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Archive for the ‘Gentechnikfrei’ Category


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Der heimische Anbau hinkt der Nachfrage bei Bio-Lebensmitteln hinterher. Die Hälfte der Bioware stammt nicht aus der Region sondern aus dem Ausland.

          Obst und Gemüse mit Bio-Label ist in Deutschland stark gefragt.

Obst und Gemüse mit Bio-Label ist in Deutschland stark gefragt.
Foto: Andreas Arnold

Zu wenig Angebot aus heimischer Produktion bremst hierzulande das Marktwachstum bei Bio-Lebensmitteln. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Münchner Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung.

„Die Verbraucher haben eindeutig eine Vorliebe für regional erzeugte Produkte“, schreibt Ifo-Experte Matthias Balz über die heimische Bio-Produktion. Die aber halte mit der steigenden Nachfrage immer weniger Schritt, weshalb 2010 schon die Hälfte der Bio-Ware aus dem Ausland importiert werden musste. Mangels Bio-Produkten aus deutschen Landen betrage der Marktanteil für Bio-Lebensmittel hierzulande nur knapp vier Prozent. Damit liege Deutschland im europäischen Mittelfeld, so die Studie.

In Ländern wie Dänemark, der Schweiz, Österreich oder Schweden werden pro Kopf teils mehr als doppelt so viel Bio-Lebensmittel verzehrt. Spanien, Schweden oder Tschechien würden zudem gezielt ihre Öko-Landwirtschaften fördern, um nach Deutschland zu exportieren. Deutsche Importe hätten sich binnen drei Jahren verdoppelt. „Dem Bio-Boom in Deutschland darf nicht seine regionale Basis und somit seine Glaubwürdigkeit abhandenkommen“, warnt Balz. Vor allem Zwiebeln, Ölsaaten, Frischgemüse, Getreide sowie Kartoffeln aus heimischer Bio-Produktion würden knapp.

Verschärft wird die Situation durch eine in Deutschland nach dem Dioxin-Skandal Anfang des Jahres sprunghaft gestiegene Nachfrage nach Bio-Ware. Das gelte vor allem für Eier, aber auch Geflügelfleisch. „Vor Ostern wird es einen Run auf Bio-Eier geben“, schätzt Balz. Verbraucher wollten sicher sein, dass sie keine verseuchten Frühstückseier essen.

Bio-Verbände schätzen zumindest für das erste Quartal prozentual zweistellige Wachstumsraten für den deutschen Bio-Markt. Voriges Jahr wurden hierzulande mit Bio-Lebensmitteln knapp sechs Milliarden Euro umgesetzt. Das ist eine Verdreifachung binnen zehn Jahren.

Getragen werde die deutsche Bio-Welle vor allem auch durch Kantinen und Gastronomie. Die Zahl gewerblicher Küchen mit Bio-Zertifikat habe sich binnen fünf Jahren fast vervierfacht. Kindergärten und Schulen seien zur Domäne für Bio-Caterer geworden.

Immer mehr Deutsche verbrächten zudem einen Bio-Urlaub mit entsprechender Ernährung. Um die wachsende Bio-Nachfrage zu befriedigen, müssten mehr Bauern auf Bio-Landwirtschaft umstellen, sagt Balz. Die entsprechende Förderung wurde bis zuletzt aber von der Politik zurückgefahren.

Quelle

http://www.fr-online.de/wirtschaft/bio-wird-langsam-knapp/-/1472780/8324982/-/index.html

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März-Veilchen-Viola odorata


Das März-Veilchen oder auch Wohlriechendes Veilchen genannt, unterscheidet sich von den vielen anderen Arten durch seinen angenehmen Duft. Man findet die Pflanze an Waldrändern, in Gebüschen und lichten Gehölzen. Die Pflanze hat ihre Verbreitung bis Süd-Skandinavien, England und Irland, zu finden ist sie bis in den Kaukasus und Kleinasien.  Eine Verwandte des Veilchens ist übrigens das Stiefmütterchen.
In der Heilkunde findet das März-Veilchen Anwendung bei Bronchialkatarrhen, Husten und Keuchhusten. Man verwendet die Pflanze auch als Gurgelmittel bei Angina. Die Wurzel des Veilchens wirkt brech- und auswurffördernd und ist in ihrer Wirkung mit der südamerikanischen Brechwurz „Ipecacuanha“ vergleichbar.
Das Veilchen ist eine sehr alte Heilpflanze. Schon Hippokrates ( 460 bis 334 v. Chr. ) nutzte seine Heilkräfte, Hieronymus Bock beschreibt sie in seinem Kräuterbuch und auch der Kräuterpfarrer Sebastian Kneipp verwandte das März-Veilchen häufig.
Viola odorata ist der lateinische Name der Pflanze. Das Wort Veilchen ist eine Verkleinerungsform des mittelhoch-deutschen Wortes „veiel“, dieses wiederum entstammt dem lateinischen viola. Viola letztendlich hat seinen Ursprung im griechischen „vion“, das schon Homer für verschiedene Veilchenarten benutzte.
Der Artname odorata heißt wohlriechend.

Das Veilchen ist eine einjährige Staude, die man oft in unseren Gärten findet. Es hat kleine violette Blüten, die im Frühling aus dem Gras wachsen. Man findet es oft an Zäunen, Hecken, Waldrändern und auf schattigen Wiesen. Die Blütezeit ist von März bis April. Die Pflanze wird 10 bis 20 cm groß.

Das Kraut, die Blüten und die Blätter sammelt man von März bis April, Wurzeln kann man im September und Oktober sammeln. Getrocknet wird schattig und luftig.

Viola odorata als Delikatesse

Aufgrund seiner Wirkung ist das Veilchen von jeher eine der beliebtesten essbaren Blumen. Man verspeiste es schon lange bevor Kapuzinerkresse oder Stiefmütterchen die Teller schmückten: Kandierte Veilchen werden bereits seit dem 17. Jahrhundert zum Verzieren von Backwaren verwendet. Ihre Blüten und ihre außergewöhnlich Vitamin-C-haltigen Blätter liegen wieder voll im Trend. Sie eignen sich für Kräutersalat mit Veilchen und als kandierte Veilchenblüten. Rezeptsammlung siehe insbesondere in Duftveilchen.

Volksnamen

Heckenveigerl, Märzveigerl, Osterveigerl, Vegeli, Viole

Wirkung und Anwendung des Veilchen

  • Blutreinigung
  • Bronchitis
  • entzündungshemmend
  • Gelenkrheumatismus
  • Augenerkrankungen
  • Gicht
  • Halsentzündungen
  • harntreibend
  • Hautbeschwerden
  • Hautirritationen
  • Heiserkeit
  • Husten
  • Katarrhe der oberen Luftwege
  • Keuchhusten
  • leicht abführend
  • Magenkatarrh
  • Ohrenschmerzen
  • Rheumatismus
  • schweißtreibend
  • verschiedene Hautkrankheiten

 

Verwendete Pflanzenteile

Verwendet wird das blühende Kraut und die Wurzel

Inhaltsstoffe

Saponine Bitterstoffe Alkaloid Violin Cyamin (blauer Farbstoff) Glykoside Salizylsäuremethylesther Odoratin

Wo findet man Veilchen

Hecken, Waldränder

Anbau

Garten/Haus : ausdauernd, winterhart.
Vermehrung: findet durch Samen (Frühbeet) oder Wurzelteilung im Frühling oder Herbst statt (letzteres ist einfacher).
Wildwachsend : an Hecken und Zäunen.
Im Garten : besondere Ansprüche an Boden und Lage (Halbschatten bevorzugt) werden nicht gestellt.
Die Pflanzen sollen einen Abstand von 30 cm haben.
Im Haus : sehr geeignet.
Pflege : jäten, hacken, wässern.

Ernte:
Die Blütenblätter werden im März/April gepflückt.

Aufbewahrung:
Die Blüten werden an einem schattigen Platz getrocknet und in einem luftdicht schließenden Gefäß aufbewahrt.

Anwendungsbeispiele und alte Rezepte rund das Veilchen

  • Tee
    10 g Wurzeln mit 250 ml kaltem Wasser übergießen, kurz aufkochen und nach 5 Minuten absieben.
    Täglich 3 Tassen trinken.
  • Husten-Sirup
    Nehmen Sie dazu ca. 100 g Veilchenblüten, einen Liter Wasser und 3 Pfund Zucker. Entfernen Sie die kleinen weißen Sporne an den Ansätzen der Blütenblätter, geben Sie dann die Blüten in das bereits siedende Wasser und lassen alles eine Nacht lang ziehen. Dann absieben und den Zucker zugeben. Nochmals leicht erwärmen und dabei ab und an umrühren. Nehmen Sie davon pro Tag vier Esslöffel gegen Husten.

Bevor Sie sich selbst mit Heilkräutern behandeln fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker!

Frauenkräuter – Veilchen für die Schönheit

Das Veilchen findet oftmals in der Schönheitspflege Verwendung, zum Beispiel bei Hautproblemen in der Pubertät. In diesem Fall kann z.B. ein Veilchenwasser das Hautbild sanft verbessern.

Eine Salbe mit Veilchenextrakten hilft u.a. bei Narben, wie sie durch einen Kaiserschnitt entstehen oder auch bei Brustschmerzen.

 

Quellen

commons.wikimedia.org

botanikus.de

http://www.kraeuter-verzeichnis.de/kraeuter/Veilchen.htm

 

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Autor: Manfred Loosen – Kategorie: Gentechnik

Kaum hat Brüssel die Nulltoleranz für nicht zugelassene gentechnisch veränderte Organismen (GVO) im Futtermittel gekippt, schon wollen einige Bundesländer das Reinheitsgebot im Saatgut aufweichen. Dazu liegt ein Antrag des Agrarausschusses beim Bundesrat, über den am Freitag, 18. März 2011 abgestimmt werden soll. Doch nur garantiert sauberes Saatgut bannt die Gentechnik vom Acker und vom Teller. Diese Forderung der Organisationen „Save Our Seeds“ und „Campact“ kann man jetzt im Internet zu unterstützen.

Die Agrarminister von Baden-Württemberg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein haben den Antrag in den Bundesrat eingebracht. Sie fordern von der Bundesregierung eine rasche Gesetzesvorlage, die die geltende Nulltoleranz für gentechnisch veränderte Organismen im Saatgut durch eine “für alle Wirtschaftsbeteiligten praktikable technische Lösung” ablöst. Das heißt im Klartext: Sie wollen einen Grenzwert für gentechnische Verunreinigung.

Dabei besteht kein Grund, Schlupflöcher für die Missachtung eines strikten Reinheitsgebotes zu eröffnen. Die geltenden Vorschriften sind für die Saatgutunternehmen praktikabel und werden weitgehend eingehalten.

Die Einführung einer “technischen Lösung” hingegen würde bedeuten, Messverfahren so festzulegen, dass ein gewisses Maß an Gentechnikkontaminationen toleriert würde. Damit wird Gentechnik auf dem Acker unsichtbar und entzieht sich der Kontrolle. Wir fordern: Jede gentechnische Verunreinigung von Saatgut muss weiterhin verhindert, kontaminiertes Saatgut unverzüglich aus dem Verkehr gezogen bzw. zurückgerufen werden.

Bundesländer wollen Reinheit des Saatguts abschaffen

Wird die Verunreinigung von Saatgut mit Gentechnik hingenommen, dann ist kein Acker mehr sicher. Die Bauern können nicht wissen, ob sich zum Beipiel auf ihrem Maisacker genmanipulierte Pflanzen befinden. Einmal auf dem Feld kann sich dieser GVO-Mais unkontrolliert ausbreiten. Letztlich landet die Gentechnik unbemerkt in unserem Essen – die Wahlfreiheit des Verbrauchers würde ad absurdum geführt.

Hier spricht die Gentechniklobby

Der Antrag der drei Bundesländer spricht die Sprache der Gentechniklobby: Weltweit würden gentechnisch manipulierte Pflanzen angebaut, deshalb wäre eine Verunreinigung von Saatgut mit Gentechnik unvermeidbar.
Das ist Unsinn, denn der Anbau von Gentech-Pflanzen konzentriert sich weitgehend auf Nord- und Südamerika. Europa hingegen ist mit Ausnahme Spaniens weitgehend frei vom GVO-Anbau. Echte Wahlfreiheit gibt es nur, wenn wir beim Saatgut keine schleichenden Kontaminationen zulassen.

Bislang halten nur Nordrhein-Westfalen und das Saarland gegen den Vorschlag. Jetzt müssen wir weitere Bundesländer dafür gewinnen, sich klar für die Gentechnikfreiheit im Saatgut einzusetzen.

Die Organisationen „Save Our Seeds“ und „Campact“ fordern dazu auf, ihre Protest-Aktion im Internet zu unterstützen.

Bundesrat stoppt Gentechnik im Saatgut!

Die gentechnikfreie Bewegung kann heute feiern: Durch den massiven Protest der letzten zwei Wochen konnten wir erreichen, dass eine große Mehrheit der Bundesländer im Bundesrat gegen die Aufweichung der Saatgutreinheit gestimmt hat. Dabei war die Lage vor zwei Wochen erschreckend. Im Agrarausschuss des Bundesrats hatten zehn der sechzehn Bundesländer für Gentechnik im Saatgut gestimmt bei nur zwei Gegenstimmen und vier Enthaltungen. Dieses Verhältnis hat sich radikal umgekehrt. Eine eindeutige Mehrheit lehnte heute den Antrag aus dem Agrarausschuss in diesem Punkt ab. Ein voller Erfolg für uns, denn es ist nicht üblich, dass sich die Ministerpräsidenten gegen das Votum ihrer Agrarminister stellen.

Heute morgen hatten sich rund 100 Aktive vor dem Bundesrat versammelt. Mit Trillerpfeiffen und Schildern waren sie für den Schutz des Saatguts angetreten. Zu unserer Versammlung hatten wir im Vorfeld alle Ministerpräsidenten eingeladen, denen wir die Unterschriften noch nicht bei den vorangegangenen Aktionen überreicht hatten. Es kamen gleich vier Landesvertreter/innen, die uns ihre Stimme gegen Gentechnik im Saatgut versprachen: Kurt Beck (SPD Rheinland-Pfalz), Johannes Remmel (Die Grünen Nordrhein-Westfalen), Monika Helbig (SPD Berlin) und Michael Boddenberg (CDU Hessen). Die Bundesländer, die den Antrag für die Aufweichung der Saatgutreinheit über den Agrarausschuss eingebracht hatten, schickten leider keinen Vertreter zu uns vor die Tür. Also stellten wir das Verhalten der Ministerpräsidenten Mappus (CDU Baden-Württemberg), McAllister (CDU Niedersachsen) und Carstensen (CDU Schleswig-Holstein) auf der Bühne dar. Die Schauspieler mit den Masken der genannten Politiker animierten einen Gentechnik-Laboranten, kontaminiertes Saatgut auszustreuen. Aber die Demonstranten stellten sich schütztend vor einen Behälter mit sauberem Saatgut und verhinderten die Durchmischung mit der Gensaat.

Zum Abschluss unserer Aktion gegen Gentechnik im Saatgut ist eines klar: Ein spontanes, kraftvolles Engagement kann große Wellen schlagen. Über 65.000 Menschen appellierten in den vergangenen neun Tagen an ihre Ministerpräsidenten, in sechs Bundesländern fanden sich kurzfristig Aktive, die Kundgebungen und Übergaben der Unterschriften organisierten. 42 Organisationen und Unternehmen stellten sich mit einem Appell hinter den Schutz der Saatgutreinheit ohne Wenn und Aber. Als Resultet wurde in den Staatskanzleien der Länder erst abgewiegelt – und dann neu verhandelt; nicht zuletzt, weil auch SPD und Grüne in den von ihren mitregierten Ländern darauf pochten. Das Ergebnis unseres Protestes kann sich sehen lassen! Vielen Dank an alle, die daran mitgewirkt haben.

Quellen

http://www.naturkost.de/wp/2011/03/gentechnikfreies-saatgut-in-gefahr/

http://www.campact.de/gentec/bl1/bula

http://blog.campact.de/2011/03/erfolg-bundesrat-stoppt-gentechnik-im-saatgut/

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Quelle: H.P. Falkenberg-kent-depesche

Tahiti ist eine vulkanische Inselgruppe   
im südlichen Pazifik, deren Bewohner für
ihre besondere Fröhlichkeit, Einfachheit,
Freundlichkeit a ber für ihre Gesundheit
und Schönheit bekannt sind. In diesem
Paradies auf Erden mit seinem intensi-
ven Sonnenlicht, mit dem fruchtbaren,
mineralstoffreichen vulkanischen
Boden, auf dem – frei von jeglichen
schädlichen Zivilisationseinflüssen –
üppige Vegetation gedeiht, bringt auch
der indische Maulbeerbaum eine Zitrus-
frucht hervor, deren Saft und Blätter die
Medizinmänner Tahitis seit Jahrtausen-
den erfolgreich als Heilmittel einsetzen:
die Noni-Frucht, mit botanischem
Namen Morinda Citrifolia.

Gibt es die Wunderfrucht tatsächlich, die in der Bibel folgend Erwähnung findet:„An dem Fluss aber, an seinem Ufer, werden auf dieser und auf jener Seite allerlei Bäume wachsen, von denen man isst, deren Blätter nicht welken und deren Früchte nicht ausgehen werden. Monat für Monat werden sie frische Früchte tragen, denn sein Wasser fließt aus dem Heiligtum hervor; und ihre Früchte werden als Speise dienen und ihre Blätter als Heilmittel.” – Das sind sämtlich Attribute,die auf die Frucht des indischen Maulbeerbaumes auf Tahiti tatsächlich zutreffen!

Führende Persönlichkeiten der amerika-
nischen Mormonengemeinde entdec-
kten die Frucht vor einigen Jahren bei
einem Besuch in der Südsee und waren
von ihren Wundern derart beeindruckt,
dass sie sich dazu entschlossen, sie der
Welt bekannt zu m achen, obwohl sie sich damals schon im Pensionärsalter befanden und sich eigentlich einem verdienten Ruhestand hätten hingeben können.
Seitdem tritt Noni-Saft einen Siegeszug
um die Welt an, der seinesgleichen sucht und nicht mehr aufhaltbar ist. Das
Geheimnis hinter dieser Erfolggeschich-
te ist die fast schon mystisch anmutende
positive Wirkungsweise dieses Saftes
aus wild wachsenden Früchten auf den
menschlichen Organismus.

Im gleißenden Licht Tahitis wächst die
Frucht Morinda Citrifolia

Da wird z.B. zu Hunderten, wenn nicht gar zu Tausenden von zum Sterben nach Hause geschickten, sog. „austherapierten” Krebspatienten gesprochen, die Dank NONI-Saft dem Tod von der Schippe gesprungen sind.
Ein mir persönlich bekannter Heilpraktiker in Berlin alleine hat in diesem Bereich dutzendfach positivste Erfahrung vorzuweisen.

Da ich selbst Zaubersäften, Wundermitteln und alles heilenden Tinkturen
gegenüber sehr skeptisch eingestellt bin,habe ich lange zugewartet,
bis ich mich hierzu öffentlich aussprechen wollte.
Mittlerweile aber habe ich aber nicht nur eigene Erfahrungen gesammelt,sondern auch so viele Menschen persönlich getroffen, die mir von den aller positivsten Erfahrungen mit NONI-Saft berichteten, dass es ein Frevel wäre,den Bericht über Noni länger hinauszuzögern, zumal er ausgezeichnet in die der zeitlaufende Vitalstoffserie passt.

Da gab es an den Rollstuhl gefesselte Menschen, die ihre Tage unter Schmerzmittelbetäubung verbrachten, mit Noni dem Rollstuhl entstiegen und nun ein aktives, schmerzfreies Leben führen. Es gab Kinder, die Hyperaktivität damit besiegten oder Wachstumsmängel aus-
glichen, Menschen, die ihre langjährigen Schlafstörungen in den Griff bekamen, rheumatische Leiden kurierten, chronische Schmerzleiden besiegten und viele andere Dinge mehr.

Auch der von mir hoch geschätzte Dr. Scott Gerson, einer der alternativen
„Krebspäpste” aus Amerika, schwärmt in Vorträgen in höchsten Tönen vom Saft der Morinda Citrifolia.
Seine Worte u.a.: „Noni sollte jedermann auf der Welt zu Gute kommen!”
Ein vormals sehr skeptischer deutscher Chirurg, heute begeisterter Freund von Nonisaft, berichtete in einem Vortrag über sein erstes Kennenlernen mit dem Tropenwunder.
Bei einer Mountain-Bike-Tours türzte er schwer und schürfte sich die gesamte linke Seite auf. Die eine Hälfte der großen Wunde behandelte er, von Freunden dazu überredet – indem er Nonisaft direkt auf die Wunde auftrug,
die andere Hälfte auf herkömmlich-schulmedizinische Weise.
Die Noni-Hälfte der Wunde war nach einer halben Stunde völlig abgetrocknet, sie nässte nicht, während auf der anderen Hälfte der Wundverband über mehrere Tagehin-weg zwei- bis dreimal täglich gewechselt werden musste. Nach drei Tagen behandelte er auch die andere Wundhälfte mit Nonisaft. Alles wurde fotodokumentiert. Erfahrungsgemäß hätte es nach Aussage des Arztes bei der Ernsthaftigkeit der Wunde ein halbes Jahr bis zur völligen Ausheilung gedauert, was durch Noni-
saft nach 12 Wochen erreicht wurde.

Eine der größten Studien mit inzwischen
über 15.000 Beteiligten (!!) führte der
bekannte amerikanische Arzt Dr. Neil
Solomon durch. Er untersuchte die Wir-
kungen von Noni bei den am weitesten
verbreiteten Beschwerden. Es gab fol-
gende prozentuale Verbesserung,

 

 

 

 

 

 

Verminderung oder Heilung der Symptome bei Einnahme von Nonisaftbei:
•Allergien:84%
•Arthritis:81%
•Krebs:65%
•Depression:77%
•Diabetes1und2:84%
•Herzkrankheiten:80%
•Verdauungverbessert:89%
•KlareresDenken:88%
•Bluthochdruckvermindert:85%
•Nierenkrankheit:67%
•Übergewichtreduziert:75%
•Schlafverbessert:73%
•Rauchenabgewöhnt:58%
•Stressbesserbewältigt:72%

DIE „SOLOMON-STUDIE“

Ende der 90er Jahre veröffentlichte Prof. Dr. Neil Solomon, ein angesehener Mediziner, Kolumnist und Fernseh-Journalist, eine Studie. Hierin analysierte er Daten von über 8000 Patienten von mehr als 50 Ärzten in Bezug auf Wirkungen, die durch Noni-Saft hervorgerufen wurden. – Die Patienten nahmen Noni-Saft bei verschiedenen Symptomen wie z.B.: Raucherentwöhnung, Schlaganfall, Krebs, Schlafprobleme, Übergewicht, Depressionen, Rheuma, Diabetes, Kopfschmerzen, Verdauungs- und Atmungsproblemen bis hin zur Übermüdung. Bei 70 – 90% der Patienten verbesserte die regelmäßige Noni-Saft-Einnahme die angegebenen Beschwerden deutlich – und dies ganz ohne schädliche Nebenwirkungen!
Diese Studie sowie viele Erfahrungsberichte von Anwendern sprechen eine deutliche Sprache:
Die Kraft der Vitalfrucht Noni liegt vor allem in der Stärkung des Immunsystems sowie der Regulierung und der Aktivierung der körpereigenen Heilungskräfte.
Schwangere, stillende Mütter und Kinder können bei richtiger Dosierung ohne Bedenken Noni-Saft einnehmen. Die Kombination mit anderen Mitteln oder Medikamenten verlief bisher ohne Komplikationen. Bis heute sind keinerlei Überreaktionen oder Abhängigkeiten bekannt.

Bezugsquelle: Noni Saft in exzellenter Qualität

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Als die Agro-Gentechnik in der Landwirtschaft Einzug hielt, war Josef Feilmeier zunächst ein Befürworter, doch bald begann er zu zweifeln und sich umfassend zu informieren. Er wollte es genau wissen und ließ nicht locker.

Heute ist Josef Feilmeier mit seinem Lagerhaus bei Vilshofen an der Donau die Triebfeder einer ganzen Region. Für 500 Bauern von Straubing bis Passau ist sein Familienbetrieb die Drehscheibe für gentechnikfreie Futtermittel. In seiner Begeisterung für qualitätvolle und naturnahe Futtermittel spürt man den gelernten Landwirt, der er ist.

Er fühlt seine Verantwortung für die Natur und schöpft die Kraft aus seinem christlichen Glauben, denn er sieht die Schöpfung als ein vollkommenes Werk, in das sich der Mensch nicht einmischen sollte.

http://www.feilmeier-mischfutter.de/

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