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Archive for the ‘Haarp/Wetterwaffen’ Category


Das Illuminati Kartenspiel von Steve Jackson aus dem Jahr 1995, welches in dieser Form nur in englischer Sprache erschien, birgt einige Rätsel in sich. Bei genauerer Betrachtung der Illuminati Spielkarte „Combined Desasters“ im Zusammenhang mit den katastrophalen Ereignissen in Japan, enthüllt sich erstaunliches.

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Von Daniel Neun | 11.März 2011

Nein? Warum nicht? Nun, Ihnen kann jedenfalls geholfen werden.

Die ENMOD-Konvention (“Convention on the Prohibition of Military or Any Other Hostile Use of Environmental Modification Techniques”, “Konvention über das Verbot von militärischem oder jedem anderen feindlichen Gebrauch von umweltverändernden Techniken”) ist ein bindender völkerrechtlicher Vertrag, der von der Generalversammlung der Vereinten Nationen (UNO) als Resolution 31/72 am 10. Dezember 1976 verabschiedet wurde. Vom 18. Mai 1977 bis zum 5. Oktober 1978 unterzeichneten 47 Staaten die Konvention, die dann am 5. Oktober 1978 für die Unterzeichnerstaaten in Kraft trat.

Seit 2005 gehört auch China zu den unterzeichnenden Staaten, die sich dadurch verpflichten dieses Verbot von Wetterwaffen auch einzuhalten. Die Staaten, die dieses Abkommen nicht unterschrieben haben – darunter die Atommächte Südafrika, Frankreich und Israel – sind rein völkerrechtlich nicht dazu verpflichtet es einzuhalten. Im deutschen Wikipedia-Artikel wird übrigens der Hinweis auf die eigentliche Bedeutung der ENMOD-Konvention galant ausgelassen. Wie viele andere seltsame Dinge in der Informationswelt wird auch dies – mit innerer irdischer nationaler Sicherheit – alles Gottes Wille sein.

In dem Abkommen von 1976 heisst es wörtlich (1):

Geleitet von dem Interesse eines gesicherten Friedens, und im Wunsch dem Wettrüsten Einhalt zu gebieten, und die generelle und komplette Entwaffnung unter strikte und effektive internationale Kontrolle zu bringen, und die Menschheit vor der Gefahr neuer Arten der Kriegführung zu bewahren, ..

Erkennend das wissenschaftliche und technische Fortschritte möglicherweise neue Wege in der Veränderung der Umwelt geöffnet haben,

In der Erinnerung an die Deklaration der Vereinten Nationen zur menschlichen Entwicklung, angenommen am 16.Juni 1972,

Erkennend dass der Gebrauch von Techniken zur Veränderung der Umwelt für friedliche Zwecke die gegenseitige Beziehungen von Mensch und Natur verbessern beitragen könnte zur Erhaltung und Verbesserung der Entwicklung zum Nutzen der Generationen in Gegenwart und Zukunft,

Trotzdem erkennend, dass militärischer oder jeder andere feindliche Nutzen solcher Techniken extrem schädliche Effekte auf das Wohlergehen der Menschheit haben könnte..

soll es jedem Staat als Vertragspartei nicht erlaubt sein Wetterwaffen zum Einsatz bringen, auch nicht aus dem Orbit bzw. Weltraum, wenn diese laut Artikel 1 “weitverbreitete, langanhaltende oder schwere Effekte in der Bedeutung von Zerstörung, Schaden oder Verletzung irgendeiner anderen Staatspartei” hat.

Ausdrücklich erwähnt werden:
– Erdbeben oder Veränderungen der Erdkruste
– Tsunamis
– Wetterphänomene wie Zyklone, Tornados, Wolkenbildung, Niederschlag/Regen
– Störung der ökologischen Balance einer Region
– Beeinflussung der Meeresströmungen, usw

Und das war 1976.

Freitag, 11.März 2011. Der heutige Tag.

Zur Zeit beraten die staatlichen Weltmächte des Planeten über einen neuen Krieg. Der Militärpakt des Nordatlantiks (Nato) sprach sich vorerst gegen die Errichtung einer Flugverbotszone, also gegen Luftangriffe auf Libyen aus. Die Oberste Regierungsrat der “Europäischen Union”, 1992 geschaffenes Auffangbecken und Nachfolger der 1991 aufgelösten Sowjetunion, berät heute in der “Hauptstadt” der staatenlosen / “übernationalen” (supranationalen) Union über eine Intervention im Libyen-Krieg.

Doch ist das kein Grund daraus eine Schlagzeile zu machen. Denn heute Nacht ereignete sich, nach Angaben staatlicher Naturkontrollzentren / Erdbebenzentren wie die dem US-Innenministerium unterstehende Regierungsagentur “US Geological Survey”, um 14.46 Uhr Ortszeit ein schweres Seebeben der Stärke 8.9 vor Japans Küste. Eine ca. 4 Meter hoher Tsunami schwappte über die 180 Meilen nordöstlich von Tokio gelegene Stadt Sendai und damit in das seit rund 60 Jahren durch militärisch-industrielle operative Information tagtäglich geformte Bewusstsein von bald 7 Milliarden Menschen.

Rein zufällig war das Epizentrum des Seebebens – laut einer “überarbeiteten Messung” des US Geological Survey 230 Meilen nordöstlich von Tokio (2) offenbar so nahe an Sendai, dass zumindest in Teilen der Welt Film- und Fotoaufnahmen von der gefluteten Stadt zeitgleich mit der Meldung über das Erdbeben eintrafen. Dabei hatte Japan nach dem Erdbeben auf seiner Hauptinsel Honshu am 27.Februar (3) und dem Erdbeben diesen Mittwoch (Honshu, nordöstliche Küste, also bei Sendai, 4) gleich einen Tsunami-Ratgeber heraus gegeben (5). Promt gab es gestern am Donnerstag noch ein Erdbeben. Wieder auf Honshu, 272 Meilen nördöstlich von Tokio, knapp 100 Meilen vor Sendai und damit fast genau dort, wo heute das Seebeben der Stärke 8.9 stattgefunden haben soll. (4)

Na gut, dachte man sich gestern in der Atommacht Pakistan, bereiten wir uns doch auch mal auf Tsunamis vor. Schließlich hatten wir mal einen, anno 1945. Und sagt doch der Seismologe Mohammad Riaz, vom pakistanischen Naturkontrollzentrun / Erdbebenzentrum “National Seismic Monitoring Centre” (NSMC), dass am Donnerstag Morgen nicht nur auf der japanischen Hauptinsel Honshu, 272 Meilen nördöstlich von Tokio die Erde bebte, sondern auch in Myanmar, an der Grenze zu China (6). Peng. Das war ihre letzte Sicherung.

Und nun: Brennende Atomkraftwerke. Tsunami-Alarm in Taiwan. Schauen Sie hiiiierhin. Nein, nicht dahin, hiiiier hin. Immer nur hier hin.

Und wenn ich dann mit dem Finger schnippse, dann wachen Sie auf. Aber vorher machen Sie einfach weiter wie bisher. Einfach immer weiter.

Haben Sie verstanden?

Quelle:
(1) http://www.icrc.org/ihl.nsf/FULL/460?OpenDocument
(2) http://www.menafn.com/qn_news_story.asp?storyid={E9A15490-4BA8-11E0-AB73-00212804637C}
(3) http://english.cri.cn/6966/2011/02/27/2681s622965.htm
(4) http://tothecenter.com/news.php?readmore=15629
(5) http://channel6newsonline.com/2011/03/japan-issues-tsunami-advisories-for-parts-of-pacific-coast-after-quake/
(6) http://www.thenews.com.pk/TodaysPrintDetail.aspx?ID=35511Cat=4dt=3/11/2011

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Ehemaliger Mitarbeiter von Greenpeace
„Chemtrails / HAARP “

Werner Altnickel. Ehemaliger Greenpeace-Pionier. 2-maliger Gewinner des Oldenburger Umweltschutzpreises. Träger des deutschen Solarpreises 1997.

Der wohl sachlich wie fachlich versierteste Geo-Engineeringsexperte im Bezug auf ChemTrails und HARRP., im gesamten deutsprachigem Raum.

Seine Webseite: http://www.chemtrail.de

 

Weitere Geo-Engineering ChemTrailsseiten:
http://www.chemtrails-info.de
http://www.winion.org
http://www.scabies-morgellons.de
http://www.chemtrail-forum.de
http://chemtrails.ch

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War ein Erdbeben schuld an der Reaktorkatastrophe? Tschernobyl ist wohl jedem ein Begriff. Die folgende Doku wurde einmalig 1998 ausgestrahlt. Folgt man den recherchierten Fakten und Aussagen von Wissenschaftler wird eines sehr deutlich, die offizielle Theorie über Tschernobyl ist nicht haltbar! Was sollte hier vertuscht werden?

War ein Erdbeben schuld an der Reaktorkatastrophe? Mittlerweile sind Unterlagen vom KGB bekannt, denen zufolge es unter Erwartung schwerer Strafen verboten war, die Wahrheit über die Reaktorkatastrophe zu veröffentlichen. Das war durchaus im Sinne der Atombetreiber – auch und vielleicht besonders aus anderen Ländern.
Wurde der Reaktortyp von Tschernobyl ein knappes Jahr vor dem Unfall noch von deutschen Fachleuten gelobt – der technische Standard sei dem hiesigen vergleichbar – galt plötzlich die Parole von der unsicheren sowjetischen (später der russischen) Atomtechnologie. Es handelt sich um kerntechnische Anlagen – deshalb soll hier keinesfalls auch nur einer davon eine sicherheitstechnische Absolution erteilt werden.
Der wahre Grund von Tschernobyl? Ein Film von Bente Milton.
Deutsche Fassung: Falk Wienecke, NDR/arte-Koproduktion. Erst-Sendung: Arte, 21.09.1998

Die Wahrheit über Tschernobyl und HAARP

Werner Altnickel, ehemaliger Greenpeace-Aktivist, zweimaliger Gewinner des Oldenburger Umweltschutzpreises und Träger des Deutschen Solarpreises 1997, ist wahrscheinlich Deutschlands bekanntester Aufklärer über Chemtrails. Er berichtet bei Uwe Behnken über seine Recherchen und die Entdeckung, daß die Tschernobyl-Reaktoren zum Star-Wars Programm der Sowjets benutzt wurden. Es sollten im Endausbau insgesamt 16 AKW`s zum Betrieb eines gigantischen, 150 Meter hohen Mikrowellen-Antennenfeldes von 35 Kilometern Durchmesser entstehen – vergleichbar mit der US-Haarp-Anlage in Alaska. Laut einem NDR/Arte Film von 1998 flog der Tschernobyl-Reaktor erst nach einem 20 sekündigen Erdbeben in die Luft, nachdem seltsame bläuliche Lichterscheinungen beobachtet wurden. Die wahren GAU-gründe wurden für geheim erklärt, und ein Zusammenhang mit der Strahlenwaffe sollte keinesfalls an die Öffentlichkeit kommen. Bilder von den Antennenanlagen waren zensiert. Schon am 200 jährigen US-Unabhängigkeitstag 1976 begannen die Sowjets mit ihrem skalaren „Woodpecker“-Interfero-Metersender, die USA elektronisch zu agitieren. (Ionosphären-Manipulation zur Wetterbeeinflussung, etc.)

Werner Altnickel im Interview – Gefahren von AKWs

Dünner als eine Eierschale

Atomindustrie begründet Castor-Widerstand

Fast pünktlich zum 15. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl stellte die Atomindustrie für mehrere AKW’s haarstäubende Anträge. Sie will die Leistung der Maschinen hochfahren. Das bedeutet eine erhebliche Zunahme der Gefährdung, da z.B. der Druck im Reaktorkern steigt und insgesamt die Anlagen stärker belastet werden. Die Unfallgefahr steigt dadurch überproportional, da die Anlagen dichter an die Belastungsgrenze kommen – und möglicherweise bereits darüber hinaus. Bei aller Propaganda und „Nonsens“-Argumentiererei sind die Anträge bereits aus Sicherheitsgesichtspunkten abzulehnen. Die Anträge sind ein deutliches Indiz, daß es der Atomindustrie nicht ums Abschalten der Anlagen geht und ging.

Die Atomkraftwerke sind quasi nicht versichert

Sollte es in der Bundesrepublik zu einer mit der von Tschernobyl vergleichbaren Katastrophe kommen, würde dies neben den gesundheitlichen Folgen für viele, wenn nicht alle Menschen in der BRD enorme wirtschaftliche Folgen haben. Die Internationale Vereinigung von Ärzten gegen den Atomtod IPPNW und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland BUND haben bereits 75.000 Unterschriften gesammelt, mit denen sich Menschen für eine ausreichende wenigstens finanzielle Versicherung der Atomindustrie für solche Katastrophen stark machen. Natürlich kostet das Geld. Sicher würden die Preise für den Atomstrom steigen. Es liegt hier ein Weg zu mehr Preisgerechtigkeit auf dem Strommarkt. Es ist nicht nachzuvollziehen, warum die Gesellschaft bereits die hohen Forschungskosten für die Atomindustrie trug, für die hohen Kosten der Atomtransporte aufkommen soll, und wenn es so richtig krachen sollte, sitzen die Menschen zudem im finanziellen Desaster? So viel ist sicher: Die Windenergie birgt in jeglicher Hinsicht geringeres Gefahrenpotential.

Wie unsicher sind AKW wirklich? Oder: Glasnost war das nicht!

Mittlerweile sind Unterlagen vom KGB bekannt, denen zufolge es unter Erwartung schwerer Strafen verboten war, die Wahrheit über die Reaktorkatastrophe zu veröffentlichen. Das war durchaus im Sinne der Atombetreiber – auch und vielleicht besonders aus anderen Ländern. Wurde der Reaktortyp von Tschernobyl ein knappes Jahr vor dem Unfall noch von deutschen Fachleuten gelobt – der technische Standard sei dem hiesigen vergleichbar – galt plötzlich die Parole von der unsicheren sowjetischen (später der russischen) Atomtechnologie. Es handelt sich um kerntechnische Anlagen – deshalb soll hier keinesfalls auch nur einer davon eine sicherheitstechnische Absolution erteilt werden.

Vor der Explosion bebte die Erde

Nach gesicherten Erkenntissen gab es unmittelbar vor der Explosion des Kernreaktors von Tschernobyl ein Erdbeben. Der Hauptstoß lag ca. 22 bis 23 Sekunden vor der Hauptexplosion des Reaktors. Dies wird von mehreren SeismologInnen bestätigt. Danach handelte es sich nicht um ein besonders starkes Erdbeben, dessen Epizentrum jedoch mitten im Gebäude lag. Bei der genauen Betrachtung der Gebäuderuinen lassen sich Hinweise auf massive horizontale Scherkräfte finden.

Der wahre Ablauf der Katastrophe?

Der Ablauf der Katastrophe könnte sich also so zugetragen haben: Durch den ersten größeren Erdstoß und die dabei auftretenden horizontalen Scherkräfte reißen viele der 1600 empfindlichen Kühlleitungen. Laut Betriebsanleitung des Kraftwerkes ist bereits die Beschädigung von 20 Leitungen als ernstzunehmender Unfall zu werten. Es kommt schlagartig zum Kühlmittelverlust. Da die Wärme nicht mehr abgeführt wird, verdampft das Wasser. Der Atomreaktor hat keine Moderation mehr, die atomare Kettenreaktion findet nur noch reduziert statt. (Mit Wasser als Moderator werden die „schnellen“ Neutronen soweit ausgebremst, daß Uran 235 gespalten werden kann.) Da jedoch die Hitze nicht mehr abgeführt wird, geht das Graphit in den gasförmigen Zustand über. Durch den Überdruck von Wasserdampf und Graphitgas birst der Reaktor.

Auch eine russisch-ukrainische Kommission kam 1996 zu dem Ergebnis, daß der Reaktorexplosion ein Erdbeben voranging. Dies zum Unwillen der Atombetreiber. Denn das stellt eine Unfallursache dar, die nicht nur russischen Kraftwerken widerfahren kann. Doch auf die vielfältigen wissenschaftlichen Hinweise auf die Erdbebengefährdung von Atomkraftwerken erfolgte keine Reaktion.

Das Erdbeben ist kein Zufall

Der ukrainische Geophysiker Viktor Omeltschenko erklärt, daß sich dort, wo das Kernkraftwerk Tschernobyl gebaut wurde, zwei riesige Bruchlinien von geradezu planetarischem Ausmaß treffen: Der südliche „Pripjat“-Bruch und die sogenannten „Teterow“-Linien. Nicht allein die Atomkraftwerke von Tschernobyl sind so riskant plaziert. Der litauische Seismologe Povilas Suveizdis untersucht die Beschaffenheit der Erdkruste bei dem gigantischen Kraftwerk Ignalina seit vielen Jahren. Seine Arbeitsgruppe fand eine große Anzahl von Bruchlinien in der Erkruste. Suveizdis: „Der Atommeiler steht direkt am brisanten Treffpunkt von drei ziemlich gewaltigen Schollen der Erdkruste. Genauer gesagt: Die „baltische Mulde“ aus dem Westen trifft hier auf den „masurisch-belorussischen Sattel“ aus dem Osten und auf den „lettischen Sattel“ aus dem Norden. Wo drei so riesige Stücke zusammentreffen – da bilden sie einen natürlichen Gefahrenherd.“

Atomkraftwerke gleichen Zeitbomben

Eine Kommentatorin formulierte dies für NDR und Arte so: „Tschernobyl ist beileibe nicht das einzige Atomkraftwerk, das einer Zeitbombe gleicht, weil es geologisch falsch plaziert wurde. Denn sämtliche Reaktoren wurden damals vor allem unter militärischen und strategischen Aspekten über das Land verteilt. … Für die geologischen Verhältnisse dort interessierte sich – niemand.

Die meisten AKW’s sind erdbebengefährdet

Wladimir Strachow vom Institut für Geophysik in Moskau: „Der ganze Ablauf der Katastrophe, die registrierte Aktivität in der Erdkruste sowie alle weiteren bekannt gewordenen Faktoren – alles spricht dafür, daß die Gefährdung durch Erdbeben viel weiter verbreitet sein könnte als man das bisher dachte. Und deshalb stellt sich nun eine geradezu lebenswichtige Aufgabe: Bei buchstäblich allen Atomkraftwerken auf dem Globus ist die geologische Situation zu prüfen, ist nach dem Erdbebenrisiko zu fahnden.

Denn schließlich existiert eine fatale Gesetzmäßigkeit, weil jedes Atomkraftwerk eine Menge Wasser für seine Kühlung braucht: Es wird irgendwo in der Nähe eines Flusses errichtet. Und Flüsse bevorzugen nun einmal geologische Bruchlinien. So führt die technisch einfache Lösung des Kühlwasserproblems fast automatisch dazu, daß Kraftwerke direkt neben geologische Bruchlinien gesetzt werden.“

Geheimhaltung gefährdet die Menschen – in jeglicher Hinsicht

Michail Tschatajew, dem die ersten Hinweise auf diesen Sachverhalt zu verdanken sind, arbeitete in einer militärischen seismologischen „Horchstation“. Die Meßergebnisse unterlagen also – vielleicht mehr noch als durch die Anweisungen des KGB – der Geheimhaltung. Aus Angst um sein Leben tauchte er unter. Er wäre nicht der erste Mensch, der durch Wissen um atomare Hintergründe hätte sein Leben lassen müssen. Bereits vor zwanzig Jahren kam die Amerikanerin Karen Silkwood ums Leben. In dem dokumentarischen Kriminalroman „Wer tötete Karen Silkwood“ (mit umfangreichem Dokumentationsteil) ist nachzulesen, daß die Atommafia bereit ist, über Leichen zu gehen.

Ignoranz gefährdet alles Leben

Viele Jahre sind seit der Explosion in Tschernobyl ins Land gegangen. Für die Folgen ist das eine sehr kurze Zeit. Denn es wurde das supergiftige und strahlende Plutonium freigesetzt. Atombombenbauer wissen Plutonium aufgrund der Waffenfähigkeit zu schätzen. Dieses hat eine Halbwertszeit von 24.000 Jahren. Wer weiß schon, daß erst nach zehn Halbwertszeiten die Aktivität auf ein Tausendstel gesunken ist? Bei den vermutlich freigesetzten Mengen von Plutonium bleiben selbst nach 240.000 Jahren noch tödliche Wirkungen für viele Lebewesen in der Welt.

Umso frevelhafter ist es, daß 15 Jahre ins Land gingen, ohne daß zumindest alle atomare Standorte auf ihre Erdbebensicherheit untersucht wurden. Sollte die Erde beispielsweise im Rheingraben rumoren, ist es für die Verhinderung einer Katastrophe vermutlich zu spät. Dabei sind die dortigen AKW’s länger im Betrieb und damit entsprechend radioaktiver als der Reaktor von Tschernobyl (Block 4 lief knapp zwei Jahre), außerdem sind sie größer. Das Atomei von Eselham – Unterweser ist von einer Betonkuppel mit 80 cm Dicke umgeben. Standard sind 2 m. Durch „Kompaktlagerung“ werden dort für Notfälle benötigte Kühlsysteme anderweitig belegt.

Dünner als eine Eierschale

Erdbeben gibt es nicht nur an Bruchlinien. Sie treten unerwartet auf. Die Erdkruste des flüssigen Erdenballs ist im Verhältnis dünner als die Schale eines Eies. Wie brüchig das ist, weiß eine jede. Warum soll die Erdkruste stabiler sein, wo doch bei der Erde nicht die ideale Eiform vorliegt und zudem gigantische astronomische Kräfte am Globus zerren.

Das Lied von der irdischen Unberechenbarkeit

Von der Unberechenbarkeit der Erde wissen SeismologInnen Lieder zu singen: Immerhin hapert es erheblich mit der Erdbebenvorhersage. Wenn die Trümmer darnieder liegen, wissen wir jedoch, warum das so ist und wie stark die Meßgeräte ausgeschlagen haben.

Gorleben ist überall

Bei der Auswahl von Gorleben als Standort für das atomare Klo der mehr sogenannten Republik – Robert Jungk sprach vom Atomstaat – hat die Geologie übrigens ebensowenig eine Rolle gespielt. Die Auswahl geschah nach politischen und geografischen Gesichtspunkten. Die damalige Randlage an der „Zonengrenze“ war ein wichtiger Faktor. Es gab nur eine geringe Bevölkerungsdichte. Außerdem lohnte sich eine Firmenansiedelung durch die staatliche und stattliche „Zonenrandförderung“. Berlin muß nach der Grenzöffnung wohl mehr aus Versehen näher gerückt sein.

Tödlichen Unfällen bei der geologischen Untersuchung des Salzstockes zum Trotz soll das Projekt durchgepaukt werden. Dabei sind die Unfälle auf die Instabilität des Salzes zurückzuführen. Der Erkundungsschacht konnte nach den Unfällen nur noch deshalb vorangetrieben werden, weil für das umgebende Salz eine riesige Kühlanlage installiert wurde, damit der Salzstock nicht bereits beim Erkunden wegfließt.

Weltweit keine Endlagerung

Die Tatsache, daß weltweit keine Endlagerungsstätte existiert, umriß der frühere Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen Kühn (der Präsi vor Rau) anfang der 80er Jahre so: „Mit der Atomenergie haben wir ein Flugzeug gestartet – aber wir haben keine Landebahn.“ Und diese ist weltweit weiterhin nicht in Sicht. Angesichts der geologischen Erkenntnisse ist das nicht verwunderlich. An einer Entsorgung, die diesen Namen verdiente, ist die Atomindustrie nicht interessiert.

Widerstand lohnt sich

Doch Widerstand bringt durchaus Erfolge. Die Bauern von Wyhl haben es vorgemacht. Seit 1984 gehen dort immer noch die Lichter aus, wie Alt-Nazi-Regierungspräsident Filbinger des Muschterländles in den 70ern prophezeite, würde das AKW nicht in Betrieb gehen. Ca. 200 AKW sollten die BRD „zieren“. Doch auch Ministerpräsident Albrecht mußte lernen, daß sich eine Wiederaufbereitungsanlage in Niedersachsen „politisch nicht durchsetzen läßt“. Versuchen wir, die Büchse der Pandorra wieder zu schließen. Wie die politischen Erfolge der jüngsten Castor-Proteste zeigen, ist noch einiges möglich.

Atomares Reiseland

Wie wichtig der Widerstand gegen die atomaren Transporte ist, mag mensch auch an den möglicherweise bereits zur Gesetzeskraft gereiften Plänen skrupelloser in Rußland erkennen, nach denen der Atommüll aus Europa dort gelagert werden soll – gegen Geld, versteht sich. Doch auch Rußland verfügt über kein Endlager.

Gerold Korbus

Quellen

http://www.stachel.de/01.05/5tsch.html

http://nutze-deine-freiheit.blogspot.com/2011/03/der-wahre-grund-von-tschernobyl.html

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Von Klimawandel Geisterwolken und Chemtrails

Was steckt hinter den US-Patenten zur Rettung vor der Klimakatastrophe? Wird unser Wetter bereits manipuliert oder gar als Waffe eingesetzt? Auch China griff anläßlich der Olympischen Spiele 2008 massiv ins Wetter ein, mit dem Ziel, einen strahlend blauen Himmel über Peking zu erzeugen. Sind die weltweiten Klimaveränderungen von Menschen gemacht, hervorgerufen durch kosmische Einflüsse oder geheime, militärische Experimente? Wie entstehen die mysteriösen Geisterwolken und was geschieht heimlich im Luft-raum über Deutschland? Was genau sind Chemtrails, wie werden sie erzeugt und was sollen sie bewirken? Der Film zeigt Hintergründe, informiert über verdeckte Fakten zur Klimaproble-matik und zeigt glücklicherweise auch Auswege auf.

 

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Bis jetzt gibt es keine Hinweise auf seismische Vorwarnungen des schwersten jemals gemessenen Erbebens in Japan, das gestern früh den Tsunami auslöste und möglicherweise einen nuklearen Supergau zur Folge haben könnte. Auch gibt es in der Systempresse keinen Hinweis auf erhöhte Häufigkeit von Erdbeben, es wird eher von Normalität gesprochen, wie hier in dieser Meldung vom Sa, 12. Mär. 2011, 11:56 © Rhein-Zeitung & dpa-infocom:

„Potsdam – Neuseeland, China und jetzt Japan: Die jüngste Häufung schwerer Erdbeben ist nach Ansicht des Potsdamer Geophysikers Birger Lühr reiner Zufall. Die Erde sei nicht geodynamisch aktiver als früher, sagte der Wissenschaftler des Deutschen Geoforschungszentrum in Potsdam der Nachrichtenagentur dpa. Erdbeben würden seit rund 100 Jahren gemessen, ihre Häufigkeit sei seitdem statistisch konstant.“

Ich fand jedoch heute Nacht ein Spektrum der protokollierten Aktivität von HAARP (High Frequency Active Auroral Research Program) in Alaska vor dem heutigen „Erdbeben“ hier.

Das Spektrum zeigt eine signifikante Zunahme der magnetischen Induktion ab 9.3.2011, 00:00 UTC, gemessen in Gakona, Alaska. Zufall? Heute ab 01:00 UTC nimmt die Intensität wieder ab. http://maestro.haarp.alaska.edu/cgi-bin/scmag/disp-scmag.cgi

Die Wenigsten wissen, daß mit HAARP seit Jahrzehnten Wettermodifikationen erforscht und durchgeführt werden und sich die hochenergetische Bestrahlung von weit entfernten Gebieten auch zur Auslösung von Erdbeben nutzen lassen (siehe hierzu auch meinen Artikel vom 10. Feb 2011 „Die mysteriöse Geschichte von dem Wetterfrosch“

Deshalb stellt sich für mich ernsthaft die Frage:

Are We in a HAARP „Earthquake War“?

Für alle, die noch nicht mit dem HAARP-Programm vertraut sind, zitiere ich hier die folgenden Informationen von der Website http://beforeitsnews.com/story/20/951/Are_We_in_a_HAARP_Earthquake_War.html

HAARP ist ein wissenschaftliches Projekt zur Untersuchung der Eigenschaften und dem Verhalten der Ionosphäre. Der besondere Schwerpunkt liegt auf dem Erforschung, Nutzung und Verbesserung von zivilen und millitärischen Kommunikations-und Überwachungssystemen.

Das HAARP-Projekt besteht aus dem „Ionospheric Research Instrument (IRI)“, einer Hochleistungssendeanlage für hohe Frequenzen, mit denen die Ionosphäre angeregt wird und verschiedenen Instrumenten zur Beobachtung, Messung und Analyse der physikalischen Prozesse, die in dem angeregten Gebiet auftreten.

Das folgende Video zeigt, wie HAARP Erdbeben anregen kann: HAARP and Earthquakes

den ganzen Artikel auf Englisch können Sie hier lesen: http://beforeitsnews.com/story/20/951/Are_We_in_a_HAARP_Earthquake_War.html

Links zu diesem Post

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Über 5000 Vögel fallen zum Jahresbeginn 2011 in den USA gleichzeitig tot vom Himmel und die „zuständigen“ Stellen erklären, ein solches Ereignis sei ganz normal: „Es könne zum Beispiel sein, dass die Tiere von explodierenden Feuerwerkskörpern so sehr erschreckt wurden, dass sie die Orientierung verloren haben und in der Luft zusammengestoßen sind.“ – Aha! Eine Unmenge von Vögeln krachen also im Fluge gleichzeitig zusammen, was 5000 von ihnen nicht überleben! Wer das glaubt, ist selber schuld! Wer lieber etwas im Internet recherchiert, kann auf Hinweise wie diese stoßen:

„In einem Bericht des Militärischen Auslandgeheimdienstes (GRU) für Ministerpräsident Putin steht, dass ein Top-Experte für biologische und chemische Waffen brutal ermordet wurde, nachdem er angedroht hatte, den Giftgastest an die Öffentlichkeit zu bringen, den das US-Militär vergangene Woche in Arkansas durchführte. Dem Test fielen hunderttausende von Tieren zum Opfer.

Laut dem Bericht wurde John P. Wheeler III (ehemals Special Assistant to the Secretary of the Air Force, Washington, D.C. from 2005-2008, dann Special Assistant to the Acting Assistant Secretary of the Air Force for Installations, Logistics and Environment) brutal ermordet und in einer Müllkippe verscharrt aufgefunden, wie Fox News berichtete.

Wheeler schrieb während seiner Militärkarriere eines der wichtigsten Handbücher über die Effektivität von chemischen und biologischen Waffen, was dazu führte, dass er 2009 als Berater für die Mitra Corporation angeworben wurde. Der GRU-Bericht führt weiter aus, dass die Abteilung für Flugsystementwicklung dieser Firma an vorderster Stelle für die Entwicklung der computergesteuerten Sprühvorrichtungen der US-Air Force-Sprühflugzeuge beteiligt ist.

Diese Sprühflugzeuge, so der Bericht, sind auf dem Militärflughafen in Little Rock in Arkansas stationiert und waren in den vergangenen Monaten in der Ausführung von „Testsprühungen“ mit Giftgasen im Afghanistankrieg involviert. Dabei wurden die Bestände von chemischen Waffen des Iraks eingesetzt, welche in Pine Bluff Arsenal – ebenfalls in Arkansas – eingelagert sind. In diesem Zusammenhang muss hervorgehoben werden, dass dieses Arsenal, welches sich selbst als“ Amerikas Waffenkammer“ bezeichnet, eines der weltweit größten Basen für Spezialmunition und chemisch-biologische Waffenprodukte ist; Russland beschuldigt die Basis der unvollständigen Berichterstattung über die chemischen Kampfstoffe, welche in den Jahren 2003 bis 2008 aus dem Irak entfernt und in die USA geschafft wurden. Sie sollten dort getestet und anschließend vernichtet werden.

Laut dem Bericht entfernten die Amerikaner aus dem Irak 63.000 Tonnen des Kampfstoffes Phosgen. Phosgen ist eine der gefürchtetsten Chemiewaffen; es verursacht eine sprichwörtliche Explosion der Lungen und des Atmungsapparates. Unmittelbar nach der Beschwerde Russlands im vergangenen Sommer, dass die USA die Phosgen-Bestände nicht vollständig vernichtet hätten, begann die „beschleunigte“ Endlagerung des Gases, indem man es tief in den Untergrund von Zentralarkansas presste; dabei jedoch traten unglücklicherweise seit vergangenen September über 500 kleinere Erdbeben auf, welche die Bevölkerung in Unruhe versetzten.

Weiterhin sagt der Bericht aus, dass die USA begonnen haben, grosse Mengen des irakischen Phosgens nach Afghanistan zu verschiffen, wo sie, wenn das Phosgen eingesetzt wird, behaupten können, sie hätten damit nichts zu tun. Phosgen kann von keinem westlichen Staat einschließlich den USA mehr hergestellt werden. Das macht es zu einem „wertvollen“ Massenvernichtungsmittel, ganz besonders in dem afghanischen Szenario, in dem die feindlichen Kräfte stark im Gelände verschanzt sind.
Laut dem Bericht war der direkte Grund für Wheelers Ermordung der Transportflug von irakischen Phosgengas letzte Woche an Bord des US-Tankflugzeugs KC-767.
Kurz nach dem Start hatte das Flugzeug eine „kritische Fehlfunktion“ seines computergesteuerten Sprühsystems über Zentralarkansas, was zum Tode von tausenden von Blackbirds führte. Nach US-Berichten wurden dabei 5000 von diesen Vögeln getötet und schnell von Arbeitern der US Environmental Services entfernt, die dabei Schutzanzüge und Gasmasken trugen. Die Tiere zeigte laut dem Bericht die Symptome von Phosgen-Vergiftung. Weiterhin kam es zu einer zweiten „versehentlichen“ Freisetzung von Phosgen durch dasselbe Flugzeug über dem Artkansas River, wobei 100.000 Fische starben.

Weiter im Bericht: Nachdem Wheeler herausfand, was mit den irakischen Phosgenbeständen geschah, fuhr von seinem Wohnort in Delaware nach Washington D.C. wo er offen die Verantwortlichen im Pentagon und im Weissen Haus mit der Angelegenheit konfrontierte und drohte, die Sache an die Öffentlichkeit zu bringen. Als Vietnam-Veteran wusste Wheeler sehr gut über die damaligen massiven Angriffe der USA mit chemischen und biologischen Kampfstoffen Bescheid und hatte geschworen, dass dies nie wieder passieren dürfe…“

Das Tiersterben in der Übersicht

13.12.2010: Tausende toter Riesenseebarsche werden in Australien angeschwemmt; Ursache unbekannt. (http://www.themorningbulletin.com.au/story/2010/12/13/barramundi-found-dead-after-flood/)

15.12.2010: Tausende toter Fische werden in Florida an den Strand gespült; als Grund wird das kalte Wetter angenommen. (http://www.cfnews13.com/article/news/2010/december/183768/Dead-fish-turn-up-in-Cocoa)

17.12.2010: Im US-Bundesstaat Indiana werden tote Fische am Ufer eines Sees gefunden. Für das Sterben der Tiere werden die Winterstürme verantwortlich gemacht. (http://www.wndu.com/localnews/headlines/Dead_fish_wash_up_on_Washington_Park_beach_112105654.html)

18.12.2010: Auf den Philippinen wurden in der Stadt Lapu-Lapu Tausende toter Fische angespült; Ursache unbekannt. (http://globalnation.inquirer.net/cebudailynews/news/view/20101218-309667/Residents-gather-eat-dead-fish-floating-in-barangay-Ibo)

22.12.2010: Mehr als 100 tote Pelikane werden im US-Bundesstaat South Carolina gefunden; Ursache unbekannt. (http://www.carteretnewstimes.com/ar…)

23.12.2010: Hunderte toter Meereslebewesen unterschiedlichster Art (darunter viele Seesterne und Würfelquallen) wurden an die Küste des amerikanischen Bundesstaates North Carolina geschwemmt; hier macht man das kalte Wasser für das Sterben verantwortlich. (http://www.abcnews4.com/Global/story.asp?S=13735801)

23.12.2010: Zehn Tonnen Fisch, der größte Teil davon bereits tot, werden in einem Fischernetz in der Nähe der Insel Kawau in Neuseeland gefunden; Gründe unbekannt. (http://www.stuff.co.nz/auckland/local-news/rodney-times/4477740/Enlisted-to-help-with-deadly-haul)

27.12.2010: An das Ufer eines Sees auf Haiti wird eine große Zahl toter Fische gespült; Ursachen unbekannt. (http://www.france24.com/en/20101227-authorities-probe-dead-fish-haitian-lake)

28.12.2010: In der Stadt Tuscon im US-Bundesstaat Arizona werden fast 70 Fledermäuse tot aufgefunden. Ursache des Sterbens unbekannt. (http://www.azcentral.com/news/articles/2010/12/28/20101228tucson-70-dead-bats-found.html)

29.12.2010: In San Antonio im US-Bundesstaat Texas werden einige Dutzend toter Fische gefunden; Ursachen unbekannt. (http://www.ksat.com/news/26316464/detail.html)

31.12.2010: Mehr als 5.000 Vögel werden im US-Bundesstaat Arkansas tot aufgefunden, offensichtlich hatten sie einen schweren Schock erlitten und wiesen Blutgerinnsel auf. (http://www.cnn.com/2011/US/01/03/arkansas.falling.birds/index.html?hpt=T2)

03.01.2011: Mehr als 100.000 tote Fische werden an den Ufern und im Fluss Arkansas gefunden; die Todesursache ist unbekannt. (http://www.todaysthv.com/news/local/story.aspx?storyid=136401&catid=2)

03.01.2011: Im rückwärtigen Garten einer Frau im US-Bundesstaat Kentucky werden Dutzende toter Vögel gefunden; Todesursache unbekannt. (http://www.wpsdlocal6.com/news/local/Woman-reports-dozens-of-dead-birds-in-her-yard-112830524.html)

03.01.2011: In der bekannten Naturlandschaft Chesapeake Bay, bei der es sich um das größte Flussmündungsgebiet der USA handelt, werden Zigtausende toter Fische ans Ufer gespült; als Ursache wird das kalte Wetter vermutet. (http://www.wbaltv.com/r/26357581/detail.html)

03.01.2011: 100 Tonnen toter Fische werden in der Nähe von Paraná im Süden Brasiliens an Land geschwemmt; Gründe unbekannt. (http://www.care2.com/greenliving/100-tons-of-fish-die-near-brazil.html#)

04.01.2011: Einige Seekühe werden tot an der Küste Floridas aufgefunden; Todesursache unbekannt. (http://www.orlandosentinel.com/news/local/fl-treasure-coast-manatees-20110104,0,7714948.story)

04.01.2011: Tausende toter Fische werden im Landkreis Volusia im Fluss Spruce Creek in Florida an die Ufer gespült; Todesursache unbekannt. (http://www.wftv.com/news/26367953/detail.html)

04.01.2011: Hunderte toter Fische werden an den Ufern des Flusses St. Clair im kanadischen Bundesstaat Ontario gefunden, Ursachen unbekannt. (http://www.torontosun.com/news/canada/2011/01/04/16757321.html)

04.01.2011: Hunderte Amseln und Stare werden auf einer Schnellstraße in Louisiana gefunden; sie weisen innere Verletzungen und Blutgerinnsel auf. (http://www.2theadvocate.com/news/112843019.html)

05.01.2011: Auf einer Schnellstraße in Texas werden in der Nähe der Stadt Ore City Hunderte Vögel tot aufgefunden; die Todesursache ist unbekannt. (http://www.ktre.com/global/story.asp?s=13787277)

05.01.2011: Große Mengen toter Schnapperfische werden in Neuseeland an den Strand geschwemmt; Todesursache unbekannt. (http://www.nzherald.co.nz/nz/news/article.cfm?c_id=1&objectid=10697906)

05.01.2011: An die 100 Dohlen werden tot auf einer Straße in Falköpping südlich von Skövde in Mittelschweden aufgefunden; Todesursache unbekannt. (http://www.thelocal.se/31262/20110105/)

06.01.2011: Mehr als 40.000 Teufelskrabben werden in der Grafschaft Kent im Südosten Großbritanniens an die Küste gespült; Todesursache unbekannt. (http://www.cbsnews.com/8301-503543_162-20027655-503543.html)

07.01.2011: Mehrere 1.000 tote Turteltauben werden in der norditalienischen Stadt Faenza gefunden; Todesursache unbekannt. (http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/italy/8246678/More-than-1000-turtle-doves-fall-from-the-sky-in-Italy-in-latest-mass-bird-death-case.html)

10.01.2011: Unmengen toter Fische werden in einem Bach in Peterborough in Ostengland gefunden; Todesursache unbekannt. (http://www.peterboroughtoday.co.uk/news/environment/concern_as_fish_die_in_beauty_spot_brook_1_2224957)

11.01.2011: Tausende von Alsen schwammen tot an der Oberfläche des Michigansees und wurden nahe Chicago an Land geschwemmt; als Todesursache wird das kalte Wetter vermutet. (http://www.hispanicallyspeakingnews.com/has-oido/details/bizarre-animal-deaths-reach-chicago-fish-population/4236/)


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