Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘Umerziehung’


Sie haben es fast geschafft, sind voller Vorfreude. Wir sehen fünf Türken aus der südostanatolischen Provinz Mardin, die alle ein großes Ziel haben: Deutschland!

„In Stuttgart gibt es Arbeit“

Atike (17) und Hasan Sinayic (24) sind Geschwister, verlassen im Frühling ihre Familie, um nach Stuttgart zu ziehen. Beide sind schon verlobt, werden ihre Partner (ebenfalls Geschwister) gleich nach der Ankunft heiraten. Atike sagt: „Dann will ich Mutter werden!“. Hasan ist Elektroniker, meint: „Ich werde schon einen Job finden. Und wenn nicht, bekomme ich trotzdem Geld vom Staat, sagen meine Freunde.“

„Ich heirate meinen Cousin“

Saadet Canimana (19) geht alleine nach Frankfurt. „Ich habe ein bisschen Angst. Aber meine Familie hat mich einem Cousin versprochen, der schon in Deutschland lebt. Er hat eine eigene Firma, verdient viel Geld. Ich kenne ihn nicht, aber er hat mir geschworen, mich gut zu versorgen.

„In Deutschland ist man frei“

Selman Ak (22) zieht nach Kassel zu seiner Verlobten, mit der er seit drei Jahren eine Fernbeziehung führt. „Ich habe schon als Kind davon geträumt, in Deutschland zu leben. Da ist man freier, muss nicht den Beruf machen, den alle in der Familie machen. Am liebsten hätte ich meinen eigenen Dönerladen.“

„Die Deutschen sind reich“

Sükran Tanriverdi (22) ist nie zur Schule gegangen, kann weder lesen noch schreiben. Deshalb fällt ihr der Deutsch-Kurs besonders schwer. Sie wandert nach Bremen aus, dort wartet ihr Verlobter, der auf dem Bau arbeitet. „Ich werde Hausfrau sein, kann nebenbei Kleider nähen und ein bisschen Geld dazuverdienen. Alle Deutschen, die ich kenne, sind reich, führen ein besseres Leben als wir hier.“

Interessant sind die Gründe, die diese jungen Leute aus der Türkei für ihre Zuwanderung aus der Türkei nach Deutschland nennen. Kann das gut gehen? Werden sie nicht letztlich enttäuscht werden und sich kaum in unserem Land assimilieren?

4 Millionen Türken werden im Falle eines EU-Beitritts der Türkei erwartet….

 

Quelle:

http://paukenschlag-blog.org/?p=2995

bild.de

Read Full Post »


Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger
Einzug gefunden hat in die Geschichtsbücher der Besiegten
und von der nachfolgenden Generation geglaubt wird,
kann die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden.

– Walter Lippmann (1889-1974),
US-amerikanischer Journalist, Chefredakteur der „New York World“,
Korrespondent der „New York Herald Tribune“, seine
Kommentare erschienen zeitweise in mehr als 250 Zeitungen –

Read Full Post »


Was haben Lenin, Mao und Ursula von der Leyen (CDU) gemeinsam? Auch die bisherige Familienministerin hängt einer Ideologie an, die sich nicht mit dem Mensch als Mängelwesen abfinden will, wie er nun mal ist, sondern einen neuen Menschen schaffen will, wie er gefälligst sein soll.

Noch kann sich unter dem von ihr vorangetriebenen „Gender mainstreaming“ kaum jemand etwas vorstellen. Die Methoden mögen, anders als bei den totalitären Weltanschauungen des zwanzigsten Jahrhunderts, unblutig sein – das Fundament ist nicht weniger radikal. Mit „Gender mainstreaming“ wird die zweite Stufe des Feminismus gezündet.

Nachdem dieser mit den traditionellen Instrumenten der Frauenförderung vielfach hart an die Grenzen biologischer Tatsachen gestoßen ist, sollen nunmehr diese Gegebenheiten selbst umgekrempelt werden.

Die „Gender“-Theorie erklärt die Existenz von „Mann“ und „Frau“ zur repressiven gesellschaftlichen Erfindung. Sie leugnet die Existenz des biologischen Geschlechts und läßt nur das soziale („gender“) gelten. „Geschlecht“ ist demnach eine bloße Frage der Erziehung und kann durch Umerziehung geändert werden.

Selbst die sexuelle Anziehung zwischen Mann und Frau sei nichts als patriarchalische Unterdrückung, die die Frauen in „Zwangsheterosexualität“ gefangen halte. Mit ihrem Artikel „Auf dem Weg zum neuen Menschen“ hatte die Publizistin Gabriele Kuby gezeigt, wie die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) in Aufklärungsbroschüren und Kinderliederbüchern den sexuellen Kontakt zwischen Erwachsenen und Kindern sowie zwischen Menschen gleichen Geschlechts propagiert.

Die Wellen schlugen hoch: Zahlreiche Medien griffen das Thema auf, empörte Zuschriften füllten die Leserbriefspalten nicht nur der JUNGEN FREIHEIT. Das Institut, an dem die Verfasserin einer besonders problematischen Broschüre arbeitet, sah sich genötigt, ihre Kollegin in Schutz zu nehmen, andere Wissenschaftler sprachen den Broschüren jede Wissenschaftlichkeit ab. Schließlich zog die damalige Familienministerin Ursula von der Leyen die Notbremse, ließ die umstrittenen Broschüren einstampfen und die elektronischen Ausgaben aus dem Internet nehmen.

> Ausgewählte Artikel zum Thema >>mehr

http://www.jungefreiheit.de/Gender-Mainstream.175.0.html

Read Full Post »