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Archive for the ‘Prophezeiungen’ Category


Der Euro-Rettungsschirm zwingt Deutschland in die Knie …

Professor Hans Werner Sinn ist Präsident des ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung und sein Wort hat Gewicht. Er war immer ein Befürworter des Euro, doch nun hat er Sorge um die Europäische Union und die Gemeinschaftswährung.

In seinem jüngsten Artikel in der Süddeutschen Zeitung kommentiert er die letzten Beschlüsse der EU. Seine Aussage lautet:

Der Umfang der deutschen Haftung für den Rettungsschirm übersteige die schlimmsten Ahnungen der Öffentlichkeit!
… aber er rettet den Euro nicht!

Keineswegs würden die neuen Rettungspakete den Euro stabilisieren, wie Frau Merkel behauptet. Der „Pakt für den Euro“ sehe zwar Obergrenzen für die Verschuldung der Mitgliedsländer vor, aber diese sind nicht bindend vorgeschrieben und es gibt nur vage Absichtserklärungen, sie einzuhalten.

Professor Sinn sieht die Schuldenberge immer weiter unkontrolliert steigen. Und Deutschland bürgt bis zum bitteren Ende.

Die Bundesrepublik sitzt jetzt in der Falle

Dadurch, dass die finanzschwachen Länder bereits so viele Kredite erhalten und so hohe Schulden aufgetürmt haben, vor allem aus deutschem Geld, können sie Deutschland „erpressen“.

Würde Deutschland diesen Ländern keine weiteren Kredite geben, um überhaupt weiter wirtschaften zu können, wären sie sofort bankrott. Damit wären aber auch die vielen Milliarden, die sie bereits erhalten haben, komplett verloren.

Dieses Geld ist aber kein anonymes Staatsgeld. Das ist das Vermögen der deutschen Bürger, das sie bei Banken und Institutionen angelegt haben und die haben es an diese finanzschwachen Länder verliehen. Es ist auch Ihr Geld, was über die EU-Umverteilungstöpfe verteilt und verschleudert wird.

Um den sofortigen Zusammenbruch der überschuldeten Länder und den daraus folgenden Zusammenbruch der EU und des Euro zu verhindern, bürgt Deutschland jetzt mit noch höheren Summen.

Somit sitzen wir in der Zwickmühle:

Geben wir keine weiteren Bürgschaften und Kredite, verlieren wir Deutschen unsere angelegten Vermögen. Bürgen und verleihen wir aber weiter, wachsen die Schuldenberge weiter bis der unvermeidliche Zusammenbruch am Ende doch kommt.

Deutschland muss die Schulden übernehmen und an sich selbst und andere Gläubiger dieser Länder zurückzahlen. Wovon? Auch von Ihrem ersparten Vermögen (Ich verweise hierzu auf das nachfolgende Video von ProSieben). Aus dieser Falle kommt Deutschland – und damit Sie! – nun nicht mehr heraus.

Nicht weniger als das erklärt Professor Sinn in seinem Artikel in absoluter Deutlichkeit.

Deutschland haftet mit 391 Milliarden Euro

Alles in Allem betragen die zugesagten Rettungsgelder für die überschuldeten Euroländer über 1,5 Billionen Euro. Deutschlands Anteil daran beträgt (bis jetzt!) 391 Milliarden Euro. Deutschland hat aber selbst auch noch Staatsschulden von etwa 1,8 Billionen Euro. Wie sollte Deutschland eine solch immense Schuldenlast je abtragen können?

Sie erraten es:

Am Ende ist auch Deutschland bankrott.

Was wird geschehen, wenn in ganz Europa die Staaten, wie fallende Dominosteine, sich gegenseitig in den Bankrott stoßen?

ProSieben erklärt, wie Staatsbankrott funktioniert

Ich weise seit Jahren auf diese Gefahr hin. Was von vielen lange Zeit als Schwarzmalerei belächelt wurde, dämmert jetzt auch langsam den großen Medien. Sogar „Galileo“ bereitet die deutschen Bundesbürger langsam vor und erklärt, wie es zum Staatsbankrott kommt und was dann passiert.

Es lohnt sich, dieses sehr interessante Video anzuschauen und weiterzuempfehlen.

Auch hier wird klar gesagt: Die Bürger werden am Schluss die Staatsschulden bezahlen.

Erst vor kurzem haben wir die letzte Rate der Schulden aus dem ersten Weltkrieg abbezahlt.

Sorgen Sie vor und bauen sie Ihre Festung aus!

Ob der Staat Ihnen direkt ihr Geld als „Vermögensabgabe“ oder „Solidaritätsbeiträge“ abnimmt, Ihnen mit einer Zwangshypothek auf Ihr Haus monatliche Zahlungen aufzwingt oder via einer kräftigen Inflation seine Staatsschulden entwertet und damit auch Ihr Vermögen und Einkommen, das Ergebnis ist das Gleiche:

Die Deutschen werden (mehr noch als alle anderen Europäer) ihr Hab und Gut verlieren und zu kargen Löhnen für die Staatsschulden Deutschlands inklusive der der überschuldeten Euroländer schuften und bezahlen müssen.

Seit Jahren gebe ich Ihnen das Rüstzeug an die Hand und zeige Ihnen Wege, wie Sie sich vorbereiten und den unweigerlich kommenden Zusammenbruch einigermaßen schadlos überstehen können.

Leider wird keiner ungeschoren davon kommen, jedoch werden alle, die nicht blind ins Verderben laufen, eine bessere Ausgangschance für den Neuanfang haben.

Nachdem ich mich weiter in diese Fragestellung eingearbeitet habe, komme ich zu dem Schluss, dass wir aufgrund dieser umfassenden Gefährdung und Gier des Staates nicht physikalisches bauen können. Sprich jegliches Eigentum und alle Errungenschaften wie Sparguthaben, Immobilien, Lebensversicherungen, Wertpapiervermögen etc. sind unsicher und vor weiter gehenderen Zugriffen seitens des Staates nicht geschützt.

Das alles Entscheidende sind die mentalen Fähigkeiten und die Kunst, aus dem, was wir dann vorfinden, das Beste zu machen.

Diesbezüglich helfe ich Ihnen mit meinem Ebook „Persönliche Fähigkeiten“, das Ihnen eine klare Leitlinie gibt, mit der Sie jedes Problem – egal wie groß es auch immer sein mag – bewältigen werden.

Sie sollten Ihre persönlichen Fähigkeiten bereits jetzt bestmöglich trainieren, denn das ist das A und O Ihrer Zukunft.

Zu guter Letzt möchte ich auf ein außergewöhnliches Buch zu diesem Thema hinweisen: „Warum eine Volkswirtschaft wächst … und warum sie abstürzt“

Dieses Buch beschreibt anhand einer pfiffigen Geschichte dreier Fischer, wie eine Volkswirtschaft mit „gesundem“ Geld blüht und gedeiht und im Gegensatz dazu durch Eingriffe von Politikern, Ökonomen, Notenbanker etc. zugrunde geht.

Sie werden kaum ein Buch finden, dass dies so klar, griffig und verständlich beschreibt. Ich habe es in wenigen Stunden an einem Nachmittag gelesen und bin echt begeistert.

Es gibt Ihnen ein grundlegendes Verstehen und vermittelt Ihnen ein Konzept, wie es ohne die Eingriffe diverser Fachleute richtig laufen würde. In einzelnen Kästen werden darüber hinaus zusätzliche Hintergründe erläutert.

Mit diesem Wissen können Sie mitreden und das aktuelle Desaster anderen fundiert erklären. Sie finden Antworten auf viele offene Fragen. Ein Buch, das Sie sicher genauso wie mich begeistern wird! Es eignet sich perfekt, um andere auf eine sehr angenehme und einfache Art in dieses Gebiet zu führen.

Bleiben Sie wachsam und erkennen Sie, dass wir dem Abgrund – entgegen den offiziellen Verlautbarungen – wieder einige Schritte näher gekommen sind.

Quelle

Gerhard Spannbauer Kriesenvorsorge

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Das Illuminati Kartenspiel von Steve Jackson aus dem Jahr 1995, welches in dieser Form nur in englischer Sprache erschien, birgt einige Rätsel in sich. Bei genauerer Betrachtung der Illuminati Spielkarte „Combined Desasters“ im Zusammenhang mit den katastrophalen Ereignissen in Japan, enthüllt sich erstaunliches.

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Jeden Tag kommt es in Folge zu 60 – 70 Erdbeben an ein und derselben Stelle. Es drängt sich die Frage auf, ob ein Teil JApans ins Meer abrutschen kann.

http://www.japanquakemap.com/

Quelle

http://www.youtube.com/user/conrebbi

 

Japan wird im Meer versinken!

Der größte Teil Japans verschwindet im Meer. Die Erde wird aufbrechen im westlichen Teil von Amerika. Der obere Teil von Europa ändert sich in einem kurzen Augenblick. Land wird erscheinen vor der Ostküste von Amerika. Wenn das erste Aufbrechen in der Südsee erscheint, oder im Mittelmeerraum und der Ätna-Region, als Sinken und Aufsteigen von meist gegenüberliegendem Gleichen, wissen wir, es hat begonnen. Dies schrieb der Seher Edgar Cayce (* 18. März 1877 in Hopkinsville, Kentucky, USA; † 3. Januar 1945 in Virginia Beach, Virginia, USA) war ein US-amerikanisches Medium. Er gab Antworten zu Fragen über Themen wie Gesundheit, Astrologie, Reinkarnation und Atlantis, während er in Trance war. Die heute gebräuchliche Bezeichnung dafür ist Channeln oder Channeling. Cayce wurde zum Ende seines Lebens als der „schlafende Prophet“ bekannt. Er arbeitete anfangs als Buchhändler und Fotograf. Seine Publikationen in englischer Sprache umfassen 300 Bände. Heute gibt es Edgar Cayce Center in den USA und 25 weiteren Ländern. Die Zentrale dieser Bewegung ist die Association for Research and Enlightenment (ARE) in Virginia Beach.

Cayce wollte schon in jungen Jahren „helfen“. Seine Kundschaft nannte ihm den Namen, Ort und Geburtsdatum eines Kranken. Er legte sich sodann auf ein Sofa, brachte sich selbst in Trance und begann mit Äußerungen, die angeblich die Krankheit und ihre Ursachen exakt und oft überraschend darstellte und dann die Möglichkeiten zur Heilung angab. Eine Gehilfin notierte alles, was er unter Trance äußerte. Verstarb der Hilfesuchende während der Trancesitzung, so äußerte Cayce angeblich in dem Moment seines Todes: „Ich sehe ihn nicht mehr, er ist weg“.

Cayce war von Jugend auf ein sehr gläubiger Mensch. Mitteilungen unter Trance, die nicht in seine überkommene Religionsauffassung passten, irritierten ihn, wenn man ihn auf solche Diskrepanzen hinwies.

Cayce wurde zu Lebzeiten als „Prophet“, als Mystiker, Seher und hellsichtig bezeichnet. Auf seiner Visitenkarte stand die Bezeichnung psychic diagnostician (sinngemäß: „parapsychologischer Diagnostiker“). Um zu „channeln“, also Botschaften von einer „höheren Ebene“ zu erhalten, begab er sich liegend in einen Trancezustand. Ihm wurden Fragen von Ratsuchenden gestellt, die gewöhnlich nicht mit im Raum waren. Am Beginn von Cayces Karriere als Medium ging es ausschließlich um Fragen zu Gesundheit und Krankheit. Später bezog er Antworten auf Fragen nach früheren Leben und Karma mit ein. Cayce wollte mit seinen Antworten nach eigener Aussage den Ratsuchenden helfen, ein „besseres Leben“ zu führen. Außerdem rief er dazu auf, seine Aussagen zu prüfen, statt sie als unumstößliche Wahrheit anzusehen. Cayce wurden von seinen Anhängern auch die Fähigkeiten des Wahrsagens, der Kontaktaufnahme mit Verstorbenen und des Aurasehens zugeschrieben.

Es gibt größere Aktivitäten beim Vesuv oder Pelee (Karibik), dann an der Südküste von Kalifornien und in den Gebieten zwischen Salzsee (Utah) und Südteil von Nevada, wir können erwarten, daß innerhalb von drei Monaten gleichzeitig Überschwemmungen und Erdbeben erfolgen. Aber das wird mehr in der südlichen als in der nördlichen Hemisphäre passieren.

Es wird Umwälzungen in der Arktis und in der Antarktis geben aufgrund von Vulkanausbrüchen in Tropengebieten, und es wird zu Polverschiebungen kommen – so daß dort, wo es jetzt kalt oder gemäßigt ist, es dann tropisch wird und Moose und Farne wachsen werden.

Aufgrund der Beschaffenheit der Geographie der Welt, des Landes – kommen die Verschiebungen allmählich. Kein Wunder, denn das Wesen fühlt das Bedürfnis der Notwendigkeit für Verschiebungen im Innern. Deshalb werden viele Teile sowohl der Ostküste, sowie der Westküste, als auch der zentralen Teile der USA zerstört. In den nächsten Jahren wird Land sowohl im Atlantik, als auch im Pazifik erscheinen. Und was jetzt die Küstenlinien vieler Länder sind, werden dann Betten der Ozeane sein. Sogar viele Schlachtfelder der Gegenwart werden Ozeane sein, werden Meere sein, Buchten; Länder, auf die die Neue Weltordnung übertragen werden, werden ihren Handel miteinander führen.

Text aus http://www.stormloader.com/users/charon/sinope.htm

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In einem Interview mit Amy Goodman von „democracy now“ spricht Vier-Sterne-General Wesley Clark sich darüber aus, was wir von den Kriegseinsätzen im Mittleren Osten halten dürfen.

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aus der Prophezeiung von Sajaha,
der Beraterin des Königs Nebukadnezars II. (605-562 v.d.Z.)

Vom Hohen Norden wird
der Dritte Sargon kommen;
unvermutet wird ER hereinbrechen
über die in Gift lebende Erdenwelt,
wird mit einem Schlage alles erschüttern
und SEINE Macht wird unbezwingbar sein.

ER wird keinen fragen,
ER wird alles wissen.

Eine Schar Aufrechter wird um IHN sein,
ihnen wird der Dritte Sargon das Licht geben,
und sie werden der Welt leuchten.

Wenn der Dritte Sargon gekommen sein wird
und die Schlachten wird geschlagen haben,
so werden jene SEINE Schwerter gewesen sein –
siegreich gegen vielfache Überzahl.

Dann wird ER, der Rächer, über den Weltkreis
gedonnert sein mit feurigen Streitwagen,
Blitze schleudernd gegen die Mächte der Finsternis,
bis sie restlos vertilgt sind.

Und die Stunde des Lichtes wird heimkehren
über die Erdenwelt.

Einsam sind die Tapferen und die Gerechten.
Doch mit ihnen ist die Gottheit.

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Das unten wiedergegebene „Lied der Linde“ wurde im Jahre 1850 im hohlen Stamm einer tausendjährigen Linde bei Staffelstein im oberen Maintal in Franken gefunden. Der Verfasser ist unbekannt – doch zeugt das Gedicht von geradezu seherischen Fähigkeiten: Es ist die Geschichte des Deutschen Reiches.

 

Alte Linde bei der heiligen Klamm
Ehrfurchtsvoll betast‘ ich deinen Stamm,
Karl den Großen hast du schon gesehn,
Wenn der Größte kommt, wirst du noch stehn.

 

Dreißig Ellen misst dein breiter Saum,
Aller deutschen Lande ält’ster Baum,
Kriege, Hunger schautest, Seuchennot,
Neues Leben wieder, neuen Tod.

 

Schon seit langer Zeit dein Stamm ist hohl,
Roß und Reiter bargest einst du wohl,
Bis die Kluft dir sacht mit milder Hand
Breiten Reif um deine Stirne wand.

 

Bild und Buch nicht schildern deine Kron‘,
Alle Äste hast verloren schon
Bis zum letzten Paar, das mächtig zweigt,
Blätter freudig in die Lüfte steigt.

 

Alte Linde, die du alles weißt,
Teil uns gütig mit von deinem Geist,
Send ins Werden deinen Seherblick
Künde Deutschlands und der Welt Geschick!

 

Großer Kaiser Karl in Rom geweiht,
Eckstein sollst du bleiben deutscher Zeit,
Hundertsechzig, sieben Jahre Frist,
Deutschland bis ins Mark getroffen ist.

 

Fremden Völkern front dein Sohn als Knecht,
Tut und lässt, was ihren Sklaven recht,
Grausam hat zerrissen Feindeshand
Eines Blutes, einer Sprache Band.

 

Zehre, Magen, zehr vom deutschen Saft,
Bis mit einmal endet deine Kraft,
Krankt das Herz, siecht ganzer Körper hin,
Deutschlands Elend ist der Welt Ruin.

 

Ernten schwinden, doch die Kriege nicht,
Und der Bruder gegen Bruder ficht,
Mit der Sens‘ und Schaufel sich bewehrt,
Wenn verloren Flint‘ und Schwert.

 

Arme werden reich des Geldes rasch,
Doch der rasche Reichtum wird zu Asch‘,
Ärmer alle mit dem größern Schatz.
Minder Menschen, enger noch der Platz.

 

Da die Herrscherthrone abgeschafft,
Wird das Herrschen Spiel und Leidenschaft,
Bis der Tag kommt, wo sich glaubt verdammt,
Wer berufen wird zu einem Amt.

 

Bauer keifert, bis zum Wendetag,
All sein Müh’n ins Wasser nur ein Schlag,
Mahnwort fällt auf Wüstensand,
Hörer findet nur der Unverstand.

 

Wer die meisten Sünden hat,
Fühlt als Richter sich und höchster Rat,
Raucht das Blut wird wilder nur das Tier,
Raub zur Arbeit wird und Mord zur Gier.

 

Rom zerhaut wie Vieh die Priesterschar,
Schonet nicht den Greis im Silberhaar,
Über Leichen muss der Höchste fliehn
Und verfolgt von Ort zu Orte ziehn.

 

Gottverlassen scheint er, ist es nicht,
Felsenfest im Glauben, treu der Pflicht,
Leistet auch in Not er nicht Verzicht,
Bringt den Gottesstreit vors nah‘ Gericht.

 

Winter kommt, drei Tage Finsternis.
Blitz und Donner und der Erde Riß,
Bet‘ daheim, verlasse nicht das Haus!
Auch am Fenster schaue nicht den Graus!

 

Eine Kerze gibt die ganze Zeit allein,
Wofern sie brennen will, dir Schein.
Gift’ger Odem dringt aus Staubesnacht,
Schwarze Seuche, schlimmste Menschenschlacht.

 

Gleiches allen Erdgebor’nen droht,
Doch die Guten sterben sel’gen Tod.
Viel Getreue bleiben wunderbar
Frei von Atemkrampf und Pestgefahr.

 

Eine große Stadt der Schlamm verschlingt,
Eine andere mit dem Feuer ringt,
Alle Städte werden totenstill,
Auf dem Wiener Stephansplatz wächst Dill.

 

Zählst du alle Menschen auf der Welt,
Wirst du finden, daß ein Drittel fehlt,
Was noch übrig, schau in jedes Land,
Hat zur Hälft‘ verloren den Verstand.

 

Wie im Sturm ein steuerloses Schiff,
Preisgegeben einem jeden Riff,
Schwankt herum der Eintags-Herrscherschwarm,
Macht die Bürger ärmer noch als arm.

 

Denn des Elends einz’ger Hoffnungsstern
Eines bessern Tags ist endlos fern.
»Heiland, sende den du senden musst!«
Tönt es angstvoll aus der Menschen Brust.

 

Nimmt die Erde plötzlich andern Lauf,
Steigt ein neuer Hoffnungsstern herauf?
»Alles ist verloren!« hier’s noch klingt,
»Alles ist gerettet«, Wien schon singt.

 

Ja, von Osten kommt der starke Held,
Ordnung bringend der verwirrten Welt.
Weiße Blumen um das Herz des Herrn,
Seinem Rufe folgt der Wackre gern.

 

Alle Störer er zu Paaren treibt,
Deutschem Reiche deutsches Recht er schreibt,
Bunter Fremdling, unwillkommner Gast,
Flieh die Flur, die du gepflügt nicht hast.

 

Gottes Held, ein unzertrennlich Band
Schmiedest du um alles deutsche Land.
Den Verbannten führest du nach Rom,
Große Kaiserweihe schaut ein Dom.

 

Preis dem einundzwanzigsten Konzil,
Das den Völkern weist ihr höchstes Ziel,
Und durch strengen Lebenssatz verbürgt,
Daß nun reich und arm sich nicht mehr würgt.

 

Deutscher Nam‘, du littest schwer,
Wieder glänzt um dich die alte Ehr‘,
Wächst um den verschlung’nen Doppelast,
Dessen Schatten sucht gar mancher Gast.

 

Dantes und Cervantes welscher Laut
Schon dem deutschen Kinde ist vertraut,
Und am Tiber wie am Ebrostrand
Liegt der braune Freund vom Herrmannsland.

 

Wenn der engelgleiche Völkerhirt‘
Wie Antonius zum Wandrer wird,
Den Verirrten barfuß Predigt hält,
Neuer Frühling lacht der ganzen Welt.

 

Alle Kirchen einig und vereint,
Einer Herde einz’ger Hirt‘ erscheint.
Halbmond mählich weicht dem Kreuze ganz,
Schwarzes Land erstrahlt in Glaubensglanz.

 

Reiche Ernten schau‘ ich jedes Jahr,
Weiser Männer eine große Schar,
Seuch‘ und Kriegen ist die Welt entrückt,
Wer die Zeit erlebt, ist hoch beglückt.

 

Dieses kündet deutschem Mann und Kind
Leidend mit dem Land die alte Lind‘,
Daß der Hochmut macht das Maß nicht voll,
Der Gerechte nicht verzweifeln soll!

 

 

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Nikolaas van Rensburg wurde am 30. August 1864 als Nachfahre eine Burenfamilie in Südafrika geboren (verst. 1926). Er besuchte nur 20 Tage eine Schule. Seine seherische Begabung wurde im Alter von 7 Jahren entdeckt.

Aufgrund seiner treffsicheren Visionen war er zur Zeit des Burenkrieges beim burischen Militär sehr gefragt. Seine Prophezeiungen betreffen vor allem Südafrika, England und Deutschland. Zahlreiche seiner Visionen sind bereits eingetroffen.

Interessant ist die Tatsache, daß gerade Prophezeiungen von van Rensburg in unserem Lande nicht besonders bekannt sind. Hier einige Beispiele:

Er sagte beide Weltkriege voraus; Aufstieg und Zusammenbruch des Kommunismus. Unabhängigkeit für Irland, Indien, Südafrika. Gründung der UNO. Unglück in Tschernobyl und einiges mehr.

Weitere markante Voraussagen nach van Rensburg.

Ausländer strömen nach Europa (was ja jetzt schon der Fall ist; Rensburg gibt aber an, dass es einen Krieg in Afrika gibt, nachdem die Situation noch schlimmer wird)

Daraus resultieren Konflikte zwischen Einheimischen und Einwanderern in Europa.

Finanzcrash.

Bürgerkriegsähnliche Zustände in Europa.

Japan wird durch ein Erdbeben zerstört.

Friedensverhandlung; außerhalb eines Gebäudes wird eine führende kommunistisch ausgerichtete Person erschossen.

Es wird einen 3. Weltkrieg geben, der ungefähr wie folgt abläuft (Reihenfolge unklar):

Beginn im Frühling oder Sommer. Der Angriff geht von Rußland aus. Es wird ein schneller aber extrem vernichtender Krieg sein. Amerikanische und britische Truppen werden in Deutschland aufgerieben. Die USA ziehen sich zurück. Die Russen stoßen bis nach Spanien vor. Engländer verraten die westlichen Streitkräfte und unterschreiben ein geheimes Abkommen mit Rußland, da sie russische Angriffe fürchten. Die Amerikaner erkennen den Verrat und greifen die Briten an (wahrscheinlich in Ägypten). Russland stößt durch die Türkei (möglicherweise Irak) in den Nahen Osten vor. Schwere Kämpfe zwischen amerikanischen und russischen Truppen in Syrien und Israel. Einsatz von Massenvernichtungswaffen. Israel wird komplett zerstört. Nachdem die Russen an der Westfront bis nach Spanien vorgestoßen sind, wird die Welt den Eindruck haben, daß sie nicht mehr aufzuhalten seien.

Doch dann wird alles einen ganz anderen Verlauf nehmen: Die Russen werden in den Pyrenäen gestoppt und zwar von einer deutschen Macht, die mit Geheimwaffen ausgerüstet ist.

Die Amerikaner schließen sich dann der deutschen Macht an. Rußland bombardiert (trotz Geheimvertrag) England. Nachdem der Krieg in Europa gewonnen ist, schickt Deutschland Streitkräfte nach Afrika und etabliert eine Burenregierung.

Wenn diese Dinge beginnen, steht in Deutschland ein Mann auf, der die Zügel übernehmen wird. Deutschland wird eine Macht werden von einer Art, daß viele Länder Angst haben werden, Deutschland anzugreifen.

Nach dem Krieg werden Rußland, Frankreich und die USA geschwächt sein. Deutschland erhält ehemalige Ländereien (Kolonien) zurück und wird Weltmacht. England übernimmt einen unbedeutenden Faktor.

Viele afrikanische Länder treten dem neu entstandenen Burenstaat bei. Englisch verschwindet als Sprache; der Burenstaat hat eine eigene christliche Religion, wird sehr religiös und wirtschaftlich stark. Viele Christen aus Europa siedeln dort an.

Nikolaas van Rensburg gab an, daß er nicht zu viele seiner Visionen bekannt geben darf, speziell über die deutsche Macht. Interessant ist auch die Tatsache, daß die geschilderten Ereignisse große Parallelen mit dem Waldviertler und Irlmaier aufweisen.

Anmerkung: Zu Irlmaier (verst. 1959) kann ich sagen, daß er mit meinem Vater (des Autors dieses Artikels) befreundet war. Mein Vater, er verstarb schon vor vielen Jahren, hatte mir einiges über seine Treffen mit Irlamaier erzählt. Es gab auch einen Briefverkehr zwischen den beiden, diese Briefe gingen leider verloren.

Quelle; Ludwig Schneider

Aus „UFO-Nachrichten“ Nr. 371, Mai/Juni 2004

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2012
Bereits im Herbst 2009 ging die Meldung durch die Medien, dass der gegenwärtige große Zyklus des Maya-Kalenders nicht an der Wintersonnenwende (21.12.) 2012 endet, sondern 208 Jahre später, wie Ergebnisse der neusten Chronologieforschung nahelegen, insbesondere die von Dr. Andreas Fuls (Berlin). Diese anfängliche Außenseitertheorie findet nun weitere Bestätigung, und akademische Maya-Forscher, die bisher an der 2012-Theorie festhielten, schwenken ebenfalls um. Ließen sich alle, die von einer Transformation, ja »Revolution« 2012 sprachen, von einem Irrtum täuschen? Hat sich die Wendezeit um 208 Jahre verschoben?

Die Funktionsweise des 13-Monde-Kalenders der Mayas ist mittlerweile entschlüsselt und bekannt. Der Langzeitkalender besteht aus 13 Baktun-Zyklen zu je 144.000 Tagen, was genau 5200 x 360 Tagen entspricht. Hier stellt sich die entscheidende Frage: Wann begann dieser große Zyklus? Denn vom Zeitpunkt des Anfangs ist die Berechnung des Endpunktes abhängig. In akademischen Kreisen lautete der Konsens bisher, dass der Endpunkt dieses großen Zyklus der Wintersonnenwende 2012 entspricht. Dieser Konsens besteht heute jedoch nicht mehr, wie aus einem neuen Interview mit Dr. Andreas Fuls von der Technischen Universität Berlin in der aktuellen Ausgabe der Spiritualität- und Parapsychologie-Zeitung Die Andere Realität (August/September 2010) hervorgeht.

2012: ein Datum der wissenschaftlichen Maya-Forschung

Wie lassen sich die zeitlichen Angaben des Maya-Kalenders auf unsere moderne Zeitrechnung übertragen? Bisher folgte die wissenschaftliche Maya-Forschung der sogenannten »Goodman-Martinez-Thompson-Korrelation«, die besagt, die Zählung des Langzeitkalenders habe im August 3114 v.Chr. begonnen und werde am 21. Dezember 2012 enden.

So schrieben zum Beispiel Linda Schele, Professorin an der University of Texas in Austin, und

David Freidel, Professor für Archäologie an der Southern Methodist University in Dallas, in ihrem 1990 veröffentlichten Buch A Forest of Kings ? The Untold Story of the Ancient Maya (zu Deutsch: Die unbekannte Welt der Maya ? Das Geheimnis ihrer Kultur entschlüsselt, 1991) Folgendes:

»In nicht allzu ferner Zukunft nähert sich auch die Zeitrechnung der Maya einem ihrer großen Wendepunkte: Der 23. Dezember 2012 ist in der Langen Zählung Tag 13.0.0.0.0 4 Ahau 3 Kankin, der Tag, an dem ? mit vollendeten 13 Baktun einer Langzeitperiode ? ein neuer Zyklus dieser Art beginnt.«

Die Übertragung der Zeitangaben des Maya-Kalenders auf den christlichen Kalender stützt sich hauptsächlich auf Dokumente der spanischen Kolonialherrschaft aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Aber stimmte diese Übertragung? Nein, sagen heute einige Chronologieforscher und führen neue und gut fundierte Argumente ins Feld.

Der Vergleich der astronomischen Angaben mit der bisherigen Chronologie


Gemäß der bisherigen Datierung wurde die Blüte der Maya-Hochkultur auf die Zeit vom 3. bis zum 9. Jahrhundert n.Chr. angesetzt. Ab 900 n.Chr. begann der Niedergang der Maya-Kultur, die Städte wurden aufgegeben und die Bevölkerungszahl ging drastisch zurück.

Aus der Maya-Zeit sind verschiedenste Monumente erhalten, die Informationen über die Regierungszeit von Königen, über religiöse Ereignisse und über Kriege geben, aber auch über astronomische Ereignisse.

Andreas Fuls vom Institut für Geodäsie und Geoinformationswissenschaft der TU Berlin versuchte, diese Angaben mit der gängigen Chronologie in Übereinstimmung zu bringen, aber dies wollte nicht so recht gelingen. Immer wieder zeichnete sich ein Unterschied von rund 200 Jahren ab.

Neue Anhaltspunkte für die Berechnung dieser Verschiebung ergaben sich, als Andreas Fuls die Angaben der alten Maya-Schrift ? genannt »Dresdner Kodex« ? mit Informationen auf den Maya-Monumenten verglich. Auch hier ergaben sich Diskrepanzen zwischen den astronomischen Angaben und der Kulturchronologie der bisherigen Zuordnung.

In seinem aktuellen Interview fasst er die Ergebnisse dieses Vergleichs wie folgt zusammen: »Das kann man in zwei Sätzen so sagen, dass ich in einer alten Maya-Handschrift ? das Original liegt in Dresden ? astronomische Informationen über die Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit der Venus gefunden habe; von Sonnen- und Mondfinsternissen zum Mars und auch zur Sonne. Diese habe ich dann verglichen mit steinernen Inschriften aus Mexiko und Guatemala und festgestellt, dass diese unter sich passen, aber nur dann mit der tatsächlichen Astronomie zusammenpassen, wenn man alles um 208 Jahre [nach vorne] verschiebt.«

Neue Bestätigungen

Mittlerweile hat Andreas Fuls weitere Unterstützung bekommen und kann im Interview sagen: »Ja, ich bin mir sehr sicher.« Bryan Wells, ein kanadischer Archäologe, der sich jahrelang mit der Astronomie des Dresdner Kodex befasst hat, kam unabhängig von Fuls zum selben Ergebnis. Weitere Unterstützung kommt von Alfonso Lakadena aus Madrid, der sich in seiner Doktorarbeit mit den Maya-Inschriften auseinandergesetzt hat und dabei erkannte, dass sich immer wieder Diskrepanzen mit einer »200- bis 220-Jahre-Lücke« ergeben, was genau mit dem astronomischen Ergebnis von 208 Jahren zusammenpasst.

Im Interview erwähnt Andreas Fuls, dass Nikolai Grube, Professor an der Universität Bonn und einer der weltweit renommiertesten Kenner der Maya-Kultur, sich noch am 20. November 2009 in der ZDF-Sendung aspekte sehr zurückhaltend geäußert habe. Prof. Grube hatte ebenfalls 2012 als das Ende des großen Maya-Kalenderzyklus berechnet, hatte sich aber immer von allen apokalyptischen Interpretationen dieses Datums distanziert.

»Es gibt nur eine einzige Inschrift, die über das Jahr 2012 berichtet, und da steht nur ganz lapidar der Satz: ?Der 13. Baktun, also die 13. 400-Jahres-Periode, wird sich vollenden.? Das ist alles. Was da passiert, wissen wir nicht. Aber für die Maya war das kein wichtiges Datum, sonst hätten sie weit mehr darüber geschrieben.«

»Keine Inschrift und kein Codex der Maya enthalten Angaben über die Bedeutung dieses Datums, und keine Prophezeiung lässt sich finden, welche die Behauptungen über ein angekündigtes Weltenende stützen könnte.« (Prof. Grube, zitiert im Zürcher TagesAnzeiger, 21. August 2009, »Weltuntergang muss verschoben werden«.)

In der Zwischenzeit nimmt auch Prof. Grube die Theorie einer möglicherweise erforderlichen Korrektur der 2012-Berechnung um 208 Jahre ernst. »Er meint, dass Dr. Fuls durchaus recht haben könnte«, heißt es im Begleittext zum neuen Interview in der Anderen Realität.

2012: Ausrichtung der Erde auf das galaktische Zentrum?

Findet aber 2012 nicht ein seltenes astronomisches Ereignis statt? Die Erde, unser Sonnensystem und das Zentrum unserer Galaxie werden sich in einer Anordnung befinden, wie es sie nur alle 26.000 Jahre gibt, lautet eine häufige Theorie.

»Dieter Koch, Softwareentwickler und Experte für Archäoastronomie, hat nachgerechnet«, heißt es im oben genannten Artikel des TagesAnzeigers. »Am 23. Dezember 2012 liegt das Zentrum der Milchstraße auf 27 Grad Schütze im Tierkreis der Astrologen und nicht auf 0 Grad Steinbock, dem Wintersonnenwendepunkt, wie behauptet. So lautet das Ergebnis des präzisen Computerprogramms. ?Das galaktische Zentrum wird erst Ende 2225 den Wintersonnenwendepunkt erreichen?, sagt Koch.«

2225 ? das entspricht wiederum auffällig der Verschiebung um 208 Jahre. Haben die Mayas diesen besonderen galaktischen Zeitpunkt vorausgesehen? ? Dies ist eine berechtigte Frage, aber hier in diesem Artikel soll es nicht um das erstaunliche Wissen der alten Hochkulturen gehen, sondern um das Jahr 2012.

Die Konstellation vom Dezember 2012

Zum Zeitpunkt der Wintersonnenwende 2012 kommt es nicht zu einer spektakulären Himmelskonstellation, aber dennoch ist die Konstellation bemerkenswert. Im Buch von Adrian Gilbert und Maurice Cotterell, Die Prophezeiungen der Maya (1995, in deutscher Übersetzung 1998 wird diese Konstellation wie folgt beschrieben:

»Am letzten Tag des Zeitalters, am 22. Dezember 2012, treten die kosmischen Zusammenhänge zwischen der Venus, der Sonne, den Plejaden und dem Orion wieder in Erscheinung. Denn so, wie die Venus zum ersten Zeitpunkt tatsächlich ?geboren? wurde ? wobei die Plejaden mit ihrem Meridiandurchgang zur Morgendämmerung diese ?Geburt? ankündigten ?, so ?stirbt? sie dann symbolisch. Mit Hilfe des SKYGLOBE-Programms lässt sich errechnen, dass kurz vor Sonnenuntergang am 22. Dezember 2012 die Venus am westlichen Horizont untergeht und gleichzeitig die Plejaden am östlichen Himmel aufgehen. Genau wenn die Sonne untergeht, geht der Orion auf […].« (S. 260f.)

Auch Astrologen weisen darauf hin, dass wir heute in einer Zeit leben, in der große Wandlungen angezeigt sind. 2008 trat Pluto in das kardinale Zeichen Steinbock ein, Saturn und Uranus treffen sich am 26. Juli 2010 in exakter Opposition (Saturn 1° Waage und Uranus 1° Widder). Saturn bewegt sich vom Oktober 2009 bis Oktober 2012 im Sternzeichen der Waage. Saturn in der Waage bedeutet, vereinfacht ausgedrückt, Erschütterung alter Muster und gleichzeitig auch ausgleichende Gerechtigkeit. Wenn Saturn in der Waage auch noch in direkter Opposition auf Uranus trifft, so kann dies interpretiert werden als Konfrontation des Alten mit dem Neuen, wobei die Vertreter der alten Machtstrukturen versuchen könnten, diese Struktur »mit allen Mitteln« aufrechtzuerhalten. Laut Aussage vieler Astrologen weist die Gesamtheit der Konstellationen bis 2012/13 jedoch auf die Möglichkeit eines grundlegenden Neuanfangs und einer Neuausrichtung hin.

Die gegenwärtige Wendezeit

Ist der ganze Wirbel um 2012 ein Leerlauf, ein Wunschdenken, ein (Selbst-)Betrug der Esoteriker und »Pseudowissenschaftler«? Die Massenmedien, die über die möglicherweise erforderliche Korrektur in der Umrechnung des Maya-Kalenders berichteten, taten dies meistens mit Häme und Schadenfreude gegenüber allen, die mit dem 2012-Kalenderende der Mayas besondere Erwartungen einer Transformation oder eines Neuanfangs verbanden.

Dass mit der 2012-Korrektur auch die Wendezeit vom Tisch ist, entspringt jedoch einer vorschnellen und oberflächlichen Schlussfolgerung. Selbst wenn die Vermutung mit der Verschiebung um 208 Jahren stimmt, so ist doch unbestreitbar, dass wir heute in einer explosiven Zeit leben. Das Finanzsystem hält keine 200 Jahre mehr, ebensowenig wie das wirtschaftliche, das politische und das soziale System. Das Jahr 2012 mag rein astronomisch gesehen nicht der Endpunkt des großen Maya-Zyklus sein, aber es markiert anscheinend dennoch einen wichtigen Zeitpunkt der Menschheitsgeschichte.

Die oben beschriebene Konstellation einer Neuausrichtung werden die Vertreter der »Neuen Weltordnung« bestimmt dazu verwenden wollen, ihre Ziele global durchzusetzen. Dies spüren auch die indigenen Völker, nicht zuletzt die heutigen Mayas, weshalb sie die 2012-Prophezeiung sehr ernst nahmen und nehmen. Im Juni 1997 trafen sich im Amazonasgebiet von Kolumbien, fernab aller Massenmedien und Geschäftsinteressen, auf Einladung eines Maya-Schamanen 400 führende Schamaninnen und Schamanen aus allen Stämmen Nord-, Mittel- und Südamerikas zu einer Art Notstandsritual zur Heilung der Erde (ausführlich beschrieben im Buch Der Ruf der Mayas von Wiek Lenssen). Auch sie beriefen sich dabei explizit auf das damals 15 Jahre in der Zukunft liegende Jahr 2012. Weist die Tatsache, dass viele Menschen intuitiv eine Resonanz für das Jahr 2012 verspürten, darauf hin, dass hier dennoch ein wichtiges Datum vorliegt?

Zeichen am Himmel

Die alten Kulturen und Mysterientraditionen sagen, dass die Zeit nicht linear, sondern zyklisch verläuft und dass die Menschheit bereits mehrere »mythische« Zeitalter durchlaufen hat. Auch heute, so sagen sie, stehe wieder ein Übergang in ein neues Zeitalter bevor.

Die Völker Mittelamerikas, die über ein hohes astronomisches Wissen verfügten, berechneten auf Jahrhunderte hinaus eine für sie besonders wichtige Sonnenfinsternis und sagten voraus, an diesem Tag würden ihre Götter wiederkehren!

Im Gegensatz zum Jahr 2012 oder 2220 haben wir bei diesem Datum den Vorteil, dass es bereits vorbei ist. Am 11. Juli 1991 fand über Mexiko eine Sonnenfinsternis statt, die mit sechs Minuten und 45 Sekunden eine der längsten war, die je beobachtet wurde. Und tatsächlich: Als Hunderttausende von Menschen während dieser Sonnenfinsternis zum Himmel hochschauten, erschienen viele Lichtpunkte am Himmel, die sich bewegten und sich zu Formationen zusammenfügten. Die Grenzwissenschaftsmagazine sprachen damals von der bisher größten UFO-Sichtungswelle.

Solche UFOs erschienen in der Folge noch öfters über Mexiko. Einmal musste in Mexiko City sogar der Flugplatz für eine Stunde gesperrt werden, weil der Flugverkehr der »UFOs« im Luftraum über der Hauptstadt zu dicht geworden war.

Zunahme der Massensichtungen

Zu einer weiteren Massensichtung kam es am Sonntag, den 20. Mai 2007, über Lima, der Hauptstadt von Peru. Zur Mittagszeit erschienen am helllichten Tag zwei- bis dreitausend (!) kleine und große Lichtpunkte und waren für eine halbe Stunde sichtbar. Wiederum sahen dies Hunderttausende, ja Millionen von Menschen, und es entstanden viele Filmaufnahmen, auch von einem professionellen Fernsehteam. Das peruanische Fernsehen berichtete darüber in der Tagesschau und brachte Sonderberichte. Der Kommandant der peruanischen Luftwaffe, Julio Chamorro, bestätigte in einem TV-Interview, dass diese Lichterscheinungen nichts mit Flugzeugen, Ballons, Satelliten oder atmosphärischen Anomalien zu tun hatten, sondern dass ein unerklärliches Phänomen vorliegt, das mit »intelligenter Steuerung« und mit »einer Art von Technik« zu tun hat.

Später folgten über Südamerika weitere Erscheinungen, am 25. November 2009 wiederum eine Massensichtung über Lima. Einige der Lichtpunkte nahmen die Position von Dreieck- und Achteckformationen an, einige verdoppelten sich plötzlich. (Siehe YouTube, Stichwörter »Flotilla de OVNIS«, ovni Peru, usw.; ovni ist der spanische Begriff für »UFOs«.)

Eine Bekannte von mir, die in Südamerika lebt, ist mit einem Quechua-Schamanen aus den Anden verheiratet. Nach der erneuten Massensichtung vom November 2009 schrieb ich ihr, um zu fragen, was die Andenschamanen zu diesen Erscheinungen sagen. Sie antwortete, dass derartige Lichterscheinungen über den Anden schon seit Menschengedenken bekannt seien; was es aber seit Menschengedenken noch nie gegeben habe, sagen die Schamen, sei die Anzahl der erscheinenden ovnis. Zwei- bis dreitausend seien noch nie auf einmal erschienen und schon gar nicht mitten am Tag. Die Zunahme der Erscheinungen seit 1991 werten die Schamanen als ein Zeichen der Intensivierung der Gefahren, die auf die Menschheit zu kommen, und sie sehen darin ein Zeichen dafür, dass Hilfe vorhanden ist, so wie auch schon bei früheren Übergängen von einem Zeitalter in das andere.

Es ist naheliegend, hier auch auf die Zunahme der Kornkreispiktogramme seit den 1980er-Jahren hinzuweisen.

Alte Prophezeiungen für die heutige Zeit

Über die letzten fünf bis zehn Jahrhunderte hinweg (und sogar noch seit längerer Zeit) wurden zahlreiche Prophezeiungen ausgesprochen, die sich auf das 20. Jahrhundert und auf unsere heutige Zeit bezogen. Mehrere Autoren haben bereits ausführliche Zusammenstellungen dieser Prophezeiungen veröffentlicht. Auch Nostradamus (1503?1566) sagte in einer seiner wenigen positiven Prophezeiungen, dass 500 Jahre nach seiner Zeit ein plötzlicher Wandel geschehen werde ? das wäre genau in der heutigen Zeit:

Nach fünfhundert Jahren wird man ihm Beachtung schenken,

Ihm, der das Ornament seiner Zeit war:

Dann auf einmal wird es große Klarheit geben,

Durch die er dieses Jahrhundert/Zeitalter sehr glücklich machen wird.
(III.94)

Wie ich im Buch Gott und die Götter ? Das Mysterienwissen der vedischen Hochkultur, Kapitel »Vedische und abendländische Prophezeiungen«, aufgezeigt habe, lässt sich dieser Zenturienvers sowie sein numerologischer Parallelvers I.96 aufschlüsseln, wenn man sie mit den vedischen Prophezeiungen verbindet. Nostradamus hat in der französischen Originalsprache nämlich sogar das entsprechende indische Schlüsselwort (ein Name) lautmalerisch perfekt versteckt.

Die obigen Beispiele mit den Zeichen am Himmel zeigen, dass wir heute in einer Zeit leben, in der sich jenseits der Schlagzeilen und der Massenunterhaltung Erstaunliches anbahnt. Das, was unter diesen Phänomenen echt ist und aus dem Geist der göttlichen Transformation stammt, entspricht dem, was in der Bibel als »Zeichen am Himmel und auf der Erde« vorausgesagt wurde (Dan 12,1; Lk 21,11 usw.).

Es ist unbestreitbar, dass sich heute ? und erst heute ? diese Zeichen verdichten, auch unabhängig vom ominösen Kalenderjahr 2012.

Die Botschaft von »2012« und die Bedeutung der kalendarischen 2012-Korrektur

2012 ist also möglicherweise nicht der Endpunkt des großen Zyklus des Maya-Kalenders, aber diese Zahl symbolisiert dennoch die Zeit des großen Wandels, in der wir heute leben. Die Verschiebung des Zyklus-Endes um 208 Jahre kann uns jedoch signalisieren, dass wir in den nächsten Jahren nicht allzu ungeduldig auf Wunder und Weltenretter hoffen sollen ? denn dies könnte eine große Täuschung mit entsprechenden Ent-Täuschungen sein, wovor wir ebenfalls gewarnt wurden ?, sondern dass wir die zeitlose Botschaft von »2012« in unserer Zeit umsetzen sollten, nämlich: Wirkliche Veränderungen im Äußeren beginnen in unserem Bewußtsein, das heißt in einem grundlegenden Paradigmenwechsel, der zu einer Überwindung der heute vorherrschen Spaltung führt. Diese Spaltung führte zu zwei Arten von einseitigen Weltbildern (Atheismus und Monotheismus), was bedeutet, dass die Menschheit ihre Mitte und ihre Ganzheitlichkeit verloren hat. Das ist die Bedeutung der Aussagen der Maya-Schamanen, die immer wieder betonen, die Hauptaufgabe der Menschheit sei heute »das Wiederfinden des Gleichgewichts«. Das ist keine oberflächliche Floskel, sondern eine tiefe Weisheit, die nach »radikalen« Konsequenzen in den heute vorherrschenden religiösen und zivilisatorischen Weltbildern ruft.

quelle:  info.kopp-verlag.de

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