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Abofallen, Urheberrechtsverletzungen, Filesharing, Internet-Abzocke. Diese Themen sind immer wieder aktuell und sorgen für große Unsicherheit bei den Internetnutzern. Die Redaktion von Akte zeigt die häufigsten Abzocktricks und gibt Antwqorten auf Fragen.

Internet-Abzocke, Urheberrechtsverletzungen, Abofallen. Wie so häufig standen diese Themen wieder auf der Liste, der am meisten gestellten Fragen der AKTE-Redaktion. So wie zum Beispiel: Ist es eigentlich erlaubt, Filme in Tauschbörsen hochzuladen? Oder: Dürfen Musikfans die neuesten Charts auf YouTube für den Privatgebrauch „herunter saugen“? Und – wie ist es eigentlich mit dem kostenlosen Filmvergnügen auf Kino.to? Ist das legal?

Tagtäglich tummeln sich Millionen Deutsche im Internet, oft ohne das nötige Wissen, was rechtlich einwandfrei ist und was nicht. Überall im Netz lauern gefährliche Irrtümer! Und diese können auch Sie teuer zu stehen kommen!

Die Alternative

Usenet – sichere und schnelle Downloads seit 1979

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Wie funktioniert’s?

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Wie jüngst Stern TV berichtete, werden in Bremen Polizisten von Kriminellen nach Hause geschickt. „Haut ab“ aus dem Munde von Angehörigen des bekannten Miri Clans läßt es für Polizisten geraten erscheinen, einen Einsatz abzubrechen. Der Vorsitzende der Bremer Gewerkschaft der Polizei, Rainer Wendt verteidigt dieses Verhalten damit, daß man von den Beamten keine Lebensmüdigkeit erwarten kann. Denn die Miris sind fast immer bewaffnet und immer aggressiv.

Bewaffnet? Deutschland hat eines der strengsten Waffengesetze der Welt. Strikte Auflagen zum Erwerb, Führen und Aufbewahren von Waffen kennt jeder Sportschütze und Jäger. Doch scheinbar gelten diese scharfen Bestimmungen nur für das gesetzestreue, steuerzahlende eigene Volk. Wie sonst ist es möglich, daß die Mitglieder des Miri-Libanesen Clans nicht entwaffnet werden? Da dieses offensichtlich nicht geschieht, kann den Verantwortlichen fahrlässige Beihilfe für einen kommenden Bürgerkrieg vorgeworfen werden. Wobei „kommenden“ schon fast verharmlosend ist. Denn den Krieg gegen das Selbstbewußtsein der Bürger haben die Miris längst gewonnen. Kein normaler Bremer Bürger und inzwischen auch kein Polizist traut sich heute mehr, offen gegen die Miris auszusagen.

Das sagt die Polizei über den Bremer Verbrecher- Miri-Clan

Aus den Akten der Kripo: „Die Angehörigen des Miri-Clans kamen vor 20 Jahren aus der Ost-Türkei zu uns. Um Asyl zu bekommen, warfen viele ihre Pässe weg und gaben sich als politisch verfolgte Libanesen aus. Die untergeordneten Clans werden von Patriarchen geführt. Es sind rund 15 Männer zwischen 50 und 70 Jahren. Die Männer der zweiten Generation beherrschen den Drogenhandel. Sie erpressen Schutzgeld, begehen Einbrüche und Diebstähle. Die meisten kassieren Hartz IV, fahren aber dicke Sportwagen und Limousinen.“

Viele der 15.000 Migranten aus den Kurdengebieten im Südosten der Türkei vernichteten vor der Einreise nach Deutschland ihre Papiere und nannten den Behörden falsche Identitäten – in der Hoffnung, dauerhaft bleiben zu können, und vielfach mit Erfolg. Nur in Ausnahmefällen können die vielfach offiziell Staatenlosen abgeschoben werden. „Und selbst wenn eine Ausweisung möglich wäre, geschieht sie doch so gut wie nie“, klagt ein Ermittler. „Das können Sie komplett knicken.“

Selbst der Bremer Innensenator Mäurer hat im Senat zugegeben, dass es türkische Staatsangehörige sind.

Daraufhin fragte eine Abgeordnete der Grünen, ob die Nennung der Staatsangehörigkeit denn nicht Rassismus sei.

Sie sind seit Jahren ein bekanntes Problem, beherrschen unter anderem den Rauschgiftmarkt unserer Stadt: Die Mitglieder des libanesischen Miri-Clans. Die Polizei schätzt, dass die Familie mit Drogenhandel einen Jahresumsatz von rund 50 Millionen Euro macht!

Doch dazu kommen offenbar noch weitere große Summen. Ein ermittelnder Polizist zu BILD: „Von den 2600 Bremer Miris wurde oder wird gegen 1200 Mitglieder ermittelt, 66 Männer gelten als Intensiv-Täter.“ Der Insider weiter: „Wir gehen davon aus, dass mindestens diese 1200 neben den kriminellen Geschäften auch Transferleistungen vom Staat kassieren.“

Ist das wahr, kommen dabei nur durch den Hartz-IV-Regelsatz jährlich rund 5,17 Millionen Euro zusammen. Für rund 800 Clan-Kinder soll es nach Erkenntnissen der Bremer Polizei mindestens 184 Euro Kindergeld monatlich geben. Macht noch einmal 1,766 Millionen Euro im Jahr.

Ergibt die Gesamtsumme von rund 6,9 Millionen Euro — pro Jahr. Nicht mitgerechnet sind Wohngeld, Heizungszuschuss, Bekleidungszuschuss, Kosten für Anwälte, Dolmetscher, dazu regelmäßige Knastaufenthalte.

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