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Posts Tagged ‘Kindesmissbrauch’


Der Begriff Gender bezeichnet das soziale oder psychologische Geschlecht einer Person im Unterschied zu ihrem biologischen Geschlecht. Weil dieses im deutschen Sprachgebrauch immer das biologische Geschlecht meint, musste ein neues Wort her, denn die Vertreter der Gender-Theorie glauben nicht an die Geschlechtsunterschiede, die nach allgemeiner Auffassung mit den primä-ren oder sekundären Merkmalen einhergehen. Die Vertreter der Gender-Theorie glauben nicht an die Geschlechtsunter-schiede, die nach allgemeiner Auffassung mit den primären oder sekundären Merkmalen einhergehen. Für sie ist das biologische Geschlecht ohne Bedeu-tung. Wenn sich Männer und Frauen unterschiedlich verhalten, dann nur, weil sie so erzogen wurden. Gender beschreibt das Geschlecht als ein gesellschaftliches Konstrukt; es entsteht aufgrund einer gewalthaften Zuweisung, die mit der Einteilung von Neugeborenen in Mädchen und Jungen beginnt und mit der Einübung von Geschlechterrollen seinen Lauf nimmt.

Das Gender-Konzept rückt das Ziel der Geschlechtergerechtigkeit in weite Ferne. Solange Mädchen mit Puppen spielen und Jungs mit Feuerwehrautos, lässt sich nicht von Gleichberechtigung reden — womit der Opferstatus auf un-absehbare Zeit verlängert wäre. Erst wenn die Geschlechterschablonen aufge-brochen sind, die Menschen in Männer und Frauen teilen, ist Gleichheit erreicht und entfällt auch die Notwendigkeit staatlicher Interventionen. Es leuchtet ein, dass man dem Ziel einer geschlechtsneutralen Gesellschaft nicht allein mit Quoten beikommt. Wenn die Macht- und Entscheidungsstrukturen in Politik und Wirtschaft auf männliches Rollenverhalten ausgelegt sind, nützt es herzlich wenig, dass immer mehr Frauen in Führungspositionen gelangen. Nicht Anpas-sung an Rollenvorgabe, sondern die Befreiung davon ist das Merkmal einer geschlechtergerechten Welt. Deshalb zielt Gender Mainstreaming darauf ab, auch versteckte Benachteiligungen zu erkennen und zu vermeiden. Man kann also sagen: Gender Mainstreaming ist eine präventive Methode »der Politik.

Auf wirtschaftlichem Gebiet wird mit der Subventionierung von Gruppen nichts Weiteres als ein Staatskapitalismus betrieben, der eigentlich Kommu-nismus heisst. Es geht um nichts anderes als um Macht und wie diese Herrschaft weiter ausgebaut werden kann.

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Das Problem sei ihm damals „nicht bewußt“ gewesen – erklärt der Täter jetzt. Man habe versucht, „in einem kollektiven Diskurs eine neue Sexualmoral zu definieren“. Er habe sich „als Tabubrecher“ profilieren wollen.

(kreuz.net) Bereits im Februar 2001 berichtete Thomas Meier über die pädophile Vergangenheit des ‘grün’-extremistischen EU-Abgeordneten Daniel Cohn-Bendit (64).

 

 

 

Alle wußten es: Sexuelle Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern

„Erschreckende Tatsachen treten zutage, wenn man frühere Veröffentlichungen Daniel Cohn- Bendits genauer studiert“ – berichtet Meier:

„Der damalige militante Achtundsechziger, Wortführer der antiautoritären Studentenbewegung in Frankreich und Deutschland und heutige prominente Grünen-Abgeordnete im Europa-Parlament, beschrieb in seinem Memoiren-Band »Der große Basar« ausführlich seine sexuellen Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern.“

In seinem im Jahr 1975 publizierten und heute „vergessenen“ Buch „Der große Basar“ brachte er nach eigenen Worten seine „Bestandsaufnahmen und Schlußfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre“ zu Papier.

Meier kommentiert: „Was Cohn-Bendit darin niedergeschrieben hat, läßt jedem auch nur mit einer Spur von moralischem Anstand und sittlichem Empfinden ausgestatteten Leser den Atem stocken.“

Erotische Spiele mit dem Hosenlatz

Im weiteren veröffentlicht Meier einige kriminelle Ausschnitte aus dem Kapitel „Little Big Men“, das die Seiten 139 bis 147 umfaßt im Wortlaut.

Darin berichtet Cohn-Bendit schon lange Lust gehabt zu haben, in einem Kindergarten zu arbeiten.

Im Jahr 1972 bewarb er sich beim antiautoritären und selbstverwalteten Kindergarten der Universität Frankfurt, wo er zwei Jahre tätig war:

„Dort waren Kinder zwischen zwei und fünf Jahren – eine fantastische Erfahrung“ – schwärmt Cohn-Bendit.

Dann offenbart sich der Kinderschänder: „Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an.“

Er habe „richtig fühlen“ können, „wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen.“

Es sei ihm mehrmals passiert, „daß einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln.“

Je nach Umständen reagierte er „unterschiedlich“ – bekennt Cohn-Bendit: „Aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme.“

Weiter: „Ich habe sie gefragt: »Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?« Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt.“

Der Täter dementiert nicht

Im Januar 2001 wurde Cohn-Bendit von dem früheren deutschen Außenminister Klaus Kinkel in der Berliner Tageszeitung ‘B.Z.’ aufgefordert klarzustellen, „daß es in Kontakt mit den Kindern nie zu unsittlichen Berührungen bei Ihnen oder durch Sie gekommen ist.“

Cohn-Bendit erklärte im gleichen Blatt, daß ihm damals „das Problem nicht bewußt“ gewesen sei.

Man habe versucht, „in einem kollektiven Diskurs eine neue Sexualmoral zu definieren“.

Bei den in dem Buch geschilderten Sexszenen habe es sich um eine „ich-bezogene Selbstreflexion“ gehandelt, mit der er habe „zuspitzen und provozieren“ wollen.

Dabei wolle er sich „als Tabubrecher profilieren“.

Meier stellt fest: „Mit dieser Antwort hat Cohn-Bendit die von ihm verlangte Klarstellung, daß es nicht zu sexuellen Kontakten mit Kindern gekommen ist, offensichtlich nicht abgegeben.“

Linke Kinderschänder sind keine Kinderschänder

Am 1. Februar 2001 hielt Kinkel darum in der ‘B.Z.’ in einer weiteren Replik zu Cohn-Bendits Reaktion fest, daß jemand, der „nur einen kleinen Funken Verantwortung habe“, in einer so ungeheuerlichen Sache nicht nach Rechtfertigung suchen dürfe.

Die ‘Schweizerzeit’ zieht das Fazit: „Bei der Beurteilung der Vergangenheit von linken Politikern werden beide Augen zugedrückt.“

Jene Tatsachen, deren Durchsickern an die Öffentlichkeit nicht verhindert werden können, werden verniedlicht und mit den damaligen Zeitumständen erklärt – kommentiert Meier:

„Die Geschichte der Achtundsechziger wird noch geschrieben werden müssen.“

Quelle

http://www.kreuz.net/article.10712.html


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