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Posts Tagged ‘Politiker’


„Eigentlich ist es gut, dass die Menschen der Nation unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“

– Henry Ford (1863-1947), Gründer der Ford Motor Company

„Ich denke, dass Bankinstitute gefährlicher als stehende Armeen sind. […] Wenn die amerikanische Bevölkerung es zulässt, dass private Banken ihre Währung herausgeben, dann werden die Banken und Konzerne die so entstehen werden das Volk seines gesamten Besitzes rauben bis eines Tages ihre Kinder obdachlos auf dem Kontinent aufwachen, den ihre Väter einst eroberten.“
– Thomas Jefferson (1743-1826), 3. Präsident der USA

„Die Wenigen, die das System verstehen, werden dermaßen an seinen Profiten interessiert oder so abhängig von seinen Vorzügen sein, daß aus ihren Reihen niemals eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, geistig unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne je Verdacht zu schöpfen, dass das System ihnen feindlich ist.“
– Gebrüder Rothschild, London, am 28.Juni 1863 an US-Geschäftspartner

„Von einer unabhängigen Presse in Amerika kann nicht die Rede sein. Nicht ein einziger Mann unter ihnen [den Journalisten, Anm. d. Autors] wagt es seine ehrliche Meinung auszusprechen. Wir sind die Instrumente und Vasallen der Reichen hinter den Kulissen. Wir sind Marionetten. Jene Männer ziehen an den Fäden und wir tanzen. Unsere Zeit, unsere Talente, unser Leben und unsere Kräfte sind alle Eigentum jener Männer – Wir sind intellektuelle Huren.“
– John Swinton, (1830-1901), Herausgeber und Chefredakteur der New York Times

„Gold ist Geld, alles andere ist Kredit“
– John Pierpont Morgan (1837-1913), US-Bankier, Architekt des Federal Reserve Systems

Einige Menschen denken, dass die Federal Reserve Banken Institutionen der US-Regierung sind. Es sind aber private Monopole, die das Volk dieser Vereinigten Staaten ausbeuten; in ihrem eigenen Interesse und dem ihrer ausländischen Kunden, im Interesse von Spekulanten im In- und Ausland im Interesse von reichen, räuberischen Geldverleihern.“
– Louis Thomas McFadden (1876-1936), US-Kongressabgeordneter in den 30er Jahren

„Wenn du Sklave der Banken bleiben willst und ihnen die Kosten deiner eigenen Versklavung bezahlen möchtest, dann lass sie weiter die Ausgabe der Währung kontrollieren und die Geldmenge der Nation regulieren“
– Sir Josian Stamp (1880-1941)

„Derjenige muss in der Tat blind sein, der nicht sehen kann, dass hier auf Erden ein großes Vorhaben, ein großer Plan ausgeführt wird, an dessen Verwirklichung wir als treue Knechte mitwirken dürfen.“
– Winston Churchill (1874-1965), Britischer Premierminister

„Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht, wer dessen Gesetze macht.“
– Mayer Amschel Rothschild (1744-1812), Gründer der Rothschild-Banken-Dynastie

„Die Aufgabe der Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören, gerade heraus zu lügen, zu verdrehen, zu verunglimpfen, vor den Füßen des Mammons zu kuschen und sein Land und seine Rasse um sein tägliches Brot zu verkaufen. Sie wissen es und ich weiß es.“
– John Swinton, (1830-1901), Herausgeber und Chefredakteur der New York Times, vor Redakteuren im Jahr 1889

„Die tatsächliche Wahrheit ist, dass seit den Tagen von Andrew Jackson, gewisse Teile der großen Finanzzentren, die Regierung beherrschen.“
– Franklin D. Roosevelt (1882-1945), 32. Präsident der USA

„Unser Geld bedingt den Kapitalismus, den Zins, die Massenarmut, die Revolte und schließlich den Bürgerkrieg, der zur Barbarei zurückführt. Wer es vorzieht, seinen eigenen Kopf etwas anzustrengen statt fremde Köpfe einzuschlagen, der studiere das Geldwesen.“
– Silvio Gesell (1862-1930), Kaufmann, Finanztheoretiker, Sozialreformer und Begründer der Freiwirtschaftslehre

„Was wir brauchen ist der Schutz vor ruinösen Produkten, denn in Wirklichkeit sind die Banken eine riesige Mafia, die die ganze Welt vergiftet haben, mit diesen Produkten.“
– Dr. jur. Jörg Haider (1950-2008), österreichischer Politiker

„Ich habe bisweilen den Eindruck, dass sich die meisten Politiker immer noch nicht darüber im Klaren sind,  wie sehr sie bereits heute unter der Kontrolle der Finanzmärkte stehen und sogar von diesen beherrscht werden.“
– Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Hans Tietmeyer, geb. 1931, Ex-Bundesbankpräsident, am 03.02.1996

„Eine große Industrienation wird von ihrem Kreditsystem kontrolliert. Unser Kreditsystem liegt konzentriert in den Händen einiger Weniger. Wir sind zu einer der schlecht regiertesten, eine der am meist kontrollierten und dominierten Regierung der Welt geworden. Nicht länger eine Regierung der freien Meinung, nicht länger eine Regierung der Überzeugung und Wahlen der Mehrheit, sondern eine Regierung der Meinung und Zwang einer kleinen Gruppe dominierender Menschen.“
– Theodore Roosevelt (1858-1919), 26. Präsident der USA, im Jahre 1912

„Denn wir stehen rund um die Welt einer monolitischen und ruchlosen Verschwörung gegenüber, die sich vor allem auf verdeckte Mittel stützt, um ihre Einflussspähre auszudehnen. Auf Infiltration, anstatt Invasion. Auf Unterwanderung, statt Wahlen. Auf Einschüchterung, statt freier Wahl. Auf nächtliche Guerilla-Angriffe, statt auf Armeen bei Tag.“
– John Fitzgerald „Jack“ Kennedy (1917-1963), 35. Präsident der USA

„Jeder, der glaubt, dass exponentielles Wachstum in einer endlichen Welt für immer weitergehen kann, ist entweder verrückt oder ein Wirtschaftswissenschaftler.“
– Kenneth Ewart Boulding (1910-1993), US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler

 

„Durch Kunstgriffe der Bank- und Währungspolitik kann man nur vorübergehende Scheinbesserung erzielen, die dann zu umso schwererer Katastrophe führen muss. Denn der Schaden, der durch Anwendung solcher Mittel dem Volkswohlstand zugefügt wird, ist umso größer,  je länger es gelungen ist, die Scheinblüte durch Schaffung zusätzlicher Kredite vorzutäuschen.“
– Ludwig Heinrich Edler von Mises (1881-1973),  österreichisch-US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler und Vertreter der Österreichischen Schule der Ökonomie

„Jede Wirtschaft beruht auf dem Kreditsystem, das heißt auf der irrtümlichen Annahme, der andere werde gepumptes Geld zurückzahlen.“
– Kurt Tucholsky (1890-1935), dt. Journalist und Schriftsteller

„Ich bin ein höchst unglücklicher Mann. Ich habe unbeabsichtigter Weise mein Land ruiniert. Eine große Industrienation wird nun von ihrem Kreditsystem beherrscht. Unsere Regierung basiert nicht länger auf der freien Meinung, noch auf der Überzeugung und des Mehrheitsbeschlusses, es ist nun eine Regierung, welche der Überzeugung und dem Zwang einer kleinen Gruppe marktbeherrschender Männer unterworfen ist.“
– Woodrow Wilson (1856-1924),  28. Präsident der USA, unterschrieb den Federal Reserve Act

„Denn wenn sie alle vollständig verstehen, wie sie vorgeht, was sie tut, wie sie die Geldpolitik und die Zinsen manipuliert, werden sie endlich kapieren, dass es die FED ist, die das ganze Unheil angerichtet hat.“
– Ron Paul, geb. 1935, republikanischer US-Kongressabgeordneter, im Jahre 2009
„In unserem Wahlprogramm steht: wir halten das Recht, Geld zu schöpfen und in Umlauf zu bringen, für die Sache der Regierung … Diejenigen, die diese Ansicht nicht teilen, entgegnen uns, die Ausgabe von Papiergeld sei Sache der Banken, die Regierung solle sich aus dem Bankgeschäft heraushalten. Ich teile Jeffersons Meinung … und genau wie er antworte ich wiederum: die Ausgabe von Geld ist Sache der Regierung und die Banken sollten sich aus der Regierungstätigkeit heraushalten.“
– William Jennings Bryan (1860-1925), US-amerikanischer Politiker,  beim Parteikonvent der Demokraten 1896

 

„Die Welt wird von anderen Leuten regiert, als es das Volk zu wissen glaubt“
– Benjamin Disraeli (1804-1881), Romanschriftsteller und zweifacher britischer Premierminister, im Jahre 1844

„Wir werden eine Weltregierung haben, ob wir es wollen oder nicht. Die einzige Frage ist, ob die Weltregierung durch Eroberung oder durch die Zustimmung der Menschen erreicht werden wird.“
– Paul Moritz Warburg (1868-1932), deutsch-amerikanischer Bankier, Architekt des Federal Reserve Systems

„Wir stehen am Rande einer weltweiten Umbildung. Alles, was wir brauchen ist die richtige, allumfassende Krise und die Nationen werden in die Neue Weltordnung einwilligen.“
– David Rockefeller, geb. 1915, US-Bankier & Politiker

„Jede große Revolution, ob sie uns recht oder nicht so recht ist, hat irgendein wesentliches, dringendes Bedürfnis zur Grundlage. Sie kommt nicht einfach so aus sich heraus.“
– Jawaharal Nehru (1889-1964), indischer Ministerpräsident und Außenminister

„Es ist besser, das Alte mit Stumpf und Stil auszurotten, als ewig zu flicken und nie ein vollkommenes Ganzes zustande zu bringen.“
– Adolph von Knigge (1752-1796), dt. Schriftsteller und Sammler von Lebensregeln

„Revolution = Die Notwehr des Volkes, welches in seinen heiligsten Rechten gekränkt ist.“
– Lothar Bucher (1817-1892), dt. Publizist, Politiker und Beamter

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Unseren gemeinsamen Blick hinter die Kulissen möchte ich heute mit dem Thema “Federal Reserve System” (Abk. FED) der Vereinigten Staaten von Amerika beginnen. Dabei handelt es sich um das Zentralbank-System der USA. Aber was ist eine Zentralbank überhaupt?” Welche Aufgaben hat eine Zentralbank? Wir werden uns die Geschichte des Geldsystems und der Federal Reserve in den Vereinigten Staaten von Amerika genauer ansehen.  Wir werden sehen und verstehen, dass es da “Männer hinter dem Vorhang” gibt.  Obwohl sich diese “Männer hinter dem Vorhang” seit sehr langer Zeit dort scheinbar sehr wohl fühlen, weil sie im “Dunkeln” stehen und unerkannt die Fäden ziehen können, werden wir versuchen etwas Licht in diese Sache zu bringen.

Es ist etwas hinter dem Thron, das größer als der König ist.
(Sir William Pitt, House of Lords, 1770)
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Was ist eine Zentralbank?

Eine Zentralbank ist eine Einrichtung, die die Währung einer ganzen Nation produziert. Nach historischem Vorbild verfügt eine Zentralbank über zwei Hauptbefugnisse: Das festlegen der Zinssätze und die Kontrolle über die Geldmenge. Ein Zentralbank-System versorgt eine Gesellschaft nicht nur mit Geld – es verleiht dieses Geld gegen Zinsen. Dann durch das Erhöhen und Verringern der Geldmenge reguliert die Zentralbank den Wert der herausgegebenen Währung. Die Geschichte der Zentralbanken beginnt weltweit im 17. Jahrhundert. Heute interessiert uns einmal nur die Geschichte der Federal Reserve in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Im Jahr 1775 begann der amerikanische Unabhängigkeitskrieg, in welchem die amerikanische Bevölkerung versuchte, sich von England und dessen unterdrückender Monarchie zu trennen. Obwohl viele Gründe für den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg angegeben werden, sticht einer ganz besonders hervor: König George III. von England ließ nämlich die zinsfreie, unabhängige Währung der Kolonien, die diese Kolonien selbst herstellten, verbieten. Er zwang sie dazu, das Geld von der englischen Zentralbank zu leihen – selbstverständlich gegen Zinszahlung. Dies führte die Kolonien direkt in die Verschuldung. 1783 wurde Amerika schließlich von England unabhängig. Allerdings hatte der Kampf gegen das Zentralbank-Konzept sowie gegen die korrupten und gierigen Männer, die darin verwickelt waren und auch heute noch sind, gerade erst begonnen. Benjamin Franklin, einer der Gründungsväter der Vereinigten Staaten von Amerika, schrieb später dazu:

Die Verweigerung des Königs George III. von England den Kolonien zu erlauben
ein ehrliches Geldsystem zu verwenden, welches den gewöhnlichen Menschen
aus den Klauen der Geldmanipulatoren befreit hätte,
war wahrscheinlich der Hauptgrund für die Revolution.
(Benjamin Franklin, 1706 – 1790)
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Mit Beginn des 20. Jahrhunderts hatten die Vereinigten Staaten von Amerika bereits mehrere Zentralbank-Systeme erlebt, die von rücksichtslosen Bankiers – unter betrügerischen Umständen – erschaffen worden waren. Es war sogar geglückt diese verbrecherischen Systeme – mit großem Aufwand und Kampf – immer wieder abzuschaffen. Zu dieser Zeit waren die herrschenden Familien der Geschäftswelt die “Rockefeller´s”, die “Morgan´s”, die “Warburg´s” und die “Rothschild´s”. Im frühen 20. Jahrhunderten versuchten genau diese Familien es ein weiteres Mal, Gesetze durchzubekommen, die die Schaffung einer Zentralbank ermöglichen würden. Sie wussten jedoch, dass die Regierung und die Öffentlichkeit solcher Institutionen überdrüssig waren. Deshalb mussten sie im Jahr 1907 einen “Zwischenfall” inszinieren, um die öffentliche Meinung beeinflussen zu können. Ein gewisser J.P. Morgan, der damals als Bankenspezialist galt, verstreute Gerüchte über die Insolvenz oder den Bankrott einer großen Bank aus New York. Morgan wusste, dass dies eine Massenpanik auslösen würde, die sehr rasch auch andere Banken betreffen würde. Die Bevölkerung versuchte sofort, durch massive Geldabhebungen, ihr Vermögen zu retten. Dies zwang die Banken schließlich dazu, ihre Kredite sofort zu kündigen. Somit mussten die Schuldner ihren gesamten Besitz verkaufen. Dies führte zu einer wahren Spirale an Bankrotten, Besitzumverteilung und Turbulenzen.

Obwohl man sich dieses Schwindels nicht bewusst war, führte diese Panik zu einer Untersuchung im Kongress, welche vom Senator Nelson Aldrich geleitet wurde. Dieser Senator hatte enge Verbindungen zum Bankenkartell. Später wurde er durch Heirat sogar ein Teil der Rockefeller-Familie. Die von Aldrich geführte Kommission schlug vor, dass eine Zentralbank eingeführt werden sollte, damit eine Panik wie im Jahr 1907 nie mehr passieren könne. Das war wohl die Initialzündung für die internationalen Bankiers, die so ihr Vorhaben starten konnten.

Der Federal Reserve Act

Im Jahre 1910 wurde ein geheimes Treffen auf einem Landgut J.P. Morgan´s auf Jeckyll Island vor der Küste Georgia´s abgehalten. Dort wurde der Zentralbank-Gesetztesentwurf, genannt “Federal Reserve Act”, geschrieben. Dieses Gesetz wurde von Bankiers geschrieben und nicht von Gesetzgebern! Dieses Treffen wurde so sehr vor der Regierung und Bevölkerung geheim gehalten, dass die etwa 10 Teilnehmer sich Decknamen gaben, als sie sich auf der Reise zu dieser Insel befanden. Nachdem der Gesetzesentwurf fertig war, wurde er ihren politischen Frontmann Nelson Aldrich übergeben, damit dieser ihn durch den Kongress drückt. Unter politischer Schirmherrschaft der Bankiers, wurde Woordrow Wilson im Jahre 1913 der neue Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Im Austausch für die Unterstützung seiner Präsidentschaftskampagne hatte er bereits vorab den “Federal Reserve Act” unterschrieben. Zwei Tage vor Weihnachten, als die meisten Kongressabgeordneten schon zu Hause bei ihren Familien waren, wurde schließlich der “Federal Reserve Act” verabschiedet und Woodrow Wilson machte ihn zu geltendem Recht.

Der Kongressabgeordnete Louis McFadden sprach nach der Verabschiedung des Gesetzes die Wahrheit aus:

Hier wurde ein Welt-Banken-System erschaffen …
Ein durch internationale Bankiers kontrollierter Superstaat …
Sie arbeiten zusammen um die Welt nach ihrem belieben zu versklaven.
Die Federal Reserve (FED) hat sich widerrechtlich der Regierung bemächtigt.
(Louis McFadden, 1876 -1936)
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Der Öffentlichkeit war gesagt worden, dass das Federal-Reserve-System ein ökonomischer Stabilisator sei. Inflation und Krisen würden somit der Vergangenheit angehören. Wie die Geschichte gezeigt hat, könnte jedoch nichts weiter von der Wahrheit entfernt sein! Vielmehr hatten die internationalen Bankiers jetzt eine hochmoderne Maschine zur Verfügung, um ihre Ziele zu erreichen.

Von 1914 bis 1919 erhöhte die FED beispielsweise die Geldmenge um fast 100%. Dies führte zu umfangreichen Krediten an kleinere Banken und an die Öffentlichkeit. 1920 wurde dann die Geldmenge plötzlich wieder massiv reduziert. Dabei mussten die Banken riesige Mengen an Krediten kündigen. Dies führte letztlich – wie zuvor bereits im Jahr 1907 – zu “Bankruns”, Pleiten und einem kompletten Wirtschaftskollaps. Mehr als 5.400 konkurrierente Banken ausserhalb des “Federal Reserve Systems” brachen zusammen. Dies trieb die Konsolidierung der Gruppe internationaler Bankiers weiter voran. Sich dieses Verbrechens bewusst stand der Kongressabgeordnete Charles Lindbergh auf und sagte im Jahr 1921:

Durch den Federal Reserve Act kann eine Panik künstlich erzeugt werden.
Die aktuelle Panik ist die erste künstlich herbeigeführte Panik
und zwar nach Berechnung einer mathematischen Gleichung.
(Charles Lindbergh)
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Margin Loans und Margin Calls

Allerdings war die Panik von 1920 nur ein erstes “Aufwärmen”. Von 1921 bis 1929 erhöhte die FED die Geldmenge wieder. Dies führte erneut zu einer hohen Anzahl an Krediten, die an Banken und die Öffentlichkeit gewährt wurden. Eine damals ziemlich neue Art von Kredit am Aktienmarkt hieß “Margin Loan”. Einfach ausgedrückt erlaubt es der “Margin Loan” einem Investor, eine Aktie mit nur 10% ihres aktuellen Preises zu kaufen. Die verbleibenden 90% waren ein Kredit des jeweiligen Brokers. Mit anderen Worten konnte man Aktien im Wert von  1.000 Dollar besitzen, obwohl lediglich 100 Dollar dafür bezahlt wurden. Dieser Art von Aktienkauf war sehr beliebt, denn es schien als könne man nur Geld verdienen am Aktienmarkt. Allerdings hat diese Art von Kredit einen Haken: Er konnte jederzeit gekündigt werden, und innerhalb von 24 Stunden mußte die komplette Summe bezahlt werden. Man nennt diesen Vorgang dann “Margin Call” – und das typische Resultat davon ist, das Verkaufen der Aktie, die mit dem “Margin Loan” gekauft wurde.

Einige Monate vor dem Oktober des Jahres 1929 verließen J.D. Rockefeller und andere Insider still und leise den Aktienmarkt. Am 24. Oktober 1929 begannen die New-Yorker-Finanziers, die die Ausgabe der “Margin Loans” zuvor angeheizt haben, genau diese “Margin Loans” massenweise zu kündigen. Dies führte natürlich sofort zu massiven Aktien-Abverkäufen, da ja alle ihre “Margin Loans” sofort und gleichzeitig decken mussten. Aus dem selben Grund wurden dann erneut “Bankruns” ausgelöst. Dies führte letztlich zum Zusammenbruch von mehr als 16.000 Banken. Dadurch wurden die konspirativen Bankiers dazu befähigt, nicht nur Konkurrenzbanken günstig aufzukaufen, sondern ganze Unternehmen zum Bruchteil ihres eigentlichen Wertes zu übernehmen. Dies war wohl der “größte Raub” der amerikanischen Geschichte!

Aber es hörte damit noch immer nicht auf! Anstatt die Geldmenge zu erhöhen, was zu einer Beruhigung der Wirtschaft geführt hätte, wurde die Geldmenge durch die FED weiterhin verringert. Damit wurde die größte Rezession in der Geschichte ausgelöst. Wiederholt brachte der Kongressabgeordnete Louis McFadden, der ein langjähriger Gegner des Bankenkartells gewesen war, ein Misstrauensvotum gegen den Direktorenrat der Federal Reserve ein. Er sagte über den Crash und die Rezession:

Es war ein sorgfältig gestelltes Ereignis.
Internationale Bankiers stellten einen Zustand der Hoffnungslosigkeit her,
so dass sie sich zu den Herrschern über uns alle entwickeln können.
(Louis McFadden, 1876 -1936)
•••

Goldverbot per Gesetz

Es ist wohl wenig überraschend, dass McFadden – nach zwei bereits zuvor unternommenen Mordversuchen – schließlich während eines Banketts vergiftet wurde, bevor er dieses Misstrauensvotum weiter vorantreiben konnte. Jetzt – ohne kritische Töne von McFadden – entschieden die Federal Reserve Banker, dass der Goldstandard abgeschafft werden sollte. Um das schaffen zu können, mussten sie jedoch an das im System verbliebene Gold kommen. Somit wurde also unter dem Vorwand dabei zu helfen, die Rezession zu beenden, im Jahre 1933 eine Beschlagnahmung allen Goldes durchgeführt. Unter Androhung von 10 Jahren Gefängnis musste jeder seine Goldbarren zur Schatzkammer bringen, womit der Öffentlichkeit endgültig der letzte Besitz “geraubt” wurde. Ende 1933 wurde der Goldstandard abgeschafft. Auf einer Dollarnote vor 1933 steht “in Gold einlösbar”, auf einem Dollarschein von heute steht lediglich “gesetzliches Zahlungsmittel”. Dies bedeutet, der Dollarschein wird durch absolut nichts mehr gedeckt! Es ist also mehr oder weniger “wertloses Papier”. Das einzige was unserem Geld einem Wert verleiht ist, wie viel sich davon im Umlauf befindet. Dementsprechend ist die Macht über die Steuerung der Geldmenge auch die Macht, den Wert des Geldes steuern zu können. Damit kann man wiederum ganze Wirtschaften und Gesellschaften in die Knie zwingen.

Die tatsächliche Wahrheit ist, dass seit den Tagen von Andrew Jackson,
gewisse Teile der großen Finanzzentren, die Regierung beherrschen.
(Franklin D. Roosevelt, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, 1933)
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Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht mehr,
wer dessen Gesetze macht.
(Mayer Anselm Rothschild, Gründer der Rothschild Banken-Dynastie)
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Fazit:
Es ist also wirklich sehr wichtig zu verstehen, dass die Federal Reserve ein reines Privatunternehmen ist. Mit anderen Worten: “Es ist in etwa so Federal wie auch Federal-Express!”. Die Federal Reserve legt die Unternehmenspolitik eigenständig fest und wird von der Regierung praktisch nicht kontrolliert. Es ist also eine Privatbank, welche die gesamte Währung gegen Zinsen an die Regierung verleiht. Die Währungspolitik wird also NICHT von der Regierung, NICHT von den Kongressabgeordneten und auch NICHT vom Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika bestimmt. Vielmehr wird die Währungspolitik ausschließlich von einer Privatbank gesteuert! Es ist in Wirklichkeit also genau das betrügerische Bankensystem, dem die Vereinigten Staaten von Amerika bereits durch die Unabhängigkeitserklärung vom 4. Juli 1776 zu entkommen versuchte.

Auf der Suche nach diversen Informationen zu diesem Thema habe ich noch eine sehr interessante Rede von John F. Kennedy gefunden, die ich Dir an dieser Stelle nicht vorenthalten möchte:

Bereits das Wort Geheimhaltung ist in einer freien und offenen Gesellschaft geradezu abstoßend. Aus historischer Sicht ist uns als Volk die Ablehnung gegenüber Geheimgesellschaften, geheimen Schwüren und geheimen Handlungen angeboren. Denn wir sehen uns weltweit einer gigantischen und rücksichtslosen Verschwörung gegenüber, die zu verdeckten Operationen greift, um ihren Einfluss zu erweitern. Zu Infiltration statt Invasion. Zu Umstürzen statt Wahlen. Zu Einschüchterung statt freier Wahl. Es ist ein System, dass riesige menschliche und materielle Ressourcen verwendet hat, um damit eine zusammenhängende und hocheffiziente Maschinerie aufzubauen, welche militärische, diplomatische, geheimdienstliche, ökonomische, wisschenschaftliche und politische Operationen verbindet. Die Vorbereitungen dazu werden verheimlicht und nicht veröffentlicht. Die Fehler werden verschwiegen, statt gross darüber zu berichten. Dessitenden werden zum Schweigen gebracht, anstatt sie zu rühmen. Dazu verwendete Ausgaben werden nicht hinterfragt, kein Geheimnis wird gelüftet. Es ist ein Verbrechen wenn Bürger vor harten Diskussionen zurückschrecken. Ich bitte Sie um Hilfe für die gewaltige Aufgabe, die amerikanische Bevölkerung zu informieren und zu alarmieren. Aber ich bin davon überzeugt, dass mit ihrer Hilfe der Mensch endlich das wird wozu er geboren ist – frei und unabhängig!

Zu Erinnerung: Auch dieser Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika wurde schließlich ermordet…

Ron Paul
Befreit die Welt von der US-Notenbank!

 

Quelle

http://www.frisch2.at/?p=548

 

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Wowereit, Westerwelle und Konsorten könnten gesteinigt werden. Bankster wie Ackermann kommen vielleicht mit abgehackten Händen und Füßen davon!

Nach dem Koran, dem authentischen Wort Gottes für jeden Moslem, werden einem Dieb Hände, vielleicht sogar die Füße abgehackt. Wie viele Gliedmaßen abgehackt werden, hängt davon, wie oft eine Tat verübt wurde und wie schlimm sie war. Nach der Lehre des Koran würden heute fast alle Banker und Manager mit verstümmelten Armen herumlaufen, wäre Deutschland schon vorgezogen islamisch.

Nicht nur das, viele Politiker, insbesondere jene der Grünen, natürlich auch Prominente der anderen Parteien wie Guido Westerwelle von der FDP und Klaus Wowereit von der SPD, würden wegen ihres Schwulseins gesteinigt, auf dem Scheiterhaufen verbrannt oder von einer Klippe gestoßen werden. Westerwelle und Wowereit sind noch relativ jung, sie könnten noch bis zum Hals eingegraben und der herausragende Kopf mit Steinen zertrümmert werden, während die Bereicherer ringsherum freudig klatschen. Ja, diese BRD-Gutmenschen kann es noch treffen, denn bis zur Errichtung der „Islamischen Republik Alemania“ ist es nicht mehr all zu lange hin. Claudia Roth würde öffentlich der Kopf abgehackt werden wegen ihres blasphemischen Lebenswandels.

Und die lieben Juden? Man wird sich an die lieben Israelis erinnern, die auf geraubtem palästinensischen Boden mit deutscher Zieloptik auf Spezialgewehren arabische Kinder ins Fadenkreuz holten und abknallten wie Hasen auf der Treibjagd. Sie werden es gut haben in der „Islamischen Republik Alemania“. Sie haben auch verdient, dass sie es gut haben, schließlich waren es der Zentralrat der Juden und die jüdischen Machtzentren, die die multikulturelle Bereicherung zur Abschaffung der weißen Völker über Europa brachten.

Kein Wunder, dass Sarrazin, dem Polskaweb eine jüdische Abstammung nachsagt, gegen die Islamisierung Europas mobil machen darf. Schließlich haben die Juden überhaupt kein Bedürfnis, mit der Scharia konfrontiert zu werden. Auch Banker, Politiker, Kirchenobere und Gewerkschaftsgutmenschen sehen sich nicht gerne mit verstümmelten Armen oder Beinen herumlaufen. Ganz zu schweigen von jenen, denen öffentlich der Kopf abgeschlagen würde, wenn der Islam stärker wird in der BRD. Und dass der Islam die Macht Nummer eins wird in der BRD, daran dürfte wohl niemand mehr zweifeln. Selbst Moslem-Präsident Christian Wulff würde wegen Blasphemie unter einem islamischen Schwert seinen Kopf verlieren. Seine Frau mit der Satanstätowierung auf dem Arm sowieso.

Seit bekannt geworden ist, wie der Koran mit Leuten verfährt, die wie die Bankster und Politiker das Volk ausrauben, sehnen sich viele einen Scharia-Staat herbei.

http://www.dailymail.co.uk/news/article-1331789/Sharia-lessons-pupils-aged-BBC-uncovers-weekend-schools.html
24th November 2010

Scharia-Lehreinrichtungen schon für Sechsjährige. Wochenend-Schulen lehren Kindern, wie Dieben korrekt die Hände abgehackt werden

By James Slack
Schüler müssen „die verwerflichen Eigenschaften der Juden“ auflisten
Etwa 5.000 Schüler besuchen etwa 40 dieser Koranschulen
Lehrbücher lehren Kindern mit entsprechenden Abbildungen wie man Hände und Füsse abhackt
Kindern in Großbritannien werden die brutalen Scharia-Strafgesetze beigebracht, darunter wie man Kriminellen Hände und Füsse abhackt.

In „Wochenend-Schulen“ für moslemische Kinder ab sechs Jahre lernen die Kinder, dass auf Schwulensex die Todesstrafe (Steinigung) steht. Außerdem lernen die Zöglinge, dass die „Zionisten“ eine Verschwörung am Laufen haben, wonach die Juden die totale Kontrolle über die Welt erringen wollen. Eines der Schulbücher stellt den Kindern die Aufgabe, „die verwerflichen Eigenschaften der Juden“ aufzulisten.

Ein anderes Schulbuch für Sechsjährige fragt, was mit jenen nach dem Tod geschehen wird, wenn sie nicht gläubige Moslems waren. Die Antwort lautet: „Brennen in der Hölle“. Ein Dokumentarfilm der BBC (Panorama) hat 40 dieser Wochenend-Schulen ausfindig gemacht, in denen etwa 5.000 Schüler unterrichtet werden, im Alter von sechs bis achtzehn Jahre.

Die Schulen unterstehen dem saudischen Lehrkörper für die Ausbildung von Moslems im Ausland. Die Schulen sind registriert unter der Bezeichnung „Saudische Studenten-Klubs und Schulen in Großbritannien und Irland“. Diese islamischen Lehranstalten beziehen keine Unterstützung vom englischen Staat und benutzen keine staatlichen Räumlichkeiten, weshalb sie nicht der Aufsicht der britischen Schulbehörden unterstehen. …

Die Panorama-Sendung fand ein Schulbuch für 15-Jährige, das die Strafgesetze der Scharia lehrt. Dort heißt es: „Dieben werden die Hände abgehackt. Beim ersten Diebstahl eine Hand. Im Wiederholungsfall wird ihnen dann eine weitere Hand abgehackt, unter Umständen auch noch ein Fuß oder beide Füße.“

Mit detailliertem Bildmaterial wird Kindern gelehrt, wo man Hände oder Füße korankorrekt abhackt. Eine Textstelle lautet: „Die beschriebene Bestrafung von Dieben ist, dass die rechte Hand am Handgelenk abgehackt wird. Dann wird die Stelle verödet, damit der Täter nicht verblutet.“

Für „homosexuellen“ Geschlechtsverkehr, so lernen die Kinder, steht als Bestrafung der Tod. [NJ-Anmerkung: Das ist noch nicht bis zu Westerwelle, Beck und Wowereit durchgedrungen] Dabei bleibt es dem islamischen Gericht überlassen, ob das Urteil durch Steinigung, durch Feuer auf dem Scheiterhaufen oder durch den Stoß von einer hohen Klippe vollstreckt wird.“

Eines der Schulgebäude in Ealing, Westlondon, gehört laut Panorama-Ermittlungen der saudischen Regierung. Bildungsminister Michael Gove sagte: „Ich habe kein Interesse daran, mich in das saudische Bildungssystem einzumischen. Aber ich möchte klarstellen, dass wir kein antisemitisches Material in Schulen auf englischem Boden zulassen können.“

Das Schulbuch für 15-Jährige lehrt „Die Protokolle der Weisen von Zion“, wonach die Zionisten eine jüdische Weltregierung errichten wollen. Das saudische Schulbuch bringt den Kindern unter anderem bei: „Die Juden versuchen immer wieder zu leugnen, dass die ‚Protokolle‘ von ihnen stammen. Aber es gibt so viele Beweise für die Echtheit der Protokolltexte, dass die darin beschriebenen Ziele wahr sind und sie tatsächlich von den ‚Weisen von Zion‘ stammen.“ Das Schulbuch erklärt, dass „das vorrangigste Ziel der zionistischen Bewegung“ darin bestehe, „dass die Juden die Welt und ihre Bodenschätze kontrollieren“. Dieses Ziel, so das Schulbuch, wollen die Zionisten durch das säen von Hass und Neid unter den starken Staaten der Welt erreichen. Ihr Ziel, die starken Staaten der Welt sollen sich untereinander bekriegen, bis sie erschöpft und ausgeblutet am Boden liegen. …

Panorama fand auch heraus, dass private Moslem-Schulen extreme Ansichten auf den Schul-Webseiten publizieren. Eine Passage lautet: „Wir müssen unsere Kinder vor den Kräften des Bösen schützen. Unsere Kinder sind einer Kultur ausgesetzt, die in fast jeder Beziehung gegen das verstößt, wofür der Islam steht.“

 

GLOBALFIRE.TV

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