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Das Problem sei ihm damals „nicht bewußt“ gewesen – erklärt der Täter jetzt. Man habe versucht, „in einem kollektiven Diskurs eine neue Sexualmoral zu definieren“. Er habe sich „als Tabubrecher“ profilieren wollen.

(kreuz.net) Bereits im Februar 2001 berichtete Thomas Meier über die pädophile Vergangenheit des ‘grün’-extremistischen EU-Abgeordneten Daniel Cohn-Bendit (64).

 

 

 

Alle wußten es: Sexuelle Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern

„Erschreckende Tatsachen treten zutage, wenn man frühere Veröffentlichungen Daniel Cohn- Bendits genauer studiert“ – berichtet Meier:

„Der damalige militante Achtundsechziger, Wortführer der antiautoritären Studentenbewegung in Frankreich und Deutschland und heutige prominente Grünen-Abgeordnete im Europa-Parlament, beschrieb in seinem Memoiren-Band »Der große Basar« ausführlich seine sexuellen Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern.“

In seinem im Jahr 1975 publizierten und heute „vergessenen“ Buch „Der große Basar“ brachte er nach eigenen Worten seine „Bestandsaufnahmen und Schlußfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre“ zu Papier.

Meier kommentiert: „Was Cohn-Bendit darin niedergeschrieben hat, läßt jedem auch nur mit einer Spur von moralischem Anstand und sittlichem Empfinden ausgestatteten Leser den Atem stocken.“

Erotische Spiele mit dem Hosenlatz

Im weiteren veröffentlicht Meier einige kriminelle Ausschnitte aus dem Kapitel „Little Big Men“, das die Seiten 139 bis 147 umfaßt im Wortlaut.

Darin berichtet Cohn-Bendit schon lange Lust gehabt zu haben, in einem Kindergarten zu arbeiten.

Im Jahr 1972 bewarb er sich beim antiautoritären und selbstverwalteten Kindergarten der Universität Frankfurt, wo er zwei Jahre tätig war:

„Dort waren Kinder zwischen zwei und fünf Jahren – eine fantastische Erfahrung“ – schwärmt Cohn-Bendit.

Dann offenbart sich der Kinderschänder: „Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an.“

Er habe „richtig fühlen“ können, „wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen.“

Es sei ihm mehrmals passiert, „daß einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln.“

Je nach Umständen reagierte er „unterschiedlich“ – bekennt Cohn-Bendit: „Aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme.“

Weiter: „Ich habe sie gefragt: »Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?« Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt.“

Der Täter dementiert nicht

Im Januar 2001 wurde Cohn-Bendit von dem früheren deutschen Außenminister Klaus Kinkel in der Berliner Tageszeitung ‘B.Z.’ aufgefordert klarzustellen, „daß es in Kontakt mit den Kindern nie zu unsittlichen Berührungen bei Ihnen oder durch Sie gekommen ist.“

Cohn-Bendit erklärte im gleichen Blatt, daß ihm damals „das Problem nicht bewußt“ gewesen sei.

Man habe versucht, „in einem kollektiven Diskurs eine neue Sexualmoral zu definieren“.

Bei den in dem Buch geschilderten Sexszenen habe es sich um eine „ich-bezogene Selbstreflexion“ gehandelt, mit der er habe „zuspitzen und provozieren“ wollen.

Dabei wolle er sich „als Tabubrecher profilieren“.

Meier stellt fest: „Mit dieser Antwort hat Cohn-Bendit die von ihm verlangte Klarstellung, daß es nicht zu sexuellen Kontakten mit Kindern gekommen ist, offensichtlich nicht abgegeben.“

Linke Kinderschänder sind keine Kinderschänder

Am 1. Februar 2001 hielt Kinkel darum in der ‘B.Z.’ in einer weiteren Replik zu Cohn-Bendits Reaktion fest, daß jemand, der „nur einen kleinen Funken Verantwortung habe“, in einer so ungeheuerlichen Sache nicht nach Rechtfertigung suchen dürfe.

Die ‘Schweizerzeit’ zieht das Fazit: „Bei der Beurteilung der Vergangenheit von linken Politikern werden beide Augen zugedrückt.“

Jene Tatsachen, deren Durchsickern an die Öffentlichkeit nicht verhindert werden können, werden verniedlicht und mit den damaligen Zeitumständen erklärt – kommentiert Meier:

„Die Geschichte der Achtundsechziger wird noch geschrieben werden müssen.“

Quelle

http://www.kreuz.net/article.10712.html


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