende Tatsachen treten zutage, wenn man frühere Veröffentlichungen Daniel Cohn- Bendits genauer studiert“ – berichtet Meier:

„Der damalige militante Achtundsechziger, Wortführer der antiautoritären Studentenbewegung in Frankreich und Deutschland und heutige prominente Grünen-Abgeordnete im Europa-Parlament, beschrieb in seinem Memoiren-Band »Der große Basar« ausführlich seine sexuellen Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern.“

In seinem im Jahr 1975 publizierten und heute „vergessenen“ Buch „Der große Basar“ brachte er nach eigenen Worten seine „Bestandsaufnahmen und Schlußfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre“ zu Papier.

Meier kommentiert: „Was Cohn-Bendit darin niedergeschrieben hat, läßt jedem auch nur mit einer Spur von moralischem Anstand und sittlichem Empfinden ausgestatteten Leser den Atem stocken.“

Erotische Spiele mit dem Hosenlatz

Im weiteren veröffentlicht Meier einige kriminelle Ausschnitte aus dem Kapitel „Little Big Men“, das die Seiten 139 bis 147 umfaßt im Wortlaut.

Darin berichtet Cohn-Bendit schon lange Lust gehabt zu haben, in einem Kindergarten zu arbeiten.

Im Jahr 1972 bewarb er sich beim antiautoritären und selbstverwalteten Kindergarten der Universität Frankfurt, wo er zwei Jahre tätig war:

„Dort waren Kinder zwischen zwei und fünf Jahren – eine fantastische Erfahrung“ – schwärmt Cohn-Bendit.

Dann offenbart sich der Kinderschänder: „Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an.“

Er habe „richtig fühlen“ können, „wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen.“

Es sei ihm mehrmals passiert, „daß einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln.“

Je nach Umständen reagierte er „unterschiedlich“ – bekennt Cohn-Bendit: „Aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme.“

Weiter: „Ich habe sie gefragt: »Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?« Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt.“

Der Täter dementiert nicht

Im Januar 2001 wurde Cohn-Bendit von dem früheren deutschen Außenminister Klaus Kinkel in der Berliner Tageszeitung ‘B.Z.’ aufgefordert klarzustellen, „daß es in Kontakt mit den Kindern nie zu unsittlichen Berührungen bei Ihnen oder durch Sie gekommen ist.“

Cohn-Bendit erklärte im gleichen Blatt, daß ihm damals „das Problem nicht bewußt“ gewesen sei.

Man habe versucht, „in einem kollektiven Diskurs eine neue Sexualmoral zu definieren“.

Bei den in dem Buch geschilderten Sexszenen habe es sich um eine „ich-bezogene Selbstreflexion“ gehandelt, mit der er habe „zuspitzen und provozieren“ wollen.

Dabei wolle er sich „als Tabubrecher profilieren“.

Meier stellt fest: „Mit dieser Antwort hat Cohn-Bendit die von ihm verlangte Klarstellung, daß es nicht zu sexuellen Kontakten mit Kindern gekommen ist, offensichtlich nicht abgegeben.“

Linke Kinderschänder sind keine Kinderschänder

Am 1. Februar 2001 hielt Kinkel darum in der ‘B.Z.’ in einer weiteren Replik zu Cohn-Bendits Reaktion fest, daß jemand, der „nur einen kleinen Funken Verantwortung habe“, in einer so ungeheuerlichen Sache nicht nach Rechtfertigung suchen dürfe.

Die ‘Schweizerzeit’ zieht das Fazit: „Bei der Beurteilung der Vergangenheit von linken Politikern werden beide Augen zugedrückt.“

Jene Tatsachen, deren Durchsickern an die Öffentlichkeit nicht verhindert werden können, werden verniedlicht und mit den damaligen Zeitumständen erklärt – kommentiert Meier:

„Die Geschichte der Achtundsechziger wird noch geschrieben werden müssen.“

Quelle

http://www.kreuz.net/article.10712.html


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