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Posts Tagged ‘Quecksilber’


Achtung!

An alle Eltern von Schülerinnen und Schülern!

In den letzten Tagen haben viele Eltern von ihren Schulen die Aufforderung erhalten, die Impfpässe der Kinder in die Schule mitzugeben zwecks Überprüfung des Impfstatus von der Gesundheitsbehörde!

 

Das ist eine widerrechtliche Aufforderung und Einmischung.

Auch die Gesundheitsbehörden haben kein Recht, den Impfstatus zu kontrollieren, denn es herrscht keine Impfpflicht in Österreich!

Die Eltern allein sind für die Entscheidung zuständig, ob sie ihr Kind impfen lassen oder nicht!

Wenn Sie eine solche Aufforderung erhalten haben, dann brauchen Sie dieser Aufforderung nicht Folge zu leisten.

Offenbar wollen die Impfbetreiber diesen guten alten Brauch der Schulimpfungen nicht aufgeben.

Es gibt im Augenblick keine Epidemie. Es besteht kein Anlass, die Impfpässe kontrollieren zu lassen.

Nur wenn recht viele Eltern gemeinsam dieser Aufforderung nicht Folge leisten, dann bewirken wir ein Umdenken auch der Lehrer in den Schulen!

Ich danke im Vorhinein für Ihre Mitarbeit und grüße Sie alle herzlich

Aegis Österreich
Franziska Loibner

Aegis Österreich
A-8563 Ligist 89
Tel 03143/2973-13
Fax 03143/2973-4
www.aegis.at
info@aegis.at

Weitere infos: Dr. med. G. Buchwald
Impfen – Das Geschäft mit der Angst

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Viele von uns verdrängen es: Die beliebte, umwelt- und augenfreundliche Glühbirne wird nach dem Willen der EU dieses Jahr im September endgültig sterben.

Das Sterbelämpchen leuchtet für folgende Typen:

  • die 100 und 75  Watt-Birne (klar)

sowie ALLE mattierten Glühlampen,

  • 25 W,
  • 40 W,
  • 60 W,
  • 75 W

Wer bei sich schon einmal eine “Energiesparlampe” eingedreht hatte, wird es bemerkt haben: Die Lebensdauer hält nicht das, was sie verspricht. Diese persönliche Erfahrung von manch einem wurde jetzt von Ökotest in einer Versuchsreihe überprüft. Fazit: Die Lebensdauerangaben der Leuchtmittelhersteller entsprechen nicht der Realität. Angeblich leben die “Energiesparlampen” nämlich 12 mal länger als eine herkömmliche Glühbirne. “Falsch”, sagt Ökotest.

Im Dauertest hielten sie allerhöchstens 2 mal länger. Im Stresstest (häufiges An- und Ausschalten) ging ihnen das Lebenslicht schon “viel früher” aus als angegeben aus!

Das angebliche Sparpotential entpuppt sich also vielmehr als ein riesiges Gewinnpotential für die Leuchtmittelhersteller.

Auch die Quecksilberproblematik ist nach wie vor ungelöst: Eine Sparbirne braucht ca. 2 mg Quecksilber, um zu zünden. Befürchtet werden jetzt Billigimporte aus Fernost, die bei der Herstellung nicht ganz auf dem letzten Stand der Technologie sind und bis zu 5 mg oder darüber enthalten können.

Weiteres Problemfeld: Elektrosmog. Die “Energiesparbirnen” haben KEINE Grenzwerte für elektrische Abstrahlung.  In einem Test wurden sie mit dem Grenzwert für Computermonitore verglichen. Ergebnis: Ihre Abstrahlung liegt ca. 12 mal höher als die von PC-Bildschirmen. Daher ist sie ungeeignet als Schreibtischlampe, denn man sollte sie nicht in der Nähe des Kopfes benutzen.

Energiesparlampen geben synthetisches Licht ab. Dies ist augenschädlich. Darüber wurde an dieser Stelle schon hier und hier berichtet. Die herkömmlichen Glühbirnen haben daher ein gesundes, sogar heilsames Lichtspektrum, das dem Sonnenlicht nachempfunden ist.

Hier gehts zu einer sehenswerten Dokumentation von Spiegel-TV (25.2.2011)

Hier ein Dokument der Bezirksregierung Köln v. 6.1.2011, dass einem Händler das “Inverkehrbringen” unter Androhung eines Zwangsgeldes von 5000 € untersagt.

http://www.becklog.zeitgeist-online.de/2011/02/27/gluhbirne-im-september-kommt-das-aus/

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Das Robert-Koch-Institut, unsere oberste Gesundheitsbehörde für Infektionskrankheiten, hat von Mai 2003 bis Mai 2006 eine große Studie namens KiGGS durchgeführt (Ein Kunstwort in Anlehnung an Kinder und Jugend Gesundheits- Studie.) zur körperlichen und seelischen Gesundheit mit fast 18.000 Kindern und Jugendlichen zwischen 0 und 17 Jahren.

Die Kinder und ihre Eltern sollten zunächst einen umfangreichen Fragebogen ausfüllen. Im zweiten Teil wurde ein Interview von einem Arzt durchgeführt sowie Blut und Urin untersucht. Auch die Impfpässe wurden kopiert, soweit sie vorhanden waren. Am Ende lagen für jeden der fast 18.000 Teilnehmer ca. 1.500 Datenwerte vor. Bereits ein Jahr nach Abschluss der Studie wurden die Ergebnisse in einer Doppelausgabe des Bundesgesundheitsblatts auf über 400 Seiten der Öffentlichkeit präsentiert. Wie zu erwarten, wurden die Impfdaten in keinerlei Bezug zu weiteren Messgrößen zur Gesundheit der Kinder und Jugendlichen gesetzt.

Agelika Kögel-Schauz (EFI-Online.de) hat sich die vom RKI öffentlich zur Verfügung gestellten Datensätze kommen lassen und in langwieriger Kleinarbeit ausgewertet. Obwohl einige Fakten, die speziell die negativen Folgen des Impfens betreffen, in den Datensätzen gestrichen waren, konnte sie aus den Daten klar zeigen: Geimpfte Kinder sind in jeder Beziehung anfälliger und viel mehr chronisch krank.

Eine Sendung vom Alpenparlament.TV

Buchempfehlung zum Thema Impfen

Dr. med. G. Buchwald
Impfen – Das Geschäft mit der Angst 

Enthüllungen, die Sie kennen sollten

Eine große Koalition von Gesundheitsbehörden, Ärzten und der Pharmaindustrie behauptet, dass Impfen vor Krankheiten schützt. Die Fakten in diesem Buch belegen: Das Gegenteil ist der Fall. Impfen macht viele Menschen krank!
Folgenschwere Infektionskrankheiten und Seuchen waren bereits lange vor Einführung der großen Impfkampagnen stark rückläufig. Das Risiko eines Impfschadens ist heute in aller Regel größer als die Wahrscheinlichkeit eines Gesundheitsschadens durch die betreffende Krankheit.
Besonders Kleinkinder reagieren auf Impfungen und haben oft unter teils schweren Nebenwirkungen zu leiden. Eltern haben ein Recht darauf, nicht nur über den vermeintlichen Nutzen, sondern auch über die möglichen Risiken und Gefahren einer Impfung aufgeklärt zu werden.
Jeder mündige Bürger muss für sich entscheiden dürfen, ob er das Risiko einer Erkrankung oder die Gefahr eines möglichen Impfschadens höher einschätzt.
Paperback, 381 Seiten, zahlreiche Abbildungen



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