Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘USA’


Eine drastische Warnung vor den katastrophalen Folgen der Gentechnik kommt nun aus dem „Mutterland“ dieser Risikotechnologie: Der renommierte US-amerikanische Forscher Don Huber warnt vor einem „Kollaps der landwirtschaftlichen Infrastruktur“. Schuld sei ein krankmachender, völlig neuer Organismus, der u.a. große Ernteausfälle bei Gensoja und Genmais verursachte. Bei der Verfütterung dieser Pflanzen sei es zu Unfruchtbarkeit und Fehlgeburten von Tieren gekommen. Generell steht das vielfach im Zusammenhang mit der Gentechnik eingesetzte Totalpflanzengift Glyphosat bzw. Produkte wie Roundup® im Mittelpunkt des Interesses. Die Zulassung neuer Gentechnik-Pflanzen sollte weitgehend sofort gestoppt werden, fordert Huber.

Huber schrieb zwei Briefe: Lesen Sie die deutsche Übersetzung des Briefes von Ende März 2011 an  die – Gentechnik befürwortenden – EU-Verantwortlichen und Hubers ersten Brief an US-Landwirtschaftsminister – und natürlich ebenso glühenden Gentechnik-Befürworter – Tom Vilsack von Mitte Jänner 2011. Was soll noch alles passieren, bis in Österreich und überall anders ein Gentechnik-Verbot beschlossen wird?

Brief von Prof. Don Huber an die EU-Verantwortlichen
Jose-Manuel Barroso, EU-Kommissionspräsident
in Kopie an Präsident Herman Van Rompuy, Präsident Jerzy Buzek, Kommissar John Dalli und an manche EU-Parlamentarier (MEPs)
25. März 2011

Dieses Begleitschreiben soll die Argumentation und die Anliegen erklären, die in einem Brief übermittelt wurden, den ich am 17. Jänner 2011 an Landwirtschaftsminister Tom Vilsack schickte (Anhang 1). Der Brief war nicht für die Öffentlichkeit bestimmt; wie auch immer, der Brief „sickerte durch“ und wurde danach ins Internet gestellt, woraufhin er bald weltweit bekannt wurde. Sobald er weit verbreitet war, gab ich die Zustimmung für weitere Veröffentlichungen im Internet, um ihn einheitlich zu halten. Mein ausgelasteter Termin- und Reisekalender verzögerte die Weitergabe weiterer Information in dieser Angelegenheit an viele Personen, die danach fragten. Die wissenschaftlichen Daten über diesen neu entdeckten Organismus wird für eine formale Veröffentlichung vorbereitet.

Ich schrieb den Brief an Minister Vilsack aus einem sehr einfachen Grund: Wir haben in den USA eine große Zahl an Problemen in der produzierenden Landwirtschaft, die sich anscheinend verstärken und manchmal direkt mit gentechnisch veränderten Pflanzen (GMO) zusammenhängen und/oder den Produkten, auf die sie resistent gemacht wurden – vor allem in Bezug auf Glyphosat (die aktive Chemikalie im Roundup®-Herbizid und in Nachahmeprodukten dieses Herbizides). Wir haben in letzter Zeit eine Verschlechterung in der Pflanzengesundheit bei Mais, Sojabohnen, Weizen und anderen Kulturen festgestellt mit ungeklärten Epidemien des „Sudden Death Syndroms“ (= Plötzliches Todes-Syndrom) bei Sojabohnen, „Goss’ wilt“ (Anm.:

Welken) bei Mais und „Schwarzbeinigkeit“ bei Getreidepflanzen (Weizen, Gerste, Hafer, Triticale und Roggen) in den vergangenen zwei Jahren.

In derselben Zeit sind zunehmend eine zuvor unerklärliche Unfruchtbarkeit bei Tieren (Rind, Schwein, Pferd, Geflügel) und Fehlgeburten aufgetreten. Diese Gegebenheiten bedrohen die wirtschaftliche Grundlagen sowohl der Pflanzen- als auch der Tierproduzenten.

Hohe Unfruchtbarkeit und Fehlgeburten bei den verschiedenen Tierarten treten immer häufiger auf. Häufig können alle bisher bekannten Gründe als Faktoren für diese Zustände in diesen bestimmten Landwirtschaftsbetrieben ausgeschlossen werden (Anhang 2). Eine genaue Untersuchung hatte ergeben, dass dieser kürzlich erkannte Organismus in allen Fällen anwesend war. Die Koch´schen Postulate sind für Tiere ergänzt worden, um die Ursache/Wirkungs-Beziehung mit dem neuerdings kultivierbaren Organismus zu bestätigen. Eine Nachforschung nach dem Ursprung von Tierinfektionen enthüllte eine hohe Population dieses neu entdeckten elektronenmikroskopisch kleinen Organismus im Sojamehl und in Maisprodukten. Der Organismus erscheint vergleichbar und möglicherweise synergistisch mit anderen Mikroorganismen wie Fusarium solani fsp. Glycines, dem Grund des SDS bei Sojabohnen und auch mit dem grampositiven Bakterium Clavibacter michiganensis subsp. nebraskensis.

Obwohl die meisten Maishybriden genetisch resistent auf „Goss´s wilt“ (Welke) gewesen sind, zeigten vorläufige Untersuchungen im Jahr 2010, dass die Anwendung des Glyphosat-Herbizids oder des Netzmittels der Glyphosat-Rezepturen die Resistenz aufhoben und sie (die Maishybride) gänzlich anfällig für dieses Pathogen machten (Abbildung 1). Diese Krankheit wurde 2009 und 2010 allgemein in vielen US-Feldern des Mittleren Westens beobachtet, wo Roundup-Ready-Mais gepflanzt wurde, während angrenzender gentechnikfreier Mais ganz leichte bis keine Infektionen aufwies, trotz der hohen Inokulum-Präsenz (Impfbakterien) in nicht gepflügten Rückständen (Abbildung 2). Die erhöhte „Goss´ Wilt“ (Welke) 2010 war ein Hauptfaktor für den Verlust von geschätzt rund einer Milliarde Bushel Mais (Anm.: ca. 25 Mio. Tonnen) im vergangenen Jahr (basierend auf die im August von der USDA geschätzten Erträge und das eigentlich  geerntete Getreide nach Angaben der USDA im Jänner) trotz allgemein guter Erntebedingungen.

Die zunehmende Schwere von Pflanzenkrankheiten nachdem Glyphosat angewendet wurde (Abb. 3), ist gut dokumentiert, und obwohl selten zitiert, ist die verstärkte Krankheitsanfälligkeit auf die herbizide Wirkungsweise von Glyphosat zurückzuführen (Johal and Rahe,1988, 1990; Johal and Huber, 2009; Schafer et al, 2009, 2010). Der Verlust der Widerstandskraft gegenüber Krankheiten bei Roundup Ready®-Zuckerrüben nach der Anwendung von Glyphosat, veranlasste Forscher der USDA-Zuckerrüben-Versuchsanstalt, in ihrem Papier eine Vorsorge-Anweisung einzufügen, z.B.: „Vorsichtsmaßnahmen müssen bei vorhandenen Bodenkrankheiten getroffen werden, wenn das Unkrautmanagement bei Zuckerrüben eine Nachauflauf-Glyphosat-Behandlung mit einschließt.“

Der Verlust der genetischen Widerstandskraft bei Roundup Ready® Maishybriden auf Goss’ wilt (Clavibacter michiganensis subsp. nebraskensis) (Abb. 2, 3), die synergistische Beziehung des neulich erkannten elektromikroskopischen Organismus, der Unfruchtbarkeit und Fehlgeburten bei Tieren mit grampositiven Bakterien auslöst, und große Populationen des neuen EM-Organismus in Roundup-Ready-Maisblättern und Silage, schafft Besorgnis über die Freigabe von Roundup-Ready®-Luzerne, die nur wegen ihrer genetischen Widerstandskraft auf Bakterienwelke durch den Clavibacter michiganensis subsp. Insidiosum in vielen Gebieten ertragreich ist. Wenn der EM-Organismus in der Luzerne gleich wirkt wie bei Mais, könnte diese Krankheit die Luzernenproduktion ebenso unprofitabel wie unsicher für Tierfutter und die damit verbundenen Produkte wie Mich für die menschliche Ernährung machen. Der Verlust der Luzerne, der wertvollsten Futterpflanze der USA und der betriebswirtschaftlich viertwichtigsten Feldfrucht, könnte den sich abmühenden Milch- und Rindermastbetrieben einen tödlichen Schlag versetzen.

Ausgedehnte Forschungsarbeit hat gezeigt, dass Glyphosat, dieses wirksame Instrument für Unkrautmanagement, auch ein starker Immobilisierer (chelatbildende Verbindung) essenzieller Pflanzennährstoffe ist, um die Nährstoffaufnahme, den Nährstofftransport und die  physiologische Leistungsfähigkeit bei nur einem Bruchteil des beschrifteten Herbizidanteils Ekers, Ozturk, Cakmak, Zobiole, Jolly et al., 2004) zu beeinträchtigen. Glyphosat ist ein starkes Biozid, das Bodennützlinge schädigt, die wichtig für die Nährstoffverwertung, Stickstofffixierung, Nährstoffverfügbarkeit und die natürliche Krankheitsbekämpfung sind (Kremer & Means, Zobiole et al, Dick et al), mit einer dadurch resultierenden Zunahme von Krankheiten bei Mais, Sojabohnen (Abb. 3), Weizen und anderen Feldfrüchten. Die enge Verbindung zwischen der Versorgung mit Mineralstoffen und der Schwere der Erkrankung ist gut dokumentiert (Datnoff et al, 2007). Diese Abläufe können schädliche Auswirkungen auf die Nährstoffaufnahme der Pflanzen, Krankheitsanfälligkeit und die Nährstoffqualität der erzeugten Pflanzen haben.

Die schädlichen Wirkungen von Gentechnik-Pflanzen sind auch eindringlich in Berichten von Tierproduzenten in den USA aufgezeigt worden. Obwohl einige dieser Berichte anekdotenhaft sind aufgrund der begrenzten analytischen Techniken, die zur Verfügung stehen, um die Ursache zu verifizieren, konnten einige Produzenten den wirtschaftlichen Betrieb wieder aufnehmen, indem sie die Fütterung auf gentechnikfreie Pflanzen umstellten. Wiederholte unabhängige Replikationsforschung ist in diesem Bereich nötig, besonders im Licht der ernsthaften kürzlich erhobenen toxikologischen Bedenken, die das Giftigkeits-Potenzial für Tier und Mensch ausgehend von sehr niedrigen Glyphosatgehalten in Nahrungs- und Futtermitteln zeigt, die um ein Vielfaches niedriger sind als die erlaubten Werte in US-Lebens- und Futtermittelprodukten (Seralini et al., 2011). Die kürzliche unabhängige Analyse und Rechtssprechung des Indischen Höchstgerichtes, das gentechnisch veränderte Melanzani (Auberginen) ein bedeutsames (signifikantes) Gesundheitsrisiko für Menschen darstellen, verlangt nach weiteren Ermittlungen in den USA (AgroNews, 2011).

Ich habe das Gefühl, ich wäre gänzlich unverantwortlich, wenn ich meine eigenen Untersuchungen und die nun verfügbare enorme Menge veröffentlichter Forschungsarbeiten ignorieren würde, die die Bedenken unterstützen, die wir in der produzierenden Landwirtschaft sehen, ohne sie ins Bewusstsein des Landwirtschaftsministers zu bringen mit dem Aufruf an ihn, die so sehr nötige unabhängige Forschung in die Wege zu leiten. Viele Produzenten können nicht weitere 3-10 Jahre auf jemanden warten, der die Geldmittel und das neutrale Umfeld bereitstellt, um eine solche kritische Forschung durchzuführen (Anhang 2. Entomologists letter to EPA).

Basierend auf die sich momentan ansammelnden wissenschaftlichen Belege glaube ich nicht, dass es im besten Interesse der landwirtschaftlichen Produzenten oder der konsumierenden Öffentlichkeit ist, wenn Aufsichtsbehörden mehr Gentechnik-Pflanzen zulassen, insbesondere Roundup-Ready®-Luzerne und –Zuckerrüben, bis unabhängige Forschung einwandfrei ihre Produktivität – wenn sie für potenziell schwere Krankheiten anfällig sind –, sowie die Belanglosigkeit der neuen EM-Organismen und ihrer Nährstoff-Gleichwertigkeit feststellen kann. In meinem Brief, bat ich den Minister, die dafür notwendigen Mitteln bereitzustellen und forderte ihn auf, äußerst vorsichtig bei der Freigabe dieser Pflanzen vorzugehen, bis solche Erkenntnisse die in dem Brief ausgedrückten Sorgen beseitigen, so sie es tun.

Don M. Huber

Professor Emeritus, Purdue University

9322 Big Foot Road

Melba, Idaho 83641  USA

(Übersetzung: Klaus Faißner, Inititiative Gentechnikverbot http://www.gentechnikverbot.at )

References cited

AgroNews. 2011. India: Signs of food toxicity in GE eggplant. Scoop.co.nz 2011-1-18. [http://news.agropages.com/News/NewsDetail—3369.htm ] Nib, 24 January 111.

Bellaloui, N., reddy, K.N., Zablotowicz, R.M., Abbas, H.K., and Abel, C.A. 2009. Effects of glyphosate application on seed iron and root ferric (III) reductase in soybean cultivars. J. Agric. Food Chem. 57:9569-9574.

Bott, S., Tesfamariam, T., Kania, A., Eman, B., Aslan, N., Roemheld, V., and Neumann, G. 2011, Phytotoxicity of glyphosate soil residues re-mobilise4d by phosphate fertilization. Plant Soil 315:2-11. DOI 10, 1007/s11104-010-06989-3.

Cakmak, I., Yazici, A., Tutus, Y., Ozturk, L.  2009. Glyphosate reduced seed and leaf concentrations of calcium, magnesium, manganese, and iron in non-glyphosate resistant soybean. European J. Agron. 31:114-119.

Datnoff, L.E., elmer, W.H., and Huber, D.M. 2007. Mineral Nutrition and Plant Disease. APS Press, St. Paul, Mn. 278. 278 pages.

Eker, S., Ozturk, L., Yazici, A., Erenoglu, B., Roemheld, V., and Cakmak, I. 2006. Foliar-applied glyphosate substantially reduced uptake and transport of iron and manganese in sunflower (Helianthus    annuus L.) plants. J. Agric. Food Chem. 54:100019-10025.

Fernandez, M.R., Zentner, R.P., Basnyat, P., Gehl, D., Selles, F., and Huber, D.M. 2009. Glyphosate associations with cereal diseases caused by Fusarium spp. in the Canadian Prairies. European J. Agon. 31:133-143.

Johal, G.R. and Rahe, J.E. 1984. Effect of soilborne paltn-pathogenic fungi on the herbicidal action of glyphosate on bean seedlings. Phytopathology 74:950-955.

Johal, G.R. and Rahe, J.E. 1990. Role of  phytoalexins in the suppression of resistance of Phaseolus vulgaris to Colletotrichum lindemuthianum by glyphosate. Canad. J. Plant Pathol. 12:225-235.

Johal, G.R. and Huber, D.M. 2009. Glyphosate effects on diseases of plants. European J. Agron. 31:144-152.

Kremer, R.J. and Means, N.E. 2009. Glyphosate and glyphosate-resistant crop interactions with rhizosphere microorganisms. European J. Agron. 31:153-161.

Larsen, R.L., Hill, A.L., Fenwick, A., Kniss, A.R., Hanson, L.E., and Miller, S.D. 2006. Influence of glyphosate on Rhizoctonia and Fusarium root rot in sugar beet. Pest Manag. Sci. 62:1182-1192.

Ozturk, L., Yazici, A., Eker, S., gokmen, O., roemheld, V., and Cakmak, I. 2008. Glyphosate inhibition of ferric reductase activity in iron deficient sunflower roots. New Phytol. 177:899-906.

Schafer, J.R., Westhoven, A.M., Kruger, G.R., Davis, V.M., Hallett, S.G., and Johnson, W.G. 2009. Effect of growth media on common lambsquarter and giant ragweed biotypes response to glyphosate. Proc. Northcentral Weed Sci. Soc. 64:102.

Schafer, J.R., Hallett, S.G., and jophnson, W.G. 2010. Role of soil-borne fungi in the response of giant ragweed (Ambrosia trifida) biotypes to glyphosate. Proc. Northcentral Weed Sci. Soc. 65:.

Seralini, G-E., Mesnage, R., Clair, E., Gress, S., de Vendomois, J.S., Cellier, D. 2011. Genetically modified crops safety assessments: present limits and possible improvements. Environ. Sci. Europe 23:10-20. http://www.enveurope.com/content/23/1/10

Tesfamariam, T., Bott, S., Cakmak, I., Roemheld, V., and Neumann, G. 2009. Glyphosate in the rhizosphere – role of waiting times and different glyphosate binding forms in soils for phytoxicity to non-target plants. European J. Agron. 31:126-132.

Yamada, T., Kremer, R.J., Camargo e Castro, P.R., and Wood, B.W. 2009. Glyphosate interactions with physiology, nutrition, and diseases of plants: Threat to agricultural sustainability? European J. Agron. 31:111-113.

Zobiole, L.H.S., Oliveira, R.S.Jr., Huber, D.M., Constantin, J., Castro, C., Oliveira, F.A., Oliveira, A. Jr. 2010. Glyphosate reduces shoot concentrations of mineral nutrients in glyphosate-resistant soybeans. Plant Soil 328:57-69.

Zobiole, L.H.S., Oliveira, R.S. Jr., Kremer, R.J., Constantin, J., Yamada, T., Castro, C., Oliveiro, F.A., and Oliveira, A. Jr. 2010. Effect of glyposate on symbiotic N2 fixation and nickel concentration in glyphosate-resistant soybeans.  Applied Soil Ecol. 44:176-180.

Anhang 1: Brief an US-Landwirtschaftsminister Thomas Vilsack

Landwirtschaftsminister, US-Regierung

VERTRAULICH und DRINGEND

17.1.2011

Sehr geehrter Herr Minister Vilsack,
ein Team von führenden Pflanzen- und Tierwissenschaftlern machte mich kürzlich auf die Entdeckung eines elektronenmikroskopischen Pathogenes aufmerksam, das einen erheblichen Einfluß auf Pflanzen, Tiere und wahrscheinlich auch auf Menschen hat. Nach Durchsicht der Daten ist es weit verbreitet, sehr gravierend und in viel höheren Konzentrationen in Roundup-Ready- (RR) Sojabohnen und -Mais, was auf eine Verbindung mit den RR-Genen oder wahrscheinlicher der Anwesenheit von Roundup hinweist.
Dieser Organismus tritt NEU in der Wissenschaft auf!

Das ist eine sehr heikle Information, die einen Kollaps des Soja- und Mais-Exportes und eine erhebliche Störung des heimischen Lebensmittel- und Futterangebotes zur Folge haben könnte. Auf der anderen Seite können neue Organismen bereits für großen Schaden verantwortlich sein (siehe unten). Meine Kollegen und ich untersuchen deshalb schnell und diskret und ersuchen die USDA und andere Stellen um Hilfe, um die Herkunft der Pathogene, die Verbreitung, die Auswirkungen und die Gegenmittel zu bestimmen.

Wir informieren die USDA in diesem frühen Stadium über unsere Ergebnisse, namentlich wegen Ihrer bevorstehenden Entscheidung hinsichtlich der Genehmigung von RR-Luzernen. Naturgemäß kann eine solche Genehmigung, wenn entweder das RR-Gen oder Roundup selbst ein Katalysator oder Co-Faktor dieses Krankheitserregers ist, eine Katastrophe sein. Basierend auf den derzeitigen Hinweisen, wäre zur Zeit die einzige angemessene Aktion, die Freigabe zu verschieben, zumindest bis genügend Daten das RR-System entlasten, wenn dem so ist.

In den vergangenen 40 Jahren war ich Wissenschaftler der Fach- und Militärbehörden, die natürliche und menschengemachte biologische Gefahren beurteilen und entsprechende Vorbereitungen treffen, eingeschlossen biologische Kriegsführung und Krankheitsausbrüche. Mit dieser Erfahrung glaube ich, dass die Bedrohung, die von diesem Erreger ausgeht, einzigartig und hoch riskant ist. Für Laien sollte man es als Ernstfall (bzw. Gefahr) beschreiben.

Verschiedene Forscher, die an diesem Problem arbeiten, haben verschiedene Teile zu diesem Puzzle beigetragen, welche zusammen das folgende beunruhigende Szenario ergeben:

Einzigartige physikalische Eigenschaften

Dieser zuvor unbekannte Organismus ist nur unter dem Elektronenmikroskop (36.000x) sichtbar, seine ungefähre Größe ist die eines mittelgroßen Virus. Es ist in der Lage, sich fortzupflanzen und scheint ein Organismus ähnlich eines Mikro-Pilzes zu sein. Wenn das so wäre, dann wäre dies der erste solche Mikro-Pilz, der je identifiziert worden wäre. Es gibt überzeugende Beweise, daß dieser Infektionserreger Krankheiten sowohl bei Pflanzen als auch bei Säugern fördert, was sehr selten vorkommt.

Ort und Konzentration der Krankheitserreger

Er wird in hoher Konzentration in Roundup-Ready-Sojabohnen-Mehl und in Mais, Destillationsprodukten, vergärten Futterprodukten, Schweinemagen-Inhalt und Schweine- und Rinder-Plazentas gefunden.

Verbunden mit dem Ausbruch von Pflanzenkrankheiten

Der Organismus ist überaus produktiv in Pflanzen enthalten, die mit zwei überall vorhandenen Krankheiten infiziert sind, was die Erträge und die Einkommen der Farmer verringert – das plötzliche Absterben von Soja (SDS) und Welken von Mais. Der Erreger wird auch in dem Pilzerreger von SDS (Fusarium solani fsp glycines) gefunden.

Zusammenhang mit Störungen bei der Fortpflanzung der Tiere

Labortests haben die Präsenz dieser Organismen breitgefächert im Viehbestand bestätigt, bei dem Spontanaborte und Unfruchtbarkeit auftraten. Laufende Forschungen, bei denen vorläufige Ergebnisse vorliegen, waren auch in der Lage, in einer klinischen Situation Fehlgeburten hervorzubringen.

Der Krankheitserreger kann die steigende Häufigkeit von Unfruchtbarkeit und spontanen Fehlgeburten der vergangenen Jahre bei US-Rinder-, Milchvieh-, Schweine- und Pferdebetrieben erklären. Dies unterlegen auch Berichte über Unfruchtbarkeitsraten bei Färsen (jungen Milchkühen) von über 20% und spontanen Fehlgeburten bei Rindern von 45%.

Zum Beispiel erlitten 450 von 1000 schwangeren Färsen, die mit Weizensilage gefüttert wurden eine Fehlgeburt. Zur gleichen Zeit hatten andere 1000 Färsen aus der gleichen Herde, die mit Heu aufgezogen wurden, keine Aborte. Hohe Konzentrationen der Krankheitserreger wurden im Weizen bestätigt, welcher wahrscheinlich mit einem Glyphosat-Unkrautbekämpfungsmittel behandelt wurde.

Empfehlungen

Zusammenfassend ersuchen wir aufgrund der hohen Titer dieses neuen Tier-Pathogens in RR-Pflanzen und seiner Verbindung mit Pflanzen- und Tierkrankheiten, welche epidemische Ausmaße erreichen, um die Teilnahme der USDA an einer Untersuchung unter Beteiligung verschiedener Kommissionen und ein sofortiges Moratorium für die Freigabe von RR-Pflanzen, bis die ursächliche Beziehung mit Glyphosat und/oder RR-Pflanzen als Gefahr für die Pflanzen- und Tierproduktion und die menschliche Gesundheit ausgeschlossen werden kann.

Es ist vordringlich, zu untersuchen, ob die Nebenwirkungen von Glyphosat das Wachstum dieses Krankheitserregers ermöglicht haben oder größeren Schaden an geschwächten Pflanzen und Tier-Wirten verursachen konnten. Es ist gut dokumentiert, daß Glyphosat Pathogene des Bodens begünstigt und bereits mit dem Ansteigen von mehr aus 40 Pflanzenkrankheiten in Verbindung steht, es baut die Abwehr der Pflanzen ab und es reduziert die biologische Verfügbarkeit der Nährstoffe im Futter, was wiederum die Beschwerden der Tiere verursachen kann. Um diese Faktoren genau auswerten zu können, beantragen wir Zugang zu den relevanten USDA-Daten.

Ich habe seit mehr als 50 Jahren Pflanzenkrankheiten studiert. Wir sehen jetzt eine noch nie dagewesenen Trend des Anwachsens von Krankheiten und Beschwerden bei Pflanzen und Tieren. Dieses Pathogen kann hilfreich sein, dieses Problem zu verstehen und zu lösen. Es verdient umgehende Zuwendung mit erheblichen Ressourcen, um einen allgemeinen Kollaps unserer entscheidenden landwirtschaftlichen Infrastruktur zu verhindern.

Mit freundlichen Grüßen,

COL (Ret.) Don M. Huber
Emeritus Professor, Purdue University
APS Coordinator, USDA National Plant Disease Recovery System (NPDRS)

(Die Rohübersetzung stammt von http://tinyurl.com/3cch787 , die „Feinarbeit“ von der Initiative Gentechnikverbot http://www.gentechnikverbot.at , alle Übersetzungen ohne Gewähr)

http://www.gentechnikverbot.at/index.php?option=com_content&view=article&id=31:don-huber&catid=5:nachrichten&Itemid=2

Advertisements

Read Full Post »


Unseren gemeinsamen Blick hinter die Kulissen möchte ich heute mit dem Thema “Federal Reserve System” (Abk. FED) der Vereinigten Staaten von Amerika beginnen. Dabei handelt es sich um das Zentralbank-System der USA. Aber was ist eine Zentralbank überhaupt?” Welche Aufgaben hat eine Zentralbank? Wir werden uns die Geschichte des Geldsystems und der Federal Reserve in den Vereinigten Staaten von Amerika genauer ansehen.  Wir werden sehen und verstehen, dass es da “Männer hinter dem Vorhang” gibt.  Obwohl sich diese “Männer hinter dem Vorhang” seit sehr langer Zeit dort scheinbar sehr wohl fühlen, weil sie im “Dunkeln” stehen und unerkannt die Fäden ziehen können, werden wir versuchen etwas Licht in diese Sache zu bringen.

Es ist etwas hinter dem Thron, das größer als der König ist.
(Sir William Pitt, House of Lords, 1770)
•••

Was ist eine Zentralbank?

Eine Zentralbank ist eine Einrichtung, die die Währung einer ganzen Nation produziert. Nach historischem Vorbild verfügt eine Zentralbank über zwei Hauptbefugnisse: Das festlegen der Zinssätze und die Kontrolle über die Geldmenge. Ein Zentralbank-System versorgt eine Gesellschaft nicht nur mit Geld – es verleiht dieses Geld gegen Zinsen. Dann durch das Erhöhen und Verringern der Geldmenge reguliert die Zentralbank den Wert der herausgegebenen Währung. Die Geschichte der Zentralbanken beginnt weltweit im 17. Jahrhundert. Heute interessiert uns einmal nur die Geschichte der Federal Reserve in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Im Jahr 1775 begann der amerikanische Unabhängigkeitskrieg, in welchem die amerikanische Bevölkerung versuchte, sich von England und dessen unterdrückender Monarchie zu trennen. Obwohl viele Gründe für den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg angegeben werden, sticht einer ganz besonders hervor: König George III. von England ließ nämlich die zinsfreie, unabhängige Währung der Kolonien, die diese Kolonien selbst herstellten, verbieten. Er zwang sie dazu, das Geld von der englischen Zentralbank zu leihen – selbstverständlich gegen Zinszahlung. Dies führte die Kolonien direkt in die Verschuldung. 1783 wurde Amerika schließlich von England unabhängig. Allerdings hatte der Kampf gegen das Zentralbank-Konzept sowie gegen die korrupten und gierigen Männer, die darin verwickelt waren und auch heute noch sind, gerade erst begonnen. Benjamin Franklin, einer der Gründungsväter der Vereinigten Staaten von Amerika, schrieb später dazu:

Die Verweigerung des Königs George III. von England den Kolonien zu erlauben
ein ehrliches Geldsystem zu verwenden, welches den gewöhnlichen Menschen
aus den Klauen der Geldmanipulatoren befreit hätte,
war wahrscheinlich der Hauptgrund für die Revolution.
(Benjamin Franklin, 1706 – 1790)
•••

Mit Beginn des 20. Jahrhunderts hatten die Vereinigten Staaten von Amerika bereits mehrere Zentralbank-Systeme erlebt, die von rücksichtslosen Bankiers – unter betrügerischen Umständen – erschaffen worden waren. Es war sogar geglückt diese verbrecherischen Systeme – mit großem Aufwand und Kampf – immer wieder abzuschaffen. Zu dieser Zeit waren die herrschenden Familien der Geschäftswelt die “Rockefeller´s”, die “Morgan´s”, die “Warburg´s” und die “Rothschild´s”. Im frühen 20. Jahrhunderten versuchten genau diese Familien es ein weiteres Mal, Gesetze durchzubekommen, die die Schaffung einer Zentralbank ermöglichen würden. Sie wussten jedoch, dass die Regierung und die Öffentlichkeit solcher Institutionen überdrüssig waren. Deshalb mussten sie im Jahr 1907 einen “Zwischenfall” inszinieren, um die öffentliche Meinung beeinflussen zu können. Ein gewisser J.P. Morgan, der damals als Bankenspezialist galt, verstreute Gerüchte über die Insolvenz oder den Bankrott einer großen Bank aus New York. Morgan wusste, dass dies eine Massenpanik auslösen würde, die sehr rasch auch andere Banken betreffen würde. Die Bevölkerung versuchte sofort, durch massive Geldabhebungen, ihr Vermögen zu retten. Dies zwang die Banken schließlich dazu, ihre Kredite sofort zu kündigen. Somit mussten die Schuldner ihren gesamten Besitz verkaufen. Dies führte zu einer wahren Spirale an Bankrotten, Besitzumverteilung und Turbulenzen.

Obwohl man sich dieses Schwindels nicht bewusst war, führte diese Panik zu einer Untersuchung im Kongress, welche vom Senator Nelson Aldrich geleitet wurde. Dieser Senator hatte enge Verbindungen zum Bankenkartell. Später wurde er durch Heirat sogar ein Teil der Rockefeller-Familie. Die von Aldrich geführte Kommission schlug vor, dass eine Zentralbank eingeführt werden sollte, damit eine Panik wie im Jahr 1907 nie mehr passieren könne. Das war wohl die Initialzündung für die internationalen Bankiers, die so ihr Vorhaben starten konnten.

Der Federal Reserve Act

Im Jahre 1910 wurde ein geheimes Treffen auf einem Landgut J.P. Morgan´s auf Jeckyll Island vor der Küste Georgia´s abgehalten. Dort wurde der Zentralbank-Gesetztesentwurf, genannt “Federal Reserve Act”, geschrieben. Dieses Gesetz wurde von Bankiers geschrieben und nicht von Gesetzgebern! Dieses Treffen wurde so sehr vor der Regierung und Bevölkerung geheim gehalten, dass die etwa 10 Teilnehmer sich Decknamen gaben, als sie sich auf der Reise zu dieser Insel befanden. Nachdem der Gesetzesentwurf fertig war, wurde er ihren politischen Frontmann Nelson Aldrich übergeben, damit dieser ihn durch den Kongress drückt. Unter politischer Schirmherrschaft der Bankiers, wurde Woordrow Wilson im Jahre 1913 der neue Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Im Austausch für die Unterstützung seiner Präsidentschaftskampagne hatte er bereits vorab den “Federal Reserve Act” unterschrieben. Zwei Tage vor Weihnachten, als die meisten Kongressabgeordneten schon zu Hause bei ihren Familien waren, wurde schließlich der “Federal Reserve Act” verabschiedet und Woodrow Wilson machte ihn zu geltendem Recht.

Der Kongressabgeordnete Louis McFadden sprach nach der Verabschiedung des Gesetzes die Wahrheit aus:

Hier wurde ein Welt-Banken-System erschaffen …
Ein durch internationale Bankiers kontrollierter Superstaat …
Sie arbeiten zusammen um die Welt nach ihrem belieben zu versklaven.
Die Federal Reserve (FED) hat sich widerrechtlich der Regierung bemächtigt.
(Louis McFadden, 1876 -1936)
•••

Der Öffentlichkeit war gesagt worden, dass das Federal-Reserve-System ein ökonomischer Stabilisator sei. Inflation und Krisen würden somit der Vergangenheit angehören. Wie die Geschichte gezeigt hat, könnte jedoch nichts weiter von der Wahrheit entfernt sein! Vielmehr hatten die internationalen Bankiers jetzt eine hochmoderne Maschine zur Verfügung, um ihre Ziele zu erreichen.

Von 1914 bis 1919 erhöhte die FED beispielsweise die Geldmenge um fast 100%. Dies führte zu umfangreichen Krediten an kleinere Banken und an die Öffentlichkeit. 1920 wurde dann die Geldmenge plötzlich wieder massiv reduziert. Dabei mussten die Banken riesige Mengen an Krediten kündigen. Dies führte letztlich – wie zuvor bereits im Jahr 1907 – zu “Bankruns”, Pleiten und einem kompletten Wirtschaftskollaps. Mehr als 5.400 konkurrierente Banken ausserhalb des “Federal Reserve Systems” brachen zusammen. Dies trieb die Konsolidierung der Gruppe internationaler Bankiers weiter voran. Sich dieses Verbrechens bewusst stand der Kongressabgeordnete Charles Lindbergh auf und sagte im Jahr 1921:

Durch den Federal Reserve Act kann eine Panik künstlich erzeugt werden.
Die aktuelle Panik ist die erste künstlich herbeigeführte Panik
und zwar nach Berechnung einer mathematischen Gleichung.
(Charles Lindbergh)
•••

Margin Loans und Margin Calls

Allerdings war die Panik von 1920 nur ein erstes “Aufwärmen”. Von 1921 bis 1929 erhöhte die FED die Geldmenge wieder. Dies führte erneut zu einer hohen Anzahl an Krediten, die an Banken und die Öffentlichkeit gewährt wurden. Eine damals ziemlich neue Art von Kredit am Aktienmarkt hieß “Margin Loan”. Einfach ausgedrückt erlaubt es der “Margin Loan” einem Investor, eine Aktie mit nur 10% ihres aktuellen Preises zu kaufen. Die verbleibenden 90% waren ein Kredit des jeweiligen Brokers. Mit anderen Worten konnte man Aktien im Wert von  1.000 Dollar besitzen, obwohl lediglich 100 Dollar dafür bezahlt wurden. Dieser Art von Aktienkauf war sehr beliebt, denn es schien als könne man nur Geld verdienen am Aktienmarkt. Allerdings hat diese Art von Kredit einen Haken: Er konnte jederzeit gekündigt werden, und innerhalb von 24 Stunden mußte die komplette Summe bezahlt werden. Man nennt diesen Vorgang dann “Margin Call” – und das typische Resultat davon ist, das Verkaufen der Aktie, die mit dem “Margin Loan” gekauft wurde.

Einige Monate vor dem Oktober des Jahres 1929 verließen J.D. Rockefeller und andere Insider still und leise den Aktienmarkt. Am 24. Oktober 1929 begannen die New-Yorker-Finanziers, die die Ausgabe der “Margin Loans” zuvor angeheizt haben, genau diese “Margin Loans” massenweise zu kündigen. Dies führte natürlich sofort zu massiven Aktien-Abverkäufen, da ja alle ihre “Margin Loans” sofort und gleichzeitig decken mussten. Aus dem selben Grund wurden dann erneut “Bankruns” ausgelöst. Dies führte letztlich zum Zusammenbruch von mehr als 16.000 Banken. Dadurch wurden die konspirativen Bankiers dazu befähigt, nicht nur Konkurrenzbanken günstig aufzukaufen, sondern ganze Unternehmen zum Bruchteil ihres eigentlichen Wertes zu übernehmen. Dies war wohl der “größte Raub” der amerikanischen Geschichte!

Aber es hörte damit noch immer nicht auf! Anstatt die Geldmenge zu erhöhen, was zu einer Beruhigung der Wirtschaft geführt hätte, wurde die Geldmenge durch die FED weiterhin verringert. Damit wurde die größte Rezession in der Geschichte ausgelöst. Wiederholt brachte der Kongressabgeordnete Louis McFadden, der ein langjähriger Gegner des Bankenkartells gewesen war, ein Misstrauensvotum gegen den Direktorenrat der Federal Reserve ein. Er sagte über den Crash und die Rezession:

Es war ein sorgfältig gestelltes Ereignis.
Internationale Bankiers stellten einen Zustand der Hoffnungslosigkeit her,
so dass sie sich zu den Herrschern über uns alle entwickeln können.
(Louis McFadden, 1876 -1936)
•••

Goldverbot per Gesetz

Es ist wohl wenig überraschend, dass McFadden – nach zwei bereits zuvor unternommenen Mordversuchen – schließlich während eines Banketts vergiftet wurde, bevor er dieses Misstrauensvotum weiter vorantreiben konnte. Jetzt – ohne kritische Töne von McFadden – entschieden die Federal Reserve Banker, dass der Goldstandard abgeschafft werden sollte. Um das schaffen zu können, mussten sie jedoch an das im System verbliebene Gold kommen. Somit wurde also unter dem Vorwand dabei zu helfen, die Rezession zu beenden, im Jahre 1933 eine Beschlagnahmung allen Goldes durchgeführt. Unter Androhung von 10 Jahren Gefängnis musste jeder seine Goldbarren zur Schatzkammer bringen, womit der Öffentlichkeit endgültig der letzte Besitz “geraubt” wurde. Ende 1933 wurde der Goldstandard abgeschafft. Auf einer Dollarnote vor 1933 steht “in Gold einlösbar”, auf einem Dollarschein von heute steht lediglich “gesetzliches Zahlungsmittel”. Dies bedeutet, der Dollarschein wird durch absolut nichts mehr gedeckt! Es ist also mehr oder weniger “wertloses Papier”. Das einzige was unserem Geld einem Wert verleiht ist, wie viel sich davon im Umlauf befindet. Dementsprechend ist die Macht über die Steuerung der Geldmenge auch die Macht, den Wert des Geldes steuern zu können. Damit kann man wiederum ganze Wirtschaften und Gesellschaften in die Knie zwingen.

Die tatsächliche Wahrheit ist, dass seit den Tagen von Andrew Jackson,
gewisse Teile der großen Finanzzentren, die Regierung beherrschen.
(Franklin D. Roosevelt, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, 1933)
•••

Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht mehr,
wer dessen Gesetze macht.
(Mayer Anselm Rothschild, Gründer der Rothschild Banken-Dynastie)
•••

Fazit:
Es ist also wirklich sehr wichtig zu verstehen, dass die Federal Reserve ein reines Privatunternehmen ist. Mit anderen Worten: “Es ist in etwa so Federal wie auch Federal-Express!”. Die Federal Reserve legt die Unternehmenspolitik eigenständig fest und wird von der Regierung praktisch nicht kontrolliert. Es ist also eine Privatbank, welche die gesamte Währung gegen Zinsen an die Regierung verleiht. Die Währungspolitik wird also NICHT von der Regierung, NICHT von den Kongressabgeordneten und auch NICHT vom Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika bestimmt. Vielmehr wird die Währungspolitik ausschließlich von einer Privatbank gesteuert! Es ist in Wirklichkeit also genau das betrügerische Bankensystem, dem die Vereinigten Staaten von Amerika bereits durch die Unabhängigkeitserklärung vom 4. Juli 1776 zu entkommen versuchte.

Auf der Suche nach diversen Informationen zu diesem Thema habe ich noch eine sehr interessante Rede von John F. Kennedy gefunden, die ich Dir an dieser Stelle nicht vorenthalten möchte:

Bereits das Wort Geheimhaltung ist in einer freien und offenen Gesellschaft geradezu abstoßend. Aus historischer Sicht ist uns als Volk die Ablehnung gegenüber Geheimgesellschaften, geheimen Schwüren und geheimen Handlungen angeboren. Denn wir sehen uns weltweit einer gigantischen und rücksichtslosen Verschwörung gegenüber, die zu verdeckten Operationen greift, um ihren Einfluss zu erweitern. Zu Infiltration statt Invasion. Zu Umstürzen statt Wahlen. Zu Einschüchterung statt freier Wahl. Es ist ein System, dass riesige menschliche und materielle Ressourcen verwendet hat, um damit eine zusammenhängende und hocheffiziente Maschinerie aufzubauen, welche militärische, diplomatische, geheimdienstliche, ökonomische, wisschenschaftliche und politische Operationen verbindet. Die Vorbereitungen dazu werden verheimlicht und nicht veröffentlicht. Die Fehler werden verschwiegen, statt gross darüber zu berichten. Dessitenden werden zum Schweigen gebracht, anstatt sie zu rühmen. Dazu verwendete Ausgaben werden nicht hinterfragt, kein Geheimnis wird gelüftet. Es ist ein Verbrechen wenn Bürger vor harten Diskussionen zurückschrecken. Ich bitte Sie um Hilfe für die gewaltige Aufgabe, die amerikanische Bevölkerung zu informieren und zu alarmieren. Aber ich bin davon überzeugt, dass mit ihrer Hilfe der Mensch endlich das wird wozu er geboren ist – frei und unabhängig!

Zu Erinnerung: Auch dieser Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika wurde schließlich ermordet…

Ron Paul
Befreit die Welt von der US-Notenbank!

 

Quelle

http://www.frisch2.at/?p=548

 

Read Full Post »


Werfen wir also einmal einen genaueren Blick auf die Rolle der Rothschilds, welche angeblich die reichste Familie der Welt sein soll. Die Geschichte beginnt wohl bei der Familie Elchanan, die seit dem Jahr 1530 in der Frankfurter Judengasse ansässig war.

 

Haus der Rotschilds in der frankfurter Judengasse

 

 

Isaak Elchanan erbaute um 1576 das “Haus zum Roten Schild” in der Judengasse 69. Sein Enkel und dessen Nachfahren nahmen diesen Namen als Familiennamen. So entstand also der Name “Rothschild”. Ein gewisser Amschel Moses Rothschild betrieb an diesem Platz in Frankfurt ein Geschäft für den Handel mit Kleinwaren und Geldwechsel. Dieses Geschäft übernahm im Jahre 1755 schließlich sein Sohn Mayer Amschel Rothschild. Sehr schnell lernte er, dass es profitabler war, Geld an Regierungen und Könige zu verleihen, als an Privatpersonen. So waren die Kredite nicht nur größer, sondern auch durch die Steuern des Staates gedeckt.

Mayer Amschel Rothschild hatte fünf Söhne. Er lehrte ihnen die “Erschaffung von Geld” und schickte sie in die Hauptstädte Europas, um dort Zweigstellen des familiären Bankgeschäfts zu eröffnen. Sein erster Sohn Amschel Meyer Rothschild blieb in Frankfurt, um sich um die Bank in der Heimatstadt zu kümmern. Sein zweiter Sohn Salomon Rothschild wurde nach Wien geschickt. Der dritte Sohn Nathan war offensichtlich der Schlaueste. Er wurde 1798 mit 21 Jahren nach London geschickt, also genau 100 Jahre nach der Gründung der “Bank of England”. Sein vierter Sohn Karl Rothschild ging nach Neapel und der fünfte Sohn Jakob Rothschild wurde nach Paris geschickt. Die Rothschilds wurden schnell unglaublich reich. Mitte des 19. Jahrhunderts dominierten sie das Bankengeschäft Europas und waren mit Sicherheit bereits die reichste Familie der Welt.

Sie finanzierten Cecil Rhodes, dem es so möglich wurde, ein Monopol über die Gold- und Diamantenfelder Südafrikas zu errichten. In Amerika finanzierten sie die Harrimans im Eisenbahngeschäft, die Vanderbillts im Eisenbahn- und Pressegeschäft sowie die Carnegies im Stahlgeschäft und viele weitere einflussreiche Dynastien. Um 1850 heißt es über James Rothschild, den Erben des französischen Teils des Familiengeschäfts, er besäße 600 Millionen französischer Francs. Das waren zu dieser Zeit immerhin rund 150 Millionen mehr, als alle anderen französischen Bankiers zusammen an Vermögen aufweisen konnten. James Rothschild baute ein Anwesen im Osten von Paris. Dieses Anwesen wird “Chateu Ferrieres” genannt. Als Wilhelm I. dieses Anwesen sah, sagte er, dass Könige sich so etwas nicht leisten könnten, also müsse es wohl einem Rothschild gehören.

Die “Bank of England”

Machen wir an dieser Stelle noch einmal eine kurze Reise zurück in das Jahr 1694. Am Ende des 17. Jahrhunderts war England finanziell ruiniert. Über 50 Jahre mehr oder weniger andauernder Kriege mit Frankreich und Holland hatten das Land erschöpft. Regierungsvertreter trafen sich mit den Geldwechslern und mußten um Kredite betteln, um ihre politischen Ziele verfolgen zu können. Der Preis war allerdings sehr hoch: Eine von der Regierung zugelassene Bank in Privatbesitz, die Geld ausgeben konnte, das aus dem Nichts erschaffen worden war. Dies sollte die erste Zentralbank der modernen Welt in Privatbesitz sein – die “Bank of England”. Auch wenn sie betrügerischerweise “Bank of England” genannt wurde, um der Bevölkerung Glauben zu machen, sie sei Teil der Regierung, war sie das nicht! Wie jedes andere private Unternehmen verkaufte die “Bank of England” Anteile, um ihr Geschäft zu beginnen.

Die Investoren, deren Namen niemals veröffentlicht wurden, solten 1,25 Millionen britische Pfund in Gold aufbringen, um ihre Anteile an der Bank zu kaufen. Die Bank wurde 1694 eingetragen und fing nun an, ein Vielfaches an Geld gegen Zinsen zu verleihen, als sie selbst an Wert eingelagert hatte. Im Austausch dafür liehen sie britischen Politikern so viel von der neuen Währung, wie sie brauchten, so lange sie diese Schuld durch die Besteuerung des Volkes absicherten. Die Legalisierung der “Bank of England” führte also zu nichts weniger, als dem legalen Verfälschen einer nationalen Währung zum Zwecke des privaten Gewinns. Unglücklicherweise hat mittlerweile jede Nation so eine privat kontrollierte Zentralbank, mit dem Prinzip der “Bank of England” als Vorbild. Die Macht dieser Zentralbanken ist so groß, dass sie schnell die totale Kontrolle über die Wirtschaft des gesamten Landes erlangen. Dies führt dann bald zu einer alleinigen Herrschaft durch die Reichen.

Die erste Bank der Vereinigten Staaten

Drei Jahre nachdem die Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika unterschrieben wurde, schlugen die Geldwechsler erneut zu. Der erste neu ernannte Sekretär des Staatsvermögens Alexander Hamilton schlug dem Parlament ein Gesetz vor, dass eine Zentralbank in Privatbesitz vorsah. Zufälligerweise war das genau das Jahr, in dem Amschel Rothschild seine wichtigste Bank in Frankfurt ankündigte. Nach einem Jahr intensiver Debatte verabschiedete der Kongreß 1791 das Gesetz und chit-chat ihm eine Verbindlichkeit von 20 Jahren. Die Bank wurde “First Bank of a United States” genannt. Der Bank wurde das Monopol für den Druck der US-Währung gegeben, auch wenn 80% ihrer Aktien privaten Investoren gehörte, während die US-Regierung die anderen 20% erwarb. Wie bei der “Bank of England” wurde der Name absichtlich gewählt, um die Tatsache zu verheimlichen, dass die Bank von privater Hand kontrolliert wurde. Darüber hinaus wurden wie bei der “Bank of England” niemals die Namen der Investoren veröffentlicht. Viele Jahre später war es eine Redensart, dass die Rothschilds die Macht hinter der ersten Bank der Vereinigten Staaten gewesen sein sollen.

Die Bank von Frankreich

In Paris wurde um 1800 die Bank von Frankreich ebenso organisiert, wie die “Bank of England”. Napoleon aber entschied, dass Frankreich sich von den Schulden befreien müsse und er traute der Bank von Frankreich niemals. Am Schlachtfeld von Waterloo erlitt Napoleon schließlich seine culmination Niederlage. Jedoch nicht, bevor tausende von Engländern und Franzosen im Juli 1815 ihr Leben ließen. Das Ergebnis dieser Schlacht war nicht vorhersehbar gewesen. Hätte Napoleon nur wenige Stunden früher angegriffen, hätte er wahrscheinlich die Schlacht gewonnen. Unabhängig davon, wer aber gewonnen hat und wer verloren, plante Nathan Rothschild in London, die Gelegenheit zu nutzen, um den Versuch zu machen, Kontrolle über den britischen Anleihen- und Aktienmarkt sowie über die “Bank of England” zu erlangen. Rothschild plazierte einen vertrauenswürdigen Agenten namens Rothworth nördlich des Schlachtfelds nahe dem Ärmelkanal. Als der Kampf entschieden war, machte sich Rothworth zum Kanal auf.  Er überbrachte Rothschild die Nachricht etwa 24 Stunden, bevor Wellington´s Kurier es tat. Daraufhin eilte Rothschild zum Aktienmarkt und nahm seinen gewohnten Platz vor einer alten Säule ein. Dort waren alle Augen auf ihn gerichtet, denn Rothschild hatte ein legendäres Kommunikationsnetz. Wenn Wellington verloren hätte und Napoleon frei auf dem europäischen Kontinent agieren hätte können, wäre die finanzielle Situation von Großbritannien wirklich schlimm gewesen. Rothschild mount also betrübt an seiner Säule, die Augen niedergeschlagen und begann plötzlich zu verkaufen. Andere nervöse Investoren sahen das Handeln von Herrn Rothschild und dachten, dass Napoleon die entscheidende Schlacht gewonnen und demnach Wellington verloren hätte. Der Markt brach daraufhin zusammen, und bald fing jeder an, seine britischen Staatsanleihen zu verkaufen. Die Preise fielen stark. Doch nun – am Tiefpunkt angelangt – kaufte Rothschild heimlich die Aktien zu einem kleinen Teil ihres ursprüngliches Werts durch seine Agenten wieder auf.

Mythen und Legenden?

Hundert Jahre später schrieb die New York Times über den Enkel von Nathan Rothschild, der versucht hatte einen Gerichtsbeschluß zu bekommen, um ein Buch zu unterdrücken, in dem diese Geschichte um diese Beeinflussung des Aktienmarkt enthalten war. Die Familie Rothschild behauptete damals, diese Geschichte sei unwahr und erlogen. Doch das Gericht lehnte das Ansinnen der Rothschilds ab, und verdonnerte sie dazu die gesamten Gerichtskosten zu tragen. Aber noch interessanter an der Geschichte ist, dass einige Autoren angeben, dass nach dem Tag der Waterloo-Schlacht binnen weniger Stunden Nathan Rothschild nicht nur den Anleihenmarkt beherrschte sondern auch die “Bank of England”. Ob nun die Rothschilds die Kontrolle über die “Bank of England”, die immerhin die erste und gleichzeitig reichste Zentralbank einer großen europäischen Nation , erlangten oder nicht, eines ist sicher: Mitte des 19. Jahrhunderts waren die Rothschilds mit Sicherheit die reichste Familie der Welt. Sie beherrschten die neuen Anleihenmärkte der Regierung und mischten sich in andere Banken und industrielle Angelegenheiten ein. Ein weiterer Fakt ist, dass das restliche 19. Jahrhundert als das Zeitalter der Familie Rothschild bekannt wurde.

Die zweite Bank der Vereinigten Staaten

Diese Bank wurde die “zweite Bank der Vereinigten Staaten” genannt. Genau wie zuvor blieben die wichtigsten Aktienteilhaber ein Geheimnis. Aber es ist bekannt, dass der größte Teil der Anteile (etwa 1/3 des Gesamtvolumens) an Ausländer verkauft worden war. Es ist sicher keine Übertreibung wenn male sagt, dass die “zweite Bank der Vereinigten Staaten” ebenso tief in England verwurzelt war wie in Amerika. Im Jahre 1816 behaupten einige Autoren, dass die Rothschilds die Kontrolle über die “Bank of England” erlangt hatten, dies gilt auch für diese neue (die zweite) amerikanische Zentralbank. Während des frühen 20. Jahrhunderts führten dann Männer wie J.P. Morgan den Angriff an. Eine letzte Panik wurde benötigt, um die Aufmerksamkeit der Nation auf die angebliche Notwendigkeit einer Zentralbank zu lenken. In der Hitzigkeit des Moments wurde nun gesagt, dass nur eine Zentralbank das Versagen der Banken verhindern könne.

J.P. Morgan war damals ganz klar der mächtigste Bankier in Amerika, und er war ein Agent der Familie Rothschild. Morgan hatte geholfen, John D. Rockefellers “Standard-Oil-Imperium” zu finanzieren. Er hat ebenso geholfen die Monopole von Edward Harriman im Eisenbahngeschäft und Andrew Carnegie im Stahlgeschäft zu finanzieren. Vielen weitere Industriebereiche folgten. Aber an der Spitze all dessen war der Vater J.P. Morgans, Junius Morgan, der amerikanische Agent der Briten im Finanzbereich. Nach dem Tod seines Vaters nahm sich J.P. Morgan einen britischen Partner namens Edward Grenfell, einen altgedienten Direktor der “Bank of England”. Um 1907, es war die Zeit von Teddy Roosevelts Wiederwahl, entschied Morgan, dass es wieder Zeit sei für einen neuen Versuch, eine Zentralbank im Amerika zu errichten. Mit ihrer geballten Finanzkraft war es Morgan und seinen Freunden möglich, den Aktienmarkt erneut zu zerschlagen. Nun betrat Morgan die Bühne und bot an, die schwankende amerikanische Wirtschaft zu stützen, indem er Banken mit Geld versorgte, das er aus dem Nichts erschaffen würde. Als Resultat jedoch war nun die Macht des Bankenwesens in den Händen einiger weniger Männer vereinigt. Um 1908 war die Panik vorbei und Morgan wurde vom Präsidenten der Princeton University als Held gefeiert – einem Mann namens Woodrow Wilson. Diesen Mann kennen wir doch bereits – oder? Irgendwie kam es dazu, wie wir ja bereits wissen, dass dieser Mr. den “Federal Reserve Act” unterschrieben hat…

Wir kennen ja auch schon die Geschichte von der “Federal-Reserve-Kommission”, dessen Vorsitzender der damalige Senator Nelson Aldrich war. Die Tochter Aldrichs heiratete John D. Rockefeller Junior und sie hatten fünf Söhne: John, Nelson (der 1974 Vizepräsident werden sollte), Lawrence, Winthrop und David, den späteren Kopf des “Council on Foreign Relations” und vormaligen Vorstand der Chase-Manhattan-Bank. Ebenso in dieser Kommission vertreten war Mr. Paul Warburg. Warburg bekam damals ein Gehalt von 500.000 Dollar pro Jahr für seine Lobby-Arbeit, um eine Zentralbank in Privatbesitz in Amerika durchzusetzen. Bezahlt wurde dieses Geld von der Investment-Firma Kuhn, Loeb und Co. Der Partner Warburgs in dieser Investment-Firma war ein Mann namens Jakob Schiff, der Enkel des Mannes, der das “Haus zum Roten Schild” mit der Rothschild-Familie in Frankfurt geteilt hatte. Wie wir später noch herausfinden werden, ist Schiff der Mann, der Teil eines Vorgangs werden sollte, bei dem 20 Millionen Dollar ausgegeben wurden, um den Zar in Russland zu stürzen. Diese drei europäischen Bankiersfamilien: die Rothschilds, die Warburgs und die Schiffs waren durch Eheschließungen verbunden, genau wie es ihre amerikanischen Ebenbilder: die Morgans, die Rockefellers und die Aldrichs waren.

Das Imperium der Familie Rothschild

Wie die Pharaonen des alten Ägyptens, die ihr Imperium mit Hilfe der Großwesire erbauten, so hat auch Königin Elizabeth II. einen Großwesir, der ihr als ihr vertrautester Ratgeber dient. Sein Name ist Evelyn de Rothschild und er ist die zweitreichste und mächtigste Person auf dieser Erde. Er ist auch der Mr. über die Finanzhauptstadt der Welt, den Stadtstaat von London. (City of London) Lord Rothschild und sein Machtzirkel verbergen ihre Identitäten hinter 13 Stadtratsmitgliedern, die ihnen als ihre Repräsentanten dienen. Am 30. Nov 2000 heiratete  Lord Rothschild in London die wohlhabende, zionistische Geschäftsfrau Lynn Forrester. Dieses Paar whip nach Washington und verbrachte die Hochzeitsnacht im Weißen Haus. Doch wie reich und mächtig ist Lord Evelyn de Rothschild wirklich? Früher wurden die Reichtümer der Familie Rothschild in unterirdischen Gewölben aufbewahrt. Die geheimen Finanzaufzeichnungen der Rothschilds wurden niemals geprüft oder begründet. Die Biographien der Familienkommission vermitteln die Illusion, dass sich ihr Familienvermögen nicht entwickelt hat. Spezialisten schätzen ihr Vermögen jedoch auf 500 Billionen Dollar. Das ist immerhin die Hälfte des Vermögens der gesamten Welt!

Neben all ihren Burgen, Palästen, Winzereien, Rennpferden und exotischen Rückzugsorten kauften die Rothschilds im 19. Jahrhundert sogar die Nachrichtenagentur Reuters. Reuters kaufte dann eine weitere Nachrichtenagentur: Die “Associated Press“. Beide selektieren Tag für Tag die gleichen Nachrichten und verbreiten sie in der ganzen Welt! Sie haben Kontrolle und Mehrheitsanteile an großen Fernsehsendern (z.B.: ABC Networks, CBS Networks, NBC Networks, BSkyB uvm.) und vermeiden so leicht die Aufmerksamkeit der Medien, da sie ihnen ja gehören. Weiters kontrollieren sie die “LBMA“, die “London Bullion Market Association”. Dort werden täglich 30 bis 40 Millionen Unzen Gold gehandelt. Die Rothschilds verdienen Millionen Dollar jede Woche nur durch Transaktionsgebühren. Sie legen auch den Welt-Goldpreis jeden Tag fest und profitieren von seinem auf und ab. Über die Jahrhunderte haben die Rothschilds Goldbarren in ihren unterirdischen Gewölben angehäuft und bestimmen somit die Goldversorgung der Welt. Sie sind an der Macht im weltgrößten Ölkonzern “Royal Dutch / Shell” beteiligt. Sie operieren durch Wohlfahrtsorganisationen und Off-Shore-Bankendienste, wo der Reichtum des Adels und des Vatikans auf geheimen Schweizer Konten von Banken, Trust- und Holdinggesellschaften der Rothschilds versteckt ist.

Wie wurde Evelyn de Rothschild der Großwesir von Queen Elizabeth II. und der Gottvater des Adels? Durch Geburt! Evelyn de Rothschild ist der Urururenkel von Meyer Rothschild und gibt seine “Gottvaterschaft” weiter an David de Rothschild. Auch wenn Evelyn de Rothschild wie ein harmloser, grauhaariger change Mann aussieht: Täuschen Sie sich bitte nicht! Rothschild und seine Vorfahren haben Präsidenten ausgewählt, Aktienmärkte bis zum Crash manipuliert, ganze Nationen in den Bankrott getrieben, Kriege dirigiert und den Massenmord sowie die Verarmung von Millionen Menschen gefördert. Der Reichtum, der allein von dieser Familie gehortet wird, könnte jedes menschliche Wesen auf diesem Planeten kleiden, ernähren und ihm einen Platz zum Leben (Wohnung) geben.

.. unser gemeinsamer Blick hinter die Kulissen wird fortgesetzt …

 


Quelle/URL: http://www.frisch2.at/?p=546

Read Full Post »


27. März 2011, von Arne Jungjohann
Die Atomlobby beschwichtigt dieser Tage, dass in den USA ein so starkes Erdbeben oder gar Tsunami wie in Japan unwahrscheinlich sei. Schaut man jedoch, wo AKWs in erdbebengefährdeten Zonen betrieben werden, entpuppen sich einige Meiler als tickende Zeitbomben. Zwei davon, San Onofre und Diabolo Canyon, stehen in Kalifornien.

Wie Reymer Klüver in der Süddeutschen Zeitung berichtet, liegt das kalifornische AKW San Onofre „auf halbem Weg zwischen der südkalifornischen Millionenstadt San Diego und der Megametropole Los Angeles. Mehr als sieben Millionen Menschen leben im Umkreis von nur 80 Kilometern, weit mehr als im selben Radius um Fukushima: Das ist der Stoff, aus dem Megakatastrophen sind.“ Drei sehr aktive Bruchlinien befinden sich in unmittelbarer Nähe: in 35, 70 und 90 Kilometern Entfernung, darunter der berüchtigte San-Andreas-Graben.

Kurios: Nur zwei Wochen vor dem japanischen Tsunami warnten zehn kalifornische Abgeordnete das US-Energieministerium davor, dass beide AKWs in ihrem Bundesstaat anfälliger für Erdbeben seien als bislang angenommen. Besonders die Anlage San Onofre sei entgegen der Angaben des Betreibers nicht gegen Erdbeben und Tsunamis gewappnet. (Übrigens ist auch dieser Reaktor ein Paradebeispiel für die finanziellen Abenteuer, in die Steuerzahler immer wieder von der Atomindustrie hineingerissen werden. Das Kraftwerk wurde 1968 mit 188 Millionen US$ veranschlagt. Am Ende, als die beiden Reaktorblöcke in den 80er Jahren endlich ans Netz gingen, summierten sich die Kosten auf 5,5 Milliarden US$. Alles bezahlt von kalifornischen Stromkunden und Steuerzahlern.)

Wie steht es also um die Sicherheitsstandards bei Erdbeben? Die Behörden des Bundesstaates Kalifornien hätten dazu zwar viel zu sagen, aber haben wenig zu entscheiden. Einmal mehr kommt hier die nationale Atomaufsichtsbehörde NRC ins Spiel. Sie legt die Sicherheitsstandards für Atomkraftwerke fest, überprüft deren Einhaltung und vergibt auf dieser Grundlage Betriebslizenzen. Als der Reaktor Diablo Canyon Mitte der 80er Jahre ans Netz ging, wurde ein Notfallplan im Falle eines Erdbebens nicht verlangt, wie Kris Kerham in der Huffington Post erläutert. Ein schweres Versäumnis der NRC, die sogar entsprechende Forderungen bekämpfte, dass ein solcher Erdbeben-Notfallplan verpflichtend für kalifornische Kraftwerke eingeführt wird. Es besteht also Nachholbedarf. Die NRC dürfe die Erdbebengefahr nicht länger ignorieren, fordert zum Beispiel der republikanische State Senator Sam Blakeslee, ein Geophysiker mit Schwerpunkt Erdbebenforschung.

Der Druck auf die NRC steigt, schärfere Sicherheitsstandards durchzusetzen. Dieser Tage hat die staatseigene Tennessee Valley Authority (TVA) ihre Pforten geöffnet, um Reportern Einblicke in den Betrieb eines Atomkraftwerkes in Alabama zu liefern. Ein bislang einmaliger Vorgang, der eine Flucht nach vorn gleich kommt, weil sich die kritischen Nachfragen zur atomfreundlichen NRC und den zu laschen Sicherheitsstandards häufen. Die Erdbebendebatte läuft inzwischen quer durch die USA, in Kalifornien, in New York State wie zuvor gebloggt, aber auch in South Carolina. Diese interaktive Karte zeigt, wo AKWs stehen und kürzlich Erdbeben gemessen wurden bzw. wo die 15 größten Erdbeben in der Geschichte der USA ganze Landstriche ins Wanken brachten. Das stärkste Erdbeben in ihrer Geschichte erlebten die USA pazifischen Nordwesten um 1700 als noch keine AKWs betrieben wurden. Die Zeiger der Richterskala wären bis auf 9,0 ausgeschlagen, also fast die gleiche Stärke wie das Beben vor der japanischen Küste.

Angst vor Beben in Kalifornien

von Daniel Huber – Erst bebte die Erde in Chile, dann in Neuseeland, schliesslich in Japan. Manche fürchten, nun sei Kalifornien an der Reihe. Dort ist ein Erdstoss überfällig.

Unter dem Titel «Das furchterregendste Erdbeben kommt erst noch» beschreibt der britische Journalist Simon Winchester im amerikanischen Magazin «Newsweek» ein äusserst beunruhigendes Szenario: Beben auf der einen Seite einer tektonischen Platte hätten oft Auswirkungen an deren anderem Ende. Auf das schwere Erdbeben der Stärke 8,8 auf der Momenten-Magnituden-Skala, das vor einem Jahr Chile erschütterte, seien im Februar der Erdstoss im neuseeländischen Christchurch (6,3) und kurz darauf das verheerende Beben in Japan (9,0) gefolgt. Dies könnte nun wiederum der Auslöser für ein Beben in San Francisco sein.

Tatsächlich ist ein Erdbeben in Kalifornien überfällig. Das bestätigt auch Dr. Donat Fäh vom Schweizerischen Erdbebendienst in Zürich. Doch der Experte warnt vor übereilten Schlussfolgerungen: «Man kann zwar nie etwas ausschliessen, aber bei dieser Sequenz wäre ich eher vorsichtig.» Fäh weist darauf hin, dass die Hauptverwerfung in Kalifornien, der San-Andreas-Graben, keine Subduktionszone ist wie jene, vor der Japan liegt. Der Inselstaat liegt nämlich auf der Eurasischen Platte, aber direkt östlich grenzen die Pazifische und die Philippinische Platte an. Diese beiden schwereren ozeanischen Platten schieben sich unendlich langsam unter die Eurasische Kontinentalplatte, wobei immer wieder gewaltige Spannungen entstehen, die sich dann in Erdstössen entladen.

Seitliche Verwerfung

Im Gegensatz dazu handelt es sich bei der San-Andreas-Verwerfung, die sich in Kalifornien über eine Distanz von über 1000 Kilometern erstreckt, um eine so genannte Transformstörung. Bei solchen Verwerfungen driften tektonische Platten – in diesem Fall die Nordamerikanische und die Pazifische Platte – seitlich aneinander vorbei. Auch solche Störungszonen sind erdbebengefährdet; doch hier sind die freigesetzten Energien in aller Regel geringer als bei Erdstössen in Subduktionszonen, wie Fäh betont. Die ganz grossen Erdbeben, die «9er», wie Fäh sagt, treten nahezu ausschliesslich in Subduktionszonen auf.

Zwar ist auch Kalifornien schon von verheerenden Erdbeben heimgesucht worden – in unguter Erinnerung ist zum Beispiel das Erdbeben von 1906, das San Francisco verwüstete. Jedoch erreichte auch dieser Erdstoss, bei dem sich die Platten ruckartig um mehrere Meter gegeneinander verschoben, lediglich eine Stärke von 7,8. Die Momenten-Magnituden-Skala ist allerdings nicht der einzige Faktor, der das Ausmass der Schäden eines Erdbebens bestimmt. Das Erdbeben von Christchurch beispielseise richtete enorme Schäden an, weil die Stadt auf einem Flussdelta erbaut wurde, wo der Untergrund bei einem Erdstoss extrem unstabil wird. Solche wasserhaltigen, sandigen Böden werden bei starken Erschütterungen gewissermassen verflüssigt. Noch wichtiger ist die Distanz des Erdbebenherds zur Oberfläche; je dichter er bei der Oberfläche liegt, desto schlimmer das Beben.

Fatale vierte Ecke?

Daher könnte auch ein Erdbeben von geringerer Magnitude als das Superbeben in Japan in Kalifornien gewaltige Schäden verursachen. Winchester sieht eben ein solches unmittelbar bevorstehen, wenn er argumentiert, dass an drei Ecken der Pazifischen Platte – Christchurch im Südwesten, Japan im Nordwesten und Chile im Südosten – innerhalb eines Jahres katastrophale Beben aufgetreten seien und jetzt nur noch die vierte Ecke – eben Kalifornien – nicht betroffen sei. Geophysiker teilen diese Auffassung jedoch nicht. Nathan Bangs vom University of Texas Institute for Geophysics sieht keine Belege dafür, dass zwischen den erwähnten Beben eine Verbindung besteht.

Zwar können Erdbeben tatsächlich andere Erdstösse auslösen, aber nur in einem räumlich bedeutend engeren Zusammenhang. Die Pazifische Platte ist jedoch die grösste tektonische Platte unseres Planeten; zwischen Japan und Kalifornien liegen tausende von Kilometern. Überdies liegt zwischen Chile – das Winchester ja ebenfalls aufzählt – und der Pazifischen Platte noch die Nazca-Platte.

Das heisst jedoch keineswegs, dass San Francisco und Los Angeles nichts zu befürchten haben. Das nächste Beben in Kalifornien kommt so sicher wie das Amen in der Kirche – einer Studie zufolge wird ein schwerer Erdstoss den US-Bundesstaat mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit innerhalb der nächsten 30 Jahre erschüttern, wie «Spiegel Online» bereits 2008 berichtete. In diesem Sinne dürfte Winchester mit seinem Titel Recht behalten.

http://www.20min.ch/wissen/news/story/Kommt-jetzt-das-grosse-Beben-in-San-Francisco–23227844

Quelle

http://klima-der-gerechtigkeit.de/2011/03/27/kalifornien-tickende-zeitbomben-atom-atomausstieg-usa-fukushima/

Read Full Post »


Japan Erdbeben – Haarp – Benjamin Fulford – Erdbeben Waffe – Tsunami

In diesem älteren Video erklärt Benjamin Fulford, ehem. Forbes Magazin Redakteur, wie Asien, insbesondere Japan von der Erdbeben-Waffe HAARP, durch die Bush-Nazi Skull&Bones Mafia bedroht wird.

Die Aussagen Fulfords rücken die dramatischen Ereignisse in Japan in ein anderes Licht. Warum gerade Japan das Ziel dieser Erdbeben-Waffe ist, erklärt sich u.a. in dem 2. Video, weiter unten.


Im japanischen Parlament wurde 2008 die offizielle Version des 11. September öffentlich kritisiert und in Frage gestellt. Japan ist ein unbequemer „Verbündeter“ der USA.

Quelle

http://www.wahrheitsbewegung.net

Read Full Post »