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Der Euro-Rettungsschirm zwingt Deutschland in die Knie …

Professor Hans Werner Sinn ist Präsident des ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung und sein Wort hat Gewicht. Er war immer ein Befürworter des Euro, doch nun hat er Sorge um die Europäische Union und die Gemeinschaftswährung.

In seinem jüngsten Artikel in der Süddeutschen Zeitung kommentiert er die letzten Beschlüsse der EU. Seine Aussage lautet:

Der Umfang der deutschen Haftung für den Rettungsschirm übersteige die schlimmsten Ahnungen der Öffentlichkeit!
… aber er rettet den Euro nicht!

Keineswegs würden die neuen Rettungspakete den Euro stabilisieren, wie Frau Merkel behauptet. Der „Pakt für den Euro“ sehe zwar Obergrenzen für die Verschuldung der Mitgliedsländer vor, aber diese sind nicht bindend vorgeschrieben und es gibt nur vage Absichtserklärungen, sie einzuhalten.

Professor Sinn sieht die Schuldenberge immer weiter unkontrolliert steigen. Und Deutschland bürgt bis zum bitteren Ende.

Die Bundesrepublik sitzt jetzt in der Falle

Dadurch, dass die finanzschwachen Länder bereits so viele Kredite erhalten und so hohe Schulden aufgetürmt haben, vor allem aus deutschem Geld, können sie Deutschland „erpressen“.

Würde Deutschland diesen Ländern keine weiteren Kredite geben, um überhaupt weiter wirtschaften zu können, wären sie sofort bankrott. Damit wären aber auch die vielen Milliarden, die sie bereits erhalten haben, komplett verloren.

Dieses Geld ist aber kein anonymes Staatsgeld. Das ist das Vermögen der deutschen Bürger, das sie bei Banken und Institutionen angelegt haben und die haben es an diese finanzschwachen Länder verliehen. Es ist auch Ihr Geld, was über die EU-Umverteilungstöpfe verteilt und verschleudert wird.

Um den sofortigen Zusammenbruch der überschuldeten Länder und den daraus folgenden Zusammenbruch der EU und des Euro zu verhindern, bürgt Deutschland jetzt mit noch höheren Summen.

Somit sitzen wir in der Zwickmühle:

Geben wir keine weiteren Bürgschaften und Kredite, verlieren wir Deutschen unsere angelegten Vermögen. Bürgen und verleihen wir aber weiter, wachsen die Schuldenberge weiter bis der unvermeidliche Zusammenbruch am Ende doch kommt.

Deutschland muss die Schulden übernehmen und an sich selbst und andere Gläubiger dieser Länder zurückzahlen. Wovon? Auch von Ihrem ersparten Vermögen (Ich verweise hierzu auf das nachfolgende Video von ProSieben). Aus dieser Falle kommt Deutschland – und damit Sie! – nun nicht mehr heraus.

Nicht weniger als das erklärt Professor Sinn in seinem Artikel in absoluter Deutlichkeit.

Deutschland haftet mit 391 Milliarden Euro

Alles in Allem betragen die zugesagten Rettungsgelder für die überschuldeten Euroländer über 1,5 Billionen Euro. Deutschlands Anteil daran beträgt (bis jetzt!) 391 Milliarden Euro. Deutschland hat aber selbst auch noch Staatsschulden von etwa 1,8 Billionen Euro. Wie sollte Deutschland eine solch immense Schuldenlast je abtragen können?

Sie erraten es:

Am Ende ist auch Deutschland bankrott.

Was wird geschehen, wenn in ganz Europa die Staaten, wie fallende Dominosteine, sich gegenseitig in den Bankrott stoßen?

ProSieben erklärt, wie Staatsbankrott funktioniert

Ich weise seit Jahren auf diese Gefahr hin. Was von vielen lange Zeit als Schwarzmalerei belächelt wurde, dämmert jetzt auch langsam den großen Medien. Sogar „Galileo“ bereitet die deutschen Bundesbürger langsam vor und erklärt, wie es zum Staatsbankrott kommt und was dann passiert.

Es lohnt sich, dieses sehr interessante Video anzuschauen und weiterzuempfehlen.

Auch hier wird klar gesagt: Die Bürger werden am Schluss die Staatsschulden bezahlen.

Erst vor kurzem haben wir die letzte Rate der Schulden aus dem ersten Weltkrieg abbezahlt.

Sorgen Sie vor und bauen sie Ihre Festung aus!

Ob der Staat Ihnen direkt ihr Geld als „Vermögensabgabe“ oder „Solidaritätsbeiträge“ abnimmt, Ihnen mit einer Zwangshypothek auf Ihr Haus monatliche Zahlungen aufzwingt oder via einer kräftigen Inflation seine Staatsschulden entwertet und damit auch Ihr Vermögen und Einkommen, das Ergebnis ist das Gleiche:

Die Deutschen werden (mehr noch als alle anderen Europäer) ihr Hab und Gut verlieren und zu kargen Löhnen für die Staatsschulden Deutschlands inklusive der der überschuldeten Euroländer schuften und bezahlen müssen.

Seit Jahren gebe ich Ihnen das Rüstzeug an die Hand und zeige Ihnen Wege, wie Sie sich vorbereiten und den unweigerlich kommenden Zusammenbruch einigermaßen schadlos überstehen können.

Leider wird keiner ungeschoren davon kommen, jedoch werden alle, die nicht blind ins Verderben laufen, eine bessere Ausgangschance für den Neuanfang haben.

Nachdem ich mich weiter in diese Fragestellung eingearbeitet habe, komme ich zu dem Schluss, dass wir aufgrund dieser umfassenden Gefährdung und Gier des Staates nicht physikalisches bauen können. Sprich jegliches Eigentum und alle Errungenschaften wie Sparguthaben, Immobilien, Lebensversicherungen, Wertpapiervermögen etc. sind unsicher und vor weiter gehenderen Zugriffen seitens des Staates nicht geschützt.

Das alles Entscheidende sind die mentalen Fähigkeiten und die Kunst, aus dem, was wir dann vorfinden, das Beste zu machen.

Diesbezüglich helfe ich Ihnen mit meinem Ebook „Persönliche Fähigkeiten“, das Ihnen eine klare Leitlinie gibt, mit der Sie jedes Problem – egal wie groß es auch immer sein mag – bewältigen werden.

Sie sollten Ihre persönlichen Fähigkeiten bereits jetzt bestmöglich trainieren, denn das ist das A und O Ihrer Zukunft.

Zu guter Letzt möchte ich auf ein außergewöhnliches Buch zu diesem Thema hinweisen: „Warum eine Volkswirtschaft wächst … und warum sie abstürzt“

Dieses Buch beschreibt anhand einer pfiffigen Geschichte dreier Fischer, wie eine Volkswirtschaft mit „gesundem“ Geld blüht und gedeiht und im Gegensatz dazu durch Eingriffe von Politikern, Ökonomen, Notenbanker etc. zugrunde geht.

Sie werden kaum ein Buch finden, dass dies so klar, griffig und verständlich beschreibt. Ich habe es in wenigen Stunden an einem Nachmittag gelesen und bin echt begeistert.

Es gibt Ihnen ein grundlegendes Verstehen und vermittelt Ihnen ein Konzept, wie es ohne die Eingriffe diverser Fachleute richtig laufen würde. In einzelnen Kästen werden darüber hinaus zusätzliche Hintergründe erläutert.

Mit diesem Wissen können Sie mitreden und das aktuelle Desaster anderen fundiert erklären. Sie finden Antworten auf viele offene Fragen. Ein Buch, das Sie sicher genauso wie mich begeistern wird! Es eignet sich perfekt, um andere auf eine sehr angenehme und einfache Art in dieses Gebiet zu führen.

Bleiben Sie wachsam und erkennen Sie, dass wir dem Abgrund – entgegen den offiziellen Verlautbarungen – wieder einige Schritte näher gekommen sind.

Quelle

Gerhard Spannbauer Kriesenvorsorge

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Im Folgenden werden Videos, die der Erklärung des Geldsystems dienen aufgelistet



Vortrag über das Finanzsystem und den rechtlichen Status der BRD von Andreas Clauss auf der Anti-Zensur-Koalition Konferenz (21.02.2009)

Die Weltwirtschaft befindet sich zur Spirale nach unten, bis wir verdammt 2 Dinge tun: ächten staatliche Kreditaufnahme, 2. Outlaw Mindestreserve Kreditvergabe. Die Banken sollten nur zulässig, um sie auszuleihen Geld sie tatsächlich haben und Nationen haben nicht zu laufen, einen „National Debt“ werden. Denken Sie daran: Es ist nicht das, was Rücken das Geld, es ist wer kontrolliert ihre Quantität.

Den kompletten Mitschnitt des Vortrages „Globalisierung, Börsenfieber und kollektiver Wahn“ auf dem Calumed Kongress in Berlin am 04.10.2008 sowie zahlreiche weitere Vorträge von Prof. Dr. Bernd Senf sind erhältlich unter http://avrecord.de/AVRecord/katalog/referenten.php?nr=1234281088

Interview: Nicolas Hofer mit Prof. Dr. Bernd Senf – Tiefere Ursachen der Finanzkrise

Geld aus Schulden ein Film von Paul Grignon. – deutsche Fassung.
Oliver Janich (Bundesvorsitzender der Partei der Vernunft) zu Gast bei Alpenparlament.tv

Journalist u.a. für Financial Times Deutschland, Süddeutsche Zeitung, Euro/Finanzen, Euro am Sonntag, regelmäßiger Kolumnist in Focus Money. Auf seine Kolumne geht die Gründung der Partei zurück. Sie schlug alle Rekorde bei Focus in Sachen positiver Leserresonanz

Die wundersame Geldvermehrung

Banken können Geld vermehren. Wie das funktioniert, zeigt das „Spiel des Geldes“. Anfangs gibt es für die drei Teilnehmer nur eine Münze. Doch mit der Bank kommt Bewegung ins Spiel, denn diese verleiht Geld an die Spieler.

Beitrag aus:
Quarks & Co WDR Fernsehen
Sendung vom: 19.05.2009


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Im krisengeschüttelten Portugal boomt der Handel mit dem Edelmetall. Hunderte Goldläden machen auf. Es geht ums Überleben: Für viele Portugiesen ist der Verkauf von Schmuckstücken das letzte Mittel, um den Bankrott zu vermeiden. von Tilo Wagner, Cascais

„Schlafzimmer der Reichen“: So nennt man im Großraum Lissabon die Bucht von Cascais. Seit mehr als 100 Jahren bauen portugiesische und ausländische Unternehmer, Adlige und Fußballstars hier ihre Villen. Doch die Wirtschafts- und Finanzkrise kratzt am Erscheinungsbild der mondänen Küstenstadt. Immer mehr Goldläden siedeln sich an, die sich auf den Handel mit dem begehrten Edelmetall spezialisiert haben. Denn der Verkauf von Familienschmuckstücken ist für viele Portugiesen der einzige Weg aus der Schuldenfalle.

Von außen sieht das Goldgeschäft einer Franchisingkette in der Fußgängerzone von Cascais noch recht freundlich aus. Doch in dem kahlen, fünf Quadratmeter engen Kundenraum wird schnell klar: Hier geht es nur um das eine.
Durch ein kleines Panzerglasfenster blickt Hugo Rodrigues, neben ihm Goldwaage und Taschenrechner. „Das Geschäft läuft gut“, sagt er. „Besonders Menschen aus einfachen Verhältnissen bringen ihre Wertsachen vorbei. Denn viele Portugiesen der älteren Generation kaufen Gold, wenn es ihnen wirtschaftlich gut geht, um in Krisenzeiten Reserven zu haben.“
Dieses Motto war für das autoritäre Salazar-Regime Mitte des 20. Jahrhunderts sogar Programm: Die Menschen blieben arm, der Staat besaß riesige Goldreserven. Bis heute ist das ähnlich – im März machten Portugals Goldreserven laut dem World Gold Council mit 383 Tonnen rund 81 Prozent der gesamten Staatsreserven aus. Nirgends sonst ist der Anteil so hoch.
Der Handel mit dem Familiengold boomt landesweit. Allein im vergangenen Jahr eröffneten in Portugal knapp 700 neue Goldläden. Die meisten davon gehören zu großen Franchisingunternehmen. Der Marktführer hat in den vergangenen drei Jahren 163 neue Geschäfte aufgemacht und weitet sein Netz nun auf Spanien, Brasilien und Mexiko aus. Seit Rodrigues seinen Laden im Januar 2010 eröffnet hat, haben sich sieben Konkurrenzunternehmen in Cascais angesiedelt.
Trotz steigender Nachfrage sieht der 29-Jährige seine Zeit in dem Geschäft als begrenzt an: „Das ist wie mit dem Immobilienboom. Plötzlich gab es Immobilienhändler wie Sand am Meer. Deshalb glaube ich: In vier bis fünf Jahren ist auch in dieser Branche alles vorbei.“
Quelle

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Unseren gemeinsamen Blick hinter die Kulissen möchte ich heute mit dem Thema “Federal Reserve System” (Abk. FED) der Vereinigten Staaten von Amerika beginnen. Dabei handelt es sich um das Zentralbank-System der USA. Aber was ist eine Zentralbank überhaupt?” Welche Aufgaben hat eine Zentralbank? Wir werden uns die Geschichte des Geldsystems und der Federal Reserve in den Vereinigten Staaten von Amerika genauer ansehen.  Wir werden sehen und verstehen, dass es da “Männer hinter dem Vorhang” gibt.  Obwohl sich diese “Männer hinter dem Vorhang” seit sehr langer Zeit dort scheinbar sehr wohl fühlen, weil sie im “Dunkeln” stehen und unerkannt die Fäden ziehen können, werden wir versuchen etwas Licht in diese Sache zu bringen.

Es ist etwas hinter dem Thron, das größer als der König ist.
(Sir William Pitt, House of Lords, 1770)
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Was ist eine Zentralbank?

Eine Zentralbank ist eine Einrichtung, die die Währung einer ganzen Nation produziert. Nach historischem Vorbild verfügt eine Zentralbank über zwei Hauptbefugnisse: Das festlegen der Zinssätze und die Kontrolle über die Geldmenge. Ein Zentralbank-System versorgt eine Gesellschaft nicht nur mit Geld – es verleiht dieses Geld gegen Zinsen. Dann durch das Erhöhen und Verringern der Geldmenge reguliert die Zentralbank den Wert der herausgegebenen Währung. Die Geschichte der Zentralbanken beginnt weltweit im 17. Jahrhundert. Heute interessiert uns einmal nur die Geschichte der Federal Reserve in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Im Jahr 1775 begann der amerikanische Unabhängigkeitskrieg, in welchem die amerikanische Bevölkerung versuchte, sich von England und dessen unterdrückender Monarchie zu trennen. Obwohl viele Gründe für den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg angegeben werden, sticht einer ganz besonders hervor: König George III. von England ließ nämlich die zinsfreie, unabhängige Währung der Kolonien, die diese Kolonien selbst herstellten, verbieten. Er zwang sie dazu, das Geld von der englischen Zentralbank zu leihen – selbstverständlich gegen Zinszahlung. Dies führte die Kolonien direkt in die Verschuldung. 1783 wurde Amerika schließlich von England unabhängig. Allerdings hatte der Kampf gegen das Zentralbank-Konzept sowie gegen die korrupten und gierigen Männer, die darin verwickelt waren und auch heute noch sind, gerade erst begonnen. Benjamin Franklin, einer der Gründungsväter der Vereinigten Staaten von Amerika, schrieb später dazu:

Die Verweigerung des Königs George III. von England den Kolonien zu erlauben
ein ehrliches Geldsystem zu verwenden, welches den gewöhnlichen Menschen
aus den Klauen der Geldmanipulatoren befreit hätte,
war wahrscheinlich der Hauptgrund für die Revolution.
(Benjamin Franklin, 1706 – 1790)
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Mit Beginn des 20. Jahrhunderts hatten die Vereinigten Staaten von Amerika bereits mehrere Zentralbank-Systeme erlebt, die von rücksichtslosen Bankiers – unter betrügerischen Umständen – erschaffen worden waren. Es war sogar geglückt diese verbrecherischen Systeme – mit großem Aufwand und Kampf – immer wieder abzuschaffen. Zu dieser Zeit waren die herrschenden Familien der Geschäftswelt die “Rockefeller´s”, die “Morgan´s”, die “Warburg´s” und die “Rothschild´s”. Im frühen 20. Jahrhunderten versuchten genau diese Familien es ein weiteres Mal, Gesetze durchzubekommen, die die Schaffung einer Zentralbank ermöglichen würden. Sie wussten jedoch, dass die Regierung und die Öffentlichkeit solcher Institutionen überdrüssig waren. Deshalb mussten sie im Jahr 1907 einen “Zwischenfall” inszinieren, um die öffentliche Meinung beeinflussen zu können. Ein gewisser J.P. Morgan, der damals als Bankenspezialist galt, verstreute Gerüchte über die Insolvenz oder den Bankrott einer großen Bank aus New York. Morgan wusste, dass dies eine Massenpanik auslösen würde, die sehr rasch auch andere Banken betreffen würde. Die Bevölkerung versuchte sofort, durch massive Geldabhebungen, ihr Vermögen zu retten. Dies zwang die Banken schließlich dazu, ihre Kredite sofort zu kündigen. Somit mussten die Schuldner ihren gesamten Besitz verkaufen. Dies führte zu einer wahren Spirale an Bankrotten, Besitzumverteilung und Turbulenzen.

Obwohl man sich dieses Schwindels nicht bewusst war, führte diese Panik zu einer Untersuchung im Kongress, welche vom Senator Nelson Aldrich geleitet wurde. Dieser Senator hatte enge Verbindungen zum Bankenkartell. Später wurde er durch Heirat sogar ein Teil der Rockefeller-Familie. Die von Aldrich geführte Kommission schlug vor, dass eine Zentralbank eingeführt werden sollte, damit eine Panik wie im Jahr 1907 nie mehr passieren könne. Das war wohl die Initialzündung für die internationalen Bankiers, die so ihr Vorhaben starten konnten.

Der Federal Reserve Act

Im Jahre 1910 wurde ein geheimes Treffen auf einem Landgut J.P. Morgan´s auf Jeckyll Island vor der Küste Georgia´s abgehalten. Dort wurde der Zentralbank-Gesetztesentwurf, genannt “Federal Reserve Act”, geschrieben. Dieses Gesetz wurde von Bankiers geschrieben und nicht von Gesetzgebern! Dieses Treffen wurde so sehr vor der Regierung und Bevölkerung geheim gehalten, dass die etwa 10 Teilnehmer sich Decknamen gaben, als sie sich auf der Reise zu dieser Insel befanden. Nachdem der Gesetzesentwurf fertig war, wurde er ihren politischen Frontmann Nelson Aldrich übergeben, damit dieser ihn durch den Kongress drückt. Unter politischer Schirmherrschaft der Bankiers, wurde Woordrow Wilson im Jahre 1913 der neue Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Im Austausch für die Unterstützung seiner Präsidentschaftskampagne hatte er bereits vorab den “Federal Reserve Act” unterschrieben. Zwei Tage vor Weihnachten, als die meisten Kongressabgeordneten schon zu Hause bei ihren Familien waren, wurde schließlich der “Federal Reserve Act” verabschiedet und Woodrow Wilson machte ihn zu geltendem Recht.

Der Kongressabgeordnete Louis McFadden sprach nach der Verabschiedung des Gesetzes die Wahrheit aus:

Hier wurde ein Welt-Banken-System erschaffen …
Ein durch internationale Bankiers kontrollierter Superstaat …
Sie arbeiten zusammen um die Welt nach ihrem belieben zu versklaven.
Die Federal Reserve (FED) hat sich widerrechtlich der Regierung bemächtigt.
(Louis McFadden, 1876 -1936)
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Der Öffentlichkeit war gesagt worden, dass das Federal-Reserve-System ein ökonomischer Stabilisator sei. Inflation und Krisen würden somit der Vergangenheit angehören. Wie die Geschichte gezeigt hat, könnte jedoch nichts weiter von der Wahrheit entfernt sein! Vielmehr hatten die internationalen Bankiers jetzt eine hochmoderne Maschine zur Verfügung, um ihre Ziele zu erreichen.

Von 1914 bis 1919 erhöhte die FED beispielsweise die Geldmenge um fast 100%. Dies führte zu umfangreichen Krediten an kleinere Banken und an die Öffentlichkeit. 1920 wurde dann die Geldmenge plötzlich wieder massiv reduziert. Dabei mussten die Banken riesige Mengen an Krediten kündigen. Dies führte letztlich – wie zuvor bereits im Jahr 1907 – zu “Bankruns”, Pleiten und einem kompletten Wirtschaftskollaps. Mehr als 5.400 konkurrierente Banken ausserhalb des “Federal Reserve Systems” brachen zusammen. Dies trieb die Konsolidierung der Gruppe internationaler Bankiers weiter voran. Sich dieses Verbrechens bewusst stand der Kongressabgeordnete Charles Lindbergh auf und sagte im Jahr 1921:

Durch den Federal Reserve Act kann eine Panik künstlich erzeugt werden.
Die aktuelle Panik ist die erste künstlich herbeigeführte Panik
und zwar nach Berechnung einer mathematischen Gleichung.
(Charles Lindbergh)
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Margin Loans und Margin Calls

Allerdings war die Panik von 1920 nur ein erstes “Aufwärmen”. Von 1921 bis 1929 erhöhte die FED die Geldmenge wieder. Dies führte erneut zu einer hohen Anzahl an Krediten, die an Banken und die Öffentlichkeit gewährt wurden. Eine damals ziemlich neue Art von Kredit am Aktienmarkt hieß “Margin Loan”. Einfach ausgedrückt erlaubt es der “Margin Loan” einem Investor, eine Aktie mit nur 10% ihres aktuellen Preises zu kaufen. Die verbleibenden 90% waren ein Kredit des jeweiligen Brokers. Mit anderen Worten konnte man Aktien im Wert von  1.000 Dollar besitzen, obwohl lediglich 100 Dollar dafür bezahlt wurden. Dieser Art von Aktienkauf war sehr beliebt, denn es schien als könne man nur Geld verdienen am Aktienmarkt. Allerdings hat diese Art von Kredit einen Haken: Er konnte jederzeit gekündigt werden, und innerhalb von 24 Stunden mußte die komplette Summe bezahlt werden. Man nennt diesen Vorgang dann “Margin Call” – und das typische Resultat davon ist, das Verkaufen der Aktie, die mit dem “Margin Loan” gekauft wurde.

Einige Monate vor dem Oktober des Jahres 1929 verließen J.D. Rockefeller und andere Insider still und leise den Aktienmarkt. Am 24. Oktober 1929 begannen die New-Yorker-Finanziers, die die Ausgabe der “Margin Loans” zuvor angeheizt haben, genau diese “Margin Loans” massenweise zu kündigen. Dies führte natürlich sofort zu massiven Aktien-Abverkäufen, da ja alle ihre “Margin Loans” sofort und gleichzeitig decken mussten. Aus dem selben Grund wurden dann erneut “Bankruns” ausgelöst. Dies führte letztlich zum Zusammenbruch von mehr als 16.000 Banken. Dadurch wurden die konspirativen Bankiers dazu befähigt, nicht nur Konkurrenzbanken günstig aufzukaufen, sondern ganze Unternehmen zum Bruchteil ihres eigentlichen Wertes zu übernehmen. Dies war wohl der “größte Raub” der amerikanischen Geschichte!

Aber es hörte damit noch immer nicht auf! Anstatt die Geldmenge zu erhöhen, was zu einer Beruhigung der Wirtschaft geführt hätte, wurde die Geldmenge durch die FED weiterhin verringert. Damit wurde die größte Rezession in der Geschichte ausgelöst. Wiederholt brachte der Kongressabgeordnete Louis McFadden, der ein langjähriger Gegner des Bankenkartells gewesen war, ein Misstrauensvotum gegen den Direktorenrat der Federal Reserve ein. Er sagte über den Crash und die Rezession:

Es war ein sorgfältig gestelltes Ereignis.
Internationale Bankiers stellten einen Zustand der Hoffnungslosigkeit her,
so dass sie sich zu den Herrschern über uns alle entwickeln können.
(Louis McFadden, 1876 -1936)
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Goldverbot per Gesetz

Es ist wohl wenig überraschend, dass McFadden – nach zwei bereits zuvor unternommenen Mordversuchen – schließlich während eines Banketts vergiftet wurde, bevor er dieses Misstrauensvotum weiter vorantreiben konnte. Jetzt – ohne kritische Töne von McFadden – entschieden die Federal Reserve Banker, dass der Goldstandard abgeschafft werden sollte. Um das schaffen zu können, mussten sie jedoch an das im System verbliebene Gold kommen. Somit wurde also unter dem Vorwand dabei zu helfen, die Rezession zu beenden, im Jahre 1933 eine Beschlagnahmung allen Goldes durchgeführt. Unter Androhung von 10 Jahren Gefängnis musste jeder seine Goldbarren zur Schatzkammer bringen, womit der Öffentlichkeit endgültig der letzte Besitz “geraubt” wurde. Ende 1933 wurde der Goldstandard abgeschafft. Auf einer Dollarnote vor 1933 steht “in Gold einlösbar”, auf einem Dollarschein von heute steht lediglich “gesetzliches Zahlungsmittel”. Dies bedeutet, der Dollarschein wird durch absolut nichts mehr gedeckt! Es ist also mehr oder weniger “wertloses Papier”. Das einzige was unserem Geld einem Wert verleiht ist, wie viel sich davon im Umlauf befindet. Dementsprechend ist die Macht über die Steuerung der Geldmenge auch die Macht, den Wert des Geldes steuern zu können. Damit kann man wiederum ganze Wirtschaften und Gesellschaften in die Knie zwingen.

Die tatsächliche Wahrheit ist, dass seit den Tagen von Andrew Jackson,
gewisse Teile der großen Finanzzentren, die Regierung beherrschen.
(Franklin D. Roosevelt, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, 1933)
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Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht mehr,
wer dessen Gesetze macht.
(Mayer Anselm Rothschild, Gründer der Rothschild Banken-Dynastie)
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Fazit:
Es ist also wirklich sehr wichtig zu verstehen, dass die Federal Reserve ein reines Privatunternehmen ist. Mit anderen Worten: “Es ist in etwa so Federal wie auch Federal-Express!”. Die Federal Reserve legt die Unternehmenspolitik eigenständig fest und wird von der Regierung praktisch nicht kontrolliert. Es ist also eine Privatbank, welche die gesamte Währung gegen Zinsen an die Regierung verleiht. Die Währungspolitik wird also NICHT von der Regierung, NICHT von den Kongressabgeordneten und auch NICHT vom Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika bestimmt. Vielmehr wird die Währungspolitik ausschließlich von einer Privatbank gesteuert! Es ist in Wirklichkeit also genau das betrügerische Bankensystem, dem die Vereinigten Staaten von Amerika bereits durch die Unabhängigkeitserklärung vom 4. Juli 1776 zu entkommen versuchte.

Auf der Suche nach diversen Informationen zu diesem Thema habe ich noch eine sehr interessante Rede von John F. Kennedy gefunden, die ich Dir an dieser Stelle nicht vorenthalten möchte:

Bereits das Wort Geheimhaltung ist in einer freien und offenen Gesellschaft geradezu abstoßend. Aus historischer Sicht ist uns als Volk die Ablehnung gegenüber Geheimgesellschaften, geheimen Schwüren und geheimen Handlungen angeboren. Denn wir sehen uns weltweit einer gigantischen und rücksichtslosen Verschwörung gegenüber, die zu verdeckten Operationen greift, um ihren Einfluss zu erweitern. Zu Infiltration statt Invasion. Zu Umstürzen statt Wahlen. Zu Einschüchterung statt freier Wahl. Es ist ein System, dass riesige menschliche und materielle Ressourcen verwendet hat, um damit eine zusammenhängende und hocheffiziente Maschinerie aufzubauen, welche militärische, diplomatische, geheimdienstliche, ökonomische, wisschenschaftliche und politische Operationen verbindet. Die Vorbereitungen dazu werden verheimlicht und nicht veröffentlicht. Die Fehler werden verschwiegen, statt gross darüber zu berichten. Dessitenden werden zum Schweigen gebracht, anstatt sie zu rühmen. Dazu verwendete Ausgaben werden nicht hinterfragt, kein Geheimnis wird gelüftet. Es ist ein Verbrechen wenn Bürger vor harten Diskussionen zurückschrecken. Ich bitte Sie um Hilfe für die gewaltige Aufgabe, die amerikanische Bevölkerung zu informieren und zu alarmieren. Aber ich bin davon überzeugt, dass mit ihrer Hilfe der Mensch endlich das wird wozu er geboren ist – frei und unabhängig!

Zu Erinnerung: Auch dieser Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika wurde schließlich ermordet…

Ron Paul
Befreit die Welt von der US-Notenbank!

 

Quelle

http://www.frisch2.at/?p=548

 

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Von Markus Gärtner, Vancouver

Eskalierende Preise treiben tausende Inder auf die Straßen, in China warnt Premier Wen Jiabao vor Unruhen: Ein Inflations-Tsunami droht das boomende Asien zu überfluten, das Deutschland aus der Rezession zu ziehen half. Jetzt fürchten Ökonomen Schockwellen bis nach Deutschland.

Hamburg – Auf Europa und die USA rollt eine Inflationslawine zu. Der Ölpreis beispielsweise ist binnen eines Monats um 15 Prozent gestiegen, seit Sommer um die Hälfte. Baumwolle kostet 148 Prozent mehr als vor einem Jahr – und ist jetzt teurer als während des amerikanischen Bürgerkriegs. In der Euro-Zone klettern die Erzeugerpreise auf Monatsbasis so schnell wie seit 1982 nicht mehr. Mit einem Wort: Der Inflations-Tsunami aus den Schwellenländern passiert gerade unsere Landesgrenze. Kein Zöllner kann ihn aufhalten. Wie auch? Schon hat der Preisauftrieb globale Dimensionen erreicht.

In Neu Delhi marschieren Tausende Inder durch die Straßen und protestieren gegen eskalierende Preise. In China warnt Premier Wen Jiabao vor sozialen Unruhen – und schreibt im neuen Fünfjahresplan niedrigere Wachstumsraten fest, um der Inflationsgefahr zu begegnen. Der Regierungschef weiß, dass die eskalierenden Preise im Zusammenspiel mit rasant steigenden Löhnen auch die aufstrebende Wirtschaftsmacht China gefährden.

In Nordafrika und dem Nahen Osten fallen ja gerade jahrzehntealte Regime wie Dominosteine – erst in Tunesien, dann in Ägypten, vielleicht bald in Libyen. Und in allen Fällen sind dort himmelstürmende Preise für Nahrung und Energie im Spiel. Und im reichen Westen? In Foren im US-Internet schimpfen Teilnehmer, dass sie an der Tankstelle jetzt schon für die Luft in den Reifen zahlen müssen. Selbst Kavalier-Starts an der Ampel werden teurer.

Sicher, über solch Galgenhumor kann man noch schmunzeln. Der in Anlegerkreisen bekannte Geschäftsführer der Handelsbank Tangent Capital Partners in New York, Jim Rickards, vergleicht die aufwogende Inflation allerdings bereits lieber mit einer Schneelawine: „Sie werden nie herausfinden, welches Flöckchen die Walze ausgelöst hat, aber sie wird das ganze Dorf platt machen“, sagte Rickards.

Insbesondere im boomenden Asien, das den Westen nach der Finanzkrise wie ein Hafenschlepper aus der Rezession ziehen half, stellen die eskalierenden Ölpreise eine riesige Herausforderung dar. Alleine die Ölrechnung machte im vergangenen Jahr im Schnitt 6 Prozent der jeweiligen Wirtschaftsleistung der Asientiger aus, rechnen Experten der Schweizer Großbank UBS vor. Das heißt: Steigt der Ölpreis um 10 Prozent – wie seit Ende Februar – dann wächst die Wirtschaftsleistung der Tigerländer um 0,6 Prozentpunkte langsamer und Europas und Amerikas Exporten droht ein Dämpfer. Und das gilt gerade auch für Deutschland.

Düstere Prophezeiungen schockieren Verbraucher

Kaum eine andere etablierte Volkswirtschaft hat zuletzt so stark vom Asienboom profitiert, wie die deutsche. “ Derzeit exportieren wir noch etwas mehr in die USA als nach China. Doch mit etwas Glück könnte China schon in zwei Jahren ein wichtigerer Markt sein als die Vereinigten Staaten“, sagt Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer. Schon 2010 stieg China zum größten Absatzmarkt für deutsche Exporteure außerhalb Europas auf. Vielleicht ist es diese Aussicht, die seit Tagen nun doch drastischere Warnungen provoziert: „Die Preiseskalation nicht zuletzt aufgrund steigender Ölpreise wird ein globaler Schock werden“, prophezeit Kaushik Basu düster, der Berater des indischen Finanzministers. Wie stark der Schock schon jetzt ausfällt, hat die US-Notenbank geschätzt.

Nach Meinung der US-Ökonomen bremst jeder Anstieg der Ölnotierungen um 10 Dollar die Konjunktur 0,2 Prozentpunkte. Das wären seit Ende 2010 allein schon 0,4 Prozentpunkte. Das mag sich im ersten Moment nicht dramatisch anhören. Aber sollte die Daumenpeilung der Ökonomen in etwa stimmen, würde der höhere Ölpreis binnen weniger Wochen aufzehren, was nach Vorhersage der US-Notenbanker die gesamte US-Konjunkturbeschleunigung in diesem Jahr hätte werden können.

„Wir haben eine Menge Inflation im System und es wird noch viel schlimmer werden“, begrüßte der republikanische Abgeordnete Ron Paul aus Texas dann auch vergangene Woche Ben Bernanke zu dessen Anhörung in Washington. Paul machte Bernanke darauf aufmerksam, dass ihm seine „Quellen“ von 9 Prozent Teuerung in den USA berichten. Das klingt plausibel, wenn man sich die Webseite „The Billion Prices Project“ am renommierten Massachusetts Institute of Technology anschaut. Dort werden täglich Preise für weltweit fünf Millionen Produkte aus dem Einzelhandel gesammelt.

Die US-Inflation zu Jahresbeginn 2011 hat laut dieser Quelle 10 Prozent erreicht. Allein der Anstieg der Benzinpreise seit dem Börsentief im März 2009 kostet die US-Autofahrer jährlich 224 Milliarden Dollar mehr. Das ist 18 Prozent der privaten Einkommensteuer und entspricht Portugals Wirtschaftsleistung. So etwas kann nicht spurlos an der größten Volkswirtschaft auf dem Globus vorüber ziehen. Und das tut es auch nicht. Im Gegenteil.

Quelle

http://www.manager-magazin.de/politik/artikel/0,2828,749174,00.html

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