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Posts Tagged ‘ELF-Wellen’


Von Daniel Neun | 11.März 2011

Nein? Warum nicht? Nun, Ihnen kann jedenfalls geholfen werden.

Die ENMOD-Konvention (“Convention on the Prohibition of Military or Any Other Hostile Use of Environmental Modification Techniques”, “Konvention über das Verbot von militärischem oder jedem anderen feindlichen Gebrauch von umweltverändernden Techniken”) ist ein bindender völkerrechtlicher Vertrag, der von der Generalversammlung der Vereinten Nationen (UNO) als Resolution 31/72 am 10. Dezember 1976 verabschiedet wurde. Vom 18. Mai 1977 bis zum 5. Oktober 1978 unterzeichneten 47 Staaten die Konvention, die dann am 5. Oktober 1978 für die Unterzeichnerstaaten in Kraft trat.

Seit 2005 gehört auch China zu den unterzeichnenden Staaten, die sich dadurch verpflichten dieses Verbot von Wetterwaffen auch einzuhalten. Die Staaten, die dieses Abkommen nicht unterschrieben haben – darunter die Atommächte Südafrika, Frankreich und Israel – sind rein völkerrechtlich nicht dazu verpflichtet es einzuhalten. Im deutschen Wikipedia-Artikel wird übrigens der Hinweis auf die eigentliche Bedeutung der ENMOD-Konvention galant ausgelassen. Wie viele andere seltsame Dinge in der Informationswelt wird auch dies – mit innerer irdischer nationaler Sicherheit – alles Gottes Wille sein.

In dem Abkommen von 1976 heisst es wörtlich (1):

Geleitet von dem Interesse eines gesicherten Friedens, und im Wunsch dem Wettrüsten Einhalt zu gebieten, und die generelle und komplette Entwaffnung unter strikte und effektive internationale Kontrolle zu bringen, und die Menschheit vor der Gefahr neuer Arten der Kriegführung zu bewahren, ..

Erkennend das wissenschaftliche und technische Fortschritte möglicherweise neue Wege in der Veränderung der Umwelt geöffnet haben,

In der Erinnerung an die Deklaration der Vereinten Nationen zur menschlichen Entwicklung, angenommen am 16.Juni 1972,

Erkennend dass der Gebrauch von Techniken zur Veränderung der Umwelt für friedliche Zwecke die gegenseitige Beziehungen von Mensch und Natur verbessern beitragen könnte zur Erhaltung und Verbesserung der Entwicklung zum Nutzen der Generationen in Gegenwart und Zukunft,

Trotzdem erkennend, dass militärischer oder jeder andere feindliche Nutzen solcher Techniken extrem schädliche Effekte auf das Wohlergehen der Menschheit haben könnte..

soll es jedem Staat als Vertragspartei nicht erlaubt sein Wetterwaffen zum Einsatz bringen, auch nicht aus dem Orbit bzw. Weltraum, wenn diese laut Artikel 1 “weitverbreitete, langanhaltende oder schwere Effekte in der Bedeutung von Zerstörung, Schaden oder Verletzung irgendeiner anderen Staatspartei” hat.

Ausdrücklich erwähnt werden:
– Erdbeben oder Veränderungen der Erdkruste
– Tsunamis
– Wetterphänomene wie Zyklone, Tornados, Wolkenbildung, Niederschlag/Regen
– Störung der ökologischen Balance einer Region
– Beeinflussung der Meeresströmungen, usw

Und das war 1976.

Freitag, 11.März 2011. Der heutige Tag.

Zur Zeit beraten die staatlichen Weltmächte des Planeten über einen neuen Krieg. Der Militärpakt des Nordatlantiks (Nato) sprach sich vorerst gegen die Errichtung einer Flugverbotszone, also gegen Luftangriffe auf Libyen aus. Die Oberste Regierungsrat der “Europäischen Union”, 1992 geschaffenes Auffangbecken und Nachfolger der 1991 aufgelösten Sowjetunion, berät heute in der “Hauptstadt” der staatenlosen / “übernationalen” (supranationalen) Union über eine Intervention im Libyen-Krieg.

Doch ist das kein Grund daraus eine Schlagzeile zu machen. Denn heute Nacht ereignete sich, nach Angaben staatlicher Naturkontrollzentren / Erdbebenzentren wie die dem US-Innenministerium unterstehende Regierungsagentur “US Geological Survey”, um 14.46 Uhr Ortszeit ein schweres Seebeben der Stärke 8.9 vor Japans Küste. Eine ca. 4 Meter hoher Tsunami schwappte über die 180 Meilen nordöstlich von Tokio gelegene Stadt Sendai und damit in das seit rund 60 Jahren durch militärisch-industrielle operative Information tagtäglich geformte Bewusstsein von bald 7 Milliarden Menschen.

Rein zufällig war das Epizentrum des Seebebens – laut einer “überarbeiteten Messung” des US Geological Survey 230 Meilen nordöstlich von Tokio (2) offenbar so nahe an Sendai, dass zumindest in Teilen der Welt Film- und Fotoaufnahmen von der gefluteten Stadt zeitgleich mit der Meldung über das Erdbeben eintrafen. Dabei hatte Japan nach dem Erdbeben auf seiner Hauptinsel Honshu am 27.Februar (3) und dem Erdbeben diesen Mittwoch (Honshu, nordöstliche Küste, also bei Sendai, 4) gleich einen Tsunami-Ratgeber heraus gegeben (5). Promt gab es gestern am Donnerstag noch ein Erdbeben. Wieder auf Honshu, 272 Meilen nördöstlich von Tokio, knapp 100 Meilen vor Sendai und damit fast genau dort, wo heute das Seebeben der Stärke 8.9 stattgefunden haben soll. (4)

Na gut, dachte man sich gestern in der Atommacht Pakistan, bereiten wir uns doch auch mal auf Tsunamis vor. Schließlich hatten wir mal einen, anno 1945. Und sagt doch der Seismologe Mohammad Riaz, vom pakistanischen Naturkontrollzentrun / Erdbebenzentrum “National Seismic Monitoring Centre” (NSMC), dass am Donnerstag Morgen nicht nur auf der japanischen Hauptinsel Honshu, 272 Meilen nördöstlich von Tokio die Erde bebte, sondern auch in Myanmar, an der Grenze zu China (6). Peng. Das war ihre letzte Sicherung.

Und nun: Brennende Atomkraftwerke. Tsunami-Alarm in Taiwan. Schauen Sie hiiiierhin. Nein, nicht dahin, hiiiier hin. Immer nur hier hin.

Und wenn ich dann mit dem Finger schnippse, dann wachen Sie auf. Aber vorher machen Sie einfach weiter wie bisher. Einfach immer weiter.

Haben Sie verstanden?

Quelle:
(1) http://www.icrc.org/ihl.nsf/FULL/460?OpenDocument
(2) http://www.menafn.com/qn_news_story.asp?storyid={E9A15490-4BA8-11E0-AB73-00212804637C}
(3) http://english.cri.cn/6966/2011/02/27/2681s622965.htm
(4) http://tothecenter.com/news.php?readmore=15629
(5) http://channel6newsonline.com/2011/03/japan-issues-tsunami-advisories-for-parts-of-pacific-coast-after-quake/
(6) http://www.thenews.com.pk/TodaysPrintDetail.aspx?ID=35511Cat=4dt=3/11/2011

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Ehemaliger Mitarbeiter von Greenpeace
„Chemtrails / HAARP “

Werner Altnickel. Ehemaliger Greenpeace-Pionier. 2-maliger Gewinner des Oldenburger Umweltschutzpreises. Träger des deutschen Solarpreises 1997.

Der wohl sachlich wie fachlich versierteste Geo-Engineeringsexperte im Bezug auf ChemTrails und HARRP., im gesamten deutsprachigem Raum.

Seine Webseite: http://www.chemtrail.de

 

Weitere Geo-Engineering ChemTrailsseiten:
http://www.chemtrails-info.de
http://www.winion.org
http://www.scabies-morgellons.de
http://www.chemtrail-forum.de
http://chemtrails.ch

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Von Klimawandel Geisterwolken und Chemtrails

Was steckt hinter den US-Patenten zur Rettung vor der Klimakatastrophe? Wird unser Wetter bereits manipuliert oder gar als Waffe eingesetzt? Auch China griff anläßlich der Olympischen Spiele 2008 massiv ins Wetter ein, mit dem Ziel, einen strahlend blauen Himmel über Peking zu erzeugen. Sind die weltweiten Klimaveränderungen von Menschen gemacht, hervorgerufen durch kosmische Einflüsse oder geheime, militärische Experimente? Wie entstehen die mysteriösen Geisterwolken und was geschieht heimlich im Luft-raum über Deutschland? Was genau sind Chemtrails, wie werden sie erzeugt und was sollen sie bewirken? Der Film zeigt Hintergründe, informiert über verdeckte Fakten zur Klimaproble-matik und zeigt glücklicherweise auch Auswege auf.

 

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Das Mega- Erdbeben in Japan, am 11.3. 2011, weißt eine Besonderheit auf, die in der Vergangenheit bereits auffällig wurde. Die Tiefe von 10 Kilometern ist ebenso festzustellen bei etlichen anderen Erdbeben.

Fullford vs. Haarp

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Bis jetzt gibt es keine Hinweise auf seismische Vorwarnungen des schwersten jemals gemessenen Erbebens in Japan, das gestern früh den Tsunami auslöste und möglicherweise einen nuklearen Supergau zur Folge haben könnte. Auch gibt es in der Systempresse keinen Hinweis auf erhöhte Häufigkeit von Erdbeben, es wird eher von Normalität gesprochen, wie hier in dieser Meldung vom Sa, 12. Mär. 2011, 11:56 © Rhein-Zeitung & dpa-infocom:

„Potsdam – Neuseeland, China und jetzt Japan: Die jüngste Häufung schwerer Erdbeben ist nach Ansicht des Potsdamer Geophysikers Birger Lühr reiner Zufall. Die Erde sei nicht geodynamisch aktiver als früher, sagte der Wissenschaftler des Deutschen Geoforschungszentrum in Potsdam der Nachrichtenagentur dpa. Erdbeben würden seit rund 100 Jahren gemessen, ihre Häufigkeit sei seitdem statistisch konstant.“

Ich fand jedoch heute Nacht ein Spektrum der protokollierten Aktivität von HAARP (High Frequency Active Auroral Research Program) in Alaska vor dem heutigen „Erdbeben“ hier.

Das Spektrum zeigt eine signifikante Zunahme der magnetischen Induktion ab 9.3.2011, 00:00 UTC, gemessen in Gakona, Alaska. Zufall? Heute ab 01:00 UTC nimmt die Intensität wieder ab. http://maestro.haarp.alaska.edu/cgi-bin/scmag/disp-scmag.cgi

Die Wenigsten wissen, daß mit HAARP seit Jahrzehnten Wettermodifikationen erforscht und durchgeführt werden und sich die hochenergetische Bestrahlung von weit entfernten Gebieten auch zur Auslösung von Erdbeben nutzen lassen (siehe hierzu auch meinen Artikel vom 10. Feb 2011 „Die mysteriöse Geschichte von dem Wetterfrosch“

Deshalb stellt sich für mich ernsthaft die Frage:

Are We in a HAARP „Earthquake War“?

Für alle, die noch nicht mit dem HAARP-Programm vertraut sind, zitiere ich hier die folgenden Informationen von der Website http://beforeitsnews.com/story/20/951/Are_We_in_a_HAARP_Earthquake_War.html

HAARP ist ein wissenschaftliches Projekt zur Untersuchung der Eigenschaften und dem Verhalten der Ionosphäre. Der besondere Schwerpunkt liegt auf dem Erforschung, Nutzung und Verbesserung von zivilen und millitärischen Kommunikations-und Überwachungssystemen.

Das HAARP-Projekt besteht aus dem „Ionospheric Research Instrument (IRI)“, einer Hochleistungssendeanlage für hohe Frequenzen, mit denen die Ionosphäre angeregt wird und verschiedenen Instrumenten zur Beobachtung, Messung und Analyse der physikalischen Prozesse, die in dem angeregten Gebiet auftreten.

Das folgende Video zeigt, wie HAARP Erdbeben anregen kann: HAARP and Earthquakes

den ganzen Artikel auf Englisch können Sie hier lesen: http://beforeitsnews.com/story/20/951/Are_We_in_a_HAARP_Earthquake_War.html

Links zu diesem Post

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Teil I:


Teil II:


Teil III:

Teil IV:


Teil V:


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Es ist das schlimmste Erdbeben in Japan seit 140 Jahren. Der Schaden ist verheerend, die Zahl der Toten steigt. Die Flutwelle bedroht jetzt die US-Küste und Südamerika. Alle Zeichen weisen hin auf HAARP

Ein Erdbeben der Stärke 8,8 hat die Nordostküste Japans verwüstet und eine Flutwelle ausgelöst, die die Küstengebiete des Pazifiks bedroht. Das Beben ereignete sich gegen 14.45 Uhr japanischer Ortszeit (6.45 Uhr MEZ). Nach Angaben von Polizei und Behörden habe es mindestens 32 Tote und viele Verletzte gegeben. Mehrere Menschen seien nach Medienberichten von Erdrutschen verschüttet worden, mehrere Kinder sollen ins Meer
gespült worden sein, berichtete der japanische Sender HEK.

Wissenschaftler sagen, dass Spiralformen die sich gegen den Uhrzeigersinn drehen, künstlich erzeugte Erdbeben sind. Immer nach einem HAARP – Einsatz, entseht am Erzeugungsort und unmittelbar in der Nähe davon, ein solchen Schauspiel. Entweder an der Erdoberfläche mit den Wolken, oder im Meer.

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