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Epizentrum nahe dem AKW Fukushima

Schweres Nachbeben erschüttert Japan

Ein schweres Nachbeben hat am Montagnachmittag (Ortszeit) den Nordosten und Osten Japans erschüttert. Nach Angaben der Behörden hatte das Beben eine Stärke von 7,1. Das Epizentrum des Bebens lag laut der US-Erdbebenwarte USGS nur zehn Kilometer unter der Oberfläche rund 86 Kilometer südsüdöstlich der Stadt Fukushima.

Die Arbeiter des havarierten Kernkraftwerks wurden evakuiert. Wie der AKW-Betreiber Tepco mitteilte, fiel nach den Erschütterungen zunächst der Strom und damit die Kühlung an den Reaktoren 1, 2 und 3 aus. Das Einfüllen von Wasser sei dadurch gestoppt worden. Inzwischen konnte die Kühlung wieder in Gang gesetzt werden, meldete ein Sprecher der Atomaufsichtsbehörde.

Die Behörden gaben zunächst eine Tsunami-Warnung für die Pazifikküste aus, hoben diese wenig später aber wieder auf. Laut dem japanischen Fernsehsender NHK waren bis zu ein Meter hohe Wellen vorausgesagt worden. Kurz nach der Erschütterung seien bereits Flutwellen von einem halben Meter in der Provinz Ibaraki gemessen worden. Auf NHK-Live-Bildern war ein Feuer in Iwaki zu sehen. In Sendai rannten zahlreiche Menschen in Panik auf die Straße. Auch in der Hauptstadt Tokio schwankten Häuser.

Informationen über mögliche Opfer und größere Schäden lagen zunächst nicht vor. Wie der ARD-Hörfunkkorrespondent Peter Kujath berichtete, gab es aber an verschiedenen Stellen Erdrutsche. In manchen Gegenden gibt es keinen Strom. Die Zugverbindungen sind zum Teil unterbrochen.

Debatte um Evakuierung rund ums AKW Fukushima

Kurz vor dem erneuten Nachbeben ordnete die japanische Regierung in der Umgebung des AKW Fukushima I weitere Evakuierungen an. Die Bewohner von fünf weiteren Ortschaften in teilweise mehr als 30 Kilometern Entfernung von dem Kraftwerk seien angewiesen worden, ihre Häuser innerhalb eines Monats zu verlassen, sagte Regierungssprecher Yukio Edano. Dazu gehöre auch die Stadt Itate.

An einigen Orten seien erhöhte Strahlenwerte festgestellt worden, und es würden langfristige Gesundheitsrisiken befürchtet, erklärte Edano. Zugleich betonte er, dass es sich nicht um einen Notfall handele und die Bewohner nicht sofort evakuiert werden müssten.

Bisher waren bereits die Gebiete im Umkreis von 20 Kilometern um das Kraftwerk evakuiert worden. Bewohner einiger weiter entfernt gelegener Ortschaften wurden angewiesen, im Haus zu bleiben.

Karte: Japan Großansicht des Bildes [Bildunterschrift: Bislang wies Japan Evakuierungen im 20-km-Umkreis vom AKW-Fukushima an. Die IAEA rät zur weiteren Evakuierung eines 40-km-Umkreises, die USA empfehlen gar 80 km. ]

Schweigeminuten für die Opfer

Seit dem verheerenden Erbeben und anschließendem Tsunami am 11. März wurde die betroffene Region mehrere Male von teils heftigen Nachbeben erschüttert. Vier Wochen nach der Katastrophe gedachten die Japaner mit einer Schweigeminute landesweit um 14.46 Uhr Ortszeit ( 7.46 Uhr MESZ) der 28.000 Opfer. Zu diesem Zeitpunkt erschütterte das Beben mit der Stärke 9,0 den Nordosten. Sirenen ertönten und erinnerten daran.

Japans Regierungschef Naoto Kan bedankte sich für die internationale Unterstützung. In einem mit dem Titel „Vielen Dank für die Bande der Freundschaft“ überschriebenen Brief, der in mehreren großen Tageszeitungen weltweit veröffentlicht wurde, schreibt Kan, Menschen aus aller Welt hätten den Japanern Hoffnung gebracht und Mut gemacht.

Quelle

http://www.tagesschau.de/ausland/japan816.html

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Erinnern wir uns: Noch vor wenigen Wochen wußte die Regierung ganz genau, in welche Richtung ihre Energiepolitik marschieren muß: Die erneuerbaren Energien als alle Probleme lösende Verheißung am Horizont mit der Kernenergie als “Brückentechnologie”.

Um diese Brückentechnologie aus der rot-grünen Laufzeitbeschränkung zu befreien, gab es dann vor nicht langer Zeit das Gesetz zur Laufzeitverlängerung, das bereits Zeichen von innerer Zerrissenheit der Koalition aufwies. Das war dann auch schon alles. Von einer konsequenten, vorausschauenden, dem extrem energieabhängigen Industriestandort Deutschland dienenden Politik war schon damals nichts zu sehen.

Die Widersprüche der bisherigen Energiepolitik
Bereits diese Politik war von Widersprüchen und von der Nichtbeachtung entscheidender Tatsachen gekennzeichnet:

Es ging immer nur um die Stromerzeugung, genau wie es die Grünen von Anfang an in ihrer ideologischen Verengung auf Kernenergie und Kohlekraftwerke postulierten und wie es die schwarz-gelbe Bundesregierung unbegreiflicherweise übernahm und fortsetzte.

Daß die weitaus größte Energiemenge in unserem Land der milden Sommer und kalten Winter in die Wärmeerzeugung fließt und die mit Absicht fernab der Ballungszentren errichteten Kern- und Kohlekraftwerke niemals mit ihrer großen Abwärme (70 % bei Kernkraft, 60% bei Kohlestrom) über logischerweise auch fehlende Fernheiznetze zur Heizung von Wohn- und Gewerbegebäuden beitragen konnten und daß deshalb Erdgas und Heizöl in riesiger Menge importiert werden müssen. Das war nicht das Energie-Hauptthema dieser Regierung. Es gab dazu nur unattraktive Haussanierungs-Programme und Fördermittel für teure und wirtschaftlich fragwürdige Techniken wie Wärmepumpen und Solarwärme.

Auch die größte deutsche Stromerzeugungs-Quelle Kohlekraft kommt in der Energiepolitik der Regierung nicht vor
Außer in der auch in 15 Jahren nicht realisierbaren Forderung nach einer Abtrennung und unterirdischen Einlagerung von CO2. Von einem gezielten Ausbau der Kohlekraftwerke mit den neuesten Techniken, die ihren Wirkungsgrad auf über 45% steigern konnten – mit entsprechend weniger Abwärme und CO2 – und dem dann möglichen Abschalten alter, ineffizienter Kohlekraftwerke ist keine Rede. Der Grund dafür ist wiederum Ideologie:

Kohlekraftwerke hält man für “Klimakiller”. Daß allein China alle 4 Tage ein neues Kohlekraftwerk ans Netz gehen läßt und in den meisten Ländern ebenfalls massiv in neue Kohlekraftwerke investiert wird, stört die deutschen Gegner dieser neben Kernkraft einzig verbleibenden Möglichkeit der Grundlaststrom-Erzeugung keineswegs. Ohne Kernkraftstrom wird Deutschland allerdings seine Klimaziele weit verfehlen und mit den nun notwendigen neuen Kohlekraftwerken wird sich Frau Merkel endgültig von ihrer geliebten Rolle als Weltretterin verabschieden. Zeit also, weiteren Ballast bisheriger Überzeugungen über Bord zu werfen.

Daß sie gleichzeitig aber so dringende Warnungen wie die des führenden australischen Umweltforschers Barry Brook erhält, der soeben Deutschland dringend zum Bau neuer klimaschonender Kernkraftwerke aufforderte und statt dessen die Abschaltung aller “furchtbaren” Kohlekraftwerke verlangte, wird sie nur weiter noch tiefer in das Gewirr unlösbarer Widersprüche ihrer Politik stürzen.

Gestützt auf Haare sträubende Gefälligkeits-Gutachten
mit wundersamen Zahlen verlegte sich die Regierung auf erneuerbare Energien, die allen Ernstes das Industrieland Deutschland künftig weit überwiegend und absolut zuverlässig, dazu noch wirtschaftlich mit Energie – natürlich wieder vor allem Strom – versorgen sollen.

Das Ignorieren aller dem entgegen stehenden Tatsachen, allem voran die extrem unzuverlässige Wetter- und Tageslicht-abhängige Stromerzeugung durch Windmühlen und Fotovoltaikanlagen bei gleichzeitiger Unmöglichkeit einer Speicherung von Überschuß-Strom und zusätzlicher Gefährdung der Netzstabilität durch zufällige Einbrüche oder Spitzenschübe des grünen Stroms zeigt überdeutlich, daß auch dieser Teil der Regierungspolitik abermals rein ideologiegesteuert ist.

Die Gefahr von Stromsperren ist keineswegs Panikmache
Der Geschäftsführer der Deutschen Energieagentur dena , Stephan Kohler, hat Mitte März in der Presse gewarnt, daß – sollten weitere fünf Reaktoren wegen interner Revisionen abgeschaltet werden – es in Teilen Deutschlands zu Blackouts kommen werde. “Da gibt es nichts zu beschönigen.” Ein früherer Kernkraftausstieg könne nicht nur die Netzkapazität überfordern, er würde auch zu deutlich höheren Strompreisen führen.

Es ist auch bezeichnend, daß die Regierung erst nach 10 Jahren der von Rot-Grün begonnenen massiven Subventionierung von Windkraft und Fotovoltaik – auf Kosten der kleinen Leute, die keine eigenen Häuser besitzen – überrascht feststellte, daß man für diese wild schwankende Stromerzeugung auch Stromspeicher braucht. Woraufhin sie dann weiterhin feststellte, daß diese Speicher weitestgehend fehlen und auch überhaupt keine Techniken zur Verfügung stehen, sie zu realisieren. Man verlegte sich dann auf das Prinzip Hoffnung und Vernebelung, indem man im Prototypstadium befindliche, mit über 50 Prozent Energieverlusten behaftete und zudem unbezahlbare Speichertechniken als irgendwann verfügbar anführte. Und auf das Hoffnungs-Seekabel von Norwegen verwies, dessen Leistung leider aber nur 4 Prozent der installierten Windstromkapazität ausgleichen kann.

Daß auch die schwarz-gelbe Koalition den Subventionsirrsinn des Gesetzes für erneuerbare Energien noch zu steigern vermag, bewies sie mit dem neuen “Einspeisemanagement” für Windstrom, das seit Januar 2011 gilt. Netzbetreiber können nun bei einer Netzüberlastung durch Windstrom diese Anlagen – nach deren entsprechender Umrüstung – rasch herunterfahren. Das Unglaubliche dabei: Die Windstromerzeuger, deren Strom dann niemand braucht, haben dann Anspruch auf Ersatz für die ausgefallene Einspeisevergütung. Geld für nicht benötigten und dann auch nicht erzeugten Strom – stets von den Verbrauchern zu bezahlen. Bisher kannte man die Bezahlung von nicht erzeugten Produkten nur bei der ebenso irrwitzigen Agrarsubventionierung. Deutschland führt das jetzt auch in seinem Energiemarkt ein.

Stromimport als Lösung
Peinlicherweise stand in den Gutachten, die den Segen der Erneuerbaren betonten, das schlimme Wort Importstrom. Dieser sollte, wenn mal wieder zu wenig Wind weht, die Stromversorgung retten. Darauf freute sich auch schon Präsident Sarkozy, der auf der Baustelle des neuen Kernkraftwerks Flamanville erklärte, daß Frankreich noch mehr Kernkraftwerke braucht – er erwähnte speziell den geplanten KKW-Neubau Penly – weil es in großem Stil Strom exportieren soll. Damit solle Frankreich viel Geld verdienen. An welche Abnehmer er dabei dachte, kann man sich vorstellen.

Die Bundeskanzlerin beeilte sich, dazu zu erklären, daß Stromimporte selbstverständlich nicht in Frage kämen. Aber bereits im März 2011 kam es zu beträchtlichen Stromimporten aus Frankreich und Tschechien. Das wird vermutlich zum Dauerzustand, wenn die gerade abrupt veränderte Energiepolitik Bestand behält.

In dem viel Mineralöl verschlingenden Straßenverkehr haben bisher alle Regierungen die Chance verschlafen, konsequent die Verwendung von Erdgas voran zu treiben, wie es uns unsere Nachbarn seit Jahren erfolgreich demonstrieren.

Statt dessen fabuliert man – wiederum ideologisch korrekt – von der Elektromobilität, ein schon von der Regierung Kohl mit tollen Prognosen geschmücktes Technikmärchen, das auch heute wegen weiterhin völlig unzureichender Batterien abermals für mindestens zwei Jahrzehnte auf Erfüllung wartet. Christoph Huß von der VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik betonte, daß „wir nicht vergessen dürfen, daß die technisch-physikalischen Grenzen elektrochemischer Energiespeicher nicht durch politische Sonntagsreden außer Kraft gesetzt können.“

Ein Warnhinweis, den die Physikerin Merkel eigentlich verstehen sollte.

Dann kam Fukushima
Das katastrophale Erdbeben in Japan hat vermutlich 20.000 Tote gefordert. Die deutschen Medien aber berichten vor allem über die Beschädigung der Atomreaktoren im Kraftwerk Fukushima – und die Regierung verfiel in hysterischen und unglaubwürdigen Aktionismus. Hastig wurde ein Moratorium mit der vorläufigen Stillegung mehrerer Kernkraftwerke verkündet. Sachlich begründet wurde das natürlich nicht, denn niemand konnte erklären, inwiefern sich denn die bis dahin immer betonte hervorragende Sicherheitslage bei allen deutschen Kernkraftwerken durch ein Erdbeben-Tsunami-Ereignis in Japan verändert hätte.

Die Bundeskanzlerin verkündete gleich noch eine weitere Reaktion auf die Ereignisse in Japan: Man werde jetzt verstärkt die erneuerbaren Energien fördern. Da man sicher davon ausgehen kann, daß sie die Sinnlosigkeit und Gefährlichkeit des weiteren Ausbaus von Wind- und Solarstrom zusammen mit der Lebensmittel und Landschaften fressenden Biogas- und Biotreibstofferzeugung genau kennt, ist auch dieser Schwenk wiederum nichts anderes als eine panische Beschwichtigungsaktion für die Opposition und vor allem für die wutschäumenden Medien.

Dann wurde von der Kanzlerin am 22. März die Berufung eines Kernenergie-Ethik-Rats unter der Leitung von Prof. Töpfer angekündigt. Dessen Besetzung durch allein drei Kirchenvertreter, einer Politologin, einem Philosophen, einem Soziologen, einer Wirtschaftswissenschaftlerin, zwei Politikern und keinem Energie- oder gar Kernkraftexperten – von insgesamt 13 Mitgliedern – führt sicherlich zu fundierten Aussagen zu den von Frau Merkel dem Rat gestellten Fragen, wie die “gesellschaftliche Risikobewertung” aussieht und “wie sich ein Ausstieg aus der Atomenergie mit Augenmaß vollziehen lasse”. Woran man sogleich sehen kann, daß dieser Ausstieg von der Kanzlerin bereits vor dem Vorliegen der Erkenntnisse aus der erst noch erfolgenden Sicherheitsüberprüfung beschlossen ist.

Das gewünschte Ergebnis der Ethikrats-Beratungen steht natürlich auch schon fest, da es durch dessen überwiegende Besetzung mit kritischen Wissenschaftlern und Philosophen neben den Kirchenleuten gesichert ist.

Die politische Führung kapituliert
Die Naturkatastrophe in Japan und ihre irrationalen Konsequenzen allein in Deutschland werfen ein grelles Licht auf den Verfall der Rationalität und die rein angstgesteuerte Verhaltensweise in der politischen Kaste. Man kann von einem großen Sieg des von den Grünen perfektionierten Prinzips der systematischen Angstverbreitung in der Bevölkerung sprechen. Das entscheidende Mittel für den Erfolg dieses Prinzips sind aber die Medien, die jetzt mit ihrer Berichterstattung drastisch allen vor Augen führten, daß ihre wichtigsten Schaltstellen von Grünen und Roten besetzt sind. Auf allen Fernsehkanälen, insbesondere bei ARD und ZDF, gab es in den ersten vier Tagen ausschließlich “Experten” von Greenpeace und den Ökoinstituten Wuppertal und Darmstadt zu sehen, die ihre Chance weidlich nutzten. Dazu kamen Mediziner, die über die Wirkung einer “Verstrahlung” berichteten.

Die Angstfabrik lieferte in kürzester Zeit das gewünschte Ergebnis: Eine hilflose Regierung, die plötzlich angeblich offene Sicherheitsfragen bei den bisher doch absolut sicheren Kernkraftwerken zu klären versprach, die ihre gerade erkämpfte Laufzeitverlängerung in Frage stellte, die eine weitere, noch stärkere Förderung der Erneuerbaren zusagte, die unter Hohn und Spott alles auf den Opferstein zu legen bereit ist, was Grüne und SPD fordern.

Seit Ende März 2011 ist diese Einschätzung keine Ironie mehr, denn der bayrische Ministerpräsident Horst Seehofer lieferte soeben die offizielle Bestätigung. Er erklärte laut dapd/rtr/rb wörtlich: “Die Tat ist jetzt entscheidend, nicht die Analyse.”

Niemals zuvor hat ein führender Politiker eine derartige Bankrotterklärung abgegeben, die aber keineswegs nur für ihn gilt. Erst ohne Not und nur aus Medienangst hektisch-panisch handeln, und zwar entschlossen, und dann besser hinterher gar nicht mehr über Sinn und Nutzen der Tat nachdenken, weil das ja eigentlich wieder nur unangenehm sein würde.

Diese Worte des CSU-Vorsitzenden sollten die passende Überschrift für die neue “Energiewende” werden, die Frau Merkel ankündigt.

 

Quelle

http://www.science-skeptical.de/blog/energiepolitik-endgultig-in-der-sackgasse/004285/

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Gleich in allen drei Reaktoren des abgeschalteten Atomkraftwerkes im Norden Japans ist Wasser auf den Boden ausgelaufen. Das schwere Nachbeben forderte mehrere Todesopfer und Verletzte.

Nach dem schweren Erdbeben in Japan sind im abgeschalteten Atomkraftwerk Onagawa mehrere Lecks entdeckt worden. In allen drei Reaktoren sei Wasser auf den Boden geschwappt, teilte der Betreiber Tohoku Electric Power am Freitag mit. Nach Angaben der «Yomiuri Shimbun» sind insgesamt 7,9 Liter ausgelaufen (Reaktor 1: 2,3 Liter; Reaktor 2: 3,8 Liter; Reaktor 3: 1,8 Liter). Das Wasser stammt zum Teil aus Becken, in denen verbrauchte Brennelemente gelagert werden.

Auch an anderen Stellen der Anlage sei Wasser ausgelaufen, berichtete der Betreiber. Ausserdem wurden Teile, die den Druck kontrollieren sollen, im Turbinengebäude von Reaktor 3 beschädigt, berichtete NHK. Rund um den Meiler sei aber keine erhöhte Strahlung gemessen worden. Es lägen auch keine Brennstäbe frei.

Nach dem heftigsten Nachbeben seit der Katastrophe am 11. März waren in dem AKW zwei der insgesamt drei äusseren Stromversorgungen ausgefallen. Das Kraftwerk ist seit dem verheerenden Erdbeben und dem Tsunami vor vier Wochen zwar abgeschaltet. Die Brennelemente müssen aber weiter gekühlt werden. Dafür wird Strom gebraucht.

Vier Todesopfer

Die Kühlung habe kurzzeitig ausgesetzt, funktioniere aber wieder, berichtete der Sender. Eine übriggebliebene externe Energiequelle versorge die Anlage ausreichend. Bei dem neuen Beben der Stärke 7,4 kamen nach neuesten Angaben von Medien und Behörden mindestens vier Menschen ums Leben. Rund 140 Menschen seien verletzt worden, berichtete die japanische Nachrichtenagentur Jiji. Nach Angaben der Katastrophenschutzbehörde starb eine 63 Jahre alte Frau, als ihr Beatmungsgerät infolge eines durch das Beben verursachten Stromausfalls aussetzte.

Das Epizentrum lag nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS in einer Tiefe von etwa 40 Kilometern in der Präfektur Miyagi, 66 Kilometer östlich von Sendai, das bereits bei der Katastrophe am 11. März verwüstet worden war. Im Katastrophenreaktor Fukushima gab es durch das Nachbeben keine neuen Schäden, wie der Betreiber Tepco mitteilte. Dort bemühten sich Arbeiter weiter, einen drohenden Super-GAU zu verhindern.

Quelle

http://bazonline.ch/ausland/die-tsunami-katastrophe/Wasserleck-im-Atomkraftwerk-Onagawa/story/23612298?dossier_id=885

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Der gefährlichste Reaktor der Welt steht in der BRD Finanz Agentur GmbH


Willkommen im absoluten Wahnsinn !
-Friedlich in die Katastrophe-
Joe Conrad im Gespräch mit dem Atomkraftgegner und Autor vieler Bücher Holger Strohm. Er stellt in diesem Gespräch die Gefahren der Atomkraft dar, spricht aber auch anderer besorgniserregende Entwicklungen in unserer westlichen „Zivilisation“ an.

 

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Seit mittlerweile neun Kernkraftwerke abgeschaltet sind, kommt mehr Strom aus dem Ausland – und das vor allem aus Tschechien und Frankreich. Beide Staaten schicken schon zu normalen Zeiten meist mehr Strom nach Deutschland, als sie von hier bekommen. Weil aber gleichzeitig die Ausfuhr in andere Länder sinkt, rutscht die Bilanz ins Negative: Deutschland ist derzeit Stromimporteur.

Kernenergie sei eine Schlüsseltechnologie, um die Stromversorgung bis 2050 umzubauen, sagt IEA-Direktor Nobuo Tanaka. (© dpa)

// Droht damit bald ein Engpass? Experten meinen: nein. „Es ist nicht so, dass wir es mit einer Knappheit zu tun haben“, sagt Felix Matthes vom Öko-Institut in Berlin. So waren etwa am Montag in Deutschland knapp 50.000 Megawatt Kraftwerksleistung nötig, um den größten Bedarf zu decken. Allerdings könnte der deutsche Kraftwerkspark laut Umweltbundesamt auch jetzt noch 86.700 Megawatt Leistung bereitstellen – selbst ohne die abgeschalteten Atomkraftwerke. „Entscheidend ist, dass die Leistung höher ist als die Höchstlast“, sagt eine Sprecherin des Bundesumweltministeriums. „Wir bleiben Nettostromexporteur.“ Und selbst trotz des Verzichts auf neun Meiler gibt es auch weiterhin Exporte aus Deutschland, etwa in die Schweiz, die Niederlande oder nach Polen. Nur eben in diesen Tagen oft nicht so viel, wie gleichzeitig importiert wird.

Die gewachsenen Einfuhren dürften auf veränderte Kalkulationen von Stromhändlern zurückgehen. Denn an den europäischen Börsen ist Elektrizität zuletzt teurer geworden, auch durch das deutsche Moratorium. „Damit verändern sich auch die Austauschbeziehungen“, sagt Energieexperte Matthes. Stromhändler kaufen nun lieber Atomstrom aus Nachbarländern, ehe sie hiesigen Kohlestrom ordern – er ist in der Erzeugung teurer als Atomstrom. Dahinter steht das komplexe System des europäischen Stromhandels. Da Strom die Endkunden gleich viel kostet, egal ob er aus Windparks, AKW oder Braunkohle-Meilern kommt, kaufen die Händler immer zuerst den Strom ein, der sich am günstigsten herstellen lässt – hier sind die Gewinne am höchsten. Einmal abgesehen von abgeschriebenen Windrädern ist das am ehesten Atomstrom. Ob er aus Deutschland kommt, aus Tschechien oder Frankreich, ist dem Händler egal. Weil es im Augenblick weniger deutschen Atomstrom gibt, kommt mehr davon aus dem Ausland. Daher die Bilanz.

Für die AKW-Betreiber ist der Zusatzimport ein willkommenes Argument – als Beleg, dass die Abschaltung deutscher AKW zur besseren Auslastung benachbarter Meiler führe, die auch nicht sicherer sind. Die Vorzeichen aber können sich rasch ändern: Bei viel Wind ist Deutschland wieder Exportland.

Sauberen Strom…..Nein Danke

Wie die Bundesregierung sauberen Strom aus Norwegen blockiert

REPORT MAINZ

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Quelle

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/kernkraft-und-das-moratorium-deutschland-importiert-atomstrom-1.1081209

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04.04.11

Was mit der Naturkatastrophe in Japan begonnen hatte, nimmt seinen erschreckenden Fortgang durch die Folgekatastrophen, die Mensch selbst verursacht hatte: den Super-GAU. Und dieser hat längst begonnen, Wirklichkeit zu werden. Wer jetzt immer noch meint, dies herunterspielen zu müssen, ist als äußerst blauäugig zu bezeichnen. Die Verstrahlung kennt weder Grenzen noch hat sie bisher ihr Ende gefunden. Die nördliche Halbkugel wird ähnlich wie 1963 und 1986 in den nächsten Jahren verseucht sein. Davon sind wir alle mehr oder weniger betroffen, wobei auch und gerade die Lebensmittel ein entscheidender Faktor sind.

Haben Sie gewußt, daß die Grenzwerte für radioaktiv belastete Lebensmittel in der EU erhöht wurden? Die Verbraucherschützer von Foodwatch haben die Eilverordnung der EU-Kommission als Reaktion auf Japans nukleare Notsituation aufs Schärfste kritisiert.

Dabei handelt diese Kommission leider im gesetzlichen Rahmen, weil ein Jahr nach der Tschernobyl-Katastrophe die EU-Verordnung EURATOM No. 3954/87 erlassen wurde. Im Falle eines „nuklearen Notstandes“ dürfen demnach die Höchstgrenzen angehoben werden. Eine Begründung liegt auch gleich vor: Vorbeugung einer Nahrungsmittelknappheit.

Bei Säuglingsnahrung wurde die radioaktive Belastung mit Cäsium-137 und Cäsium-134 auf 400 Becquerel/Kilogramm, für Milchprodukte auf 1.000 Becquerel/Kilogramm und andere Nahrungsmittel auf 1.250 Becquerel/Kilogramm heraufgesetzt. Dabei wurde bei bestimmten Produkten wie Gewürze oder Fischöl sogar das 20-fache des bisherigen Limits, somit bis zu 12.500 Becquerel/Kilogramm der Grenzwert heraufgesetzt, wie Foodwatch verlautbaren ließ.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt oder etwa doch nicht?

Zwar gelangen nur ganz wenige Lebensmittel aus Japan nach Deutschland, so daß kaum Gefahr für die Gesundheit bestehe, was diesen Aspekt anbelangt. Dennoch darf mit äußerster Skepsis die Frage gestellt werden, warum in Japan selbst die Grenzwerte für radioaktives Cäsium wesentlich niedriger liegen?

So bemerkte Thilo Bode, der Geschäftsführer der Verbraucherorganisation gegenüber „RP-Online“: „Diese Regelung jetzt in Kraft zu setzen, ist absurd, denn es gibt in Europa keinen nuklearen Notstand und erst recht keine Nahrungsmittelknappheit.“

Ist diese vorgeschoben begründete Reaktion der EU-Kommission, es solle ja ein nuklearer Notstand ähnlich wie nach Tschernobyl vorliegen, eine voreilige Entscheidung oder aber liegt in ihr selbst etwas verborgen, von dem wir auch nicht in Kenntnis gesetzt werden? Klar, Spekulationen sind jetzt daher vorprogrammiert, wenn man bedenkt, wie schnell auf einmal die FDP und auch die CDU selbst von der AKW-Laufzeitverlängerung abgerückt sind. Werden da schon erste Lippenbekenntnisse wahr, daß auch hierzulande die maroden Meiler zu schnell bröckeln, ein bevorstehender GAU auch nicht mehr auszuschließen ist?  Wenn wir uns die benachbarten AKWs betrachten, kann und sollte die Sorge sogar noch wesentlich größer sein, alldieweil dort die Sicherheitsbestimmungen viel geringer verfügt wurden.

Befinden wir uns bereits mitten drin in dem Zeitalter nuklearer Katastrophen, wobei Japan erst der Auftakt war?

Japan ist fern, Russland kann plötzlich viel näher sein für uns Europäer. Schauen Sie mal nach auf der Landkarte und suchen den Karatschai-See in Russland. Es ist der gefährlichste See der Welt! In seiner Nähe befindet sich Russlands Zwischenlager und Aufbereitungsanlage Majak. Dessen atomare Abfälle wurden zunächst in den Jahren 1951 bis 1953 in den Karatschai-See gekippt. Anschließend kam man dort auf die Idee, wenigstens die radioaktiven Abfälle in Tanks zu lagern. Nachdem der See in den 1960er Jahren bis zu einem Fünftel seiner Oberfläche sich durch Austrocknung verkleinert hatte, verteilte sich der radioaktive Staub vom Wind auf eine Fläche von 1.800 km². Die Belastung für die ca. 500.000 betroffenen Menschen in der Region war ähnlich hoch wie nach der Detonation der Hiroshima-Atombombe Little Boy. Von 1978 bis 1986 wurde der See vollständig mit Beton ausgefüllt zwecks Verhinderung weiterer Ausbreitung radioaktiven Staubs. Damit ist es aber längst nicht getan. Experten haben völlig zurecht die Befürchtung geäußert, daß radioaktiv belastetes Wasser sowohl ins Grundwasser als auch in Flüsse und sogar in das Nordpolarmeer gelangen könne, um alles nachhaltig zu verseuchen. Eine Messung im Jahre 1991 rund um den zubetonierten See ergab 600 Röntgen pro Stunde! Nur damit diese Gefährlichkeit dieser Dosis bewusst wird: Eine Stunde ungeschützten Aufenthalt wäre für einen Menschen bereits tödlich. Und selbst jetzt, 20 Jahre später ist die Belastung unwesentlich niedriger.

Es darf somit völlig zurecht der Vorwurf gestellt werden, und zwar an alle Verantwortlichen dieser Atomwirtschaft, warum trotz des Wissens um die Gefährlichkeit unbeirrt daran festgehalten wurde. Das Zeitalter der Atomindustrie hat sein jähes Ende zu finden, bevor noch mehr Unheil geschieht. Es kann und darf nicht sein, daß noch mehr Menschen an den Folgen dieser unberechenbaren Technik erkranken und sterben. Das  gilt selbstverständlich für  sämtliches Leben, um dies hier auch mal zu unterstreichen.

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Quelle

http://www.buergerstimme.com/Design2/2011-04/stoppt-jetzt-die-atomindustrie-und-ihre-lobbyisten/

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verfasst von Barbara  Elsfleth, 01.04.2011, 23:22
(editiert von Barbara, 02.04.2011, 00:37)

(editiert von Barbara, 02.04.2011, 00:37)

[image]
Earthquake List for 10-degree Map Centered at 40°N, 140°E
http://earthquake.usgs.gov/earthquakes/recenteqsww/Maps/10/140_40_eqs.php

Japan Quake Map
http://www.japanquakemap.com/

Live-Seismograph – ein Service von SARDOG.press
http://www.sardog.eu/html/seismograph.html

LISS
http://aslwww.cr.usgs.gov/Seismic_Data/heli2.shtml

Live Earthquakes Map
http://quakes.globalincidentmap.com/

[image]
GRS-Messpunktberechnung vor Ort (Tesco-Daten)
http://www.sardog.eu/html/eq_11032011.html

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Übersicht zu Strahlungsmessungen aus verschiedenen Präfekturen der Insel Honshu
http://fukushima.grs.de/

[image]
Stahlenexposition
http://fukushima.grs.de/sites/default/files/Strahlenexposition_3.pdf

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Strahlungswerte 01.04.2011 23.35 Uhr
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Strahlungswerte 31.03.2011 22.44 Uhr
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Strahlungswerte 30.03.2011 22.19 Uhr
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Strahlungswerte 29.03.2011 22.18 Uhr
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Strahlungswerte 28.03.2011 21.46 Uhr
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Strahlungswerte 27.03.2011 21.35 Uhr
http://www.rdtn.org/

[image]
Japan Geiger Map
http://japan.failedrobot.com/

Lageplan des Atomkraftwerk Fukushima Daiichi zeigt Stahlungsmessungen nach den einzelnen Explosionen
http://landkartenindex.blogspot.com/

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(Bodennähe) Achtung: andere Skalierung bis vor kurzem noch bis 5! Rotfärbung also erst ab 10.
Fukushima: Mögliche Ausbreitung der radioaktiven Wolke über der Nordhemisphäre
Potential dispersion of the radioactive cloud over The Northern Hemisphere
http://www.eurad.uni-koeln.de/

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Zum Vergleich Skala bis 5
http://www.eurad.uni-koeln.de/

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Deutschland aktuelle Vorhersage bis 03.04.2011
http://www.eurad.uni-koeln.de/

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25.03.2011
[image]
26.03.2011 21.38 Uhr
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27.03.2011 22.10 Uhr
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28.03.2011 21.35 Uhr
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29.03.2011 22.18 Uhr
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30.03.2011 22.22 Uhr
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31.03.2011 22.47 Uhr
[image]
01.04.2011 23.44 Uhr
Deutschland alle 1800 Messstationen
http://odlinfo.bfs.de/

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Überwachung der Umweltradioaktivität auf der Messstation Schauinsland des BfS im Rahmen des umfassenden Kernwaffenteststoppabkommens
http://www.bfs.de/de/ion/kernwatest.html

Europa 4200 Messstationen
http://eurdep.jrc.ec.europa.eu/Basic/Pages/Public/Disclaimer/default.aspx

Messwerte aus dem Strahlenfrühwarnsystem (Österreich)
http://www.umweltnet.at/article/articleview/81383/1/29344/

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Es gibt in Holland eine gesetzliche Pflicht zur Veröffentlichung der Daten:
Resultaten
http://www.rivm.nl/milieuportaal/dossier/meetnetten/radioactiviteit/resultaten/

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Bild 01.04.2011 23.44 Uhr
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Bild 31.03.2011 22.51 Uhr
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Bild 30.03.2011 22.25 Uhr
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Bild 29.03.2011 22.45 Uhr
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Bild 28.03.2011 21.39 Uhr
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Bild 27.03.2011 22.14 Uhr
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(Bild 26.03.2011 21.42 Uhr)
Gott sei Dank macht die Strahlung einen Bogen um Germany ;-)
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(Bild 23.03.2011 16.30 Uhr)
Europa Strahlung
http://eurdepweb.jrc.ec.europa.eu/PublicEurdepMap/Default.aspx

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49074 Strahlenbelastung (01.04.2011 um 23.44 Uhr) unabhängige Messdaten
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49074 Strahlenbelastung (31.03.2011 um 22.55 Uhr) unabhängige Messdaten
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49074 Strahlenbelastung (30.03.2011 um 22.30 Uhr) unabhängige Messdaten
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49074 Strahlenbelastung (29.03.2011 um 22.19 Uhr) unabhängige Messdaten
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49074 Strahlenbelastung (28.03.2011 um 21.52 Uhr) unabhängige Messdaten
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49074 Strahlenbelastung (27.03.2011 um 22.20 Uhr) unabhängige Messdaten
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49074 Strahlenbelastung (26.03.2011 um 21.46 Uhr) unabhängige Messdaten
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49074 Strahlenbelastung (25.03.2011 um 22.02 Uhr) unabhängige Messdaten
http://you-measure.com/index.php?v_ort=Deutschland&v_land=Deutschland&v_kontinent=Europa&lng=de

Japan Radiation Maximum by Prefecture
http://www.targetmap.com/viewer.aspx?reportId=4870

Messdaten Radioaktivität Belgien
http://telerad.fgov.be/

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EPA’s RadNet Air Monitoring Data
http://www.epa.gov/japan2011/rert/radnet-data-map.html

[image]
Crowd-sourced realtime radiation monitoring in Japan
http://community.pachube.com/node/611#3d

[image]
Live-Geigerzähler in Tokio – ein Service von SARDOG.press
http://www.sardog.eu/html/geigerzaehler_tokio.html

Fokushima Tokio Radiation (Strahlung)
http://sebastianconstapel.de/tokio.php
ガイガーカウンタによる放射線量
http://park18.wakwak.com/~weather/geiger_index.html

Kachelmann mobile Applikation
http://www.kachelmannwetter.de/japan/japan.html

Online Ionizing Radiation Detectors USA
http://www.blackcatsystems.com/RadMap/map.html

Geigerzähler in CA
http://www.enviroreporter.com/2011/03/enviroreporter-coms-radiation-station/

1 cpm = 1 Micro Sievert 1000 Micro Sivert = 1 milli Sievert 1000 Milli Sievert = 1 Sievert
10 cpm Normalstrahlung
500 cpm Krebserkrankung
1000 cpm Tod

1 kilorem (krem) = 10 sievert (Sv)
1 rem (rem) = 10 millisievert (mSv)
1 millirem (mrem) = 10 microsievert (µSv)
1 microrem (µrem) = 10 nanosievert (nSv)

or
1 sievert (Sv) = 100 rem (rem)
1 millisievert (mSv) = 100 millirem (mrem)
1 microsievert (µSv) = 100 microrem (µrem)
1 nanosievert (nSv) = 100 nanorem (nrem)

[image]
画面上の局名やデータをクリックするとグラフが表示されます
http://www.k4.dion.ne.jp/~ngtl-rad/

Datenvisualisierung
http://fleep.com/earthquake/

Tokio, Japan
http://www.wunderground.com/global/stations/47671.html?MR=1

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空間線量率・風向・風速 測定結果・一覧 (Wind Luft Dosisleistung Messergebnis)
http://www.houshasen-pref-ibaraki.jp/present/result01.html

LIVE: Aktuelle Werte aus Japan: Geigerzähler misst Radioaktivität.
http://blogfnk.de/?p=261
[image]
設置場所を窓際に変更しました。詳細は番組情報欄をご参照ください
http://www.ustream.tv/channel/geiger-counter-tokyo
東京都大田区の個人計測 u
http://www.ustream.tv/channel/%E3%82%AC%E3%82%A4%E3%82%AC%E3%83%BC%E3%82%AB%E3%82%A6%E3%83%B3%E3%82%BF

Es kursieren diverse Geigerzähler im Netz, die cpm anzeigen…
Eine Umrechnung in Sievert ist nur möglich, wenn der Betreiber die Geiger-Müllerzähler enstsprechend justiert (geeicht) hat. Das muss auf der Seite dann angegeben sein, sonst sind die Zahlen nicht verwertbar und zeigen ausschließlich „Tendenzen“…
http://www.allmystery.de/themen/gw71630-154#id5468690

[image]
原子力情報 > 福島第一原子力発電所 > ふくいちライブカメラ
http://www.tepco.co.jp/nu/f1-np/camera/index-j.html

CAM Fukushima City
http://www.nttfukushima.com/live/shinobu/Default.html

World Wide Live Cams. Fukushima
http://camelive.info/index/index/continent_code/AS/country_code/JP/region/08/

NHK TV
http://www.ustream.tv/channel/nhk-world-tv
NHK World
http://www.livestation.com/channels/123-nhk-world-english
USTWRAP
http://www.ustwrap.info/multi/nhk-gtv::tbstv::yokosonews

Wir zeigen jetzt wieder das TV-Signal von NHK (nationales Signal), live übersetzt und kommentiert
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite#/beitrag/livevideo/1283558/Japanisches-Fernsehen—live-kommentiert

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Jod 131 Dispersions – Periode I

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Jod 131 Dispersions – Periode II
http://www.zamg.ac.at/pict/aktuell/20110325_fuku_I-131.gif

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Jod 131 Dispersions – Aktuell
http://zamg.ac.at/

Prognose Animationen Japan (29.03.2011 – 01.04.2011)
http://www.youtube.com/watch?v=sFlGCSkraH0&feature=player_embedded

http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=211472

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Wie die Bundesregierung sauberen Strom aus Norwegen blockiert

REPORT MAINZ

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War ein Erdbeben schuld an der Reaktorkatastrophe? Tschernobyl ist wohl jedem ein Begriff. Die folgende Doku wurde einmalig 1998 ausgestrahlt. Folgt man den recherchierten Fakten und Aussagen von Wissenschaftler wird eines sehr deutlich, die offizielle Theorie über Tschernobyl ist nicht haltbar! Was sollte hier vertuscht werden?

War ein Erdbeben schuld an der Reaktorkatastrophe? Mittlerweile sind Unterlagen vom KGB bekannt, denen zufolge es unter Erwartung schwerer Strafen verboten war, die Wahrheit über die Reaktorkatastrophe zu veröffentlichen. Das war durchaus im Sinne der Atombetreiber – auch und vielleicht besonders aus anderen Ländern.
Wurde der Reaktortyp von Tschernobyl ein knappes Jahr vor dem Unfall noch von deutschen Fachleuten gelobt – der technische Standard sei dem hiesigen vergleichbar – galt plötzlich die Parole von der unsicheren sowjetischen (später der russischen) Atomtechnologie. Es handelt sich um kerntechnische Anlagen – deshalb soll hier keinesfalls auch nur einer davon eine sicherheitstechnische Absolution erteilt werden.
Der wahre Grund von Tschernobyl? Ein Film von Bente Milton.
Deutsche Fassung: Falk Wienecke, NDR/arte-Koproduktion. Erst-Sendung: Arte, 21.09.1998

Die Wahrheit über Tschernobyl und HAARP

Werner Altnickel, ehemaliger Greenpeace-Aktivist, zweimaliger Gewinner des Oldenburger Umweltschutzpreises und Träger des Deutschen Solarpreises 1997, ist wahrscheinlich Deutschlands bekanntester Aufklärer über Chemtrails. Er berichtet bei Uwe Behnken über seine Recherchen und die Entdeckung, daß die Tschernobyl-Reaktoren zum Star-Wars Programm der Sowjets benutzt wurden. Es sollten im Endausbau insgesamt 16 AKW`s zum Betrieb eines gigantischen, 150 Meter hohen Mikrowellen-Antennenfeldes von 35 Kilometern Durchmesser entstehen – vergleichbar mit der US-Haarp-Anlage in Alaska. Laut einem NDR/Arte Film von 1998 flog der Tschernobyl-Reaktor erst nach einem 20 sekündigen Erdbeben in die Luft, nachdem seltsame bläuliche Lichterscheinungen beobachtet wurden. Die wahren GAU-gründe wurden für geheim erklärt, und ein Zusammenhang mit der Strahlenwaffe sollte keinesfalls an die Öffentlichkeit kommen. Bilder von den Antennenanlagen waren zensiert. Schon am 200 jährigen US-Unabhängigkeitstag 1976 begannen die Sowjets mit ihrem skalaren „Woodpecker“-Interfero-Metersender, die USA elektronisch zu agitieren. (Ionosphären-Manipulation zur Wetterbeeinflussung, etc.)

Werner Altnickel im Interview – Gefahren von AKWs

Dünner als eine Eierschale

Atomindustrie begründet Castor-Widerstand

Fast pünktlich zum 15. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl stellte die Atomindustrie für mehrere AKW’s haarstäubende Anträge. Sie will die Leistung der Maschinen hochfahren. Das bedeutet eine erhebliche Zunahme der Gefährdung, da z.B. der Druck im Reaktorkern steigt und insgesamt die Anlagen stärker belastet werden. Die Unfallgefahr steigt dadurch überproportional, da die Anlagen dichter an die Belastungsgrenze kommen – und möglicherweise bereits darüber hinaus. Bei aller Propaganda und „Nonsens“-Argumentiererei sind die Anträge bereits aus Sicherheitsgesichtspunkten abzulehnen. Die Anträge sind ein deutliches Indiz, daß es der Atomindustrie nicht ums Abschalten der Anlagen geht und ging.

Die Atomkraftwerke sind quasi nicht versichert

Sollte es in der Bundesrepublik zu einer mit der von Tschernobyl vergleichbaren Katastrophe kommen, würde dies neben den gesundheitlichen Folgen für viele, wenn nicht alle Menschen in der BRD enorme wirtschaftliche Folgen haben. Die Internationale Vereinigung von Ärzten gegen den Atomtod IPPNW und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland BUND haben bereits 75.000 Unterschriften gesammelt, mit denen sich Menschen für eine ausreichende wenigstens finanzielle Versicherung der Atomindustrie für solche Katastrophen stark machen. Natürlich kostet das Geld. Sicher würden die Preise für den Atomstrom steigen. Es liegt hier ein Weg zu mehr Preisgerechtigkeit auf dem Strommarkt. Es ist nicht nachzuvollziehen, warum die Gesellschaft bereits die hohen Forschungskosten für die Atomindustrie trug, für die hohen Kosten der Atomtransporte aufkommen soll, und wenn es so richtig krachen sollte, sitzen die Menschen zudem im finanziellen Desaster? So viel ist sicher: Die Windenergie birgt in jeglicher Hinsicht geringeres Gefahrenpotential.

Wie unsicher sind AKW wirklich? Oder: Glasnost war das nicht!

Mittlerweile sind Unterlagen vom KGB bekannt, denen zufolge es unter Erwartung schwerer Strafen verboten war, die Wahrheit über die Reaktorkatastrophe zu veröffentlichen. Das war durchaus im Sinne der Atombetreiber – auch und vielleicht besonders aus anderen Ländern. Wurde der Reaktortyp von Tschernobyl ein knappes Jahr vor dem Unfall noch von deutschen Fachleuten gelobt – der technische Standard sei dem hiesigen vergleichbar – galt plötzlich die Parole von der unsicheren sowjetischen (später der russischen) Atomtechnologie. Es handelt sich um kerntechnische Anlagen – deshalb soll hier keinesfalls auch nur einer davon eine sicherheitstechnische Absolution erteilt werden.

Vor der Explosion bebte die Erde

Nach gesicherten Erkenntissen gab es unmittelbar vor der Explosion des Kernreaktors von Tschernobyl ein Erdbeben. Der Hauptstoß lag ca. 22 bis 23 Sekunden vor der Hauptexplosion des Reaktors. Dies wird von mehreren SeismologInnen bestätigt. Danach handelte es sich nicht um ein besonders starkes Erdbeben, dessen Epizentrum jedoch mitten im Gebäude lag. Bei der genauen Betrachtung der Gebäuderuinen lassen sich Hinweise auf massive horizontale Scherkräfte finden.

Der wahre Ablauf der Katastrophe?

Der Ablauf der Katastrophe könnte sich also so zugetragen haben: Durch den ersten größeren Erdstoß und die dabei auftretenden horizontalen Scherkräfte reißen viele der 1600 empfindlichen Kühlleitungen. Laut Betriebsanleitung des Kraftwerkes ist bereits die Beschädigung von 20 Leitungen als ernstzunehmender Unfall zu werten. Es kommt schlagartig zum Kühlmittelverlust. Da die Wärme nicht mehr abgeführt wird, verdampft das Wasser. Der Atomreaktor hat keine Moderation mehr, die atomare Kettenreaktion findet nur noch reduziert statt. (Mit Wasser als Moderator werden die „schnellen“ Neutronen soweit ausgebremst, daß Uran 235 gespalten werden kann.) Da jedoch die Hitze nicht mehr abgeführt wird, geht das Graphit in den gasförmigen Zustand über. Durch den Überdruck von Wasserdampf und Graphitgas birst der Reaktor.

Auch eine russisch-ukrainische Kommission kam 1996 zu dem Ergebnis, daß der Reaktorexplosion ein Erdbeben voranging. Dies zum Unwillen der Atombetreiber. Denn das stellt eine Unfallursache dar, die nicht nur russischen Kraftwerken widerfahren kann. Doch auf die vielfältigen wissenschaftlichen Hinweise auf die Erdbebengefährdung von Atomkraftwerken erfolgte keine Reaktion.

Das Erdbeben ist kein Zufall

Der ukrainische Geophysiker Viktor Omeltschenko erklärt, daß sich dort, wo das Kernkraftwerk Tschernobyl gebaut wurde, zwei riesige Bruchlinien von geradezu planetarischem Ausmaß treffen: Der südliche „Pripjat“-Bruch und die sogenannten „Teterow“-Linien. Nicht allein die Atomkraftwerke von Tschernobyl sind so riskant plaziert. Der litauische Seismologe Povilas Suveizdis untersucht die Beschaffenheit der Erdkruste bei dem gigantischen Kraftwerk Ignalina seit vielen Jahren. Seine Arbeitsgruppe fand eine große Anzahl von Bruchlinien in der Erkruste. Suveizdis: „Der Atommeiler steht direkt am brisanten Treffpunkt von drei ziemlich gewaltigen Schollen der Erdkruste. Genauer gesagt: Die „baltische Mulde“ aus dem Westen trifft hier auf den „masurisch-belorussischen Sattel“ aus dem Osten und auf den „lettischen Sattel“ aus dem Norden. Wo drei so riesige Stücke zusammentreffen – da bilden sie einen natürlichen Gefahrenherd.“

Atomkraftwerke gleichen Zeitbomben

Eine Kommentatorin formulierte dies für NDR und Arte so: „Tschernobyl ist beileibe nicht das einzige Atomkraftwerk, das einer Zeitbombe gleicht, weil es geologisch falsch plaziert wurde. Denn sämtliche Reaktoren wurden damals vor allem unter militärischen und strategischen Aspekten über das Land verteilt. … Für die geologischen Verhältnisse dort interessierte sich – niemand.

Die meisten AKW’s sind erdbebengefährdet

Wladimir Strachow vom Institut für Geophysik in Moskau: „Der ganze Ablauf der Katastrophe, die registrierte Aktivität in der Erdkruste sowie alle weiteren bekannt gewordenen Faktoren – alles spricht dafür, daß die Gefährdung durch Erdbeben viel weiter verbreitet sein könnte als man das bisher dachte. Und deshalb stellt sich nun eine geradezu lebenswichtige Aufgabe: Bei buchstäblich allen Atomkraftwerken auf dem Globus ist die geologische Situation zu prüfen, ist nach dem Erdbebenrisiko zu fahnden.

Denn schließlich existiert eine fatale Gesetzmäßigkeit, weil jedes Atomkraftwerk eine Menge Wasser für seine Kühlung braucht: Es wird irgendwo in der Nähe eines Flusses errichtet. Und Flüsse bevorzugen nun einmal geologische Bruchlinien. So führt die technisch einfache Lösung des Kühlwasserproblems fast automatisch dazu, daß Kraftwerke direkt neben geologische Bruchlinien gesetzt werden.“

Geheimhaltung gefährdet die Menschen – in jeglicher Hinsicht

Michail Tschatajew, dem die ersten Hinweise auf diesen Sachverhalt zu verdanken sind, arbeitete in einer militärischen seismologischen „Horchstation“. Die Meßergebnisse unterlagen also – vielleicht mehr noch als durch die Anweisungen des KGB – der Geheimhaltung. Aus Angst um sein Leben tauchte er unter. Er wäre nicht der erste Mensch, der durch Wissen um atomare Hintergründe hätte sein Leben lassen müssen. Bereits vor zwanzig Jahren kam die Amerikanerin Karen Silkwood ums Leben. In dem dokumentarischen Kriminalroman „Wer tötete Karen Silkwood“ (mit umfangreichem Dokumentationsteil) ist nachzulesen, daß die Atommafia bereit ist, über Leichen zu gehen.

Ignoranz gefährdet alles Leben

Viele Jahre sind seit der Explosion in Tschernobyl ins Land gegangen. Für die Folgen ist das eine sehr kurze Zeit. Denn es wurde das supergiftige und strahlende Plutonium freigesetzt. Atombombenbauer wissen Plutonium aufgrund der Waffenfähigkeit zu schätzen. Dieses hat eine Halbwertszeit von 24.000 Jahren. Wer weiß schon, daß erst nach zehn Halbwertszeiten die Aktivität auf ein Tausendstel gesunken ist? Bei den vermutlich freigesetzten Mengen von Plutonium bleiben selbst nach 240.000 Jahren noch tödliche Wirkungen für viele Lebewesen in der Welt.

Umso frevelhafter ist es, daß 15 Jahre ins Land gingen, ohne daß zumindest alle atomare Standorte auf ihre Erdbebensicherheit untersucht wurden. Sollte die Erde beispielsweise im Rheingraben rumoren, ist es für die Verhinderung einer Katastrophe vermutlich zu spät. Dabei sind die dortigen AKW’s länger im Betrieb und damit entsprechend radioaktiver als der Reaktor von Tschernobyl (Block 4 lief knapp zwei Jahre), außerdem sind sie größer. Das Atomei von Eselham – Unterweser ist von einer Betonkuppel mit 80 cm Dicke umgeben. Standard sind 2 m. Durch „Kompaktlagerung“ werden dort für Notfälle benötigte Kühlsysteme anderweitig belegt.

Dünner als eine Eierschale

Erdbeben gibt es nicht nur an Bruchlinien. Sie treten unerwartet auf. Die Erdkruste des flüssigen Erdenballs ist im Verhältnis dünner als die Schale eines Eies. Wie brüchig das ist, weiß eine jede. Warum soll die Erdkruste stabiler sein, wo doch bei der Erde nicht die ideale Eiform vorliegt und zudem gigantische astronomische Kräfte am Globus zerren.

Das Lied von der irdischen Unberechenbarkeit

Von der Unberechenbarkeit der Erde wissen SeismologInnen Lieder zu singen: Immerhin hapert es erheblich mit der Erdbebenvorhersage. Wenn die Trümmer darnieder liegen, wissen wir jedoch, warum das so ist und wie stark die Meßgeräte ausgeschlagen haben.

Gorleben ist überall

Bei der Auswahl von Gorleben als Standort für das atomare Klo der mehr sogenannten Republik – Robert Jungk sprach vom Atomstaat – hat die Geologie übrigens ebensowenig eine Rolle gespielt. Die Auswahl geschah nach politischen und geografischen Gesichtspunkten. Die damalige Randlage an der „Zonengrenze“ war ein wichtiger Faktor. Es gab nur eine geringe Bevölkerungsdichte. Außerdem lohnte sich eine Firmenansiedelung durch die staatliche und stattliche „Zonenrandförderung“. Berlin muß nach der Grenzöffnung wohl mehr aus Versehen näher gerückt sein.

Tödlichen Unfällen bei der geologischen Untersuchung des Salzstockes zum Trotz soll das Projekt durchgepaukt werden. Dabei sind die Unfälle auf die Instabilität des Salzes zurückzuführen. Der Erkundungsschacht konnte nach den Unfällen nur noch deshalb vorangetrieben werden, weil für das umgebende Salz eine riesige Kühlanlage installiert wurde, damit der Salzstock nicht bereits beim Erkunden wegfließt.

Weltweit keine Endlagerung

Die Tatsache, daß weltweit keine Endlagerungsstätte existiert, umriß der frühere Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen Kühn (der Präsi vor Rau) anfang der 80er Jahre so: „Mit der Atomenergie haben wir ein Flugzeug gestartet – aber wir haben keine Landebahn.“ Und diese ist weltweit weiterhin nicht in Sicht. Angesichts der geologischen Erkenntnisse ist das nicht verwunderlich. An einer Entsorgung, die diesen Namen verdiente, ist die Atomindustrie nicht interessiert.

Widerstand lohnt sich

Doch Widerstand bringt durchaus Erfolge. Die Bauern von Wyhl haben es vorgemacht. Seit 1984 gehen dort immer noch die Lichter aus, wie Alt-Nazi-Regierungspräsident Filbinger des Muschterländles in den 70ern prophezeite, würde das AKW nicht in Betrieb gehen. Ca. 200 AKW sollten die BRD „zieren“. Doch auch Ministerpräsident Albrecht mußte lernen, daß sich eine Wiederaufbereitungsanlage in Niedersachsen „politisch nicht durchsetzen läßt“. Versuchen wir, die Büchse der Pandorra wieder zu schließen. Wie die politischen Erfolge der jüngsten Castor-Proteste zeigen, ist noch einiges möglich.

Atomares Reiseland

Wie wichtig der Widerstand gegen die atomaren Transporte ist, mag mensch auch an den möglicherweise bereits zur Gesetzeskraft gereiften Plänen skrupelloser in Rußland erkennen, nach denen der Atommüll aus Europa dort gelagert werden soll – gegen Geld, versteht sich. Doch auch Rußland verfügt über kein Endlager.

Gerold Korbus

Quellen

http://www.stachel.de/01.05/5tsch.html

http://nutze-deine-freiheit.blogspot.com/2011/03/der-wahre-grund-von-tschernobyl.html

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Japan Erdbeben – Haarp – Benjamin Fulford – Erdbeben Waffe – Tsunami

In diesem älteren Video erklärt Benjamin Fulford, ehem. Forbes Magazin Redakteur, wie Asien, insbesondere Japan von der Erdbeben-Waffe HAARP, durch die Bush-Nazi Skull&Bones Mafia bedroht wird.

Die Aussagen Fulfords rücken die dramatischen Ereignisse in Japan in ein anderes Licht. Warum gerade Japan das Ziel dieser Erdbeben-Waffe ist, erklärt sich u.a. in dem 2. Video, weiter unten.


Im japanischen Parlament wurde 2008 die offizielle Version des 11. September öffentlich kritisiert und in Frage gestellt. Japan ist ein unbequemer „Verbündeter“ der USA.

Quelle

http://www.wahrheitsbewegung.net

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