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Posts Tagged ‘Krieg’


Wie jüngst Stern TV berichtete, werden in Bremen Polizisten von Kriminellen nach Hause geschickt. „Haut ab“ aus dem Munde von Angehörigen des bekannten Miri Clans läßt es für Polizisten geraten erscheinen, einen Einsatz abzubrechen. Der Vorsitzende der Bremer Gewerkschaft der Polizei, Rainer Wendt verteidigt dieses Verhalten damit, daß man von den Beamten keine Lebensmüdigkeit erwarten kann. Denn die Miris sind fast immer bewaffnet und immer aggressiv.

Bewaffnet? Deutschland hat eines der strengsten Waffengesetze der Welt. Strikte Auflagen zum Erwerb, Führen und Aufbewahren von Waffen kennt jeder Sportschütze und Jäger. Doch scheinbar gelten diese scharfen Bestimmungen nur für das gesetzestreue, steuerzahlende eigene Volk. Wie sonst ist es möglich, daß die Mitglieder des Miri-Libanesen Clans nicht entwaffnet werden? Da dieses offensichtlich nicht geschieht, kann den Verantwortlichen fahrlässige Beihilfe für einen kommenden Bürgerkrieg vorgeworfen werden. Wobei „kommenden“ schon fast verharmlosend ist. Denn den Krieg gegen das Selbstbewußtsein der Bürger haben die Miris längst gewonnen. Kein normaler Bremer Bürger und inzwischen auch kein Polizist traut sich heute mehr, offen gegen die Miris auszusagen.

Das sagt die Polizei über den Bremer Verbrecher- Miri-Clan

Aus den Akten der Kripo: „Die Angehörigen des Miri-Clans kamen vor 20 Jahren aus der Ost-Türkei zu uns. Um Asyl zu bekommen, warfen viele ihre Pässe weg und gaben sich als politisch verfolgte Libanesen aus. Die untergeordneten Clans werden von Patriarchen geführt. Es sind rund 15 Männer zwischen 50 und 70 Jahren. Die Männer der zweiten Generation beherrschen den Drogenhandel. Sie erpressen Schutzgeld, begehen Einbrüche und Diebstähle. Die meisten kassieren Hartz IV, fahren aber dicke Sportwagen und Limousinen.“

Viele der 15.000 Migranten aus den Kurdengebieten im Südosten der Türkei vernichteten vor der Einreise nach Deutschland ihre Papiere und nannten den Behörden falsche Identitäten – in der Hoffnung, dauerhaft bleiben zu können, und vielfach mit Erfolg. Nur in Ausnahmefällen können die vielfach offiziell Staatenlosen abgeschoben werden. „Und selbst wenn eine Ausweisung möglich wäre, geschieht sie doch so gut wie nie“, klagt ein Ermittler. „Das können Sie komplett knicken.“

Selbst der Bremer Innensenator Mäurer hat im Senat zugegeben, dass es türkische Staatsangehörige sind.

Daraufhin fragte eine Abgeordnete der Grünen, ob die Nennung der Staatsangehörigkeit denn nicht Rassismus sei.

Sie sind seit Jahren ein bekanntes Problem, beherrschen unter anderem den Rauschgiftmarkt unserer Stadt: Die Mitglieder des libanesischen Miri-Clans. Die Polizei schätzt, dass die Familie mit Drogenhandel einen Jahresumsatz von rund 50 Millionen Euro macht!

Doch dazu kommen offenbar noch weitere große Summen. Ein ermittelnder Polizist zu BILD: „Von den 2600 Bremer Miris wurde oder wird gegen 1200 Mitglieder ermittelt, 66 Männer gelten als Intensiv-Täter.“ Der Insider weiter: „Wir gehen davon aus, dass mindestens diese 1200 neben den kriminellen Geschäften auch Transferleistungen vom Staat kassieren.“

Ist das wahr, kommen dabei nur durch den Hartz-IV-Regelsatz jährlich rund 5,17 Millionen Euro zusammen. Für rund 800 Clan-Kinder soll es nach Erkenntnissen der Bremer Polizei mindestens 184 Euro Kindergeld monatlich geben. Macht noch einmal 1,766 Millionen Euro im Jahr.

Ergibt die Gesamtsumme von rund 6,9 Millionen Euro — pro Jahr. Nicht mitgerechnet sind Wohngeld, Heizungszuschuss, Bekleidungszuschuss, Kosten für Anwälte, Dolmetscher, dazu regelmäßige Knastaufenthalte.

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Wer die Fingerzeige richtig versteht, der weiß, was in Zeiten von angeblich niedriger Arbeitslosigkeit, riesigem Aufschwung, geringer Inflation und gigantischem Wirtschaftswachstum in Wahrheit auf uns wartet.

Wieviel Tage geben Sie unserem maroden System noch? Oder sind es gar Wochen, Monate, vielleicht sogar noch Jahre, bis es nach seinem langem Todeskampf erschöpft in sich zusammenfällt? Unwissende erahnen nicht einmal im Ansatz, was ihnen hier bevorsteht. Die Folgen werden verheerend sein.

Schütteln Sie auch nur noch den Kopf über den aktuellen Ereignissen? Ach, seit Jahren schon? Zu wissen, was tatsächlich abläuft, kann auf Dauer anstrengend und sehr ernüchternd sein. Dennoch ist es wichtig, jederzeit wach und aufmerksam zu bleiben, insbesondere dann, wenn scheinbare Normalität die Bedenken auszuschalten versucht.

Bleiben Sie deswegen unbedingt am Ball, denn wir werden in unbekannter Zeit sehr kurzfristig und wahrscheinlich ohne jegliche Vorwarnung vor verschiedentlichen elementaren Fragen stehen, wie z.B.:

  • Welche Schritte unternehmen Sie, wenn plötzlich Ihre Bank und Ihr Supermarkt geschlossen bleiben?
  • Wie verhindern Sie den Totalverlust Ihrer Ersparnisse und Ihrer Altersvorsorge?
  • Was werden Sie tun, wenn sich die Lebenshaltungspreise immer weiter erhöhen, sodass sich Ihr bisheriger finanzieller Spielraum auf Null reduziert?
  • Was unternehmen Sie, wenn Sie mit Ihrem Einkommen nicht mehr in der Lage sein werden, Ihre Miete und Ihre Lebensmittel zu bezahlen, geschweige denn sämtliche Extras, die bisher zum Leben dazugehörten?
  • Wie verhalten Sie sich, wenn es auf unseren Straßen laut, unruhig und lebensgefährlich zugehen sollte?

Sicherlich ist es für uns hier und heute nur schwer vorstellbar, dass sich binnen Wochen, Tagen oder sogar nur wenigen Stunden so gravierende Dinge ereignen könnten, dass unser Leben vollständig auf den Kopf gestellt wird. Dennoch stehen die Zeichen längst an der Wand. Zu den größten Gefahren mit unkalkulierbaren Auswirkungen gehört in erster Linie der Zusammenbruch der Währungen.

Hierbei ist insbesondere der Dollar eines der wichtigsten Sorgenkinder. Ohne wirkliche Deckung und durch massives Gelddrucken der Federal Reserve verliert die grüne Währung gerade stetig mehr an Wert. Die meisten US-Staaten stehen unmittelbar vor dem Bankrott. Mehrere zehn Millionen Amerikaner leben bereits jetzt, in Zeiten des vermeintlichen Aufschwungs, von Essensmarken, sogenannten “Food Stamps”, wie UPI.com am 03.02.2011 schrieb:

Mehr als 43 Millionen Amerikaner erhalten Unterstützung mittels Essensmarken, oder etwa 14 Prozent der Bevölkerung, sagen Beamten des US-Departments für Landwirtschaft.

Die “US-Lebensmittelbeihilfe für Haushalte mit geringem oder ohne Einkommen”, ehemals bekannt als “Essensmarken-Programm”, bedient etwa einen von sieben Amerikanern – etwa die Hälfte davon Kinder – im Laufe eines Jahres, sagen USDA-Beamte.

Wie sollten sich die USA aus diesem Dilemma retten können? Von Besserung fehlt jede Spur, nicht einmal ein Funkte eines Lichts am Ende des Tunnels ist erkennbar. Manche behaupten, ein großer Krieg könne vielleicht helfen. Aber realistisch betrachtet wird das Gebilde Dollar vorher wohl schlicht in sich zusammenkrachen – für die meisten Menschen vermutlich völlig überraschend.

Die Folgen einer solchen Katastrophe werden dann sicherlich auch hierzulande nicht lange auf sich warten lassen, denn ohne funktionierendes Weltwährungssystem ist auch sofort kein Handel mehr möglich. Kurzfristige und weitreichende Versorgungsengpässe werden die Folge sein.

Vielfach gibt es Verschwörungstheorien, dass dieses weltweite Crash-Szenario absichtlich herbeigeführt werden soll. Einiges mag diese Überlegung stützen, aber auf der anderen Seite ist dieses Gesamtsystem so verflochten mit sämtlichen Elementen der modernen Welt, dass sich absolut jeder, der hier scheinbar manipulativ involviert wäre, mit solch einer Aktion ins eigene Fleisch schneiden würde.

Besonders problematisch an derartigen Überlegungen ist die Frage, wie ein zusammengebrochenes System wieder neu gestartet werden könnte und zwar genau so, wie es von irgendwelchen vermeintlichen Geheimmächten geplant wurde. Wenn wir nämlich einen Blick nach Ägypten, Libyen und Tunesien werfen, dann erkennen wir, wie unkoordiniert der Prozess der Revolution dort abläuft. Wie könnte in derartigem Chaos noch die Kontrolle über die entscheidenden Ereignisse behalten werden und das auch noch aus sicherer Entfernung?

Sollten heimliche Machthaber wirklich daran interessiert sein, ihr für sie bis heute so lukratives System absichtlich gegen die Wand zu fahren, um es dann der unkontrollierten Wut der Bevölkerungen zu überlassen? Wo wären diese Despoten denn dann noch sicher, während sich ihre vorherigen Einflüsse – nur durch Geldströme gesteuert – vollständig in Luft aufgelöst haben?

Wir können im Gegenteil beobachten, dass sich die Mächtigen mit aller Kraft an ihre Stühle klammern. Nicht nur in Nordafrika oder China, sondern auch direkt vor unserer Nase. Das beginnt politisch betrachtet bereits unten in den Bürgermeisterämtern, geht über die Landratsämter weiter bis in die Landtage hinein, dann bis zum Bundestag und zur Bundesregierung und schlussendlich bis in die EU-Spitze.

Alle diese Personen auf den von ihnen jeweils besetzten Machtebenen wollen nur eines: Ihren Posten retten und alles, was daran hängt. Nicht umsonst propagieren unsere sogenannten Volksvertreter in Berlin ein “koste es, was es wolle”, wenn sie von der Euro-Rettung sprechen. Es geht ihnen um das Behalten der erreichten Positionen und das Überleben in ihren Ämtern und zwar um jeden Preis.

Diese Besitzstandswahrung ist allerdings keine Besonderheit der Reichen und Mächtigen, sondern sie betrifft fast jeden Menschen. Das eigene Haus, das Auto, das Sparbuch, den Arbeitsplatz, den Lebenspartner – alles wollen wir uns am liebsten auf Dauer erhalten. Es ist zunächst einmal ein natürliches Verhalten, das Erreichte bewahren zu wollen. Überdenkenswert wird es jedoch dann, wenn das Bestreben dabei nur noch in Richtung einer Vergrößerung des Besitzstandes führt.

Insofern ist die Frage nach einer geplanten Zerstörung des Gesamtsystems schwer zu beantworten. Jedenfalls sind diejenigen, welche vor fast 100 Jahren das Fundament dieses Weltgeldbetrugs gelegt haben, heute allesamt tot, denn die Gründung der Federal Reserve war im Jahre 1913. Ob diese Leute damals die heutige Situation beabsichtigt oder gar geplant hatten, ist daher höchst fragwürdig.

Nun, egal ob es sich um Kamikaze von Machtgestörten oder um eine rein systemische Zwangsläufigkeit handelt, die Folgen werden fatal sein. Machen Sie sich bitte einmal selbst klar, welche Konsequenzen ein weltweiter Zusammenbruch der Währungen für Sie haben wird. Sie werden schnell feststellen, dass dieses Gedankenspiel höchst unangenehm und in den Details kaum mehr zu überschauen ist. Wichtig ist allerdings, sich überhaupt damit auseinanderzusetzen.

Auch wenn sich die Warnerei im Laufe der Zeit und der Anzahl der Wiederholungen abnutzt, bitte machen Sie sich klar, dass sich dadurch nichts an der Dramatik des Bevorstehenden verändern wird. Genausowenig wie sich durch das “Kopf in den Sand”-Stecken das eigentliche Problem verhindern lässt.

Natürlich klingen all diese Überlegungen negativ und bieten keinen schönen Ausblick, aber sollen wir alleine um des politisch korrekten positiven Denkens Willen die Probleme kleinreden und versuchen, sie zu ignorieren? Was sollte das daran ändern? Und es wird sowieso nicht gelingen. Nur wer bereit ist, die kommenden Schwierigkeiten zu realisieren, hat überhaupt noch eine Chance, bei Verstand zu bleiben. Denn machen wir uns nichts vor, sämtliche Ausblicke aller Krisenpropheten malen ein so düsteres Szenario, wie es die Welt bisher noch nie gesehen hat.

Doch die beste Krisenvorsorge nützt nichts, wenn wir das Wesentliche vergessen, nämlich die Überlegung bis zum Schluss: Wofür leben wir, wofür sorgen wir eigentlich vor? Was ist der Sinn in unserem Leben? Warum ist uns das nicht alles vollkommen egal? Was kümmert es uns, ob wir unser Leben in dieser schwierigen Zukunft erhalten können? Und was passiert nach dem Tod?

Wenn morgen die Banken und Geschäfte schließen, haben wir dann noch genügend zu Essen im Keller? Gut. Wenn wir morgen bei einem Verkehrsunfall oder bei Unruhen auf den Straßen tödlich verletzt werden, haben wir auch dafür die passenden Vorkehrungen getroffen?

Viele Kriseninformierte finden es fahrlässig und verantwortungslos, sich trotz der abzeichnenden Währungs- und Systemkatastrophe in keinster Weise darauf vorzubereiten. Die meisten Schlafschafe wollen von all dem nichts wissen, weil sie sich einfach nicht vorstellen können, dass es wirklich so schlimm kommen wird. Und falls doch, dann würde ihnen sicher – wie gewohnt – der Staat zur Seite stehen, es wird schon irgendwie weitergehen.

Genauso fahrlässig ist es jedoch, sich über den Sinn seines Lebens nicht rechtzeitig Gedanken zu machen und die notwendigen Entscheidungen zu fällen. Oft heißt es dann, bis zum Tod dauert es ja noch und falls nicht, war es eben Pech. Und außerdem, danach wird es schon irgendwie weitergehen, schließlich wird uns der liebende Gott – sofern es ihn denn gibt – bestimmt nicht im Stich lassen. Falls doch, dann war es das sowieso nicht wert, so lautet meistens die Ausrede.

Es steht jedem frei, sich entweder auf künftige Ereignisse vorzubereiten oder alles blind auf sich zukommen zu lassen. Je mehr wir jedoch darüber Bescheid wissen, was in der Zukunft konkret auf uns wartet, desto selbstverständlicher und einfacher ist es, die notwendigen Vorkehrungen zu treffen. Zuvor ist es daher unabdingbar, uns bestmöglich zu informieren, denn nur dann können wir eine fundierte Entscheidung fällen.

Das gilt sowohl für den Crash als auch für unser Lebensende. Verpassen Sie nicht, sich rechtzeitig auf alles vorzubereiten, denn am Tag nach der Währungsreform ist Ihr Geldvermögen weg. Und genauso ist es auch unmittelbar nach Ihrem Tod zu spät, wenn Sie dann erkennen, was Sie vorher jederzeit hätten tun können.

 

 

 

 


Quelle/URL: http://www.wahrheiten.org/blog/2011/03/02/zeichen-an-der-wand-wer-kann-sie-deuten/#more-17157

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Aus einer Rede Benjamin H. Freedman im Willard Hotel, Washington D.C. 1961

Unter den Google Suchbegriffen: „Benjamin Freedman Willard Hotel 1961″ finden Sie sowohl die Tonaufzeichnung als auch den englischen Originaltext dieser Rede.

Hier in den USA haben die Zionisten und ihre religiös Verbündeten die komplette Kontrolle über unsere Regierung. Es wäre zu komplex jetzt näher darauf einzugehen. Aber die Zionisten und ihre religiös Verbündeten regieren die USA, als wären sie die absoluten Monarchen dieses Landes. Wahrscheinlich denken Sie, daß das eine sehr leichte und einfache Erkenntnis ist, aber lassen Sie mich erzählen und zeigen was passierte während wir alle „schliefen“.
Was war passiert ?
Der 1. Weltkrieg brach im Sommer 1914 aus. Einige in meinem Alter werden sich noch daran erinnern. Nun, dieser Krieg wurde auf der einen Seite von England, Frankreich und Rußland, und auf der anderen von Deutschland, Österreich/Ungarn und der Türkei geführt.

Innerhalb von 2 Jahren gewann Deutschland diesen Krieg, nicht offiziell, aber auf dem Schlachtfeld. Die deutschen U-Boote, welche eine Überraschung für die Welt waren, fegten alle Konvois vom Atlantik.
Großbritanniens Munition und Vorräte gingen zur Neige.
Danach kam der Hunger. Zur gleichen Zeit meuterte die französische Armee, sie hatten 600.000 Blüten der französischen Jugend bei der Schlacht von Verdun an der Somme verloren.
Die Russen waren am Ende, sie nahmen ihr Spielzeug und gingen nach Hause, sie wollten nicht mehr weiterspielen, und sie mochten den Zar auch nicht unbedingt.
Die italienische Armee kollabierte.

Nicht ein Schuß wurde auf deutschem Boden abgefeuert. Nicht ein Feind hatte die deutsche Grenze überschritten, und dennoch bot Deutschland, England den Frieden an.
Einen Frieden auf einer Basis den Anwälte den „Status quo ante“ nennen würden. Das bedeutet: Laßt uns den Krieg beenden und laßt alles so sein wie es vorher war.

England dachte im Sommer 1916 ernsthaft darüber nach. Sie hatten keine Wahl, entweder sie würden dieses Friedensangebot annehmen oder bis zur Selbstvernichtung weiterkämpfen.

Während dieser Phase wandten sich deutsche Zionisten, die die Zionisten Osteuropas repräsentierten, an das britische Kriegskabinett, und, ich möchte die ganze Sache hier verkürzen, aber ich habe alle Dokumente hier um das zu beweisen, sie sagten:

  • Seht her, ihr könnt diesen Krieg noch gewinnen, ihr müßt nicht aufgeben. Ihr müßt diesen Frieden nicht annehmen den euch die Deutschen angeboten haben. Mit den USA, als euren Verbündeten, könnt ihr diesen Krieg noch gewinnen.

Die USA hatten mit diesem Krieg noch nichts zu tun. Wir waren frisch, wir waren jung, wir waren reich und wir waren mächtig.  Die Zionisten sagten zu England:

  • Wir führen die USA in den Krieg als euren Verbündeten, nachdem Ihr den Krieg gewonnen habt, und Deutschland Österreich/Ungarn und die Türkei besiegt sind, wollen wir im Gegenzug Palästina, das ist Euer Preis.

Nun, England hatte das gleiche Recht irgend jemanden Palästina zu versprechen, wie wir, wenn wir den Iren Japan versprechen würden, aus welchen Gründen auch immer.
Es war absolut absurd, daß Großbritannien, das keine Interessen und auch keine Verbindungen zu Palästina hatte, es als Zahlungsmittel für den Kriegseintritt der USA verwenden würde. Wie auch immer, sie gaben dieses Versprechen im Oktober 1916. Und kurz danach, ich weiß nicht wie viele sich noch daran erinnern werden, traten die USA, die immer und absolut pro-deutsch waren, als Verbündete Großbritanniens, in den Krieg ein.

Ich sage die USA waren immer pro-deutsch, weil die Zeitungen unter jüdischer Kontrolle waren, die Bankiers waren Juden, die Massenmedien in diesem Land waren unter jüdischer Kontrolle und die Juden selbst waren pro-deutsch, weil viele von ihnen aus Deutschland kamen. Sie wollten, daß Deutschland den Zar besiegt.
Die Juden haßten den Zar, sie wollten nicht, daß Rußland den Krieg gewinnt. Diese jüdischen Bankiers, wie Kuhn-Loeb und andere Großbanken, weigerten sich England und Frankreich auch nur mit einem Dollar zu unterstützen. Sie sagten: „So­lange England und Frankreich Verbündete Rußlands sind gibt es nicht einen Cent!“ Aber sie pumpten Geld nach Deutschland, sie kämpften mit Deutschland an einer Seite gegen den Zar, um das zaristische Regime zu brechen.

Nun, dieselben Juden schlossen den Vertrag mit England ab, als sie die Möglichkeit sahen, Palästina zu bekommen. Auf einmal veränderte sich alles, wie eine Ampel die von rot auf grün schaltet.
Alle Zeitungen, die den Menschen erzählten, wie schwer es doch die Deutschen im Kampf gegen die Briten hätten, änderten plötzlich ihre Meinung. Sie erzählten, die Deutschen wären schlecht, sie wären wie die Hunnen, wie Barbaren. Sie, die Deutschen, würden Rot Kreuz Schwestern erschießen und kleinen Babys die Hände abschneiden. Sie wären einfach schlecht.
Kurz darauf erklärte Präsident Wilson Deutschland den Krieg.

Die Zionisten in London telegrafierten in die USA, zu Richter Brandeis, mit der Aufforderung:

  • „Bearbeiten Sie Präsident Wilson, wir bekommen von England was wir wollen. Bringen Sie Präsident Wilson dazu in den Krieg einzutreten.“


Auf diese Art und Weise traten die USA in den Krieg ein. Wir hatten kein Interesse daran. Wir hatten das gleiche Recht in diesen Krieg einzutreten, wie wenn wir heute Abend auf dem Mond anstatt in diesem Saal wären. Es gab absolut keinen Grund diesen Krieg zu unserem zu machen. Wir wurden hineingetrieben, nur damit die Zionisten ihr Palästina bekommen.
Das ist etwas was den Bürgern dieses Landes noch nicht erzählt wurde. Sie wußten nicht warum wir in den l. Weltkrieg eintraten. Nachdem wir eingetreten waren gingen die Zionisten nach London und sagten:

  • Wir haben unseren Teil der Abmachung erfüllt, jetzt seid Ihr dran, gebt uns ein Schriftstück das uns zeigt, daß wir Palästina bekommen, nach­dem Ihr den Krieg gewonnen habt.“

Sie wußten auch gar nicht wie lange der Krieg dauern würde, ob l, 2 oder 10 Jahre, aber sie fertigten es an. Das Schriftstück wurde in Form eines Briefes, in einer eigenartigen Ausdrucksform geschrieben, so daß die Welt nicht genau wissen würde was dahintersteckt.
Dieses Schriftstück wurde die BALFOUR DEKLARATION genannt.

Die Balfour Deklaration war nichts anderes, als das Versprechen Englands, für dieses abgemachte „Geschäft“. Diese „große“ Balfour Deklaration ist genauso wertvoll wie eine 3 Dollar Note. Ich denke, ich kann mich nicht anders ausdrücken.

So begann der ganze Ärger. Die USA traten in den Krieg ein. Die USA vernichteten Deutschland. Was dann passierte wissen Sie ja.
Als der Krieg zu Ende war, und die Deutschen bei der Pariser Friedenskonferenz 1919 eintrafen, waren auch 117 Juden anwesend.
Eine jüdische Delegation, die die Juden Osteuropas repräsentierte, angeführt von Bernard Baruch.
Ich war auch da, ich sollte das wissen.
Was passierte dann? Die Juden in dieser Konferenz, als man gerade dabei war Deutschland zu zerstückeln um es an die Europäer zu verteilen, sagten:

  • Wie wäre es mit Palästina für uns ?

Und sie brachten, in Gegenwart der Deutschen, die Balfour Deklaration zur Sprache. Die Deutschen erkannten was vor sich ging.

  • Aha, das war das Spiel, deswegen traten die USA in den Krieg ein.

Die Deutschen erkannten zum ersten mal, daß sie nur deswegen besiegt worden waren, weil die Zionisten Palästina besitzen wollten. Die Deutschen mußten diese Schmach und irrsinnigen Reparationszahlungen nur aus diesem einen Grund erdulden .

Das bringt uns zu einer anderen interessanten Sache.
Als die Deutschen das erkannten, nahmen sie das den Juden verständlicherweise sehr übel.
Bis zu dieser Zeit ging es den Juden in keinem anderen Land auf dieser Welt besser als in Deutschland.Es gab Herrn Rathenau, der bestimmt genauso wichtig in Industrie und Finanz war, wie Bernard Baruch in diesem Land. Es gab Herrn Balin, Besitzer der großen Dampfschiffahrtslinien, der Norddeutsche Lloyds und der Hamburg-Amerika Linie. Es gab Herrn Bleichroder, der Bankier der Hohenzollern Familie.
Es gab die Warburgs in Hamburg, eine Kaufmanns- und Bankiersfamilie, die größten auf dieser Welt. Den Juden ging es sehr gut in Deutschland. Aber die Deutschen dachten:

  • Das war ein ziemlicher Ausverkauf.

Es war ein Ausverkauf der dieser hypothetischen Situation gleichkommt:
Gehen wir davon aus, wir die USA, wären im Krieg mit der UdSSR, und wir wären am gewinnen, und wir bieten der UdSSR den sofortigen Stopp an. Wir würden ihnen Frieden anbieten. Plötzlich würde das rote China in den Krieg eintreten, als Verbündeter der UdSSR. Und dadurch würden wir vernichtend geschlagen werden. Gleich danach kämen Reparationszahlungen in einem Ausmaß, das wir uns gar nicht vorstellen können, auf uns zu.

  • Stellen Sie sich vor, daß wir gleich nach dem Krieg erfahren würden, daß unsere US-Chinesen, unsere Mitbürger, von denen wir immer dachten, daß sie loyale und zuverlässige Bürger unseres Landes wären,
  • stellen Sie sich vor, wir fänden heraus, daß sie es waren, die für unsere Vernichtung verantwortlich gewesen sind.
  • Stellen Sie sich vor, daß diese US-Chinesen uns an die UdSSR verkauft hätten. Wie würden wir uns fühlen!? Ich glaube, keiner von ihnen, könnte sein Gesicht jemals wieder auf den Straßen zeigen. Es würde nicht genug Laternen geben die sie bei Nacht schützen würden. Wie würden wir uns fühlen…?

Nun, so fühlten auch die Deutschen gegenüber den Juden. Sie waren immer sehr anständig zu den Juden gewesen.
Als 1905 die kommunistische Revolution in Rußland fehlschlug, und die Juden aus Rußland vertrieben wurden, gingen sie alle nach Deutschland, und Deutschland gab ihnen Unterschlupf. Sie wurden sehr gut behandelt.
Jetzt aber haben sie Deutschland verraten und verkauft, und zwar nur aus einem Grund, nur um Palästina zu besitzen. Als ihr „Jewish Commonwealth.“

Nahum Sokolow und all die großen Führer und Namen die man heute mit dem Zionismus in Verbindung bringt, schrieben von 1919 – 1923 in ihren Zeitungen, und sie waren voll mit ihren Aussagen, daß, trotzdem die Deutschen erkannt haben, daß sie durch jüdische Einmischung den Krieg verloren haben, das Gefühl gegenüber den Juden noch annehmbar sei.
Es gab keine religiösen Gefühle, es gab auch keine Anfeindungen nur weil die Juden einen anderen Glauben haben. Es war nur wirtschaftlicher Natur, und alles andere als religiös. Niemanden in Deutschland kümmerte es, ob ein Jude abends nach Hause ging, seinen Rolladen herunterließ und „Shema Yisroel“ oder „Unser Vater“ sagte.
Niemand kümmerte sich darum, nicht mehr und nicht weniger wie hier in den USA.
Die Gefühle die sich später entwickelten, waren nur darauf zurückzuführen, daß die Deutschen die Juden für ihre Niederlage verantwortlich machten.

Der l. Weltkrieg begann, ohne daß die Deutschen dafür verantwortlich gewesen waren.
Sie hatten überhaupt keine Schuld, nur die Schuld erfolgreich zu sein. Sie bauten eine große Marine. Sie hatten Handel mit der ganzen Welt. Sie müssen sich darüber klar werden, daß Deutschland während der französischen Revolution aus über 300 Stadt­staaten, Grafschaften, Fürstentümern usw. bestand. Zwischen dieser Zeit, der Zeit Napoleons und Bismarcks, wurden sie zu EINEM Land zusammengerührt. Innerhalb von 50 Jahren gehörte Deutschland zu den Weltmächten. Ihre Marine rivalisierte mit der britischen und sie gingen dem Handel auf der ganzen Welt nach. Sie machten bes­sere Produkte und sie konnten mit jedem konkurrieren.
Und was war das Ergebnis des Ganzen ?

England, Frankreich und Rußland verschworen sich gegen Deutschland. Sie wollten Deutschland niederstrecken. Es gibt heute keinen Historiker, der einen stichhaltigeren Grund finden könnte, warum Deutschland von der Landkarte verschwinden mußte.

Als die Deutschen erkannten, wer für ihre Niederlage verantwortlich war, waren sie natürlich sehr verärgert.
Aber nicht ein Haar wurde den Juden gekrümmt, nicht ein einziges.

Professor Tansill der Georgetown Universität, der Zugang zu allen geheimen Unterlagen des State Departements hatte, zitierte in seinem Buch ein Dokument, geschrieben von Hugo Schoenfelt, ein Jude, den Cordell Hull 1933 nach Europa schickte, um die sogenannten Lager der politischen Gefangenen zu untersuchen, daß alle Gefangenen in guter Verfassung seien. Allen ging es gut und jeder wurde gut behandelt. Die Lager waren gefüllt mit Kommunisten. Viele der Gefangenen waren Juden, weil 98% der Kommunisten in Europa Juden waren. Einige Priester, Gewerkschaftsführer und andere mit internationalen Verbindungen waren auch unter den Gefangenen.

Der Hintergrund dessen war:
In den Jahren 1918-1919 übernahmen die Kommunisten für einige Tage Bayern.
Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, und eine Gruppe anderer Juden, übernahmen die Regierung für drei Tage. Nach dem Krieg floh Kaiser Wilhelm nach Holland, weil er dachte, daß ihm das gleiche Schicksal widerfahren würde, wie dem Zaren Rußlands.
Nach der kommunistischen Bedrohung in Deutschland, arbeiteten die Juden wieder daran, ihre alten Stellungen zurückzubekommen.
Die Deutschen aber, bekämpften das so gut es ging.
Sie bekämpften die Juden , wie die Prohibitionisten in unserem Land, den Alkohol und deren Anhänger bekämpft haben.
Sie wurden nicht mit Pistolen bekämpft. Das war die Art und Weise wie die Juden in Deutschland bekämpft wurden. Zu dieser Zeit gab es zwischen 80 – 90 Millionen Deutsche,  und nur 460 000 Juden.
Ungefähr 0.5 % der Einwohner waren Juden, und doch kontrollierten sie die ganze Presse, und sie kontrollierten den Großteil der Wirtschaft, weil sie, als die Deutsche Mark abgewertet wurde, mit ihrem wertvollem Dollar praktisch alles aufkauften.

Die Juden versuchten das zu vertuschen, sie wollten nicht, daß die Welt versteht und begreift, daß sie Deutschland verraten und verkauft haben, und die Deutschen nahmen ihnen das sehr übel.

Die Deutschen bekämpften sie mit geeigneten Aktionen. Sie diskriminierten sie wo auch immer sie konnten.
Sie mieden sie auf die gleiche Art und Weise wie wir die Neger, die Chinesen oder die Katholiken
meiden würden, wenn sie verantwortlich für unsere Niederlage gewesen wären, und sie uns an den Feind verkauft hätten.

Nach einer Weile trafen sich die Juden zu einer Weltkonferenz in Amsterdam. Juden aus jedem Land nahmen an diesem Treffen 1933 teil. Und sie sagten zu Deutschland:

  • Ihr feuert Hitler und gebt uns unsere alten Positionen zurück, egal ob einer Kommunist oder was auch immer ist. Ihr könnt uns so nicht behandeln. Wir, die Juden der Welt, stellen euch ein Ultimatum.

Sie können sich vorstellen, was die Deutschen den Juden erzählt haben. Was geschah dann ?

1933, als Deutschland sich dem Weltkongress verweigerte, wurde die Konferenz abgebrochen. Mister Samuel Untermyer, der Kopf der amerikanischen Delegation und Präsident der gesamten Konferenz, kam zurück in die USA. Er ging vom Dampfschiff direkt zu den Studios der Columbia Broadcasting System – CBS, und gab eine Stellungnahme über die Radiostationen der gesamten USA ab, in welcher er sagte:

  • Wir sind nun in einem heiligen Konflikt mit Deutschland, und wir werden sie bis zur Aufgabe hungern lassen. Wir werden Deutschland weltweit boykottieren.“

Tatsache ist, daß zwei Drittel der Lebensmittel, der Deutschen, importiert werden müssen. Und es kann nur importiert werden, wenn auch gleichzeitig exportiert wird. So, wenn Deutschland nicht exportieren kann, müssen zwei Drittel der deutschen Bevölkerung hungern. Es gab nur genug Lebensmittel für ein Drittel. In dieser Deklaration, die ich hier habe, und welche auch in der New York Times am 7. August 1933 abgedruckt war, gab Mister Samuel Untermyer bekannt, daß dies „unsere Art der Selbstverteidigung ist.“
Präsident Roosevelt hat diese Handhabung in der National Recovery Administration bekanntgegeben, daß jeder der sich dem New Deal nicht beugt, auf diese Art und Weise boykottiert wird.

Sie werden sich daran erinnern, meine Damen und Herren
, sogar der oberste Gerichtshof nahm es an. Letztendlich erklärten die Juden Deutschland den Krieg, und dieser war so effektiv, daß sie in keinem Laden mehr einen Artikel mit dem Aufdruck – Made in Germany – finden konnten.

  • Ein Mitarbeiter, der Woolworth Company, erzählte mir, daß sie Geschirr, im Wert von mehreren Millionen Dollar, in den Fluß werfen mußten, da Kunden, die diese gefunden haben, sie, die Inhaber gleich mit „Hitleriten, Mörder usw.“ gebrandmarkt haben. Es gab viele dieser Aufmärsche und Protestaktionen.

In einem Laden, der, der R.H. Macy Kette angehörte, der von der Familie Strauss geführt wurde, die auch Juden waren, fand eine Frau Strumpfhosen mit dem – Made in Germany – Aufdruck. Strumpfhosen aus Chemnitz, die dort seit 20 Jahren verkauft werden, wurden boykottiert. Die Besitzer wurden mit „Hitleriten“ beschimpft. Hunderte von Menschen liefen auf und ab und protestierten….

Bis zu dieser Zeit wurde keinem Juden in Deutschland auch nur ein Haar gekrümmt. Die Juden hatten nichts zu erleiden, mußten nicht hungern, wurden nicht attackiert oder ermordet.

Natürlich sagten sich die Deutschen:
Wer sind diese Menschen, die unser Land boykottieren, unser Volk arbeitslos werden lassen, und unsere Industrie zum Stillstand führen? Wer sind diese Menschen, daß sie so etwas machen ?

Die Deutschen nahmen ihnen das sehr übel. Plötzlich wurden in Deutschland jüdische Geschäfte mit Aufschriften und Zeichen bemalt.

  • Warum auch sollte ein Deutscher sein Geld in ein Geschäft bringen, dessen Besitzer Deutschland mitboykottiert, der dafür sorgt, daß das deutsche Volk hungern mußte und dadurch zur Aufgabe gezwungen werden, und sich dem Weltjudentum ergeben sollte !?

Ein Boykott, von Menschen, die den Deutschen ihren Premier oder Kanzler aufzwingen wollten, es war lächerlich.

Der Boykott ging noch weiter, aber im Jahre 1938, als ein junger polnischer Jude in die deutsche Botschaft in Paris eindrang und einen Mitarbeiter erschoß, wurde es rauher für die Juden in Deutschland. Sie brachen Fenster ein und hatten Straßenkämpfe.

Nun, ich benütze das Wort Antisemitismus ungern, weil es bedeutungslos ist
,
aber ich benütze es, weil sie es nicht anders kennen.

Der einzige Grund warum die Deutschen antijüdische Gefühle hatten, war der, daß sie wußten, daß die Juden für die Niederlage im l. Weltkrieg und den Boykott verantwortlich waren. Dahingehend waren die Juden auch für den 2. Weltkrieg verantwortlich, weil, als das Ganze aus der Hand glitt, es wichtig war zu sehen, wer den Kampf überleben und als Sieger herausgehen wird.
Ich habe in Deutschland gelebt, und ich weiß, daß die Deutschen, sich zwischen Kommunismus und Christentum zu entscheiden hatten. Es gab nichts dazwischen.
Die Deutschen entschieden sich für das Christentum. Sie begannen sich wieder zu bewaffnen.

Im November 1933 haben die USA die Sowjetunion anerkannt. Die Sowjetunion wurde sehr mächtig. Die Deutschen erkannten dies und entschieden sich zu gehen, und erst wieder zu kommen, wenn sie stark genug sind. Das gleiche machen wir hier doch auch, gehen und erst dann wieder auf der Bildfläche erscheinen, wenn wir stark sind. Unsere Regierung gibt im Jahr 83 oder 84 Milliarden für Verteidigung aus. Verteidigung gegen wen ? Verteidigung gegen 40.000 kleine Juden in Moskau, die Rußland übernommen haben, und in ihrer unaufrichtigen Art auch die Kontrolle über andere Staaten der Welt.

Heute leben wir an der Grenze zum 3. Weltkrieg aus dem keiner als Sieger hervorgehen wird.
Das geht über meine Vorstellungskraft hinaus. Ich weiß, daß Atombomben im Megatonnenbereich gemessen werden. Eine Megatonne ist die Bezeichnung für l Million Tonnen TNT. Unsere Atombomben hatten eine Kapazität von 10 Megatonnen, 10 Millionen Tonnen TNT, als sie zum ersten mal entwickelt wurden. Heute haben wir Atombomben im 200 Megatonnen Bereich, und nur Gott weiß, wie viel die Russen davon haben.

Mit was haben wir es heute zu tun ? Wenn wir heute einen Krieg auslösen, könnte er sich zu einem Atomkrieg entwickeln. Könnte das passieren ?
Es wird, wenn der Vorhang zum dritten Akt hochgeht. Akt l war der erste Weltkrieg, Akt 2 der zweite, Akt 3 wird der dritte Weltkrieg sein.

  • Die Zionisten und ihre religiös Verbündeten sind fest entschlossen, die USA weiterhin als ihren Stützpunkt für ihren Plan zu benutzen, das Land Palästina zur Hauptstadt ihrer Weltregierung zu machen.

Das ist so wahr wie ich hier stehe. Nicht nur ich weiß das und habe es gelesen, viele hier haben das auch, und es ist auf der ganzen Welt bekannt.

Was können und sollen wir tun ?Das Leben das Sie retten könnten, könnte das Ihres Sohnes sein.
Ihre Jungs könnten heute Nacht auf dem Weg in den Krieg sein, und Sie wüßten genauso wenig darüber, wie Sie es 1916 wußten, als die britische Regierung und die Zionisten ihren Deal abschlossen. Hatten Sie das gewußt ? Niemand in den USA wußte das.
Es war Ihnen nicht erlaubt das zu wissen.
Wer wußte es ?

  • Präsident Wilson wußte es. Colonel House wußte es. Andere Eingeweihte wußten es auch.

Habe ich es gewußt ?

Ja, ich hatte eine ziemliche Ahnung was so vor sich ging. Ich stand in enger Verbindung mit Henry Morgenthau sen., in der Wahlkampagne 1912, als Präsident Wilson gewählt wurde. Es wurde rund um das Büro viel gesprochen. Ich war Vertrauensmann von Henry Morgenthau sen., dem Vorsitzenden des Finanzkommitees, und ich stand in enger Verbindung mit Rollo Wells, dem Schatzmeister. Da saß ich nun in dieser Runde. Präsident Wilson am Tischende, undall die Anderen.

Ich hörte wie sie ihm die Einkommensteuer in sein Gehirn eingehämmert haben, durch die die Federal Reserve (Bundesbank) entstand, und ich hörte wie sie ihm die zionistische Bewegung indoktriniert haben.

Richter Brandeis und Präsident Wilson waren sich so nahe wie diese zwei Finger an meiner Hand. Präsident Wilson war so inkompetent als dieses Newborn Baby beschlossen wurde.

  • Das war die Art und Weise wie wir in den I. Weltkrieg eintraten, während wir alle „schliefen“.

Sie schickten unsere Jungs auf die Schlachtbank. Für was ? Nur damit die Juden „ihr“ Palästina bekamen, als ihr „Commonwealth“. Sie haben euch so verdummt, daß ihr nicht mehr wißt was links und rechts ist.

Was wissen wir über die Juden ? Ich nenne sie vor Ihnen, Juden, weil man sie so kennt. Ich selbst nenne sie nicht Juden.
Ich nenne sie nur die „sogenannten Juden„, weil ich weiß wer sie sind.
Die osteuropäischen Juden, von denen 92 % der jüdischen Weltbevölkerung abstammen, sind eigentlich gar keine Juden. Sie sind eigentlich Khazaren. Die Khazaren waren ein kriegerischer Stamm der Tief im Herzen Asiens lebte. Sie waren so kriegerisch, daß die Asiaten selbst sie aus Asien vertrieben und nach Europa schickten. Die Khazaren gründeten ein großes Königreich von 800 000 Quadratmeilen. Zu dieser Zeit existierte Rußland noch nicht, genauso wie viele andere europäische Länder. Das Khazarenkönigreich war das größte im gesamten Europa, so groß und so mächtig, das, wenn andere Monarchen es um Kriegshilfe gebeten hätte, es diesem leicht 40000 Sol­daten hätte leihen können. So groß und mächtig waren sie.

Die Khazaren waren Phallus – Verehrer / Anbeter, was sehr unanständig ist und ich möchte auch nicht näher darauf eingehen.
Das war ihre Religion wie sie auch die Religion vieler anderer Barbaren und Heiden auf diesem Planeten war. Der Khazarenkönig war so angewidert von dieser degenerierten Lebensweise, daß er sich entschied einen Glauben zu „adoptieren“, entweder das Christentum, den Islam oder das Judentum, was eigentlich Talmudismus ist.
Er entschied sich für das Judentum, und das wurde zur Staatsreligion. Er gründete die Talmudschulen Pumbedita und Sura aus der tausende von Rabbis hervorgingen. Er eröffnete Synagogen und Schulen, und seine Leute wurden was wir heute Juden nennen.
Keiner von ihnen hatte jemals einen Vorfahren der auch nur mit einem Zehen das heilige Land betreten hat, nicht in der Geschichte des alten Testamentes, noch vom Anbeginn ihrer Zeit. Keiner von ihnen.

Und dennoch kommen sie zu den Christen und bitten um militärische Hilfe in Palästina. Sie sagen:

  • Wollt Ihr nicht dem auserwählten Volk helfen ihr gelobtes Land, die Heimat ihrer Vorfahren zurück zu bekommen ? Es ist eure christliche Pflicht. Wir gaben euch einen unserer Söhne als Herrn und Erlöser. Ihr geht Sonntags in die Kirche, kniet nieder und betet einen Juden an, und wir sind Juden.“

Aber sie sind heidnische Khazaren, die konvertierten genauso, wie die Iren zum Christentum konvertierten.

  • Es ist lächerlich sie Volk des heiligen Landes zu nennen, so wie es lächerlich wäre, 54 Millionen chinesische Moslems, Araber zu nennen.

Sie würden sich fragen, ob diese Chinesen nicht ganz bei Trost sind. Jeder, der glauben würde, daß diese Chinesen, Araber wären, wäre nicht normal. Alles was sie taten, war, den Glauben anzunehmen, dessen Ursprung Mekka in Arabien ist. So, wie die Iren es auch taten. Die Iren wurden nicht zu anderen Menschen. Sie waren immer noch die Gleichen, nur, daß sie das Christentum angenommen haben, und trotzdem sind sie immer noch Iren.

Diese Khazaren, diese Heiden, diese Asiaten, waren eine mongolische Rasse die aus Asien nach Europa vertrieben wurde. Weil ihr König diesen Glauben angenommen hatte, hatte auch das Volk keine andere Wahl. So wie in Spanien. War der König katholisch, war es das Volk auch. Wenn man sich weigerte, hatte man das Land zu verlassen. So wurden die Khazaren was wir heute Juden nennen.

Jetzt können Sie sehen, wie dumm es von den christlichen Regierungen war, zu sagen:

  • „Wir werden Gottes auserwähltem Volk, mit unserer Macht und unserem Prestige helfen das Land ihrer Vorfahren zurück zu bekommen.“

Gibt es eine größere Lüge als diese ?

Die Juden kontrollieren die Zeitungen, die Magazine, das Radio, das Fernsehen, die großen Buchverlage, und weil unsere Politiker ihre „Sprache“ sprechen, ist es nicht überraschend, daß Ihr diese Lügen glaubt.
Ihr würdet glauben schwarz sei weiss, wenn Ihr es nur oft genug hören würdet. Ihr würdet schwarz nicht mehr schwarz nennen. Ihr würdet schwarz, weiss nennen, und niemand könnte euch die Schuld geben.

Das, ist eine der großen Lügen in unserer Geschichte. Es ist das Fundament des ganzen Elends das uns befallen hat.

Wissen Sie, was die Juden am Tag des Atonements machen, der Tag bei dem Sie denken, das er so heilig für die Juden wäre?

  • Ich war einer von ihnen. Das ist kein Hörensagen.
    Ich bin nicht hier um Ihnen irgendeinen Schwachsinn zu erzählen. Ich gebe Ihnen hier Fakten !

Am Tag des Atonements geht man in eine Synagoge. Für das erste Gebet das man vorträgt steht man aufrecht.

Es ist das einzige Gebet für das man steht. Man wiederholt dreimal ein Kurzgebet mit dem Namen Kol Nidre. In diesem Gebet schließt man ein Abkommen mit Gott, das besagt, daß jeder Eid, jedes Versprechen und jedes Gelöbnis, das man während der nächsten zwölf Monate gegenüber Nichtjuden macht, null und nichtig ist.
Der Eid ist kein Eid, das Versprechen kein Versprechen und das Gelöbnis kein Gelöbnis.
Das alles hat bei Juden keinen moralischen Wert. Und der Talmud lehrt auch, daß, wann immer man einen Eid, ein Versprechen oder ein Gelöbnis abgibt, man sich immer an den Tag des Atonements erinnern soll, weil man als Jude diese Dinge nicht erfüllen muß, und man davon ausgenommen ist… .

Nun, wie sehr können Sie auf die Loyalität eines Juden zählen??
Sie können darauf genauso zählen, wie die Deutschen im Jahre 1916 darauf gezählt haben.

Wir werden das gleiche Schicksal erleiden wie Deutschland, aus den gleichen Gründen.

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Benjamin H. Freedman wurde 1890 als Sohn jüdischer Eltern geboren. Er wurde ein erfolgreicher Geschäftsmann in New York City und war der Haupteigentümer der Woodbury Soap Company.
Er beendete seine Verbindungen mit dem organisierten Judentum nach dem 2. Weltkrieg. Mit einem finanziellen Aufwand von 2.5 Millionen Dollar verbrachte er den Rest seines Lebens damit, den Einfluß der Juden in Wirtschaft und Politik in den USA zu veröffentlichen.
Er war ein Insider auf höchster Ebene in jüdischen Organisationen, und war persönlich befreundet mit Bernard Baruch, Samuel Untermyer, Woodrow Wilson, Franklin Roosevelt, Joseph Kennedy, John F. Kennedy und vielen anderen die in dieser Zeit etwas bewegt und zu sagen hatten.
Quelle
http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/01/07/aus-einer-rede-benjamin-h-freedman-im-willard-hotel-washington-d-c-1961/

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In einem Interview mit Amy Goodman von „democracy now“ spricht Vier-Sterne-General Wesley Clark sich darüber aus, was wir von den Kriegseinsätzen im Mittleren Osten halten dürfen.

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Nikolaas van Rensburg wurde am 30. August 1864 als Nachfahre eine Burenfamilie in Südafrika geboren (verst. 1926). Er besuchte nur 20 Tage eine Schule. Seine seherische Begabung wurde im Alter von 7 Jahren entdeckt.

Aufgrund seiner treffsicheren Visionen war er zur Zeit des Burenkrieges beim burischen Militär sehr gefragt. Seine Prophezeiungen betreffen vor allem Südafrika, England und Deutschland. Zahlreiche seiner Visionen sind bereits eingetroffen.

Interessant ist die Tatsache, daß gerade Prophezeiungen von van Rensburg in unserem Lande nicht besonders bekannt sind. Hier einige Beispiele:

Er sagte beide Weltkriege voraus; Aufstieg und Zusammenbruch des Kommunismus. Unabhängigkeit für Irland, Indien, Südafrika. Gründung der UNO. Unglück in Tschernobyl und einiges mehr.

Weitere markante Voraussagen nach van Rensburg.

Ausländer strömen nach Europa (was ja jetzt schon der Fall ist; Rensburg gibt aber an, dass es einen Krieg in Afrika gibt, nachdem die Situation noch schlimmer wird)

Daraus resultieren Konflikte zwischen Einheimischen und Einwanderern in Europa.

Finanzcrash.

Bürgerkriegsähnliche Zustände in Europa.

Japan wird durch ein Erdbeben zerstört.

Friedensverhandlung; außerhalb eines Gebäudes wird eine führende kommunistisch ausgerichtete Person erschossen.

Es wird einen 3. Weltkrieg geben, der ungefähr wie folgt abläuft (Reihenfolge unklar):

Beginn im Frühling oder Sommer. Der Angriff geht von Rußland aus. Es wird ein schneller aber extrem vernichtender Krieg sein. Amerikanische und britische Truppen werden in Deutschland aufgerieben. Die USA ziehen sich zurück. Die Russen stoßen bis nach Spanien vor. Engländer verraten die westlichen Streitkräfte und unterschreiben ein geheimes Abkommen mit Rußland, da sie russische Angriffe fürchten. Die Amerikaner erkennen den Verrat und greifen die Briten an (wahrscheinlich in Ägypten). Russland stößt durch die Türkei (möglicherweise Irak) in den Nahen Osten vor. Schwere Kämpfe zwischen amerikanischen und russischen Truppen in Syrien und Israel. Einsatz von Massenvernichtungswaffen. Israel wird komplett zerstört. Nachdem die Russen an der Westfront bis nach Spanien vorgestoßen sind, wird die Welt den Eindruck haben, daß sie nicht mehr aufzuhalten seien.

Doch dann wird alles einen ganz anderen Verlauf nehmen: Die Russen werden in den Pyrenäen gestoppt und zwar von einer deutschen Macht, die mit Geheimwaffen ausgerüstet ist.

Die Amerikaner schließen sich dann der deutschen Macht an. Rußland bombardiert (trotz Geheimvertrag) England. Nachdem der Krieg in Europa gewonnen ist, schickt Deutschland Streitkräfte nach Afrika und etabliert eine Burenregierung.

Wenn diese Dinge beginnen, steht in Deutschland ein Mann auf, der die Zügel übernehmen wird. Deutschland wird eine Macht werden von einer Art, daß viele Länder Angst haben werden, Deutschland anzugreifen.

Nach dem Krieg werden Rußland, Frankreich und die USA geschwächt sein. Deutschland erhält ehemalige Ländereien (Kolonien) zurück und wird Weltmacht. England übernimmt einen unbedeutenden Faktor.

Viele afrikanische Länder treten dem neu entstandenen Burenstaat bei. Englisch verschwindet als Sprache; der Burenstaat hat eine eigene christliche Religion, wird sehr religiös und wirtschaftlich stark. Viele Christen aus Europa siedeln dort an.

Nikolaas van Rensburg gab an, daß er nicht zu viele seiner Visionen bekannt geben darf, speziell über die deutsche Macht. Interessant ist auch die Tatsache, daß die geschilderten Ereignisse große Parallelen mit dem Waldviertler und Irlmaier aufweisen.

Anmerkung: Zu Irlmaier (verst. 1959) kann ich sagen, daß er mit meinem Vater (des Autors dieses Artikels) befreundet war. Mein Vater, er verstarb schon vor vielen Jahren, hatte mir einiges über seine Treffen mit Irlamaier erzählt. Es gab auch einen Briefverkehr zwischen den beiden, diese Briefe gingen leider verloren.

Quelle; Ludwig Schneider

Aus „UFO-Nachrichten“ Nr. 371, Mai/Juni 2004

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