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Werfen wir also einmal einen genaueren Blick auf die Rolle der Rothschilds, welche angeblich die reichste Familie der Welt sein soll. Die Geschichte beginnt wohl bei der Familie Elchanan, die seit dem Jahr 1530 in der Frankfurter Judengasse ansässig war.

 

Haus der Rotschilds in der frankfurter Judengasse

 

 

Isaak Elchanan erbaute um 1576 das “Haus zum Roten Schild” in der Judengasse 69. Sein Enkel und dessen Nachfahren nahmen diesen Namen als Familiennamen. So entstand also der Name “Rothschild”. Ein gewisser Amschel Moses Rothschild betrieb an diesem Platz in Frankfurt ein Geschäft für den Handel mit Kleinwaren und Geldwechsel. Dieses Geschäft übernahm im Jahre 1755 schließlich sein Sohn Mayer Amschel Rothschild. Sehr schnell lernte er, dass es profitabler war, Geld an Regierungen und Könige zu verleihen, als an Privatpersonen. So waren die Kredite nicht nur größer, sondern auch durch die Steuern des Staates gedeckt.

Mayer Amschel Rothschild hatte fünf Söhne. Er lehrte ihnen die “Erschaffung von Geld” und schickte sie in die Hauptstädte Europas, um dort Zweigstellen des familiären Bankgeschäfts zu eröffnen. Sein erster Sohn Amschel Meyer Rothschild blieb in Frankfurt, um sich um die Bank in der Heimatstadt zu kümmern. Sein zweiter Sohn Salomon Rothschild wurde nach Wien geschickt. Der dritte Sohn Nathan war offensichtlich der Schlaueste. Er wurde 1798 mit 21 Jahren nach London geschickt, also genau 100 Jahre nach der Gründung der “Bank of England”. Sein vierter Sohn Karl Rothschild ging nach Neapel und der fünfte Sohn Jakob Rothschild wurde nach Paris geschickt. Die Rothschilds wurden schnell unglaublich reich. Mitte des 19. Jahrhunderts dominierten sie das Bankengeschäft Europas und waren mit Sicherheit bereits die reichste Familie der Welt.

Sie finanzierten Cecil Rhodes, dem es so möglich wurde, ein Monopol über die Gold- und Diamantenfelder Südafrikas zu errichten. In Amerika finanzierten sie die Harrimans im Eisenbahngeschäft, die Vanderbillts im Eisenbahn- und Pressegeschäft sowie die Carnegies im Stahlgeschäft und viele weitere einflussreiche Dynastien. Um 1850 heißt es über James Rothschild, den Erben des französischen Teils des Familiengeschäfts, er besäße 600 Millionen französischer Francs. Das waren zu dieser Zeit immerhin rund 150 Millionen mehr, als alle anderen französischen Bankiers zusammen an Vermögen aufweisen konnten. James Rothschild baute ein Anwesen im Osten von Paris. Dieses Anwesen wird “Chateu Ferrieres” genannt. Als Wilhelm I. dieses Anwesen sah, sagte er, dass Könige sich so etwas nicht leisten könnten, also müsse es wohl einem Rothschild gehören.

Die “Bank of England”

Machen wir an dieser Stelle noch einmal eine kurze Reise zurück in das Jahr 1694. Am Ende des 17. Jahrhunderts war England finanziell ruiniert. Über 50 Jahre mehr oder weniger andauernder Kriege mit Frankreich und Holland hatten das Land erschöpft. Regierungsvertreter trafen sich mit den Geldwechslern und mußten um Kredite betteln, um ihre politischen Ziele verfolgen zu können. Der Preis war allerdings sehr hoch: Eine von der Regierung zugelassene Bank in Privatbesitz, die Geld ausgeben konnte, das aus dem Nichts erschaffen worden war. Dies sollte die erste Zentralbank der modernen Welt in Privatbesitz sein – die “Bank of England”. Auch wenn sie betrügerischerweise “Bank of England” genannt wurde, um der Bevölkerung Glauben zu machen, sie sei Teil der Regierung, war sie das nicht! Wie jedes andere private Unternehmen verkaufte die “Bank of England” Anteile, um ihr Geschäft zu beginnen.

Die Investoren, deren Namen niemals veröffentlicht wurden, solten 1,25 Millionen britische Pfund in Gold aufbringen, um ihre Anteile an der Bank zu kaufen. Die Bank wurde 1694 eingetragen und fing nun an, ein Vielfaches an Geld gegen Zinsen zu verleihen, als sie selbst an Wert eingelagert hatte. Im Austausch dafür liehen sie britischen Politikern so viel von der neuen Währung, wie sie brauchten, so lange sie diese Schuld durch die Besteuerung des Volkes absicherten. Die Legalisierung der “Bank of England” führte also zu nichts weniger, als dem legalen Verfälschen einer nationalen Währung zum Zwecke des privaten Gewinns. Unglücklicherweise hat mittlerweile jede Nation so eine privat kontrollierte Zentralbank, mit dem Prinzip der “Bank of England” als Vorbild. Die Macht dieser Zentralbanken ist so groß, dass sie schnell die totale Kontrolle über die Wirtschaft des gesamten Landes erlangen. Dies führt dann bald zu einer alleinigen Herrschaft durch die Reichen.

Die erste Bank der Vereinigten Staaten

Drei Jahre nachdem die Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika unterschrieben wurde, schlugen die Geldwechsler erneut zu. Der erste neu ernannte Sekretär des Staatsvermögens Alexander Hamilton schlug dem Parlament ein Gesetz vor, dass eine Zentralbank in Privatbesitz vorsah. Zufälligerweise war das genau das Jahr, in dem Amschel Rothschild seine wichtigste Bank in Frankfurt ankündigte. Nach einem Jahr intensiver Debatte verabschiedete der Kongreß 1791 das Gesetz und chit-chat ihm eine Verbindlichkeit von 20 Jahren. Die Bank wurde “First Bank of a United States” genannt. Der Bank wurde das Monopol für den Druck der US-Währung gegeben, auch wenn 80% ihrer Aktien privaten Investoren gehörte, während die US-Regierung die anderen 20% erwarb. Wie bei der “Bank of England” wurde der Name absichtlich gewählt, um die Tatsache zu verheimlichen, dass die Bank von privater Hand kontrolliert wurde. Darüber hinaus wurden wie bei der “Bank of England” niemals die Namen der Investoren veröffentlicht. Viele Jahre später war es eine Redensart, dass die Rothschilds die Macht hinter der ersten Bank der Vereinigten Staaten gewesen sein sollen.

Die Bank von Frankreich

In Paris wurde um 1800 die Bank von Frankreich ebenso organisiert, wie die “Bank of England”. Napoleon aber entschied, dass Frankreich sich von den Schulden befreien müsse und er traute der Bank von Frankreich niemals. Am Schlachtfeld von Waterloo erlitt Napoleon schließlich seine culmination Niederlage. Jedoch nicht, bevor tausende von Engländern und Franzosen im Juli 1815 ihr Leben ließen. Das Ergebnis dieser Schlacht war nicht vorhersehbar gewesen. Hätte Napoleon nur wenige Stunden früher angegriffen, hätte er wahrscheinlich die Schlacht gewonnen. Unabhängig davon, wer aber gewonnen hat und wer verloren, plante Nathan Rothschild in London, die Gelegenheit zu nutzen, um den Versuch zu machen, Kontrolle über den britischen Anleihen- und Aktienmarkt sowie über die “Bank of England” zu erlangen. Rothschild plazierte einen vertrauenswürdigen Agenten namens Rothworth nördlich des Schlachtfelds nahe dem Ärmelkanal. Als der Kampf entschieden war, machte sich Rothworth zum Kanal auf.  Er überbrachte Rothschild die Nachricht etwa 24 Stunden, bevor Wellington´s Kurier es tat. Daraufhin eilte Rothschild zum Aktienmarkt und nahm seinen gewohnten Platz vor einer alten Säule ein. Dort waren alle Augen auf ihn gerichtet, denn Rothschild hatte ein legendäres Kommunikationsnetz. Wenn Wellington verloren hätte und Napoleon frei auf dem europäischen Kontinent agieren hätte können, wäre die finanzielle Situation von Großbritannien wirklich schlimm gewesen. Rothschild mount also betrübt an seiner Säule, die Augen niedergeschlagen und begann plötzlich zu verkaufen. Andere nervöse Investoren sahen das Handeln von Herrn Rothschild und dachten, dass Napoleon die entscheidende Schlacht gewonnen und demnach Wellington verloren hätte. Der Markt brach daraufhin zusammen, und bald fing jeder an, seine britischen Staatsanleihen zu verkaufen. Die Preise fielen stark. Doch nun – am Tiefpunkt angelangt – kaufte Rothschild heimlich die Aktien zu einem kleinen Teil ihres ursprüngliches Werts durch seine Agenten wieder auf.

Mythen und Legenden?

Hundert Jahre später schrieb die New York Times über den Enkel von Nathan Rothschild, der versucht hatte einen Gerichtsbeschluß zu bekommen, um ein Buch zu unterdrücken, in dem diese Geschichte um diese Beeinflussung des Aktienmarkt enthalten war. Die Familie Rothschild behauptete damals, diese Geschichte sei unwahr und erlogen. Doch das Gericht lehnte das Ansinnen der Rothschilds ab, und verdonnerte sie dazu die gesamten Gerichtskosten zu tragen. Aber noch interessanter an der Geschichte ist, dass einige Autoren angeben, dass nach dem Tag der Waterloo-Schlacht binnen weniger Stunden Nathan Rothschild nicht nur den Anleihenmarkt beherrschte sondern auch die “Bank of England”. Ob nun die Rothschilds die Kontrolle über die “Bank of England”, die immerhin die erste und gleichzeitig reichste Zentralbank einer großen europäischen Nation , erlangten oder nicht, eines ist sicher: Mitte des 19. Jahrhunderts waren die Rothschilds mit Sicherheit die reichste Familie der Welt. Sie beherrschten die neuen Anleihenmärkte der Regierung und mischten sich in andere Banken und industrielle Angelegenheiten ein. Ein weiterer Fakt ist, dass das restliche 19. Jahrhundert als das Zeitalter der Familie Rothschild bekannt wurde.

Die zweite Bank der Vereinigten Staaten

Diese Bank wurde die “zweite Bank der Vereinigten Staaten” genannt. Genau wie zuvor blieben die wichtigsten Aktienteilhaber ein Geheimnis. Aber es ist bekannt, dass der größte Teil der Anteile (etwa 1/3 des Gesamtvolumens) an Ausländer verkauft worden war. Es ist sicher keine Übertreibung wenn male sagt, dass die “zweite Bank der Vereinigten Staaten” ebenso tief in England verwurzelt war wie in Amerika. Im Jahre 1816 behaupten einige Autoren, dass die Rothschilds die Kontrolle über die “Bank of England” erlangt hatten, dies gilt auch für diese neue (die zweite) amerikanische Zentralbank. Während des frühen 20. Jahrhunderts führten dann Männer wie J.P. Morgan den Angriff an. Eine letzte Panik wurde benötigt, um die Aufmerksamkeit der Nation auf die angebliche Notwendigkeit einer Zentralbank zu lenken. In der Hitzigkeit des Moments wurde nun gesagt, dass nur eine Zentralbank das Versagen der Banken verhindern könne.

J.P. Morgan war damals ganz klar der mächtigste Bankier in Amerika, und er war ein Agent der Familie Rothschild. Morgan hatte geholfen, John D. Rockefellers “Standard-Oil-Imperium” zu finanzieren. Er hat ebenso geholfen die Monopole von Edward Harriman im Eisenbahngeschäft und Andrew Carnegie im Stahlgeschäft zu finanzieren. Vielen weitere Industriebereiche folgten. Aber an der Spitze all dessen war der Vater J.P. Morgans, Junius Morgan, der amerikanische Agent der Briten im Finanzbereich. Nach dem Tod seines Vaters nahm sich J.P. Morgan einen britischen Partner namens Edward Grenfell, einen altgedienten Direktor der “Bank of England”. Um 1907, es war die Zeit von Teddy Roosevelts Wiederwahl, entschied Morgan, dass es wieder Zeit sei für einen neuen Versuch, eine Zentralbank im Amerika zu errichten. Mit ihrer geballten Finanzkraft war es Morgan und seinen Freunden möglich, den Aktienmarkt erneut zu zerschlagen. Nun betrat Morgan die Bühne und bot an, die schwankende amerikanische Wirtschaft zu stützen, indem er Banken mit Geld versorgte, das er aus dem Nichts erschaffen würde. Als Resultat jedoch war nun die Macht des Bankenwesens in den Händen einiger weniger Männer vereinigt. Um 1908 war die Panik vorbei und Morgan wurde vom Präsidenten der Princeton University als Held gefeiert – einem Mann namens Woodrow Wilson. Diesen Mann kennen wir doch bereits – oder? Irgendwie kam es dazu, wie wir ja bereits wissen, dass dieser Mr. den “Federal Reserve Act” unterschrieben hat…

Wir kennen ja auch schon die Geschichte von der “Federal-Reserve-Kommission”, dessen Vorsitzender der damalige Senator Nelson Aldrich war. Die Tochter Aldrichs heiratete John D. Rockefeller Junior und sie hatten fünf Söhne: John, Nelson (der 1974 Vizepräsident werden sollte), Lawrence, Winthrop und David, den späteren Kopf des “Council on Foreign Relations” und vormaligen Vorstand der Chase-Manhattan-Bank. Ebenso in dieser Kommission vertreten war Mr. Paul Warburg. Warburg bekam damals ein Gehalt von 500.000 Dollar pro Jahr für seine Lobby-Arbeit, um eine Zentralbank in Privatbesitz in Amerika durchzusetzen. Bezahlt wurde dieses Geld von der Investment-Firma Kuhn, Loeb und Co. Der Partner Warburgs in dieser Investment-Firma war ein Mann namens Jakob Schiff, der Enkel des Mannes, der das “Haus zum Roten Schild” mit der Rothschild-Familie in Frankfurt geteilt hatte. Wie wir später noch herausfinden werden, ist Schiff der Mann, der Teil eines Vorgangs werden sollte, bei dem 20 Millionen Dollar ausgegeben wurden, um den Zar in Russland zu stürzen. Diese drei europäischen Bankiersfamilien: die Rothschilds, die Warburgs und die Schiffs waren durch Eheschließungen verbunden, genau wie es ihre amerikanischen Ebenbilder: die Morgans, die Rockefellers und die Aldrichs waren.

Das Imperium der Familie Rothschild

Wie die Pharaonen des alten Ägyptens, die ihr Imperium mit Hilfe der Großwesire erbauten, so hat auch Königin Elizabeth II. einen Großwesir, der ihr als ihr vertrautester Ratgeber dient. Sein Name ist Evelyn de Rothschild und er ist die zweitreichste und mächtigste Person auf dieser Erde. Er ist auch der Mr. über die Finanzhauptstadt der Welt, den Stadtstaat von London. (City of London) Lord Rothschild und sein Machtzirkel verbergen ihre Identitäten hinter 13 Stadtratsmitgliedern, die ihnen als ihre Repräsentanten dienen. Am 30. Nov 2000 heiratete  Lord Rothschild in London die wohlhabende, zionistische Geschäftsfrau Lynn Forrester. Dieses Paar whip nach Washington und verbrachte die Hochzeitsnacht im Weißen Haus. Doch wie reich und mächtig ist Lord Evelyn de Rothschild wirklich? Früher wurden die Reichtümer der Familie Rothschild in unterirdischen Gewölben aufbewahrt. Die geheimen Finanzaufzeichnungen der Rothschilds wurden niemals geprüft oder begründet. Die Biographien der Familienkommission vermitteln die Illusion, dass sich ihr Familienvermögen nicht entwickelt hat. Spezialisten schätzen ihr Vermögen jedoch auf 500 Billionen Dollar. Das ist immerhin die Hälfte des Vermögens der gesamten Welt!

Neben all ihren Burgen, Palästen, Winzereien, Rennpferden und exotischen Rückzugsorten kauften die Rothschilds im 19. Jahrhundert sogar die Nachrichtenagentur Reuters. Reuters kaufte dann eine weitere Nachrichtenagentur: Die “Associated Press“. Beide selektieren Tag für Tag die gleichen Nachrichten und verbreiten sie in der ganzen Welt! Sie haben Kontrolle und Mehrheitsanteile an großen Fernsehsendern (z.B.: ABC Networks, CBS Networks, NBC Networks, BSkyB uvm.) und vermeiden so leicht die Aufmerksamkeit der Medien, da sie ihnen ja gehören. Weiters kontrollieren sie die “LBMA“, die “London Bullion Market Association”. Dort werden täglich 30 bis 40 Millionen Unzen Gold gehandelt. Die Rothschilds verdienen Millionen Dollar jede Woche nur durch Transaktionsgebühren. Sie legen auch den Welt-Goldpreis jeden Tag fest und profitieren von seinem auf und ab. Über die Jahrhunderte haben die Rothschilds Goldbarren in ihren unterirdischen Gewölben angehäuft und bestimmen somit die Goldversorgung der Welt. Sie sind an der Macht im weltgrößten Ölkonzern “Royal Dutch / Shell” beteiligt. Sie operieren durch Wohlfahrtsorganisationen und Off-Shore-Bankendienste, wo der Reichtum des Adels und des Vatikans auf geheimen Schweizer Konten von Banken, Trust- und Holdinggesellschaften der Rothschilds versteckt ist.

Wie wurde Evelyn de Rothschild der Großwesir von Queen Elizabeth II. und der Gottvater des Adels? Durch Geburt! Evelyn de Rothschild ist der Urururenkel von Meyer Rothschild und gibt seine “Gottvaterschaft” weiter an David de Rothschild. Auch wenn Evelyn de Rothschild wie ein harmloser, grauhaariger change Mann aussieht: Täuschen Sie sich bitte nicht! Rothschild und seine Vorfahren haben Präsidenten ausgewählt, Aktienmärkte bis zum Crash manipuliert, ganze Nationen in den Bankrott getrieben, Kriege dirigiert und den Massenmord sowie die Verarmung von Millionen Menschen gefördert. Der Reichtum, der allein von dieser Familie gehortet wird, könnte jedes menschliche Wesen auf diesem Planeten kleiden, ernähren und ihm einen Platz zum Leben (Wohnung) geben.

.. unser gemeinsamer Blick hinter die Kulissen wird fortgesetzt …

 


Quelle/URL: http://www.frisch2.at/?p=546

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