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Lapacho

Pflanzliche Antioxidantien für Ihre Abwehrkräfte

Lapacho, lat. tabebuia impetiginosa, der ein Alter von über 700 Jahren erreichen kann, gehört zur Familie der Trompetenbaumgewächse und ist in Mittel- und Südamerika weit verbreitet. In den Regenwäldern Mittel- und Südamerikas hat der Lapachotee eine lange Tradition als Heilmittel. Die Inkas nannten Lapacho den „Baum des Lebens“ und tranken den Tee, um ihre Beschwerden zu lindern. Heute wird Lapacho in den Krankenhäusern Südamerikas aufgrund seiner immunstärkenden Wirkung als Stärkungstee eingesetzt.

Wirkungsweise

Erst vor ca. 50 Jahren entdeckten Ärzte und Wissenschafter die Lapachorinde wieder und stellten erstaunliche Effekte fest. Die Lapachorinde besitzt einen ungewöhnlich hohen Gehalt an Mineralstoffen und Spurenelementen. Neben Calcium, Eisen und Kalium befinden sich auch seltene Spurenelemente wie Strontium, Barium, Jod und Bor in der Rinde, die dem menschlichen Körper oft fehlen.

Lapachotee kann von Kindern und Erwachsenen gleichermaßen über einen längeren Zeitraum bedenkenlos genossen werden und so zu einem verbesserten Wohlbefinden beitragen.

Lapacho Herkunft

Anwendungsbereiche

antiviral,antibakteriell,entzündungshemmend,tonisierend,
schweisstreibend,schmerzstillend, Akne, Ekzeme, Fusspilz,beruhigend,blutdrucksenkend,harntreibend, Erkältungen,Grippe,Malaria,Verdauungsschwäche,

Insektenstiche,Wunden,
Herpes,Schuppenflechte,Psoriasis,Gesichtsrose,

ErysipelGürtelrose,

Weitere positive Eigenschaften des Lapachotees: Anregung der
Darmtätigkeit und der Verdauung, Unterstützung der
Entgiftungsvorgänge in der Leber, Entsäuerung und Entwässerung.

Anwendung, Dosierung und Nebenwirkungen:

In der Literatur wird oft
empfohlen, nicht mehr als 1 Liter Lapachotee am Tag zu trinken. Da
bisher jedoch keine Gegenanzeigen oder Nebenwirkungen bei der
Verwendung als Tee bekannt geworden sind, können Sie bedenkenlos auch
mehr Lapachotee trinken.

Bei Hauterkrankungen und Wunden wie z.B. Akne, Ekzeme, Fusspilz,
Dermatitis, Sonnenbrand und Neurodermitis wirken Lapachokompressen,
umschläge oder Lapachobäder unterstützend auf die Heilung. Für
eine Kompresse ein mit Tee getränktes Tuch etwa 20 Minuten auf die
betroffene Hautpartie legen. Für ein Lapachobad 1 Liter kräftigen
Lapachotee ins warme Badewasser geben.

Auch für die tägliche Hautpflege ist Lapacho geeignet, vor allem zur
Beruhigung geröteter und gereizter Haut. Aber Vorsicht: bei der
äusserlichen Anwendung von Lapachotee kann es zu allergischen
Reaktionen kommen. Diese können die oberen Luftwege und die Haut
betreffen und sind möglicherweise auf die Naphthochinone
zurückzuführen.

Zubereitung: Für die Zubereitung von 1 Liter Lapachotee zwei
gestrichene Esslöffel Lapachorinde in einer Teekanne mit kochendem
Wasser übergiessen und 15 Minuten zugedeckt ziehen lassen. Danach die
Rindenstückchen vollständig abseihen, sonst schmeckt der Tee bitter.
Lapachotee ist koffeinfrei, kann daher den ganzen Tag über getrunken
werden und ist auch für Kinder, Schwangere und Stillende geeignet.
Lapachotee dunkel und trocken, am besten in einer Blechdose lagern, so
ist er mehrere Jahre haltbar.

Lapacho Rezepte
Lapacho-Früchte-Bowle
Zutaten
für 4 Personen:
½ Liter Lapachotee
¼ Liter
Mineralwasser
Zitronensaft
2 EL Honig
20 frische Erdbeeren

Zubereitung
1 gehäuften Esslöffel Lapachotee ca. 5 Minuten in 1/2 Liter Wasser kochen und anschließend etwa 15 Minuten ziehen lassen. Danach abseihen, den Honig hinzugeben und abkühlen lassen. Die Erdbeeren vierteln und z. B. in eine Glaskanne geben. Mit dem kalten Lapachotee und dem Mineralwasser auffüllen und etwas Zitronensaft hinzugeben. Die Bowle schmeckt auch mit anderen Früchten wie Himbeeren, Sauerkirschen und Pfirsichen.
Amazonas Lapacho Tee, 1 kg

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