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Posts Tagged ‘John P. Wheeler III’


Über 5000 Vögel fallen zum Jahresbeginn 2011 in den USA gleichzeitig tot vom Himmel und die „zuständigen“ Stellen erklären, ein solches Ereignis sei ganz normal: „Es könne zum Beispiel sein, dass die Tiere von explodierenden Feuerwerkskörpern so sehr erschreckt wurden, dass sie die Orientierung verloren haben und in der Luft zusammengestoßen sind.“ – Aha! Eine Unmenge von Vögeln krachen also im Fluge gleichzeitig zusammen, was 5000 von ihnen nicht überleben! Wer das glaubt, ist selber schuld! Wer lieber etwas im Internet recherchiert, kann auf Hinweise wie diese stoßen:

„In einem Bericht des Militärischen Auslandgeheimdienstes (GRU) für Ministerpräsident Putin steht, dass ein Top-Experte für biologische und chemische Waffen brutal ermordet wurde, nachdem er angedroht hatte, den Giftgastest an die Öffentlichkeit zu bringen, den das US-Militär vergangene Woche in Arkansas durchführte. Dem Test fielen hunderttausende von Tieren zum Opfer.

Laut dem Bericht wurde John P. Wheeler III (ehemals Special Assistant to the Secretary of the Air Force, Washington, D.C. from 2005-2008, dann Special Assistant to the Acting Assistant Secretary of the Air Force for Installations, Logistics and Environment) brutal ermordet und in einer Müllkippe verscharrt aufgefunden, wie Fox News berichtete.

Wheeler schrieb während seiner Militärkarriere eines der wichtigsten Handbücher über die Effektivität von chemischen und biologischen Waffen, was dazu führte, dass er 2009 als Berater für die Mitra Corporation angeworben wurde. Der GRU-Bericht führt weiter aus, dass die Abteilung für Flugsystementwicklung dieser Firma an vorderster Stelle für die Entwicklung der computergesteuerten Sprühvorrichtungen der US-Air Force-Sprühflugzeuge beteiligt ist.

Diese Sprühflugzeuge, so der Bericht, sind auf dem Militärflughafen in Little Rock in Arkansas stationiert und waren in den vergangenen Monaten in der Ausführung von „Testsprühungen“ mit Giftgasen im Afghanistankrieg involviert. Dabei wurden die Bestände von chemischen Waffen des Iraks eingesetzt, welche in Pine Bluff Arsenal – ebenfalls in Arkansas – eingelagert sind. In diesem Zusammenhang muss hervorgehoben werden, dass dieses Arsenal, welches sich selbst als“ Amerikas Waffenkammer“ bezeichnet, eines der weltweit größten Basen für Spezialmunition und chemisch-biologische Waffenprodukte ist; Russland beschuldigt die Basis der unvollständigen Berichterstattung über die chemischen Kampfstoffe, welche in den Jahren 2003 bis 2008 aus dem Irak entfernt und in die USA geschafft wurden. Sie sollten dort getestet und anschließend vernichtet werden.

Laut dem Bericht entfernten die Amerikaner aus dem Irak 63.000 Tonnen des Kampfstoffes Phosgen. Phosgen ist eine der gefürchtetsten Chemiewaffen; es verursacht eine sprichwörtliche Explosion der Lungen und des Atmungsapparates. Unmittelbar nach der Beschwerde Russlands im vergangenen Sommer, dass die USA die Phosgen-Bestände nicht vollständig vernichtet hätten, begann die „beschleunigte“ Endlagerung des Gases, indem man es tief in den Untergrund von Zentralarkansas presste; dabei jedoch traten unglücklicherweise seit vergangenen September über 500 kleinere Erdbeben auf, welche die Bevölkerung in Unruhe versetzten.

Weiterhin sagt der Bericht aus, dass die USA begonnen haben, grosse Mengen des irakischen Phosgens nach Afghanistan zu verschiffen, wo sie, wenn das Phosgen eingesetzt wird, behaupten können, sie hätten damit nichts zu tun. Phosgen kann von keinem westlichen Staat einschließlich den USA mehr hergestellt werden. Das macht es zu einem „wertvollen“ Massenvernichtungsmittel, ganz besonders in dem afghanischen Szenario, in dem die feindlichen Kräfte stark im Gelände verschanzt sind.
Laut dem Bericht war der direkte Grund für Wheelers Ermordung der Transportflug von irakischen Phosgengas letzte Woche an Bord des US-Tankflugzeugs KC-767.
Kurz nach dem Start hatte das Flugzeug eine „kritische Fehlfunktion“ seines computergesteuerten Sprühsystems über Zentralarkansas, was zum Tode von tausenden von Blackbirds führte. Nach US-Berichten wurden dabei 5000 von diesen Vögeln getötet und schnell von Arbeitern der US Environmental Services entfernt, die dabei Schutzanzüge und Gasmasken trugen. Die Tiere zeigte laut dem Bericht die Symptome von Phosgen-Vergiftung. Weiterhin kam es zu einer zweiten „versehentlichen“ Freisetzung von Phosgen durch dasselbe Flugzeug über dem Artkansas River, wobei 100.000 Fische starben.

Weiter im Bericht: Nachdem Wheeler herausfand, was mit den irakischen Phosgenbeständen geschah, fuhr von seinem Wohnort in Delaware nach Washington D.C. wo er offen die Verantwortlichen im Pentagon und im Weissen Haus mit der Angelegenheit konfrontierte und drohte, die Sache an die Öffentlichkeit zu bringen. Als Vietnam-Veteran wusste Wheeler sehr gut über die damaligen massiven Angriffe der USA mit chemischen und biologischen Kampfstoffen Bescheid und hatte geschworen, dass dies nie wieder passieren dürfe…“

Das Tiersterben in der Übersicht

13.12.2010: Tausende toter Riesenseebarsche werden in Australien angeschwemmt; Ursache unbekannt. (http://www.themorningbulletin.com.au/story/2010/12/13/barramundi-found-dead-after-flood/)

15.12.2010: Tausende toter Fische werden in Florida an den Strand gespült; als Grund wird das kalte Wetter angenommen. (http://www.cfnews13.com/article/news/2010/december/183768/Dead-fish-turn-up-in-Cocoa)

17.12.2010: Im US-Bundesstaat Indiana werden tote Fische am Ufer eines Sees gefunden. Für das Sterben der Tiere werden die Winterstürme verantwortlich gemacht. (http://www.wndu.com/localnews/headlines/Dead_fish_wash_up_on_Washington_Park_beach_112105654.html)

18.12.2010: Auf den Philippinen wurden in der Stadt Lapu-Lapu Tausende toter Fische angespült; Ursache unbekannt. (http://globalnation.inquirer.net/cebudailynews/news/view/20101218-309667/Residents-gather-eat-dead-fish-floating-in-barangay-Ibo)

22.12.2010: Mehr als 100 tote Pelikane werden im US-Bundesstaat South Carolina gefunden; Ursache unbekannt. (http://www.carteretnewstimes.com/ar…)

23.12.2010: Hunderte toter Meereslebewesen unterschiedlichster Art (darunter viele Seesterne und Würfelquallen) wurden an die Küste des amerikanischen Bundesstaates North Carolina geschwemmt; hier macht man das kalte Wasser für das Sterben verantwortlich. (http://www.abcnews4.com/Global/story.asp?S=13735801)

23.12.2010: Zehn Tonnen Fisch, der größte Teil davon bereits tot, werden in einem Fischernetz in der Nähe der Insel Kawau in Neuseeland gefunden; Gründe unbekannt. (http://www.stuff.co.nz/auckland/local-news/rodney-times/4477740/Enlisted-to-help-with-deadly-haul)

27.12.2010: An das Ufer eines Sees auf Haiti wird eine große Zahl toter Fische gespült; Ursachen unbekannt. (http://www.france24.com/en/20101227-authorities-probe-dead-fish-haitian-lake)

28.12.2010: In der Stadt Tuscon im US-Bundesstaat Arizona werden fast 70 Fledermäuse tot aufgefunden. Ursache des Sterbens unbekannt. (http://www.azcentral.com/news/articles/2010/12/28/20101228tucson-70-dead-bats-found.html)

29.12.2010: In San Antonio im US-Bundesstaat Texas werden einige Dutzend toter Fische gefunden; Ursachen unbekannt. (http://www.ksat.com/news/26316464/detail.html)

31.12.2010: Mehr als 5.000 Vögel werden im US-Bundesstaat Arkansas tot aufgefunden, offensichtlich hatten sie einen schweren Schock erlitten und wiesen Blutgerinnsel auf. (http://www.cnn.com/2011/US/01/03/arkansas.falling.birds/index.html?hpt=T2)

03.01.2011: Mehr als 100.000 tote Fische werden an den Ufern und im Fluss Arkansas gefunden; die Todesursache ist unbekannt. (http://www.todaysthv.com/news/local/story.aspx?storyid=136401&catid=2)

03.01.2011: Im rückwärtigen Garten einer Frau im US-Bundesstaat Kentucky werden Dutzende toter Vögel gefunden; Todesursache unbekannt. (http://www.wpsdlocal6.com/news/local/Woman-reports-dozens-of-dead-birds-in-her-yard-112830524.html)

03.01.2011: In der bekannten Naturlandschaft Chesapeake Bay, bei der es sich um das größte Flussmündungsgebiet der USA handelt, werden Zigtausende toter Fische ans Ufer gespült; als Ursache wird das kalte Wetter vermutet. (http://www.wbaltv.com/r/26357581/detail.html)

03.01.2011: 100 Tonnen toter Fische werden in der Nähe von Paraná im Süden Brasiliens an Land geschwemmt; Gründe unbekannt. (http://www.care2.com/greenliving/100-tons-of-fish-die-near-brazil.html#)

04.01.2011: Einige Seekühe werden tot an der Küste Floridas aufgefunden; Todesursache unbekannt. (http://www.orlandosentinel.com/news/local/fl-treasure-coast-manatees-20110104,0,7714948.story)

04.01.2011: Tausende toter Fische werden im Landkreis Volusia im Fluss Spruce Creek in Florida an die Ufer gespült; Todesursache unbekannt. (http://www.wftv.com/news/26367953/detail.html)

04.01.2011: Hunderte toter Fische werden an den Ufern des Flusses St. Clair im kanadischen Bundesstaat Ontario gefunden, Ursachen unbekannt. (http://www.torontosun.com/news/canada/2011/01/04/16757321.html)

04.01.2011: Hunderte Amseln und Stare werden auf einer Schnellstraße in Louisiana gefunden; sie weisen innere Verletzungen und Blutgerinnsel auf. (http://www.2theadvocate.com/news/112843019.html)

05.01.2011: Auf einer Schnellstraße in Texas werden in der Nähe der Stadt Ore City Hunderte Vögel tot aufgefunden; die Todesursache ist unbekannt. (http://www.ktre.com/global/story.asp?s=13787277)

05.01.2011: Große Mengen toter Schnapperfische werden in Neuseeland an den Strand geschwemmt; Todesursache unbekannt. (http://www.nzherald.co.nz/nz/news/article.cfm?c_id=1&objectid=10697906)

05.01.2011: An die 100 Dohlen werden tot auf einer Straße in Falköpping südlich von Skövde in Mittelschweden aufgefunden; Todesursache unbekannt. (http://www.thelocal.se/31262/20110105/)

06.01.2011: Mehr als 40.000 Teufelskrabben werden in der Grafschaft Kent im Südosten Großbritanniens an die Küste gespült; Todesursache unbekannt. (http://www.cbsnews.com/8301-503543_162-20027655-503543.html)

07.01.2011: Mehrere 1.000 tote Turteltauben werden in der norditalienischen Stadt Faenza gefunden; Todesursache unbekannt. (http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/italy/8246678/More-than-1000-turtle-doves-fall-from-the-sky-in-Italy-in-latest-mass-bird-death-case.html)

10.01.2011: Unmengen toter Fische werden in einem Bach in Peterborough in Ostengland gefunden; Todesursache unbekannt. (http://www.peterboroughtoday.co.uk/news/environment/concern_as_fish_die_in_beauty_spot_brook_1_2224957)

11.01.2011: Tausende von Alsen schwammen tot an der Oberfläche des Michigansees und wurden nahe Chicago an Land geschwemmt; als Todesursache wird das kalte Wetter vermutet. (http://www.hispanicallyspeakingnews.com/has-oido/details/bizarre-animal-deaths-reach-chicago-fish-population/4236/)


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