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Archive for the ‘Dioxin’ Category


verfasst von Barbara  Elsfleth, 01.04.2011, 23:22
(editiert von Barbara, 02.04.2011, 00:37)

(editiert von Barbara, 02.04.2011, 00:37)

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Earthquake List for 10-degree Map Centered at 40°N, 140°E
http://earthquake.usgs.gov/earthquakes/recenteqsww/Maps/10/140_40_eqs.php

Japan Quake Map
http://www.japanquakemap.com/

Live-Seismograph – ein Service von SARDOG.press
http://www.sardog.eu/html/seismograph.html

LISS
http://aslwww.cr.usgs.gov/Seismic_Data/heli2.shtml

Live Earthquakes Map
http://quakes.globalincidentmap.com/

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GRS-Messpunktberechnung vor Ort (Tesco-Daten)
http://www.sardog.eu/html/eq_11032011.html

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Übersicht zu Strahlungsmessungen aus verschiedenen Präfekturen der Insel Honshu
http://fukushima.grs.de/

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Stahlenexposition
http://fukushima.grs.de/sites/default/files/Strahlenexposition_3.pdf

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Strahlungswerte 01.04.2011 23.35 Uhr
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Strahlungswerte 31.03.2011 22.44 Uhr
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Strahlungswerte 30.03.2011 22.19 Uhr
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Strahlungswerte 29.03.2011 22.18 Uhr
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Strahlungswerte 28.03.2011 21.46 Uhr
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Strahlungswerte 27.03.2011 21.35 Uhr
http://www.rdtn.org/

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Japan Geiger Map
http://japan.failedrobot.com/

Lageplan des Atomkraftwerk Fukushima Daiichi zeigt Stahlungsmessungen nach den einzelnen Explosionen
http://landkartenindex.blogspot.com/

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(Bodennähe) Achtung: andere Skalierung bis vor kurzem noch bis 5! Rotfärbung also erst ab 10.
Fukushima: Mögliche Ausbreitung der radioaktiven Wolke über der Nordhemisphäre
Potential dispersion of the radioactive cloud over The Northern Hemisphere
http://www.eurad.uni-koeln.de/

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Zum Vergleich Skala bis 5
http://www.eurad.uni-koeln.de/

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Deutschland aktuelle Vorhersage bis 03.04.2011
http://www.eurad.uni-koeln.de/

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25.03.2011
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26.03.2011 21.38 Uhr
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27.03.2011 22.10 Uhr
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28.03.2011 21.35 Uhr
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29.03.2011 22.18 Uhr
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30.03.2011 22.22 Uhr
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31.03.2011 22.47 Uhr
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01.04.2011 23.44 Uhr
Deutschland alle 1800 Messstationen
http://odlinfo.bfs.de/

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Überwachung der Umweltradioaktivität auf der Messstation Schauinsland des BfS im Rahmen des umfassenden Kernwaffenteststoppabkommens
http://www.bfs.de/de/ion/kernwatest.html

Europa 4200 Messstationen
http://eurdep.jrc.ec.europa.eu/Basic/Pages/Public/Disclaimer/default.aspx

Messwerte aus dem Strahlenfrühwarnsystem (Österreich)
http://www.umweltnet.at/article/articleview/81383/1/29344/

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Es gibt in Holland eine gesetzliche Pflicht zur Veröffentlichung der Daten:
Resultaten
http://www.rivm.nl/milieuportaal/dossier/meetnetten/radioactiviteit/resultaten/

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Bild 01.04.2011 23.44 Uhr
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Bild 31.03.2011 22.51 Uhr
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Bild 30.03.2011 22.25 Uhr
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Bild 29.03.2011 22.45 Uhr
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Bild 28.03.2011 21.39 Uhr
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Bild 27.03.2011 22.14 Uhr
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(Bild 26.03.2011 21.42 Uhr)
Gott sei Dank macht die Strahlung einen Bogen um Germany ;-)
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(Bild 23.03.2011 16.30 Uhr)
Europa Strahlung
http://eurdepweb.jrc.ec.europa.eu/PublicEurdepMap/Default.aspx

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49074 Strahlenbelastung (01.04.2011 um 23.44 Uhr) unabhängige Messdaten
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49074 Strahlenbelastung (31.03.2011 um 22.55 Uhr) unabhängige Messdaten
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49074 Strahlenbelastung (30.03.2011 um 22.30 Uhr) unabhängige Messdaten
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49074 Strahlenbelastung (29.03.2011 um 22.19 Uhr) unabhängige Messdaten
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49074 Strahlenbelastung (28.03.2011 um 21.52 Uhr) unabhängige Messdaten
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49074 Strahlenbelastung (27.03.2011 um 22.20 Uhr) unabhängige Messdaten
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49074 Strahlenbelastung (26.03.2011 um 21.46 Uhr) unabhängige Messdaten
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49074 Strahlenbelastung (25.03.2011 um 22.02 Uhr) unabhängige Messdaten
http://you-measure.com/index.php?v_ort=Deutschland&v_land=Deutschland&v_kontinent=Europa&lng=de

Japan Radiation Maximum by Prefecture
http://www.targetmap.com/viewer.aspx?reportId=4870

Messdaten Radioaktivität Belgien
http://telerad.fgov.be/

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EPA’s RadNet Air Monitoring Data
http://www.epa.gov/japan2011/rert/radnet-data-map.html

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Crowd-sourced realtime radiation monitoring in Japan
http://community.pachube.com/node/611#3d

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Live-Geigerzähler in Tokio – ein Service von SARDOG.press
http://www.sardog.eu/html/geigerzaehler_tokio.html

Fokushima Tokio Radiation (Strahlung)
http://sebastianconstapel.de/tokio.php
ガイガーカウンタによる放射線量
http://park18.wakwak.com/~weather/geiger_index.html

Kachelmann mobile Applikation
http://www.kachelmannwetter.de/japan/japan.html

Online Ionizing Radiation Detectors USA
http://www.blackcatsystems.com/RadMap/map.html

Geigerzähler in CA
http://www.enviroreporter.com/2011/03/enviroreporter-coms-radiation-station/

1 cpm = 1 Micro Sievert 1000 Micro Sivert = 1 milli Sievert 1000 Milli Sievert = 1 Sievert
10 cpm Normalstrahlung
500 cpm Krebserkrankung
1000 cpm Tod

1 kilorem (krem) = 10 sievert (Sv)
1 rem (rem) = 10 millisievert (mSv)
1 millirem (mrem) = 10 microsievert (µSv)
1 microrem (µrem) = 10 nanosievert (nSv)

or
1 sievert (Sv) = 100 rem (rem)
1 millisievert (mSv) = 100 millirem (mrem)
1 microsievert (µSv) = 100 microrem (µrem)
1 nanosievert (nSv) = 100 nanorem (nrem)

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画面上の局名やデータをクリックするとグラフが表示されます
http://www.k4.dion.ne.jp/~ngtl-rad/

Datenvisualisierung
http://fleep.com/earthquake/

Tokio, Japan
http://www.wunderground.com/global/stations/47671.html?MR=1

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空間線量率・風向・風速 測定結果・一覧 (Wind Luft Dosisleistung Messergebnis)
http://www.houshasen-pref-ibaraki.jp/present/result01.html

LIVE: Aktuelle Werte aus Japan: Geigerzähler misst Radioaktivität.
http://blogfnk.de/?p=261
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設置場所を窓際に変更しました。詳細は番組情報欄をご参照ください
http://www.ustream.tv/channel/geiger-counter-tokyo
東京都大田区の個人計測 u
http://www.ustream.tv/channel/%E3%82%AC%E3%82%A4%E3%82%AC%E3%83%BC%E3%82%AB%E3%82%A6%E3%83%B3%E3%82%BF

Es kursieren diverse Geigerzähler im Netz, die cpm anzeigen…
Eine Umrechnung in Sievert ist nur möglich, wenn der Betreiber die Geiger-Müllerzähler enstsprechend justiert (geeicht) hat. Das muss auf der Seite dann angegeben sein, sonst sind die Zahlen nicht verwertbar und zeigen ausschließlich „Tendenzen“…
http://www.allmystery.de/themen/gw71630-154#id5468690

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原子力情報 > 福島第一原子力発電所 > ふくいちライブカメラ
http://www.tepco.co.jp/nu/f1-np/camera/index-j.html

CAM Fukushima City
http://www.nttfukushima.com/live/shinobu/Default.html

World Wide Live Cams. Fukushima
http://camelive.info/index/index/continent_code/AS/country_code/JP/region/08/

NHK TV
http://www.ustream.tv/channel/nhk-world-tv
NHK World
http://www.livestation.com/channels/123-nhk-world-english
USTWRAP
http://www.ustwrap.info/multi/nhk-gtv::tbstv::yokosonews

Wir zeigen jetzt wieder das TV-Signal von NHK (nationales Signal), live übersetzt und kommentiert
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite#/beitrag/livevideo/1283558/Japanisches-Fernsehen—live-kommentiert

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Jod 131 Dispersions – Periode I

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Jod 131 Dispersions – Periode II
http://www.zamg.ac.at/pict/aktuell/20110325_fuku_I-131.gif

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Jod 131 Dispersions – Aktuell
http://zamg.ac.at/

Prognose Animationen Japan (29.03.2011 – 01.04.2011)
http://www.youtube.com/watch?v=sFlGCSkraH0&feature=player_embedded

http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=211472

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Japan Erdbeben – Haarp – Benjamin Fulford – Erdbeben Waffe – Tsunami

In diesem älteren Video erklärt Benjamin Fulford, ehem. Forbes Magazin Redakteur, wie Asien, insbesondere Japan von der Erdbeben-Waffe HAARP, durch die Bush-Nazi Skull&Bones Mafia bedroht wird.

Die Aussagen Fulfords rücken die dramatischen Ereignisse in Japan in ein anderes Licht. Warum gerade Japan das Ziel dieser Erdbeben-Waffe ist, erklärt sich u.a. in dem 2. Video, weiter unten.


Im japanischen Parlament wurde 2008 die offizielle Version des 11. September öffentlich kritisiert und in Frage gestellt. Japan ist ein unbequemer „Verbündeter“ der USA.

Quelle

http://www.wahrheitsbewegung.net

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16.03.2011 

Die Wissenschaft ist sich inzwischen einig: Es gibt keinen Schwellenwert, auch die niedrigsten Dosen können Schäden auslösen. Unterschieden wird zwischen zwei unterschiedlichen Szenarien. Einmal die akute Hochdosisstrahlung, der die Arbeiter und das Rettungspersonal am Reaktor ausgesetzt sind, zum anderen, die mindestens Jahrzehnte andauernde chronische Niedrigstrahlung, der die Bevölkerung wie auch das Rettungspersonal in der Umgebung der atomaren Katastrophe in Japan ausgesetzt ist.

Dabei ist zu berücksichtigen, dass das geographische Ausmaß, welche Gebiete von dem radioaktiven Fallout oder Wolke betroffen sind bzw. sein werden, noch längst nicht absehbar ist. Das gilt ebenfalls für die Strahlendosis und die Zusammensetzung der radioaktiven Spaltprodukte.

Mit Hochdosisstrahlung (Hochdosisexposition) haben wir es ab 0,5 Sievert (Sv) zu tun. Die getroffenen Zellen zeigen schwere Funktionsstörungen. Sie können sich nicht mehr teilen oder sterben sogar ab. Der Schweregrad der Sofortwirkungen hängt von der Strahlendosis ab. Die sofortigen Akutschäden des Organismus bei der akuten Strahlenkrankheit umfassen:
– Sofortige Schwächung des Immunsystems; Infekte
– Veränderung des Blutbildes und Blutung
– Schädigung des Magen-Darm-Traktes; Erbrechen
– Schädigung innerer Organe sowie des Zentralnervensystems

Akute Schäden (nach Minuten oder Stunden) oder subakute (nach Tagen oder Monaten) Sofortwirkungen beginnen ab 0,5 Sv (= 500 Millisievert) mit Übelkeit und Erbrechen. Zwischen 1 und 3 Sv (1000 – 3000 Millisievert) treten Blutungen und Schleimhautgeschwüre auf. Bei 5 Sv (5000 Millisievert) stirbt die Hälfte der Bestrahlten. Ab 10 Sv (10.000 Millisievert) besteht keine Überlebenschance.
Mit Niedrigstrahlung (Niedrigdosisexposition) haben wir es im Bereich von 0 bis 0,5 Sv (0 – 500 Millisievert) zu tun. Diese Problematik war in den vergangenen 25 Jahren Gegenstand von Untersuchungen in Folge der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl sowie beispielsweise auch von Studien an Beschäftigten in Atomanlagen. Mehr dazu: www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Atomenergie/ippnw_aktuell_24_web.pdf

Mögliche Krankheiten, die als Spätschäden infolge von Niedrigstrahlung entstehen, sind:
– Krebserkrankungen einschließlich Leukämien
– Genetische Schäden in den Folgegenerationen, schwere Fehlbildungen (u.a. Down-Syndrom, Totgeburten, Fehlgeburten, „fehlende Kinder“)
– zahlreiche mögliche Nicht-Krebserkrankungen (Herz-/Kreislaufschäden, Bluthochdruck, Diabetes, hirnorganische Veränderungen, Augenschäden, Infektionsanfälligkeit)

Hinweis: 1 Sievert (Sv) = 1000 Millisievert (mSv) = 1.000.000 Mikrosievert (µSv)

Kontakt: Dr. med. Angelika Claußen. Tel. 0521-15 22 13, Angelika Wilmen (Pressesprecherin),  Tel. 0162-205 79 43, Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW), Körtestr. 10, 10967 Berlin, www.ippnw.de, Email: ippnw[at]ippnw.de

Quelle

http://www.ippnw.de/startseite/artikel/e05adcd86f/wie-gefaehrlich-ist-radioaktive-stra.html

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»Sich selbst zu erkennen ist
nicht nur die schwierigste
Sache der Welt, sondern auch
die unbequemste.«

G. B. Shaw

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„Eine Regierung muss sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt.“
– Friedrich der Große (Zeitlose Weisheiten des Preussenkönig)

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So entgiftet man seinen Körper von Dioxin
Zuvor schon war Dioxin durch das Sevesounglück zu trauriger Berühmtheit gelangt und noch viel früher als Agent Orange im Vietnamkrieg.
Öl Kauen – Der Trick mit den ungesättigten Fettsäuren
Chlorella, Bärlauch und Koriander…..

Wie lange der Futtermittelhersteller Harles und Jentzsch bereits seinen Giftmüll in unseren Mägen entsorgt, weiß außer den Verantwortlichen niemand. Zuletzt bekannt geworden war das chlorhaltige Gift durch den Fall des ukrainischen Präsidenten Viktor Juschtschenko. Die Bilder seiner ausgeprägten Chlorakne gingen um die Welt. Zuvor schon war Dioxin durch das Sevesounglück zu trauriger Berühmtheit gelangt und noch viel früher als Agent Orange im Vietnamkrieg.

Geruchlos, geschmacklos, fettliebend

Von allen bekannten Giften ist Dioxin eines der langzeitschädlichsten, weil es sich im Fettgewege des Körpers einlagert. Die Rede ist nicht nur von jenem Unterhautfettgewebe, welches als Hüftgold oder Reitehose schönheitsbewussten Menschen den Tag versaut. Der menschliche Körper ist dringend auf Fette angewiesen. Zum einen gibt es für ihn keine effizientere Möglichkeit, Energie zu speichern. Zum anderen wird Fett als Gleitmittel immer dort benötigt, wo Bewegungen von Organen im Körper stattfinden. Also in den Nierenlagern, in denen unsere Nieren, die bei jedem einzelnen Atemzug ein paar Zentimeter hin und wieder zurück gleiten, täglich etwa sechs Kilometer zurücklegen. Zwischen unseren Darmschlingen, da peristaltische wie auch antiperistaltische Bewegungen Reibung verursachen. Sogar an unserem Herzbeutel, wo das sogenannte Herzohr, das Auriculum cordis, als ohrähnliche Fettansammlung dafür sorgt, dass das schlagende Herz nirgends im Brustkorb reibt. Auch unser Gehirn besteht größtenteils aus Fett. Die Neuroglia, auch Schwannscheide genannt, umwickelt wie eine Kabelisolierung aus Fett unsere einzelnen Nervenstränge. Kurzum, durch Gewichtsabnahme oder gar Fasten werden wir das Gift nicht loswerden. Zudem reichert es sich auch in der Muttermilch an.

Mutter Natur hilft

Die Schulmedizin steht diesem Problem hilflos gegenüber. Nicht so die Naturheilkunde, deren therapeutischer Ansatz vor allem auf der Entlastung des Immunsystems durch Ausleitung von Giften fußt. Diese Gifte bleiben nicht einfach irgendwo im Körper hängen und liegen dann dort herum. Vielmehr versucht unser Körper mit allen Mitteln, Gifte unschädlich zu machen. Ein Teil der Gifte wird von Fresszellen aufgenommen und dann beispielsweise in den Darm gebracht, von wo sie dann ausgeschieden werden. Ist das nicht möglich, werden sie in kleinen Zellorganellen, den Lysosomen und Cytosomen, eingelagert. Diese fungieren quasi als zellinterne Mülleimer, die, ganz im Sinne eines Zwischenlagers, den Müll solange aufnehmen sollen, bis die Immunkapazitäten ausreichend für eine Entsorgung sind. Naturheilkundliche Therapien sind daher ganzheitlich darauf ausgerichtet, jene eingelagerten Giftstoffe, die dem Immunsystem die Hände binden, wieder auszuleiten. Erst wird aufgeräumt, dann behandelt.

Wege nach draußen

Der menschliche Körper ist dankbar für jede Möglichkeit, Giftstoffe aus den Zellen heraus in unsere Ausscheidungsorgane zu transportieren. Eine entscheidende Rolle spielen dabei unsere Zellzwischenräume. Keine Zelle unseres Körpers berührt seine Nachbarzellen direkt. Vielmehr sind alle Zellen durch kleine Abstandshalter miteinander verbunden. Durch diese Verbindungen, Zonula adhärens, Zonula occludenz bzw. tight junctions oder auch Nexus genannt, bildet sich der Zellzwischenraum, der Interzellularraum. Durch diese Flure des Körpes werden die Giftstoffe aus dem Körper transportiert. Was noch fehlt sind zwei Dinge. Erstens ein Impuls, eine Handlungsanweisung, die unserem Körper signalisiert, dass die Gelegenheit günstig ist für die Ausleitung der Gifte, damit dieser sich ans Aufräumen macht. Zweitens chemische Unterstützung bei der Entleerung der zellinternen Mülleimer. Beides ist ohne große Probleme zu bewerkstelligen.

Öl Kauen – Der Trick mit den ungesättigten Fettsäuren

Da Dioxin als lipophiles Gift sich im Körper an Fette bindet, kann man es mit Fetten auch wieder aus ihm herauslocken. Dazu benötigt man kaltgepresstes, pflanzliches Öl. Dieses enthält mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die das Gift an sich binden. Zum näheren Verständnis dieses Vorganges kann man sich ein Pärchen vorstellen, das Händchen haltend herumschlendert. Hält sich das Paar an beiden Händen, so haben wir eine ungesunde, gesättigte Fettsäure. Halten sich die beiden hingegen nur an einer Hand, so haben sie jeweils eine weitere Hand frei, um damit im Vorbeigehen schnell noch ein paar Gifte oder andere unerwünschte Substanzen mitzunehmen. Bei mehrfach ungesättigten Fettsäuren haben beide sogar eine Vielzahl von Händen frei und können entsprechend mehr Dreck abtransportieren. Dies erreicht man auf einfachem Wege, indem man jeden Morgen vor dem Zähneputzen einen Esslöffel kaltgepressten Öles in den Mund nimmt, um mit kauenden Bewegungen die Mundschleimhaut etwa zehn Minuten lang damit zu umspülen. Anschließend wird das Öl, mittlerweile hat es sich weis gefärbt, ausgespuckt. Es muss peinlich darauf geachtet werden, dass nichts von dem Öl versehentlich geschluckt wird, denn es ist hochbelastet mit Giftstoffen aus unserem Körper. Unmittelbar nach dem Ausspucken müssen daher die Zähne geputzt werden. Mit jeder weiteren Anwendung wird der Körper sich mehr an diese neue Entsorgungspforte gewöhnen und im Laufe der Zeit alles, was er an fettlöslichen Giften findet, zur Mundschleimhaut transportieren, um es dort loszuwerden. Diese Entgiftungsmethode kann über Jahre hinweg allmorgendlich praktiziert werden. Unterbricht man sie irgendwann, wird man feststellen, dass die Nase zu laufen beginnt. Der Körper versucht auch weiterhin, die in der Mundschleimhaut abgelagerten Gifte über die nächst gelegene Nachbarschleimhaut zu entsorgen und das ist nun mal die Nasenschleimhaut.

Chlorella, Bärlauch und Koriander

Chlorella, Bärlauch und Koriander

Koriander

Eine sehr effektive Methode besteht darin, so viele Gifte wie möglich auf einmal im Körper freizusetzen und dann in einem Rutsch auszuschwemmen. Dazu benötigt man jedoch Transportbehälter, denn es gilt unter allen Umständen zu vermeiden, dass die Giftstoffe frei im Körper zirkulieren. Also stellt man kleine Mülleimer bereit, in welchen die Gifte verschwinden, kaum dass sie aus den Zellen heraus sind. Hierzu bieten sich bestimmte Algen an, die eben diesen Zweck erfüllen. Zu nennen wären als die bekannstesten unter ihnen Chlorella, Spirulina und Bluegreen. Über den Verlauf von etwa zwei Wochen nimmt man sie täglich mit der Nahrung zu sich und garantiert so, dass sie sie weiträumig im gesamten Körper verteilen. Dann erst geht es an die Freisetzung der Gifte.

Bärlauch

Dies geschieht mittels einer speziellen Kräutermischung, bestehend aus frischem Koriander und frischem Bärlauch, die zu gleichen Teilen zerkleinert, Olivenöl gemischt und geschluckt werden. Anschließend dauert es nicht lange, bis sich Lysosome, Cytosome und was es sonst an Giftspeichern im Körper gibt, sich entleeren und ihren giftigen Inhalt in den Zellzwischenraum abgeben, wo die Algen ihn aufnehmen um sich damit abtransportieren zu lassen. Wer so leichtsinnig sein sollte, die genannte Mischung einzunehmen, ohne sich durch die Einnahme von Algen darauf vorzubereiten, wird mit Kopfschmerzen bestraft, die er nicht so schnell vergisst.

Mariendistel für die Leber

Eine wesentliche Rolle bei Entgiftungsvorgängen im Körper spielt die Leber. Entsprechend hoch sind die Belastungen, denen das Organ dabei ausgesetzt ist. Um die Leber einerseits zu entlasten, andererseits ihre Leistung zu steigern, eignet sich die Mariendistel (Silybum marianum). Die in ihr enthaltenen Wirkstoffe Silimarin und Silibinin binden sich an eben jene Rezeptoren, die sonst durch Giftstoffe geschädigt würden. Dadurch, dass die gefährdeten Rezeptoren durch unschädliche Substanzen besetzt sind, können die Gifte nicht mehr andocken und werden abtransportiert.

Brennessel für die Nieren

Während die Leber Giftstoffe zu wasserlöslichen Verbindungen umbaut, sind es die Nieren, die diese über den Harn aus dem Körper herausschwemmen. Um die Nierentätigkeit anzuregen, empfiehlt sich morgends ein Becher frischaufgebrühter Brennesseltee. Abends sollte man davon Abstand nehmen, da man sonst kurze Schlafphasen riskiert.

Bestes Mittel gegen Krankheit, gesund bleiben

Dioxine gelten als heimtückisch, da sie sich nur schwer bis gar nicht vollständig ausleiten lassen. Am wichtigsten ist es daher, diese, wenn möglich, gar nicht erst aufzunehmen. Wer sich stets die billigsten Eier im Supermarkt aussucht, ist selber schuld, wenn er Dreck frisst. Genauso Fleisch aus unmenschlichen Mastbetrieben. Wenn ein geldgieriger Geschäftemacher schon so gewissenlos ist, dass er Tiere unter KZ-ähnlichen Bedingungen einem gewinnbringenden Tod entgegenquält, dann kann man mit Fug und Recht davon ausgehen, dass ihm das Schicksal seiner Kunden genauso egal ist, wie das seiner Tiere. Wer schon nicht auf Fleisch verzichten kann, der sollte sich beim Bioladen damit versorgen, auch wenn es einen Euro teuer ist. Dass dies in Zeiten, in denen hungrige Menschen vor den städtischen Tafeln Schlange stehen, für deren Mehrzahl einen unerreichbaren Luxus darstellt, kommt den Produzenten sicher ganz gelegen. Ganz im neoliberalen Sinne produzieren die einen den Müll, während die anderen ihn fressen. Ein kleines Trostpflaster hätte ich indess. Die Frühlingszeit ist von allen Jahreszeiten am besten zum Ausleiten von Giften geeignet. Auch unsere Vorfahren wussten dies und verlegten die Fastenzeit daher auf auf das Frühjahr nach dem Aschermittwoch. So gesehen flog der Skandal genau zum rechten Zeitpunkt auf.

denkbonus.wordpress.com

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