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Archive for the ‘666’ Category


Das Teufelssymbol ist auf jedem Kassenrezept

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666, FFF, FOX, gematria, hand signs and backmasking

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Was ist Leben? Wie könnte es gelebt werden? Was könnte es außerhalb eurer Ausbildung und eurer Doktrinen bedeuten, das Leben zu leben?

Die meisten von euch könnten sich nicht einmal vorstellen, ohne Geld zu leben. Für die meisten von euch bezieht sich der Begriff Souveränität lediglich auf die Grenzen eurer Freiheit auszuwählen. Ihr glaubt, daß gewisse Dinge, wie zum Beispiel das Ausharren unter dem Joch gnadenloser Besteuerung, das Ansteigen eurer Verschuldung und ein immer geringerer Verdienst, im Leben völlig normal zu sein scheinen. Ihr nehmt diese Dinge hin, und deshalb sind sie von dem Wort Souveränität ausgenommen.

Souveränität ist die absolute Freiheit von allem, was euch besitzt, wovon ihr abhängig seid. Es gibt souveräne Menschen in eurem Land. Sie haben sich ein Leben geschaffen auf einem Stück Land, das sie ernährt und jetzt sind sie freie Menschen. Natürlich leben sie nicht in großem Stil, wie ihr es bezeichnen würdet. Sie brauchen auch nicht unbedingt Autos. Sie besitzen keine Kleider aus Silber und Gold. Sie haben keine Seiden- und Perserteppiche auf dem Fußboden zu liegen, und sie speisen auch nicht von Silbergeschirr. Aber sie sind frei, und das sind sie schon eine ganze Weile. Denn sie beziehen keine Einkommen, und sie leben von dem, was sie auf ihrem Land produzieren und von dem, was sie tauschen und handeln können.

Aber die meisten Amerikaner können ohne ihre Hamburger nicht leben, so wie jeder Annehmlichkeiten hat, auf die er nicht verzichten mag. Für euch ist es nicht vorstellbar, mit eurer Bank keine Geschäfte zu machen. Ihr könnt euch kaum noch vorstellen, ohne „die Karte“ irgendwelche Einkäufe zu tätigen, denn das ist chic und ihr seid dann „in“. Ihr könnt euch auch nicht vorstellen, ohne all eure Dinge zu leben.

Wenn doch nur der letzte amerikanische König (Anm. d. Übers.: gemeint ist wieder Reagan) den Mut gehabt hätte, allen Widrigkeiten zum Trotz durchzuhalten. Ihr müßt verstehen, daß das amerikanische Volk nicht weiß, was vor sich geht; sie wissen nur das, was ihnen das Fernsehen erzählt. Wenn dieser König durchgehalten hätte, hätten die Grauen Männer Amerika den Krieg erklärt, und der Börsenmarkt wäre am nächsten Tag, bei Börsenbeginn, ruiniert gewesen, denn sie steuern die Kursbewegungen.

Sie hätten ihre gesamten Gelder aus der amerikanischen Regierung herausgezogen und ihre Darlehen zurückgefordert. Doch was sind diese Darlehen schon wert? Sie sind nur Papier. Das Volk von Amerika wäre in die größte Krise gestürzt worden, die es gekannt hat, mit Sicherheit die größte, die die meisten von euch erlebt haben.

Trotzdem wäre es letztlich die größte Chance gewesen, die Welt von den Tyrannen zu befreien, die euer Leben beherrschen und bestimmen. Denn wie wollt ihr eigentlich verhindern, daß sie auch das Leben eurer Kinder und Kindeskinder noch beherrschen? Wann wird die Freiheit sich selbst verwirklichen? Doch leider versteht niemand diesen simplen Dreh, noch sieht irgend jemand darin den zukünftigen Sonnenaufgang; denn die meisten von euch haben sich niemals die Mühe gemacht, nach dem
„Warum“ zu fragen.

Aber so, wie es zu dieser Stunde aussieht, werdet ihr besteuert werden. Und eure Einkommen werden eingefroren oder verringert werden. Und ihr werdet schmerzhaft unter das Joch gezwungen werden, für etwas zu bezahlen, daß niemals bezahlt sein wird. Genauso sieht es zur Zeit aus.

Was ist das Ziel dieser Grauen Männer? Was wollen sie wirklich? Genügt es ihnen nicht, das gesamte Geld der ganzen Welt zu besitzen? Ist das denn nicht genug? Reicht es nicht, daß sie alle Gesellschaften kontrollieren, denen das gesamte Öl auf der Welt gehört? Denkt ihr, den Arabern gehört ihr Öl? Nein, sie waren naive Nomaden, die Darlehen aufgenommen haben, um ihre Ölfelder zu entwickeln. Wie hätten sie sonst ihre Raffinerien aufbauen können? Ihr Öl gehört ihnen nicht, ihnen gehört nur heißer Wüstensand.

Haben die Grauen Männer noch nicht genug? Was könnten sie noch wollen? Sie vernichten den Regenwald. Wißt ihr, weshalb der Regenwald in der südlichen Hemisphäre zerstört wird? Kümmert ihr euch überhaupt darum? Die Zerstörung des Regenwaldes wird von den Immobilieninvestoren, von den Bankiers und von den Entwicklungsplanern vorangetrieben. Glaubt ihr, daß es denen etwas ausmacht, wenn sie die Atmosphäre vernichten, die euren Himmel bildet? Es macht ihnen nichts aus. Es dient der Habsucht, die zur Macht führt. Doch was werdet ihr dann atmen?

Was wollen die Grauen Männer wirklich? Sie wollen absolute Macht, die absolute Macht, sie wollen ihr Ideal der ‚Einen Weltordnung‘ aufbauen. Die Begriffe ändern sich gerade, aber was heißt eigentlich ‚Eine Weltordnung‘? Daß die ganze Welt zu einer einzigen Nation mit unsichtbaren Grenzen würde. Sie würde dann von einer Art sozialem Faschismus regiert werden. Die Elite würde euch alle beherrschen; ihr wäret versklavt.

Das Verkaufsargument für diese ‚Eine Weltordnung‘ ist, daß es dann keine Kriege mehr geben wird, und mit nur einer Weltregierung würde man euch sagen, daß nun alle gleich sind. Die Elite ausgenommen. Und die Elite wird es der Menschheit gestatten, Fortschritt auch ohne Revolutionen, ohne Kriege und ohne Seuchen zu erreichen, um dadurch wieder ihre aristokratische Elite zu fördern.

Mit anderen Worten, die Mittelschicht in Amerika und allen anderen Ländern sowie andere freie Völker, die irgendwo an weit entfernten Orten auf dieser Welt leben, die ihr nicht einmal kennt, werden zu Sklaven werden. Und viele von euch verdienen das auch, weil ihr den Freiraum geschaffen habt, in dem das geschehen kann.

Ihr wollt, daß man euch sagt, was ihr zutun habt, ihr wollt, daß jemand für euch die Entscheidungen trifft, ihr wollt damit nicht belästigt werden. Ihr wollt, daß man euch sagt, was im nächsten Jahr geschehen wird, weil ihr euch damit nicht befassen wollt. Das versteht man unter ‚Einer Weltordnung‘.

Jetzt kommen wir zum Kernpunkt der Sache. Diese ‚Eine Weltordnung‘ kann sich nur durchsetzen, wenn es nur eine Weltbank gibt. Und wenn es nur  eine Weltbank gibt, warum sollte man sich dann mit Rupien oder Yen, mit der Deutschen Mark und dem Dollar abplagen? Genau diese Argumente werden sie euch gegenüber benutzen. ‚Warum sollen wir uns länger Gedanken über die Schwankungen der Wirtschaft machen? Seht euch doch nur das Trauma an, das auf dem Aktienmarkt und den internationalen Geldmärkten verursacht wurde! Nun ja, bis zu diesem Zeitpunkt mußten wir uns darüber Sorgen machen, aber das ist jetzt vorbei.‘

Anstatt wertloses, im Wert weiterhin schwankendes Papiergeld zu drucken, werden sie einfach eine einheitliche Karte herausgeben, genannt Debet-Karte. (Anmerkung: Mit Debet-Karte meint Ramtha nicht die jetzt schon gebräuchlichen Kreditkarten, wie z. B. Euroscheck, Visa, Masters usw., diese sind nur Vorläufer der Karte, die die Grauen Männer einführen wollen und die dann alleingültig alle anderen Karten und alles Bargeld verdrängen wird.)

Habt ihr davon schonmal gehört? Ihr könnt mit dieser kleinen Karte in der ganzen Welt herumreisen, sie überall vorlegen und jeder wird sie gerne als Zahlungsmittel annehmen.

Nun, da gibt es ein kleines Problem mit dieser Karte, nur ein kleines, winziges Problem in Bezug auf die Wahrung der Privatsphäre und der Freiheit. Über jeden, der diese Karte verwendet, wird alles bekannt sein. Alles, was ihr kauft, wird bekannt sein und wo immer ihr hingeht, wird auch bekannt sein. Alles, was ihr tut, wird bekannt sein!

Die Freiheit der Privatsphäre wird nicht mehr existieren, denn ohne diese Karte werdet ihr nichts mehr kaufen oder verkaufen können. Das vertraute Währungssystem wird aufgehoben werden. Und jeder wird eine Nummer haben. Und diese Nummer werdet ihr bis zu eurem Lebensende behalten. Und über jeden, der diese Nummer hat, wird eine Akte geführt werden. Und jeder, der aus der Reihe tanzt, wird schlichtweg ausgelöscht werden.

Was macht ihr, wenn ihr zum Markt geht und euer Bargeld für Brot auf die Theke legt und der Verkäufer sagt euch: ‚Wir nehmen kein Geld mehr an, wir akzeptieren nur noch die Karte!‘? Und ihr geht zum nächsten Bäcker und der sagt euch genau dasselbe. Und ihr verbringt den ganzen Tag damit, einen Laib Brot zu bekommen, den euch niemand verkaufen will, weil ihnen euer Geld nichts wert ist. Ihr kommt ohne Brot nach Hause, denn ihr habt keinen Garten und keine Nahrungsmittel, denn ihr seid kosmopolitische, hungrige Menschen. Und die einzige Möglichkeit, Brot aufzutreiben ist, diese Karte zu besitzen.

Und durch diese Karte wird gleichzeitig, völlig automatisch, eure Steuer eingezogen. Und mit dieser Karte werden ganz automatisch eure Bankkonten geführt. Mit dieser Karte werdet ihr niemals sehen, wie eure Arbeit in einen anderen Wert umgesetzt wird, denn der Gegenwert für eure Arbeit wird elektronisch von eurem Arbeitgeber direkt auf euer Bankkonto überwiesen. Und der Preis für jeden Gegenstand, den ihr kauft, wird automatisch von eurem Konto abgezogen. Und so geschieht es bereits.

Diese Zauberkarte wurde dem australischen Volk angeboten, und das hat die Leute derart aufgebracht, daß sie dagegen stimmten. Das war ein sehr gewagtes Vorgehen der Grauen Männer, diese Karte zum Thema der öffentlichen Abstimmung zu machen. Und es wurde geschickt vereitelt; das war die Reaktion des australischen Volkes, denn die Auswirkungen dieser Karte waren selbst dem einfachsten Bürger klar.

Der Vertrieb dieser Karte wird in der Welt auf sehr subtile Weise vorgenommen. Sie reden nicht darüber, es sei denn, ihr geht direkt zu eurem Geldberater und fragt ihn: ‚Haben Sie für mich eine Debet-Karte, führen Sie eine entsprechende Akte?‘

Der Verkauf der Karte wird in Amerika über großangelegte Werbung propagiert. Werbung – ein Marktschreier. Einfach alles wird automatisiert und programmiert, um von der Karte erfaßt werden zu können. Ihr könnt euch mit der Karte sogar schon ein neues Haus kaufen. ‚Schreiben Sie mir ein Haus an‘, ja das ist die Wahrheit! Dieses anschreiben und jenes anschreiben, alles kann mittels der Karte angeschrieben werden.

Auf diese Art lenken sie eure Aufmerksamkeit langsam auf die Karte – auf die ultimative Karte. Sie legen euch genauso rein, wie sie euch immer reingelegt haben, egal ob sie wollten, daß ihr für einen bestimmten Politiker stimmt, ob ihr euch an einem Krieg beteiligen, ein Gesetz verabschieden oder Seifenflocken kaufen solltet. Sie haben euch schon immer reingelegt. Der Verkauf der Karte ist bereits im Gange – diese ultimative Karte wird für alles sorgen!

Seid ihr bereit, einen Schock zu erleben? Die Mehrheit der Leute, die dieses Buch lesen werden, die mit einer Bank zusammenarbeiten, hat bereits eine Nummer. So ist das; und diejenigen von euch, die noch ohne diese verführerische Plasikkarte leben, werden schon bald auf sehr subtile Weise zu ihrer eigenen Debet-Karte bekehrt werden. Die Propaganda hat bereits eingesetzt.

Aber da gibt es noch eine andere Intrige, die hinter den Kulissen lauert. Bevor die Debet-Karte endgültig eingeführt werden kann, muß der amerikanische Aktienmarkt zerstört werden. Dieser Aktienmarkt beeinflußt sämtliche anderen Märkte, die dann vom Wirtschaftsausschuß dieser ‚Neuen Weltordnung‘ ersetzt werden. Konsequenterweise muß der Aktienmarkt zum Zusammenbruch gebracht werden. Wenn das geschieht, werden alle Märkte von dem geschaffenen Vakuum aufgesaugt werden, hinein in die Fangarme der Debet-Karten-Autorität….

…Diese Wesenheiten nähern sich dem letzten Siegesmarsch ihres manifestierten Schicksals, denn bis zu dieser Stunde haben sie mit ihrem langfristigen Plan Erfolg gehabt. Und wenn ihnen jemand im Wege stand, schafften sie ihn einfach beiseite. Er mußte von der Bildfläche verschwinden. Die Grauen Männer bilden eine Front, und sie sind von ihren Zielen besessen.

Es gibt nur eines, womit sich das manifestierte Schicksal noch wenden läßt, und das ist Wissen. Wissen, daß ihr aufwacht! Es gibt eine Prophezeiung in eurem Buch der Bücher. Dieses Buch – die Offenbarung, übrigens ein zutreffender Begriff – ist das einzige, das nicht verfälscht wurde. Der Verfasser prophezeite schreckliche Dinge für die letzten Tage. Nun ja, wenn ihr Johannes aus der damaligen Zeit wäret und ein Engel euch die Vision eines Computers zeigt, eines sehr großen Computers, der euch anblinkt, der summt, an dem sich Teile drehen und bewegen, der die seltsamsten Dinge tut, und ihr hättet noch nie zuvor einen Computer gesehen, würdet ihr dann nicht auch glauben, daß es sich um eine Bestie handelt? Natürlich würdet ihr das.

Johannes sah in einer Vision des tatsächlich manifestierten Schicksals die entscheidensten Augenblicke genau jener Zeit, in der ihr lebt. Und die Bestie wurde mit einer Zahl gefüttert, und diese Zahl war 666. Habt ihr schon einmal davon gehört? Ja, doch ihr habt es sorgfältig vermieden, euch damit irgendwie zu beschäftigen. Aber 666 entspricht der 6, und die steht für die Zahl des Menschen. Und 666 bedeutet auch ein Anhänger aus Gold. Und die Prägung der Marke der Bestie ist durch diesen Goldanhänger so dargestellt, daß die Bestie die 6, die die Zahl des Menschen ist, und die 666 prägt. (Anmerkung: Bibel – Offenbarung des Johannes, 13, 15-18)

Diejenigen, die diese Debet-Karte nehmen, werden in Besitz genommen, sie werden abhängig. Sie haben ihre persönliche und allgemeine Freiheit aufgegeben. Sie haben sich durch das Biest und somit auch durch das atheistische Schicksal seiner Kontrolleure stärken lassen. Wenn der Freiraum so eng wird, daß er zusammenbricht, gebt ihr jede Möglichkeit der Wahl und der Freiheit auf. Das Gesetz dieses Zusammenbruchs heißt Veränderung, und diejenigen, die die Karte nehmen, werden verändert sein.

Die Prophezeiung von Johannes ist richtig und wahr. Und sie ist dabei, schicksalhaft in Erfüllung zu gehen. Warum wird davor gewarnt, die Karte zu nehmen? An diesem Punkt kommen wir zur Wahlfreiheit zurück. Erinnert euch an die Wahlfreiheit: Ihr könnt die Entscheidung treffen, ihr seid frei zu entscheiden. Ihr könnt kommen und gehen, wie immer ihr wollt. Ihr habt die freie Wahl, diese Aussagen zu glauben oder auch nicht. Ihr könnt in eurer Wirklichkeit alles wählen, was ihr wollt, was die meisten von euch auch seit Beginn dieser Existenzform getan haben. Ihr habt sogar gewählt, mit welcher genetischen Ausstattung ihr wiederkommen wolltet – ja, das tatet ihr; ihr habt euch diese Raum-Zeit ausgewählt, weil sie Abenteuer versprach, und ihr werdet nicht enttäuscht sein.

Textquellen:
Ramtha – Der letzte Walzer der Tyrannen

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