Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘Rheuma’


Heilpflanzen-Pflanze des Monats April

Botanischer Name für Bärlauch » Allium ursinum

Der Bärlauch (Allium ursinum) ist eine Pflanzenart aus der Gattung Allium und somit verwandt mit Schnittlauch, Zwiebel und Knoblauch. Die in Europa und Teilen Asiens vor allem in Wäldern verbreitete und häufige, früh im Jahr austreibende Pflanzenart ist ein geschätztes Wildgemüse und wird vielfach gesammelt. Bärlauch wird auch Knoblauchspinat, wilder Knoblauch, Waldknoblauch, Hexenzwiebel, Zigeunerlauch, Ramsen oder Waldherre genannt.

Der schweizerische Naturarzt und „Kräuterpfarrer“ Johann Künzle lobte den Bärlauch in höchsten Tönen:

„Die Pflanze reinigt den ganzen Leib, treibt kranke, verstockte Stoffe aus, macht gesundes Blut, vertreibt und tötet giftige Stoffe. Ewig kränkelnde Leute, solche mit Flechten und Aißen, Mehlgesichter, Skrofulöse und Rheumatische sollten den Bärlauch verehren wie Gold. Kein Kraut der Erde ist so wirksam zur Reinigung von Magen, Gedärmen und Blut. Die jungen Leute würden aufblühen wie Rosenspaliere und aufgehen wie ein Tannenzapfen an der Sonne!“

In seinem Buch erzählt Johann Künzle auch von Familien, die früher das ganze Jahr über kränkelten, herumdoktorten, voller Ausschläge und Flechten waren, skrofulös am ganzen Leib, bleich aussahen, als wenn sie schon im Grabe gelegen und von den Hennen hervorgescharrt wären, die nach längerem Gebrauch von Bärlauch vollständig gesund und frisch wurden.

Johann Künzle

Wenn die Menschen das Unkraut nicht nur ausreißen,
sondern einfach aufessen würden,
wären sie es nicht nur los,
sondern würden auch noch gesund.

(Johann Künzle)

Ein altes englisches Sprichwort deutet ebenfalls auf die sagenumwobene Kraft des Bärlauch hin:

Iss Porree im Frühling und Bärlauch im Mai,
dann haben die Ärzte im nächsten Jahr frei!

(altes englisches Sprichwort)

Der Bärlauch ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die eine Wuchshöhe von etwa 20 bis 50 Zentimeter erreicht. Die sehr schlanke, längliche Zwiebel wird aus den Ansätzen der beiden Laubblätter gebildet und ist 2 bis 4, selten bis 6 Zentimeter lang. Sie ist umgeben von durchsichtigen, weißlichen oder gelblichen Häuten, die sich später bis auf einige Borsten reduzieren. Nebenzwiebeln werden nur vereinzelt gebildet oder sie fehlen ganz. Der aufrechte, kompakte Stängel ist dreikantig bis annähernd rund und nur am Ansatz beblättert. Blütezeit ist von April bis Mai.

Der Bärlauch kommt in fast ganz Europa mit Ausnahme der immergrünen, mediterranen Region sowie der ungarischen Tiefebene bis nach Nordasien (Kleinasien, Kaukasus) in Höhenlagen von Meereshöhe bis in 1900 Meter Höhe (Voralpen) vor. Er ist häufig und findet sich teils in großen Beständen in schattigen, feuchten und humusreichen Auwäldern und Laubwäldern, in Auen, Schluchten, unter Sträuchern oder an Bächen. [1]

In Deutschland ist der Bärlauch im Süden verbreitet, im Norden seltener.[3] In Brandenburg und Hamburg wird der Bärlauch in der Roten Liste in der Kategorie 1 („vom Aussterben bedroht“) geführt. In Bremen gilt er als extrem selten und in Schleswig-Holstein wird er als „potenziell gefährdet“ (Kategorie 4) eingestuft. [5] In Österreich ist er häufig bis zerstreut vorkommend, in Osttirol fehlt er, im westlichen und südlichen Alpengebiet Österreichs ist er gefährdet

Der Bärlauch ist ein Nährstoffzeiger, schätzt tiefgründige und humose, lockere, anhaltend feuchte Böden Der Bärlauch gehört mit dem Buschwindröschen, dem Gelbstern, der Frühlings-Knotenblume, und dem Lerchensporn zur Corydalis-Gruppe, die für mäßig feuchte bis feuchte, kalkreiche Böden kennzeichnend ist. Bevorzugte Waldgesellschaften sind Ahorn-, Eschen-, Eichen– oder UlmenMischwälder, in denen er bei entsprechenden Bodenverhältnissen eine Differentialart kalk- und nährstoffreicher Böden ist. Besonders häufig tritt er in Bärlauch-Buchenwäldern (Kalkbuchenwäldern oder Braunmullbuchenwäldern) auf und ist in seiner natürlichen Verbreitung an ozeanische Klimate oder geschützte Standorte gebunden. In solchen geophytenreichen Waldgesellschaften bedecken die Blätter des Bärlauches im zeitigen Frühjahr den gesamten Waldboden. Der Bärlauch kommt in Mitteleuropa zwar nur zerstreut vor, bildet aber häufig Massenvorkommen. [7]

Zwei bis drei Monate nach dem Austrieb vergilben die Blätter durch Erwärmung der oberen Bodenschicht und verströmen dabei den typischen Knoblauchgeruch. Innerhalb dieser Zeit müssen die Samen ausgebildet sein bzw. in den Zwiebeln wieder genügend Nährstoffe für den Austrieb im nächsten Frühjahr gespeichert.

Und nicht zuletzt deutet der Name „Bär“-Lauch auf die gewaltigen Kräfte des Bären hin, in deren Besitz auch der Mensch nach dem Verzehr des Bärlauch gelangen könne. (Jedenfalls glaubten das die alten Germanen.)

Als Nahrungsmittel (egal ob mit kultischer oder ohne kultische Bedeutung) wurde der Bärlauch jedenfalls schon von unseren Vorfahren in der Steinzeit verwendet. Dies haben Samenfunde des Bärlauch bei archäologischen Ausgrabungen ergeben.

Bärlauch in der Küche

Bärlauch-Pesto ist eine wunderbare Möglichkeit, den köstlichen Bärlauch-Geschmack für etwa zwei Monate zu bewahren.

Das Bärlauch-Pesto entspricht dem italienischen Original-Pesto, das mit Basilikum zubereitet wird. Basilikum und Bärlauch haben gemeinsam, dass ihre grossen Blätter frisch sehr köstlich schmecken, aber schnell welk werden und dann an Aroma verlieren. Dadurch ist es bei beiden sinnvoll, sie auf eine Weise haltbar zu machen, bei der das Aroma erhalten bleibt.

Beim traditionellen Verfahren wird Pesto mit dem Mörser zubereitet, man kann es jedoch auch mit dem Pürierstab herstellen.

Zutaten:

  • 125 gr Bärlauch
  • 30 gr Parmesankäse – fein gerieben
  • 50 gr Pinienkerne – leicht geröstet
  • 125 ml Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Die Bärlauchblätter vorsichtig waschen und abtrocknen und dann in feine Streifen schneiden. Die Pinienkerne rösten, bis sie etwa hellbraun sind ( der Geruch ist unvergesslich lecker).

Nun muss man die Pinienkerne zerkleinern; entweder mit einem großen Messer zerstückeln oder man greift zu einer Nussmühle und lässt sie zermahlen. Einige Pinienkerne hebt man auf, damit kann man später die Hauptspeise dekorieren.

Jetzt kommen alle Zutaten in ein hohes Gefäß und zerkleinert sie mit einem Pürierstab. Soweit fertig.

Um die selbstgemachte Bärlauch-Pesto gegen Schimmel und verderben zu schützen -denn sie enthält ja keinerlei Konservierungsstoffe – muss sie in gründlich gereinigte Gläser gefüllt werden.

Am besten lagert man sie Licht-geschützt und gekühlt. Im Kühlschrank hält sich die Bärlauch Pesto so etwa 1 Woche.

Heilwirkung:

Die Wirkungen des Bärlauchs sind vielfältig.

Bärlauch wirkt:

  • adstringierend,
  • anregend,
  • antibiotisch,
  • blutreinigend,
  • entzündungshemmend,
  • harntreibend,
  • hautreizend,
  • krampflösend,
  • schleimlösend,
  • schweisstreibend,
  • tonisierend,

Anwendungsbereiche:

Aus den zahlreichen Wirkungen des Bärlauchs ergeben sich naturgemäss auch viele Anwendungsgebiete für den Bärlauch:

Atemwege

  • Asthma,
  • Husten,
  • Bronchitis,
  • Fieber,

Stoffwechsel

  • Stoffwechsel anregend,
  • Frühjahrskur,
  • Frühjahrsmüdigkeit,
  • Rheuma,

Verdauung

  • Appetitlosigkeit,
  • Blähungen,
  • Verdauungsstörungen,
  • Durchfall,
  • Würmer,
  • Galle treibend,

Kreislaufsystem

  • Arteriosklerose,
  • Bluthochdruck,
  • Cholesterinspiegel senkend,

Verwechslungsgefahr

Bärlauch wird beim Sammeln immer wieder mit dem Maiglöckchen, den im Frühjahr austreibenden Blättern der Herbstzeitlosen oder den meist ungefleckten Blättern jüngerer Pflanzen des Gefleckten Aronstab verwechselt. Diese drei Pflanzen sind äußerst giftig, die Vergiftungen können tödlich sein. Verwechslungsgefahr besteht vor allem, weil der Bärlauch vor der Blüte gesammelt wird. Die verbreitete Erkennungsmethode, die Blätter zwischen den Fingern zu zerreiben, um den typischen Geruch freizusetzen, ist nicht unproblematisch, da die Finger den Geruch annehmen, wodurch anschließende Tests unzuverlässig werden.

 

Verwechslungsgefahr

 

Quellen

http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%A4rlauch

http://baerlauch.die-heilpflanze.de/

http://www.geschmacksknospen.de/selbstgemachte-baerlauch-pesto/

http://www.heilfastenkur.de/Baerlauch.shtml

Advertisements

Read Full Post »

Kolloidales Silber als Medizin


Uraltes Heilmittel mit antibiotischer Wirkung

Schon lange bevor die klassische Schulmedizin das Antibiotika erfand, hielt die Natur für den Menschen das beste und machtvollste Mittel gegen Viren, schädliche Bakterien und Pilze bereit: Kolloidales Silber.

Die Geschichte des Kolloidalen Silbers

Von der Heilwirkung des Silbers wusste man schon in der Antike. Vermutlich wurde Silber zuerst im alten Ägypten zu medizinischen Zwecken eingesetzt. Auch die Griechen, Römer, Perser, Inder und Chinesen hatten dafür Verwendung in ihrer Medizin. Im Mittelalter setzte der Arzt Paracelsus (1493-1541) verarbeitetes Silberamalgam in ausleitenden Bädern ein,  zur Ausleitung von Quecksilber aus dem Körper. Die Äbtissin und Naturheil-Lehrerin, Hildegard von Bingen (1098-1179), verwendete Silber als Heilmittel bei Verschleimung und Husten.

Konrad von Megenberg, ein Regensburger Domherr und Universalgelehrter aus dem 14. Jh., erwähnte in seinem “Buch der Natur“, dass Silber – verarbeitet zu Pulver, vermischt mit edlen Salben – „wider die zähen Fäulen“ im Leib helfe. Er empfahl es u.a. bei Krätze, blutenden Hämorrhoiden und Stoffwechselschwäche.

Die Adeligen bewahrten ihre Vorräte – Wasser und Nahrung – in Silbertruhen- und behältern auf und speisten ausschließlich mit Silberbesteck von silbernen Tafeln. Allgemein war Silber ein Mittel um böse Dämonen und Krankheiten fernzuhalten. Es wurde auch geschabtes Silber mit verschiedenen Pflanzen vermischt, um Tollwut, Wassersucht, Nasenbluten und viele andere Krankheiten zu heilen.

Die amerikanischen Siedler die nach Westen zogen und die Goldgräber legten Silber-Dollar-Münzen in ihre Wasserbehälter, um das Wasser länger haltbar zu machen. Auch die Milch behielt so länger ihre Frische. Silber war also auch schon seit langer Zeit für seine konservierende Wirkung bekannt.

In der Mitte des 19. Jhts. wurde Silber dann in seiner kolloiden Form als Heilmittel entdeckt. Zu Beginn des 20. Jh. wurde Silber intensiv von zahlreichen Wissenschaftlern untersucht und als erprobtes keimtötendes Mittel anerkannt. Angesehene Zeitschriften wie Lancet, Journal of the American Medical Association und das British Medical Journal veröffentlichten Artikel über die wunderbaren heilenden Eigenschaften von kolloidalem Silber. Gleichzeitig betrieben die Pharmakonzerne ihre Antibiotikaforschung, und da sich diese im Gegensatz zu Silber patentieren und für teures Geld verkaufen ließen, geriet kolloidales Silber – obwohl allen chemischen Antibiotika überlegen – allmählich in Vergessenheit.

Es ist Krieg, und der Feind ist unsichtbar.

Keinen Tag wissen wir, ob er uns nicht schnappt, lahmlegt und langsam und genüßlich tötet. Besonders infam ist, daß er nicht mit Waffen kämpft, sondern sich wie ein trojanisches Pferd verhält. Sich im Geflügelfleisch versteckt, in der Luft umherschwirrt oder uns als böses Nachspiel einer liebevollen Begegnung niederringt. So wenigstens sieht die Lage aus, wenn wir den Medienberichten Glauben schenken. Pilze, Bakterien, Viren greifen unser Leben an – heimtückische „Killer“, denen unser eh schon geschwächtes Immunsystem machtlos ausgeliefert ist.
Angenehm ist die Situation nur für die Pharmaindustrie, die mit vorbeugenden Schutzimpfungen Milliarden verdient und mit Antibiotika ein paar hundert Millionen obendrauf. Überhaupt Antibiotika: Was würde Mensch tun, wenn es sie nicht gäbe? Millionenfach dahingerafft werden wie in den verflossenen Jahrhunderten, wo jedes „seine“ Seuche hatte? Das elfte den Ergotismus (ausgelöst durch schimmligen Roggen, was zu Mutilation, Krämpfen und Veitstanz führte); das zwölfte die Pocken- und Blatternepidemien; das dreizehnte die Lepra, das vierzehnte die Pest, das fünfzehnte die Syphilis, das sechzehnte Jahrhundert die Ruhr, das siebzehnte die Tuberkulose, das achtzehnte den Typhus, das neunzehnte die Cholera und das zwanzigste schließlich – ja was? Aids? Oder Krebs, der sich im 20. Jahrhundert mehr als verzehnfacht hat?
Heute jedoch scheinen die Viren außer Rand und Band zu geraten – Ebola und Hanta sind zu Schreckenswörtern geworden, die Vogelgrippe wird gegenwärtig zum ‚bösen schwarzen Mann‘ stilisiert, und Krankheiten wie Milzbrand sind so schrecklich, daß sie als Terrorismuswaffe Verwendung finden. In der hygienischen, medizinisch aufgeklärten USA sind tatsächlich an der Schwelle zum dritten Jahrtausend die Infektionskrankheiten wieder die dritthäufigste Todesursache!

Ein Krieger gegen alle Killer

Doch die Angst ist eigentlich unbegründet. Nicht, weil es Antibiotika gibt – nein. Vergessen wir nämlich nicht, daß die vorschnelle Abgabe von Antibiotika dazu geführt hat, daß immer mehr Erreger dagegen immun geworden sind. Zudem eliminiert ein Antibiotikum vielleicht ein Dutzend verschiedener Krankheitserreger und fügt dabei dem Immunsystem eine erhebliche Schwächung zu.
Nein, die ‚Rettung‘ kommt wieder einmal aus der Natur. Denn solange es den Menschen gibt, gibt es auch ein Mittel, das buchstäblich gegen jeden bekannten Keim, jedes den Menschen ‚böswillig’ besiedelnde Bakterium, jeden angreifenden Virus und auch gegen den schleichenden Feldzug der Pilze gerüstet ist: Silber in kolloidalem Zustand.
Kolloidales Silber tötet 650 verschiedene Krankheitserreger innerhalb von längstens sechs Minuten nach der Einnahme. Dabei greift es keine einzige lebensnotwendige Bakterie im Körper an, sondern nur die aggressiven Mutanten. Kolloidales Silber zeigt dabei nicht nur überhaupt keine Nebenwirkungen, es stärkt sogar gleichzeitig das Immunsystem, statt es, wie Antibiotika, zu schwächen. Es steht nicht in Konflikt mit irgendeiner anderen Medikation und führt auch nicht zu Magenbeschwerden; im Gegenteil, es ist eine Verdauungshilfe. Es brennt nicht in den Augen, und Medizinjournal-Berichte und dokumentierte Studien der letzten hundert Jahre sprechen von keinerlei Nebenwirkungen durch oral oder intravenös verabreichtes Silberkolloid, weder beim Menschen, noch beim Tier.

Was genau ist kolloidales Silber?

Kolloidpartikel sind die kleinsten Teilchen, in die Materie zerlegt werden kann, ohne die individuellen Eigenschaften zu verlieren.  Die nächste Stufe der Zerkleinerung wäre das Atom selbst. Die Teilchengröße liegt typischerweise zwischen 10–7 und 10–9 m. Ein einzelnes Kolloid-Teilchen entspricht etwa einer Atomansammlung von 103 bis 109 Atomen. Das entspricht einer Größe von 1-10nm. Als Vergleich möge man sich ein rotes Blutkörperchen mit 7,5µm (7,5µm = 7500nm) vorstellen. Das bedeutet dass ein rotes Blutkörperchen ca. 750 mal größer ist, als ein kolloidales Teilchen.

Diese Partikel befinden sich in destilliertem Wasser und tragen eine elektrische Ladung. Da sich gleiche Ladungen abstoßen, halten sie sich gegenseitig in der Schwebe. Kolloide spielen in der Natur eine sehr große Rolle – ohne sie gäbe es kein Leben! Alle Lebensvorgänge in einer Zelle, den Bausteinen der Lebewesen, basieren auf kolloidalen Zustandsformen. Besser als durch eine starre Definition, die nur sehr unscharf sein könnte, lässt sich der Begrifff “kolloid” anhand von vertrauten Beispielen von Kolloidsystemen erklären: Milch, Majonaise, Kosmetika (auch Emulsionen genannt, nämlich Tröpfchen in Flüssigkeit); Schlagsahne (Gas in Flüssigkeit); Butter (Tröpfchen in Feststoff); Rauch (Teilchen im Gas); Nebel (Tröpfchen im Gas). Weitere Beispiele für Kolloide sind zum Beispiel frisch gepreßter Orangensaft, Waschmittel, die Beschichtung von Filmen, aber auch Rauch oder Nebel. Nicht zu vergessen das Blut und die Lymphe, welche sich ebenfalls in kolloidalem Zustand befinden.

„Durch das Zerkleinern in mikroskopisch kleine Teilchen wird die Gesamtoberfläche enorm vergrößert und damit auch die Wirkung. Außerdem wird die Möglichkeit, in den Körper einzudringen und an selbst entlegene Stellen zu gelangen, enorm verbessert. Ganz besonders interessant sind Silberkolloide, da das Edelmetall Silber der beste, natürliche elektrische Leiter ist“, schreiben Werner Kühni und Walter von Holst in ihrem Ratgeber Kolloidales Silber als Medizin.

Wirkungsweise

Die winzigen Silbermoleküle dringen durch ihre geringe Größe in alle einzelligen Parasiten, wie Bakterien, Viren und Pilze ein und  ersticken diese innerhalb von ca. 6 Minuten bei einer Konzentration von nur 5 ppm pro Liter, indem sie dort ein für die Sauerstoffgewinnung zuständiges Enzym blockieren.  Der Stoffwechsel der Parasiten kommt so zum Erliegen, und sie sterben ab.  Es ist kein Bakterium bekannt, welches nicht von kolloidalem Silber abgetötet wird – selbst pathogene Mikroorganismen, die bereits gegen Antibiotika immun sind sterben ab. Auch Würmer werden angegriffen. Diese abgetöteten Parasiten werden dann vom Körper abtransportiert und ausgeschieden. Erfahrungsgemäß werden intakte Hautzellen und gesundheitsfördernde Bakterien bei der Behandlung mit kolloidalem Silber nicht geschädigt – die Enzyme von nutzbringenden Zellen bleiben intakt und werden nicht angegriffen.

Neuere Studien erklären uns, wie das kolloidale Silber gegen die Eindringlinge in und auf unserem Körper vorgeht:

* Kolloidales Silber tötet Viren wahrscheinlich über die Bildung von DNS- und/oder RNA-Silberkomplexen oder Zerstörung der Nukleinsäuren ab;
* es tötet Einzeller, Plasmodien und Pilze einschließlich deren Sporen ab und greift Würmer an, vielleicht über eine Hemmung der Phosphataufnahme und Veränderung der Durchlässigkeit der Zellmembran;
* es hemmt das Enzym Posphomannoseisomerase bei Hefepilzen;
* Es unterdrückt die Histamin- und Prostaglandinausschüttung bei allergischen und entzündlichen Reaktionen;
* es puffert überschießende Reaktionen des Immunsystems ab und lindert somit allergische und entzündliche Erscheinungen;
* es wirkt zusammenziehend auf die Wundoberfläche bei offenen Wunden und beschleunigt das Abheilen erheblich. Die Haut bleibt elastisch und reißt an mechanisch belasteten Stellen spürbar weniger ein;
* es reagiert im Körper wie ein freies Radikal und bindet überschüssige Elektronen; so unterstützt es die Entgiftung bei Schwermetallbelastung.

Silber wirkt nicht nur vernichtend auf lebensfeindliche Formen, es unterstützt auch die Bildung lebensnotwendigen Gewebes, wie Dr. Robert O. Becker, Autor des Buches The Body Electric und bekannter Biomedizinforscher von der amerikanischen Syracuse University herausfand. Nämlich, dass „Silber einen tiefgreifenden Heilstimulus für Haut und anderes zartes Gewebe bewirkt, anders als bei jedem natürlichen Vorgang. (…) Es fördere in besonderer Weise das Knochenwachstum und beschleunigte die Heilung von verletztem Gewebe um mehr als fünfzig Prozent.“ Dr. Becker staunte, dass kolloidales Silber eine neue Art des Zellwachstums fördert, welches aussieht wie die Bildung von Zellen bei Kindern. „Diese Zellen wachsen schnell und produzieren dabei eine erstaunliche Sammlung primitiver Zellformen, die in der Lage sind, sich mit hoher Geschwindigkeit zu multiplizieren und sich dann in die spezifischen Zellen eines Organs oder eines verletzten Gewebes zu differenzieren, selbst bei Patienten über fünfzig Jahren.“ Dr. Becker entdeckte sogar, dass kolloidales Silber Krebszellen in normale Zellen zurückzuverwandeln vermag.

Dr. Becker erkannte auch einen Zusammenhang zwischen niedrigen Silberanteilen und Krankheiten. Der durchschnittliche Silberanteil im menschlichen Körper beträgt 0,001 Prozent. Dr. Becker behauptet, ein Absinken dieses Wertes sei verantwortlich für die Fehlfunktion des Immunsystems. Silber scheint also eine wichtige Rolle bei den grundlegenden Lebensprozessen zu spielen.

Kolloidales Silber ist herkömmlichen Antibiotika in Wirkung, Nebenwirkungsfreiheit und Kosten weit überlegen.

Anwendungsgebiete von kolloidalem Silber

Kolloidales Silber kann zur Behandlung von Krankheiten, aber auch zur Vorbeugung verwendet werden. Die Anwendungsgebiete sind vielseitig und breit gefächert.

Für eine systematische Anwendung sollte kolloidales Silber oral am besten unverdünnt oder mit Wasser verdünnt eingenommen werden. Dabei empfiehlt es sich allerdings, die Flüssigkeit nicht sofort herunterzuschlucken, sondern sie zunächst einige Sekunden lang unter der Zunge zu behalten. Kolloidales Silber kann auch intravenös verabreicht oder äußerlich aufgetragen werden.

Wir dürfen und wollen hier keine Heilversprechungen machen, deshalb empfehlen Ihnen wir nicht, bei einer Krankheit einfach kolloidales Silber zu verwenden und auf medizinische Hilfe zu verzichten. Es ist auf jeden Fall gut, wenn die Einnahme von kolloidalem Silber im Krankheitsfall mit Arzt oder Therapeut abgesprochen wird und in den Kontext therapeutischer Maßnahmen eingebettet werden kann.

Ausleitung von Quecksilber
Amalgam-Zahnfüllungen enthalten toxisches Quecksilber, welches durch das beigefügte Silber gebunden bleibt. Silber hat die Fähigkeit, Quecksilber zu neutralisieren und aus dem Körper auszuleiten. Wer aus Metallbehältern oder quecksilberverseuchten Fisch gegessen hat, oder überhaupt in diesem Jahrhundert auf diesem Planeten lebt, hat höchstwahrscheinlich ein gewisses Quantum an Quecksilber aufgenommen. Unser Körper mag Silber, aber er hasst Quecksilber. Zum Glück mögen die beiden Schwermetalle einander.

Erkrankungen des Auges
• Augenentzündung (Ophthalmie)
• Augenlidentzündung (Blepharitis)
• Bindehautentzündung (Konjunktivitis)
• Hornhautentzündung (Keratitis)
• Hornhautgeschwür
• Tränensackentzündung

Erkrankungen der Atemwege
• Grippe
• Keuchhusten
• Legionärskrankheit
• Lungenentzündung
• Mandelentzündung
• Nasenkatarrh
• Rippenfellentzündung
• Tuberkulose
• Rhinitis (Nasenschleimhautentzündung)

Erkrankungen der Haut
• Akne
• Bromidrosis (übelriechende Schweißabsonderung)
• Dermatitis
• Furunkel
• Hautkrebs
• Hautpilzerkrankungen
• Hauttuberkulose (Lupus)
• Herpes simplex
• Herpes zoster (Gürtelrose)
• Impetigo (eitrige Hautinfektion)
• Rosazea (”Kupferfinnen”) viele verschiedene Ursachen

Erkrankungen im Genitalbereich
• Blasenentzündung (chronisch)
• Gonorrhöe (Tripper)
• Leukorrhöe (Weißfluß)
• Nebenhodenentzündung
• Prostatabeschwerden

Erkrankungen des Verdauungstraktes
• Durchfall (Diarrhöe)
• Gastritis (Magenschleimhautentzündung)
• Ruhr
• Salmonelleninfektion

Weitere Erkrankungen
• Entzündungen des Gehörgangs
• Furunkel
• Geschwüre
• Polio (Kinderlähmung)
• Scharlach

Kolloidales Silber wurde mit gutem Erfolg eingesetzt bei:
• Adenovirus 5
• Allergien
• Arthritis
• Aussatz (Lepra)
• Bandwurm
• Bindegewebsentzündung
• Bindehautentzündung
• Blephartitis
• Blinddarmentzündung
• Blutparasiten
• Blutvergiftung
• Borreliose
• Brustfellentzündung
• Candida Albicans
• Chronische Müdigkeit CFS
• Colitis
• Diabetes
• Dickdarmentzündung
• Diphterie
• Eiterflechte
• Ekzeme
• Entzündungen
• Fußpilz
• Fußbrand
• Geschwüre
• Gingivitis
• Gonorrhö
• Gürtelrose
• Hautausschlag
• Halsentzündung
• Hautrisse
• Hauttuberkulose
• Hepatitis
• Heuschnupfen
• Infektionen
• Insektenstiche
• Katarrh
• Krebs
• Leukämie
• Magenentzündung
• Magenschleimhautentzündung
• Malaria
• Mandelentzündung
• Meningitis
• Milzbrand
• Mittelohrentzündung
• Mundgeruch
• Nagelpilz
• Nervenschwäche
• Neurasthenie
• Neurodermitis
• Ohrenerkrankungen
• Pest
• Pilzinfektionen
• Rheuma
• Ringelflechte
• Rotfinnen (Rosacea)
• Säure – Basen Ausgleich
• Schuppenflechte
• Sebörrhoe
• Sepsis
• Sonnenbrand
• Staphylokokkeninfektion
• Streptokokkeninfektion
• Syphilis
• Tetanus
• Typhus
• Übelriechender Schweiß
• Vaginale Pilzerkrankung
• Verbrennungen
• Warzen
• Wunde
• Zahnbelag (Plaques)
• Zahnfleischschwund
• Zahnfleischbluten
• Zeckenbiss

Behandlung von Tieren
Alle Anwendungen, die beim Menschen funktionieren, können auch bei Tieren durchgeführt werden.

Behandlung von Pflanzen
Auch Floristen haben den vielfältigen Nutzen von kolloidalem Silber erkannt. Es kann auch gegen verschiedenste Krankheitserreger (Bakterien, Viren, Pilze) bei Pflanzen eingesetzt werden. So können z.B. ohne giftige Mittel (Verzicht auf chemische Pflanzenschutzmittel) Gemüse und Pflanzen schonend behandelt werden. Kolloidales Silber wird auf die Blätter gesprüht und dem Gießwasser beigegeben.

Gibt es Nebenwirkungen?

Es sollte darauf hingewiesen werden, dass sich bei der Einnahme vorhandene Beschwerden durch die Reaktion des Immunsystems vorübergehend verstärken, Müdigkeit und leichter Schüttelfrost auftreten können. Bei längerer Anwendung von höheren Dosen mit viel Wasser kann es zu einer leichten Störung der Darmflora kommen, welche man jedoch z.B. durch biologischen Joghurt, bzw. entsprechende Mittel zum Aufbau der Darmflora wieder ausgleichen kann.

Ansonsten steht Kolloidales Silber nicht im Konflikt mit irgendeiner anderen Medikation und führt auch nicht zu Magenbeschwerden. Tatsächlich ist es eine Verdauungshilfe. Es brennt nicht in den Augen. Medizinjournal-Berichte und dokumentierte Studien der letzten hundert Jahre sprechen von keinen Nebenwirkungen durch oral oder intravenös verabreichtes Silberkolloid, weder bei Tieren noch bei Menschen. Es wurde mit hervorragenden Ergebnissen bei hochakuten Gesundheitsproblemen eingesetzt. Ohne übertreiben zu wollen: “Es ist an der Zeit, Kolloidales Silber nicht nur als sicherste, sondern auch als wirksamste Medizin der Welt anzuerkennen.” Perceptions Magazine

Einige Mitarbeiter der amerikanischen Gesundheitsbehörden und die amerikanische Arzneimittelbehörde (FDA) verweisen auf die Gefahr der Argyrie. Argyrie ist eine nicht rückbildungsfähige Grauverfärbung der Haut durch Silbereinlagerung. Dieses Problem kann durch unsachgemäßen Gebrauch von Silbersalzen oder -proteinen entstehen – dies gilt allerdings nicht für kolloidales Silber, welches durch elektrolytisches Verfahren mit reinstem Silber hergestellt wird. Argyrie hat sich bisher nur bei Personen gezeigt, die über Jahrzehnte Silberproteine – also kein reines Silber – zu sich genommen haben. Laut dem Cytologen Dr. Josef Pies bedarf es durchschnittlich 3,8 g elementaren Silbers, um eine Argyrie auszulösen. Das entspricht einer Einnahme von ca. 375 Litern in der Konzentration 10 ppm. Das wären 1875 Flaschen à 200 ml am Tag. Eine durch kolloidales Silber hervorgerufene Argyrie ist nicht bekannt.

Es ist nur wichtig dass bei der Herstellung von kolloidalem Silber reinstes Silber (999%) verwendet wird!

Wichtig: An dieser Stelle sei ausdrücklich vor Experimenten mit einfachen Batterien und Salzlösungen gewarnt, mit denen angeblich kolloidales Silber billig hergestellt werden kann. Ebenso vor Geräten, die bei der Herstellung nicht die Wasserqualität sowie Temperatur kontrollieren, bei der Herstellung keine gepulste Elektrolyse haben und bei denen der Herstellungsprozess nicht automatisch bei Erreichen der ppm-Zahl endet. Hier kann es zu unkontrollierten Silberverbindungen, Verunreinigungen und Überdosierungen kommen.


Verfügbarkeit von Kolloidalem Silber

In Deutschland darf auf Grund des Heilmittelgesetzes kolloidales Silber nur als Pflanzenstärkungsmittel abgegeben werden.Es handelt  sich bei Kolloidalem Silber um ein zulassungspflichtiges, in Deutschland nicht zugelassenes Arzneimittel, das NICHT vertrieben werden darf. Für den Hausgebrauch darf es aber  hergestellt werden. Kolloidales Silber selber herstellen …so einfach wie Kaffee kochen!

Read Full Post »


Quelle: H.P. Falkenberg-kent-depesche

Tahiti ist eine vulkanische Inselgruppe   
im südlichen Pazifik, deren Bewohner für
ihre besondere Fröhlichkeit, Einfachheit,
Freundlichkeit a ber für ihre Gesundheit
und Schönheit bekannt sind. In diesem
Paradies auf Erden mit seinem intensi-
ven Sonnenlicht, mit dem fruchtbaren,
mineralstoffreichen vulkanischen
Boden, auf dem – frei von jeglichen
schädlichen Zivilisationseinflüssen –
üppige Vegetation gedeiht, bringt auch
der indische Maulbeerbaum eine Zitrus-
frucht hervor, deren Saft und Blätter die
Medizinmänner Tahitis seit Jahrtausen-
den erfolgreich als Heilmittel einsetzen:
die Noni-Frucht, mit botanischem
Namen Morinda Citrifolia.

Gibt es die Wunderfrucht tatsächlich, die in der Bibel folgend Erwähnung findet:„An dem Fluss aber, an seinem Ufer, werden auf dieser und auf jener Seite allerlei Bäume wachsen, von denen man isst, deren Blätter nicht welken und deren Früchte nicht ausgehen werden. Monat für Monat werden sie frische Früchte tragen, denn sein Wasser fließt aus dem Heiligtum hervor; und ihre Früchte werden als Speise dienen und ihre Blätter als Heilmittel.” – Das sind sämtlich Attribute,die auf die Frucht des indischen Maulbeerbaumes auf Tahiti tatsächlich zutreffen!

Führende Persönlichkeiten der amerika-
nischen Mormonengemeinde entdec-
kten die Frucht vor einigen Jahren bei
einem Besuch in der Südsee und waren
von ihren Wundern derart beeindruckt,
dass sie sich dazu entschlossen, sie der
Welt bekannt zu m achen, obwohl sie sich damals schon im Pensionärsalter befanden und sich eigentlich einem verdienten Ruhestand hätten hingeben können.
Seitdem tritt Noni-Saft einen Siegeszug
um die Welt an, der seinesgleichen sucht und nicht mehr aufhaltbar ist. Das
Geheimnis hinter dieser Erfolggeschich-
te ist die fast schon mystisch anmutende
positive Wirkungsweise dieses Saftes
aus wild wachsenden Früchten auf den
menschlichen Organismus.

Im gleißenden Licht Tahitis wächst die
Frucht Morinda Citrifolia

Da wird z.B. zu Hunderten, wenn nicht gar zu Tausenden von zum Sterben nach Hause geschickten, sog. „austherapierten” Krebspatienten gesprochen, die Dank NONI-Saft dem Tod von der Schippe gesprungen sind.
Ein mir persönlich bekannter Heilpraktiker in Berlin alleine hat in diesem Bereich dutzendfach positivste Erfahrung vorzuweisen.

Da ich selbst Zaubersäften, Wundermitteln und alles heilenden Tinkturen
gegenüber sehr skeptisch eingestellt bin,habe ich lange zugewartet,
bis ich mich hierzu öffentlich aussprechen wollte.
Mittlerweile aber habe ich aber nicht nur eigene Erfahrungen gesammelt,sondern auch so viele Menschen persönlich getroffen, die mir von den aller positivsten Erfahrungen mit NONI-Saft berichteten, dass es ein Frevel wäre,den Bericht über Noni länger hinauszuzögern, zumal er ausgezeichnet in die der zeitlaufende Vitalstoffserie passt.

Da gab es an den Rollstuhl gefesselte Menschen, die ihre Tage unter Schmerzmittelbetäubung verbrachten, mit Noni dem Rollstuhl entstiegen und nun ein aktives, schmerzfreies Leben führen. Es gab Kinder, die Hyperaktivität damit besiegten oder Wachstumsmängel aus-
glichen, Menschen, die ihre langjährigen Schlafstörungen in den Griff bekamen, rheumatische Leiden kurierten, chronische Schmerzleiden besiegten und viele andere Dinge mehr.

Auch der von mir hoch geschätzte Dr. Scott Gerson, einer der alternativen
„Krebspäpste” aus Amerika, schwärmt in Vorträgen in höchsten Tönen vom Saft der Morinda Citrifolia.
Seine Worte u.a.: „Noni sollte jedermann auf der Welt zu Gute kommen!”
Ein vormals sehr skeptischer deutscher Chirurg, heute begeisterter Freund von Nonisaft, berichtete in einem Vortrag über sein erstes Kennenlernen mit dem Tropenwunder.
Bei einer Mountain-Bike-Tours türzte er schwer und schürfte sich die gesamte linke Seite auf. Die eine Hälfte der großen Wunde behandelte er, von Freunden dazu überredet – indem er Nonisaft direkt auf die Wunde auftrug,
die andere Hälfte auf herkömmlich-schulmedizinische Weise.
Die Noni-Hälfte der Wunde war nach einer halben Stunde völlig abgetrocknet, sie nässte nicht, während auf der anderen Hälfte der Wundverband über mehrere Tagehin-weg zwei- bis dreimal täglich gewechselt werden musste. Nach drei Tagen behandelte er auch die andere Wundhälfte mit Nonisaft. Alles wurde fotodokumentiert. Erfahrungsgemäß hätte es nach Aussage des Arztes bei der Ernsthaftigkeit der Wunde ein halbes Jahr bis zur völligen Ausheilung gedauert, was durch Noni-
saft nach 12 Wochen erreicht wurde.

Eine der größten Studien mit inzwischen
über 15.000 Beteiligten (!!) führte der
bekannte amerikanische Arzt Dr. Neil
Solomon durch. Er untersuchte die Wir-
kungen von Noni bei den am weitesten
verbreiteten Beschwerden. Es gab fol-
gende prozentuale Verbesserung,

 

 

 

 

 

 

Verminderung oder Heilung der Symptome bei Einnahme von Nonisaftbei:
•Allergien:84%
•Arthritis:81%
•Krebs:65%
•Depression:77%
•Diabetes1und2:84%
•Herzkrankheiten:80%
•Verdauungverbessert:89%
•KlareresDenken:88%
•Bluthochdruckvermindert:85%
•Nierenkrankheit:67%
•Übergewichtreduziert:75%
•Schlafverbessert:73%
•Rauchenabgewöhnt:58%
•Stressbesserbewältigt:72%

DIE „SOLOMON-STUDIE“

Ende der 90er Jahre veröffentlichte Prof. Dr. Neil Solomon, ein angesehener Mediziner, Kolumnist und Fernseh-Journalist, eine Studie. Hierin analysierte er Daten von über 8000 Patienten von mehr als 50 Ärzten in Bezug auf Wirkungen, die durch Noni-Saft hervorgerufen wurden. – Die Patienten nahmen Noni-Saft bei verschiedenen Symptomen wie z.B.: Raucherentwöhnung, Schlaganfall, Krebs, Schlafprobleme, Übergewicht, Depressionen, Rheuma, Diabetes, Kopfschmerzen, Verdauungs- und Atmungsproblemen bis hin zur Übermüdung. Bei 70 – 90% der Patienten verbesserte die regelmäßige Noni-Saft-Einnahme die angegebenen Beschwerden deutlich – und dies ganz ohne schädliche Nebenwirkungen!
Diese Studie sowie viele Erfahrungsberichte von Anwendern sprechen eine deutliche Sprache:
Die Kraft der Vitalfrucht Noni liegt vor allem in der Stärkung des Immunsystems sowie der Regulierung und der Aktivierung der körpereigenen Heilungskräfte.
Schwangere, stillende Mütter und Kinder können bei richtiger Dosierung ohne Bedenken Noni-Saft einnehmen. Die Kombination mit anderen Mitteln oder Medikamenten verlief bisher ohne Komplikationen. Bis heute sind keinerlei Überreaktionen oder Abhängigkeiten bekannt.

Bezugsquelle: Noni Saft in exzellenter Qualität

Read Full Post »