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Abofallen, Urheberrechtsverletzungen, Filesharing, Internet-Abzocke. Diese Themen sind immer wieder aktuell und sorgen für große Unsicherheit bei den Internetnutzern. Die Redaktion von Akte zeigt die häufigsten Abzocktricks und gibt Antwqorten auf Fragen.

Internet-Abzocke, Urheberrechtsverletzungen, Abofallen. Wie so häufig standen diese Themen wieder auf der Liste, der am meisten gestellten Fragen der AKTE-Redaktion. So wie zum Beispiel: Ist es eigentlich erlaubt, Filme in Tauschbörsen hochzuladen? Oder: Dürfen Musikfans die neuesten Charts auf YouTube für den Privatgebrauch „herunter saugen“? Und – wie ist es eigentlich mit dem kostenlosen Filmvergnügen auf Kino.to? Ist das legal?

Tagtäglich tummeln sich Millionen Deutsche im Internet, oft ohne das nötige Wissen, was rechtlich einwandfrei ist und was nicht. Überall im Netz lauern gefährliche Irrtümer! Und diese können auch Sie teuer zu stehen kommen!

Die Alternative

Usenet – sichere und schnelle Downloads seit 1979

Freidenker saugt hier

Wie funktioniert’s?

Mit Firstload bieten wir Ihnen einen Zugang zu über 60.000 Newsgroups und damit Zugriff auf  Videos, MP3s, Spiele, Software und Erotikinhalten in einer unvorstellbar großen Auswahl! Unsere Zugänge sind anonym und unzensiert, bei Firstload sind Sie mit Sicherheit verbunden.

Zugang zur Vielfalt. Sofort und anonym.

  • Warten ist Zeitverschwendung. Sofort bei Beginn des Downloads laden Sie mit maximaler Bandbreite.
  • Blitzschnelle Downloads geben Ihnen mehr Zeit, um die gewünschten Inhalte in vollen Zügen zu genießen.
  • Lassen Sie die clevere Firstload-Software für sich suchen und finden. Willkommen in der Welt des Usenet.

Jedem das Seine. Auf einen Blick.

  • Anderer User, anderer Geschmack: In 60.000 Newsgroups ist für wirklich jeden was dabei.
  • Die derzeitigen Inhalte umfassen unglaubliche 300 Terabyte. Sie werden Augen machen!
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Mit Firstload sind Sie auf der sicheren Seite. Wir stellen sicher, dass niemand aus dem Usenet auf Ihre Festplatte zugreifen kann.
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Werbung, Dialer, Banner, Popup-Fenster und Co. haben bei uns keine Chance! Wir liefern Ihnen das Wesentliche: spannende Inhalte.
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Mit dem exklusiven Firstload-Zugang sind Sie vor externen Zugriffen geschützt. Im Gegensatz zu den Tauschbörsen, müssen Sie anderen Nutzern keinen Zugriff auf die eigenen Dateien geben. Dafür garantieren wir.
Firstload bietet Ihnen einen 14-tägigen kostenlosen Zugang ins Usenet mit über 300 GB gratis Downloadvolumen. Im Testpaket enthalten sind:

  • 15 GB Downloadvolumen mit voller Bandbreite Ihrer DSL-Leitung
  • Download Flatrate mit bis zu 2000 kbit/s (über 300 GB in zwei Wochen)
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Die Tarife von Firstload

Der Usenetzugang mag zwar im Rahmen des Testpakets völlig umsonst sein, ein vollwertiger Account in einem der angebotenen Tarife schlägt je nach Paketwahl mit zwischen 7,90 EUR und 19,90 EUR (pro Monat) zu buche. Ein faires Preismodel unter anbetracht dessen, was Firstload seinen Kunden an Vorteilen gegenüber den anderen (unsicheren und nicht anonymen) P2P-Netzwerken bietet.Einfachheit

Die Bedienung der Software ist kinderleicht – auch für Neueinsteiger. Im Kundenbereich erhalten Sie nach Ihrer erfolgreichen Anmeldung eine Gratis-Einschulung. Dem Vergnügen steht somit nichts mehr im Weg!

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Können Sie sich vorstellen, dass es gesetzlich abgesicherte Praxis ist, dass die Bekanntgabe geplanter Standorte von Mobilfunkmasten mit bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe geahndet wird? Selber lesen und anschliessend die Frage, was das über unsere reale Position in einer angeblichen Demokratie aussagt – und ob die Notwendigkeit, strikt lokal und möglichst geldfrei zu handeln dadurch mehr an Kraft gewinnt. Anders gesagt: Können wir es uns noch erlauben, damit zu warten, erst in uns und dann “draussen” aufzuräumen? Nachfolgend der Artikel der “Neue Presse” in Coburg

 

Stadtrat Thomas Büchner ist um eine Erfahrung reicher. Erst fragen, dann schreiben, raten ihm seine Kollegen im Stadtrat am Montag Abend.

Neustadt – Wo sollen denn die neuen Digitalfunkmasten hin? Das darf man fragen, auch öffentlich, und das fragte ödp-Stadtrat Thomas Büchner auch. Die Standorte sind der Stadtverwaltung bekannt, aber Verschlusssache. Das war die kurze Antwort von Oberbürgermeister Frank Rebhan. “Die Verwaltung darf keine Auskunft erteilen”, sagte Rebhan. “Auch Stadtratsmitglieder sind Unbefugte.” Um seinen Worten Nachdruck zu verleihen, gab Rebhan gleich das Strafmaß bekannt, falls ein Befugter doch etwas verraten sollte. Bis zu drei Jahre Freiheitsstrafe würden ihn erwarten. Die Geheimniskrämerei hat nicht die Stadt erfunden, sondern die Liste so übermittelt bekommen.

Als Büchner dann allerdings nach den Bahnschrankenschließzeiten und einer Nutzen-Kosten-Analyse für eine Autobrücke fragte, hagelte es ganz andere Ansagen. Er beantrage, was die Verwaltung sowieso gerade tue. Und dies wisse er als Stadtrat, sagte Rebhan. “Dann können Sie gleich noch sicherheitshalber beantragen, dass das Kinderfest und Weihnachten in diesem Jahr stattfinden sollen.” Martin Stingl, 3. Bürgermeister, wurde noch deutlicher: “Das ist ein Schlag ins Gesicht der Stadträte und der Mitarbeiter in der Verwaltung, die alles erdenklich Mögliche auch ohne ihren Antrag bereits tun.” Die Fraktionsvorsitzende der CSU, Elke Protzmann, sagte: “Diese Form von Populismus kommt negativ rüber. Eine gedeihliche Zusammenarbeit kann ich nicht erkennen.”

Dann bekam (Stadtrat) Büchner den Rat, wenn er etwas nicht wisse, doch vorher einfach einmal zu fragen, zum Beispiel bei der Stadtverwaltung. Die gäbe allen Räten Auskunft – wenn sie denn fragten. Und wer mit der Antwort nicht zufrieden sei, könne beim Oberbürgermeister nachhaken. “Andere Kollegen tun genau dies”, so Rebhan. Und weiter: “Wer dann noch nicht weiter kommt, kann immer noch einen Antrag an den Stadtrat stellen.”

Büchner nahm das Freundschaftsangebot, das alle trotz ihrer Kritik betonten, an und zog seinen Antrag zurück.

Quelle: np-coburg.de

http://julius-hensel.com/2011/02/bekanntgabe-geplanter-standorte-von-mobilfunkmasten-wird-mit-bis-zu-drei-jahren-freiheitsstrafe-geahndet/

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