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Achtung!

An alle Eltern von Schülerinnen und Schülern!

In den letzten Tagen haben viele Eltern von ihren Schulen die Aufforderung erhalten, die Impfpässe der Kinder in die Schule mitzugeben zwecks Überprüfung des Impfstatus von der Gesundheitsbehörde!

 

Das ist eine widerrechtliche Aufforderung und Einmischung.

Auch die Gesundheitsbehörden haben kein Recht, den Impfstatus zu kontrollieren, denn es herrscht keine Impfpflicht in Österreich!

Die Eltern allein sind für die Entscheidung zuständig, ob sie ihr Kind impfen lassen oder nicht!

Wenn Sie eine solche Aufforderung erhalten haben, dann brauchen Sie dieser Aufforderung nicht Folge zu leisten.

Offenbar wollen die Impfbetreiber diesen guten alten Brauch der Schulimpfungen nicht aufgeben.

Es gibt im Augenblick keine Epidemie. Es besteht kein Anlass, die Impfpässe kontrollieren zu lassen.

Nur wenn recht viele Eltern gemeinsam dieser Aufforderung nicht Folge leisten, dann bewirken wir ein Umdenken auch der Lehrer in den Schulen!

Ich danke im Vorhinein für Ihre Mitarbeit und grüße Sie alle herzlich

Aegis Österreich
Franziska Loibner

Aegis Österreich
A-8563 Ligist 89
Tel 03143/2973-13
Fax 03143/2973-4
www.aegis.at
info@aegis.at

Weitere infos: Dr. med. G. Buchwald
Impfen – Das Geschäft mit der Angst

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Das Robert-Koch-Institut, unsere oberste Gesundheitsbehörde für Infektionskrankheiten, hat von Mai 2003 bis Mai 2006 eine große Studie namens KiGGS durchgeführt (Ein Kunstwort in Anlehnung an Kinder und Jugend Gesundheits- Studie.) zur körperlichen und seelischen Gesundheit mit fast 18.000 Kindern und Jugendlichen zwischen 0 und 17 Jahren.

Die Kinder und ihre Eltern sollten zunächst einen umfangreichen Fragebogen ausfüllen. Im zweiten Teil wurde ein Interview von einem Arzt durchgeführt sowie Blut und Urin untersucht. Auch die Impfpässe wurden kopiert, soweit sie vorhanden waren. Am Ende lagen für jeden der fast 18.000 Teilnehmer ca. 1.500 Datenwerte vor. Bereits ein Jahr nach Abschluss der Studie wurden die Ergebnisse in einer Doppelausgabe des Bundesgesundheitsblatts auf über 400 Seiten der Öffentlichkeit präsentiert. Wie zu erwarten, wurden die Impfdaten in keinerlei Bezug zu weiteren Messgrößen zur Gesundheit der Kinder und Jugendlichen gesetzt.

Agelika Kögel-Schauz (EFI-Online.de) hat sich die vom RKI öffentlich zur Verfügung gestellten Datensätze kommen lassen und in langwieriger Kleinarbeit ausgewertet. Obwohl einige Fakten, die speziell die negativen Folgen des Impfens betreffen, in den Datensätzen gestrichen waren, konnte sie aus den Daten klar zeigen: Geimpfte Kinder sind in jeder Beziehung anfälliger und viel mehr chronisch krank.

Eine Sendung vom Alpenparlament.TV

Buchempfehlung zum Thema Impfen

Dr. med. G. Buchwald
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Enthüllungen, die Sie kennen sollten

Eine große Koalition von Gesundheitsbehörden, Ärzten und der Pharmaindustrie behauptet, dass Impfen vor Krankheiten schützt. Die Fakten in diesem Buch belegen: Das Gegenteil ist der Fall. Impfen macht viele Menschen krank!
Folgenschwere Infektionskrankheiten und Seuchen waren bereits lange vor Einführung der großen Impfkampagnen stark rückläufig. Das Risiko eines Impfschadens ist heute in aller Regel größer als die Wahrscheinlichkeit eines Gesundheitsschadens durch die betreffende Krankheit.
Besonders Kleinkinder reagieren auf Impfungen und haben oft unter teils schweren Nebenwirkungen zu leiden. Eltern haben ein Recht darauf, nicht nur über den vermeintlichen Nutzen, sondern auch über die möglichen Risiken und Gefahren einer Impfung aufgeklärt zu werden.
Jeder mündige Bürger muss für sich entscheiden dürfen, ob er das Risiko einer Erkrankung oder die Gefahr eines möglichen Impfschadens höher einschätzt.
Paperback, 381 Seiten, zahlreiche Abbildungen



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