Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘Flüchtlinge’


Michael Mannheimer Blog 26 Oktober 2011
Von Alfred Ellinger

„Geben wir uns keinen Illusionen hin. Europa wird das Schlachtfeld für einen großen Kampf zwischen der Ordnung des Islam und ihren Feinden!” Alfred Ellinger

Der Mann weiß, wovon er spricht. Alfred Ellinger, Präsident der im Mai 2003 gegründeten „Vereinigung österreichischer Kriminalisten“, ist einer der höchstdekorierten Polizeibeamten Österreichs und kennt sich mit Kriminalstatistiken naturgemäß bestens aus. Und da er in seiner Analyse und Interpretation dieser Statistiken – anders als die meisten Politiker – sich berufsbedingt keine ideologischen Scheuklappen anlegen kann, ist ihm die auffallend hohe Teilhabe muslimischer Immigranten an Schwer- und Schwerstkriminalität in Österreich geradezu ins Auge geschossen.

Im Gegensatz zu Stern, Spiegel, taz und Co hat sich Ellinger mit dem Islam befasst im Hinblick, ob dieser damit etwas zu tun haben könnte. Und kam zu wenig erstaunlichen Schlussfolgerungen.

Wie alle klaren Köpfe erkannte er das global terroristische und genozidale Potential dieser angeblichen „Friedensreligion”, das sich folgendermaßen zusammenfassen lässt: Erst wenn die ganze Welt den Islam angenommen hat, wird es den „ewigen islamischen Frieden” (dar- al Islam) geben.

Da die Welt aber nicht so will, wie es der Islam für sie vorgesehen hat, müssen nach islamischer Lehre leider all diejenigen ausgerottet werden, die der Einladung, sich islamisieren zu lassen, nicht nachkommen wollen.

Der Islam nennt sie „Ungläubige”, „kuffar” („Lebensunwürdige”), „Affen und Schweine”, „niedriger als Tiere”. Gemeint ist die Mehrheit der Menschheit: Buddhisten, Hindus, Christen, Atheisten, Juden und alle sonstigen Nichtmuslime.

Seit 1400 Jahren haben Muslime diesen Auftrag mit großem Eifer erfüllt und bis heute mehr als 700 Millionen Nichtmuslime abgeschlachtet im Namen ihres Blutgottes Allah.

Sie haben dafür als einzige „Religion” ein Programm entwickelt: den Dschihad, der das Töten „Ungläubiger” ins Zentrum stellt und an über 2000 Stellen in Koran und Hadithe befiehlt.

Der 1400-jährige Dschihad ist nun in Europa angekommen und bereitet sich darauf vor, unseren Kontinent zu übernehmen. Lesen Sie, wie das ein österreichischer Spitzen-Kriminalbeamter sieht.

Zwischen Dialog und Djihad

Von vielen Fundamentalisten wird die Scharia mit dem Islam gleichgestellt.

Von Alfred Ellinger

In historischer Betrachtung stammt der Begriff Fundamentalismus aus einer religiösen Bewegung der USA des 19. Jahrhunderts.

„Fundamentalismus“ bezeichnet im Islam eine bestimmte Fachrichtung der Islamwissenschaft (usuliyun). Thema sind die Urquellen und Fundamente (usul) des Islam, der Koren und die Sunna.

Wenn wir heute von „Fundamentalisten“ sprechen, so meinen wir aber jene islamischen Kreise mit einem fundamentalistischen Schriftverständnis basierend auf Traditionalismus und Dogmatismus, in deren Vorstellungen der Djihad als zentraler Inhalt ebenso wie als Folge des fundamentalistischen Schriftverständnisses erscheint. Wesen dieser neuen Variante des Fundamentalismus ist die starke politische Aktivierung des Islam, dessen Ziel die Errichtung des islamischen Gottesstaates auf Erden und die Wiederbelebung der traditionellen Rechtsordnung, der Scharia, ist. Die damit verbundene buchstabengetreue Koranauslegung führt in vielen islamischen Ländern zu einer radikalen Ablehnung aller rationalen und liberalen westlichen Einflüsse.

Eine Sache der Auslegung

Ohne Zweifel sind die Quellen jeder Religion, die so genannten göttlichen Offenbarungen, deren kostbarstes Gut. Der Koran ist nach dem Verständnis der Gläubigen direkte Offenbarung, d.h. jedes Wort stammt unmittelbar von Allah. Das bedeutet aber auch, dass jedes Wort wortgetreu umzusetzen ist. Im Christentum, aber auch im Judentum, den beiden anderen monotheistischen Religionen „des Buches“, gilt ein solches Schriftverständnis als verfehlt. In der christlichen, wie auch der jüdischen Theologie trägt man der Tatsache Rechnung, dass Gottes Wort fundamental im Menschenwort ergangen ist, d.h., dass die weitaus überwiegende Anzahl der Bücher der Schrift keine unmittelbaren Äußerungen Gottes darstellen, sondern von Menschen mit einem historischen Hintergrund geschaffene Texte sind. Ein solcher historischer Text, wie es die Bibel ist, bedarf daher der sorgfältigen Auslegung, um in ihr das eigentliche Wort Gottes zu erkennen.

Koran und „Sunna“ sind fundamental

Die Bibel ist in einem Zeitraum von mehr als 1.000 Jahren entstanden. Beim Koran waren es etwa 20 Jahre. Die Aussagen des Koran stammen aus dem Munde eines einzigen Mannes, des Propheten Muhammed.

Im Islam ist nicht nur der Koran fundamental, sondern auch die Tradition, die so genannte „Sunna“. Ergänzt wird der Koran durch die Lebensbeschreibung des Propheten (Sira) und durch die Überlieferung der Aussagen Muhammeds (Hadith). Basierend auf diesen drei Quellen ist ein „Gottesgesetz“, die Scharia, entstanden. Es gehört zu den folgenschwersten Prinzipien islamischer Glaubenstradition, das Religionsgesetz, die Scharia, mit dem normativen Recht islamischer Gemeinschaften, das ist der Gesellschaft, der Politik und des Staates, zu identifizieren. Für den Islam ist es undenkbar, dass die Religion nur in einem Teilbereich des gesellschaftlichen Lebens Geltung haben könnte. Die Religion bestimmt und kontrolliert alle Bereiche des Staates. Alle zeitgenössischen islamischen Fundamentalisten bestehen auf der Durchsetzung einer umfassenden Ordnung des politischen, sozialen und individuellen Lebens. Ihrem Religionsverständnis zufolge ist der Islam ein vollkommenes System, das alle Belange des menschlichen Lebens erschöpfend regelt. Von vielen Fundamentalisten wird die Scharia mit dem Islam als solchem gleichgestellt. Der islamische Fundamentalismus bezieht sich daher nicht nur auf das Verständnis des Korans, sondern in gleichem Masse auf die Scharia, des im Frühmittelalter auf der Basis des Koran formulierten Gottesgesetzes. Wer sich der Scharia unterstellt, ist Muslim, wer sie zurückweist, gehört nicht zur Gemeinschaft der Gläubigen.

Zum Kodex der Scharia gehören auch die berüchtigten „Hudud-Strafen“, wie Steinigung bei Ehebruch, Hand-Abschneiden für Diebstahl, Auspeitschung und viele andere barbarische Strafen, die selbst hier mitten im toleranten Europa von muslimischen Fundamentalisten gefordert werden.

Nicht weniger aktuell ist die Diskussion um den Begriff des „Djihad, des heiligen Krieges“. Die genaueste Übersetzung lautet „Anstrengung, die auf ein bestimmtes Ziel gerichtet ist“. Nach dem Verständnis des Koran richtet sich diese „Anstrengung“ zu allererst auf die Verteidigung des Islam und seiner Gemeinschaft, dann aber vor allem auch auf die Ausbreitung des Islam. Ein Moslem hat die Pflicht, sein Territorium gegen Angriffe der Ungläubigen zu verteidigen und zugleich die Welt der Ungläubigen zu unterwerfen, bis der Islam auf dem gesamten Globus herrscht. Der „Djihad“ kann erst dann aufhören, wenn alle Menschen den islamischen Glauben angenommen oder sich dessen Herrschaft gebeugt haben: „Die Grenze des Islam ist die Grenze der Welt“.

„…und tötet sie, wo ihr sie auch findet.“

Die Gewalt gegen Andersgläubige findet ihre Grundlagen im Koran: „Wenn ihr mit den Ungläubigen zusammentrefft, dann schlagt Ihnen die Köpfe ab … (Sure 47) und greift sie und tötet sie, wo ihr sie auch findet. Wir geben euch vollständige Gewalt über sie“ (Sure 4). Auch diese Worte des Koran sind wörtlich auszulegen und gelten bis heute!

Gerade in unserer Zeit eines multikulturellen Gesellschaftsverständnisses ist es immer wieder verlockend, das mittelalterliche Spanien vom 10. bis 12. Jahrhundert, als ein islamisches Beispiel der Toleranz zu zitieren.

Dort, so soll vermittelt werden, hätte sich eine ideale multikulturelle und gemischt religiöse Gesellschaft gebildet, in der die christliche, die muslimische und die jüdische Kultur in relativer Harmonie zusammenleben konnten. Befasst man sich näher mit der Geschichte dieser Zeit, so ergibt sich aber ein ganz anderes Bild. Wohl ermöglichte die politische Struktur im muslimischen Spanien es den Christen und Juden, ihre Identität auch unter muslimischer Herrschaft eingeschränkt zu bewahren. Diese Haltung der islamischen Herrscher gegenüber den religiösen Minderheiten basierte auf dem Koran, der Muslimen vorschreibt, die Mitglieder der monotheistischen Religionen zu respektieren.

„Dhimmis“

Christen und Juden galten somit als geschützte Minderheiten, als so genannte „Dhimmis“. Die Wirklichkeit des täglichen Lebens war jedoch von Ausgrenzung geprägt. Juden und Christen galten als minderwertig. Entscheidende Positionen im Staat blieben ihnen selbstverständlich verwehrt und insbesondere das Steuerrecht spiegelte die gesellschaftliche Benachteiligung wider: Christen und Juden zahlten spezifische Steuern – eine Individualsteuer, und eine Grundsteuer – die sehr viel drückender waren, als die den Muslimen auferlegten Steuern. Der „Judenstern“ war keine Erfindung Hitler-Deutschlands. Auch im angeblich so toleranten Spanien des Mittelalters gab es Kleidervorschriften für „Dhimmis“. Christen und Juden mussten etwa im 12. Jahrhundert den so genannten „Zunnar“ tragen, die Juden in Granada mussten eine gelbe Mütze oder eine andere gelbe Kennzeichnung an ihrer Kleidung tragen. Einem Juden oder Christen war es verboten Waffen zu tragen oder auf einem Pferd zu reiten.

Ehen zwischen muslimischen Männern und christlichen Frauen waren erlaubt, aber die Kinder dieser Verbindung galten als Muslime. Umgekehrt war die Ehe zwischen einem christlichen Mann und einer muslimischen Frau untersagt. In manchen Gegenden wurden Christen und Juden mit Aussätzigen verglichen. Während der Herrschaft der nordafrikanischen Almoraviden und Almohaden im 11. und 12. Jahrhundert kam es zu Zwangsbekehrungen, Deportationen und zu massenhaften Emigrationen in das christliche Spanien.

Das idyllische Bild eines muslimischen Spanien als Treffpunkt dreier Kulturen erscheint sohin völlig unangebracht.

Kreuzrittermentalität unterstellt

Aber kehren wir in unsere Zeit zurück. Die westliche Welt und Europa gefällt sich gerne in der Rolle des toleranten Weltbürgers, der einen „gleichberechtigten Dialog“ mit dem Islam und den Muslimen führt. So wurde auch erst kürzlich in Wien eine „Imame-Konferenz“ abgehalten, in der dem Islam breite Gelegenheit gegeben wurde, seine Friedfertigkeit und Integrationsbereitschaft darzulegen. Von „Djihad“ und „Scharia“ war hier selbstverständlich keine Rede.

Von der offensiv zur Schau gestellten Friedfertigkeit war allerdings wenig später, nach einer Vorlesung von Papst Benedikt XVI. an der Universität Regensburg, wenig zu bemerken.

Der Papst den byzantinischen Kaiser Manuel II. (14 Jh.) zitiert, der in einem Disput mit einem iranischen Islamgelehrten gesagt haben soll, dass der Prophet Muhammed nur Schlechtes und Inhumanes gebracht habe, wie dies, dass der Glaube den er predigt, durch das Schwert zu verbreiten sei. Dieses Zitat wurde von den muslimischen Provokateuren aus dem Zusammenhang gerissen und dem Papst Islamfeindlichkeit und Kreuzrittermentalität unterstellt. Der Papst hielt seine Vorlesung zum Thema „Glaube und Vernunft“. Aus dem Kontext seiner Worte war unmissverständlich ersichtlich, dass er deutlich machen wollte, dass Gewalt mit dem Wesen Gottes unvereinbar ist.

„Affe im Vatikan“

Was der Papst nicht sagen wollte, dass viele Muslime gewaltbereit sind, wurde bald darauf organisiert bewiesen (quot erat demonstrandum) Es wurde in den islamischen Staaten wild demonstriert, in Palästina wurde auf eine Kirche ein Sprengstoffanschlag verübt, in Somalia eine Nonne ermordet, der Papst als „Affe im Vatikan“ bezeichnet, seine Ermordung und gleich weitere Terroranschläge angekündigt. Der türkische Religionsminister wollte den Papst auch nicht mehr als Gast in der Türkei haben.

In Europa äußerten sich die Muslime zwar vorsichtiger, dennoch wollte man, die bei einem Lesen des gesamten Textes der Papstrede klare Aussage, dass sich Gewalt und Religion nicht vertragen, nicht zur Kenntnis nehmen oder nicht verstehen.

Erwähnt an dieser Stelle sei auch der – noch in frischer Erinnerung befindliche –„Karikaturenstreit“ und die gewalttätigen Ausschreitungen in seiner Folge. Soviel zu Toleranz und Friedfertigkeit im Islam.

An den meisten Europäern ist bisher vorübergegangen, dass die Überalterung Europas und die gleichzeitige Bevölkerungsexplosion im Nahen Osten und in Nordafrika auf der einen Seite und die Tatsache, dass bereits 15 Mio. Muslime in der Europäischen Union leben andererseits und der Islam daher zu einem durchaus explosiven Importartikel geworden ist, vorübergegangen. Muslime, viele Muslime, auf der Flucht vor den Kriegen und Gräueln in ihren Heimatländern, haben den Islam und überwiegend einen fundamentalistischen, radikalen Islam, in die „bilad al-kufr“ (die Länder des Unglaubens) gebracht. Diese neue Gattung von Islamisten fühlt sich nur einem radikalen Islam verpflichtet. Dem neuen Land, so meinen sie, schuldet man keine Loyalität, die Sozialleistungen, das Asylrecht, Internet und Funktelefone allerdings werden durchaus geschätzt. Integration oder gar Assimilation sind Worte, die ihnen unbekannt sind. Die Vorstellung der Europäer, dass der Pluralismus und die Vielfalt der offenen europäischen Welt zu einem anderen Verständnis des Islam führen müsste, hat sich nicht verwirklicht. Vielmehr ist in den „bilad al-kufr“, die Religion zum Instrument des Kampfes geworden. Man vergegenwärtige sich nur, dass etwa Mohammed Atta einer der Todespiloten des 11. September 2001 in Hamburg ausgebildet wurde. Man denke weiter an die Anschläge in Madrid (2004), London (2005) und an die gescheiterten Anschläge auf Züge in der Bundesrepublik Deutschland (2006). Über das Satellitenfernsehen, einem hervorragenden Instrument für die Entstehung des neuen Radikalismus, konnte man hören: „Ein Muslim hat keine Nationalität, außer seinem Glauben“ (Sayyid Qutb, ein Vordenker des radikalen Islamismus, der 1966 in Ägypten hingerichtet wurde).

Eintrittskarte zum Paradies

Seit dem 11. September 2001 lernen alle willigen Selbstmordattentäter, dass ihre Explosion den Zugang zum Paradies bedeutet. Es gibt eine unüberschaubare Zahl von islamischen „Rechtsgutachten“, die den verdienstvollen Selbstmord glorifizieren: „Selbst in vollständig zerrissenem Zustand, aus Ansammlungen über und über verstreuter Organteile werden die Märtyrer und ihre Loyalität von Allah in Ehren angenommen. Denn es ist Allah selbst, der sie für den Krieg gegen die Juden auswählt und aus ihrem Opfer unseren Sieg macht“.

Die im Koran erwähnte und erlaubte Gewalt gegen Andersgläubige gilt nach der muslimischen Gesetzesgelehrsamkeit weiterhin als unbeirrbarer Grundsatz. Nach wie vor ist der Übertritt vom Islam zu einer anderen Religion, ja selbst der bloße Besitz einer Bibel, ein todeswürdiges Verbrechen, wie wir den Zeitungen erst kürzlich entnehmen konnten. Ein vom Islam zum Christentum konvertierter Muslim ist nach zahlreichen internationalen Interventionen dem Tod nur dadurch entkommen, dass er als unzurechnungsfähig erklärt wurde.

Während die Gewaltlosigkeit in der Verkündigung Jesu einen breiten Raum einnimmt (Bergpredigt), fehlen im Koran vergleichbare Texte. Das häufig angeführte Tötungsverbot in Sure 5, Vers 32 meint nur die Angehörigen der eigenen – muslimischen – Solidargemeinschaft. Ihnen darf allein nur im Rahmen eines Blutracheverfahrens das Leben genommen werden (vgl. Sure 2, 178 f; 5, 45; 25, 68). Und wenn, wie im Rahmen der Imame-Konferenz verkündet wurde, „es keinen Zwang im Glauben gibt“, es handelt sich dabei um ein Bruchstück der Sure 2, Vers 256, so ergibt sich doch aus dem Zusammenhang der Schrift im Koran vielmehr: „Wer sich dem Islam unterwirft, dem erscheint diese Religion, ihre Riten und Gesetze als ‘natürlich’, alles andere dagegen als ‘unnatürlich’ und unwahr“. Wer dem Islam den Rücken kehrt ist also entweder ein Verbrecher oder unzurechnungsfähig.

Anders als der Christ, der jeweils selbstkritisch sein Gewissen zu prüfen hat, hat der Muslim Allahs Gesetz unter Absehung von den gerade obwaltenden Gegebenheiten der Welt und von den Regungen des Ichs ohne „wenn und aber“ zu verwirklichen. Der eigenmächtige Gebrauch des Verstandes führt sohin geradewegs in den Ungehorsam gegen Allah (Sure 15, 28-35). Genau darauf hat Papst Benedikt XVI. in seiner umstrittenen Vorlesung hingewiesen: den Vernunftgebrauch in der Religion.

„Mohammed-Karikaturen“

Die islamische Welt hat sich – aufgestachelt durch Provokateure – maßlos über die „Mohammed-Karikaturen“ ereifert. Dass von Muslimen Juden mit Affen, Christen mit Schweinen und Frauen mit Hunden verglichen werden und auf diese Weise derart abgewertet werden, dass die Theologie die rigorose Beschränkung ihrer Lebensbedingungen, ihre permanente Kontrolle und gelegentlich sogar ihre Vernichtung zur natürlichen Pflicht macht, wird hier im toleranten Europa gar nicht zur Kenntnis genommen. Wir stoßen uns auch nicht daran, dass Muslime in ganz Europa Toleranz und eine Fülle von Rechten einfordern, die sie selbst zu gewähren, geschweige denn zu leben, nicht bereit sind.

Europa träumt von einer Toleranz, die der Islam nicht kennt, träumt von einer „convivencia“, die es schon aus dem religiösen Verständnis des Islam nicht geben kann. Wir sprechen von einem „Dialog“, der in Wahrheit nicht geführt wird, da der Islam von etwas völlig anderem spricht als die europäischen Eliten. Schon aufgrund der in dieser Arbeit nur eingeschränkt dargestellten Koran-Texte muss es jedem gläubigen Muslim, noch vielmehr den führenden Kräften des Weltislam, geradezu absurd erscheinen, die Lebensformen von Christen, Juden oder anderen außerhalb des Islam stehenden, anzuerkennen, geschweige denn die eigenen koranischen Leitsätze ihres Herrschaftsanspruches außer Kraft zu setzen. Die islamische Ethik beruht auf der Dominanz des islamischen Rechtes, der Scharia.

Für Muhammad Tantawi, Großmufti von Ägypten und Azhar-Scheich, ist es heilige Pflicht zu den Lehren des Islam zurückzukehren, um die Feinde Allahs zu bekämpfen und die heilige Erde von den Juden zu reinigen. Er erließ eine Fatwa (Rechtsgutachten) dem zu entnehmen ist, dass Attentäter gerade dann zu Märtyrern werden, wenn bei ihren Anschlägen jüdische Frauen und Kinder in den Tod gerissen werden. Als Vorbild und Gewehrsmann zitiert er Adolf Hitler, der sich seinerseits auf eine Gewalt vermittelnde Gottheit bezog: „In dem ich mich der Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herrn“ (siehe Tantawi, Das Volk Israels im Koran und Sunna; Hannover’sche Allgemeine vom 18.04.2002; Jochmann, Adolf Hitler-Monologe im Hauptquartier, 313 f).

Europa ist bedroht

Geben wir uns keinen Illusionen hin. Europa wird das Schlachtfeld für einen großen Kampf zwischen der Ordnung des Islam und ihren Feinden. 40 % der Menschen in den arabischen Ländern sind jünger als 14 Jahre. 15 Mio. Muslime leben heute bereits in der Europäischen Union und die Überalterung Europas ist unübersehbar. Die muslimische Bedrohung wurde in Kastilien, Südfrankreich und letztlich vor Wien zurückgeschlagen. Aber heute ist die Grenze zwischen Europa und der islamischen Welt durchlässig, die Bedrohung Europas evident.

Ein Hoffnungsschimmer für das Verhältnis zwischen dem europäischen Selbstverständnis und dem Islam ist, dass es doch eine große Zahl von Muslimen gibt, die eben nicht jenem fundamentalistischen Koranverständnis anhängen und dass Muslime hier in Europa begonnen haben jene Eingrenzung der Ratio, die ich oben erwähnt habe zu durchbrechen (ein in Zürich gegründetes „Forum für einen fortschrittlichen Islam“). Vielleicht kehrt die Einsicht ein, dass auch der Islam einen historischen Hintergrund hat, nicht versteinert und einer humanen Auslegung zugänglich ist.

Wenn sich Europa nicht sehr schnell von einer völlig verfehlten Migrationspolitik, der Vision einer „multikulturellen Gesellschaft“ und einer verfehlten Toleranz im Umgang mit verhetzten Islamisten verabschiedet, wird der gebetsmühlenartige Aufruf zu „Dialog“ und „Toleranz“ zu ungeahnten Problemen und zu neuen politisch motivierten Glaubenskriegen in unseren Städten führen.

Alfred Ellinger (Quelle)

Read Full Post »


Der „Einzelfall“ ist eine Zeiteinheit, die durch den Abstand zwischen zwei Ehrenmorden definiert ist.

„Sie wollen ein Bild der Zukunft? Stellen Sie sich einen Stiefel vor, der in ein menschliches Antlitz tritt, immer und immer wieder“, schrieb George Orwell im Jahre 1949 in „1984“. Es sieht so aus, als hätte er recht.

Ich möchte auf dieser Seite die schlimmsten Fälle der Gewalt auflisten, die seit dem 23. Juni 2009 weltweit von Muslimen, bzw. Migranten, begangen wurde. Natürlich wird es mir nicht gelingen, alle Fälle dieser Gewalt aufzulisten, zumal mir auch die Zeit fehlt. Ausserdem sei darauf hingewiesen, daß viele Medien dazu neigen, den Migrationshintergrund zu verschweigen. Falls euch Fälle bekannt werden, die hier nicht aufgeführt sind, würde ich mich über einen Kommentareintrag freuen, damit ich die Liste vervollständigen kann. Gebt bitte immer den Link auf die Informationsquelle mit an.

Vorweg eine Dokumentation über die in Deutschland bekannt gewordenen Ehrenmorde. Dokumentation der in Deutschland bekannt gewordenen Ehrenmorde In diesem Zusammenhang möchte ich auf eine Webseite aufmerksam machen, die aufzeigt, dass ein Ehrenmord keine Beziehungstat ist, wie fälschlicherweise immer wieder behauptet wird: Ein Ehrenmord ist keine Beziehungstat

Jemen: Zwei deutsche Christinnen ermordet (23. Juni 2009)
Deutschland: Türkischer Gastwirt ersticht 15-jährige Tochter (23. Juni 2009)
Pakistan: Christ wird lebensgefährlich gefoltert (26. Juni 2009)
Pakistan: Taliban enthaupten Pjotr Stancak (30. Juni 2009)
Deutschland: Schweizer schlagen 5 Münchener zusammen (2. Juli 2009)
Philippinen: Fünf Tote bei Anschlag vor christlicher Kirche (5. Juli 2009)
Somalia: Vater Christ – Söhne enthauptet (9. Juli 2009)
Somalia: Islamisten köpfen 7 Christen (10. Juli 2009)
Frankreich: Ehrenmord – 17-jähriger verbrennt eigene Schwester (10. Juli 2009)
Türkei: Messerangriff auf deutsche Reisegruppe (10. Juli 2009)
Mauretanien: Al-Qaida erschießt amerikanischen Christ (10. Juli 2009)
Irak: Bombenanschläge auf 6 christliche Kirchen: 4 Tote (11. + 12. Juli 2009)
Ägypten: Christliche Kirche niedergebrannt (11. Juli 2009)
Iran: Zwei christliche Konvertitinnen sollen hingerichtet werden
Irak: Christlicher Politiker ermordet (12. Juli 2009)
Iran: 13 Menschen wegen Gotteslästerung hingerichtet? (14. Juli 2009)
Indonesien: Bombenanschläge durch Islamisten – 9 Tote (17. Juli 2009)
Türkei: Deutscher Tourist stirbt nach Messerangriff (20. Juli 2009)
Türkei: Was steckt hinter der Messerstecherei von Istanbul? (22. Juli 2009)
Türkei: Istanbuler Messerstecher wollte „Christen“ töten (23. Juli 2009)
Deutschland: Afghane rechtfertigt Mord mit Koran (20. Juli 2009)
Deutschland: Libanese zertrümmert Beine seiner Frau (20. Juli 2009)
Deutschland: 19-jähriger Türke sticht auf Polizeibeamten ein (22. Juli 2009)
Deutschland: Iraker ersticht Freundin mit 17 Messerstichen (23. Juli 2009)
Kanada: Ertränkte afghanische Familie Mutter und 3 Töchter? (24. Juli 2009)
Deutschland: Plante Palästinenser einen Bombenanschlag? (25. Juli 2009)
Nordkorea: Christin wegen Bibelverteilung hingerichtet (27. Juli 2009)
Nigeria: Islamisten greifen Polizeistationen an – 150 Tote (27. Juli 2009)
Deutschland: Prozess – Kurde ersticht seine 18-jährige Frau (28. Juli 2009)
Australien: Islamistische Terrorzelle wollte Anschlag auf Stadion mit 100.000 Zuschauern verüben (29. Juli 2009)
Palästina: Palästinenser erschlägt Tocher mit einer Eisenkette (29.Juli 2009)
Deutschland: Iraker missbraucht 12-jährige – Bewährung (30. August 2009)
Deutschland: Erdal ersticht Ehefrau und zweifache Mutter in Köln (31. Juli 2009)
Pakistan: 47 Häuser angezündet – Christen verbrannt (1. August 2009)
Pakistan: Radikale Muslime töten 6 Christen (1. August 2009)
Schweiz: Kriminelle Migrantenkinder-Gang ausgehoben (2. August 2009)
Afghanistan: 10 Menschen sterben durch Bombenterror (3. August 2009)
Türkei: Christ in Istanbul mit dem Tode bedroht (3. August 2009)
Deutschland: Türke ersticht Greisin in Alsfeld im Vogelsberg. (3. August 2009)
Australien: Polizei lässt islamische Terrorzelle auffliegen (4. August 2009)
Deutschland: 15jähriger Karlruher mit Elektroschocker verletzt (4. August 2009)
Deutschland: Deutsch-Türken töten 2 Motorradfahrer (4. August 2009)
Deutschland: Türke ersticht die Mutter seiner Ex-Freundin (5. August 2009)
Nigeria: 20 Kirchen angezündet – 3 Pastoren ermordet (6. August 2009)
Pakistan: 60 Häuser angezündet – mehrere Christen verbrannt (6. August 2009)
Deutschland: Iraner misshandelte 3 Frauen in Hamburg (7. August 2009)
Irak: Autobombe tötet 45 Schiiten in Mossul. Bagdad: 12 Tote. (8. August 2009)
Ägypten: Ägypter ersticht seine Frau (8. August 2009)
Mauretanien: Selbstmordanschlag vor französischer Botschaft (8. August 2009)
Deutschland: 22jährige in Lahr vergewaltigt (9. August 2009)
Deutschland: Versuchte Vergewaltigung in Geisenheim (9. August 2009)
Deutschland: Pizzabote sticht Kunden in Bonn nieder (10. August 2009)
Somalia: 4 christliche Waisenhausmitarbeiter enthauptet (11. August 2009)
Deutschland: Iraner misshandelt 2 Frauen in Hamburg (11. August 2009)
Schweden: Iraker brennen Schule nieder (Deutsch) (12. August 2009)
Jordanien: Frau heiratete ohne Erlaubnis – getötet (Deutsch) (14. August 2009)
Dänemark: 50 Schüsse auf Polizeibeamte (Info) (Deutsch) (14. August 2009)
Afghanistan: Bombenanschlag in Kabul – 7 Tote – 91 Verletzte (15. August 2009)
Russland: Islamisten töten 7 Frauen + 4 Polizisten (Kaukasus) (15. August 2009)
Deutschland: Türke verletzt 2 Männer durch Schüsse (Kassel) (15. August 2009)
Palästina: 22 Tote bei Kämpfen im Gazastreifen (15. August 2009)
Deutschland: Südosteuropäer sticht Mann in Kassel nieder (16. August 2009)
Russland: 19 Tote bei Selbstmordanschlag in Inguschien (17. August 2009)
Deutschland: Lebenslange Haftstrafe für 27jährigen Türken (17. August 2009)
Irak: Hunderte Homosexuelle gefoltert und getötet (Deutsch) (17. August. 2009)
Afghanistan: 11 Menschen sterben bei Anschlägen in Kabul (18. August 2009)
Türkei: 12jähriger Türke prügelt Mithäftling tot (18. August 2009)
Irak: 86 Tote, 300 Verletzte, bei Terroranschlägen in Bagdad (19. August 2009)
Deutschland: Schießerei zw. Libanesen und Türken in Berlin (19. August 2009)
Deutschland: Südländer verletzt Studenten an Kölner U-Bahn (19. August 2009)
Deutschland: Kurde in Köln wegen Totschlag verurteilt (20. August 2009)
England: Muslim sticht Mann in Bradfort nieder (Deutsch) (20. August 2009)
England: Iraner ersticht Freundin in Cardiff (Deutsch) (20. August 2009)
Italien: Marokkaner sticht auf seine Frau ein (20. August 2009)
Deutschland: 15jähriger Türke in Bremen rastet aus (20 August 2009)
Deutschland: Junge Frau in Bremen mit Messer bedroht. (20. August 2009)
Deutschland: Bosnier erschlägt eigenen Sohn in Köln (21. August 2009)
Ägypten: Todesurteil gegen koptischen Geistlichen (21. August 2009)
Spanien: Massenschlägerei auf Mallorca. „Es herrscht Krieg.“ (21. August 2009)
Deutschland: Schießerei im Hamburger Drogenmillieu (21. August 2009)
Russland: 4 Polizeioffiziere in Tschetschenien getötet (21. August 2009)
Deutschland: Schülerin bedroht, Mutter angegriffen (Friedland) (21. Aug. 2009)
Deutschland: Handybande – Räuberische Erpressung in Solingen (21. Aug. 200)
Deutschland: 18jähriger in Schöppingen erstochen (Info) (22. August 2009)
Deutschland: Versuchter Totschlag in Hamburg (22. August Hamburg)
Deutschland: Migranten treten 20jährigen Lübecker zusammen (23. Aug. 2009)
Malaysia: Auspeitschung wegen Biergenuss (23. August 2009)
Deutschland: Massenschlägerei mit Türken bei Fussballspiel in Hamm (24. Aug.)
Deutschland: Randalierende Fussballer in Frankfurt (24. August 2009)
Deutschland: Tätliche Auseinandersetzung in Beckum (24. August 2009)
Deutschland: Versuchter Mord durch Türken in Köln (24. August 2009)
Irak: 20 Tote bei Bombenanschlag in Bagdad (24. August 2009)
Deutschland: Türke erschießt seine Ehefrau in Hildesheim (25. August 2009)
Deutschland: Türkischer Despot mit Beil und Eisenstange (25. August 2009)
Iran: Polygamist tötet 6 Frauen (Deutsch) (25. August 2009)
Deutschland: Gewalt auf Fussballplätzen durch Migranten (25. August 2009)
Afghanistan: 36 Tote bei Anschlagserie in Kandahar (25. August 2009)
Saudi-Arabien: Zwangsheirat: 10jährige soll 80jährigen heiraten (26. Aug. 2009)
Irak: Al-Qaida bekennt sich zu Anschlägen – 100 Tote (26. August 2009)
Deutschland: Frau schießt ihren Mann in Gelsenkirchen nieder (26. Aug. 2009)
Deutschland: Türkin wirft Kinder vom Balkon und springt selbst (26. Aug. 2009)
Deutschland: Rechte Parolen in Fürstenwalde (27. August 2009)
Deutschland: Autofahrer tritt Kasseler brutal ins Gesicht (27. August 2009)
Pakistan: Taliban tötet 17 Milizionäre (27. August 2009)
Schweiz: Kurde wollte Freund seiner Tochter töten (27. August 2009)
Dänemark: Libanesen bedrohen Dänen und Juden (Deutsch) (27. August 2009)
Eritrea: 11 Christen als Staatsfeinde verhaftet (28. August 2009)
Dänemark: Terror durch libanesiche Familie in Helsingør (28. August 2009)
Deutschland: Köln – Mehmet (8): „Ich stech euch ab.“ (28. August 2009)
Deutschland: Messerattacke in Lübeck. 7 Jahre Haft (28. August 2009)
Belgien: Krawalle in Brüsseler Ausländerbezirken (28. August 2009)
Deutschland: Brutale Gewalttat auf Bremer Party (30. August 2009)
Deutschland: Gefährliche Körperverletzung in Elmshorn (30. August 2009)
Deutschland: Südländer schlagen Ulmer krankenhausreif (30. Aug. 2009)
Deutschland: Südländer begeht brutalen Raub in Mettmann (30. Aug. 2009)
Deutschland: Prügelei bei türkischem Frauenfussball in Essen (31. Aug. 2009)
Deutschland: Mysteriöser Anschlag in Berlin (31. August 2009)
Deutschland: 80 % Ausländerkriminalität in Krefeld (Näheres) (1. Sept. 2009)
Pakistan: Polizei verhaftet Christen, die währ. Ramadan aßen (1. Sept. 2009)
Deutschland: 19jährige in Karlsruhe stundenlang vergewaltigt (1. Sept. 2009)
Deutschland: Türke stach Ex-Freundin in Mosbach nieder (1. September 2009)
Türkei: Hochzeitsmassaker war Ehrenverbrechen (2. September 2009)
Deutschland: Türke erschlägt Türke in Kassel (2. September 2009)
Deutschland: Memet N. ersticht seine Frau in Dorsten (2. September 2009)
Deutschland: Bewaffnete Südländer übefallen Taxi in Herne (2. September 2009)
Deutschland: Ehrenmordprozess in Schwerte gegen Syrer (3. September 2009)
Deutschland: Bandenkrieg zwischen Türken und Araber in Köln (3. Sept.2009)
Deutschland: Totschlag durch Südländer in Altendorf (3. September 2009)
Deutschland: Südländer überfällt Plus-Filiale in Essen (3. Sept. 2009)
England: Mutter heuerte Ehrenmörder an – (Deutsch) (3. September 2009)
Deutschland: Verbotene Glücksspielautomaten in Bremen (3. Sept. 2009)
Deutschland: 13 Mal zugestochen – 6 Jahre Haft in Köln (4. September 2009)
Deutschland: Bewaffneter Südl. begeht Raubüberfälle (Essen) (4. Sept. 2009)
Deutschland: Südländer überfallen Tankstelle in Hochheim (4. Sept. 2009)
Deutschland: Türkin in Mölln mit Kopfschuss tot aufgefunden (4. Sept. 2009)
Irak: Islamische Terroristen foltern mandäisches Kind (4. September 2009)
Deutschland: Veruntreuung und pers. Bereicherung in Bremen (4. Sept. 2009)
Deutschland: Südländer überfallen Juwelier in Coburg (4. Sept. 2009)
Deutschland: Türkiyemspor sperrt gewaltt. Fussballer (Berlin) (5. Sept. 2009)
Deutschland: Südländer schlägt Frankfurter bewusstlos (6. Sept. 2009)
Schweiz: Mehmet O. betrügt das Sozialamt (6. September 2009)
Deutschland: Südländer begehen Straßenraub in Dortmund (6. Sept. 2009)
Deutschland: Grausamer Ehrenmord in Rees (NRW) (7. September 2009)
Deutschland: Großfamilie prügelt sich in Berlin-Neukölln (7. September 2009)
Deutschland: Feier in Mühlheim endet mit Schlägerei (7. September 2009)
Deutschland: Leipzig – Iman bildet terroristische Vereinigung (7. Sept. 2009)
Deutschland: Südländer überfallen junge Leute in Moers (7. Sept. 2009)
Deutschland: Türke ersticht Russe in Berlin (7. September 2009)
Frankreich: Junger Mann in Avignon erstochen (Deutsch) (7. Sept. 2009)
Deutschland: PKW-Fahrer in Karlsruhe beraubt (7. September 2009)
Deutschland: 3 Männer schlagen Ulmer brutal zusammen (8. Sept. 2009)
Deutschland: Berlin – Polizeibeamte angegriffen (Info) (8. Sept. 2009)
Deutschland: Großfamilie verprügelt Vermieter (Wuppertal) (8. Sept. 2009)
Pakistan: Taliban ermorden 4 Schulkinder (8. September 2009)
Deutschland: Jugendliche in Albstadt-Ebingen überfallen (8. Sept. 2009)
Deutschland: Terror in der Tiefgarage in Dinslaken (8. Sept. 2009)
Deutschland: Augsburg – Jugendlichen vor Bus gestoßen (8. Sept. 2009)
Türkei: Türkischer Vater bringt schwulen Sohn um (8. September 2009)
Deutschland: Lebenslänglich für Türken (Dorsten) (Info) (9. Sept. 2009)
Deutschland: 14jähriger sticht 13jährigen in Berlin nieder (10. Sept. 2009)
Deutschland: Iraker bricht in Kirche in Bochum ein (10. September 2009)
Deutschland: Gewalt in der Ehe in Ravensburg (10. September 2009)
Deutschland: El Masri überfällt Neu-Ulmer Bürgermeister (11. Sept. 2009)
Deutschland: 92-Jährige Opfer eines Verkehrsrowdys (11. September 2009)
Deutschland: El Masri schlägt Ausbilder zusammen (3. Februar 2007)
Türkei: Regierungschef Erdogan würgt 13-Jährigen (12. September 2009)
Deutschland: Messerattacke durch Libanesen (Info) (13. September 2009)
Schweiz: Mann in Basel nidergeschlagen und ausgeraubt (13. Sept. 2009)
Deutschland: Räuber bedrohen Wirt mit Pistolen (Phillipsburg) (13. Sept. 2009)
Deutschland: Gewalt an der Disco-Meile in Konstanz (13. September 2009)
Niederlande: Mohammedaner-Unruhen in Culemborg (Deutsch) (13.09.2009)
Deutschland: Südländer überfallen Rollstuhlfahrerin (Offenburg) (14. Sept. 2009)
Deutschland: Fremdenfeindlichkeit in Bahnstation (Köln) (14. September 2009)
Deutschland: Südländer schlägt Konstanzer bewusstlos (14. September 2009)
Deutschland: Asylbewerber tritt Amtstür ein (Köln) (15. September 2009)
Deutschl.: Pizzafahrer sticht Kunden nieder – Verfahren eingestellt (15. 09. 2009)
Deutschl.: 23-Jährige flüchtet vor Vergewaltiger (Wanne-Eickel) (15. Sept. 2009)
Deutschland: Türken schlagen Mann in Bensheim tot (16. September 2009)
Italien: Marokkaner „schächtet“ seine Tochter (deutsch) (15. September 2009)
Deutschland: Asylbewerber tritt Amtstür in Köln ein (15. September 2009)
Deutschland: Marburger mit Baseballschläger verletzt (15. September 2009)
Deutschland: Hamburger wegen Drogenschulden ermordet (17. Sept. 2009)
Deutschland: Kurde soll Freundin in Althengstett ermordet haben (17.09.2009)
Deutschl.: Deutsche Jugendl. von Ausländern angegriffen (Baunatal) (17.09.09)
Österreich: Türke erstach Schwager wegen Babygeschrei (17. September 2009)
Deutschland: Albaner verletzt Stuttgarterin mit Schraubendreher (17.09.2009)
Deutschland: Afghanischer U-Bahn-Schläger in Frankfurt (17. September 2009)
Deutschland: Prozess wegen versuchten Mordes in Duisburg (18.09.2009)
Deutschland: Islamisten in Ulm werben für den Jihad (18. Septembet 2009)
Belgien: Unruhen in Brüssel – 10 Polizeiwagen beschädigt (18. Sept. 2009)
Pakistan: 26 Tote, 60 Verletzte, bei Selbstmordanschlag (18. September 2009)
Pakistan: 11 Christen ermordet, 40 Häuser niedergebrannt (18.09.2009)
Belgien: 43 Festnahmen nach Krawall in Brüssel (Video) (19. September 2009)
Pakistan: Polizei schießt auf trauernde Christen (19. September 2009)
Frankreich: Muslime überfallen Techno-Parade in Paris (Deutsch) (19.09.2009)
Deutschland: Al-Quaida droht Deutschland mit Terror (20. September 2009)
Deutschland: Straßenschlacht zw. Türken u. Griechen in Hagen (20.09.2009)
Steißlingen: Türken u. Albaner drohen m. Messer u. Schlagring (20.9.09)
Frankreich: Vandalismus im Zug durch 140 Muslime (Deutsch) (21.09.2009)
Niederlande: Mohammedaner randalieren in Amsterdamm (Deutsch) (21.9.09)
Deutschland: Sudanese sticht auf Mosambikaner ein (Stuttgart) (21.09.2009)
Deutschland: Türke wegen Mordes in Bochum angeklagt (22. September 2009)
Türkei: 90 christliche Gräber geschändet (Deutsch) (22. September 2009)
Deutschland:Offenbacher rettet 15-Jähriges Mädchen (Video) (23.09.2009)
Indien: Frau bei lebendigem Leib verbrannt (deutsch) (23. September 2009)
Deutschland: Jugendliche treten Mann in Hamburg tot (23. September 2009)
Deutschland: Marburger von Südländern niedergestochen (23. August 2009)
Deutschland: Schiesserei in Bonn (Info) (23. September 2009)
Deutschland: Überfall mit Messern u. Schlagstöcken in Bremen (23.09.2009)
Deutschland: 6 türkische Kinder berauben Schüler in Bünde (23.09.2009)
Deutschland: Marokkaner vergewaltigt Frau in Hilden (23.09.2009)
Deutschland: 12 Jahre Gefängnis für versuchten Mord (Duisburg) (23.09.2009)
Deutschland: Südländer stechen auf Helfer ein (Marburg) (23.09.2009)
Pakistan: Bombenanschlag auf katholische Mädchenschule (Info) (24.09.2009)
Deutschland: Türken sprechen offen über eine Massenvergewaltigung
Deutschland: Mit dem Rasiermesser durch’s Gesicht (Monheim) (24.09.2009)
Deutschland: Räuberische Erpressung durch Südländer (Markgröningen) (24.09)
Ägypten: Christliches Mädchen entführt, um Kopten zu erpressen (24.09.2009)
USA: Al-Quaida-Sympathisanten planten Anschlag (25. September 2009)
Deutschland: Räuber überfiel Geschäftsführerin (Duisburg) (25.09.2009)
Deutschland: Kasache schießt Polizist in den Kopf (Passau) (25.09.2009)
D – Augsburg: Türkischer Liebhaber ermordet Ehemann (26.09.2009)
Frankreich: Ausländeraufstand in Pau (26. September 2009)
Deutschland: Südländer treten Helfer in Stuttgart zusammen (27.09.2009)
Deutschland: Berliner mit Stichverletzung im Krankenhaus (27.09.2009)
Deutschland: Polizei nimmt in München 2 Islamisten fest (28.09.2009)
Deutschland: Südländer verprügeln Schweizer Ehepaar in Böblingen (28.09.09)
Deutschland: Ist der Tunesier der Messerstecher aus Aachen? (28.09.2009)
Deutschland: Südländer treten „Schwulen“ zusammen (Hamburg) (28.09.2009)
Deutschland: Kosovare aus Rinteln tötet seine Ehefrau (28.09.2009)
Deutschland: Südländer überfällt Autofahrer in Bochum (28.09.2009)
Schweiz: Türke vergewaltigt Frau in Zürich (29. September 2009)
Deutschland: Sehbehinderter Schüler in Bochum überfallen (29.09.2009)
Deutschland: Türkischer Fussballer tritt Kasseler Gegenspieler (29.09.2009)
Deutschland: Bewährungsstrafe für Kölner Todesraser (1.10.2009)
Deutschland: Türkin im Hamburger Parkhaus erstochen (Info) (1.10.2009)
Deutschland: Türke ersticht seine Frau in Wiesbaden (2.10.2009)
Deutschland: Türkischer Al-Quaida Bombenbauer verhaftet (2.10.2009)
Deutschland: Suat G. tötet Ex-Freundin mit 36 Messerstichen (3.10.2009)
Deutschland: Türke tötet 2 Menschen in Augsburg (3. Oktober 2009)
Somalia: Islamischer Extremist erschießt Christin (4. Oktober 2009)
Deutschland: Islamisten rufen erneut zum Terror in Deutschland auf (4.10.2009)
Bosnien: Ein Toter bei muslimischer Fußball-Randale (Deutsch) (4.10.2009)
Italien: Muslim mit 4 Minderjährigen im Auto (Deutsch) (4.10.2009)
Deutschland: Hamburger Islamisten im Visier der Behörden (5.10.2009)
Pakistan: 3 Tote durch Bombenexplosion in Islamabad (5.10.2009)
Deutschland: Bosnier tötet Ex-Freundin mit Beil (Wuppertal) (5.10.2009)
Deutschland: Massenschlägerei nach Fußballspiel in Hofolpe (6.10.2009)
Deutschland: Adel J. ersticht Frau in Castrup-Rauxel (6.10.2009)
Deutschland: Junger Mann in Frankfurt niedergestochen (6.10.2009)
Frankreich: Moslems diskriminieren schwulen Fussballklub (6.10.2009)
Deutschland: Jugendliche schlagen Helfer in Landshut zusammen (6.10.2009)
Deutschland: Senad S. zerhackt seine Frau in Wuppertal (6.10.2009)
Deutschland: Staatsanwaltschaft Villingen stellt Ermittlungen gegen Schläger ein
Deutschland: 15 Islamisten in Berlin verhaftet (7. Oktober 2009)
Deutschland: Muslim ersticht Imbissbesitzer in Hamburg (7.10.2009)
Deutschland: Berliner erliegt nach Schießerei seinen Verletzungen (7.10.2009)
Deutschland: Türken berauben Teenager in Köln (7.10.2009)
Deutschland: Lange Haftstrafen für Südländer in Hamburg (7.10.2009)
Deutschland: Ausländer treten Essener brutal zusammen (7.10.2007)
Deutschland: Asylbewerber ermordet Frau aus Balingen (8.10.2009)
Belgien: Deutsche EU-Beamte in Brüssel überfallen (8.10.2009)
Deutschland: Araber in Berlin mit 55 kg Heroin verhaftet (8.10.2009)
Deutschland: In Berlin leben 3.000 radikale Islamisten (9.10.2009)
Deutschland: Cengiz K. tötet Magdeburgerin mit 17 Messerstichen (9.10.2009)
Deutschland: Hamburger Supermarkträuber – 3 Mordversuche (9.10.2009)
Deutschland: Bahar T. attackiert Ex-Freund mit Küchenmesser (9.10.2009)
Deutschland: U-Bahn-Schlägerinnen verprügeln Frankfurter (9.10.2009)
Deutschland: Türke erschießt 31-jährigen Duisburger (Bild) (9.10.2009)
Frankreich: Algerischer Kernforscher arbeitet für Al-Quaida (9.10.2009)
Deutschland: Türkin in Wiesbaden von ihrem Mann erstochen (9.10.2009)
Deutschland: Türke ersticht Freundin in Hamburg (10.10.2009)
Deutschland: Bewaffneter Überfall in Köln (10.10.2009)
Deutschland: Türke vergewaltigt 1-jähriges Mädchen in Mainz (10.10.2009)
Deutschland: Türkischer Betrüger mit „Balkonlüge“ in Bielefeld (10.10.2009)
Deutschland: Aschheim – Türke sticht auf seine Mutter ein (11.10.2009)
Österreich: Türke schneidet Landsmann Penis ab (Neunkirchen) (11.10.2009)
D. – Kassel: Nach Besuch in der Spielbank von Türken überfallen (11.10.2009)
Somalia: Gericht läßt Hand und Fuß mit Machete abhacken (11.10.2009)
Deutschland: Brutale Migranten überfallen Bochumer (12.10.2009)
Deutschland: Südländer überfallen 69-jährige Bochumerin (12.10.2009)
Italien: Selbstmordattentat auf Polizeikaserne in Mailand (12.10.2009)
Österreich: Türke sticht Ehefrau in Wien mit Küchenmesser nieder (12.10.2009)
Deutschland: Algerier stach Münchener in den Rücken (12.10.2009)
Deutschland: Türke prügelt Schongauer halb blind (Info) (12.10.2009)
Frankreich: Schwere Krawalle durch Algerier in Marseille (Deutsch) (12.10.)
Deutschland: Südländer verletzen Paderborner durch Messerstich (13.10.2009)
Russland: Sicherheitskräfte verhindern mehrere Bombenanschläge (13.10.2009)
Deutschland: Muslimin in Köln niedergestochen (Info 1) (Info 2) (13.10.2009)
Deutschland: Südländer schlägt Konstanzer zusammen – Intensivstation (Info)
Deutschland: Deutsch-Türke tritt Hamburger tot. (14.09.2009)
Deutschland: Islamisten wegen Terrorgruppe verurteilt (Frankfurt) (14.10.2009)
Deutschland: Südosteuropäer treten Bochumer fast zu Tode (14.10.2009)
Niederlande: Marokkaner terrorisieren Oosterhout (Deutsch) (14.10.2009)
Deutschland: 15-jähriger Türke schlägt Schongauer Auge aus (14.10.2009)
Deutschland: Gruppe schlägt Ravensburger nieder (Info) (15.10.2009)
Pakistan: Taliban verüben mehrere Selbstmordattentate – 39 Tote (15.10.2009)
Frankreich: Gruppenvergewaltigung im Pariser Vorortzug (15.10.2009)
Ägypten: Christen werden in der ägyptischen Armee gefoltert (15.10.2009)
Deutschland: Schießerei im Kieler Rotlichtviertel (16.10.2009)
Deutschland: Serab D. ersticht Nachbarin in Oberhausen (16.10.2009)
England: Mädchenleiche zu Kebab verarbeitet (Deutsch) (16.10.2009)
Sudan: Muslimische Rebellen kreuzigen 7 Christen (16.10.2009)
Deutschland: 8 Hamburger stehen unter Terrorismusverdacht (17.10.2009)
Iran: 31 Tote bei Selbstmordattentat (18.10.2009)
Deutschland: Türken rauben 3 Duisburger aus (18.10.2009)
Deutschland: Messerstecherei unter Jugendbanden in Hamburg (19.19.2009)
Deutschland: Schlägerei bei Toleranz-Turnier (Lang-Göns) (19.10.2009)
Deutschland: Die Autorin Seyran Artes wir mit Mord bedroht (19.10.2009)
Deutschland: Messerstecherei in Offenbacher Diskothek (19.10.2009)
Deutschland: Tarik H. schlägt Kölner Taxifahrer zum Krüppel (19.10.2009)
England: 55.000 Euro für Kindersex in London (Deutsch) (19.10.2009)
Belgien: Brüssel – Hauptstadt des Verbrechens (Welt) (19.10.2009)
Deutschland: Südländer schlägt Marburger an Bushaltestelle (20.10.2009)
Deutschland: Libanesen wegen Geldwäsche verhaftet (20.10.2009)
Deutschland: Ägypter soll Ehefrau in Kempten erstochen haben (20.10.2009)
Deutschland: Türke mißbrauchte Tochter 384 mal in Fulda (20.10.2009)
Palästina: 60-jährigere UNO-Mitarbeiterin vergewaltigt (20.10.2009)
Deutschland: Migrant vergewaltigt junge Frau in Konstanz (20.10.2009)
Deutschland: Jugendliche greifen Priester in Bochum an (Info) (Info) (20.10.)
Deutschland: Südländer überfallen Passanten in Bonn (21.10.2009)
Deutschland: Ausländer bestehlen alte Frau in Oberhausen (21.10.2009)
USA: US-Behörden nehmen Terrorverdächtigen fest (21.10.2009)
Ägypten: Christ wegen Affaire seines Sohnes getötet (22.10.2009)
Deutschland: Türke raubt Rentnerinnen in Hamburg brutal aus (22.10.2009)
Deutschland: Südländer greifen Deutzener mit Messer an (Info) (22.10.2009)
Deutschland: Übergriffe auf Hamburger Schiedsrichter (22.10.2009)
Deutschland: Südländer überfallen Bonner Passanten (22.10.2009)
Dänemark: Lehrer wird in Kopenhagen zusammengeschlagen (Deutsch) (23.10.)
Pakistan: Christin wegen Blasphemie bereits seit 1 Jahr in Haft (23.10.2009)
Deutschland: Bewaffnete Südländer überfallen Oberollendorfer (24.10.2009)
Deutschland: Todesfahrer Hassan sitz wieder am Steuer (24.10.2009)
Deutschland: Messerstecherei in Hamburger S-Bahn (24.10.2009)
Deutschland: Schießerei vor einer Bonner Disco (Info:#54) (24.10.2009)
Deutschland: Türke schlug 700 – 800 Menschen zusammen (24.10.2009)
Deutschland: Arabische Medizintouristen zahlen nicht (24.10.2009)
Deutschland: Messerstecherei am Hamburger Bahnhof Sternschanze (25.10.)
Irak: 132 Tote bei Selbstmordattentat in Bagdad (25.10.2009)
Deutschland: Türkische Fussballfans schlagen Dingolfinger (25.10.1009)
Deutschland: Student in Bad Vilbel von Südländern geschlagen (25.10.2010)
Deutschland: Bremer wird von Südländer überfallen (25.10.2009)
Deutschland: Türke misshandelte Frau und Kinder in Lauingen (26.10.2009)
Deutschland: Türke wegen versuchten Totschlags in Hof verhaftet (26.10.2009)
Deutschland: Überfall von Migranten in Bad-Godesberg (26.10.2009)
Deutschland: Kinder verprügeln 17-jährigen Düsseldorfer (26.10.2009)
Deutschland: Bande schlug Remscheider brutal zusammen (26.10.2009)
Deutschland: Einbruchsserie durch Türke in Bremen (26.10.2009)
Deutschland: Brutaler Überfall in Petershagen-Friedewalde (26.10.2009)
Belgien: Südländer warfen Opfer auf Metro-Schienen (Deutsch) (27.10.2009)
Deutschland: Versuchte Tötung in Lörrach durch Türken? (27.10.2009)
Deutschland: Türken verprügeln Bauarbeiter in München brutal (27.10.2009)
Deutschland: Türkischer Dealer erschießt „Geschäftspartner“ in Berlin (28.10.)
Türkei: 3 Britinnen geschlagen und vergewaltigt (Deutsch) (27.10.2009)
Deutschland: 11-jährige Schülerin in Herford verletzt (27.10.2009)
Deutschland: Libanesischer Ehrenmord in Schwerte/Hagen (27.10.2009)
Österreich: Pakistani belästigt 4 junge Mädchen sexuell (28.10.2009)
Deutschland: Ludwigshafen – Massenschlägerei mit Türken (28.10.2009)
Deutschland: Muslim missbraucht 11-jährige in Düsseldorf (Info) (28.10.2009)
USA: Hassprediger in Detroit erschossen (29.10.2009)
Somalia: Kinder wegen Fußballspielen ausgepeitscht (Deutsch) (29.10.2009)
Großbritanien: Marokkaner vergewaltigt Couchsurferin in London (29.10.2009)
Deutschland: Türke schlägt Behinderten in Frankfurter S-Bahn (30.10.2009)
Deutschland: Türken prügeln auf Offenbacher ein (30.10.2009)
Deutschland: Türke randaliert in Frankfurter S-Bahn (30.10.2009)
USA: Moslem überfährt zu „verwestlichte“ Tochter (Deutsch) (31.10.2009)
Deutschland: Nach Messerstecherei in Köln 8 Menschen verletzt (31.10.2009)
Deutschland: Türkisch-arabische Männer stechen auf Essener ein (31.10.2009)
Schweiz: Albaner schlug mehrere Personen in Horgen brutal zusammen (31.10.)
Deutschland: Brutaler Messerüberfall auf Schwabmünchener (01.11.2009)
Deutschland: Bielefelder mit dem Baseballschläger niedergeschlagen (2.11.2009)
Saudi-Arabien: Mann soll enthauptet und gekreuzigt werden (3.11.2009)
Deutschland: Gehbehinderter in Hamburger S-Bahn überfallen (3.11.2009)
Großbritanien: Marokkanerin schmuggelte Terrordokumente (Deutsch) (3.11.)
Frankreich: Straßenschlachten in La Gabelle (03.11.2009)
Deutschland: Hamburger Polizist vom Auto mitgeschleift (04.11.2009)
Deutschland: 12-Jährige tritt 14-jährige Berlinerin krankenhausreif (4.11.2009)
Deutschland: Türkische Familie betrügt Sozialamt in Wesel: 275000 Euro (5.11.)
USA: Palästinenser erschießt 13 US-Soldaten in Fort Hood (Info) (06.11.2009)
Großbritanien: 25 Jahre Gefängnis für Messerstecher (Deutsch: #25) (10.11.09
Deutschland: Türke ersticht Freundin in Darmstadt (Info) (10.11.2009)
Deutschland: Kuwaiter schlägt mit Beil auf seine Frau ein (Düsseldorf) (11.11.09)
Iran: Kurdischer Ex-Muslim wegen Abfall vom Islam hingerichtet (11.11.2009)
Australien: Mohammedaner schneidet Sohn in Stücke (Deutsch) (11.11.2009)
Deutschland: Versuchte Vergewaltigung in Gifhorn (11.11.2009)
Deutschland: Gangstermädchen foltern 19-jährige Hamburgerin (13.11.2009)
Deutschland: 3 türkische Schläger in Darmstadt verurteilt (13.11.2009)
Deutschland: Türke sticht Ex-Freundin in Hamburg nieder (14.11.2009)
Italien: Marokkaner greifen Unfallfahrer und Rettungskräfte in Bozen an (14.11.)
Deutschland: Südländer überfallen Supermarkt in Frankfurt (15.11.09) (Weitere)
Deutschland: Prozeß – Suat G. ersticht Exfreundin in Hamburg (16.11.2009)
Somalia: 20-Jährige wegen Ehebruchs gesteinigt (Deutsch) (18.11.2009)
Deutschland: Türke erwürgt Ehefrau mit eigenen Haaren in Köln (18.11.2009)
Deutschland: 2 türkische Schüler greifen Lehrerin in Bergkamen an (18.11.2009)
Deutschland: 3 Südländer missbrauchen 15-Jährige in Gunzenhausen (18.11.09)
Großbritanien: 92 % der Vergewaltiger in London „nicht weiß“ (Deutsch) (18.11.)
Deutschland: Türken greifen Lehrerin in Bergkamen an (Video) (19.11.2009)
Großbritanien: Moslem wollte Frau Zunge rausschneiden (Deutsch) (19.11.09)
Fußball: Gewalt in Paris, Strasbourg, Toulouse, Lyon,… (Info1) (Info2) (19.11.)
Deutschland: Mordversuch in Villach: Drei Kurden verhaftet (19.11.2009)
Deutschland: Hannover – Türke missbraucht 11-jährigen Jungen (19.11.2009)
Russland: Orthodoxer Priester in Kirche erschossen (Video) (20.11.2009)
Deutschland: Iskender K. versucht Schüler in Berlin zu töten (20.11.2009)
Deutschland: 44-Jährige bei Überfall in Hannover schwer verletzt (20.11.2009)
Deutschland: Suat G. ersticht Exfreundin in Hamburg – 8 Jahre Haft (21.11.2009)
Deutschland: 2 türkische Brüder treten Bielefelder fast tot (21.11.2009)
Deutschland: Taxifahrer in Duisburg von Südländern ausgeraubt (22.11.2009)
Deutschland: Kölner Schülerin bangt um ihr Leben (22.11.2009)
Österreich: Türkin begeht Freitod wegen Zwangsheirat in Graz (22.11.2009)
Deutschland: Türke erschießt seine Frau in Heilbronn (23.11.2009)
Deutschland: 3 Südländer verprügeln 22-Jährigen in Schwandorf (23.11.2009)
Deutschland: 24-Jährige in Hannover ausgeraubt und vergewaltigt (23.11.2009)
Deutschland: Calenberger Neustadt: 22-Jähriger von Araber erstochen (23.11.)
Deutschland: Tunesierin in Rosenheim vom Lebenspartner getötet (24.11.2009)
Deutschland: Marokkaner erschießt zwei Menschen in Frankfurt (24.11.2009)
Deutschland: Türke erschießt seine Ehefrau in Gaildorf (24.11.2009)
Ägypten: Moslem Mob attackiert tausende koptische Christen (24.11.2009)
Russland: Polizeibeamter und Gerichtvollzieher enthauptet (Deutsch) (24.11.09)
Deutschland: Glückstadt: Raubmord durch Türken aufgeklärt (25.11.2009)
Deutschland: Schweinfurt: Ehrenmord an 15-jähriger Türkin (25.11.2009)
Österreich: Villach: Ehrenmord durch Kurden weil Serbe Frau verließ (25.11.)
Deutschland: Moslem verprügelt Exfrau in Hamburg (Gummibärchen) (25.11.)
Saudi Arabien: Fernsehsprecher wegen Hexerei zu Tode verurteilt (25.11.2009)
Deutschland: Fahndung nach südländischen Sextätern in Köln (27.11.2009)
Phillippinen: Muslimischer Politiker läßt 57 Menschen ermorden (27.11.09)
Sudan: Christliches Mädchen trägt Rock – 50 Peitschenhiebe (28.11.2009)
Deutschland: Gefährliche Körperverl. durch Südländer in Hamburg (29.11.2009)
Deutschland: Augsburger von Südländern geschlagen und getreten (29.11.2009)
Deutschland: Osteuropäer prügeln 16-jährigen aus Bad Staffelstein (29.11.)
Deutschland: Oberhausener von Südländern verprügelt (29.11.2009)
Österreich: Türke ersticht Landsmann in Linz aus Eifersucht (30.11.2009)
Deutschland: Türk. Mädchen von Arabern krankenhausreif geprügelt (Berlin)
Österreich: Türke erschießt Wiener wegen Geldforderungen (01.12.2009)
Deutschland: 14-jährige Leyla K. wird in Berlin brutal zusammengeschl. (1.12.)
Deutschland: Türke vergewaltigt Ehefrau in Pfaffenhofen (01.12.2009)
Dubai: Junge in Moschee vergewaltigt und getötet – Todesstrafe (2.12.2009)
Russland: Islamisten bekennen sich zu Zuganschlag – 26 Tote (2.12.2009)
Somalia: 3 somalische Minister sterben bei Bombenattentat (03.12.2009)
Deutschland: Türke sticht Landsmann in Garmisch-Partenkirchen nieder (3.12.)
Deutschland: Türke sticht auf Ehefrau in Wülfrath ein (3.12.2009)
Deutschland: Brutale Prügelei am Gymnasium in Hamm (04.12.2009)
Österreich: Türke ersticht die eigene Schwester in Hall/Tirol (5.12.2009)
Spanien: Moslems wollten Ehefrau wg. Ehebruch hinrichten (Deutsch) (6.12.09)
Wermelskirchen: Türkische Spieler treten auf Gegenspieler ein (07.12.2009)
Schweiz: Diebesbande überfällt Jugendliche in Basel (07.12.2009)
Deutschland: Einwanderer sticht junge Frau in Berlin nieder (07.12.2009)
USA: Araber ersticht Professor in Binghamton (Deutsch) (6.12.2009)
Deutschl.: Jugendl. von Südländern in Bremen brutal zusammengeschlagen
Deutschland: 14-Jährige in Asperg von 5 Jugendl. vergewaltigt (Info) (9.12.09)
Frankfurt: Afghanische Brüder schlagen mit Baseballschläger zu (9.12.2009)
Österreich: Körperletzung durch türkische Jugendliche in Altach (9.12.2009)
Großbrit.: 8 islamische Kindervergewaltiger vor Gericht (Deutsch) (9.12.2009)
Frankreich: Marokkaner sticht auf Mann in Clinchy-la-Garenne (Deutsch)
Libanon: Libanese entführt Tochter in den Libanon (11.12.2009)
Deutschland: Türke soll eigene Tochter in Paderborn ermordet haben (11.12.)
Deutschland: Türke schneidet Freundin in Bochum Kehle durch (11.12.09)
Deutschland: Serif Ö. schlitzt seiner Ex in Bochum die Kehle auf (11.12.2009)
Deutschland: Hip Hopper in Olpe durch Messerstiche getötet (12.12.2009)
Deutschland: Kölner auf offener Straße niedergeschossen (12.12.2009)
Leutkirch: Türke randaliert bei Verleihung des Zivilcouragepreises (13.12.09)
Deutschland: Türkische Jugendbande raubt 2 Pforzheimer aus (13.12.2009)
Deutschland: Türke fährt 14-jährigen Frankfurter tot – Fahrerflucht (14.12.2009)
Schweiz: Marokkaner ersticht Frau mit 26 Messerstichen in Bern (14.12.2009)
Schweiz: Türke zündet Imbiss in Kreuzlingen an (14.12.2009)
Saudi-Arabien: 75-Jährige zu 40 Peitschenhieben verurteilt (15.10.2009)
Deutschland: Türke schlägt Ex-Freundin in München (15.10.2009)
Deutschland: Schülerin im Asylheim in Dresden ermordet (17.12.2009)
Deutschland: Massenschlägerei bei arabischer Hochzeit in Berlin (17.12.2009)
Deutschland: U-Bahn-Randalierer Yasin A. starb in Berlin (17.12.2009)
Großbritanien: Moslem tötet Tochter weil sie schwanger war (Deutsch) (18.12.)
Deutschland: Türke schneidet seiner Frau in Dorsten Kehle durch (18.12.2009)
Deutschland: Gewalt bei Kurdendemo in Stuttgart (19.12.2009)
Salzburg: Illegales Bordell überprüft – Türke greift Beamten an (21.12.2009)
Deutschland: Südländer griffen junge Frau in Ulm an (21.12.2009)
Deutschland: Südländer will junge Frau in Köln vergewaltigen (21.12.2009)
Deutschland: Osteuropäer tritt Taxifahrerin in Oberhausen (21.12.2009)
Großbr.: Moslem zwingt Sohn Cousine zu vergewaltigen (Deutsch) (22.12.09)
Deutschland: „Warnschuss“ mit Maschinenpistole in Berliner Kneipe (22.12.09)
Deutschland: Türke bei Raubüberfall in Leimen erschossen (24.12.2009)
Deutschland: Duisburgerin wurde von zwei Südländern überfallen (24.12.2009)
Schweiz: Raub mit Pfefferspray in Rheinberme/Basel (24.12.2009)
Schweiz: Nordafrikaner überfällt Schüler in Basel (24.12.2009)
Deutschland: Türke verletzt Türke in Darmstadt mit Teppichmesser (25.12.2009)
Deutschland: Türken überfallen Weihnachten Passanten in Reutlingen (25.12.09)
Schweiz: Türken verletzen 21-jährigen Deutschen in Basel (26.12.2009)
Russland: Moslems ermorden orthodoxen Priester (Deutsch) (26.12.2009)
USA: Nigerianer will Flugzeug in Detroit zum Absturz bringen (26.12.2009)
Osterholz-Scharmbeck: Massenschlägerei unter Südländern (26.12.2009)
Pakistan: 20 Tote bei Selbstmordanschlag in Islamabad (28.12.2009)
Hannover: Südländer liefern sich blutige Schlachten in Straßenbahn (28.12.)
Wien: Philippinin in libanesischer Botschaft erstochen (Deutsch) (29.12.2009)
Hannover: Araber zündet Cafe an und stirbt in den Flammen (29.12.2009)
Deutschland: Südländer schlagen 15-jährigen Bremer zusammen (29.12.2009)
Berlin: Schüsse zwischen kurdisch-arabischen Großfamilien (29.12.2009)
Großbr.: Hannibal Gaddafi verprügelt seine Frau in London (30.12.2009)
Deutschland: Südländer beraubt 77-jährigen Bremer (30.12.2009)
Finnland: Kosovare tötet sechs Menschen bei Amoklauf (31.12.2009)
Pakistan: 40 Tote bei Selbstmordattentat in Islamabad (Deutsch) (1.1.2010)
Hamburg: Ibrahim stößt Messer ins eigene Auge (01.01.2010)
Dänemark: Somalier will den Karikaturisten Kurt Westergaard ermorden (2.1.)
Frankreich: Marokkaner schlitzt 3 Töchtern im Elsass die Kehle auf (2.1.09)
Schweiz: Messerstecherei unter Asylbewerbern in Uetendorf (03.01.2010)
Berlin: Polizist von Arabern oder Türken vor Sparkasse niedergestochen (Info)
Deutschland: Türke vergewaltigt 18-Jährige in Bochum (04.01.2010)
Deutschland: Ibrahim O. stürzt in Hamburg in die eigene Klinge (04.01.2010)
Deutschland: 2 U-Bahn-Gewalttäter (Kosovo) in München verurteilt (5.1.10)
Deutschland: Zwei Sextäter quälten eine 22-jährige Hamburgerin (06.01.2010)
Ägypten: Muslimische Fanatiker erschießen 6 koptische Christen (7.1.2010)
Deutschland: Kasseler Polizei fahndet nach Azad Rezai (07.01.2010)
Ägypten: 7 koptische Christen in Nagaa Hammadi ermordet (07.01.2010)
Deutschlamd: Hamburger Jugendlicher von Südländer niedergeschlagen (7.1.10)
Deutschland: Syrer schlägt Coburger Hammer auf den Kopf (07.01.2010)
Malaysia: 4 christliche Kirchen in Kuala Lumpur angezündet (Deutsch) (8.1.10)
Ravensburg: 14-jähriger Migrant sticht 21-Jährigen nieder (08.01.2010)
Friedrichshafen: 10 Türken überfallen 17-jährigen Jugendlichen (08.01.2010)
Altötting: Türkischer Torwart tritt und würgt Schiedsrichterin (08.01.2010)
Dubai: Vergewaltigte Engländerin wegen illegalem Sex verhaftet (08.01.2010)
Frankreich: 18-jähriger Moslem tötet Mitschüler in Paris (Deutsch) (09.01.2010)
Deutschland: 3 Männer in Frechen schwer verletzt (11.01.2010)
Algerien: Islamische Extremisten zünden christliche Kirche an (11.01.2010)
Deutschland: Türkische Räuberbande verübt Überfälle in Karlsruhe (11.01)
Deutschland: Türke verletzt Türke mit Messer in Hamburg (11.01.2010)
Österreich: Türke erdrosselt geschiedene Frau in Wels (12.01.2010)
Deutschland: 3 jugendliche Russen treten Regensburger ins Koma (12.01.2010)
Dänemark: Kochendes Wasser ins Gesicht in Koegen (Deutsch) (12.01.2010)
Österreich: Türke gesteht Mord an seiner Exfrau in Linz (13.01.2010)
Österreich: Serbe schießt auf Wiener Polizisten (14.01.2010)
Paris: Alger. Schauspielerin von Islamisten mit Benzin übergossen (Deutsch)
Österreich: Neunjähriger in Asylunterkunft in Graz missbraucht (14.01.2010)
Wien: Eifersüchtiger Afghane verletzt Ex-Freundin lebensgefährlich (14.01.)
Indonesien: Studentin von Sittenpolizei vergewaltigt (Deutsch) (15.01.2010)
Österr.: Türke sticht ein Dutzend Mal in Kopf, Brust und Hals (15.01.2010)
Deutschland: München brutal! U-Bahn-Prügler tritt schlafenden Mann (15.01.)
Saarbrücken: Türke prügelt wahllos auf Deutsche ein (17.01.2010)
Nigeria: Muslime töten mindestens 20 Christen in Jos (18.01.2010)
Deutschland: Türkische Banden liefern sich Schlacht in Duisburg (18.01.2010)
Deutschland: Südeuropäer versucht Hamburgerin zu vergewaltigen (18.01.2010)
Deutschland: Türke nach Todesdrohung Einreise in Dortmund verweigert (18.1.)
Türkei: Ehrenmord einer 12-Jährigen nach Liebesbrief (18.01.2010)
Deutschland: Krefeld: Südländer vergreifen sich an 16-Jähriger (18.01.2010)
Deutschland: Unbekannter (Afghane?) verletzt Hannoveraner schwer (18.01.)
Deutschland: Straßenräuber in Berlin mit Bildern gesucht (18.01.2010)
Leipzig: Tunesier gefährdet Frau und Kind und droht mit Suizid (18.01.2010)
Deutschland: 5 Türken überfallen 16-jährige Krefelderin (18.01.2010)
Deutschland: Türken schlagen Isselburger bewusstlos (18.01.2010)
Deutschland: Syrer wegen Ehrenmord zu 14 Jahren in Hagen verurteilt (19.01)
Hagen: 14 Jahre Haft für Ehrenmord auf Parkplatz (19.01.2010)
Deutschland: Türkischer Bäcker schießt auf Landsmann in Hamburg (20.01.)
Deutschland: Türke stieß Aachenerin Messer quer durch den Hals (20.01.)
Deutschland: Türkischer Taxifahrer belästigt Kundin in Neu-Ulm (20.01.)
Imst/Österr.: Türke stach mit Messer acht Mal auf Ex-Schwager ein (21.01.)
Deutschland: Türke nach Vergewaltigung in Hamburg festgenommen (21.01.)
Mosbach: 12 Jahre Haft für Türken wegen versuchten Mordes (Info) (21.01.)
Zürich: Mann aus dem mittleren Osten foltert seine schwangere Frau (21.01.)
Bielefeld: Islamkritiker Prof. Heinz Gess von Muslimen bedroht (21.01.)
Dreieich-Sprendlingen: 14-jähriger Jordanier tritt Kind zusammen (21.1.)
Calw: Türke versetzt seinem Vermieter Faustschlag (21.01.2010)
Frankreich: Schwere Krawalle von Muslimen in Woippy (21.01.2010)
Schweiz: Türke sticht Schweizerin in St. Gallen nieder (22.01.2010)
Deutschland: Türke bedroht Polizeibeamte in München (22.01.2010)
Nigeria: 500 Christen von Moslems ermordet (22.01.2010)
Deutschland: Marokkaner greift Polizeibeamte in Frankfurt an (22.01.2010)
Wiesbaden: Türkische Messerstecher greifen Bild-Fotograf an (22.01.2010)
Verden: Iraker stach seinen Bruder und einen Polizisten nieder (22.01.2010)
Nagold: Nach dem Fussballspiel flogen die Fäuste (22.01.2010)
Deutschland: Türke ersticht Ehefrau in Gelsenkirchen (22.01.2010)
Berlin: Mitarbeiterin von CDU/CSU-Fraktionschef Kauder niegergeschl. (23.1)
Krefeld: Muhammet A. überfällt und vergewaltigt 6 Frauen (23.01.2010)
Indonesien: Moslems brennen zwei Kirchen in Sumatra nieder (Deutsch) (23.01.)
Berlin: Kopftuchmädchen greifen blonde Mitschülerinnen an (23.01.2010)
Österr.: Türke soll eigene Familie in Neusiedl verprügelt haben (24.01.)
Bremen: Südländer randalierten in einer Gaststätte (24.01.2010)
Bremen: Türkischer Geschäftsmann von Türke fast totgeschlagen (25.01.2010)
Deutschland: Gewaltexesse in der Münchener S-Bahn (25.01.2010)
Frankfurt: Gewaltexzess durch marokkanische Jugend-Gang (25.01.2010)
Deutschland: Vier Raubüberfälle in Bochum (25.01.2010)
München: Hassan D. wollte Freundin mit Strom töten (26.01.2010)
Deutschland: Brutale Schlägerei in Pforzheim (Zukunft) (26.01.2010)
Wismar: 3 Jahre Haft für fingierten Brandanschlag von Pakistani (26.01.)
Großbritanien: 13-jähriger ist jüngster Vergewaltiger (Deutsch) (26.01.)
Dänemark: Birthe Christiansen von Somalier erstochen (Deutsch) (27.01.2010)
Wiesbaden: 11 Menschen mit Messer und Eisenstangen verletzt (27.01.2010)
Braunschweig: Polizei fahndet nach brutalem Schläger (27.01.2010)
Frankfurt: Stalker Ibrahim A. soll abgeschoben werden (27.01.2010)
Deutschland: Südländer raubten 70-Jährige in Plön aus (27.01.2010)
Frankfurt: Nigerianerin mit Voodoo zur Prostitution gezwungen (27.01.2010)
Frankfurt: Türkischer Familienstreit mit Messer u. Fleischerhammer (28.01.)
Frankreich: Marokkaner reißt seiner Frau beide Augen aus (28.01.2010)
London: Pakistani schlagen mit Hammer auf Briten (Deutsch) (28.01.2010)
Deutschland: Türke schießt auf türkische Frau in Frankfurt (29.01.2010)
Hamburg: Taximord – Dringender Tatverdacht gegen Ramu B. (29.02.2010)
Bern/Schweiz: Tunesier verletzt 3 Landsleute bei Messerstecherei (29.01.)
Schlüchtern: Afghane ersticht offenbar seine Ehefrau (29.01.2010)
Nürnberg: 30-Jähriger von Türke oder Araber niedergestochen (29.01.2010)
Österreicher von 2 afghan. Asylbwerbern lebensgefährlich verletzt (30.01.)
Süchteln/Viersen: Albaner bedroht Polizist mit Messer (30.01.2010)
Österreich: Serbe gesteht Schüsse auf Wiener Polizist (30.01.2010)
Deutschland: Libanese erdrosselt Prostituierte in Hagener Bordell (30.01.)
Hamburg: Marokkaner verletzt und vergewaltigt Landsmann (01.02.2010)
Deutschland: Osteuropäer treten Bielefelder brutal zusammen (01.02.)
London: Eifersucht zerstörte das Leben des Models (Info) (01.02.2010)
Wien: 23-Jähriger von Räubern ins Koma gestochen (01.02.2010)
Essen: Türkin schießt ihren Mann nieder (01.02.2010)
Wien: 23-Jähriger von Räubern ins Koma gestochen (01.02.2010)
Reutlingen: 20-Jähriger Türke erdrosselt Freundin (01.02.2010)
Schweiz: 4 Schüler vergewaltigen monatelang Mitschülerin (02.02.2010)
Schweiz/Walzenhausen: Mazedonier überfällt und beraubt 71-Jährige (2.2.)
Herne: Bewaffnete osteuropäische Räuber schlagen Angestellte (02.02.)
Berlin: Ältere Frau stirbt nach Handtaschenraub (02.02.2010)
Sigmaringen: Mann mit Messerstichen von Algerier schwer verletzt (03.02.)
München: Boulent O. verprügelt grundlos Mutter in McDonald’s (03.02.)
Deutschland: 4 Türken schlagen Lübecker brutal zusammen (03.02.2010)
Köln: Vierfacher Mutter wurde der Kopf abgetrennt (03.02.2010)
Deutschland: Mohammed M. erstach Kevin in Schöppingen (03.02.2010)
Frankfurt: Südl. Junge bedroht zwei alte Frauen mit Schusswaffe (03.02.)
Berlin: Sechs Kinder attackieren 20-Jährigen mit Messer (04.02.2010)
Türkei: 16-jähriges Mädchen in Anatolien lebendig begragen (04.02.)
Schweinfurt: Türke tötete Tochter mit 60 Messerstichen (04.01.2010)
Köln: Südländer schlägt 26-Jährige brutal zusammen (05.02.2010)
München: Türkischstämmiger Mann sticht 18-Jährigen nieder (06.02.2010)
Rastatt: Türk. oder arab. Jugendl. schlagen Mann brutal zusammen (6.2.)
Freiburg: Südosteuropäer schlagen Straßenbahn-Fahrgäste (07.02.2010)
Aschaffenburg: Türke sticht seine Schwester nieder (08.02.2010)
Mayrhofen: Massenschlägerei zwischen Türken u. Niederländern (08.02.)
Hilden: Alte Frau stirbt nach Raub durch Serben (10.02.2010)
Mülheim: Türke ersticht seine Ehefrau und seinen Vater (12.02.2010)
Berlin: Türke gesteht Messerangriff auf Polizisten (12.02.2010)
Istanbul: Erdogan-Neffe wegen Drogenschmuggels festgenommen (12.02.)
Luzern: Maskierte Männer stechen auf Schweizer ein (12.02.2010)
Mailand: Migranten liefern sich blutige Kämpfe (14.12.2010)
Hamburg: Jugendlicher im Bus krankenhausreif geschlagen (14.02.2010)
Schweiz: Türke schießt Mann in Önsingen nieder (14.02.2010)
Basel: 2 Jugendlche mit Messer bedroht & ausgeraubt (14.02.2010)
Salzburg: Türke rammt jungen Mann Messer in die Brust (14.02.2010)
Overath: Gefährliche Körperverletzung durch Südländer (14.02.2010)
Sydney: Islamische Terroristen zu langer Haft verurteilt (15.02.2010)
Frankfurt/Main: Türkischer Geschäftsmann erschossen (15.02.2010)
Deutschland: Wochenende der Gewalt in Hamburg (15.02.2010)
München: Hakan E. misshandelt Freundin wochenlang (15.02.2010)
Solothurn/Schweiz: 4 Männer verletzen Mann schwer (16.02.2010)
Karlsruhe: Algerier versucht indischen Asylbewerber zu töten (16.02.)
Ulm: Türkisches Ehepaar ermordet deutschen Busfahrer (17.02.2010)
Leipzig: Zigarette verweigert – Türke sticht Mann nieder (Info) (17.02.)
Sossenheim: Türkischer Ladenbesitzer erschossen (17.02.2010)
Augsburg: Türke sticht zwei Männer nieder (18.02.2010)
München: Prügelopfer fliegt durch die Glastür (18.02.2010)
Ulm: Türke erschießt Busfahrer von hinten (18.02.2010)
Augsburg: Türke sticht zwei Männer nieder (18.02.2010)
Offenbach: Schutzgelderpressung durch türkische Zwillinge (18.02.2010)
Großbritannien: Nigerianer tötet sechs Wochen altes Baby (19.02.2010)
München: Ehrenmord nach 20 Jahren vor Gericht (19.02.2010)
Osnabrück: Südländer schlagen grundlos auf Jugendliche ein (19.02.2010)
Köln: Afrikaner tötet Tochter – Nur 3 Jahre Haft (19.02.2010)
Berlin: Südländer missbrauchen 15-jähriges Mädchen (Info) (21.02.2010)
München: Albaner sticht Tunesier nieder (21.02.2010)
Vaihingen an der Enz: Türke erschlägt Betriebsleiter (21.02.2010)
Basel: Orientalische Männer bedrohen Mann mit Messer (21.02.2010)
Wien: Kosovo-Albaner schießt aus Eifersucht um sich (21.02.2010)
Finsternwalde: Kurde tötete Frau beim Sex (22.02.2010)
Langenthal/Schweiz: Massenschlägerei wegen Fasnachtswagen (22.02.10)
Berlin: Rumäne sticht mehrfach auf Landmann ein (22.02.2010)
Aschaffenburg: Türke sticht auf Schwestern ein – Bewährung (Info) (22.02.10)
Berlin/Ulm: 3 islamische Terrorhelfer festgenommen (Info) (22.02.10)
Pakistan: Moslem vergewaltigt 2-jähriges Mädchen (Deutsch) (22.02.10)
Meidling: 17-Jähriger von 2 Jugendlichen niedergestochen (22.02.2010)
Türkei: Junge Frau 15 Jahre eingesperrt (22.02.2010)
Mühlheim: Deutsch-Algerier und Türke erstechen Mann (23.02.2010)
Euskirchen-Flamersheim: Mann in Wohnung überfallen (23.02.2010)
Trier: Mauretanier will Mann mit Hammer erschlagen (23.02.2010)
Schweinfurt: Türke tötet Tochter mit 68 Messerstichen (24.02.2010)
Berlin-Neukölln: Ibrahim F. ersticht Geliebte seines Vaters (24.02.)
Schweinfurt: Türkischer Vater stach 68 Mal auf Tochter ein (24.02.2010)
Graz: 25-jährige Frau von 2 Türken vergewaltigt (24.02.2010)´
Berlin: Migrant sticht Pfleger im Krankenhaus nieder (25.02.2010)
München: Brutaler türkischer U-Bahn-Schläger gefasst (25.02.2010)
Wuppertal: Türkisch-arabische Person sticht 19-Jährigen nieder (25.02.)
Ebhausen: 15-Jähriger erstochen (26.02.2010)
Köln: Südländer überfallen 26-Jährigen (26.02.2010)
Baunatal: Tschetschenen schießen 34-Jährigem ins Bein (26.02.2010)
Philippinien: Islamisten erschießen 10 Menschen (27.02.2010)
Essen: 5 Schwerverletzte auf Mohamedaner-Hochzeit (27.02.2010)
Velbert: Opfer brutal von Südländern niedergeschlagen (27.02.10)
München: Jermaine S. sticht auf Schüler ein (28.02.2010)
Genf/Schweiz: Algerier sticht Mann in den Hals (28.02.2010)
Bielefeld: Osteuropäer treten auf Opfer ein (28.02.2010)
Bielefeld: 4 Türken misshandeln junges Pärchen (01.03.2010)
Berlin: Bei Ebay nicht bezahlt – abgestochen (02.03.2010)
Marl: Südländer bedrohen Frau mit Pistole (02.03.2010)
Augsburg: Raubüberfall – Türken brechen jungem Mann Bein (02.03.)
Stuttgart: Jugendgang wg. vers. 3-fach-Mord angeklagt (Info) (03.03.)
Köln: Mann leistet Widerstand gegen Bundespolizei (03.03.2010)
München: Ausländer belästigt 19-Jährige auf der Rolltreppe (03.03.)
Bielefeld: 17-Jähriger nach Schlägerei halbseitig gelähmt (03.03.)
Niederdorf/Schweiz: Zwei 17-Jährige schwer verletzt (04.03.2010)
Insbruck: Türke trat Tür ein und vergewaltigte Nachbarin (04.03.2010)
Aarhus: Araber schlagen Dänen die Zähne aus (Info) (04.03.2010)
Solothurn/Ch: Mit dem Schraubenzieher gegen den Kopf (04.03.2010)
Stuttgart: Politiker fordert: Schlägerbande gehört abgeschoben (05.03.2010)
Türkei: Lehrer schneidet Lehrerin die Kehle durch (Deutsch) (05.03.2010)
Brüssel: Marokkaner schießen Autofahrerin in den Kopf (06.03.2010)
Berlin: Türke metzelt Nebenbuhler nieder (06.03.2010)
London: Mann aus der Karibik ersticht englische Freundin (07.03)
München: Mann aus Serbien-Montenegro erschießt 4-fache Mutter (07.03.)
Jos/Nigeria: 500 Christen von Muslimen getötet (Deutsch) (07.03.2010)
Freiburg-Haslach: 10 ausländ. Kinder verprügeln 3 deutsche Kinder (08.03)
Dublin: Muslime wollten irischen Karikaturisten töten (09.03.2010)
Bottrop: Amal (30) mit 30 Messerstichen abgeschlachtet (09.03.2010)
Epernay: Polizist von Migranten ins Koma geprügelt (Deutsch) (09.03.10)
Pakistan: 5 Mitarbeiter eines christl. Hilfswerks ermordet (10.03.2010)
Schweinfurt: Lebenslange Haftstrafe für Mord an Tochter (10.03.2010)
Nürnberg: Türke ersticht seine Frau und vergewaltigt sie (11.03.10)
Leeds: 16-Jähriger mit Bügeleisen gefoltert (Deutsch) (11.03.2010)
Husum: Massenschlägerei von Südländern vor Diskothek (11.03.2010)
Münster: Türkin von eigener Familie misshandelt u. verschleppt (13.03.)
Ludwigsburg: Südländer schlagen 19-Jährigen brutal zusammen (14.03.)
München: Frau sieben Stunden von Iraner vergewaltigt (15.03.2010)
Berlin: Mann von Asiat niedergestochen (15.03.2010)
Pakistan: Christin vergewaltigt und lebendig verbrannt (15.03.2010)
Stolberg: Türkischer Ehemann erwürgt schwangere Frau (16.03.2010)
Türkei: Muslim schneidet Frau Nase und Ohren ab (16.03.2010)
Bochum: Fünf Südländer bedrohen 19-Jährigen (17.03.2010)
Baden-Baden: Türke schlägt und vergewaltigt eigene Frau brutal (17.03.)
Herne: Türkenbande: Gib mir dein Handy oder wir zerfetzen dich (17.03.2010)
Solingen: 11-Jährige in der elterlichen Wohnung vergewaltigt (Info) (18.03.)
Graz: Ausländer zerschnitten junger Frau das Gesicht (18.03.2010)
Neu-Ulm: Türke tritt brutal auf Polizistin ein (18.03.2010)
Ägypten: Koptische Christen erneut überfallen (19.03.2010)
Heidelberg: Türke terrorisierte Ex-Freundin (20.03.2010)
Kleve: Südländer schlagen und treten junge Männer (21.03.2010)
Hamburg: Südländer-Gang prügelt auf jungen Mann ein (21.03.2010)
Hamburg: Pole soll 31-jährigen Landsmann getötet haben (21.03.2010)
Hannover: Südländer überfallen 25-Jährigen (21.03.2010)
Hagen: 4 Türken verletzen 21-Jährigen erheblich (21.03.2010)
Hamburg: 27-Jähriger von vier Türken zusammengeschlagen (22.03.2010)
Geldern: Vier Jugendliche von Südländern zusammengeschlagen (22.03.2010)
München: Türke erschießt Landsmann durch Kopfschuss (22.03.2010)
Bern: Südländer prügeln Schweizer zu Tode (22.03.2010)
Münster: Südländer schlagen und berauben 2 Jugendliche (22.03.2010)
Basel: Massenschlägerei bei tamilischer Hochzeit (22.03.2010)
Pakistan: Christ bei lebndigem Leibe verbrannt (23.03.2010)
München: Südländer will 24-Jährige vergewaltigen (23.03.2010)
Österreich: Gewaltexesse in Hürm (23.03.2010)
Jugendlicher mit Messer im Kopf ins Krankenhaus (24.03.2010)
Hamburg: Brutale Brüder prügeln Trucker ins Krankenhaus (24.03.2010)
Hannover: Junge Frau von türkischem Taxifahrer vergewaltigt? (24.03.)
Gießen: 19-Jähriger ersticht seine 23-jährige Schwester (25.03.2010)
Zürich: Latino wegen Mordes an Schweizer gesucht (25.03.2010)
Hamburg: 2 Männer stechen Kellner wegen 50 Cent nieder (26.03.)
Bochum: Südländer überfällt Bochumer in seiner Wohnung (26.03.)
Trier: Neun Jahre Haft für Mauretanier (26.03.)
Berlin: Südländer stechen 21-Jährigen nieder (27.03.2010)
London: Teenagermorde erschüttern Großbritannien (28.03.2010)
Stuttgart: Südländer schlägt Mann brutal zusammen (28.03.2010)
Moskau: Dutzende Tote bei Anschlägen durch Islamisten (29.03.2010)
Hamburg: Minderjährige treten 19-Jährigen fast zu Tode (Video) (29.03.2010)
Troisdorf-Spich: Kurden schießen türk. Bodybuilder nieder (29.03.)
Stuttgart: Südländer treten Mann brutal zusammen (30.03.2010)
Basel: Asylbewerber verletzt Angestellten mit Messer (30.03.2010)
München: 3 türkische Brüder wegen Ehrenmord vor Gericht (30.03.)
Darmstadt: Afghane ersticht 19-jährige Ehefrau (30.03.2010)
Bern: Iranischer Asylbewerber sticht mit Messer zu (30.03.2010)
Dortmund: Türken überfallen 17-Jährigen und erpressen Geld (30.03.)
Gifhorn: Acht Türken treten Deutschen zusammen (31.03.2010)
Berlin: Südländer hetzen Juden durch Wedding (31.03.2010)
Bern: 3 Männer aus Kosovo/Mazedonien prügeln Dealer tot (31.03.2010)
Wil/Schweiz: Serbe ersticht 24-jährige Prostituierte (01.04.2010)
Klagenfurt: Südländer sticht auf 18-jährigen Schüler ein (01.04.2010)
Hüsten: Tötungsdelikt – Türke sticht auf 31-Jährigen ein (01.04.2010)
Moskau: 17-jährige Islamistin offenbar Selbstmordattentäterin (2.04.)
Berlin: Kurdisch-libanesische Clans liefern sich Krieg (02.04.2010)
Brüssel: Migranten werfen Studenten auf die Bahngleise (02.04.2010)
Basel: Türke mit Baseballschläger und Eisenstange verprügelt (03.04.)
Leobersdorf: Ungar wegen zweifachen Mordversuchs verhaftet (03.04.)
Hanau: Südländer beraubten und schlugen 35-Jährigen (03.04.2010)
Freising: Türke erschießt Sohn und tötet sich (Info) (03.04.2010)
Irak: Selbstmordattentäter töten mehr als 400 Menschen (04.04.2010)
Hamburg: Randale und Messerstecherei bei Türkenparty (Info) (05.04.)
Schaffhausen: Mit dem Golfschläger halb tot geschlagen (05.04.)
Pakistan: 40 Tote bei Selbstmordanschlag auf US-Konsulat (05.04.)
Landskrona: Araber erschlägt ältere schwedische Frau (06.04.2010)
Bremen: Skandalurteil für kriminelle arabische Schläger (06.04.2010)
Basel: Ausbrecher schlugen mit dem Schraubenschlüssel zu (Info) (06.04.)
Hamburg: Messerstecher aus Wedel entkommen unerkannt (06.04.2010)
Klagenfurt: Polizeistation von Tschetschenen belagert (06.04.2010)
London: 15-Jähriger in U-Banhstation erstochen (07.04.2010)
Henstedt-Ulzburg: Körperverletzung nach Osterfeuer (07.04.2010)
Lotte: Tödliche Menschenjagd durch Südländer (07.04.2010)
Freiburg: Tunesier tötet seine Ehefrau (07.04.2010)
Wien: Serbe schießt sieben Mal auf eine Disco (07.04.2010)
Jemen: 13-Jährige nach Zwangsheirat an Vaginalblutung gestorben (08.04.)
Eggenfeld: Türken rauben Jugendlichen aus (08.04.2010)
Villingen-Schwenningen: Moslem zwingt Mädchen zum Sex (08.04.2010)
Blackburn: Integrationsfachmann als Vergewaltiger inhaftiert (Info) (08.04.)
Hamburg: Stiche ins Herz bleiben ungesühnt (09.04.2010)
Heiden: Russlanddeutscher tritt seinen Kumpel (19) ins Koma (09.04.)
Basel: Wieder Ärger mit Familie Kastrati (09.04.2010)
Bahratal: Vietnamese als mutmaßlicher Mörder verhaftet (10.04.2010)
Arnsberg: Deutschlands brutalster Vergewaltiger läuft frei herum
Jemen: 13-Jährige gefesselt und mit Viagra zu Tode vergewaltigt (10.04.)
Hamburg: Afghane verletzt Bruder mit abgebrochener Flasche (10.04.)
Senden: 15 türkische Jugendliche greifen Deutsche an (10.04.2010)
Hamburg: Türke versucht ehemalige Lebensgefährtin zu töten (11.04.)
Volkenschwand: Angeklagter Serbe schweigt zum Doppelmord (12.04.2010)
Marburg: Tunesier ersticht seine Ehefrau (Info) (12.04.2010)
Gor: Somalier ersticht Iraker bei Integrationskurs (Info) (12.04.2010)
Lörrach: Massenschlägerei mit Südländern – 6 Verletzte (12.04.2010)
Regensdorf: Serbe schießt auf Kosovaren (13.04.2010)
Kassel: Versuchtes Tötungsdelikt an 17-Jährigem (13.04.2010)
Frankfurt: Türke verletzt 27-Jährige lebensgefährlich (13.04.2010)
Kassel: 17-Jähriger bei Messerangriff verletzt (13.04.2010)
Peine: 20 ausländische Jugendliche schlagen Punker mit Eisenketten (13.04.)
Feuerbach: Familientyran Zoran T. ermordet (14.04.2010)
Hannover: 3 Männer treten 20-Jährigen nieder (14.04.2010)
Chicago: Moslem erschießt 3 Kinder und 1 Erwachsenen (Info) (14.04)
Phillipinen: Islamischer Terror fordert 11 Tote (14.04.2010)
Verbert-Neviges: Brutaler Überfall auf Autointeressenten (14.04.)
Freiburg: 2 Angreifer schlagen 2 junge Männer zusammen (15.04.)
Frankfurt: Mordversuch wegen religiöser Differenzen (15.04.2010)
Minden: Südländer überfallen 23-jährigen Deutschen (15.04.2010)
Basel: 2 Ausländer schlagen und berauben 36-Jährigen (15.04.2010)
Wülfrath: 28-Jähriger von 3 Männern erstochen (15.04.2010)
Mannheim: 6 Migranten schlugen den halben Kopf weg (15.04.2010)
Herne: 10 Deutsche verprügeln türkische Clique (15.04.2010)
Pakistan: 8 Tote bei Selbstmordanschlag in Quetta (16.04.2010)
Hannover: Deutschtürke vergewaltigt 13-Jährige (16.04.2010)
Berlin: Afrikaner nach Schlägerei mit Türken gelähmt (Info) (16.04.)
Düsseldorf: Brutalo-Trio metzelt Mann nieder (16.04.2010)
Würzburg: 6 Südländer prügeln auf 3 Männer ein (16.04.2010)
Hamburg: Messerstecher nach der Vernehmung entlassen (16.04.2010)
Hamburg: Cigdem G. schoß in Disco auf Deniz Y. (17.04.2010)
Türkei: Ehrenmord an zwei Tage altem Baby (17.04.2010)
Stuttgart: 28-Jähriger bei Angriff lebensgefährlich verletzt (18.04.2010)
Recklinghausen: 14-Jähriger ersticht 16-Jährigen (18.04.2010)
Nürnberg: Südeuropäer überfallen zwei Jugendliche (18.04.2010)
Hamburg: Südländer schlägt Taxifahrer nieder (18.04.2010)
Steinhagen: Tödlicher Messerstich bei Raubüberfall (19.04.2010)
Wesel: 2 Jugendliche schlagen Polizist zusammen (Info) (20.04.2010)
Zürich: Mazedonier erschießt Landsmann (20.04.2010)
Rhede: Südeuropäer versuchen Frau zu vergewaltigen (20.04.2010)
Basel: Marokkaner zwingt Frau zum Oralsex (20.04.2010)
Kuwait: Asiatische Hausmädchen zu Tode geprügelt (20.04.2010)
Blackburn: Pakistaner vergewaltigten immer wieder Kinder (Deutsch)(20.04.)
Stuttgart: Bulldogge rettet türkisches Prügelopfer das Leben (21.04.)
Höchst: Drei Südländer verprügeln 12-Jährigen (21.04.2010)
Adlikon: Türke stach Messer in den Nacken – 18 Monate (21.04.2010)
Bielefeld: Türkisch aussehende Räuber überfallen 15-Jährigen (21.04.)
Hannover: 3 maskierte Räuber überfallen Schnellrestaurant (22.04.2010)
Tangstedt: 15-Jährige von unbekanntem Mann angegriffen (22.04.2010)
Radolfzell: Türke wegen versuchten Totschlags angeklagt (22.04.2010)
Hamburg: Gewalt-Exzess zwischen Türken und Kurden (Fussball) (23.04.)
Afghanistan: Gasangriff der Taliban auf Mädchenschule in Kunduz (25.04.)
Hamburg: Türke schoss auf ehemalige Lebensgefährtin (25.04.2010)
Neukirchen: Südländer schlagen und treten 20-Jährigen (25.04.2010)
Volta Mantovana: 3 Tote – Blutiger Amoklauf am Gardasee (25.04.2010)
Türkei: Schüler vergewaltigen und töten Dreijährige (26.04.2010)
Samsun: Pastor in der Türkei vom Tode bedroht (28.04.2010)
Warburg: Mordanschlag auf syrisch-orthodoxen Priester (28.04.2010)
Berlin: Polizei rettete Schülerin vor Zwangsheirat (29.04.2010)
Hamburg: Türke vergewaltigte 21-Jährige in seinem Taxi (29.04.)
Straßburg: Mann bei antisemitischem Angriff verletzt (30.04.2010)
Frankfurt: 21-jähriger Afrikaner von Afrikaner erstochen (02.05.2010)
New York: Taliban bekennen sich zu Autobombe (02.05.2010)
Radfeld/Österreich: Massenschlägerei mit Türken (02.05.2010)
Irak: Bombenanschlag auf christliche Studenten (03.05.2010)
Duisburg: Türkischen Extremist der TKP/ML erschießt Türke (03.05.2010)
Berlin: Messerstecherei; Polizei ermittelt gegen Fernsehstar Eralp U. (04.05.)
Kaufbeuren: Brutale Attacke von 3 Türken – Freispruch (04.05.2010)
Villach/Österreich: Türke ersticht jungen Pizzakoch (03.05.2010)
Eckernförde: Philippino ersticht schwangere Freundin (05.05.2010)
Türkei: Abgewiesener 19-Jähriger zündet Mädchen an (05.05.2010)
Glarus: Türke schießt seiner Ehefrau ins Bein (05.05.2010)
Meidling: Türkische Schläger verprügeln Autofahrer (05.05.2010)
Bolton: Brite wird Opfer des muslimischen Rassenhasses (05.05.2010)
Waldshut-Tiengen: Schwester verprügelt: Abschiebung? (05.05.2010)
Oerlikon: Türke ermordet Schweizer Bäcker (05.05.2010)
Köln: Komaschläger Erdinc muss 110.000 Euro bezahlen (06.05.2010)
Wien: Serben bedrohten Opfer mit Machete und Pistole (06.05.2010)
Baden-Württemberg: Razzia gegen fünf Islamisten (06.05.2010)
Hurstville: In Burka verhüllter Räuber überfällt Geldboten (06.05.2010)
Süßen: Türke erdrosselte 32-jährige Lebensgefährtin (07.05.2010)
Frankfurt: Nigerianischer Helfer wird von Eritreer erstochen (07.05.)
Hamburg: Südländer wegen versuchter Vergewaltigung gesucht (Foto)
Wesel: 30-Jähriger schlug Mann ein Whiskyglas ins Gesicht (07.05.)
Ahlen: Zivilcourage – Notarztbesuch und schweigende Zeugen (07.05.)
Somalia: Islamisten exekutieren christlichen Kirchenleiter (07.05.2010)
Iserlohn: Türke erwürgt sie türkische Freundin (07.05.2010)
Basel: Türke schießt türkischen Lanfsmann nieder (08.05.2010)
Geisingen: Türke wegen Raubmord gesucht (10.05.2010)
Göttingen: Türkische Zwangsheirat – Ehefrau eingesperrt (10.05.2020)
Oldenburg: Nordafrikaner zerschneidet deutscher Ehefrau Gesicht (10.05.)
Darmstadt: 3 Mädchen schlagen, treten und berauben 15-Jährige (10.05)
Hamburg: Osteuropäer schlugen und traten 49-Jährigen (10.05.2010)
Kerpen: Osteuropäische Ladendiebin drohte mit Messer (10.05.2010)
Ochtrup. Auseinandersetzung unter libanesischen Familien (11.05.2010)
Nürtingen: Überfall durch 30 vermummte Türken auf Kneipe? (11.05.2010)
Zürich: Ehrenmord – Pakistanischer Vater tötet seine Tochter (11.05.2010)
London: Azad E. und Arman P. vergewaltigen 15-jährige Schülerin (11.05.2010)
Nürnberg: Südländische Triebtäter überfallen 2 Frauen (11.05.2010)
Hannover: Ismael E. erhält 8 Jahre wegen Vergewaltigung (11.05.2010)
Bonn: Polizei sucht türkischen Messerstecher (12.05.2010)
Hamburg: Messerstiche aus verletzer Ehre: Acht Jahre Haft (12.05.2010)
Berlin: Deutsch-Russen schießen auf Unternehmer (13.05.2010)
Palästina: Mann tötet Ehefrau weil sie ein Mädchen bekam (Deutsch) (13.05.)
München: Deutsch-Afghane überfällt drei Banken (13.05.2010)
Hof: Türke ersticht Ehefrau (14.05.2010)
Recklinghausen: Südländer überfallen 17-Jährigen (14.05.2010)
Hamburg: 19-jähriger von Südländern erstochen (15.05.2010)
Bad Saulgau: 16-jähriger Türke ersticht 14-jährige Türkin (15.05.2010)
Gelsenkirchen: Junge Männer schlagen und treten 24-Jährigen (16.05.2010)
Wien: Türkisch-ungarischer Schlägertrupp wütete vor Discos (16.05.2010)
München: Mann ersticht 24-Jährigen vor Eisdiele (17.05.2010)
Berlin: Asiaten greifen junge Männer mit Eisenstangen an (17.05.2010)
Neuss: 3 türkische Jugendliche – räuberische Erpressung (17.05.2010)
Dinklage: Türke verletzt Schwager lebensgefährlich – Bewährung (18.05.2010)
Duisburg: Türken greifen Polizisten in Marxloh an (18.05.2010)
Langenfeld: Muslim – Verdacht auf versuchte Tötung (19.05.2010)
Berlin: Lebensgefährlicher Angriff zweier Türken auf Afrikaner (19.05.2010)
Hannover: Osteuropäer stoppen Autofahrer und rauben Skoda (19.05.2010)
Jülich: Nordafrikaner schlägt auf Taxifahrer ein (19.05.2010)
Berlin: Brutale Jugendliche verprügeln Zugbegleiterin (21.05.2010)
Ludwigshafen: Kameruner vergewaltigte Koma-Patientin (21.05.2010)
Recklinghausen: Südländer überfallen 16-Jährige (21.05.2010)
Wien: Türke vergewaltigt 19-jährige Berufsschülerin (22.05.2010)
Berlin: 22-Jähriger mit Zivilcourage zusammengeschlagen (22.05.2010)
Winterthur: 17-jähriger Kosovare erschlägt 41-Jährigen (22.05.2010)
Bremen: Erschoss Bekir C. den Sozialpädagogen Akbaba? (22.05.2010)
Frankfurt: Nordafrikaner stoßen junge Frau auf U-Bahngleise (24.05.)
Taufkirchen: Hochzeitsfeier endet mit Messerstecherei (24.05.2010)
Taufkirchen: Hochzeitsfeier eskaliert – Mordkommision ermittelt (24.05.)
Köln: 16-Jähriger von Südländern geschlagen u. ausgeraubt (25.05.)
Troisdorf: Zwei Verletzte nach versuchtem Raub (25.05.2010)
Framkfurt: 48-Jähriger von Nordafrikanern schwer verletzt (25.05.2010)
Augsburg: Türke ersticht zwei Mitbewohner (25.05.2010)
Feldkirch: Türkischer Vater und Sohn unter Mordverdacht (25.05.2010)
Rheintal: Türke ersticht Ehefrau mit dem Küchenmesser (26.05.2010)
Martigny: Schießerei zwischen Jugoslawen und Portugiesen (26.05.2010)
Hannover: Südeuropäer überfallen junge Frauen (26.05.2010)
Hamburg: Afghane sticht im Bus auf Inder ein (27.05.2010)
Hamburg: Lybanesen und Syrer vergewaltigen 18-Jährige (27.05.2010)
Pakistan: Militanter Überfall auf Christen – Androhung von Massakern (27.05.)
Wien: Türke wurde vom türkischen Schwiergsohn niedergestochen (27.05.2010)
Pakistan: Taliban metzeln 56 Ahmadiyya in Moscheen nieder (28.05.2010)
Berg am Laim: Türkische Jugendliche bedrohen Taxifahrer (28.05.2010)
Frankfurt: Nordafrikaner stößt 20-Jährige vor Ubahn (Täterfoto) (28.05.2010)
Winterthur: Türke missbraucht seine 9-jährige Stieftochter (28.05.2010)
Kamp-Lintfort: 16-jähriger Jugoslawe erschlug Obdachlosen (29.05.2010)
Karlsruhe: Türkisches Trio beraubt Jugendlichen am hellichten Tag (30.05.)
Hamburg: Südländer schlägt und tritt 40-Jährigen – Lebensgefahr (30.05.)
Frankfurt: Pakistaner schubste Streetworkerin vor U-Bahn (30.05.2010)
Antakya: Mord im Friseursalon: Türke erschoß seine Frau (30.05.2010)
Hallein: 33-Jähriger bei Messerstecherei schwer verletzt (30.05.2010)
Warendorf: 16-Jähriger wurde zusammengeschlagen (30.05.2010)
Basel: Schlägerei mit Türken vor der Disco (31.05.2010)
Hamburg: Jugoslawe nach Messerstecherei festgenommen (01.06.2010)
Magdeburg: Polin wegen Mord an Prostituierter gesucht (01.06.2010)
Löhne: 18-Jähriger von Türken zusammen geschlagen (01.06.2019)
Dortmund: 13-Jähriger von Südländer mit Messer verletzt (01.06.2010)
Sondeburg: Ägypter wegen sexuellen Missbrauchs 9 Jahre Haft (01.06.2010)
Ägypten: Moslemmob attackiert christliche Familie (02.06.2010)
Hamburg: Koma-Schläger von Niendorf verhaftet (02.06.2010)
Recklinghausen: Libanesen stechen auf Nebenbuhler ein (02.06.2010)
Kassel: Russe sticht auf 33-Jährige Frau ein (02.06.2010)
Troisdorf: 8 Jahre Haft für Sextäter Baki Y. (02.06.2010)
Osterholz-Scharmbeck: Ausländer zündeten 10 Autos an (02.06.2010)
Brüssel: Albaner erschießt Richterin & Justizangestellte (03.06.2010)
Türkei: Christlicher Bischof wird erstochen (03.06.2010)
Lübeck: Südländer verletzen 2 ältere Menschen (03.06.2010)
Graz: 22-Jährige von vier Ausländern vergewaltigt (03.06.2010)
Werndorf: Trio verprügelt Wirt und fordert Schutzgeld (03.06.2010)
Hamburg: Betrunkener Türke bedrohte Beamte mit Messer (04.06.2010)
Duisburg: 4 vermutlich türkische Täter überfallen 16-Jährigen (04.06.)
München: 3 Rumänen nach versuchtem Mord festgenommen (04.06.2010)
Bochum: Vier Ausländer berauben 25-Jährigen (04.06.2010)
Herford: Prügelei zwischen verschiedenen Migrantengruppen (04.06.)
Bielefeld: 4 Südländer berauben Frau nach dem Geldabheben (04.06.2010)
Herford: 8 Ausländer berauben 42-Jährigen brutal (04.06.2010)
Nürnberg: 5 junge Frauen von Südländern sexuell belästigt (04.06.2010)
Linsengericht: Deutsch-Marokkaner tötet 67-jährige Frau (05.06.2010)
Berlin: Helfer Thilo B. (24) brutal zugerichtet, weil er half (06.06.2010)
Bern: Junge Frau von zwei Dunkelhäutigen überfallen (06.06.2010)
Basel: Junge Frau vergewaltigt und sexuell genötigt (06.06.2010)
Dinslaken: 3 Jugendliche von Südländern geschlagen u. getreten (07.06.)
Hamburg: Mesud S. und Zana D. verletzen Mann lebensgefährlich (07.06.)
Borken: Türke schießt auf getrennt lebende Frau (08.06.2010)
Passau: 2 Russlanddeutsche töten 2 andere Russlanddeutsche (08.06.2010)
Hamburg: 53-Jähriger Türke niedergestochen (Video) (09.06.2010)
Singen: Taxifahrerin vergewaltigt und schwer verletzt (09.06.2020)
Lippe: Serbe ersticht seine Frau auf offener Straße (09.06.2010)
Bodensee: Täter mit osteuropäischem Akzent als Taximörder gesucht (10.06.)
Dortmund: Bulgarin zwang 13-Jährige zur Prostitution (10.06.2010)
Innsbruck: Statt lebenslänglich drei Jahre Haft für Türken (10.06.2010)
Bodensee: Das ist der osteuropäische Taxi-Mörder (10.06.2010)
Frankfurt: Ali A. steht erneut wegen Totschlags vor Gericht (11.06.2010)
Basel: Vergewaltigung & sexuelle Nötigung – Phantombild 1 (11.06.2010)
Basel: Vergewaltigung & sexuelle Nötigung – Phantombild 2 (11.06.2010)
Genf: Albanischer Drogendealer sticht Polizist nieder (11.06.2010)
München: Serbe tötet vierfache Mutter (11.06.2010)
Berlin: Südl. Mädchen prügeln deutsches Mädchen aus Freibad (11.06.2010)
Deutsches Mädchen von 90 Südländerinnen aus Freibad gejagt (11.06.2010)
Frankfurt: Türke oder Marokkaner überfällt Radfahrerin (11.06.2010)
Berlin: Schwules Pärchen von Südländern mit Messer angegriffen (13.06.2010)
Weil: Algerischer Fußballfan zertrümmert Auto mit Axt (14.06.2010)
Schaffhausen: Kroate verletzt Schweizer mit Messer (14.06.2010)
Augsburg: Türke bedroht Zeugin vor Gericht (16.06.2010)
Berlin: Messerstecherei kurdisch-libanesicher Clans (16.06.2010)
Ottobrunn: Osteuropäer erpresst Pin-Nummer durch Folter (16.06.2010)
Oldenburg: Vier Migranten bedrohen Opfer mit dem Tod (16.06.2010)
Berlin: Ist Ibrahim El-M. der Drahtzieher des Pokerraubs? (17.06.2010)
Düsseldorf: Jordanier verletzt seine Frau mit einem Beil (18.06.2010)
Innsbruck: 2 Nordafrikaner rauben Innsbrucker brutal aus (18.06.2010)
Graz: 13-jährige kriminelle Migranten lachen die Polizei aus (18.06.2010)
Schweiz: Marokkanischer Asylbewerber stach auf Iraker ein (18.06.)
Hamburg: 25-Jähriger bei Messerstecherei schwer verletzt (18.06.2010)
Düsseldorf: Südländer wegen Doppelmord gesucht (20.06.2010)
Schweiz: 9 Morde in der Parallelgesellschaft (21.06.2010)
München: Ausländer grapschte 22-Jährige zwischen die Beine (21.06.2019
Leipzig: Südländer stechen 30-Jährigen brutal nieder (21.06.2010)
Linden: 16-Jähriger von Türken geschlagen und ausgeraubt (21.06.2010)
Traunstein: Pakistaner tötet Ehefrau mit 14 Messerstichen (22.06.2010)
Hagen: Prostituierten-Mord – Ist Libanese Serientäter? (22.06.2010)
Thalwil/Schweiz: Drei Albaner vergewaltigen Journalistin (22.06.2010)
Salzburg: Bosnier aus Nervenklinik bedroht Polizisten (22.06.2010)
Darmstadt: Türke ersticht seine Ex-Freundin an der Uni (22.06.2010)
Saarbrücken: Schwangere flüchtete vor kenianischem Mann (22.06.2010)
Hamburg: Afrikaner versucht junge Frau zu vergewaltigen (22.06.2010)
München: Versuchter Totschlag – Gewaltorgie bei Schaumparty
(22.06.)
Hamburg: Türke ersticht 22-Jährigen bei Abi-Party (23.06.2010)
Köln: 21-Jährige von drei Südländern brutal vergewaltigt (23.06.2010)
Hamburg: Sechs Männer überfallen Supermarkt (23.06.2010)
Pakistan: Deutsch-syrischer Islamist in Pakistan verhaftet (23.06.)
Garbsen: Prügelei mit 3 Türken und 6 Iranern in Stadtbahn (23.06.2010)
Dortmund: 50 Türken demonstrieren vor Polizeiwache (23.06.2010)
Hamburg: Sechs bewaffnete Südländer überfallen Penny-Markt (24.06.2010)
Stuttgart: Südländer vergewaltigt 16-Jährige (24.06.2010)
Hannover: 4 Araber nach Steinwürfen auf jüdische Tanzgruppe verhaftet
Hilden: Serbe schubst alte Frau bei Überfall in den Tod (25.06.2010)
Hanau: Afghane erhält lebenslange Haft für Mord (25.06.2010)
Hannover: 2 Türken überfallen und berauben 16-Jährigen (25.06.2010)
Hanau: Afghane tötet Ehefrau mit 21 Messerstichen (25.06.2010)
Hannover: 49-Jähriger durch Schuss verletzt (25.06.2010)
Wuppertal: Rumäne vergewaltigte 11-Jährige in ihrer Wohnung (26.06.)
Brutale slowakische Räuberbande nach Schießerei gefasst (26.06.2010)
Hamburg: 30 Jugendliche greifen Polizisten an (27.06.2010)
Hamburg: 30 Migranten greifen Polizisten an (27.06.2010)
Graz: Brutaler Überfall mit Schlagring und Messer (27.06.2010)
Biel: 3 Männer aus Sri Lanka vergewaltigen junge Frau (28.06.2010)
Basel: Türke terrorisiert Ex-Frau und Kinder (28.06.2010)
Kassel: Algerier schießt zwei Serben nieder (29.06.2010)
Hamburg: Tschetschene sticht Türke auf Reeperbahn nieder (29.06.)
Hamburg: Südländer überfallen und verprügeln Goldhändler (29.06.2010)
Volketswil/Schweiz: Junge Vergewaltiger lächerlich bestraft (29.06.)
Bielefeld: Drei Syrer wollten Frau nach Syrien verschleppen (29.06.)
Bad Schwalbach: Kosovarin mit Messer stürmt Ausländeramt (29.06.)
Berlin: Serbin wird von ihrem Mann totgeprügelt (29.06.2010)
Paris: Lynchjustiz auf französischer Autobahn (30.06.2010)
Hamburg: 18-jähriger Türke sticht 17-Jährigen nieder (30.06.2010)
Duisburg: Unbekannte prügeln Masurensee-Besucher halb tot (30.06.2010)
Kassel: Algerier schießt auf zwei Brüder (30.06.2010)
Frankfurt: Türke verletzt Türkin lebensgefährlich (01.07.2010)
Bonn: Polizei fahndet nach Tötungsdelikt nach Hasan Mohammad (01.07.2010)
Heidenheim: Türken legten Babys lebend in Gefriertruhe (01.07.2010)
Ulm: 19-jähriger Türke wegen Totschlag festgenommen (01.07.2010)
Basel: Nordafrikaner bedrohten Jugendl. mit Messer – Raub (01.07.2010)
Bornheim: Anklage gegen zwei Türken wegen Auftragsmords (02.07.2010)
Hannover: 17-Jähriger von Türken überfallen (02.07.2010)
Langendorf: Dalibor S. sticht Mitschüler nieder (02.07.2010)
Bad Buchau: 15-jähriger Kosovare erschlägt junge Mutter (03.07.2010)
Hamburg: Serbe ging mit Axt auf Secury-Mitarbeiter los (05.07.2010)
Köln: 4 Männer schlagen Türken mit Baseballschläger nieder (05.07.2010)
Hamburg: Sri Lankese erschießt Taxifahrer (06.07.2010)
Bremen: Messerangriff auf Grünen-Politiker (07.07.2010)
Köln: Jordanier tötete seine Frau mit 20 Messerstichen (07.07.2010)
Klagenfurt: 15 Jahre Haft für Ehrenmord an Türken (07.07.2010)
Berlin: Wurde Gülsen M. von ihrem Ehemann ermordet? (08.07.2010)
Zürich: HIV-positiver Migrant missbraucht kleine Mädchen (09.07.)
München: Türke sticht mit Taschenmesser auf seine Mutter ein (09.07.)
London: Akmol M. wegen Doppelmord 23 Jahre Haft (09.07.2010)
Hamburg: Türke sticht Ehefrau mit Küchenmesser nieder (09.07.2010)
Hamburg: 25-Jährige ersticht ihren ägyptischen Ehemann (11.07.2010)
Hamburg: 22-Jähriger in Billwerder-Billdeich niedergestochen (11.07.2010)
Hamburg: Taxifahrer vom Südländer mit der Pistole überfallen (11.07.10)
Paris: 29-Jähriger wegen Zigarette erstochen (12.07.2010)
München: Türkische Ehefrau wollte Zweitfrau nicht dulden – erwürgt (12.07.)
Köln: Jordanier ermordet seine Ehefrau mit 20 Messerstichen (13.07.2010)
Augsburg: Türke – 14 Jahren Haft wegen Doppelmord (13.07.2010)
München: Ausländischer Taxifahrer tritt Frau ins Gesicht (14.07.2010)
Grenoble: Muslimische Trauerfeier endete in nächtlicher Randale (17.07.2010)
Bohnsdorf: Südländer überfallen Juwelier im Eimkaufszentrum (18.07.2010)
Bremerhaven: 27-Jähriger mit Messer niedergestochen (18.07.2010)
Berlin: 50 türkische und arabische Männer attackieren 2 Polizisten (19.07.2010)
Russland: Christlicher Pastor von Moslems erschoßen (19.07.2010)
Dortmund: Jordanier schießen auf rumänische Prostituierte (20.07.2010)
Bad Honnef: Mann mit Dönermesser lebensgefährlich verletzt (20.07.2010)
Köln: Jordanier erstach seine deutsche Frau mit 20 Messerstichen (22.07.2010)
Mühlacker: Ausländer schlägt 44-Jährigen im Zug zusammen (22.07.2010)
Hamburg: Taximörder aus Sri Lanka kommt in die Psychiatrie (23.07.2010)
Göttingen: Sechsjähriger nach Messerstichen gelähmt (23.07.2010)
Tübingen: Gambier erschlägt seine 24-jährige Frau (23.07.2010)
Hamburg: Türke sticht 19-jährigen Deutschen nieder (25.07.2010)
Oberhausen: Handyraub – Südländer prügeln auf 2 Deutsche ein (25.07.2010)
Saarbrücken: Jordanier sticht Arzt mit Fleischermesser nieder (26.07.2010)
Zürich: 16-jährige Tocher vom pakistanischen Vater erschlagen
Mauthausen: Türke sticht 25-Jährigen in Bauch und Lunge (27.07.2010)
Graz: Brutaler Überfall durch 3 rumänische Brüder (27.07.2010)
Münchenstein/Schweiz: Tamile wird von Türken erstochen (28.07.2010)
Freiburg: Brutaler Angriff auf Familienvater – 4 Wochen Jugendarrest (28.07.)
Klagenfurt: 41-Jährige wird von 3 Kosovaren brutal vergewaltigt (28.07.)
Hamburg: Mesut P. soll Roman R. niedergestochen haben (30.07.2010)
Darmstadt: Unfassbare Tierquälerei durch Afrikaner? (30.07.2010)
Berlin: Messer-Attacke – Überfall auf BVGler: „Überall war Blut“ (01.08.)
Essen: Iraker vergewaltigt alle zwei Tage seine 10-jährige Tochter (02.08.2010)
München: Türke ermordete seine untreue Ehefrau (02.08.2010)
Großbritannien: 19-Jähriger vergewaltigt 3 Schulmädchen (02.08.2010)
Regensburg: Ukrainer wirft in Asylunterkunft mit Messer (02.08.2010)
Gramatneusiedl: Eifersüchtiger Slowene erwürgt seine Frau (03.08.2010)
Side/Antalya: 17-jährige Deutsche von 6 Türken vergewaltigt (04.08.2010)
Hamburg: Mohammad A. sticht deutschen Nebenbuhler nieder (04.08.2010)
Mellingen: Türke, Kosovare u. Serben wieder auf freiem Fuß (04.08.2010)
Hannover: Südosteuropäer verletzen 21-jährigen Helfer schwer (06.08.2010)
Lindau: Illegaler Albaner verletzte zwei Polizisten (06.08.2010)
Basel: Türke sticht Türke mit mehreren Messerstichen nieder (07.08.2010)
Wien: 2 Afrikaner prügeln sich mit Bierflaschen bewußtlos (08.08.2010)
Frankfurt: Südländer stach Familienvater mehrfach in den Rücken (08.08.2010)
Wien: Asiaten schlagen 35-Jährigen mit Teleskopstange zusammen (08.08.)
Steyr: Afghane versuchte 18-jährige Studentin zu vergewaltigen (09.08.2010)
Großhadern: Adoptivsohn aus Bangladesh ersticht Adoptivmutter (09.08.2010)
München: U-Bahn-Schläger Gökhan D.: 14 Tritte gegen den Kopf (09.08.2010)
Brackwede: 34-Jähriger von Albaner zusammengetreten (09.08.2010)
Neumünster: Türke mit 6 Schüssen von Türke niedergestreckt (Video) (09.08.)
Bozen: Massenschlägerei zwischen Italienern und Ausländern (10.08.2010)
Vicenza: Nigerianer missbrauchte 6-jähriges Kind (10.08.2010)
München: 8 Jahre Haft für brutale U-Bahn-Attacke von Gökhan D. (11.08.2010)
Feldkirch: Zwei Polizisten von Türke angegriffen und verletzt (11.08.2010)
Gersthofen: 18-Jährige von mehreren Südländern vergewaltigt (13.08.2010)
Berlin-Neukölln: Aufgebrachte Menschenmenge bedrängt Polizisten (13.08.)
Feldkirch: Türkischstämmiger greift 36-Jährigen mit Messer an (13.08.2010)
Mühlheim: 25-Jährige von 2 Südländern niedergeschlagen (13.08.2010)
Hagen: Junger Mann wurde auf Heimweg von 2 Asiaten verprügelt (13.08.2010)
Gremberg: 2 Südländer vergewaltigten 16-Jährige im Auto (13.08.2010)
Hamburg: 23-Jähriger von Südländer vergewaltigt (14.08.2010)
Bottrop: Stach Stera A. (23) 22 mal auf ihre Freundin Amal J. (23) ein? (17.08.)
München: U-Bahn-Gast von 5 (arabischen?) Männern niedergeschlagen (17.08.)
Nürnberg: 6 Migranten prügelten sich durch Nürnberg (17.08.2010)
München: Fünf (arabische?) junge Männer schlagen Iraker nieder (18.08.)
Insbruck: Junger Marokkaner verprügelt Polizisten (19.08.2010)
Hannover: 23-Jähriger aus Montenegro missbraucht 11-Jährigen (19.08.2010)
Linz: Türke sticht den türkischen Geliebten seiner Frau nieder (19.08.2010)
Hannover: Taxifahrer Senal A. gesteht Vergewaltigung (19.08.2010)
Leipzig: Türke schwängerte sein 12-jährige Stieftocher (20.08.2010)
Berlin: Mann schwer verletzt – Verdächtiger mit Bildern gesucht (20.08.2010)
Frankfurt: Türke bedroht junge Frau bei Annäherung mit Messer (22.08.2010)
München: Mordversuch an tunesischen Nebenbuhler: Zehn Jahre Haft (20.08.)
Köln: 20-jähriger Afrikaner von 17-jährigem Afrikaner erstochen (21.08.)
Berlin: Vermisste türkische Mutter getötet – Ehemann festgenommen (23.08.)
Neustadt/Aisch: Zwei Dutzend Männer überfallen Kirchweihbesucher (23.08.)
Bad Honnef: Zwei Türken prügeln Touristen weil sie Alkohol tranken (24.08.)
Zürich: Sadistischer ungarischer Zuhälter quälte Frauen brutal (25.08.2010)
Zürich: Vier Roma-Zuhälter misshandelten Prostituierte (25.08.2010)
Krems: 20-Jähriger von albanischen Jugendlichen verletzt (26.08.2010)
Luzern: Polizei fasst gewalttätige Jugendbande (26.08.2010)
München: Wer kennt die S-Bahn-Schläger? (27.08.2010)
Lebenstedt: 21-jähriger Türke trat Landsmann gegen den Kopf (28.08.2010)
Berlin: Neuköllner schlug Freundin und Baby krankenhausreif (28.08.2010)
Brühl: 2 Türken schlugen einen Helfer zusammen (30.08.2010)
Berlin: Sinan B. (27) sticht Tomica S. (28) mit 2 Messern nieder (31.08.2010)
Bergamo: 23-Jährige verliert durch marokkanischen Freund ihr Kind (31.08.)
Rosenheim: Rumäniendeutscher erschlug Frau und erhängte Sohn (31.08.2010)
Berlin: Polizei sucht mit Phantombild nach türk. Messerstecher (31.08.2010)
Köln: Sexueller Übergriff auf Joggerin durch Südländer (31.08.2010)
Traunstein: Tunesier erdrosselte seine 22-jährige Freundin (31.08.2010)
St. Marein: Türke erpresste von mehreren Gastwirten Schutzgeld (31.08.)
Trendelburg: Esad G. sprengt sich mit seinen Kindern in die Luft (02.09.2010)
Basel: Bosnier verprügelte Tochter wegen David Beckham-Poster (02.09.2010)
Berlin: Sie wollte keinen Sex. Da erschlug Umar K. sie (03.09.2010)
St. Valentin: 18-Jähriger drohte seinen Kontrahenten ihn umbringen (03.09.)
Mutmaßlicher serbischer Vergewaltiger dank DNA-Spur gefasst (03.09.2010)
Hildesheim: Sohn wirft türkischem Vater Ehrenmord vor (04.09.2010)
Halle/Saale: Massenschlägerei zwischen Deutschen und Ausländern (05.09.)
Wien: Afghane stach Freundin vor Kindern nieder – 13 Jahre Haft (06.09.2010)
Zürich: Blutige Attacke im Fastenmonat Ramadan (07.09.2010)
Berlin: Ronald Heidelin wurde von zwei Armeniern getötet (07.09.2010)
Weinheim-Lützelsachsen: 15-Jährige auf offener Straße vergewaltigt (07.09.)
Duisburg: Streit um „Ehre“ endete mit versuchtem Totschlag (08.09.2010)
Wien: Vergewaltigungs-Versuch durch Ausländer in Donaustadt (08.09.2010)
Luzern: 14-jähriges Mädchen von Südländer entführt und vergewaltigt (09.09.)
Hannover: Vier Südländer greifen Jugendliche an (09.09.2010)
Basel: Schuss in Kleinbasel: Türke schießt auf Türke (09.09.2010)
Wien: Serbe schoß aus 2,2 Meter dreimal auf Polizisten: 13 Jahre Haft (09.09.)
Ravensburg: Palästinenser wollte Mitbewohner in Stücke schneiden (10.09.)
Düsseldorf: Albaner ersticht die Mutter seiner 3 Kinder (11.09.2010)
Berlin: Sadat A. verletzt 23-Jährigen lebensgefährlich mit Messer (11.09.2010)
Wien: Duo schlägt in Sollenau mit Stein auf 16-Jährige ein (11.09.2010)
Wien: Zwei Rumänen bei Schießerei schwer verletzt (12.09.2010)
Rudolfsheim: Wegen Huperei mit Pistole bedroht und verprügelt (12.09.)
Duisburg: Südländer schlagen 24-jährigen Dinslakener zusammen (12.09.)
Düsseldorf: 6 bis 7 Südländer berauben 24-jährigen Dinslakener (12.09.)
Salzburg: 25-Jähriger von Ausländern verprügelt (12.09.2010)
Linz/Mauthausen: Bandenkämpfe zwischen Türken und Tschetschenen (13.09.)
Lünen: 22-Jährige von türkischsprechenden Männern sexuell belästigt (13.09.)
Nürnberg: 24-Jährige von unbekanntem Südländer sexuell belästigt (13.09.)
Frankfurt: Gewalttätige Auseinandersetzung zw. Türken u. Serben (13.09.)
Berlin: Messer-Attacke: Jugendliche stachen Mann in die Brust (15.09.)
Berlin: Künstler überfallen und von 3 Mädchen verprügelt (15.09.2010)
München: 17-jähriger Schüler von Iraker vergewaltigt (15.09.2010)
Augsburg: Türkin wegen Anstiftung zum Mord vor Gericht (16.09.2010)
Aachen: Schwangere Ehefrau erwürgt. 9 Jahre Haft für Burak S. (16.09.2010)
Kassel: 62-Jähriger erschoß Nazmiye A. und tötete sich selber (16.09.2010)
Traunstein/Rosenheim: Tunesier erdrosselt Freundin aus Eifersucht (17.09.)
Salzburg: Tunesier übergoß Ehefrau mit Benzin: 10 Monate Haft (17.09.2010)
Bozen: 4 tunesische Häftlinge verprügelten Sexualstraftäter (17.09.2010)
Meulenbeke: Zwei tote Türken bei Schießerei in Nordbelgien (18.09.2010)
Aschaffenburg: Junger Mann von Türken brutal zusammengeschlagen (18.09.)
Wien: Mit BMW in Serben-Gruppe gerast – Lenker noch flüchtig (19.09.2010)
Hanau: Polizei sucht nach einem marokkanischen Messerstecher (19.09.2010)
Schaffhausen: Iraker (36) stach Türken (29) und Iraner (26) nieder (19.09.)
Meulebeke/Belgien: Zwei türkische Brüder niedergeschossen (19.09.2010)
Berlin: Gruppe Araber verprügelt Fahrgäste in der U-Bahn (20.09.2010)
Ludwigshafen: Südländer prügelten 19-Jährigen bewusstlos (21.09.2010)
Nürnberg: Dr. Hakan B. verprügelt Narkosearzt im Operationssaal (22.09.2010)
Bonn: 23-Jährige von 3 Südländern sexuell belästigt (Phantombild) (22.09.)
Frankfurt: Nigerianischer Drogenschmuggler stirbt in Polizei-Zelle (23.09.)
Wilhelmshaven: 14-Jähriger von vier Südländern beraubt (24.09.2010)
Karlsruhe: 3 Migranten verletzen 16-Jährigen erheblich (24.09.2010)
München: Oktoberfest: 18-Jährige vergewaltigt – Freund musste zusehen (24.09.)
Lübeck: Streit unter griechischen Brüdern endete tödlich (25.09.2010)
Berlin: Afrikanischer Drogendealer im Görlitzer Park ermordet (29.09.2010)
Zürich: Ägypter missbrauchte 16-Jährige bei einer Massage (29.09.2010)
Zürich: Acht Migranten verprügelten 22-jährigen Helfer (30.09.2010)
Köln: Die schöne Jasmin vom türkischen Ex niedergestochen (01.10.2010)
Ravensburg: 17-jähriger Algerier zündet Asylbewerberheim an (04.10.2010)
Modena/Italien: Pakistaner erschlug seine Frau mit einem Stein (04.10.2010)
München: Versuchtes Tötungsdelikt durch 17-jährigen Türken (05.10.2010)
Berlin: Arabischer Familienclan bestellt teure Möbel ohne Geld (05.10.2010)
München: Japanischer Hilfskoch bricht Chef den Schädel (06.10.2010)
Hamburg: Streit zwischen Roma und Sinti – 21-Jähriger erstochen (07.10.2010)
Bad Homburg: Brutaler türkischer Schläger muss ins Gefängnis (09.10.2010)
Berlin: Arabischer Intensivtäter: 14 Mal verurteilt, jetzt erst im Knast (13.10.)
Pforzheim: Brutaler Thailänders zu Bewährungsstrafen verurteilt (13.10.2010)
Berlin: Gülay K. (34) von türkischem Ex-Freund niedergestochen (14.10.2010)
Berlin: Versuchter Totschlag – Zwei Migranten festgenommen (14.10.2010)
Hamburg: Rabiate türkische Mutter verprügelt 60-jährige Lehrerin (15.10.2010)
Embrach: Streit zwischen zwei Palästinensern – beide im Spital (17.10.2010)
Rietberg: Türke stach Ehefrau auf offener Straße nieder (18.10.2010)
Frankfurt: 3 türkische Täter verletzen Fahrgäste mit Messer (18.10.2010)
Lübeck: Drei Südländer traten 56-Jährigem brutal ins Gesicht (19.10.2010)
München: Serbe richtet seine Frau mit Maschinenpistole hin (19.10.2010)
Wien: 15-Jähriger von Ausländer-Bande verprügelt und ausgeraubt (19.10.2010)
Ostfildern: 18-Jähriger von ausländischer Jugendgang verprügelt (23.10.2010)
Kirchheim: 12-Jähriger von türkischem? Jugendlichen verprügelt (23.10.2010)
Kuppenheim: 23-Jährige von Russen krankenhausreif geschlagen (24.10.2010)
Berlin: Vietnamesen-Gangs attackieren sich mit Messern (24.10.2010)
Berlin: Kreuzberger von Südeuropäer? schwer verletzt (25.10.2010)
Berlin: 40 Personen unterstützten Angriff auf Polizisten (25.10.2010)
Hamburg: Türke zerstückelte türkischen Mitbewohner (27.10.2010)
Hamburg: Russischer Koch verletzt russischen Yacht-Besitzer (28.10.2010)
Mühlacker: 34-Jähriger von mehreren Südländern schwer verletzt (30.10.2010)
Berlin: Polizei sucht bewaffneten türkischen Straftäter (31.10.2010)
Peine: Täter schnitt Melanie die Kehle durch (01.11.2010)
Hagen: Türkischstämmige Männer griffen 20-Jährigen an (01.11.2010)
Darmstadt: Pärchen von Türken beraubt und getreten (01.11.2010)
Weil: Gruppe junger Türken attackiert grundlos Jugendliche (02.11.2010)
Berlin: Mehmet K. tötete aus Angst getötet zu werden (02.11.2010)
Heidelberg: 36-Jähriger nach Angriff von Südländern schwer verletzt (02.11.10)
Bielefeld: 20jähriger von 7 Türken geschlagen und ausgeraubt (02.11.2010)
Bremen: 17-Jährige von sechs türkischen Männern vergewaltigt (03.11.2010)
Hamburg: Haftstrafen für Kopftreter – 4,5 Jahre für Robin A. (15) (03.11.2010)
Feuerthalen: 9-Jährige von 14-jährigem Iraner missbraucht (03.11.2010)
Innsbruck: Türke wegen Vergewaltigung 10 Jahre ins Gefängnis (04.11.2010)
Stuttgart: 17-Jähriger bei Streit mit Südländern schwer verletzt (05.11.2010)
Großbritannien: Pakistaner vergewaltigten vier britische Mädchen (06.11.2010)
Berlin: 4 Schwerverletzte bei türkischer „Bosporus-Night“ (07.11.2010)
USA: Somalier zwangen minderjährige Mädchen zur Prostitution (08.11.2010)
Borken: 47-jähriger Türke schießt durch Wohnungstür auf Türke (08.11.2010)
Neu-Ulm: 100 türkische Disco-Besucher greifen 25 Polizisten an (08.11.2010)
Herisau: «Griechenmord»: Kosovare muss 11 Jahre hinter Gitter (08.11.2010)
Schlüchtern: 23-Jähriger stirbt nach Streit zwischen Russen und Türken (08.11.)
München: 3 afghanische Brüder ticken bei Verkehrskontrolle aus (08.11.2010)
Bremen: Polizei holt 3 mutmassliche Sexgangster aus Wohnung (09.11.2010)
Salzburg: Iraner gesteht zwei Vergewaltigungen (09.11.2010)
Berlin: U-Bahn-Schläger mit Fahndungsfotos gesucht (09.11.2010)
Herne: Südländer-Trio prügelt 53-jährigen Eickeler ins Wachkoma (09.11.2010)
Polen: Polizei jagd Türken wegen Mordes (09.11.2010)
Kiel: Junge Frau von Südländer brutal überfallen (10.11.2010)
Bern: Blutiges Familiendrama – Eheleute ausser Lebensgefahr (10.11.2010)
Köln: Nachbarsmädchen (17) sollte für Burak K. anschaffen gehen (10.11.2010)
Mainz: Polizei sucht südländischen Sextäter mit Phantombild (11.11.2010)
Münster: Türkische Ehefrau angefahren und niedergeschossen (11.11.2010)
Berlin: Schießerei zwischen arabischen Clans – Zwei Verletzte (12.11.2010)
Belgien: Marokkaner rotten belgische Familie mit Kopfschüssen aus (14.11.2010)
Basel: Serie von brutaler Migranten-Gewalt hält an (14.11.2010)
Hamburg: Schutzgelderpressung von bulgarischen Prostituierten (14.11.2010)
Wanne-Eickel: Familienvater von Südländern ins Koma geprügelt (15.11.2010)
Kronbühl/Schweiz: Frau mehrfach von Mazedoniern vergewaltigt (16.11.2010)
Graz: Türke geht mit Eisenstange auf Kosovare los (17.11.2010)
Berlin: Brutaler arabischer Täter mit Fahndungsfoto gesucht (17.11.2010)
Traunstein: Türke bedrohte Tochter, weil sie mit Deutschen redete (18.11.2010)
Münster: Türkischer Ehemann schießt dreimal auf seine Frau (19.11.2010)
Wolfsburg: 23-Jähriger schwer verletzt – Phantombild vorhanden (19.11.2010)
Pforzheim: Nur Bewährungsstrafen für brutale Ausländer (19.11.2010)
Wiesbaden: 17-Jähriger durch Südländer lebensgefährlich verletzt (20.11.2010)
Rüsselsheim: Südländer pinkelt 16-Jährige an und stiehlt Handy (20.11.2010)
Großbritannien: Imam vergewaltigte 15-jähriges Mädchen (20.11.2010)
Dortmund: Zwei Schwerverletzte durch südländischen Messerstecher (20.11.)
Graz: 15-Jähriger von Südländern mit Schlagring brutal verprügelt (21.11.2010)
Heilbronn: 13 verletzte Polizisten nach Kurden-Demonstration (21.11.2010)
Wiesbaden: 17-Jähriger von Südländer geschlagen – Opfer verstorben! (21.11.)
Hamburg: 2 Hamburger von Südländern schwer verletzt (21.11.2010
Frankfurt: Schwer verletzter Kunde stoppt polnischen Räuber (22.11.2010)
Duisburg: Unbekannte Südländer griffen Polizisten an (22.11.2010)
Mühlheim : Aggressive Jugendliche verängstigen Mülheimer (22.11.2010)
Neuburg: 38-jähriger von drei Asylanten überfallen und ausgeraubt (22.11.2010
Wanne-Eickel: „Geld her oder es kommen noch ein paar Kollegen!“ (22.11.2010)
Göppingen: Lockten türkische Sextäter Mädchen (19) in Sexfalle? (23.11.2010)
Langenthal: Kosovare erschoss Sicherheitsmann (23.11.2010)
Kamp-Lintfort/Moers: Obdachloser aus Langeweile totgeprügelt (24.11.2010)
Wuppertal: Sozialbetrug – Großfamilien kassieren 440.000 Euro(24.11.2010)
Dübendorf: Türke sticht auf Ehefrau und Stieftochter ein (24.11.2010)
Mönchengladbach: Iraker richtete Türken auf dem Klo hin (24.11.2010)
Saudi-Arabien: Indonesischem Dienstmädchen Lippe abgeschnitten (24.11.)
Ägypten: Sicherheitskräfte erschießen 5 koptische Christen (25.11.2010)
Großbritannien: Pakistaner vergewaltigten 100 minderjährige Mädchen (25.11.)
Göttingen: Drei Südländer verprügeln 24-Jährigen (25.11.2010)
Floridsdorf: Türkische Jugendbande kassiert Schutzgeld von Kindern (25.11.10)
Innsbruck: Türke schlug Freund der Tochter mit Hammer auf Kopf (26.11.2010)
Frankfurt: Südländer überfielen Juwelier – 600.000 Euro Beute (26.11.2010)
Korbach: Afghane sticht auf Tschechen ein – Notoperation (26.11.2010)
Darmstadt: Afghane tötet seine Frau – 10 Jahre Haft (26.11.2010)
Frankfurt: Türke tötet dreifache Mutter und verstümmelte sie (28.11.2010)
Hamburg: Afrikaner stürzt vom Balkon und stirbt (28.11.2010)
Bremen: Afrikaner verletzt drei Männer mit Messer (28.11.2010)
Bielefeld: 31-Jähriger von 10-12 türk. Jugendlichen angegriffen (29.11.2010)
Bielefeld: 19Jähriger von 5 Türken geschlagen und getreten (29.11.2010)
Milbertshofen: Ashwin W. ging mit Schwert auf Ex-Freundin los (29.11.2010)
Essen:: Streit unter Libanesen endet in Messerstecherei (30.11.2010)
Köln: Mustafa Tilki wegen Doppelmordes gesucht (30.11.2010)
Salzburg: Schießerei in Milieu von Asylanten: Keine Abschiebung (30.11.2010)
München: „Friedlicher“ Imam brach seiner Frau mehrere Knochen (30.11.2010)
Marl: Selbstjustiz – Libanesen verprügeln liebeskranken Türken (03.12.2010)
Aachen: Türke schießt im Kaufhaus mehrmals auf Albaner (03.12.2010)
Hagen: 16-jähriger Türke ersticht Vater mit 100 Messerstichen (03.12.2010)
Düsseldorf: Vergewaltigung durch Osteuropäer? – Phantombild (03.12.2010)
Verden: Brandstifter zündeten 9 Autos an – 300 000 Euro Schaden (03.12.2010)
Tschetschene wollte Zug mit Nato-Soldaten in die Luft sprengen (04.12.2010)
Frankfurt: Afrikanische Straßenräuber verletzen Opfer schwer (05.12.2010)
Italien: 8 Tote: Kiffer Chafik E. rast in Radfahrer-Gruppe (05.12.2010)
Zürich: Serbe erschlug Ex-Frau auf offener Strasse mit einer Axt (05.12.2010)
Dübendorf (ZH): Serbe schoß in Glastür – drei Schwerverletzte (05.12.2010)
München: Bosnier vergewaltigte Ehefrau, fesselte sie an Heizung (06.12.2010)
Homberg: 14-jähriger Ladendieb sticht zwei Männer nieder (07.12.2010)
Frankfurt: Afrikanische Räuberbande tritt Opfer fast blind (07.12.2010)
Australien: Yaser El-Waly vergewaltigt Blinde – 11 Jahre Haft (07.12.2010)
Radeberg: Tunesier soll seine Stieftochter missbraucht haben (07.12.2010)
Hamburg: 18-jähriger Afghane sticht auf 19-Jährigen ein (08.12.2010)
Berlin: Südländer stechen 26-Jährigen lebensbedrohlich nieder (08.12.2010)
Kempten: Türke sticht Türke Messer in den Rücken – 4 1/2 Jahre Haft (08.12.)
Hannover: Unbekannte Südländer missbrauchen 19-Jährige (09.12.2010)
Düsseldorf: Türkische Jungen vergewaltigten 15-Jährige (09.12.2010)
Indonesien: Muslime zünden 2 Bomben in christlicher Kirche (09.12.2010)
Karlsruhe: Zwei tschechische Bankräuber erschossen (10.12.2010)
Stockholm: Zwei Bombenanschläge durch Islamisten (11.12.2010)
Aschaffenburg: Fußball-Turnier: Türke sticht Türke nieder (12.12.2010)
Oldendorf: Ehepaar von Osteuropäern überfallen – Ehemann tot (12.12.2010)
Gütersloh: 18-Jähriger lebensgefährlich von Südländer verletzt (13.12.2010)
Gladbeck: 27-jährige von Südländern im Auto überfallen (13.12.2010)
Dortmund: 5 Albaner schlagen, treten und stechen 24-Jährigen (13.12.2010)
Bochum: Südländische Wettmafia wollte Millionen abzocken (13.12.2010)
Sittensen: Überfall auf Rentner endete tödlich (14.12.2010)
Pakistan: Muslime verbrennen einen christlichen Priester (14.12.2010)
Bern: Messerstecherei in der Aarbergergasse unter Irakern (14.12.2010)
Dornbusch: Bizarres Geständnis – Rumäne: „Frau kaputt gemacht.“ (15.12.2010)
Hamburg: Schwere Körperverletzung vermutlich durch Südländer (15.12.2010)
Hamburg: Montenegriener von 4 Montenegrinern schwer verletzt (15.12.2010)
Frankfurt: Vier Ausländer verletzen drei Menschen schwer (16.12.2010)
London: Muslima schneidet Tochter Herz und Eingeweide heraus (19.12.2010)
Düsseldorf: Palästinenserin schnitt ihrer Tochter den Hals durch (19.12.2010)
Gronau: 1 Toter und 2 schwerverletzte Frauen – Russe verhaftet (19.12.2010)
Solingen: Fünf Südländern droschen mit Stühlen auf 2 Solinger ein (19.12.2010)
Kiel: Südländer überfielen 26-Jährigen und stachen zu (20.12.2010)
Engelskirchen: Libanese erschlägt Nachbar beim Schneeschippen (20.12.2010)
Berlin: Rumäne bei einer Weihnachtsfeier erstochen (20.12.2010)
Sachsenhausen: Türkischer Ex-Freund tötet Janine m. 40 Messerstichen (20.12.)
Großbr.: Betrügerische muslim. Radiomoderatorin verurteilt (21.12.2010)
München: Serbe erschoß seine Frau mit der Maschinenpistole (21.12.2010)
Hamburg: Fahndung nach südländischem Sexualtäter – Belohnung (22.12.2010)
München: 17-jähriger Türke stach auf 15-jährigen Freund ein (22.12.2010)
Flieden: Pfarrer und Kaplan von 3 Tätern brutal überfallen (22.12.2010)
Bonn: Messerstecher Yavuz G. – Für immer in den Knast? (22.12.2010)
Bomben in der Heiligen Nacht – 38 tote Christen in Nigeria (25.12.2010)
Donauwörth: 24-Jähriger Migrant stirbt nach Messerstich (26.12.2010)
Mailand: Marokkaner sticht viermal auf 32-jährige Tochter ein (26.12.2010)
Berlin: Rumänin wirft neugeborenes Baby aus dem Fenster – tot! (27.12.2010)
Hamburg: Mädchen (17) sticht junge Frau (23) nieder (27.12.2010)
Leibnitz: Türke rammt Landsmann Kebab-Messer in den Rücken (28.12.2010)
Frankfurt: Marokkaner erschießt Frau und Sohn – Lebenslang (28.12.2010)
Köln: Tötungsdelikt – Polizei sucht albanischen Tatverdächtigen (29.12.2010)
Hittisau: Türke und Sohn wegen Mord und Unterlassung angeklagt (30.12.2010)
Ägypten: 21 Tote bei Bombenanschlag auf christliche Kirche (31.12.2010)
Berlin: Polizisten bei Rettungseinsatz von Migranten attackiert (02.01.2011)
Berlin: Gäste nach Barbesuch niedergestochen (01.01.2011)
Wolfenbüttel: Drei junge Männer von vier Türken angegriffen (03.01.2011)
Essen: Kurdisch-libanesische Räuber drohten mit Großfamilie (03.01.2011)
Dortmund: Polizei und Feuerwehr mit Feuerwerk angegriffen (03.01.2011)
Hamburger S-Bahn-Schläger prügelten einen Fahrgast halb tot (04.01.2011)
Ankara: Drei Türken stechen deutschen Diplomaten nieder (04.01.2011)
München: Türke versucht 30-Jährige zu vergewaltigen (04.01.2011)
Pakistan: Gouverneur von eigenem Leibwächter erschossen (04.01.2011)
Hamburg: Brutale Attacke von 2 Migranten auf Behinderten (06.01.2011)
Herne: Türken beraubten 22-Jährigen mit Pistole am Museum (06.01.2011)
Afghanistan: 17 Tote bei Selbstmordanschlag im Badehaus (07.01.2011)
Hamburg: Südländer sticht in Hamburg auf 26-Jährige ein (07.01.2011)
Mülheim an der Ruhr: Vier Südländer attackieren 26-Jährigen (09.01.2011)
Bregenz: 3-Jähriger vom serbischen Stiefvater totgeprügelt (10.01.2011)
Kiel: Hinrichtung – Libanesen schneiden Iraker die Kehle durch (10.01.2011)
Langen: Yasin A. (17) lacht deutsche Justiz aus (10.01.2011)
Gröbenzell: Schüler (18) rammt Stiefvater Messer in den Hals (11.01.2011)
Nigeria: Muslime schlachten 15 christliche Dorfbewohner ab (11.01.2011)
London: 3 Jahre Haft für Koranlehrer – 13 Mädchen vergewaltigt (11.01.2011)
Prag: Prinz wegen Sex mit 16 Minderjährigen verurteilt (11.01.2011)
Hildesheim: Türke wegen Millionenbetruges vor Gericht (11.01.2011)
Hamburg: Armenier nach Schießerei lebensgefährlich verletzt (12.01.2011)
München: Türke wegen Bestechlichkeit angeklagt (12.01.2011)
Bonn: Jasmin Z. (34) erdrosselt. Anna (6) überführt Mörder (13.01.2011)
Günzburg: Türkin betrügt in großem Stil – Abschiebung? (13.01.2011)
Ravensburg: 9 Jahre Haft für 15-jährigen türkischen Killer (13.01.2011)
St. Gallen: Kosovare tötete seine Frau mit dem Hammer (13.01.2011)
Reutte: Kroatischer Schüler erschlägt 24-jährigen Österreicher (13.01.2011)
Köln: 4 Jugendliche nach Überfall auf 15-Jährigen flüchtig (14.01.2011)
Australien: Nach der Flut kamen die islamischen Vergewaltiger (15.01.2011)
Göttingen: Blutige Messerstecherei durch Deutsch-Iraner (15.01.2011)
Kiel: 13-jähriges Mädchen von Südländer beraubt (17.01.2011)
Wiebaden: Iraner schoß fünf Mal auf Menschen – Bewährung (17.01.2011)
Detmold: Albaner schneidet seiner Frau die Kehle durch (17.01.2011)
Graz: Tochter verweigert Zwangsehe – Kosovare droht mit Mord (19.01.2011)
Hamburg: DNA (Gentest) überführt Hakan A. als Vergewaltiger (20.01.2011)
Köln: Drei Türken traten Benny (18) tot (20.01.2011)
Basel: Blutige türkische Familienfehde – 19 Jahre Haft (20.01.2011)
Hamburg: Kurden und Türken liefern sich Schießerei in Bar (22.01.2011)
Hamburg: Gekränkter Vater zettelt Schießerei in Bar an (23.01.2011)
Berlin: Asylheimbewohner ersticht Mitbewohner (24.01.2011)
Südlohn: Kosovare erschlägt seine Frau mit einem Beil (24.01.2011)
Grazerin von rumänischem Ex-Freund eingesperrt und misshandelt (24.01.2011)
Heimstetten: Arbeiter sticht 36 Mal auf Arbeitskollegen ein (25.01.2011)
Arizona: Iraker tötet verwestlichte Tochter „aus Versehen“ (25.01.2011)
Linz: Kroatischer Vater geht auf Tochter los – Lebensgefahr (25.01.2011)
Bern: Ehrenmord – 3 1/2 Jahre Haft für türkische Schwiegermutter (26.01.2011)
Bocholt: Fahndung nach südländischem Sextäter mit Phantombild (26.01.2011)
Thailand: Muslime töten 9 Buddhisten durch Straßenbombe (26.01.2011)
Philippinen: Bombenanschlag auf Bus in Manila – fünf Tote (26.01.2011)
Großbritannien: Pakist. Macheten-Gang beraubt Pizza-Fahrer (28.01.2011)
Hannover: 43-jähriger Südländer? bei Schießerei getötet (28.01.2011)
Köln: Angeschossene Polizistin schwebt in Lebensgefahr (29.01.2011)
Somalia: Muslimische Piraten folterten deutsche Schiffsbesatzung (29.01.2011)
Berlin: 16-jähriger Libanese erstach Zweitfrau seines Vaters (29.01.2011)
Berlin: Polnisches Trio brach Bankschließfächer auf (31.01.2011)
Soest: Deutsch-Türke erstach 20-jährigen DeutschenInfo (31.01.2011)
Mühlheim: 2 Mädchen von Rumänen sexuell belästigt (01.02.2011)
Düsseldorf: Albanerin übergoß ihren Freund mit heißem Speiseöl (02.02.2011)
Hamburg: Türkischer Rocker nach Schießerei verhaftet (02.02.2011)
Staffordshire: Pädophiler Imam vergewaltigt zwei Jungen (02.02.2011)
Moosberg: Migrantenbonus für türkische Schläger (03.02.2011)
Bedburg: Türkin wollte Schwager töten – 3 Jahre, 9 Monate Haft (04.02.2011)
Stuttgart: Drei Südländer vergewaltigten 27-jährige Frau (04.02.2011)
Lancashire: Vergewaltiger einer 12-Jährigen freigesprochen (04.02.2011)
Ägypten: 11 christliche Kopten von radikalen Islamisten ermordet (04.02.2011)
Berlin: Berner Schüler überfallen Berliner Pärchen (06.02.2011)
Duisburg: Mann (49) schlug mit Hammer auf Frau (51) ein (07.02.2011)
Brambauer: Sieben Männer greifen 19-Jährigen an (07.02.2011)
New York: Muslimischer TV-Produzent enthauptete seine Frau (07.02.2011)
Indonesien: Islamisten prügeln drei Männer tot (07.02.2011)
Indonesien: Muslime zündeten zwei Kirchen an (08.02.2011)
Darmstadt: Ismet C. schnitt seiner Frau den Kopf ab (08.02.2011)
Essen: 2 Türken stechen 2 Libanesen nieder – Lebensgefahr (08.02.2011)
Oberrieden: Kosovare und Türke schlagen Jugendliche spitalreif (10.02.2011)
Pakistan: 12-jähriger Terrorist tötet 31 Soldaten (11.02.2011)
Glasgow: Orientalische Gruppen vergewaltigen britische Frauen (11.02.2011)
Uetikon: Türke legte Feuer, dann drohte er den Vermietern (12.02.2011)
Nußdorf: Ehefrau erschlagen – Bosnischer Ehemann flüchtig (13.02.2011)
Hannover: Raubüberfälle durch Südländer auf Passanten (13.02.2011)
Rosenheim: Türke tötet Ex-Ehefrau aus Eifersucht (14.02.2011)
Basel: Türke erhielt Bewährungsstrafe nach Mordversuch (14.02.2011)
München: Mordversuch – Algerier verletzt Palästinenser (14.02.2011)
Berlin: Vier Migranten prügelten 30-Jährigen ins Koma (15.02.2011)
Kairo: Vergewaltigung einer CBS-Reporterin auf dem Tahrir-Platz (15.02.2011)
Ludwigshafen: Türke sticht elfmal auf Nebenbuhler ein (15.02.2011)
Tunesien: Polnischer Priester enthauptet (19.02.2011)
Iran: Vier Hinrichtungen wegen Drogenhandels (19.02.2011)
Wattenscheid: Marokkaner griff zu Hammer und Messer (19.02.2011)
Mannheim: 23jähriger in Schönau von Kroate totgestochen (19.02.2011)
Ebendorf: Drei Osteuropäer schlagen Rentner ins Koma (19.02.2011)
Düsseldorf: Marokkanerin auf der Straße von Araber erstochen (20.02.2011)

Gewalt von Muslimen 2

Dies ist die Fortsetzung der Seite Gewalt von Muslimen 1. Ich möchte auf dieser Seite die schlimmsten Fälle der Gewalt auflisten, die seit dem 21. Februar 2011 weltweit von Muslimen, bzw. Migranten, begangen wurden. Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Oslo: Iraker wegen Vergewaltigung und Zwangsheirat verurteilt (21.02.2011)
Bremen: Türkisch-arabische Räuber schlugen ihr Opfer bewusstlos (21.02.2011)
Seesen: Polizei schnappt Jugend-Gang mit Migrationshintergrund (21.02.2011)
London: Vier Muslime verletzten britischen Religionslehrer (22.02.2011)
Münster: Türkischer Kinderschänder muss Deutschland verlassen (22.02.2011)
Zürich: DNA (Gentest) überführt lybischen Strassenräuber (22.02.2011)
Aachen: Mordkommision fahndet nach südländischem Täter (22.02.2011)
Tübingen: Türke erdrosselt Ex-Freundin – 10 Jahre Jugendstrafe (23.02.2011)
Ägypten: Koptischer Priester mit 22 Messerstichen getötet (23.02.2011)
Taufkirchen: 18-jähriger Türke ersticht schwangere Freundin (23.02.2011)
Ochtrup: Messerstecherei zw. türkischer u. libanesischer Familie (24.02.2011)
Türkei: 12-Jährige soll an ihrer Vergewaltigung schuld sein (24.02.2011)
Hamburg: Türkischer Angestellter schießt auf türkischen Chef (25.02.2011)
Hannover: Als Frau verschleierter Türke raubt Bank aus (25.02.2011)
Brescia – Sechs marokkanische Terroristen festgenommen (25.02.2011)
Hagen: Junger Mann von fünf Südländern zusammengeschlagen (27.02.2011)
Köln: 17-Jähriger von zwei Osteuropäern bewußtlos getreten (27.02.2011)
Rom: Drei Somalier wegen Vergewaltigung verhaftet (27.02.2011)
Neuenburg: Serbe wegen Bagatelle von Kosovaren erstochen (27.02.2011)
München: 19-Jähriger von zwei Italienern vergewaltigt (28.02.2011)
Essen: Stera A. ersticht beste Freundin – 12 Jahre Haft (28.02.2011)
Berlin: Arabischer Intensivtäter bei Messerattacke verletzt (01.03.2011)
Hamburg: Fotofahndung nach mutmaßlich asiatischen Räubern (01.03.2011)
Darmstadt: Türke zu lebenslanger Haft für Mord verurteilt (01.03.2011)
Pakistan: Minister ermordet, weil er gegen Blasphemiegesetz war (02.03.2011)
Wiesbaden: Türke ersticht Ex-Frau mit 56 Messerstichen (02.03.2011)
Frankfurt: Kosovarischer Islamist erschießt zwei US-Soldaten (03.03.2011)
Feldkirch: Türke wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt (03.03.2011)
Mannheim: 7 Polen prügelten mir die Schädel-Decke weg (03.03.2011)
Weilheim: Rümäniendeutscher gesteht: Ärztin erstochen! (04.03.2011)
Kleve: Streit zwischen Polen – Lebensgefährlich Verletzter (05.03.2011)
Zwickau/Weißenborn: Einbrecher töten 75-Jährigen (06.03.2011)
Bonn: Schlecker-Überfall – Osteuropäer sticht 2 Kunden nieder (07.03.2011)
Ägypten: Islamisten brennen zwei christliche Kirchen nieder (08.03.2011)
Hemmingen: 29-Jähriger Türke sticht auf drei Frauen ein (08.03.2011)
Köln: Sex-Attacke auf Studentin – Südländer forderte Sex (08.03.2011)
Berlin: Deutsch-Türkin erstochen und in die Spree geworfen (09.03.2011)
Kiel: Türke schießt Kontrahenten nieder – Applaus bei Urteil (09.03.2011)
Ägypten: Zehn Kopten bei Ausschreitungen in Kairo getötet (09.03.2011)
Pakistan: 37 Menschen sterben bei Attentat auf Trauerzug (09.03.2011)
Äthiopien: 59 Kirchen niedergebrannt – 4.000 Christen fliehen (09.03.2011)
Stade: Russische Rentnerin zerstückelt Ehemann († 71) (09.03.2011)
Berlin: Lebensgefahr – Türke rammt Ehefrau Messer in die Rippen(09.03.2011)
Berlin: Türke stach viermal zu, weil er angerempelt wurde (11.03.2011)
Norwegen: 100 somalische Familien als Sozialschmarotzer enttarnt (11.03.2011)
Köln: Ersin A. – Neun Jahre Haft für neun Überfälle (11.03.2011)
Fahrwangen: 10 Inder oder Tamilen griffen 2 Passanten an (13.03.2011)
Borken: Zwei Schwerverletzte bei arabischer Messerstecherei (13.03.2011)
Köln: Drei Überfälle – Schläger terrorisieren S-Bahn-Stationen (14.03.2011)
Wien: Zwei Mordattacken auf Frauen – auch Doktor in Haft (14.03.2011)
Duisburg: 13-Jähriger erlitt nach Tritten Hirnblutungen (16.03.2011)
Wiesbaden: Drei Jugendliche sollen Obdachlosen getötet haben (18.03.2011)
Hannover: 3 Türken überfallen 17-Jährigen – Phantombild (18.03.2011)
Köln: 69-jähriger Gehbehinderter von Südländer überfallen (20.03.2011)
Pinneberg: Rumäne tötet Frau und Kind (21.03.2011)
Hannover: Südländer überfallen 26-Jährigen an Haltestelle (21.03.2011)
Wuppertal: Südländer überfielen junge Mutter mit 2 Kindern (21.03.2011)
Duisburg: 10 Libanesen verprügeln 2 türkische Jugendliche (21.03.2011)
Zürich: 16-Jährige von Türke vergewaltigt – 30 Monate Haft (22.03.2011)
Taufkirchen: Versuchter Mord auf südosteuropäischer Hochzeit (23.03.2011)
Solingen: Marokkaner tötete Obdachlosen in blinder Wut (26.03.2011)
Dortmund: Tunesier nahm Ehefrau und drei Kinder als Geiseln (27.03.2011)
Unterwaltersdorf: 17-jähriger Moldawier erstach jüngeren Freund (28.03.2011)
Kehl: Türke will Kneipe anzünden – Versuchte Brandstiftung (29.03.2011)
Bielefeld: 26-Jährige von Südländer mit Elektroschocker ausgeraubt (29.03.11)
Bangladesch: Vergewaltigte 14-jährige zu Tode gepeitscht (29.03.2011)
Ulm: 26-jähriger Türke erwürgt 19-jährige Bosnierin (29.03.2011)
Hanau: Kurde bedroht jungen Mann und sticht auf Menschen ein (30.03.2011)
Berlin: Kuwaitischer Stiefvater schießt Boxerin nieder (02.04.2011)
Suttgart: Türke vergewaltigte 10-Jährige jahrelang – 8 1/2 Jahre Haft (02.04.11)
Pakistan: 41 Tote nach Anschlag auf Sufi-Schrein (03.04.2011)
Stuttgart: Südländer schlägt 20-Jährigen mit Flasche nieder (03.04.2011)
Gilching: 36-jähriger Türke randaliert und bedroht Passanten (03.04.2011)
Elfenbeinküste: 1000 Christen von Muslimen ermordet (03.04.2011)
Malaysia: Lehrer tötet Siebenjährigen an islamischer Schule (04.04.2011)
Mazedonier Agim W. (33) schießt Frau und ihren Bruder nieder (04.04.2011)

Quelle

http://zoelibat.blogspot.com/2009/07/gewalt-von-muslimen.html

Read Full Post »


Der Dokumentarfilm „Hunger“ erzählt, wie Menschen, Gruppen und Organisationen darum ringen, eine der schlimmsten sozialen, politischen und ökonomischen Tragödien unserer Tage zu bewältigen: den Hunger in der Welt.

In fünf Ländern, oft jenseits der Grenzen von Zivilisation und menschenwürdiger Existenz, stellen Marcus Vetter (SWR) und Karin Steinberger (SZ) die Frage, warum bisher viele Konzepte von Entwicklungspolitik versagt haben. Von Haiti, wo die mittellosen Bauern mit den Zauberworten Freihandelspolitik und Strukturanpassung gelockt wurden, bis nach Kenia, wo die Eingeborenen wegen riesiger Blumenplantagen einen unbezahlbaren Preis für Wasser entrichten sollen.

Warum ist die Bekämpfung von Hunger so schwierig? Fakt ist: Es werden zehn Prozent mehr Lebensmittel produziert als man benötigt, um alle Menschen satt zu bekommen. Marcus Vetter und Karin Steinberger sind in fünf Ländern auf Spurensuche gewesen: Was sind die Gründe für Hunger?

Marcus Vetter (Buch und Regie) hat für seine Dokumentationen bereits zahlreiche Preise (u. a. Deutscher Fernsehpreis, Grimme-Preis) erhalten. Karin Steinberger (Autorin) arbeitet für die Süddeutsche Zeitung und wurde für ihre Reportagen mehrfach ausgezeichnet, darunter mit dem Medienpreis für Menschenrechte. Hergestellt wird der Dokumentarfilm „Hunger“ im Auftrag des Südwestrundfunks von der Eikon Südwest in Stuttgart, die mit Marcus Vetter und dem SWR bereits den vielfach ausgezeichneten Kinofilm „Das Herz von Jenin“ produziert hat. (Text & Quelle: ARD)

 

Quelle

http://nokturnaltimes.wordpress.com/2011/04/04/die-verlierer-im-kapitalismus-wie-der-hunger-die-afrikaner-nach-europa-treibt/

Read Full Post »


Read Full Post »


von Gerhard Wisnewski

In Deutschland kann jedermann jederzeit verschwinden und hinterher als »Selbstmörder« aufgefunden werden. Das war die Lehre aus dem Tod der Jugendrichterin Kirsten Heisig. Nicht doch. Zum Glück haben jetzt zwei WDR-Autorinnen investigativ recherchiert und herausgefunden: Es war eindeutig Selbstmord. Na, dann ist ja alles in Ordnung. Heute Abend läuft ihr Film »Tod einer Richterin« in der ARD. Gerhard Wisnewski sah ihn vorab…

Von wegen »herausgefunden«. Interessanterweise ist »Selbstmord« nicht das Ergebnis, sondern die Voraussetzung des Films. »Ihr Tod beschäftigt das ganze Land«, sagt noch vor dem Filmtitel die Sprecherin über das Ableben von Kirsten Heisig im Sommer 2010. »Es kursieren Spekulationen von Entführung und Mord. Nach Tagen der Suche steht fest: Kirsten Heisig hat Selbstmord begangen.«

Das war’s dann. Das mit der »Recherche« war daher natürlich ein Scherz. In Wirklichkeit setzt sich die »Dokumentation« mit keinem Wort mit den angeblichen Ermittlungsergebnissen der Staatsanwaltschaft und den kriminalistischen Fakten auseinander, die deshalb nach wie vor lauten: Der Fundort der Leiche im Tegeler Forst war nicht der Todesort. Daher handelte es sich um Mord. So lautet das Ergebnis der Analyse eines Kriminalbeamten, der die Auskunft der Berliner Staatsanwaltschaft über die Todesumstände Heisigs unter die Lupe nahm. Und dieses Ergebnis kann jedermann anhand der Dokumente selbst nachvollziehen.
Fakten, nein danke

Bezeichnenderweise drückt sich der Film darum, sich auch nur ansatzweise mit den kriminalistischen Fakten auseinanderzusetzen, sondern gibt den »Selbstmord« von Kirsten Heisig als Glaubenssatz an den Zuschauer weiter. Vielsagend ist auch das Schweigen der Angehörigen von Kirsten Heisig: Nachdem es offenbar keine Sachargumente gegen einen Mord gibt, hätten nur noch sie mit glaubwürdigen Einblicken in den seelischen Zustand von Kirsten Heisig einen Selbstmord ergründen können.

Doch auch damit kann der Film nicht aufwarten. Aus journalistischer Sicht fehlt es dem Streifen daher bereits an der »raison d’etre« –  journalistisch gesehen hat er einfach nichts zu bieten, sodass man sich fragt, was die WDR-Redaktion damit eigentlich wollte, ausser Propaganda zu machen.
»Unbegreiflich«

Das Ganze ist lediglich ein Zusammenschnitt aus zwei Zutaten: alten Aufnahmen von Kirsten Heisig und einer Reihe von Interviews mit näheren oder ferneren Bekannten. Aber auch hier gelingt es dem Film nicht, die Selbstmordthese zu fundamentieren; zwar klingt hier und da etwas von Selbstmord an, allerdings arbeitet der Film damit hoffnungslos gegen die eigenen starken O-Töne über eine lebensbejahende Frau an:

»Da wäre ich nicht drauf gekommen, dass sie in ihrem Kopf bewegt: Ich bringe mich um«, sagt beispielsweise gleich als erstes Arnold Mengelkoch, Migrationsbeauftragter von Neukölln. »Das war mir ganz fremd – ist es mir heute noch.«

»Umso unbegreiflicher, wenn jemand so vital und so tatkräftig wie sie war, also so klare Ziele hatte«, rätselt auch die Schriftstellerin und Heisig-Bekannte Monika Maron. »Und eben gerade so erfolgreich war.«

»Nie depressiv erlebt«

Er habe sie »nie depressiv erlebt«, sagt Heinz Buschkowsky, Bezirksbürgermeister von Neukölln.

Er habe sie »immer nur nach vorne schauend, experimentierfreudig, hoch engagiert, furchtlos« erlebt. Als er von dem Selbstmord erfuhr, war da »eher Unglaube […], weil sie nicht für mich der Mensch war, der dazu neigt, den Freitod zu wählen.«

Warum auch? Wie bei einem Mord braucht man auch für einen Selbstmord ein Motiv. Und während Mordmotive in Sachen Heisig schon lange im Raume stehen, scheitert der Film auch da, wo es um ein plausibles Selbstmordmotiv geht. Das wäre dann schon das dritte wesentliche Element, an dem es dem Film mangelt. Wo die wirklichen Konfliktlinien verliefen, wird dagegen sehr deutlich.

»Sie ist Menschen auf die Füße getreten«

»In einer deutschen Verwaltung gegen den Strom zu schwimmen, ist ein sehr, sehr schwieriges Unterfangen«, gibt der Migrationsbeauftragte Mengelkoch zu bedenken. »Da braucht man schon eine Menge Courage oder einfach ein ganz gutes Netzwerk oder beides.« Einmal war er selbst dabei, berichtet Buschkowsky, »als ein Sprecher der Jugendrichter sie vor versammelter Mannschaft – mit der politischen Ebene der Stadt und der Polizeiführung – madig machte, dass das alles überhaupt nicht erforderlich sei, dieser Wirbel, den sie veranstaltet mit den beschleunigten Verfahren. Dass das alles längst bekannt und gute Übung in der Stadt sei und sie da so richtig in die Pfanne gehauen hat.« »Wir haben Recht zu sprechen, aber wir haben uns nicht um die Veränderung der Welt zu bemühen«, sagt Jugendrichter Andreas Müller über die Situation in der Justiz. Sie habe sich »mit diesem Überengagement […] nicht nur Freunde gemacht«, berichtet Önder Kurt vom Berliner »StoP«-Jugendprojekt. »Sie ist auch Menschen auf die Füße getreten.«

»Sie lebt in unserem Herzen …«

Klar – aber wem? Den Arabern? Den Türken? Bestimmt fiel sie, wenn, dann einem dieser »Clans« zum Opfer. Denn da war ja auch diese »Antistimmung«, wie sich Mengelkoch erinnert. Doch während die deutschen Interviewpartner in dem ganzen Film seltsam distanziert bleiben, sind es interessanterweise ausgerechnet die Türken, denen die Stimme versagt und deren Trauer spürbar wird: »Sie hat als erste Richterin, die in einem hohen Amt sitzt, zu den Kriminellen den Kontakt auch gesucht. […] Und davon bräuchten wir mehr, und das war die einzigste […]«, sagt ein türkischer Vater, bevor ihm die Stimme wegbleibt. »Leider hat sie sich umgebracht«, fährt er dann fort, »aber sie lebt immer noch in uns, in unserem Herzen, und dieses soziale Engagement, das sie uns beigebracht hat, wollen wir weiterführen.«

Resozialisierung unerwünscht

Und schlagartig wird einem an diesem Beispiel klar: Resozialisierung und Versöhnung sind im

Grunde unerwünscht. Kirsten Heisig führte Gruppen zusammen und baute Spannungen ab. Dabei sind gerade Spannungen gefragt: Das »ausländische Verbrechen« wird als Hammer benutzt, um die deutsche Gesellschaft zu zerschlagen – wobei übrigens auch der Hammer kaputtgeht. Die Richter sollen dabei ihre Arbeit machen und die Klappe halten – vor allem sollen sie ausländische Kriminelle nicht wirklich abschrecken oder erziehen, so wie Heisig das praktiziert hat. Heisig störte nur, vor allem, weil sie zum bundesweiten Vorbild für das Justizsystem zu werden drohte.

Nichts da, kämpft der Film tapfer gegen diese eindeutigen Eindrücke und O-Töne an: »Kirsten Heisig verausgabt sich – bei Gericht, in Neukölln. Dann fängt sie auch noch an zu schreiben: ein Buch über ihre Arbeit – und versucht immer, ihrem Mann und ihren Töchtern gerecht zu werden«, suggeriert die Dokumentation ein Selbstmordmotiv, das  untergeht, bevor es überhaupt zum Tragen kommen kann. Sie sei ein lebensfroher Mensch gewesen, berichtet ein Kollege von lustigen Abenden »in der Eckkneipe«. Sie habe auch gerne getanzt, erzählt Migrationsbeauftragter Mengelkoch. Reiseprogramme hat sie so eingerichtet, dass sie auch noch im Londoner Pub ihr Fußballspiel angucken konnte, erinnert sich Buschkowsky.

Eine nicht verheilte Wunde?

Halt – da war ja schließlich noch die Trennung von ihrem Mann, einem Oberstaatsanwalt. »Eine nicht verheilte Wunde« mutmaßt Monika Maron. Im  Filmkommentar wird daraus eine »seelische Not«, die niemand wahrnimmt. Im Nachhinein habe er erfahren, dass sie im Jahre 2008 schon einmal einen Selbstmordversuch unternommen habe, erzählt Buschkowsky. Aber: »Ich habe von diesem Teil ihres damaligen Lebens nichts mitbekommen«. Erstaunlich, denn »das war schon in einer Zeit, wo ich schon sehr gut mit ihr bekannt war und sehr enge Kontakte zu ihr hatte.«

Aber »weder im Vorfeld noch hinterher« habe er etwas davon mitbekommen. Diesen Teil ihres Ichs habe sie wohl »perfekt versteckt«. Vielleicht – vielleicht aber auch nicht. Denn einen Selbstmordversuch unternimmt man nicht wie einen Gang zum Zahnarzt oder zum Friseur. Vielmehr ist ein Selbstmordversuch wie der tiefste Punkt eines Kraters, zu dem ein langer Abhang hinab- und auch wieder von ihm hinaufführt. Also ist es eher unwahrscheinlich, dass die Geschichte überhaupt stimmt.

Selbstmord »in einer emotionalen Hochstimmung«?

Aber »bei allem Erfolg wird es wohl immer einsamer um Kirsten Heisig«, spekuliert der Film weiter. Ihr Leben überfordere sie und andere, wissen die Autorinnen. Ja, mehr noch: »Die Anzeichen für ihren Erschöpfungszustand werden übersehen.« Vielleicht, weil es keine gab? Nicht doch: »Niemand merkt, wie sie des Lebens müde wird.«  Aber schon wieder hagelt es O-Töne, welche diese subtile Selbstmordthese ad absurdum führen. Kurz vor ihrem Tod während der Fußball-WM 2010 ging Heisig noch auf die Fanmeile, um das Spiel gegen Ghana zu sehen – geschminkt »wie ein kleines Fanmädchen«. Danach habe man noch getanzt, erinnert sich Kollege Müller.

Seine letzten Kontakte zu Kirsten Heisig seien die Kontakte zu einer Frau »in einer emotionalen Hochstimmung« gewesen, sagt Bezirksbürgermeister Buschkowsky. »Sie freute sich unheimlich über den Abschluss der Arbeiten an ihrem Buch. Sie freute sich auf den September. Es stand fest, wann das Buch veröffentlicht werden wird. Sie freute sich auf Reaktionen auf ihr Buch. Und ihr war völlig klar, dass ihr Buch auch Reaktionen auslösen würde, weil es spricht ja auch eine klare Sprache. Also, sie war beruflich auf dem Höhepunkt.«

Der Stempel »Selbstmord«

Mit dem letzten O-Ton, den man sich zweifellos gut aufgehoben hat, versucht der Film ein letztes Mal das Ruder herumzureißen und der so schwer verfälschbaren Geschichte von Kirsten Heisig endgültig den Stempel »Selbstmord« aufzudrücken. Sie hätten ja auch über Suizid gesprochen, seufzt da Kollege Andreas Müller etwas zu vernehmlich in die Kamera: über »Tabletten nehmen«. »Im Nachgang war sie suizidal«, folgert Müller forsch ex post facto. Nach dem Motto: Wer Selbstmord begangen hat, der muss irgendwie auch selbstmordgefährdet gewesen sein – nur inwiefern, weiss man nicht genau. An Tabletten gestorben ist sie übrigens auch nicht.

Wurde die Jugendrichterin Kirsten Heisig ermordet?…mehr gibt es hier…

 

 

Quelle http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/03/09/%C2%BBselbstmord-amen%C2%AB-%E2%80%93-wdr-dokumentation-%C2%BBklart%C2%AB-den-fall-kirsten-heisig-auf/

Read Full Post »


Muslime dürfen in Deutschland Moscheen und Minarette bauen, sogar den Muezzin zum Gebet rufen lassen und vieles mehr. All das verherrlicht die Herrschaft Allahs, nicht nur die jenseitige, sondern auch die diesseitige; denn der Islam ist nicht nur Glaube, sondern für den Gläubigen auch Recht. Das höchste Gesetz ist die in dem Koran und der koranischen Tradition gründende Scharia, die, von Allah für die ganze Menschheit herabgesandt, von Muslimen nicht mißachtet werden darf. Jede Politik muß mit diesem Gesetz Gottes übereinstimmen. Darüber wachen alle Muslime, jeder einzeln und alle zusammen, die Umma, vor allem die theologischen Rechtsgelehrten. Das islamische Gemeinwesen ist ein Gottesstaat. Moscheen, Minarette und Muezzin aber auch die Kleidung vieler Musliminnen rufen nach der Islamisierung der Lebensverhältnisse, sind darum bemüht, Deutschland als ein Haus des Vertrages in ein Haus des Islam umzuwandeln.

Diese Islamisierung wird wegen einer Religionsfreiheit nicht nur von Bund und Ländern hingenommen, sondern von weiten Teilen der Gesellschaft, vor allem von Kirchen, Medien und Parteien, eifrig gefördert; denn Deutschland will als Hort der Menschenrechte der Welt ein Vorbild sein. Eine derart weitgehende Religionsfreiheit gibt es aber weder als Menschenrecht noch als Grundrecht. Das Grundgesetz kennt kein Grundrecht der Religionsfreiheit, sondern in Art. 4 Abs. 1 und 2 GG drei allgemeine Religionsgrundrechte, die Freiheit des Glaubens, die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses und die Gewährleistung der ungestörten Religionsausübung. Diese Grundrechte faßt das Bundesverfassungsgericht in ständiger Rechtsprechung zu dem Grundrecht der Religionsfreiheit zusammen. Es hat sich damit einen eigenen Grundrechtstext gegeben, freilich verfassungswidrig. Das Gericht stellt diesem Grundrecht, das es als vorbehaltlos ansieht, lediglich andere verfassungsrangige Prinzipien oder Grundrechte Dritter entgegen, mit denen ein schonender Ausgleich gesucht wird. Damit hat diese Religionsfreiheit höchsten Verfassungsrang. Materiell soll das Grundrecht das Recht schützen, zu leben und zu handeln, wie die Religion es gebietet. Dadurch wandelt das Gericht die Grundrechte, welche die religiöse Welt schützen, in ein Grundrecht der politischen Welt. Die vermeintliche Religionsfreiheit wird zur stärksten politischen Bastion des Islam.

Das Gegenteil dieser Praxis und Lehre ist die Rechtslage. Die Religionsgrundrechte geben keine politischen Rechte. Sie schützen die Zweite Welt vor der Ersten Welt, schützen das religiöse Leben im Staat. Aber Religionen dürfen auf das politische Leben keinen Einfluß gewinnen. Mehr als ihre Duldung, die Toleranz des Staates und der Bürger, können sie nicht beanspruchen. Nicht nur der Staat hat den Religionen gegenüber Neutralität zu wahren, sondern auch die Gläubigen dem Staat gegenüber. Die Bürger müssen in der Republik bürgerlich sein und die Republik darf das Religiöse nicht in die Politik eindringen lassen. Welche der vielen Religionen, die unterschiedliche Lebensordnungen predigen, sollte für die Politik verbindlich sein? Die religionsrechtliche Gleichbehandlungspflicht läßt nur eine prinzipiell laizistische Republik zu. Keine religiöse oder weltanschauliche Minderheit muß sich von einer religiösen Mehrheit beherrschen lassen. Die beiden Welten, die des Jenseits und die des Diesseits, die Gottes und die des Kaisers, heute der Republik, sind im freiheitlichen Gemeinwesen unabhängig voneinander. Das gebietet die Säkularität der aufklärerischen Republik und ist das Grundgesetz des Religionspluralismus. Die Säkularität ist in der Republik, deren Politik die Bürger bestimmen, notwendig die innere Trennung des Religiösen vom Politischen. Die Säkularität gehört zur politischen Sittlichkeit der Bürger. Eine Religion, welche der Politik die Maximen vorgibt, ist somit nicht republikfähig. Nur äußerlich und innerlich säkularisierten Religionen gibt das Grundgesetz Ausübungsschutz. Das Christentum ist säkularisiert, seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil auch der Katholizismus.

Diese rechtliche Argumentation ist unausweichlich. Die Freiheit des Glaubens und die des Bekenntnisses sind nach Art. 4 Abs. 1 GG „unverletzlich“, also überhaupt nicht einschränkbar. Das hat Rückwirkungen auf die Materie dieser Grundrechte. Sowohl der Glaube als auch das Bekenntnis sind Vorstellungen und Einstellungen des Menschen, die ihm niemand streitig machen kann. Es ist menschheitswidrig, den Menschen einen Glauben oder ein Bekenntnis vorzuschreiben. Bekenntnis ist aber nicht das verbale und tätige Bekennen des Glaubens, sondern das Credo, das Glaubensbekenntnis. Die Gewissensfreiheit, wie die Freiheit des Bekenntnisses seit dem Augsburger Religionsfrieden bis zur Weimarer Reichsverfassung genannt wurde, charakterisiert geradezu die europäische Kultur. Der Staat darf den Untertanen nicht das Bekenntnis vorschreiben. „Cuius regio eius religio“ von 1555, ein großer Schritt zum Religionspluralismus, gilt nicht mehr, sondern mit dem großen Friedrich: Jeder nach seiner Facon. Die Bekenntnisfreiheit ist vielleicht das wichtigste Menschenrecht, aber es gibt keinerlei politische Rechte. Ein religiöses Handlungsrecht im privaten und öffentlichen Bereich räumt Art. 4 Abs. 2 GG ein, die Gewährleistung der ungestörten Religionsausübung. Dieses Grundrecht, das Kultus, Diakonie oder Caritas, Religionsunterricht und anderes schützt, steht ausweislich Art. 136 Abs. 1 WRV, der durch Art. 140 GG in das Grundgesetz inkorporiert ist, unter dem Vorrang „der bürgerlichen und staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten“, also der Gesetze. Dieser Vorrang ist für den republikanischen Religionspluralismus zwingend. Das Bundesverfassungsgericht hat ihn im Gegensatz zum Bundesverwaltungsgericht beiseite geschoben und schon damit sein Unverständnis für die Grundlagen einer Republik gezeigt. Der Vorrang des Bürgerlichen und Staatlichen ist kein das Grundrecht der ungestörten Religionsausübung beschränkender Gesetzesvorbehalt oder Verfassungsvorbehalt, sondern Materie dieses Grundrechts. Er begrenzt das durch Art. 4 Abs. 2 GG gewährleistete Recht zur Religionsausübung. Dieses ist kein Recht, Bürger oder Staat mit religiösen Maximen einzuschränken, kein Recht zur Politik. Das Grundrecht der Religionsausübung schützt die jenseitige Zweite Welt, in der Gottes Wort verbindlich ist, vor dem Staat und vor Dritten, aber nur insoweit, als die Gläubigen die republikanische Neutralität wahren und die Erste Welt der Politik nicht nach ihrem Glauben gestalten wollen. Nur im Rahmen der Gesetze des Staates darf der Gläubige religiös handeln und die allgemeine Gesetzgebungshoheit des Staates wird durch die Religionsgrundrechte nicht beschränkt. Freilich darf der Staat nicht in die Zweite Welt des Religiösen hineinregieren. Nur die Zwei-Welten-Lehre wird in der Republik dem religiösen Leben gerecht. Dennoch ist der Staat wegen des Wertgehalts der Religionsgrundrechte gehalten, die religiöse Entfaltung schützend und fördernd zu ermöglichen. Man spricht von der Religionsfreundlichkeit des Staates. Das Religiöse ist aber privat und nicht staatlich. Privatheit und Öffentlichkeit sind kein Widerspruch. Wer somit eine Politik durchsetzen will, kann sich nicht auf die Religionsgrundrechte berufen. Die Menschenrechte ergeben keine andere Rechtslage.

Dasselbe Ergebnis ergibt sich aus dem Freiheitsprinzip des Grundgesetzes. Freiheit ist nicht etwa das klägliche Abwehrrecht des Untertanen gegen die Obrigkeit, in bestimmten Bereichen nicht bevormundet zu werden. Sie ist vielmehr das Recht, unter eigenen Gesetzen zu leben, die Autonomie des Willens, die politische Freiheit. Art. 2 Abs. 1 GG definiert die Freiheit ganz im Sinne des Weltrechtsprinzips des Art. 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte als jedermanns „Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, sofern er nicht die Rechte anderer verletzt oder gegen die verfassungsmäßige Ordnung und das Sittengesetz verstößt“. Das Sittengesetz, der kategorische Imperativ, ist der Schlüsselbegriff des Grundgesetzes. Politische Freiheit eignet jedem Bürger. Sie ist allgemein. Wenn jeder unter dem Gesetz leben will, das er selbst gibt, müssen alle Bürger zu einem übereinstimmenden Gesetz finden; denn Gesetz gelten allgemein. Das verlangt allgemeine Sittlichkeit, d. h. das Rechtsprinzip zur Maxime des Handelns, zumal bei der Gesetzgebung, zu machen. Ein solches Bemühen ist moralisch. Die Verwirklichung dieser Sittlichkeit organisiert die Republik unmittelbar oder mittelbar demokratisch. Was Gesetz werden soll, bedarf der Erkenntnis des Richtigen für das gute Leben aller auf der Grundlage der Wahrheit. Nicht die Herrschaft der Mehrheit ist demokratisch, sondern diese Erkenntnis des gemeinen Wohls, die so organisiert sein muß, daß das Volk bestmöglich in den Erkenntnisprozeß eingebunden ist, eine Aufgabe der Medien, die insofern weitgehend versagen. Dem Parteienstaat gelingt die Rechtserkenntnis zunehmend weniger. Aber das ändert die Verfassungslage nicht. Gebote oder Verbote von Religionen, die unterschiedliche Lebensordnungen mit höchster, nämlich göttlicher, Verbindlichkeit verbinden, sind wegen des Religionspluralismus als Maximen der Politik ungeeignet. Sie können schon deswegen nicht zum Konsens führen, weil sie aus einer Schrift abgeleitet werden, die nicht für alle Bürger heilig ist. Sie sind nicht offen für die Verwirklichung der formalen Freiheit. Der Bürger, der durch die politische Freiheit definiert ist, muß sich somit verallgemeinern, d. h. er muß als Vernunftwesen zu handeln versuchen. Wer seine Interessen und sei es seine Religion durchzusetzen versucht, ist kein republikanischer Bürger, sondern versucht, sich das Gemeinwesen dienlich zu machen. Das ist die Handlungsweise vieler, wenn nicht der meisten Menschen, ändert aber nichts an der Rechtslage. Ein Volk läßt angesichts der dualistischen Natur der Menschen nur die Annäherung an die gebotene Sittlichkeit erwarten. Empirie ersetzt aber nicht Recht. Ein Bürger drängt anderen Menschen nicht seine Vorstellungen von Gott, vom ewigen Leben und von der Unsterblichkeit der Seele, seine Religion also, auf, schon gar nicht durch ein für alle verbindliches Gesetz. Der Glauben hat nicht die weltliche Wahrheit zum Gegenstand und vermag darum zum richtigen Gesetz für die Welt nichts beizutragen.

Ein weiteres Argument, das schwerlich widerlegt werden kann, ist die Verpflichtung des Staates und damit jedes Bürgers auf die freiheitliche demokratische Grundordnung, die „verfassungsmäßige Ordnung“ des Grundgesetzes. Diese begrenzt auf Grund vieler Bestimmungen, etwa Art. 2 Abs. 1 GG, der die allgemeine Freiheit schützt, und Art. 9 Abs. 2 GG, die konstitutionellen Vereinsverbote, das politische Handeln, besonders klar durch das Widerstandsrecht des Art. 20 Abs. 4 GG. Danach „haben alle Deutschen gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung (d. i. die freiheitliche demokratische Grundordnung) zu beseitigen, das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist“. Es wäre widersprüchlich, wenn ein Grundrecht ein Handeln schützt, gegen das alle anderen Bürger Widerstand zu üben ein Grundrecht haben. Wie immer man den Begriff des gegen die Ordnung des fundamentalen Art. 20 GG gerichteten Unternehmens einengt, es gibt keinen Grundrechtsschutz für eine solche Politik. Das Bemühen, den Islam in der Welt durchzusetzen, ist ein solches Unternehmen. Dieser Dschihad gehört zu den Pflichten jedes Muslims. Er erfüllt sie auch durch die Errichtung heiliger Stätten des Islam, ja durch jedes Gebet, das die Herrschaft Allahs erbittet, solange der Islam nicht nachhaltig säkularisiert ist. Alle politischen Grundrechte sind durch die freiheitliche demokratische Grundordnung begrenzt. Deswegen können sie nach Art. 18 GG verwirkt werden, wenn sie zum Kampf gegen diese Ordnung mißbraucht werden. Die Grundrechte des Art. 4 GG können nicht verwirkt werden. Sie geben deshalb nicht etwa einer religiös begründeten Politik besonders starken Grundrechtsschutz, wie es das Bundesverfassungsgericht in einem argumentativen Fehlschluß ausgesprochen hat, sondern überhaupt keinen Grundrechtsschutz für politisches Handeln. Religiosität rechtfertigt keine Politik in der Ersten Welt des Staates. Den Grundrechtschutz der Freiheit des Glaubens, des Bekenntnisses und der (schmalen) Gewährleistung der ungestörten Religionsausübung, etwa den Kirchgang, zu verwirken, wäre nicht zu rechtfertigen, weil das Leben in der Zweiten Welt des Religiösen die Ordnung des Staates nicht gefährden kann, wenn es im Rahmen der Grenzen der Religionsgrundrechte bleibt.

Der Islam ist mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar. Er verlangt nach dem Gottesstaat. Jede Herrschaft von Menschen über Menschen ist durch Allah befohlen. Demokratie, Gewaltenteilung, Opposition sind dem Islam wesensfremd. Die Menschenrechte stehen in der islamischen Gemeinschaft unter dem Vorbehalt der Scharia. Der Koran und die koranische Tradition und damit auch die Scharia mit den Hudud-Strafen (Steinigen, Köpfen, Amputieren, Auspeitschen) sind das höchste Gesetz. Der Islam akzeptiert, abgesehen vom Übertritt zum Islam, die Religionsfreiheit nicht. Apostasie wird schwer, auch mit dem Tode, bestraft. Freiheit besteht im koranischen Leben. Männer und Frauen haben nicht die gleichen Rechte usw.

Es gibt viele Muslime, die nicht islamisch leben, aber Muslime bleiben wollen und sich die Säkularisation ihrer Religion wünschen. Aber sie werden sich nicht durchsetzen. Über die Einheit von Religion und Politik wacht die Umma, die Gemeinschaft aller Muslime. Oft werden Säkularisationsbestrebungen als Apostasie verfolgt. Der Schutz aus Art. 4 Abs. 2 GG, die Gewährleistung der ungestörten Religionsausübung, setzt die nachhaltige Säkularisation voraus. Die Unterscheidung von Islam und Islamismus, der mit Gewalt den Islam durchzusetzen versucht, hilft nicht, weil der Islam in seinem Kern politisch und unvereinbar mit der grundgesetzlichen Verfassung in ihrem Kern ist. Dialogische Beschwichtigungen gehen an der Verfassungsrechtslage vorbei.

Viele Staaten, in denen vornehmlich Muslime leben, sind nicht völlig islamisiert, etwa die Türkei nicht, in deren Verfassung der Laizismus festgeschrieben ist. Es gibt viele Einflüsse des Westens auf diese Staaten, die aber seit etwa einem halben Jahrhundert mehr und mehr zurückgedrängt werden. Allein durch ihre demographische Entwicklung haben die muslimischen Völker an Macht gewonnen und sind nicht mehr bereit, sich vom Westen bevormunden zu lassen, zu Recht. So sehr die Menschenrechte universal sind, so wenig ist es gerechtfertigt, anderen Völkern diese zu oktroyieren. Humanitäre Intervention ist, außer auf Beschluß der Vereinten Nationen, um Völkermord zu unterbinden, völkerrechtswidrig. Aber die Europäer haben das Recht und die Pflicht, ihre Verfassungen und damit ihre Kultur zu verteidigen und dürfen nicht auf Grund einer irregeleiteten Dogmatik der Religionsfreiheit ihre aufklärerischen und im übrigen im Christentum verankerten Lebensprinzipien, die in revolutionären Kämpfen in Jahrhunderten durchgesetzt wurden, gefährden. Wer die islamische Scharia in Deutschland einführen will, unternimmt es, die grundgesetzliche Ordnung zu beseitigen. Widerstand gegen Verfassungsfeinde ist sittliche Pflicht jedes Bürgers.

Ich habe die skizzierte Dogmatik in der kürzlich im Verlag Duncker& Humblot, Berlin, erschienenen Schrift: Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam, näher dargelegt.

Bücher von Karl Albrecht Schachtschneider

Berlin, 11. Februar 2011

K.A. Schachtschneider

Read Full Post »


Sie kommen!

Von Peter Freitag


Der europäische Grenzschutz „Frontex“: Wir müssen lernen, nein zu sagen Foto: Flickr/Rock Cohen

Sind es Hunderttausende, sind es Millionen, die in Nordafrika auf gepackten Koffern sitzen, um sich ins gelobte Land Europa aufzumachen? Niemand vermag heute mit Sicherheit zu sagen, wie groß die Einwanderungswelle sein wird, die als Folge der Revolutionen in Nordafrika auf Europa zukommen wird. Sicher ist nur: Die bequemen Zeiten, in denen korrupte Diktatoren sich dafür bezahlen ließen, dem alten Kontinent die Heerscharen der Wohlstandshungrigen vom Halse zu halten, sind fürs erste vorbei.

Wahrscheinlich ist auch: Im Maghreb werden nicht über Nacht Freiheit, Wohlstand und Demokratie ausbrechen; der Überschuß an jungen Männern wird nicht von heute auf morgen mit den Lebensverhältnissen im eigenen Lande zufrieden sein, sondern eher das vorübergehende Zurückweichen der staatlichen Ordnung nutzen, um das Weite zu suchen und in der Fremde sein Glück zu machen.

Europas Aufnahmefähigkeit ist überfordert

Europa hat auf diese Herausforderung keine Antwort. Es herrscht das Sankt-Florian-Prinzip: Wir kümmern uns um die Erstaufnahme der Flüchtlinge, wenn wir sie an die übrigen EU-Staaten weiterreichen dürfen, sagt die italienische Regierung. – So dramatisch wird es schon nicht, Italien kann mit dieser Flüchtlingswelle ganz gut alleine fertig werden, ohnehin liegt das Mittelmeerland im europäschen Vergleich bei der Asylbewerberaufnahme recht weit hinten, so lautet dagegen der Standpunkt der deutschen Regierung.

Niemand aber spricht das Naheliegende aus: Wir Europäer stehen zusammen, um diese Invasion zurückzuweisen, noch bevor sie europäischen Boden überhaupt erreicht hat. Denn dreihunderttausend, fünfhunderttausend oder gar eine Million nordafrikanische Wohlstandsflüchtlinge aufzunehmen, die obendrein zu den besser Ausgebildeten in ihrer Heimat gehören und zu Hause dringend gebraucht würden, um ihre Länder zu modernisieren – das würde die Aufnahmefähigkeit des alten Kontinents überfordern und sein Gesicht weiter drastisch verändern.

Aufbauhilfe von Tunesien als lächerlich empfunden

Statt dessen versuchen Europas Politiker mit faulen Ausreden Zeit zu gewinnen: Man müsse den nordafrikanischen Staaten beim Aufbau von Demokratie beistehen, man werde ihnen helfen, die Lebensverhältnisse in den Heimatländern so zu ändern, daß die Gründe für Emigration langfristig entfallen würden. Aber das kann, wenn überhaupt, erst in Jahren oder Jahrzehnten gelingen; so lange wollen die hoffnungslosen jungen Männer, die jetzt ohne Perspektive auf der Straße stehen, nicht warten.

Die Summen, die für Aufbauhilfe geboten werden, bezeichnen die Übergangsmachthaber selbst als lächerlich. Doch selbst wenn man sie verzehnfachen würde, könnte die Europäische Union Tunesien nicht auf mitteleuropäisches Sozialstaatsniveau anheben.

Für Europa waren die autoritären Regime an der mediterranen Gegenküste sehr komfortabel. Sie funktionierten wie eine Black Box, in die keiner so genau hineinschaute – hineinschauen mochte –, aber gegen maßvolle Subsidien hielten sie zuverlässig die Grenzen dicht. Den mit euphorischen Vorschußlorbeeren als „demokratisch“ gefeierten Jasmin- und anderen Revolutionären kann man dagegen den Zugang nicht so leicht verweigern.

Und noch aus einem anderen Grund fällt es schwer, nein zu sagen, wenn die Glücksuchenden vom südlichen Mittelmeerrand an Europas Türen klopfen: Es ist keine aggressive, fordernde Invasion. Es sind friedliche, bescheidene Menschen, von denen sich nicht wenige mit den einfachsten Arbeiten begnügen würden, nur um ihren Anteil vom Glück zu bekommen. Kann man diesen Menschen einfach die Türe vor der Nase zuschlagen?

Es ist das Dilemma, das der katholisch-konservative französische Schriftsteller Jean Raspail schon 1973 in seinem Roman „Das Heerlager der Heiligen“ beschrieben hat, der nicht zufällig gerade jetzt von den Belesenen unter den Feuilletonisten wiederentdeckt wird: Europa hat sich durch die Moralisierung der Politik selbst entwaffnet.

Eine friedliche Invasion von Heiligen?

Gutmenschentum und Fernstenliebe, die von Lehrern und Redakteuren, Politikern und Kirchenführern unablässig in die Köpfe geträufelt werden, machen den Westen wehrlos gegenüber der friedlichen Invasion, die unter Berufung auf die eigenen universalistischen Werte Ansprüche anmeldet.

„In fünf Stunden wird unser Land (…) seinen seit mehr als hundert Jahren erhaltenen Bestand entweder verloren oder bewahrt haben. (…) In fünf Stunden wird eine Million Einwanderer, die sich nach Rasse, Sprache, Kultur und Tradition von uns unterscheiden, den Fuß auf den Boden unseres Landes setzen. (…) Ihr Schicksal ist tragisch, aber, wenn man weiter denkt, das unsrige nicht minder.“

Wir müssen lernen, nein zu sagen

So spricht in Raspails vor fast 40 Jahren entworfener Vision ein fiktiver französischer Präsident im Anblick der sich nähernden Flotte aus der Dritten Welt. Wo sie strandet, haben die meisten Bewohner das Land verlassen. Begrüßt werden die ausgehungerten Invasoren im Buch nur von „Idealisten“ und „fanatischen Asozialen“, die den aktuellen hypermoralischen Flüchtlingsumarmern nicht unähnlich sind.

Wo das Moralisieren jeden Diskurs bestimmt, wird es unmöglich, unanständig, ja undenkbar, über real existierende Probleme zu sprechen und eigene Interessen zu definieren.Aber genau das muß geschehen. Wir müssen lernen, nein zu sagen. Weil Europa nicht mehr Europa wäre, wenn man seine Bevölkerung austauschte, wie Christopher Caldwell in seinen „Reflexionen über die Revolution in Europa“ konstatiert.

Weil der Wohlstandskuchen nicht unendlich geteilt werden kann. Und weil kein Politiker das Recht hat, seinen eigenen Bürgern, die ihn gewählt haben, Chancen zu nehmen, um sie anderen zu geben. Wie meinte noch Raspails Roman-Präsident? „Feigheit vor den Schwachen ist die wirksamste, durchdringendste und tödlichste Feigheit.“ Es ist keine Fiktion mehr.

(JF 10/11)

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M54bfcd33255.0.html

Read Full Post »


Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann auch die Gegenwart nicht begreifen.

Hinweis: Der folgende Bericht ist jugendgefährdend und auch für Erwachsene „starker Tobak“!

Erlebnisbericht von Werner Weinlein, Nürnberg

„Ich bin nun 81 Jahre alt, war im Beruf Justizamtsrat und fast 8 Jahre bei der Wehrmacht und im Arbeitsdienst. Nach ¾ Jahren Arbeitsdienst 1937/38 bin ich zum Wehrdienst zur Luftwaffe gekommen und zwar zum 1. Flak-Regiment 1/9 in Fürth, der „Ehrenlegion Legion Kondor“, eingerückt. Die 2 Jahre waren noch nicht herum, brach der 2. Weltkrieg aus und ich war vom 1. Tag bis zum buchstäblich letzten Tag des Krieges, dem 8. Mai 1945, Soldat.
Meine erste Einheit, die „Legion Kondor“, ging in Stalingrad total unter. Ich war durch meine vorherige Verwundung nicht mehr dabei. Meine zweite Einheit, auch ein Flak-Sturm-Regiment, ging in der Normandie, vor der „Omaha-Bucht“ vor Bayeux, der Hauptlandestelle der Invasionsarmee der Alliierten, besonders der Amerikaner, total unter. Ich entkam nur deshalb, weil ich am 5. Tag der Schlacht, es soll die größte Schlacht der Weltgeschichte gewesen sein, da ich schwer verwundet war und der Kommandeur mich mit seinem Wagen ins Lazarett fahren ließ; doch von den Kameraden hatte ich nie wieder etwas gesehen. Ich hatte einen Pistolenschuß im Arm, einen Streifschuß am Bein und einen schweren Lungenriß.
Ich überlebte. Dies war der 10. Juni 1944.
Meine dritte Einheit, auch ein Flak-Sturm-Regiment, ging am 8. Mai 1945 bei der Kapitulation und Gefangenschaft unter und kaum jemand meiner Kameraden kehrte zurück.
Für dieses Ereignis lege ich Ihnen nun einen Kurzbericht bei, den ich bei einem Vortrag zum 8. Mai 1984 geschrieben und öffentlich gebracht habe.

Deutschland und der 8. Mai 1945

Wenn wir an das Jahr 1945 zurückdenken, so verbindet sich die Erinnerung an dieses Datum mit großer Trauer. Wir erinnern uns an das große Leid, das über uns Deutsche hereingebrochen war. Ein Leid mit all seinen Schrecken, gepaart mit einer unendlichen Hoffnungslosigkeit jener Tage. Mit Schmerz erinnern wir uns an die bedingungslose Kapitulation der deutschen Streitkräfte und die Zerstörung des Reiches, welches über 1.000 Jahre Schuld und Schutz aller Deutschen war. Denn, was dann kam, war für den überwiegenden Teil der Deutschen, insbesondere für die im Osten unseres Vaterlandes lebenden, die Hölle auf Erden! Wie 1919 wurden geltendes Völkerrecht und Selbstbestimmungsrecht gegenüber uns Deutschen mit Füßen getreten, nur mit dem Unterschied, daß man diesmal die Zerstörung Deutschlands und die Vertreibung ins Unermeßliche, Menschenverachtende, Verbrecherische steigerte.
Wir Deutsche waren dem Haß und der Rachsucht auf Gnade und Ungnade preisgegeben. Rechtlos, zu Freiwild abgestempelt, begann das große Spießrutenlaufen der Deutschen. Demütigungen, Erniedrigungen, Diffamierungen, Mißhandlungen aller Art, Folter und Totschlag, massenhafte Ermordung gefangener deutscher Soldaten und Zivilpersonen waren viele Monate lang an der Tagesordnung. Die Sieger warfen das ganze deutsche Volk in den Zustand absoluter Sklaverei.

„Arbeit, Leben und Eigentum aller Deutschen stehen in der vollen Verfügungsgewalt der Sieger“, erklärte Churchill. Über 20 Millionen Deutsche wurden in Europa und aller Welt aus ihren angestammten Heimatorten verjagt, davon über eine Million in Arbeitslager verschleppt, Hunderttausende in der ganzen Welt interniert oder in KZs eingesperrt. Und das nur weil sie Deutsche waren. Unzählige starben bereits auf den Transporten, wenige kehrten nach Jahren unermeßlicher Leiden zurück.

Vielleicht darf ich über das Schicksal eines der Millionen deutscher Soldaten berichten, nämlich meines.

Meine Einheit, das Flak-Sturm-Regiment 701, unter dem Befehl von Major „von Naso“ war in den letzten Wochen im Mittelabschnitt mit der 17. Armee und der 1. Panzerarmee unter Generalfeldmarschall Schörner als Nachhut eingesetzt. Seit Tagen ging schon das Gerücht um, daß das Ende des Krieges bevorstünde. Es war daher eine bittere Aufgabe, sich immer wieder dem grausamen Feind stellen zu müssen, und es beschlich uns die Angst, noch in den letzten Tagen des Krieges „verheizt“ zu werden und umzukommen. Wir glaubten doch nicht, daß es menschenmöglich sei, daß der Frieden noch schlimmer werden könne als der Krieg war. So opferte sich meine Einheit immer wieder, die Massen der Roten Armee möglichst lange aufzuhalten, um der einen Million deutscher Soldaten, den Flüchtlingen, Vertriebenen, den vielen Frauen und Kindern das Erreichen der amerikanischen Linien, die nicht mehr weit entfernt sein sollten, zu ermöglichen. Wir wußten nur noch nicht, daß die „christlichen“ Soldaten Amerikas alles absperrten, keinen Menschen durchließen, sondern alle auf Wiesen zusammentrieben und dann an die nachrückende Sowjetarmee und an die umherlauernden Tschechen auslieferten, obwohl sie doch sahen, was sich hier an brutalen Verbrechen tat.
Auch wir Soldaten wurden, entgegen dem Kriegsrecht, nicht angenommen, sondern Russen ausgeliefert. Alle jagten sie einfach zurück, oft mit Gewalt.
Das war ein Verstoß gegen die Haager Landkriegsordnung und alle Menschlichkeit. Wir, vor dem Feind, hatten dies noch alles nicht gewußt. Da kam am 8. Mai die Nachricht, daß die deutsche Wehrmacht kapituliert habe und der Krieg zu Ende sei. Hoffnung kam auf! Wir vorne beendeten den Widerstand, drehten unsere Geschütze und unsere Halbkettenfahrzeuge um und versuchten nun unsererseits, die amerikanischen Linien zu erreichen. Rette sich wer kann! Die militärische Ordnung löste sich auf und jede Batterie suchte ihr Heil in der Flucht vor den wilden Horden der grausamen Roten Armee, die wir ja hundertfach erlebt hatten.
Noch immer jedoch blieb unsere Batterie zusammen, wie wir dies immer kameradschaftlich taten, doch bald löste sich auch unser Verband auf und wir fuhren bis zum letzten Tropfen Benzin nach Westen, nahmen sogar einige Flüchtlingsfrauen mit Kindern auf unseren Fahrzeugen mit. Wir waren nun im Gebiet zwischen Moldau und Elbe, nördlich von Prag, in der Nähe von Melnik. Wir sprengten noch unsere Kanonen und Fahrzeuge, wie es Vorschrift war und dann löste sich alles auf. Rette sich wer kann!
Alle waren wir von den langen Abwehrkämpfen erschöpft und ausgemergelt, hatten aber noch Verpflegung in den Rucksäcken und versuchten nun zusammen oder einzeln eine der Brücken zu erreichen, die uns nach dem Westen bringen könnten. Im Morgengrauen wurde dann ich mit einigen meiner Kameraden von einem tschechischen Major angehalten und in die Gefangenschaft abgeführt. Da wir noch Handfeuerwaffen hatten, wurden wir aufgefordert, diese abzugeben und wurden entwaffnet. Ich hatte mir jedoch vorsichtshalber eine Pistole eingesteckt und an mein Bein gebunden, um mich, wenn notwendig und kein anderer Ausweg mehr wäre, zu erschießen. Der bis dahin korrekte Offizier wurde nun, da wir waffenlos waren, brutal und sagte: „Bei wem noch eine Waffe gefunden würde, der würde sofort erschossen.“ Ich wurde nun auch von meinen Kameraden aufgefordert, meine Waffe verschwinden zu lassen, da dies für uns alle gefährlich werden könnte. In einem unbewachten Augenblick warf ich dann meine Waffe in den Wald. Man führte uns nun auf eine größere Waldlichtung und wir mußten uns dort aufstellen. Mit Schrecken sahen wir, wie nun von überall her wüste Tschechen auf uns zukamen und weitere um uns herum lauerten.
Noch wußten wir nicht, was sich überall ein der Tschechei für Tragödien abspielten. Laufend kamen viele deutsche gefangene Soldaten, die von wüst aussehenden Männern angeschleppt wurden. Alle Rangabzeichen, Orden und Ehrenzeichen sollten nun abgetrennt werden, doch dazu kam es nicht mehr, denn da kamen auch viele Tschechen auf uns zu und rissen uns alles von den Uniformen. Eine Gegenwehr war aussichtslos, doch noch ahnten wir nicht, was uns bevorstand.
Als ich zufällig eine Abwehrbewegung gegen den Schlag eines der Kerle machte, um mein Gesicht zu schützen, als sie mir die Uhr und meine Wertsachen entrissen und mir auch noch die Schaftstiefel auszogen, da wurde ich mit Prügeln geschlagen, daß mein Rücken blutig wurde. Die Schlägerei weitete sich aus; man schlug wahllos in unsere Reihen und der Tumult wurde immer größer. Wir, d. h. ein Teil von uns, wurden noch primitiv vernommen und gefragt, wie viele Menschen wir ermordet hätten und nach jeder Antwort wieder geschlagen. Etliche wurden gefragt, ob sie bei der Hitlerjugend gewesen wären. Wenn einer ja sagte, wurde er abgeführt und wir hörten nur noch Schreie und oft auch Schüsse.
Wir wurden nun auf einer Straße nach Melnik getrieben. Dort machte man die Straße immer enger und da wartete auch schon eine Horde von Menschen auf uns und wir mußten Spießruten laufen. Man hieb nun mit Stöcken, Stangen und Eisenteilen auf uns ein, warf mit Steinen auf uns. Plötzlich traf mich ein fürchterlicher Schlag auf den Kopf und kurz darauf einer mitten ins Gesicht, wobei ich einige Zähne verlor und nichts mehr sehen konnte. Ich wankte, doch konnte ich mich noch auf den Beinen halten. Wer fiel, wurde zusammengeschlagen, zertreten und keiner konnte helfen. Es war die Hölle! Ich fühlte nur noch, wie mich ein Kamerad an der Hand nahm und mich fortzog. Noch heute weiß ich nicht, wer dieser Kamerad war, der mir das Leben rettete, denn bald wurde auch er von meiner Seite gerissen. Ich hatte, wie ich erst später wußte und feststellte, einen Schädelbruch, schwere Gehirnerschütterung, den Bruch des Augenknochens erlitten, war praktisch fast blind geschlagen und, wie ich erst später merkte, einen totalen Gedächtnisausfall. Aus meinem Mund kam blutiger Schaum.
Nun kamen schon auch russische Soldaten, als wir außerhalb von dem Ort waren, auf uns zu. Der Elendszug, in dem sich nun auch Zivilisten, Frauen und Kinder waren, wurde nach Nordosten getrieben. Der Zug wurde noch immer von Tschechen mit Schreien und Schüssen begleitet, doch die Russen brachten etwas Ordnung in diesem Tumult und jagten auch manche Tschechen, die sich zu grausam benahmen, weg. So ging es immer weiter, doch immer wieder hörten wir Schüsse und Schreie, oft von Frauen, die brutal aus dem Zug gerissen und vergewaltigt wurden, dies besonders in den Nächten, wo wir am Straßenrand oder auf irgendeiner Wiese rasten mußten. Noch heute höre ich nachts die Schreie der Frauen und Mädchen bei der unmenschlichen Behandlung durch die Russen, oft aber auch von den immer lauernden Tschechen.
In den ersten Tagen nahm ich dies alles wie im Trance wahr und auch die Lebensangst verspürte ich anfangs kaum Schmerzen und sehen konnte ich auch kaum noch etwas. Das Blut war mir über mein Gesicht, die Uniform und über meinen Rucksack gelaufen. Auch hatte ich immer wieder Blutschaum vor dem Munde, da ich von einer früheren Verwundung einen Lungenriß hatte, der sich anscheinend wieder bemerkbar machte. Erst viel später gewahrte ich, wie schwer ich verwundet war.
Erst viele Jahre danach erfuhr ich, daß die Tschechen eine ganze Einheit deutscher Soldaten, de in Melnik und Umgebung gefangengenommen wurde, dort mit Maschinengewehren brutal zusammengeschossen haben. Erst als die Russen dort die Macht übernommen hatten, diese wahnsinnigen Morde und Folterungen nachließen und es besser wurde.
Noch immer ging ich wie ein Traumwandler weiter. Obwohl ich kaum etwas im Magen hatte, mußte ich mich immer wieder erbrechen. Meine anderen Kameraden, die bisher noch im Zuge mitmarschierten, hatte ich bald verloren: niemand konnte sich an seinen Kameraden halten. In jeder Ortschaft, durch die wir passieren mußten, wurden wir erneut „gefilzt“ und uns die letzte Habe weggenommen. Auch wurden immer wieder Menschen meist Soldaten, die groß und blond waren, oder noch als Offizier zu erkennen waren, herausgezogen, verprügelt und man hörte immer wieder Schreie und Schüsse.
Noch wußten wir nicht, daß es nicht nur hier, sondern an vielen Orten der Tschechoslowakei ebenso, wenn nicht noch schlimmer, zuging. Unser Elendszug bewegte sich noch immer weiter nach Osten. An einem Tag gingen wir durch eine Ortschaft, in der uns die Menschen besonders Hasserfüllt ansahen und behandelten. Da sagen wir, wie aus einem Schulhaus, das als Reservelazarett diente, deutsche Verwundete aus den oberen Stockwerken auf die Straße geworfen wurden. Einige lebten noch und einer davon flehte uns markerschütternd an, wir sollten ihm doch helfen.
Bei den immer wiederkehrenden Durchsuchungen nach Brauchbarem, kam ich immer etwas besser weg, da meine Uniform, mein Mantel und der Rucksack so blutverschmiert waren, daß keiner etwas haben wollte. So konnte ich mein Brot, das Fett und einige Kleinigkeiten retten.
An diesen Maitagen dieses Jahres war es sehr schön, doch heiß und wir alle litten unter Durst. Austreten oder an einem Brunnen Wasser holen, wurde meistens verweigert und wer trotzdem dies tat, wurde durch die Bewacher oft geschlagen. Wer auf dem Marsch, der nun schon Tage dauerte, vor Erschöpfung niederfiel, wurde liegengelassen, manche auch erschossen. Überall an den Wegerändern lagen sowieso Leichen unbeerdigt herum.
An einem Tag kamen Einheiten einer russischen Panzertruppe, welche von Berlin herunterkam, bei uns vorbei. Die Kampfkommandanten auf den Panzern waren teilweise offensichtlich betrunken, sie schrieen und grölten als sie bei uns vorbeifuhren und einige zogen ihre Pistole und schossen in unsere Reihen. Sie freuten sich riesig, wenn wieder ein Soldat getroffen wurde und umfiel.
Immer mehr Menschen fielen um oder starben an Erschöpfung, oder konnten, nach einer Rast, nicht mehr weiter. Wir waren alle so apathisch, daß wir uns gar nicht mehr umsahen. Bei mir regten sich wieder meine Lebensgeister. Ich sah immer wieder mehr, was um mich vorging. Um Sterbende und Tote kümmerte sich niemand und keiner sprach den Sterbenden Trost zu. Zu elend waren alle geworden. Ich war in den langen Jahren des Krieges sehr zäh und hart geworden und so sah ich mich nun langsam um, ob es wohl irgendwann doch mal eine Gelegenheit zu einer Flucht gäbe. Keiner wollte jedoch mit mir dies versuchen, da sie nicht glaubten, daß ich dies in meinem Zustand aushalten könne. Wir wurden nun in ein provisorisches Lager getrieben, das an einem kleinen Flüßchen lag, auf der anderen Seite war Wald und das Lager war nur mit einem losen Stacheldrahtzaun umgeben, wo russische Soldaten entlang wachten. Hier sollten wir registriert werden. Einige Kameraden und ich aßen noch etwas Fleisch von einem verendeten Pferd und ich hatte noch einen Brocken Brot. Da fing ich nochmals an einige Soldaten anzusprechen, ob wir nicht versuchen sollten einen Fluchtversuch zu unternehmen. Fast alle winkten ab, denn wir hatten ja gesehen, was mit denen geschah, die dies schon versucht hatten. Trotzdem fand ich 2 Kameraden mit denen ich einen Fluchplan besprach, denn nun war große Gefahr gegeben, denn der Abtransport sollte ja nun bald stattfinden. In der Nacht flohen wir 3 Männer über den kleinen Fluss der bewacht war. Wir versteckten uns nach einigen Kilometern in einem dichten Wald. Die Flucht aus dem Lager war gelungen. Wir wußten aus Erfahrung genau, daß, wenn die Flucht gescheitert wäre, wir erschossen oder zu Tode geprügelt worden wären. Die Angst saß uns im Nacken. Alle drei waren wir bis auf die Haut abgemagert, doch noch steckte ein Wille in uns.
4 Tage gingen wir zusammen, immer nach Westen und bald erreichten wir wieder deutsches Gebiet. Es war Schlesien. Überall jedoch war der Russe. Als wir einer russischen Patrouille ausweichen mußten und flüchteten, verloren wir einen Kameraden. Er war in wilder Flucht nicht mehr zu uns zurückgekehrt. Später verließ mich auch der andere Kamerad, da er ein anderes Ziel hatte. Vorher, als wir noch zusammen waren bekamen wir von einer barmherzigen
Bäuerin erstmals wieder ein reichliches Essen und durften in der Scheune schlafen, obwohl sie wußte, daß dies für sie gefährlich war. Wir waren gerade mit dem Essen fertig, als plötzlich eine russische Streife angefahren kam, welche nach deutschen Soldaten suchte. Als sie keine fanden, vergewaltigten sie die gute Frau und fuhren wieder weg.
Unter großen Schmerzen ging ich nun alleine weiter, fand wieder einen anderen flüchtigen Soldaten und ging mit diesem weiter. Wir schliefen am Tag in den Wäldern, stahlen hie und da uns etwas zu essen, wenn es nicht anders ging, und erreichten nach einiger Zeit die angeblichen amerikanischen Linien. Als wir uns eines Nachts dieser Grenze näherten, die zwischen den westlichen Streitkräften und den Russen lag, wurden wir wie wild beschossen. Wir wußten aber noch nicht ob dies die Russen oder die Amerikaner sind und verkrochen uns in einem kleinen Bach. Als wir hörten, daß es die Amerikaner waren, gaben wir uns zu erkennen und der Trupp nahm uns gefangen.
Wir waren, ohne es recht zu wissen, in der Nähe von Hof in Bayern, gekommen.
Wir wurden ins Lager gebracht und dort vernommen. Wir wurden anständig, wenn auch streng behandelt und dort auch vernommen. Der Vernehmungsoffizier glaubte zuerst nicht, daß ich nichts mehr wüßte und kein Erinnerungsvermögen hätte, da ich sogar versuchte etwas in englisch zu sprechen. Doch die Verwundung überzeugte ich doch. Er war ein anständiger Mann. Endlich bekamen wir wieder etwas zu essen und zu trinken und konnten ohne viel Angst schlafen.
Ich hatte einen guten Vernehmer und nach einigen Wochen wurde ich entlassen und kam mit einem Lastwagentransport, der von Schwarzen gefahren wurde, in meine Heimatstadt Nürnberg, wo ich am Reichsparteitagsgelände ausgeladen wurde.
Als ich die Trümmer von Nürnberg und die riesigen Zerstörungen sah, habe ich das erste Mal nach Jahren wieder geweint.
Mein Vaterhaus war gänzlich zerstört, doch meine Frau und meine beiden kleinen Kinder lebten.
Heute erhielt ich vom Herrn Ernst Malcher aus Prag eine schriftliche Zeugenaussage der Frau Bozena Pesicka aus Kladno bei Prag, über die Mißhandlungen und danach auch Erschießung von 3 Angehörigen der Waffen SS, mehreren Angehörigen der deutschen Wehrmacht und etliche deutschen Zivilpersonen vor den Kasernen und an der Friedhofsmauer von Kladno.
Herr Ernst Malcher selbst stammt aus einer Mischehe. Seine Mutter eine Tschechin, sein Vater Anton Malcher war ein Oberschlesier aus Hirschberg. Sein Vater als Deutscher mußte während des Krieges zu der Wehrmacht einrücken und wurde dann stationiert zuerst in Prag, dann absolvierte er den Feldzug mit General Rommel nach Nordafrika und erst kurz vor Kriegsende wurde er mit seiner Einheit nach Prag abkommandiert. Als der sog. „Prager Aufstand“ am 05. Mai 1945 ausbrach, schloß sich seine Einheit der Heeresgruppe Mitte, unter dem General Schörnberg an und versuchte gemeinsam mit der SS Panzerdivision Wiking der anrückenden Sowjetarmee und den tschechischen Aufständischen Widerstand zu leisten. Bei den Straßenkämpfen in Prag ist der Obergefreite Anton Malcher gefallen. Sein Verscharrungsort ist dem Sohn Ernst Malcher bisher unbekannt.“

Nun zum Zeugnis der Frau Bozena Pesicka aus Kladno:

„Am 10. Mai 1945 wurden zu den Kasernen in Kladno durch die RG 3 Angehörigen der Waffen SS hingebracht. Sie wurden dann halbnackt ausgezogen und mit Peitsche und Schlagstöcken so geschlagen, daß aus ihren halbnackten Körpern nur Fetzen von Haut und blutigem Fleisch hingen. Sie mußten erneut aufstehen und wurden weiter geschlagen. Bei erneuter Bewußtlosigkeit, wurden die Männer erschossen. Einer von ihnen zog nach den ersten Schlägen aus seinem Stiefel ein Dolch und stürzte mit dem Dolch gegen seine Peiniger. Er wurde auf der Stelle totgeschlagen.“

Nach Aussage von Frau Bozena Pesicka, waren die Angehörige der Waffen SS sehr tapfer. Sie absolvierten die Mißhandlungen, ohne einen Ton von sich zu geben. Nach der Erschießung, wurden sie gegenüber den Kasernen von Kladno beerdigt

An der Friedhofsmauer des Zentralfriedhofes von Kladno wurden ebenfalls am 10.Mai durch die RG einige Angehörigen der deutschen Wehrmacht erschossen (129 Soldaten und Unteroffiziere). Sie wurden auch an der Stelle nach ein paar Stunden verscharrt.*
Die deutschen Zivilpersonen von Kladno mußten an den Hauptstraßen sog. „Schubkarren“ machen, was bedeutete, daß einer den nächsten an beiden Füßen packen mußte und hinterher ziehen. Der gezogene zerschlug sich dadurch an Pflastersteinen den Kopf. Sie mußten auch sog. „Karussell“ machen und den Partner dann mit voller Wucht wegwerfen. Dazwischen wurden sie ununterbrochen von den RG fürchterlich geschlagen und mit scharfen Gegenständen am Körper verletzt.
Frau Bozena Pesicka hat alles selbst gesehen und miterlebt. Sie könnte auch weitere Augenzeugen nennen. Sie ist auch bereit Verscharrungsorte der Deutschen der Presse oder den Behörden zu zeigen.

*Diese Aussage kann auf einem Originaldokument eingesehen werden.

Adresse von Frau Bozena Pesicka lautet:

Bozena Pesicka
Moskevska 2997
25004 Kladno 4 – Rozdelov
(Tschechische Republik)

Die Angehörigen der Waffen SS waren sehr wahrscheinlich von der Panzerdivision Wiking. Sie trugen laut Frau Pesicka ursprünglich eine schwarze Uniform und ein schwarzes Barett. Nach der Erschießung wurden die zurückgebliebenen Uniformen durch die RG durchsucht und über die Leichen geworfen. Der Inhalt der Taschen rissen die RG an sich, incl. Uhren, Ringen, u. ä.

Auszug aus einem Serienbericht der Volkszeitung, Tageszeitung für Kärnten und Osttirol, und der Salzburger Volkszeitung, Tageszeitung für Salzburg von Ingomar Pust (Fortsetzung III, Sieg Nr. 3, März 1987)

„Mit erhobenen Händen mußten die deutschen Männer von Landskron am 17.Mai 1945 vor einem Revolutionstribunal erscheinen,“ berichtet Julius Friedel. „Der jeweils erste einer Reihe musste ein mit Auswurf bedecktes Hitlerbild tragen, das der Nebenmann auf Kommando abzulecken hatte.
Die letzten 20 bis 30 Schritt zum Richtertisch mussten auf den Knien zurückgelegt werden. Hier wurde jedem sein Urteil verkündet. Dann begann ein fürchterliches Spießrutenlaufen; viele wurden im Löschteich ertränkt. Karl Piffl, Tischlermeister, wurde halbtot aus dem Teich herausgezogen, buchstäblich zu Tode geprügelt und zu Brei zertreten.
Werkmeister Reichstädter wurde bis zur Unkenntlichkeit zerschlagen, an die Mauer des Rathauses gestellt und erschossen. Im Laufschritt kam aus der Gasse, die zum Gefängnis führte, von johlenden Tschechen getrieben, blutüberströmt Ing. Josef Neugebauer, der ebenfalls am Rathaus mit erhobenen Händen und zur Mauer gewandtem Gesicht lautlos durch die Kugeln der Maschinenpistolen fiel. Auf ähnliche Weise beendete auch Ing. Otto Dietrich sein Leben. Der Bauer Viktor Benesj endete an derselben Stelle mit abgeschossener Schädeldecke. Das waren nur die Leute, die ich kannte.

Die Schmerzenschreie der blutenden Menschen übertönten bald alles Geschehen. Die Toten lagen in Haufen herum.
Am 18. Mai wurden die Überlebenden wieder auf dem Stadtplatz zusammengetrieben. Die entsetzlichsten Folterungen wurden fortgesetzt. Der Installateurmeister Josef Jurenka mußte sich nach der Folterung an einer Gaslaterne selbst die Schlinge um den Hals legen.

Auf ähnliche Weise endete der Beamte Robert Schwab aus Oberjohnsdorf. Diese beiden Erhängten mußten von den Deutschen ständig in schwingender Bewegung gehalten werden. Ing. Köhler der aus Deutschland stammte, wurde unter größtem Gejohle mit Spazierstöcken aufgespießt. Grauenhafte Schreie gellten den ganzen Tag über den sonst ruhigen Stadtplatz. Nach diesem Tag setzten im ganzen Bezirk Massenselbstmorde von Deutschen ein.“

Von Komotav berichtet Ottokar Kremer u. a.:

„Furchtbar gefoltert wurden die Soldaten der SS. Diejenigen, welche zwei- oder gar schon dreimal geschlagen worden waren, hatten eiternde Wunden. Der Eiter lief durch Hemd und Jacke. Der Rücken der armen Menschen war mit Fliegen übersät und stank fürchterlich. Man gab sie separat in einen kleinen Raum, die sogenannte „Marodka“. Waren es etwa acht oder zehn Personen, die auf dieser „Marodka“ lagen, dann mußten sich die Geschlagenen, die sich kaum bewegen konnten, ein zwei Meter tiefes Loch von 60 cm Breite graben. Abends, als das Loch fertig war, wurden sie hingestellt, und der erste mußt sich in das ausgehobene Loch (Grab) legen. Erst wenn er darin lag wurde auf ihn von oben geschossen. Auf diesen Toten legte sich der zweite, der ebenfalls von oben erschossen wurde, und so ging es fort, bis das Grab voll war. Einmal war noch für einen Platz, da holte man eben eine Frau von 67 Jahren, welcher die Haare abgeschnitten wurden. Sie war gefoltert worden, sagte aber dennoch nicht wo sich ihr Sohn aufhielt. Sie mußte sich jetzt auf die bereits Erschossenen legen. Dann erhielt auch sie den tödlichen Schuß.
Ich finde keine Worte, um zu schildern, wie Leute aussagen, die zweimal geschlagen wurden. Ich sah einen Angehörigen der Waffen-SS, welcher bereits zweimal geschlagen worden war. Abgesehen vom Körper, der ganz zerschlagen war, war sein Geschlechtsteil im Durchmesser etwa acht bis neun Zentimeter dick angeschwollen, vollständig mit Blut unterlaufen, und die Hoden begannen zu eitern; bis zum After war alles voll mit Eiter; er stank fürchterlich. Tagtäglich kamen mehr und mehr dazu. Die „Stràzbezpecnosti“ brachte die Leute von draußen schon halbtot ins Lager.
Und dann kam der Tag der Massenmorde in Postelberg. Starke Trupps, bis zu 80 Mann, wurden zusammengestellt und hinausgeführt. Die Männer wußten, was ihnen bevorsteht. Sie schritten aufrecht mit steinernen Mienen an den Zurückgebliebenen vorbei. Nicht einer bat um sein Leben.“

Ein Zeuge berichtet über Postelberg:

„Niemand kann sich vorstellen, was sich auf dem weiten Hofe abspielt. Hier wird einer geohrfeigt, dort einer mit den Füßen getreten, hier hetzt man einen Hund auf Gefangene, da werden einigen mit Gummiknüppeln auf das nackte Gesäß geschlagen und daneben müssen sich Gefangene gegenseitig mit Stöcken schlagen, und Posten geben acht, daß die Schlage nicht zu mild ausfallen“.

Oberamtsrichter Dr. Franz Freyer schildert einen Vorfall:

„Einmal hatten fünf deutsche Knaben versucht zu entkommen. Aber schon nach wenigen Stunden wurden sie aufgegriffen und dann dem Kapitän Marek vorgeführt wurde.
„Eine Äußerung des Mißfallens, und es wird geschossen!“ rief Marek uns warnend zu. Die fünf Knaben wurden zur Reitschule geführt, der Hosen entkleidet, und die Züchtigung begann. Ein widerlicher Anblick, wie sich die Tschechen hindrängten, um nur einige Schläge anbringen zu können. Die erbarmungslosen Schläge mit Stöcken und Peitschen entrissen den Knaben ein herzzerreißendes Wimmern. Blut rann an ihren Schenkeln herunter, dann verliefen sich die tschechischen „Soldaten“. Die Knaben blieben mit dem Gesicht zur Wand stehen, neben ihnen nahm ein Posten Platz.
Allmählich beruhigten sich die Nerven der aufgeregten Zuschauer. Jeder glaubte, daß mit dieser Züchtigung die Bestrafung der Knaben zu Ende sei. Aber das war ein schrecklicher Irrtum.
Nach einer halben Stunde nahmen einige Tschechen, die Gewehre im Arm, bei den Knaben Aufstellung. Ein Posten rief: „Wer einen Fluchtversuch unternimmt, wird erschossen, so wie jetzt diese Knaben erschossen werden.“
Die Knaben wandten zuerst ängstlich die Köpfe, dann drehten sie sich um. Zwei der Tschechen legten auf kurze Distanz auf den ersten Knaben in der Reihe an, schon krachten ihre Schüsse und der Knabe sinkt zu Boden. Sein Blut rötet die Wand. Da rufen die anderen Knaben fliehend; „Herr Kapitän, wir werden es nicht mehr tun“. Der zweite Knabe in der Reihe läuft den Henkern entgegen, will ihnen die Gewehrläufe in die Höhe schlagen. Die Mörder hatten schon repetiert und der zweite Knabe stürzt im Feuer zu Boden. Mörtel stäubt auf, wieder rötet Blut die Wand. Die anderen Knaben fügen sich jetzt heldenhaft ihrem Schicksal. Der dritte ruft nach seiner Mutter, ehe er zusammenbricht. Der vierte bleibt nach der Salve stehen, schaut stumm in die neuerlich erhobenen Läufe und sinkt erst nach den zweiten Schüssen zu Boden. Auch der fünfte wird niedergeschossen. Die Knaben waren vielleicht 15 Jahre alt.
Die Erwachsenen mußten dem Morden wehrlos zuschauen.“

Wohl der einzige Tscheche, der wegen seiner Verbrechen zur Verantwortung gezogen wurde, war Jan Kouril. Er war 1951 in Karlsruhe erkannt, verhaftet und zu 15 Jahren Zuchthaus verurteilt worden.
In der Anklage hieß es: „Kouril war der Schrecken des Lagers Kaunitz. Auf seinem Befehl wurde geschlagen und gefoltert. Gefangene wurden gezwungen, aus Eimern Eiter und Urin zu trinken.“
Gefangene wurden zur allgemeinen Belustigung an einem Galgen auf- und niedergezogen. Andere wurden mit einem glühenden Eisen gebrandmarkt. Ein Zeuge wurde im Vernehmungslokal mit dem Gesicht in eine gefüllte Abortschüssel gedrückt wobei er das Deutschland-Lied singen mußte. Der einstige Totengräber des Lagers gab später an, während seiner Tätigkeit die Leichen von etwa 1800 aufgehängten oder erschlagenen Deutschen abtransportiert zu haben.

Konrad Herbertstein sah die Geschehnisse an der Elbebrücke:
„Ich sah, wie Hunderte deutsche Arbeiter, die aus den Schichtwerken kamen, in die Elbe geworfen wurden. Auch Frauen und Kinder sowie Kinderwagen stießen die Tschechen in den Strom.“

Frau Johanna Huber, Klagenfurt, erinnert sich nur mit Schaudern an diese Zeit:
„Mit den Russen kamen tschechische Partisanen in unser fast reindeutsches Wellemin bei Leitmeritz. Wir blieben auf unserem 50 Hektar großem Gut, obwohl uns Jim, unser britischer Kriegsgefangener, beschwor, mit ihnen zu fahren. Er wollte uns in Sicherheit bringen, aber wir hatten ein gutes Gewissen, und auch mit der Partei hatten wir nichts zu tun. Wir ahnten nicht, was uns bevorstand. Zuerst übten die Tschechen Lynchjustiz an den Parteifunktionären. Einer, ein Tischlermeister, dessen Name mir entfallen ist, wurde halb erschlagen und in den elf Meter tiefen Brunnen geworfen. Der Ortsgruppenleiter, der Oberlehrer Kurzweil, wurde mit einigen seiner Freunde in einem Keller zu Tode geschlagen.
Aber die Haßorgie richtete sich nicht nur gegen Parteifunktionäre, sehr schnell erlebten wir mit Entsetzen, daß wir Deutschen alle, ausnahmslos, ohne Rücksicht auf die Einstellung zur Partei, über Nacht zum Freiwild geworden waren. Wir mußten weiße Armbinden tragen, durften die Gehwege nicht benützen und wurden mit Knüppelhieben und Kolbenschlägen zum Latrinenreinigen in die öffentlichen Ämter getrieben. Meine 58jährige Mutter erlitt dabei einen Leistenbruch. Mit verzweifelten Bitten konnte ich von den Russen in Milleschau die Erlaubnis erbitten, sie mit einem Leiterwagen ins 27 km entfernte Spital nach Leitmeritz bringen zu dürfen. Aber dort wollte man sie als Deutsche nicht aufnehmen. Ein deutscher Chefarzt hatte den selbstmörderischen Mut, ihre Aufnahme durchzusetzen und sie zu operieren. Sie war auch schon fast genesen, als alle deutschen Patienten und der Chefarzt selbst von Tschechen erschlagen wurden. Ich habe meine liebe Mutter nicht wiedergesehen.
Auf meinem Weg zum russischen Kommando in Milleschau hatte ich mit Grauen erlebt, wie Tschechen verwundete deutsche Landser und Blitzmädchen in das Schloß des Grafen Milleschau schleiften, dessen Keller tagaus, tagein zu Folterkammern geworden waren. Ich habe noch die grauenhaften Schreie in mir, die ich aus diesem Gebäude hörte, das einst ein bauliches Schmuckstück der Gegend war. Wie ich später erfuhr, hatte man dort die Menschen zuerst halb totgeschlagen und dann Schläuche in den After gesteckt und mit Druck Wasser in die Därme gepreßt. Natürlich war der Graf der erste, der umgebracht worden war.
Der Weg von Milleschau nach Wellemin war eine Stätte des Grauens. Da lagen rechts und links die gräßlich zugerichteten Leichen erschlagener deutscher Soldaten. Viele trugen noch blutige, schmutzige Verbände. Es müssen Verwundete gewesen sein, die vergebens um ihr Leben gekrochen sind. Unsägliche Angst litt ich um meine 14jährige Tochter Marlene, die sich mit ihrer Freundin im Wirtschaftsgebäude des Nachbarhauses versteckt hatte, wo ein russischer Offizier einquartiert war. Das Haus war auf diese Weise vor Tschechen sicher.

Aber Marlene hat im Versteck Wochen zerrüttender seelischer Angst ausgestanden.
Drei Tage nach der Einlieferung meiner Mutter in das Spital waren alle jungen Frauen in Wellemin zusammengetrieben worden. Gruppenweise wurden wir im Bürgermeisteramt in den Keller geführt. Dort waren Holzblöcke aufgestellt worden. Wir mußten uns unter den gierigen Augen der „Revolutionsgardisten“ entkleiden und auf die Blöcke legen.
Nacheinander traten nun die jungen Tschechen heran und schlugen mit Holzknüppeln auf Rücken, Gesäß und Schenkel, vor allem aber auf die Nierengegend. Die Schwächsten von uns überlebten diese Tortur nicht, jene, die sich am widerstandfähigsten gezeigt hatten, wurden dann halb ohnmächtig und vor Schmerzen wimmernd, auch noch vergewaltigt.
Ich wurde dann allein in die dunkle Toilette des Bürgermeisteramtes gesperrt und hörte stundenlang aus dem Keller die gräßlichen Schreie der gefolterten Frauen. In meiner Verzweiflung wünschte ich mir nichts sonst, als einen schnellen Tod.“

Werner Weinlein, Justizamtsrat, hat diesen Erlebnisbericht aufgeschrieben, mit eigenen Erlebnissen und Erlebnisse seiner Bekannten und Freunde. Herr Weinlein ist im Jahre 2004 an einer Herzoperation gestorben. Kurz davor hielt er noch einen Vortrag am 08. Mai 2004 „Gegen das Vergessen!“.

Vortrag

„Der 8. Mai 1945 – Befreiung oder Katastrophe?“

Wenn wir an das Jahr 1945 zurückdenken, so verbindet sich die Erinnerung an dieses Datum mit großer Trauer. Wir erinnern uns an das große Leid, das über uns Deutsche hereingebrochen war. Ein Leid mit all seinen Schrecken, gepaart mit einer unendlichen Hoffnungslosigkeit jener Tage. Mit Schmerz erinnern wir uns an die bedingungslose Kapitulation der deutschen Streitkräfte und die Zerstörung des Reiches, welches über 1000 Jahre Schild und Schutz aller Deutschen war. Denn, was dann kam, war für den überwiegenden Teil der Deutschen, insbesondere für die im Osten unseres Vaterlandes lebenden, die Hölle auf Erden! Wie 1919 wurde geltendes Völkerrecht und Selbstbestimmungsrecht gegenüber uns Deutschen mit Füßen getreten, nur mit dem Unterschied, daß man diesmal die Zerstörung Deutschlands und die Vertreibung ins Unermeßliche, Menschenverachtende, Verbrecherische steigerte.
Wir Deutsche waren dem Hass und der Rachsucht auf Gnade und Ungnade preisgegeben. Rechtlos, zu Freiwild abgestempelt, begann das große Spießrutenlaufen der Deutschen. Demütigungen, Erniedrigungen, Diffamierungen, Mißhandlungen aller Art, Folter und Totschlag, massenhafte Ermordung gefangener Soldaten und Zivilpersonen waren viele Monate lang an der Tagesordnung. Die Sieger warfen das ganze deutsche Volk in den Zustand absoluter Sklaverei.
„Arbeit, Leben und Eigentum aller Deutschen stehen in der vollen Verfügungsgewalt der Sieger“, erklärte Churchill. Über 20 Millionen Deutsche wurden in Europa und aller Welt aus ihren angestammten Heimatorten verjagt, davon über eine Million in Arbeitslager verschleppt, Hunderttausende in der ganzen Welt interniert oder in KZs eingesperrt, und das nur weil sie Deutsche waren. Unzählige starben bereits auf den Transporten, wenige kehrten nach Jahren unermeßlicher Leiden zurück.
Die unendlichen Stationen des Leidens der Deutschen aufzuzählen, ist unmöglich, Stunden- und tagelang könnte man die Beschreibung der Greuel, die ja auch im Bundesarchiv zu einem Teil aufgezeichnet sind, fortsetzen. Vieles ist auch unbekannt geblieben, da keine Zeugen mehr vorhanden sind. Auch, wenn man das Buch von Jürgen Thorwald lesen kann, „Die große Flucht“ und davon nur die 45 Seiten der Kapitel, „Die Insel der Unseligen“ oder „Der Sturm über Prag“, würden die Menschen erschauern vor soviel Unmenschlichkeit, das sich ein normaler Mensch nicht vorzustellen wagt, denn es gab dort keine Todesart, die deutsche Menschen nicht erleben mußten.
Mit dem 08. Mai 1945 begann die größte Menschenjagd, die es jemals auf der Welt mit einem großen Volk gegeben hat. Es geht um das Gleichheitsprinzip und um die Wahrheit, es geht darum, daß diese Verbrechen bekannt gemacht werden und an die Weltöffentlichkeit kommen, die nur „Auschwitz, Maideneck und Dachau“ hört, doch endlich auch von den Leiden der Deutschen etwas erfährt. Nach „Lidice“ pilgern viele Leute und besonders in Deutschland erinnern Hunderte von Mahnmalen an die Judenopfer. Für mehr als 5 Millionen Vertreibungsopfer und die vielen Bombenopfer finden wir hier in Deutschland selbst kaum eine Gedenkstätte, auch nicht für die aus Ostpreußen, Schlesien, Pommern, Westpreußen, dem Sudetenland und den deutschen Siedlungsgebieten im Osten und Südosten, wo 20 Millionen Deutsche Heimatrecht hatten, hat die Welt noch kaum etwas erfahren, weil deutsche Politiker, unter Bruch ihres Amtseides die Interessen ihres Volkes schmählich mißachten.
Durch andauernde Diskriminierung, Verdrehung der Tatsachen und Totschweigen der Wahrheit wurde ein Zustand erreicht, die jede nationale Regung, ja unsere Identität erstickt. – Je länger die NS-Zeit zurückliegt, um so schamloser werden die Anklagen und die Schuldzuweisungen gegen unser Volk und immer dichter das Netz der KZ-Gedenkstätten.

Wo bleiben die Gedenkstätten deutschen Elends? Für uns gibt es auch keine Wiedergutmachung, kein Denkmal für die tapferen Frauen und Mütter, die mit ihren Kindern und Familien in den Infernos der Bomben-Nächte der Zerstörung ausharrten, für die Vergewaltigten und die irgendwo Verscharrten? Wer denkt an die in den alliierten Gefängnissen gefolterten und hingerichteten Deutschen, die meist sogar unschuldig gewesen waren?
Der Holocaust hingegen wurde immer wieder herausgestellt, aber die riesigen Verbrechen der Sieger, die sie an dem deutschen Volk begingen, werden verschwiegen, um sie vergessen zu machen. Noch heute, nach mehr als 56 Jahren, sehen wir täglich die Filme aus aller Welt, die auch bei uns, über die vorgebliche Schlechtigkeit des deutschen Volkes berichten. Unsere Regierung schämt sich dabei nicht, sich nicht von den Lügen und Verleumdungen zu distanzieren, besonders unser früherer Bundespräsident, Herr von Weizsäcker, doch auch die nachfolgenden Präsidenten nicht, wo man doch heute weiß, daß da vieles nicht stimmt. – Wo sind die Parteien, wo sind die Abgeordneten der Landtage und des Bundestags, wo ist die Regierung, die sich gegen die Flut der Verleumdungen unseres Volkes wehrt, wo die Menschen, die dagegen protestieren und die Mutigen die sich öffentlich gegen diese Verleumdungen und Beleidigungen wehren und unsere Ehre verteidigen?????? Durch jahrzehntelange Einschüchterungen, wirtschaftliche Entmachtung und gesellschaftliche Abwertung soll verhindert werden, daß die Wahrheit ans Licht kommt. Dies alles hat Spuren hinterlassen, daß selbst die noch lebenden, um die wahren Ursachen wissenden und forschenden Deutschen, in der in Regel nicht wagen, ihre Stimme zu erheben.

Wir Zeitzeugen, die noch leben, haben daher die Pflicht, der heranwachsenden Jugend und der nachwachsenden Generation, das Wissen darüber zu vermitteln, wie die Wahrheit der deutschen Geschichte wirklich war, und weshalb in diesem Jahrhundert zwei Weltkriege, Orkanen gleich, über Europa und die Welt hinweggebraust sind und Deutschland zweimal gegen eine Welt zusammengerotteter Feinde um sein Leben kämpfen mußte.

So überkommt uns Trauer über die mehr als 4 Millionen Vertreibungstoten, Trauer über die in der Heimat ums Leben gekommenen, Trauer um das riesige Ausmaß der Zerstörungen, und Trauer über den Verlust riesiger blühender Provinzen. Es ist eine Beleidigung der Deutschen und eine Schamlosigkeit sondergleichen, wenn ein deutscher Bundespräsident den „Zusammenbruch des Deutschen Reiches“ mit all den folgenden Schrecken, als „Befreiung“ bezeichnet und die blutige „Vertreibung“ der Deutschen, Millionen über Millionen Tote an den Wegen des Elends zurücklassen mußten, nicht als das bezeichnete, was es war: „Als das größte Verbrechen, das je am deutschen Volke verübt wurde und einer der größten Verbrechen der Menschheit.!!“ Diese blutige Austreibung gar als „erzwungene Wanderung von Ost nach West“ zu erklären, ist makaber!
Haben die vom deutschen Bundestag gewählten deutschen Bundespräsidenten von den Schreien geschändeter Frauen, Mädchen und Kindern, von dem Schreien Gequälter, von dem Stöhnen Brennender und dem Todesröcheln gemordeter deutscher Brüder und Schwestern nichts gehört? Wie verträgt sich eine solche Haltung von Weizsäckers mit seinem christlichen Gewissen, das er zur Schau trägt? Unsere Pflicht ist es nun, an diesen Tag zu denken und zu unserem Volk zu stehen um der Wahrheit willen und für die Zukunft unseres Volkes.

Unsere Toten mahnen!

Deutschland wird nicht zugrunde gehen, wenn es die Deutschen nicht selbst zugrunde richten.
„Deutschland wird nicht zur Befreiung besetzt“, hieß es unmißverständlich in der Siegerdirektive der „Befreier“!
An der Grenze: „Sie betreten jetzt Deutschland, hier endet die Zivilisation. Jede Verbrüderung mit den Deutschen ist verboten!“

Im Zuge des 8. Mai 1945 geschah Massenunrecht, das erst durch neudeutsche Extremumerzieher und Nestbeschmutzer zu „Befreiern“ verklärt wurden.
Die Westmächte hinterließen ihre Visitenkarte in Form von gewaltigen Leichenbergen nach völkerrechtswidrigen Luftangriffen auf die deutsche Zivilbevölkerung. Die Sowjetarmee, die z. T. schon von Anbeginn d. h. Im Juni 1941, deutsche Kriegsgefangene auf bestialische Weise massakrierte, hatte kaum ihren Fuß auf deutschen Boden gesetzt, da richteten die von Stalins Chefpropagandisten, dem Juden Ilya Ehrenburg, aufgehetzte Rotarmisten ab Oktober 1944 im ostpreußischen Nemmersdorf ein Blutbad, besonders an Frauen und Kindern, an.
Allein der furchtbare sexuelle Holocaust, der von Siegersoldaten an deutschen Frauen und Mädchen verübt wurde, sollte es verbieten, die Geschehnisse von 1945 als „Befreiung“ zu verklären.
Auch die GIs waren nicht unschuldig und das Wort „befreien“ wurde auch von diesen im Sinne von „Beute machen“ verstanden. Ein Soldat, der eine Deutsche vergewaltigte, hat sie „befreit!“ Der US Fliegergeneral Charles Lindberg notierte in sein Tagebuch vom 23. Mai 1945, daß Tausende von deutschen Frauen und Mädchen, die in Stuttgart von Senegalesen in französischer Uniform in Krankenhäusern lagen, vergewaltigt waren. So hatte man sie also “befreit“!
Die vielleicht schlimmsten Massenvergewaltigungen, die jemals von der weiblichen Bevölkerung eines besiegten Landes erduldet werden mußte, waren diejenigen, die am Ende des 2. Weltkrieges von den Angehörigen der Roten Armee an deutschen Frauen verübt wurden. Nach seriösen Schätzungen fielen zwischen Frühsommer und Herbst 1945 allein in Berlin mindestens 110.000 Mädchen und Frauen den sowjetischen Soldaten zum Opfer, wobei etwa 40 % mehrfach vergewaltigt wurden. Ungefähr 10 % der Fälle waren Vergewaltigungen mit Todesfolge, aber zahlreiche Frauen begingen bereits aus Angst vor der Tat Selbstmord. Nach vorsichtigen Schätzungen wurden in den östlichen Teilen Deutschlands mindestens zwei Millionen deutsche Frauen ein und mehrfach zur sexuellen Beute der Rotarmisten.
Unter den Opfern seien zahllose Mädchen, viele davon kaum 13 Jahre alt, gewesen. Gerade diese blutjungen Mädchen seien häufig auf besonders brutale Weise vergewaltigt worden.
Nicht selten standen Dutzende Schlange vor den Opfern.

Prof. Hans D o e r r schreibt: „Nach seinen Berechnungen sind mindestens rund zwei Millionen Frauen vergewaltigt worden, wobei mindestens 200.000 umkamen. Die Zahl der 2 Millionen ergibt sich nach Dr. Reichling aus 110.000 Opfern in Berlin, 500.000 in der sowjetisch besetzten Zone Deutschlands, 1,4 Millionen in den deutschen Vertreibungsgebieten.

An dieser Stelle sei besonders der Massakrierung von rund 2.000 deutschen Mädchen in einem Radlager gedacht, die einer Hassorgie ohnegleichen zum Opfer fielen – keine Hölle kennt solche Qualen!
Die Beschreibung der Verbrechen an den rund 2.000 deutschen Mädchen in den RAD- und BDM- Lagern von Neustettin durch Rotarmisten und Polen sind so ungeheuerlich, daß es die Leser so beeindrucken könnte, daß sie einen psychischen Schaden davontragen könnten. Es ist einfach unbeschreiblich was sowohl die Art der körperlichen Qualen als auch die Zahl der massakrierten und getöteten Mädchen betrifft.
Ich selbst hatte, nachdem ich die Berichte gelesen hatte, Schwierigkeiten, dies zu verarbeiten. Allem Grauen zum Trotz sei dennoch um der Opfer willen hier der Bericht wiedergegeben.
Die Berichte der deutsch-brasilianischen Staatsbürgerin Leonore Geier, geb. Cavoa, geb. am 22. 10. 1925, als Tatzeugin wurden auch von Bernhard Wassermann und Manfred Haer, Angehörigen der Inf.-Geschütz- und Ausbildungskomp. I G 81 bestätigt, die nachträglich mit den Bergungsarbeiten in den Lagern betraut waren, als nach einem vorübergehenden Rückzug der 1. weißrussischen Armee die deutsche Wehrmacht nach einem Gegenstoß Neustettin wieder befreit hatte.
Die Zeugin war zu dieser Zeit als Schreibhilfe im Lager „Vilmsee“ des weiblichen Arbeitsdienstes tätig. Als Brasilianerin galt sie vor der russischen Armee als Verbündete im Zwangseinsatz des NS-Staates. Die Darlegung dieser Vorrechte weist ein Schriftstück aus, welches vorlag und den Stempel der weißrussischen Armee trägt. Der Bericht wurde am 6. Oktober 1956 verfaßt und gibt die Ereignisse vom 16., 17. und 18. Februar 1945 wieder.

„Am Morgen des 16. Februar besetzte eine russische Abteilung das Radlager Vilmsee bei Neustettin.
Der Kommissar bedeute mir in gutem Deutsch, daß das Lager aufgelöst sei und daß wir als uniformierte Einheit sofort in ein Sammellager transportiert würden. Da ich als Brasilianerin Angehörige einer verbündeten Nation der Alliierten war, betreute er mich mit der Führung des Transportes, der nach Neustettin in den Hof einer ehemaligen Eisengießerei ging. Wir waren etwa 500 Maiden des weiblichen RAD.
Der Kommissar behandelte uns sehr höflich und wies uns die Fremdarbeiter-Baracken des Werkes zu. Der angewiesene Platz war jedoch für alle zu eng, weshalb ich bei dem Kommissar vorstellig wurde. Er sagte, daß es ja nur vorübergehend sei, und daß ich in die Schreibstube kommen könnte, wenn es für mich zu eng wäre. Was ich gerne annahm. Sofort bedeutete er mir, keinen Kontakt mehr mit den anderen aufzunehmen, da diese Angehörige einer illegalen Armee wären. Meine Vorhaltung, daß dies nicht den Tatsachen entspräche schnitt er mit der Bemerkung ab, daß ich erschossen würde, wenn ich in irgend einer Form nochmals etwas ähnliches wiederhole.

Ich hörte plötzlich lautes Geschrei und schon brachten zwei Rotarmisten fünf Mädchen herein. Der Kommissar befahl ihnen, die Kleider abzulegen. Als diese sich aus Scham widersetzten, hieß er mich, es ihnen zu tun, und mit ihnen ihm zu folgen. Wir schritten über den Hof zur ehemaligen Werksküche, die man völlig ausgeräumt hatte, bis auf ein paar Tische an der Fensterseite. Es war entsetzlich kalt und die Bedauernswerten zitterten. In dem großen, gekachelten Raume erwarteten uns einige Russen, die anscheinend sehr obszöne Bemerkungen machten; denn jedes Wort wurde mit lautem Lachen quittiert Der Kommissar bedeutete mir, hinzusehen, wie man aus Herrenmenschen Jammerlappen mache.
Nun kamen zwei Polen, nur mit einer Hose bekleidet, herein, bei deren Anblick die Mädchen aufschrieen. Rasch hatten sie die erste ergriffen und mit dem Rücken über die Tischkante gebogen, bis ihre Gelenke knackten. Ich war fast einer Ohnmacht nahe, als der eine das Messer zog und ihr die rechte Brust vor den Augen der anderen herunterschnitt. Dann hielt er einen Augenblick inne und schnitt die andere Seite ab. Ich habe noch nie einen Menschen so verzweifelt schreien hören wie dieses Mädchen. Nach dieser Operation stach er mehrmals das Messer in den Unterleib, was wiederum vom Johlen der Russen begleitet war.
Die Nächste schrie um Gnade, doch vergebens, da sie besonders hübsch war, hatte ich den Eindruck, man tat das schaurige Werk sehr langsam. Die anderen drei waren ganz zusammengebrochen, sie schrieen nach ihrer Mutter und bettelten um einen raschen Tod, doch auch sie ereilte das Schicksal. Die Letzte war noch ein halbes Kind mit einer kaum entwickelten Brust, ihr riß man buchstäblich das Fleisch von den Rippen, bis der weiße Knochen zum Vorschein kam.
Wieder brachte man fünf Mädchen herein, diesmal hatte man genaue Auslese getroffen, alle waren gut entwickelt und hübsch. Als sie die Leiber der Vorgängerinnen sahen, begannen sie zu weinen und zu schreien. Mit schwacher Kraft versuchten sie verzweifelt, sich zu wehren. Doch es half ihnen nichts, die Polen wurden immer grausamer. Der einen schnitten sie den Leib der Länge nach auf und gossen eine Dose Maschinenöl hinein, das sie zu entzünden versuchten. Der anderen schob ein Russe in das Geschlechtsteil, bevor sie ihr die Brüste abschnitten.
Ein großes Gejohle begann, als aus einer Werkzeugkiste eine Säge gebracht wurde.
Jetzt zerriß man den übrigen Mädchen die Brüste damit, was in kurzem den Boden in Blut schwimmen ließ. Ein Blutrausch packte die Russen. Laufend brachte man Mädchen.
Wie in einem roten Nebel sah ich das schreckliche Geschehen, immer wieder vernahm ich den unmenschlichen Aufschrei beim Martern der Brüste und das laute Aufstöhnen beim Verstümmeln der Schamteile. Als mir die Knie versagten zwang man mich auf einen Stuhl, der Kommissar achtete stets darauf, daß ich hinblickte ja, als ich mich erbrechen mußte, hielten sie sogar inne bei der Marterung. Ein Mädchen hatte sich nicht ganz entkleidet, es mochte auch etwas älter als die übrigen sein, deren Alter um siebzehn Jahren lag. Man tränkte ihren Büstenhalter mit Öl und entzündete dies, was gelang, und während sie aufschrie, trieb man ihr einen dünnen Eisenstab in die Scheide, bis dieser am Nabel heraustrat.
Auf dem Hofe liquidierte man mit Knüppeln ganze Gruppen von Mädchen, nachdem man die hübschesten für diesen Marterraum ausgesondert hatte. Die Luft war erfüllt vom Todesgeschrei vieler hundert Mädchen. Doch angesichts dessen, was sich hier abspielte war der Totschlag draußen geradezu human. Es war eine furchtbare Tatsache, daß keines der hier verstümmelten Mädchen die Besinnung verlor. Jede erlitt die Verstümmelung bei vollem Bewußtsein.
Im Entsetzen waren alle gleich in ihren Äußerungen; stets war es das Gleiche, das Betteln um Gnade, der hohe Schrei beim Schneiden der Brust und das Stöhnen beim Verletzen der Geschlechtsteile. Mehrmals unterbrach man das Morden, um das Blut herauszukehren und die Leichen wegzuschaffen.
Am Abend fiel ich in ein starkes Nervenfieber. Von da an fehlt mir jede Erinnerung bis zu dem Zeitpunkt, in dem ich in einem Lazarett erwachte. Deutsche Truppen hatten vorübergehend Neustettin zurückerobert und somit befreit. Wie ich später erfuhr, wurden in den 3 Tagen der ersten russischen Besetzung etwa 2.000 Mädchen ermordet, die sich in der Umgegend in RAD-, BDM- und sonstigen Lagern befanden.

Der Chefeinpeitscher war Ilja Ehrenburg. Seinem 1943 in Moskau erschienen Werk „Woina“ (Krieg) sind u. a. folgende Passagen zu entnehmen: „Die Deutschen sind keine Menschen. Wenn du nicht im Laufe eines Tages wenigstens einen Deutschen getötet hast, so ist es für dich ein verlorener Tag gewesen. Für uns gibt es nichts Lustigeres, als deutsche Leichen … Wir setzen damit die Arbeit von Pasteur fort, der das Serum gegen die Tollwut entdeckte. Wir setzen damit die Arbeit aller der Wissenschaftler fort, die die Mittel zur Vernichtung tödlicher Mikroben entdeckten …“ (nach DJ 23. 4. 1965)

Mindestens 6 Millionen Deutsche fielen den Massenverbrechen der Alliierten im Zweiten Weltkrieg in der „Nachkriegszeit“ zum Opfer.
Die deutschen Nachkriegsverluste liegen insgesamt bei mehr als 5 Millionen Menschen. Sie stellen aber nur einen Teil der europäischen Nachkriegsverluste dar.
Sehr verlustreich verliefen die sogenannten „Säuberungen“ 1944/45 in Frankreich, Italien, Jugoslawien und in der Sowjetunion.
Bei vorsichtiger Schätzung wird man von einer Mindestzahl von 15 Millionen Nachkriegsopfern ausgehen müssen.
In den ersten Nachkriegsjahrzehnten kam es keinem maßgeblichen Bonner Politiker, auch kaum einem Presseorgan, in den Sinn, den 8. Mai 1945 als „Tag der Befreiung“ zu bezeichnen. Das riß erst im Zeichen des neudeutschen, meist hausgemachten, weltweit einzigartigen Nationalmasochismus ein. Einen ersten Höhepunkt brachte der 40. Jahrestag der Kapitulation 1985 mit sich, als eine Zeitung Bucerius einen Jubelartikel auf die Alliierten schrieb. „Die Sieger haben auch für unsere Freiheit ihr Blut vergossen“!!!!!!
Auch Bundespräsident Richard von Weizsäcker setzte ein solches Zeichen, als er in einer Rede im Deutschen Bundestag den 8. Mai 1945 zum „Tag der Befreiung“ proklamierte.
Ich habe ihm damals sofort einen geharnischten Brief geschrieben und ihn beleidigt. Er hat ihn sogar beantwortet.
10 Jahre später steigerte sich die Kampagne von Meinungsmachern und vielen etablierten Politikern und es gab viele weitere „Befreiungsfeiern“ in Deutschland. So etwas Widerliches gibt es in keinem anderen Land.
Besonders jedoch die Westmächte legten überhaupt keinen Wert darauf, den Deutschen als „Befreier“ zu erscheinen und dann gab es keine solche nationalmasochistische Kriecherei vor den Siegern, wie 50 Jahre später, nicht einmal, als die Alliierten im Totalbesitz der Macht waren. Politiker tragen der Entrechtung des deutschen Volkes entgegen, ja selbst einige von den Alliierten lizenzierten Medien zeigten in der unmittelbaren Nachkriegszeit mehr Rückgrat, als ihre Erben ein halbes Jahrhundert später!!
Dem deutschen Volk insgesamt jedoch zuzumuten, den 8. Mai 1945 als „Befreiungstag“ zu feiern, hat alle Aussichten, als des 20. Jahrhunderts größte Perversion in der Geschichte einzugehen.

K. Akinscha – ein Moskauer Korrespondent der USA – schreibt:

1945 wurde von den „Befreiern“ aus dem Osten, wie aus dem Westen, im besiegten Deutschland der größte Kunstraub der Weltgeschichte verübt. Die „Legenden“ von den kriegszerstörten deutschen Kunstschätzen wurden durch den Mitarbeiter des Moskauer Puschkin-Museums, Grigorij Koslow, zerstört und widerlegt und Auskunft gegeben über den Raubzug von 1945 sowie die geheime Lagerung der Kunstwerke in sowjetischen Depots.
Die Rote Armee hat mehr als 2 Millionen Kunstwerke und Kulturgüter aus Deutschland in die Sowjetunion geschafft. Diese Zahl ergibt sich aus einer Bestandsaufnahme des Jahres 1957, die einen Überblick über jene Kunstgegenstände aus Deutschland, die von den sogenannten „Beutebrigaden der Roten Armee“ beschlagnahmt – also geplündert und in die UdSSR überführt wurden. Über das Ausmaß der „privaten Beute“ der Rotarmisten gibt es sowieso keine Angaben. Schon 1944 hatten die sowjetischen Streitkräfte die Erlaubnis erhalten, Pakete mit Beutegütern aus Deutschland in die Heimat zu schicken.

Jean Beran – NC Sonderkorrespondent:

Ein besonderer Gesichtspunkt der „Befreiung“ Deutschlands von 1945 besteht darin, daß die Deutschen den Alliierten in Forschung und Technik, je nach Gebieten, um zehn bis 30 Jahre voraus waren, aber um ihre gesamten wissenschaftlichen Schätze gebracht wurden. Der „News Chronicle” schrieb am 21. Februar 1946, was er als einen – sogar unvollständigen – Überblick erwähnte:

Synthetischer Gummi: Ein neuer Produktionsprozeß, bei dem nur noch ein Drittel der Grundstoffmenge benötigt wird, wie im bisher üblichen Verfahren.
Raketen: Lenkbare Geschosse, die den Atlantik in rascher Zeit überqueren können.
Blutplasma: Künstlich hergestellt.
Brennstoffe: Völlig neue Methoden für die künstliche Brennstoffherstellung, die den Alliierten unbekannt waren.
Flugzeuge: Wichtige Erfindungen in Richtungen, mit denen die englischen und amerikanischen Fachleute sich noch gar nicht beschäftigt hatten.
Ionosphärenforschung: Weit fortgeschritten, mit einer größeren Genauigkeit und Reichweite, als jedes bisher den Alliierten bekanntes Gerät.
Infrarotstrahlen: Die deutschen Forschungsergebnisse ersparen den alliierten Wissenschaftlern 10 Jahre zeitraubende Arbeit.
Aerodynamik: Die deutsche Entwicklung besonders für Flugzeuge mit Überschallgeschwindigkeit ist sehr fortgeschritten, die Forschung der deutschen Experten übertreffen jegliche ähnlichen Entwicklung in den USA bei weitem.
Turbinenantrieb: Die Deutschen haben eine Neukonstruktion entwickelt und eine Montagefabrikation, die die ursprüngliche Arbeitszeit von 500 auf 10 Stunden herabsetzt.
Synthetische Stoffe: Plastische Stoffe aus Kohle und Gummi.
Textilien und Nahrungsmittel: Sehr große Zahl von polimeren Produkten, eine hervorragende Leistung.
Pharmazeutische Produkte: Viele neue Erzeugnisse wurden erbeutet, auch eine Methode, inaktives Insulin herzustellen, verbesserte Schmerzmittel, Betäubungs- und Schlafmittel, Insektenpulver, die weniger giftig sind, als das englische DDT.
Beran, der sich in einer Mischung aus Begeisterung und fassungslosem Staunen, seitenlang über den wissenschaftlichen Vorsprung der Deutschen ausließ, stellte im „News Chronicle” anschließend fest:
Das sind wenige von vielen tausend Entdeckungen, die erbeutet wurden und die sich vom größten Industriegeheimnis bis zu den kleinsten Einzelheiten der Produktionsweise erstrecken.

Insgesamt gesehen ist es eine der gigantischsten Kriegsbeuten, die je ein Sieger erhoffen konnte.
C. Lester Walker, (Journalist USA) schreibt:

„1945 spielte sich nicht nur der größte Kunstraub der Weltgeschichte ab, verübt in Deutschland von Siegern, sondern auch der gewaltigste Diebstahl von Know-How”.

In welchem Ausmaß das den anderen Staaten in Wissenschaft und Forschung weit vorausgeeilte Deutschland – das Deutsche Reich – 1945 von seinen Schätzen „befreit“ wurde, läßt ein Artikel erahnen, den der US-amerikanische Walker im Oktober 1946 in „Harpers Magazine” unter der Schlagzeile „Secrets by the Thousends” veröffentlichte. Die in Deutschland erbeuteten Aktenstücke mit wissenschaftlichen Geheimnissen seien auf eine Dreiviertelmillion angewachsen, begann Walker seine Darstellung. Eigens ein neues deutsch-englisches technisches Fachwörterbuch sei aufgesetzt worden mit etwa 40.000 neuen technischen und wissenschaftlichen Ausdrücken, um die sensationellen Fachausdrücke beim interessierten Publikum bekannt zu machen.

Einzelbeispiele: „Wir erbeuteten unter diesen unschätzbaren Geheimnissen das Verfahren und die Apparaturen zur Herstellung des besten Kondensators der Welt. Millionenfach werden diese Kondensatoren in der Radion- und Hochfrequenzindustrie gebraucht. Dieser – der deutsche Kondensator – hält mehrfaches Durchschlagen aus und fast 50 % höhere Spannung, als unsere amerikanischen Kondensatoren! Eine wahre Zauberei für unsere Radiofachleute.”
Auch bei den synthetischen Textilien machten die amerikanischen Plünderer sensationelle Entdeckungen.

Walker: „Die Sammlung von Kriegsgeheimnissen hat auf dem Gebiet der Textilien so viele Offenbarungen gebracht, daß den amerikanischen Fachleuten schwindlig geworden ist. Über die Ausbeute in den Laboratorien der I. G. Farbenwerke hieß es: „Der größte Glücksfall von Fabrikationsgeheimnissen wurde uns in aus den Laboratorien und Werken des deutschen Chemiekonzerns der I. G. Farbenindustrie zuteil. Nie zuvor soll es ein solches Schatzhaus von Geheimverfahren gegeben haben. Es umfaßt flüssige und feste Brennstoffe, Metallurgie, synthetischen Gummi, Textilien, Chemikalien, Kunststoffe, Heilmittel und Farben. „Die amerikanische Farbstoffindustrie wird mindestens um 10 Jahre vorwärts gebracht”, zitierte Walker einen US-amerikanischen Chemie-Experten, der angesichts der Beute in Deutschland aus dem Staunen nicht herausgekommen war.” Könnten wir selber nie herstellen.” Nicht weniger eindrucksvoll sei die „Ausbeute” der „Suchtruppen” auf dem Gebiet der Lebensmittel-Forschung, der Medizin und der Militärtechnik gewesen. Völlig umwerfend aber bei der Luftfahrt und den Raketen: „Die größte Bedeutung für die Zukunft besitzen die deutschen Geheimnisse auf dem Gebiet der Luftfahrt und der Raketengeschosse. Wie wir jetzt wissen, hatten die Deutschen bei Kriegsende 138 Typen von lenkbaren Geschossen in verschiedenen Stufen der Fabrikation und Entwicklung unter Verwendung jeder bekannten Art des Fernlenkens und Fernzielens: Kurzwellen-Draht, Leitwellen, Schall, Infrarot, Lichtbündel, Magnetismus, um nur einige zu nennen – und zum Antrieb benutzten sie alle Methoden von Düsenantrieb für Unter- und Überschallgeschwindigkeit.

Walker traf mit einem der US-amerikanischen Ausbeutungsoffiziere zusammen, der ihm aufgeregt eine winzige Röhre zeigte: „Es ist schweres Porzellan, nicht Glas, und deshalb wirklich unzerstörbar. Sie leistet 1.000 Watt mit einem Zehntel der Größe einer gleichen amerikanischen Röhre.” (Heute kennen wir das Geheimnis ihrer Herstellung.) Er zeigte mir noch die „Infraroteinrichtung”, welche die Deutschen erfunden haben, um nachts sehen zu können. Die Deutschen konnten mit jeder Schnelligkeit in der Finsternis fahren und dabei Gegenstände 200 m voraus sehen. So ging es noch laufend weiter mit Polaroid, der Optik, Brot- und Mehlgeheimnissen, Fotografie, und wir mußten 10.000 bis 20.000 deutsche Patente bearbeiten.”
Ein Hersteller von Textilien sagte noch: „Dieser Bericht würde meiner Gesellschaft 20 Millionen Dollar wert sein, wenn ich ihn allein haben könnte.!!! „Sie sehen, man könnte allein auf diesem Gebiet einen ganzen Abend füllen.“
Doch auch die anderen „Sieger”, vor allem Franzosen und Russen, plünderten das deutsche Know-How. Doch am unverschämtesten „befreiten” die USA Deutschland vom wissenschaftlichen Schatz, auch von den deutschen Wissenschaftlern, die man ebenfalls „mitgehen“ ließ.

Die Kriegsgefangenen:

Ein Prof. Brech, USA-Wissenschaftler, erzählt, was er als junger US-Soldat und als Wachsoldat in einem amerikanischen Gefangenenlager in Deutschland erlebt: „Etwa 60.000 Menschen aller Altersklassen waren in Andernach auf einem (stacheldrahtumzäunten) offenen Feld eingesperrt. Weitere Frauen hielt man in einem separaten (stacheldrahtumzäunten) Großkäfig. Die Männer, die ich bewachte, hatten kein Dach über dem Kopf und verfügten über keinerlei Decken, viele hatten auch keine Mäntel. Sie mußten im kalten und nassen Schlamm schlafen. Besonders schockiert war ich vom Anblick von Kriegsgefangenen, die Gras und Unkraut zu einer dünnen Suppe bereiteten, und sie sagten mir, damit wollen sie ihren Hungerschmerz stillen. Sie magerten zusehends ab. Die Ruhr breitete sich aus. Bald schliefen sie in ihren eigenen Exkrementen, weil sie zu schwach waren, die Latrinengräben zu erreichen. Viele von ihnen bettelten um Nahrungsmittel. Sie siechten und starben vor unseren Augen dahin. Wir hatten reichlich Nahrungsmittel und Vorräte, taten aber nichts, um den deutschen Gefangenen zu helfen, leisteten auch keine ärztliche Hilfe. Ich war empört über diese Zustände und protestierte bei den Offizieren. Doch die Reaktion waren Feindschaft und Gleichgültigkeit. Als ich hartnäckig blieb, erklärte man mir, es sei „höherer Befehl“. Als ich Lebensmittel über den Stacheldraht zu den Gefangenen warf, schnappte man mich und drohte mir mit Strafen, doch ich wiederholte mein „Vergehen“. Nun drohte ein Offizier mir die Erschießung an. Ich konnte es nicht glauben, bis ich auf einer Anhöhe über dem Rhein einen Captain traf, der mit einer Kaliber-Pistole hinunter in eine Gruppe deutscher Frauen und anderer Zivilpersonen schoß. Ich fragte ihn: „Warum“. Er sagte: „Zielübungen“ und feuerte bis das Magazin leer war. Jetzt wurde mir klar, daß ich es mit einem kaltblütigen Killer voller Haß zu tun hatte. Sie betrachteten die Deutschen als Untermenschen, die vernichtet werden müssen“.

„Vor Krankheit und Hunger schier wahnsinnig geworden hatten viele Deutsche versucht zu fliehen. Über offene Felder seien sie in Richtung Rhein gelaufen um dort ihren Durst zu stillen. Doch sie wurden niedergemetzelt.“ Dieses Martyrium setzte sich unter der französischen Regie fort. Einige unserer schwachen und kranken Kriegsgefangenen wurden von französischen Soldaten in deren Lager abgeführt. Wir fuhren in einem Lastkraftwagen hinter der Marschkolonne hinterher. Ab und zu trat der LKW-Fahrer auf die Bremse, damit sich der Abstand erweiterte, wohl auch, weil der Fahrer ebenso schockiert war wie ich: Sobald ein deutscher Gefangener hinfiel und zurückblieb, schlug man ihm mit Gewehrkolben den Schädel ein. Die Leichen wurden in den Straßengraben gerollt und von einem anderen LKW abgeholt. Für viele mag dieser schnelle Tod besser gewesen sein, als das langsame Verhungern auf unseren Todesfeldern.“

„Auch unter der deutschen Bevölkerung hatte sich die Hungersnot ausgebreitet“, erinnert sich Brech. Oft sah er deutsche Frauen, die bis zu den Ellenbogen in Abfalltonnen der US-Army auf der Suche nach etwas Eßbarem wühlten, wenn sie nicht gleich von den amerikanischen Wachposten weggejagt wurden. Der Hunger habe deutsche Frauen „verfügbar“ gemacht. Es überwogen nun auch die Fälle von Vergewaltigungen, die häufig von zusätzlichen Gewalttaten begleitet waren. Sogar die Franzosen beschwerten sich, daß die Vergewaltigungen, Plünderungen und Zerstörungswut unter Alkoholeinfluß bei unseren Soldaten überhand nehmen würde.

„Die US-Army tötete in ihren Kriegsgefangenenlagern zehnmal mehr Deutsche, als auf den Schlachtfeldern – von der Normandie bis zum Sieg.

Der amerikanische Kriegsverbrecher Eisenhower hat absichtlich rund 1 Million deutsche Kriegsgefangene in den Rheinwiesen ohne Verpflegung, ohne Unterkunft, ohne ärztliche Betreuung mitten in Deutschland umbringen lassen!
Wer erinnert sich heute noch in Deutschland an diesen Massenmord?“
(Siehe auch J. Bacque „Der geplante Tod“).
Zum Massenmord an Ostdeutschen:
(nach dem Amerikaner Buchanan)
Die Geschichte beginnt im Herbst 1944, in einem ostpreußischen Dorf namens Nemmersdorf (von mir eingangs bereits erwähnt), das von der Roten Armee bei ihrem ersten Vorstoß auf deutschen Boden überrannt wurde. Als ein Gegenstoß der Wehrmacht die Roten 48 Stunden später zurückwarf, war klar, was auf Deutschland zukommt.

Die Geschichte beginnt im Herbst 1944, in einem ostpreußischen Dorf namens Nemmersdorf (von mir eingangs bereits erwähnt), das von der Roten Armee bei ihrem ersten Vorstoß auf deutschen Boden überrannt wurde. Als ein Gegenstoß der Wehrmacht die Roten 48 Stunden später zurückwarf, war klar, was auf Deutschland zukommt.

Die Russen waren zu Bestien geworden.
Deutsche Frauen waren an Scheunentore festgenagelt und gekreuzigt worden, auch alle französischen Kriegsgefangenen ermordet, Flüchtlinge von Panzern überfahren worden. Keine Zivilperson wurde lebendig aufgefunden. Jedes Mädchen über 8 Jahre und jede Frau waren vergewaltigt worden.

Der Blutrausch des jüdischen Deutschenhassers Ilja Ehrenburg dröhnte in den Ohren der roten Truppen, als sich der Schrecken von Nemmersdorf in einem Ort nach dem anderen wiederholte. Als sich die Nachricht über diese Schrecken verbreitete, flohen Millionen Zivilisten. 20.000 bis 25.000 Flüchtlinge ertranken in der Ostsee, als die sowjetischen Flugzeuge und U-Boote die Flüchtlingsschiffe angriffen. Am 14. April 1945 sank die „Wilhelm Gustloff“ mit 7.000 Menschen an Bord. Es war die größte Seekatastrophe in der Geschichte.

Viehlaster und Züge, die in Berlin eintrafen, entluden tote Kinder, Mädchen und Frauen, die beraubt, geschlagen und vergewaltigt waren. Aus dem Sudetenland vertrieben die tschechischen Behörden 3,5 Millionen Menschen in die russische und amerikanische Zone. Im Lager Lamsdorf in Oberschlesien starben von 8.064 deutschen Gefangenen 6.488, darunter 628 Kinder.

Als die Verbrechen endeten, waren 2 Millionen deutsche Menschen tot.
In der größten Vertreibung der Geschichte verloren 14 Millionen Deutsche ihre Heimat, die ihre Ahnen seit Jahrhunderten bewohnten.
„Die Welt weiß alles, was die Deutschen begangen haben sollen: Sie weiß aber nichts darüber, was man den Deutschen angetan hat.”
Selbst Henry Chamberlain nannte die von den Westmächten sanktionierte Vertreibung der Ost- und Sudetendeutschen „eines der barbarischsten Ereignisse der europäischen Geschichte.“ (!)

Zu dieser „rücksichtslosen Massenaustreibung“ habe es in den Friedensschlüssen nach den großen Europäischen Kriegen keine Parallele gegeben!! In Potsdam war verkündet worden, es sei „nicht die Absicht der Alliierten, das deutsche Volk vernichten oder zu versklaven“. Wenn diese Absicht nicht bestand, so merkte man in den ersten Jahren der Besatzung nicht viel davon. In der Vergangenheit hatten Kulturstaaten, so schnell es die Umstände erlaubten, ihre Kriegsgefangenen entlassen. Die Gerechtigkeits-Kreuzzügler des 2. Weltkrieges handelten anders.

Mehrere Jahre nach der Kapitulation wurden 600.000 bis 700.000 deutsche Kriegsgefangene als Zwangsarbeiter in Frankreich, etwa 400.000 in England und viel, viel mehr, vielleicht 2 – 3 Millionen, in Rußland zurückgehalten.
Wer zahlt diesen armen Menschen etwas?

Jean Pirre Pradervand, französischer Humanist, kämpfte, für die deutschen Kriegsgefangenen, Soldaten in Frankreich und verfaßte Beschwerden, Eingaben und Proteste wie folgt:
An General de Gaulle:

„Mein General, am 3. September (1945) habe ich Sie um die Ehre gebeten, mich zu empfangen, damit ich Ihnen über die Situation der deutschen Kriegsgefangenen in französischer Hand berichten könne. Die Zahl der Gefangenen beläuft sich jetzt auf 600.000. Nur 200.000 sind jetzt arbeitsfähig, wie folgt:
a) 50.000, weil sie nach den Bestimmungen der Genfer Konvention repatriiert werden sollten – amputiert, blind, geisteskrank, tuberkulös usw. und
b) weil sie an schwerer Unterernährung leiden. Die Situation dieser 200.000 Männer ist in Bezug auf Lebensmittel, Kleidung und unhygienische Bedingungen so bedenklich, daß man ohne Furcht und Pessimismus sagen kann, daß sie den Winter nicht überleben werden. Um die allgemeine Situation zu zeigen, erlaube ich mir, Ihnen über das Lager in Thorèe-les-Pins bei La Flèche zu berichten, in dem die beiliegenden Fotografien aufgenommen wurden.
Dieses Lager in Thorèe enthält ungefähr 20.000 Gefangene, von denen 13.000, obgleich unterernährt, arbeitsfähig sind. 7.000 sind krank von denen
¯ 2.000 in so schlechter Verfassung sind, daß sie, ganz gleich, welche Hilfe ihnen zuteil wird, wahrscheinlich innerhalb der nächsten Monate sterben werden – selbst die deutschen Ärzte haben es aufgegeben, sie zu behandeln
¯ 2.000 Fälle von Unterernährung, die durch richtige Ernährung wieder hergestellt werden könnten, insbesondere durch Injektionen von Blutplasma
¯ 3.000 sind stark unterernährt, könnten aber durch zusätzliche Ernährung gerettet werden.
Am Tage des Besuches durch einen meiner Delegierten gab es 20 Sterbefälle in Thorèe; „Särge für die gab es nicht mehr!”

Als Roosevelt, Churchill und Stalin im Februar 1945 an der russischen Schwarzmeerküste zusammenkamen, faßten sie in der Schlußrunde so unmoralische Entschlüsse, wie die Einführung der Zwangsarbeit, die gewaltsame Zurückführung von Flüchtlingen (in Stalins Reich), die Vertreibung von Millionen von Menschen von Haus und Hof, den Bruch des Versprechens des Rechtes auf Selbstbestimmung und ähnliche Unmenschlichkeiten, so daß Jalta in jenem Jahr mehr zu einem Symbol internationaler Unanständigkeit geworden ist, so daß später Churchill selbst es als „Tragödie von ungeheurem Ausmaß“ bezeichnet hat.

Vom übrigen Deutschland, hieß es in dem Kommunique von Jalta, sollte man Reparationen „in Natura“ fordern, womit Fabriken, Lokomotiven, Waren aller Art usw. gemeint waren. Das geheime Protokoll ergänzte diese Bestimmung noch darin, daß zu den Reparationen auch menschliche Arbeitsleistung gehörte. Das war die Ermächtigung zu Zwangs- oder Sklavenarbeit!!
Der Luftkrieg:

Britische Wissenschaftler haben nachgewiesen, daß es England und nicht Deutschland war, das nach dem Mai 1940 unter seinem Ministerpräsidenten W. Churchill und dessen Berater Dr. Lindemann, die offizielle Politik der unbegrenzten Luftangriffe auf die Zivilbevölkerung einleitete. Sie berechneten nüchtern, daß unter dem Einsatz von 10.000 schweren Bombern zur Zerstörung der 58 größten Städte Deutschlands ein Drittel der deutschen Bevölkerung ihrer Behausung beraubt würde. Dabei wurde natürlich vorausgesetzt, daß von diesen 25 – 27 Millionen obdachlosen Menschen wenigstens 10 % 3 Millionen getötet würden.
Allein in dieser Beziehung verdienen Churchill und seine Berater zu den wüstesten Massenmörder der Geschichte gezählt werden.

Tatsächlich wurden 131 deutsche Städte von schweren strategischen Luftangriffen betroffen. Allein die angloamerikanischen Angriffe auf Hamburg, die sich über mehrere Tage hinzog, wurden mindestens 40.000 bis 50.000 Zivilisten bei lebendigem Leibe verbrannt.

Viele der schönsten Städte der Welt und Europa wurden systematisch in Trümmer gelegt, sogar oft noch während der letzten Wochen des Krieges. Europa zitterte von Monte Cassino bis Lübeck und Rostock. In den letzten Wochen waren es bei uns noch die Städte Würzburg, Hildesheim, Darmstadt, Kassel und unser Nürnberg, welche unter den barbarischen Schlägen der Alliierten untergingen.
Zwischen 800.000 und 2 Millionen schwanken die Schätzungen zu der Opferzahl der angloamerikanischen Bombenangriffe auf Festland-Europa, insbesondere auf Deutschland, im 2. Weltkrieg. Ab 1943 steigerte die britische Royal Air Force das völkerrechtswidrige Flächenbombardement auf Wohngebiete zur absoluten Perversion, zum Thermo-Holocaust des Feuersturms.

Die „Basler Nachrichten” schrieb:

„Bei dem Luftbombardement Hamburgs hat sich in einem dicht besiedelten, mehrere Quadratkilometer großen Stadtteil, als Folge des Teppichabwurfs von Minen-, Spreng-, Phosphor- und Hunderttausenden von Stabbrandbomben, eine Katastrophe ereignet, die allen bisherigen Erscheinungen des Bombenkrieges in den Schatten stellte. Es ist hervorzuheben, daß es sich hier um eine Wirkung handelt, die nur bei der Bombardierung von dicht besiedelten Wohnbezirken, aber nicht von Industriegelände hervorgebracht werden kann.
Es handelt sich um die wohlbekannte Tatsache, daß jeder offene Brand sich den notwendigen Sauerstoff aus der umgebenden Luft ansaugt. Entsteht nun ein Brand von mehreren Quadratkilometern Ausdehnung, dann verbinden sich die aus den einzelnen Häuserzeilen und Häuserblöcken emporzüngelnden Flammen zu einer geschlossenen, und nach immer größeren Höhen emporflackernden Flammendecke. Nach englischen Angaben reichte der Hamburger Brand auf 6 km Höhe, d. h., so hoch stieg die unten entwickelte Glut nach oben. Im Gebiet des Flächenbrandes selbst entsteht eine Taifunstärke erreichende orkanartige Luftbewegung. Dabei dienen die Straßen als Luftzufuhrkanäle und gleichzeitig saugt der durch sie fegende Sturmwind den Brand aus allen Häusern waagrecht oder gar nach unten in den Straßenraum hinein. Der Brand reißt die letzten Sauerstoffreste aus allen Räumen, Unterständen und Kellern, ebenso verzehrt er den Sauerstoff in der Straßenluft. Zunächst entsteht in den Kellern Sauerstoffmangel und Atemnot. Gleichzeitig steigt die Temperatur in den Schutzräumen auf unerträglich Höhe.
Insbesondere waren Frauen und Kinder die ersten Opfer, auch die verkohlten Frauen und Kinderleichen an den Häuserwänden an den Straßen, die sich aus den Kellern und Bunkern ins Freie retten wollten. Sehr freundlich von den christlichen Siegern!!!!

Und hier denken wir auch noch an Dresden!
Ganz besonders müssen wir an diese Stadt denken, die Vernichtung von Dresden, wo Hunderttausende von Zivilisten – meist Frauen und Kinder – umkamen.

Die offizielle Zahl beträgt nach Oberstleutnant Mathes über 273.000 ermittelte Opfer. (35.000 voll identifizierte Opfer mit Namensangabe, 50.000 teilidentifizierte (Eheringe mit eingravierten Initialen und anderen Erkennungszeichen, 168.000, an denen es nichts mehr zu identifizieren gab.)
Inoffiziell wird von mehr als 350.000 innerhalb von zwei Tagen ausgegangen, da nicht nur Verwundete, sondern auch Flüchtlinge Dresden überfluteten; keine Statistik hat diese Opfer je erfaßt.

Der englische Forscher Harold Nicolsen (London 1963) bezeichnete die Zerstörung Dresdens als schlimmsten einzelnen, durch eine Kriegshandlung bedingen „Holocaust”.
Ein Italienischer Konsul berichtete über die „Operation Gomorrha“, dem Holocaust in Hamburg, bei der ca. 50.000 Hamburger, meist Frauen und Kinder, bei diesem kaltblütigen völkerrechtswidrigen Massenmord an der Zivilbevölkerung umkamen, folgendes:

„Die Phosphorbomben hatten ganze Viertel der Stadt in Brand gesteckt und eine große Zahl von Todesopfer gefordert. Tausende und Abertausende von Unglücklichen, mit brennendem Phosphor übergossen, hatten sich in der Hoffnung, auf diese Weise, daß sie verzehrende Feuer löschen zu können, in die Kanäle gestürzt, in den Fluß, in den Hafen, in die Teiche und selbst in die Brunnen der öffentlichen Anlagen … Dort krallten sie sich an die Uferböschung oder an Booten und Kähnen fest.
Sie hielten sich bis zum Munde unter Wasser getaucht, oder sie hatten sich in den Splittergräben bis zum Hals mit Erde zuschütten lassen. So warteten die Unglücklichen auf Hilfe, auf irgendein Mittel gegen dieses heimtückische Feuer. Denn Phosphor wirkt in der Art, daß es sich wie ein klebriger Aussatz in die Haut einfrißt und nur bei Berührung mit der Luft sofort zu brennen anfängt. Sobald diese Unglücklichen einen Arm aus der Erde oder aus dem Wasser herausstreckten, loderte dieser Arm wie eine Fackel auf. Um sich gegen diese Marter zu schützen, waren die Unglücklichen gezwungen, unter Wasser getaucht oder in der Erde eingegraben zu bleiben.
Rettungskommandos zogen von einem zum anderen und gaben ihnen zu trinken und zu essen. Sie banden sie mit Tauen am Ufer fest, damit sie nicht, von Müdigkeit überwältigt, umsänken und ertranken. Man versuchte es mit Salben, doch alles vergeblich. Sobald ein Arm oder Bein oder Schulter aus dem Wasser oder der Erde herausgestreckt wurde, leckten die Flammen schon wieder empor, es gab kein Mittel, um das Weiterfressen dieses brennenden Aussatzes einzudämmen. In der Verzweiflung versuchten einige der Verdammten, aus dem Wasser oder Erdloch herauszukommen, um der Qual dieses entsetzlichen Wartens ein Ende zu machen, doch sogleich, bei der geringsten Luftzufuhr, loderten die Flammen wieder auf und niemand konnte sie retten.

Das war der Holocaust am deutschen Volk!

 

„Kriegsende“

Nach dem Einmarsch der Russen war der Leidensweg der Deutschen nach der Besetzung von Ost- und Mitteldeutschland noch lange nicht beendet, sondern der Terror hatte sich über Jahre weiter fortgesetzt.
Polen, Tschechoslowakei und Jugoslawien waren nach den Russen die schlimmsten Länder, die sich nach dem 8. Mai 1945 besonders durch außergewöhnliche Brutalität und schwerste Menschenrechtsverletzungen und Verbrechen auszeichneten.

Ich selbst habe in der Tschechei schwere Gewalttaten an mir und an vielen meiner Kameraden meiner letzten Einheit, erleben müssen. Ich habe, wenn auch schwer verletzt, überlebt, viele andere nicht!
Ich habe darüber als Zeitzeuge einen Kurzbericht geschrieben, den viele unserer Mitglieder auch bekommen oder gelesen haben. Wir, die wir im Osten gegen die Rote Armee gekämpft haben, waren schon viel Leid gewohnt, doch was sich in der Tschechoslowakei an Unmenschlichkeit und Grausamkeit, auch bei der Vertreibung der deutschen Bevölkerung und der Sudetendeutschen abspielte, hatte die Welt noch nicht gesehen. Es war die Hölle auf Erden!!
Vieles habe ich schon angesprochen doch will ich mich nur an Hand dreier Beispiele auf die Darstellung der Bestialität der Tschechen beschränken, obwohl es auch bei den anderen Feindstaaten nicht viel besser war.

Ich zitiere nun nur noch den tschechischen Publizisten und Schachgroßmeister Ludek Pachmann, was in der „Hör-Zu“ stand:
„Wenn es die Hölle auf Erden gibt, dann gab es sie nach dem 5. Mai 1945 in Prag. An den Straßenkandelabern meiner geliebten Stadt hingen an den Füßen aufgeknüpfte SS-Männer als lebende Fackeln. Von Kopf hinauf brennend. Umgeben von lachenden, sich daran ergötzendem Pöbel, der sich jetzt für die begangenen Untaten – Welche? Der Deutschen? – rächen wollte. Bewaffnete Banditen, die sich „Partisanen“ nannten, holten willkürlich deutsche Mitbürger aus ihren Häusern erschlugen und verstümmelten sie und machten mit ihnen grausame und barbarische Grausamkeiten. Schreckensfurien der Hölle – hier waren sie losgelassen!

Ich berichte über diese schrecklichen Geschehen nicht, um die Menschen meiner Heimat anzuschwärzen, sondern weil ich überzeugt bin, daß es zu einer wahren Völkerverständigung nur dann kommen kann, wenn sich beide Seiten vorbehaltlos zu dem bekennen, was war. Es gibt kein Land, in der nur Teufel oder Engel leben.“
Und das schrieb ein Tscheche.

Jürgen Thorwald, der große Zeitbiograph, berichtet in seinem Buch „Das Ende an der Elbe“ zeitgenau und mit vielen Einzelheiten von dem fürchterlichen Geschehen in der Tschechoslowakei, besonders in Prag.

Am 5. Mai 1945 tat sich in Prag die Hölle auf. Ein Meer von Unmenschlichkeit erfaßte die Deutschen jeden Alters, ob Zivilist oder Soldat, ob Mann, Frau oder Kind. Sie übertraf alles bisher Dagewesene an Bestialität. Die Tschechen befreiten die Deutschen, derer sie habhaft werden konnten, auf ihre Weise. Jürgen Thorwald berichtet über die grauenhaften Vorgänge wie folgt.
„Die Hölle tat sich auf, als die Deutschen am 6. und 7. Mai in das Zuchthaus Ruzyn getrieben wurden. Als man sie wieder aus den überfüllten Gefängnissen herausholte, warteten unübersehbare Menschenmengen auf sie. Auf dem Wenzelsplatz, auf dem Karlsplatz und in der Rittergasse wurden nicht nur SS-Leute mit Benzin übergossen, und mit den Füßen nach oben an Masten und Laternen hochgezogen und angezündet. Waren es noch Menschen, die deutsche Kinder in den Löschwasserbehältern ertränkten und ihre Mütter durch die Fenster auf die Straßen stürzten? Wahllos prügelten die Tschechen auf jeden greifbaren Deutschen ein, bis er zusammenbrach. Sie zwangen nackte Frauen, schwere Steine wegzuräumen, schnitten ihnen die Achillessehnen durch und weideten sich an ihrer Qual. Unzählige wurden aus den Kanalisationen des Wenzelsplatz herausgeholt, mit Knüppeln niedergeschlagen und buchstäblich zu Tode getrampelt. Was waren das für Menschen, die deutsche Mädchen nackt durch die Fochobastraße nachdem Wolschaner Friedhof trieben und sie dort mit Maschinengewehren zusammenschossen?
Wer beschreibt die Qualen der Verwundeten? Sie wußten nicht, daß Tschechen und Tschechinnen, und zwar nicht nur nationalistische und kommunistische Aufständische, Verwundete aus ihren Betten warfen, Hilflose erschlugen und erdrosselten, entmannten oder in Waschkübeln ertränkten. Oder sie in Schuppen oder Garagen warfen oder auf Lastwagen luden und sie auf die Straße legten, damit Soldaten zu Pferde auf ihnen herumreiten konnten. Die Verwundeten, die nach Ruzyn kamen, schienen den schlimmsten Qualen einer völlig entmenschten Welt noch entronnen zu sein. Doch sie entrannen ihrem Schicksal nicht. Denn als sie noch schreckensbleich auf ihren Wagen standen, stürzten sich Aufständische auf sie, rissen ihnen Krücken, Stöcke und Verbände weg, schlugen sie zu Boden und hieben so lange mit Knüppeln und Hämmern auf sie ein, bis sie in ihrem Blute lagen und sich nicht mehr rührten.
Das alles war nur der Anfang zu einer Sturmflut der Mißhandlung, Schändung, Enteignung, Ermordung und Vertreibung, die sich über Monate ausdehnte, bis die letzten Deutschen das Land verlassen hatten.“

Die Phantasie der Tschechen im Ausdenken immer neuer Bestialitäten kannte keine Grenzen. Säuglinge wurden an den Füßen gepackt und mit den Köpfen an die Wand geschlagen. Kot und Erbrochenes mußten die Gequälten essen, Gemordete küssen. Eine Mutter mit Säugling wurde in eine Abortgrube geworfen und andere gezwungen, ihre Notdurft auf die Unglücklichen zu verrichten. Schwangere wurden so geprügelt bis die Bäuche platzten.
Dr. Hans Wagner berichtet:

„Vor dem Haupteingang des Wilson-Bahnhofs erscholl Geschrei. Ich bemerkte, daß eine blonde Frau von der Menge attackiert wurde, obwohl sie sich in akzentfreiem Tschechisch verteidigte. Im Nu war sie umringt, es wurden ihr die Kleider vom Leib gerissen, und schon lag sie nackt und blutüberströmt am Boden, wo sie weiter bearbeitet wurde. Da passierte ein schwerer Bierwagen die Stelle. Unter Tumult wurden die Rosse ausgespannt, an jedes Bein der niedergeschlagenen Frau eines angebunden und in die entgegengesetzte Richtung angetrieben.“
Bestialitäten ohne Ende.

Es geht oft über das menschliche Fassungsvermögen hinaus, was Menschen an Menschen verbrechen können.

Die Geschichte kann und darf nicht die Millionen Tschechen übersehen, die bewußt dabei und abseits standen und nichts taten, um dies zu verhindern und ohne ein Wort der Menschlichkeit zu sagen, natürlich auch in der Angst, nicht selbst von den entfesselten Massen zum Opfer zu fallen.
Trotzdem war es doch so, daß das entsetzliche Wüten vom Mai bis zum Herbst des Jahres 1945 eine öffentliche Sache war, die keinem der Tschechen verborgen blieb, an der Millionen als Täter oder als aufpeitschende und mithelfende Zuschauer ihren Anteil hatten.
Und die Welt sah zu!! Aber es betraf ja nur die Deutschen!
Die Haager Konvention galt für Deutsche nicht!
Wie können die Peiniger ihre Maßlosigkeit dieses Schicksals vor einem höheren Richter verantworten?
Wozu die Tschechen fähig waren, mögen zwei Beispiele belegen.
Dr. Maria Barsch berichtet über die Vorgänge in Böhmisch Leipa am 8. Mai 1945 wie folgt:

„Am Tag vor dem Waffenstillstand kam ein endloser Rotes-Kreuz-Zug nach Böhmisch Leipa und wurde da von den Tschechen festgehalten. Darüber erzählte mir mein Vater, Josef Richter, der unter dem Landrat Thume der juristische Leiter des Amtes war, folgendes:
Er mußte drei Monate lang dem neuentschechisch jüdischen Landrat (Bezirkshauptmann) das Amt übergeben. Kurz nach Kriegsende fuhr dieser Amt-Chef mit meinem Vater zum Leipaer Bahnhof, der etwas außerhalb der Stadt gelegen war. Dort stiegen sie aus. Es stank bestialisch, wie mein Vater versicherte. Er sah einen endlosen Zug, gezogen von mindestens 5 Lokomotiven, jeder Wagen mit einem Roten Kreuz gekennzeichnet. Der neue Landrat sagte ziemlich begeistert:

Dieser Zug kam zu Kriegsende hier an. Wir haben ihn mit Beschlag belegt, versiegelt. Keine Maus konnte raus. Darin verrecken also die Verwundeten, die Ärzte, die Krankenschwestern und das Zugpersonal.

Mein Vater sagte: Unter dem Zug war ein Rinnsal von Blut und Eiter.“

Ein letzter Bericht soll diesem Teil der „Befreiung“ durch die Tschechen abschließen:
Der deutsche Pfarrer Karl Seifert, der am Abend des 20. Mai 1945 in der Gegend von Pirna mit einigen alten Männern seiner Gemeinde am Ufer der Elbe stand. Er hatte beim sowjetischen Kommandanten die Erlaubnis abgerungen, die Deutschen zu bestatten, die Tag für Tag an dieses Ufer angetrieben wurden. Sie kamen elbeabwärts aus der Tschechoslowakei.
Es waren Frauen und Kinder und Säuglinge, Greise und Greisinnen und viele viele deutsche Soldaten. Und es waren Tausende und Abertausende, von denen der Strom nur wenige an jenen Teil des Ufers schwemmte, an welchem der Pfarrer und seine Männer die Toten in die Erde senkten und ein Gebet über ihren Gräbern sprachen. An diesem Abend des 20. Mai geschah es, daß der Strom nicht nur solche Deutsche von sich gab, die zusammengebunden ins Wasser gestürzt und ertränkt worden waren, und nicht nur die Erdrosselten und Erstochenen und Erschlagenen und Verstümmelten, sondern auf ihm trieb ein Schiff, eine hölzerne Bettstelle, auf der eine ganze deutsche Familie mit ihren Kindern mit Hilfe langer Nägel angenagelt waren. Und als die Männer die Nägel aus den Händen der Kinder zogen, da konnte der Pfarrer nicht mehr an die Worte denken, die er in den letzten Tagen oft gedacht hatte, wenn er sich mit den Tschechen beschäftigte, und wenn Schmerz und Zorn und Empörung ihn übermannen wollten:
„Herr, was haben wir getan, daß sie so sündigen müssen?“Dies konnte er nicht mehr.
Aber er sagte leise: „Herr , sei ihrer armen Seelen gnädig!“

Bis heute wurde meines Wissens nach das nachfolgende Dekret von Benesch von der vorläufigen Nationalversammlung der Tschechischen Republik nicht aufgehoben.

§ 1
Eine Handlung, die in der Zeit vom 30. September 1938 bis zum 28. Oktober 1945 vorgenommen wurde und deren Zweck es war, einen Beitrag zur Wiedergewinnung der Freiheit der Tschechen und Slowaken zu leisten, oder die eine Gerechte Vergeltung für Taten der Okkupanten oder ihrer Helfershelfer zum Ziele hatte, ist auch dann nicht widerrechtlich, wenn sie sonst, nach den geltenden Vorschriften strafbar gewesen wäre.“
Nicht vergessen sei auch der Völkermord durch Tito-Partisanen, wo unschuldiges Blut in Strömen floß.

Ausführlich wurde über den „Völkermord durch Tito-Partisanen“ im gleichnamigen Buch der österreichischen Historiker-Arbeitsgemeinschaft für Kärnten und Steiermark, Graz 1990, berichtet. Unter Titos Führung wurden von Staats wegen Verfolgungs- und Vernichtungsmaßnahmen gegen die deutsche Bevölkerung angeordnet.
Jedes Verbrechen war erlaubt, persönlichen oder rechtlichen Schutz gab es nicht.

„Wie kaum von einem anderen Gebiet des deutschen Siedlungsraumes wird man von dem Banate sagen können, daß hier wirklich Blut in Strömen floß. Wiederholt erschien an einem einzigen Tage in fast allen Orten Liquidierungskommandos, die von örtlichen Organen die Namhaftmachung deutscher Männer, und Frauen für Massenliquidierungen verlangten. So häufig sich die örtlichen, meist einheimischen serbischen Organe auch dagegen gewehrt und mancherorts doch das Leben vieler abtrotzen konnten, so häufig haben sich diese Mordtrupps aber auch über Einsprüche und Interventionen einheimischer Serben hinweggesetzt und oft auch alle deutschen Bewohner eines Ortes bis auf das letzte Kind liquidiert.“
Über eine besondere Methode der Massenliquidierung berichtet Dr. N. von Preradovich … „Die Tito-Partisanen hatten sich mancherlei Möglichkeiten zurechtgelegt, wie man – in ihren Augen – unliebsame Mitmenschen vom Leben zum Tode befördert. Eine beliebte Vernichtungsart war jene mit dem „Schichttorten-Effekt“. Diese Methode der Liquidierung hat zweierlei Vorteile: 1. ist sie für die Betroffenen besonders unangenehm und 2. kann man größere Mengen von Gegnern unter einem Aufwaschen beseitigen. Die Technik ist folgende:
Es muß ein tiefer und breiter Brunnen- oder Bergwerkschacht gefunden werden. Sodann nehme man die erste Partie Deutscher, es können auch Kroaten oder Slowenen sein, und werfe sie in den Schacht. Sodann kommt eine Lage abgezogener Handgranaten, dann wieder eine Schicht Menschen und dann von neuem eine Schicht Handgranaten – daher der Name „Schichttorteneffekt“. Und so wirkt man weiter, bis etwa zwei Meter unter dem Brunnen- oder Schachtrand. Damit die obersten Leute, die vielleicht nur verletzt sind, nicht herauskrabbeln können.“
Zehntausende deutscher Soldaten gingen diesen Weg, nachdem die Briten die Übernahme der in Jugoslawien stehenden 150.000 entwaffneten Soldaten abgelehnt hatten.

Molovan Djilas hierzu 1984 auf Befragen durch den Engländer G. Urban:

„Oh, ich habe absolut keine Schuldgefühle deswegen. Wir waren im Krieg.“ …

Ein in Kanada lebender Partisan berichtet über das Schicksal von schätzungsweise 3.500 (nach jüngsten Aussagen des VDK sollen die Angaben in dieser Größenordnung nicht zutreffen. Doch eine Öffnung der Grabkammern zur Ermittlung der Opferzahl und Umbettung der sterblichen Überreste erfolgte bis heute nicht.) deutschen Soldaten, die auf der Insel Rab in Gefangenschaft gerieten:

„Diese Kriegsgefangenen wurden von den Partisanen auf alle mögliche Art gefoltert und gequält. Danach wurden sie in einen Bunker geführt, der noch aus der Zeit des Königreichs Jugoslawien stammte. Man band ihnen die Hände mit Draht auf den Rücken und mauerte den Eingang zu. Die Türen wurden zubetoniert. So starben alle diese Deutschen in dieser gewaltigen Grabkammer. Das Grab befindet sich in einem mit Fichten bewachsenen Hügel unweit des Hotels Imperial.“
Bis heute hat noch keine deutsche Dienststelle sich zuständig gefühlt, dem nachzugehen.

Mehr über die Scheußlichkeiten der Sieger an uns Deutschen brauche ich Ihnen nicht zu sagen. Es übersteigt unsere psychische Kraft.

Doch unsere lieben westlichen „Freunde“ waren leider manchmal auch nicht besser, als die furchtbaren östlichen, doch die Verbrechen wurden nur besser kaschiert und verschwiegen und die Wahrheit unter Strafe gestellt und unterdrückt.
Die Engländer errichteten für den Luftmarschall Arthur Harris, den Hauptverantwortlichen des Bombenholocausts sogar noch ein Denkmal, obwohl er versucht hatte, soviel er nur konnte, deutsche Zivilisten, Frauen und Kinder, umzubringen.
Die siegreichen Armeen, einschließlich der US-amerikanischen Truppen, verheerten das „bedingungslos“ unterworfene „Deutsche Reich“, wie berichtet wurde, und führten sich auf wie wahre Gangster und Räuber. Vom gemeinen Mann bis hinauf zum hohen Offizier plünderte jeder, was er nur in die Finger bekam.

Und all‘ das geschah unter Mißachtung des Völkerrechts.

Millionen Tonnen an gestohlenen Gütern wurden als „Souvenirs“ mit den eigenen Transportmitteln durch die Post- und Zollämter der Sieger nach Amerika und auch nach England gebracht. Das silberne Tafelgeschirr des letzten Kaisers, ein Geschenk der deutschen Städte des Reiches zu seinem 25 jährigen Regierungsjubiläum, es wiegt allein sieben Tonnen, wurde von einem Oberst, im Privatleben „Rechtsanwalt“ (!), gestohlen, der dieses herrliche Kunstwerk als Kriegstrophäe betrachtete.
Was die Russen an Schätzen und Güter aller Art stahlen und in Tausenden von Eisenbahnzügen nach Osten sandten, ist ein Kapitel für sich. Aber sie waren aufrichtiger als die im Westen, denn die nahmen weder heuchlerisch in Anspruch, die „höchst zivilisierte Nation der Erde“ zu sein und auch noch eine christliche Nation. Da gab es was zu stehlen und zu plündern! Jede größere Stadt in Deutschland besaß doch so viele Kunstgegenstände, wie sonst kaum ein ganzes Land. „Wir, die Amerikaner, sind vor Gott und der Geschichte schuldig, unersetzliche Kulturgüter der Menschheit geplündert und zerstört zu haben.“ – schrieb Dr. Ludwig A. Fritsch USA. „Wir verwandelten die herrlichen Städte Deutschlands in einen Trümmerhaufen. Wir demütigten, töteten, beraubten in der unbarmherzigsten Weise, geben die Deutschen dem Elend, dem Hunger und der Gewalt preis.“

De Zayas, US-Völkerrechtler, befaßte sich mit der Aushungerung des besiegten Deutschlands nach Kriegsende.
„Die Besatzungsbehörden in allen vier Zonen schlugen mehrmals die dringenden Bitten des Roten Kreuzes zugunsten der hungernden deutschen Bevölkerung ab und verzögerten die Lieferung von Nahrungsmitteln viele Monate. …. „Die amerikanischen und sowjetischen Zonen wiesen im strengen Winter 1945/46 alle Spenden zurück. In dieser Zeit verhungerten in Deutschland, besonders im Osten, 5 Millionen deutsche Menschen.“

Besser kann man die damalige Situation unseres Volkes nicht beschreiben – und das durch einen jüdischen Engländer!

War das die „Wanderung von Ost nach West“ nach Dr. v. Weizsäcker?
Interessant ist besonders, was die „Israel Nachrichten“, die einzige deutschsprachige jüdische Zeitung, die zionistisch eingestellt ist, am 27. Mai 1954 in großer Aufmachung schrieben:
„Als die Rote Armee deutschen Boden überrollte, verwandelten sich die respektablen Soldaten. Da wurden sie urplötzlich zu einer gemeinen, geilen, gierigen Horde. Sie fielen über deutsche Frauen und Mädchen her, wie … ja wie? Wilde Tiere? Nein, die sind nicht so gemein! Sie wurden zu diesen Schandtaten amtlich aufgefordert. Von ihrer Führung!“

Sie sollten sich rächen. Ilja Ehrenburg, ein jüdischer Dichter und Schriftsteller, ließ Flugblätter drucken:
„Soldaten, brecht den Hochmut der deutschen Frauen, nehmt Euch, was ihr wollt! Ihr seid die Sieger.”

„Soldaten, brecht den Hochmut der deutschen Frauen, nehmt Euch, was ihr wollt! Ihr seid die Sieger.”
Pfui Teufel! Millionen von deutschen Mädchen und Frauen sind von den „Befreiern“ vergewaltigt worden. Tausende von Opfern sind bei diesen Gewalttaten gestorben. Qualvoll Zigtausende haben sich vor Scham das Leben genommen. Warum soll das verschwiegen werden? „Frau komm!“ hieß der herrische Ruf. Das Klagen und Schreien der gequälten Frauen scholl durch die nächtlichen Strassen. „Hilfe! Hilfe! Hilfe! Kommandant!“
Uri! Uri! Die Russen nahmen sich alles, was sie wollten. Uhren, Fahrräder, Möbel. Sie zerstörten auch sinnlos, wenn sie betrunken waren – und sie waren oft betrunken.

Zur gleichen Zeit, als der Nürnberger Prozeß stattfand, wurden Millionen von Deutschen aus ihrer Heimat vertrieben, auf Beschluß oder zumindest mit Billigung derselben Mächte, deren Ankläger und Richter über nationalsozialistische Kriegsverbrechen urteilten.
Die Siegernationen ließen die gesamte, 60-Millionen-Bevölkerung Deutschlands bei täglich 600 bis 800 Kalorien hungern und frieren, obgleich sie über einen Überfluß an Nahrungsmitteln und Kleidung verfügten. Die Siegernationen machten aus ganz Mitteleuropa ein einziges, riesiges Konzentrationslager und ließen willkürlich Schuldige und Unschuldige ohne Unterschied sterben. Allein im Osten unseres Reiches, auch im Norden, mußten über 5 Millionen Menschen grauenvoll verhungern.
Victor Gollancz, jüdischer Verleger schrieb, als er die Not der Menschen in Deutschland erkannt hatte:

„Sofern das Gewissen der Menschheit jemals wieder empfindlich werden sollte, werden diese Verbrechen als die unsterbliche Schande aller derer im Gedächtnis bleiben, die sie veranlaßt oder sich damit abgefunden haben … Die Deutschen wurden vertrieben, aber nicht einfach mit einem Mangel an übertriebener Rücksichtnahme, sondern mit dem denkbar höchsten Maß an Brutalität. Die Menschen, die ich in Deutschland sah, glichen lebenden Skeletten, richtiger, sie sahen wie sterbende Skelette aus.“
Sie schonten nichts, weder Privateigentum, noch Natur, noch Kinder.

Die Armee, die sich im Verteidigungskrieg für ihre Heimat so achtenswert geschlagen hatte, wurde zum Alpdruck. Als sie die Grenzen von Ostpreußen erreichten, zündeten sie die Dörfer an, machten Menschenjagd auf deutsche Mädchen und Frauen, plünderten, raubten, mordeten, quälten. Eine Kulturschande! Die russischen Soldaten wurden aufgeputscht. Aus Moskau kamen die Parolen. Die Deutschen waren wehrlos – vogelfrei! Die russischen Soldaten haben nicht nur die deutschen Mädchen gequält und geschändet, sie haben auch sinnlos geraubt und geplündert. Sie legten Feuer ohne zwingenden Grund. Sie plünderten die Museen und Kunsthallen. Noch heute sind unersetzliche Kunstschätze, die aus Deutschland geraubt wurden, in russischen Kellern und Gewölben und Museen versteckt.

Mit meinem heutigen Bericht habe ich versucht, einen Beitrag zur Aufklärung und Wahrheitsfindung über unsere Geschichte, besonders die um den 8. Mai 1945 zu leisten. Bisher haben wir doch offiziell nur erfahren, was wir, die „bösen Deutschen“ und „die Nazis“, angeblich für Verbrechen verübt hätten, und dies in tausendfacher Überhöhung und Übertreibung. Die Wahrheit wurde sogar unter Strafe gestellt. Ich habe viele Quellen untersucht und wollte Ihnen viel Neues und Interessantes bieten, was sich um den 8. Mai 1945 ereignet hat. Ich selbst war erschüttert über das Ausmaß der Ungeheuerlichkeiten, die unserem Volk angetan wurden. Ich hoffe, daß ich Sie nicht zu sehr belastet habe, doch es war die Wahrheit und Realität.

Mein Gott, ich wundere mich noch immer, was unser tapferes und großartiges Volk ertragen und geleistet hat. Leider ist es nicht mehr das gleiche Volk, was es einmal war, denn es hat einen hohen Blutzoll entrichten müssen. Aber selbst nach diesem furchtbaren Krieg und der noch schlimmeren Nachkriegszeit hat es noch Wunder vollbracht, die für unsere Gegner unfaßbar waren!

Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein !

 

 

 

(Überarbeitet von Christian Joswig – Friedersdorf, 20. November 2006)

 


Read Full Post »


Dr. Udo Ulfkotte ist Jahrgang 1960. Er studierte Kriminologie, Islamkunde und Politik. Von 1986 bis 2003 arbeitete er für die Frankfurter Allgemeine Zeitung – zumeist im Nahen Osten.

Er ist Sicherheitsfachmann und wendet sich gegen die schleichende Islamisierung. In zahlreichen Büchern, die Bestsellerauflagen erreichten, hat der Autor über die von den Medien verschwiegene Entwicklung aufgeklärt. Der Schweizer Journalist Beat Stauffer nannte Ulfkotte 2007 einen der »härtesten deutschen Islamismus-Kritiker« und berichtete: »(…) auch erklärte Gegner anerkennen, dass sich Ulfkotte auf der Ebene der Fakten nicht so leicht widerlegen lässt.« Viele muslimische Mitbürger haben zur Ermordung von Ulfkotte und seiner Familie aufgerufen, die nun an einem geheimen Ort lebt.

Bücher von Udo Ulfkotte !










zum Kopp Verlag

Read Full Post »


Erdogans Griff nach der Weltmacht – das Ende aller Integrationsträume


 

 

Read Full Post »