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Kolloidales Silber als Medizin


Uraltes Heilmittel mit antibiotischer Wirkung

Schon lange bevor die klassische Schulmedizin das Antibiotika erfand, hielt die Natur für den Menschen das beste und machtvollste Mittel gegen Viren, schädliche Bakterien und Pilze bereit: Kolloidales Silber.

Die Geschichte des Kolloidalen Silbers

Von der Heilwirkung des Silbers wusste man schon in der Antike. Vermutlich wurde Silber zuerst im alten Ägypten zu medizinischen Zwecken eingesetzt. Auch die Griechen, Römer, Perser, Inder und Chinesen hatten dafür Verwendung in ihrer Medizin. Im Mittelalter setzte der Arzt Paracelsus (1493-1541) verarbeitetes Silberamalgam in ausleitenden Bädern ein,  zur Ausleitung von Quecksilber aus dem Körper. Die Äbtissin und Naturheil-Lehrerin, Hildegard von Bingen (1098-1179), verwendete Silber als Heilmittel bei Verschleimung und Husten.

Konrad von Megenberg, ein Regensburger Domherr und Universalgelehrter aus dem 14. Jh., erwähnte in seinem “Buch der Natur“, dass Silber – verarbeitet zu Pulver, vermischt mit edlen Salben – „wider die zähen Fäulen“ im Leib helfe. Er empfahl es u.a. bei Krätze, blutenden Hämorrhoiden und Stoffwechselschwäche.

Die Adeligen bewahrten ihre Vorräte – Wasser und Nahrung – in Silbertruhen- und behältern auf und speisten ausschließlich mit Silberbesteck von silbernen Tafeln. Allgemein war Silber ein Mittel um böse Dämonen und Krankheiten fernzuhalten. Es wurde auch geschabtes Silber mit verschiedenen Pflanzen vermischt, um Tollwut, Wassersucht, Nasenbluten und viele andere Krankheiten zu heilen.

Die amerikanischen Siedler die nach Westen zogen und die Goldgräber legten Silber-Dollar-Münzen in ihre Wasserbehälter, um das Wasser länger haltbar zu machen. Auch die Milch behielt so länger ihre Frische. Silber war also auch schon seit langer Zeit für seine konservierende Wirkung bekannt.

In der Mitte des 19. Jhts. wurde Silber dann in seiner kolloiden Form als Heilmittel entdeckt. Zu Beginn des 20. Jh. wurde Silber intensiv von zahlreichen Wissenschaftlern untersucht und als erprobtes keimtötendes Mittel anerkannt. Angesehene Zeitschriften wie Lancet, Journal of the American Medical Association und das British Medical Journal veröffentlichten Artikel über die wunderbaren heilenden Eigenschaften von kolloidalem Silber. Gleichzeitig betrieben die Pharmakonzerne ihre Antibiotikaforschung, und da sich diese im Gegensatz zu Silber patentieren und für teures Geld verkaufen ließen, geriet kolloidales Silber – obwohl allen chemischen Antibiotika überlegen – allmählich in Vergessenheit.

Es ist Krieg, und der Feind ist unsichtbar.

Keinen Tag wissen wir, ob er uns nicht schnappt, lahmlegt und langsam und genüßlich tötet. Besonders infam ist, daß er nicht mit Waffen kämpft, sondern sich wie ein trojanisches Pferd verhält. Sich im Geflügelfleisch versteckt, in der Luft umherschwirrt oder uns als böses Nachspiel einer liebevollen Begegnung niederringt. So wenigstens sieht die Lage aus, wenn wir den Medienberichten Glauben schenken. Pilze, Bakterien, Viren greifen unser Leben an – heimtückische „Killer“, denen unser eh schon geschwächtes Immunsystem machtlos ausgeliefert ist.
Angenehm ist die Situation nur für die Pharmaindustrie, die mit vorbeugenden Schutzimpfungen Milliarden verdient und mit Antibiotika ein paar hundert Millionen obendrauf. Überhaupt Antibiotika: Was würde Mensch tun, wenn es sie nicht gäbe? Millionenfach dahingerafft werden wie in den verflossenen Jahrhunderten, wo jedes „seine“ Seuche hatte? Das elfte den Ergotismus (ausgelöst durch schimmligen Roggen, was zu Mutilation, Krämpfen und Veitstanz führte); das zwölfte die Pocken- und Blatternepidemien; das dreizehnte die Lepra, das vierzehnte die Pest, das fünfzehnte die Syphilis, das sechzehnte Jahrhundert die Ruhr, das siebzehnte die Tuberkulose, das achtzehnte den Typhus, das neunzehnte die Cholera und das zwanzigste schließlich – ja was? Aids? Oder Krebs, der sich im 20. Jahrhundert mehr als verzehnfacht hat?
Heute jedoch scheinen die Viren außer Rand und Band zu geraten – Ebola und Hanta sind zu Schreckenswörtern geworden, die Vogelgrippe wird gegenwärtig zum ‚bösen schwarzen Mann‘ stilisiert, und Krankheiten wie Milzbrand sind so schrecklich, daß sie als Terrorismuswaffe Verwendung finden. In der hygienischen, medizinisch aufgeklärten USA sind tatsächlich an der Schwelle zum dritten Jahrtausend die Infektionskrankheiten wieder die dritthäufigste Todesursache!

Ein Krieger gegen alle Killer

Doch die Angst ist eigentlich unbegründet. Nicht, weil es Antibiotika gibt – nein. Vergessen wir nämlich nicht, daß die vorschnelle Abgabe von Antibiotika dazu geführt hat, daß immer mehr Erreger dagegen immun geworden sind. Zudem eliminiert ein Antibiotikum vielleicht ein Dutzend verschiedener Krankheitserreger und fügt dabei dem Immunsystem eine erhebliche Schwächung zu.
Nein, die ‚Rettung‘ kommt wieder einmal aus der Natur. Denn solange es den Menschen gibt, gibt es auch ein Mittel, das buchstäblich gegen jeden bekannten Keim, jedes den Menschen ‚böswillig’ besiedelnde Bakterium, jeden angreifenden Virus und auch gegen den schleichenden Feldzug der Pilze gerüstet ist: Silber in kolloidalem Zustand.
Kolloidales Silber tötet 650 verschiedene Krankheitserreger innerhalb von längstens sechs Minuten nach der Einnahme. Dabei greift es keine einzige lebensnotwendige Bakterie im Körper an, sondern nur die aggressiven Mutanten. Kolloidales Silber zeigt dabei nicht nur überhaupt keine Nebenwirkungen, es stärkt sogar gleichzeitig das Immunsystem, statt es, wie Antibiotika, zu schwächen. Es steht nicht in Konflikt mit irgendeiner anderen Medikation und führt auch nicht zu Magenbeschwerden; im Gegenteil, es ist eine Verdauungshilfe. Es brennt nicht in den Augen, und Medizinjournal-Berichte und dokumentierte Studien der letzten hundert Jahre sprechen von keinerlei Nebenwirkungen durch oral oder intravenös verabreichtes Silberkolloid, weder beim Menschen, noch beim Tier.

Was genau ist kolloidales Silber?

Kolloidpartikel sind die kleinsten Teilchen, in die Materie zerlegt werden kann, ohne die individuellen Eigenschaften zu verlieren.  Die nächste Stufe der Zerkleinerung wäre das Atom selbst. Die Teilchengröße liegt typischerweise zwischen 10–7 und 10–9 m. Ein einzelnes Kolloid-Teilchen entspricht etwa einer Atomansammlung von 103 bis 109 Atomen. Das entspricht einer Größe von 1-10nm. Als Vergleich möge man sich ein rotes Blutkörperchen mit 7,5µm (7,5µm = 7500nm) vorstellen. Das bedeutet dass ein rotes Blutkörperchen ca. 750 mal größer ist, als ein kolloidales Teilchen.

Diese Partikel befinden sich in destilliertem Wasser und tragen eine elektrische Ladung. Da sich gleiche Ladungen abstoßen, halten sie sich gegenseitig in der Schwebe. Kolloide spielen in der Natur eine sehr große Rolle – ohne sie gäbe es kein Leben! Alle Lebensvorgänge in einer Zelle, den Bausteinen der Lebewesen, basieren auf kolloidalen Zustandsformen. Besser als durch eine starre Definition, die nur sehr unscharf sein könnte, lässt sich der Begrifff “kolloid” anhand von vertrauten Beispielen von Kolloidsystemen erklären: Milch, Majonaise, Kosmetika (auch Emulsionen genannt, nämlich Tröpfchen in Flüssigkeit); Schlagsahne (Gas in Flüssigkeit); Butter (Tröpfchen in Feststoff); Rauch (Teilchen im Gas); Nebel (Tröpfchen im Gas). Weitere Beispiele für Kolloide sind zum Beispiel frisch gepreßter Orangensaft, Waschmittel, die Beschichtung von Filmen, aber auch Rauch oder Nebel. Nicht zu vergessen das Blut und die Lymphe, welche sich ebenfalls in kolloidalem Zustand befinden.

„Durch das Zerkleinern in mikroskopisch kleine Teilchen wird die Gesamtoberfläche enorm vergrößert und damit auch die Wirkung. Außerdem wird die Möglichkeit, in den Körper einzudringen und an selbst entlegene Stellen zu gelangen, enorm verbessert. Ganz besonders interessant sind Silberkolloide, da das Edelmetall Silber der beste, natürliche elektrische Leiter ist“, schreiben Werner Kühni und Walter von Holst in ihrem Ratgeber Kolloidales Silber als Medizin.

Wirkungsweise

Die winzigen Silbermoleküle dringen durch ihre geringe Größe in alle einzelligen Parasiten, wie Bakterien, Viren und Pilze ein und  ersticken diese innerhalb von ca. 6 Minuten bei einer Konzentration von nur 5 ppm pro Liter, indem sie dort ein für die Sauerstoffgewinnung zuständiges Enzym blockieren.  Der Stoffwechsel der Parasiten kommt so zum Erliegen, und sie sterben ab.  Es ist kein Bakterium bekannt, welches nicht von kolloidalem Silber abgetötet wird – selbst pathogene Mikroorganismen, die bereits gegen Antibiotika immun sind sterben ab. Auch Würmer werden angegriffen. Diese abgetöteten Parasiten werden dann vom Körper abtransportiert und ausgeschieden. Erfahrungsgemäß werden intakte Hautzellen und gesundheitsfördernde Bakterien bei der Behandlung mit kolloidalem Silber nicht geschädigt – die Enzyme von nutzbringenden Zellen bleiben intakt und werden nicht angegriffen.

Neuere Studien erklären uns, wie das kolloidale Silber gegen die Eindringlinge in und auf unserem Körper vorgeht:

* Kolloidales Silber tötet Viren wahrscheinlich über die Bildung von DNS- und/oder RNA-Silberkomplexen oder Zerstörung der Nukleinsäuren ab;
* es tötet Einzeller, Plasmodien und Pilze einschließlich deren Sporen ab und greift Würmer an, vielleicht über eine Hemmung der Phosphataufnahme und Veränderung der Durchlässigkeit der Zellmembran;
* es hemmt das Enzym Posphomannoseisomerase bei Hefepilzen;
* Es unterdrückt die Histamin- und Prostaglandinausschüttung bei allergischen und entzündlichen Reaktionen;
* es puffert überschießende Reaktionen des Immunsystems ab und lindert somit allergische und entzündliche Erscheinungen;
* es wirkt zusammenziehend auf die Wundoberfläche bei offenen Wunden und beschleunigt das Abheilen erheblich. Die Haut bleibt elastisch und reißt an mechanisch belasteten Stellen spürbar weniger ein;
* es reagiert im Körper wie ein freies Radikal und bindet überschüssige Elektronen; so unterstützt es die Entgiftung bei Schwermetallbelastung.

Silber wirkt nicht nur vernichtend auf lebensfeindliche Formen, es unterstützt auch die Bildung lebensnotwendigen Gewebes, wie Dr. Robert O. Becker, Autor des Buches The Body Electric und bekannter Biomedizinforscher von der amerikanischen Syracuse University herausfand. Nämlich, dass „Silber einen tiefgreifenden Heilstimulus für Haut und anderes zartes Gewebe bewirkt, anders als bei jedem natürlichen Vorgang. (…) Es fördere in besonderer Weise das Knochenwachstum und beschleunigte die Heilung von verletztem Gewebe um mehr als fünfzig Prozent.“ Dr. Becker staunte, dass kolloidales Silber eine neue Art des Zellwachstums fördert, welches aussieht wie die Bildung von Zellen bei Kindern. „Diese Zellen wachsen schnell und produzieren dabei eine erstaunliche Sammlung primitiver Zellformen, die in der Lage sind, sich mit hoher Geschwindigkeit zu multiplizieren und sich dann in die spezifischen Zellen eines Organs oder eines verletzten Gewebes zu differenzieren, selbst bei Patienten über fünfzig Jahren.“ Dr. Becker entdeckte sogar, dass kolloidales Silber Krebszellen in normale Zellen zurückzuverwandeln vermag.

Dr. Becker erkannte auch einen Zusammenhang zwischen niedrigen Silberanteilen und Krankheiten. Der durchschnittliche Silberanteil im menschlichen Körper beträgt 0,001 Prozent. Dr. Becker behauptet, ein Absinken dieses Wertes sei verantwortlich für die Fehlfunktion des Immunsystems. Silber scheint also eine wichtige Rolle bei den grundlegenden Lebensprozessen zu spielen.

Kolloidales Silber ist herkömmlichen Antibiotika in Wirkung, Nebenwirkungsfreiheit und Kosten weit überlegen.

Anwendungsgebiete von kolloidalem Silber

Kolloidales Silber kann zur Behandlung von Krankheiten, aber auch zur Vorbeugung verwendet werden. Die Anwendungsgebiete sind vielseitig und breit gefächert.

Für eine systematische Anwendung sollte kolloidales Silber oral am besten unverdünnt oder mit Wasser verdünnt eingenommen werden. Dabei empfiehlt es sich allerdings, die Flüssigkeit nicht sofort herunterzuschlucken, sondern sie zunächst einige Sekunden lang unter der Zunge zu behalten. Kolloidales Silber kann auch intravenös verabreicht oder äußerlich aufgetragen werden.

Wir dürfen und wollen hier keine Heilversprechungen machen, deshalb empfehlen Ihnen wir nicht, bei einer Krankheit einfach kolloidales Silber zu verwenden und auf medizinische Hilfe zu verzichten. Es ist auf jeden Fall gut, wenn die Einnahme von kolloidalem Silber im Krankheitsfall mit Arzt oder Therapeut abgesprochen wird und in den Kontext therapeutischer Maßnahmen eingebettet werden kann.

Ausleitung von Quecksilber
Amalgam-Zahnfüllungen enthalten toxisches Quecksilber, welches durch das beigefügte Silber gebunden bleibt. Silber hat die Fähigkeit, Quecksilber zu neutralisieren und aus dem Körper auszuleiten. Wer aus Metallbehältern oder quecksilberverseuchten Fisch gegessen hat, oder überhaupt in diesem Jahrhundert auf diesem Planeten lebt, hat höchstwahrscheinlich ein gewisses Quantum an Quecksilber aufgenommen. Unser Körper mag Silber, aber er hasst Quecksilber. Zum Glück mögen die beiden Schwermetalle einander.

Erkrankungen des Auges
• Augenentzündung (Ophthalmie)
• Augenlidentzündung (Blepharitis)
• Bindehautentzündung (Konjunktivitis)
• Hornhautentzündung (Keratitis)
• Hornhautgeschwür
• Tränensackentzündung

Erkrankungen der Atemwege
• Grippe
• Keuchhusten
• Legionärskrankheit
• Lungenentzündung
• Mandelentzündung
• Nasenkatarrh
• Rippenfellentzündung
• Tuberkulose
• Rhinitis (Nasenschleimhautentzündung)

Erkrankungen der Haut
• Akne
• Bromidrosis (übelriechende Schweißabsonderung)
• Dermatitis
• Furunkel
• Hautkrebs
• Hautpilzerkrankungen
• Hauttuberkulose (Lupus)
• Herpes simplex
• Herpes zoster (Gürtelrose)
• Impetigo (eitrige Hautinfektion)
• Rosazea (”Kupferfinnen”) viele verschiedene Ursachen

Erkrankungen im Genitalbereich
• Blasenentzündung (chronisch)
• Gonorrhöe (Tripper)
• Leukorrhöe (Weißfluß)
• Nebenhodenentzündung
• Prostatabeschwerden

Erkrankungen des Verdauungstraktes
• Durchfall (Diarrhöe)
• Gastritis (Magenschleimhautentzündung)
• Ruhr
• Salmonelleninfektion

Weitere Erkrankungen
• Entzündungen des Gehörgangs
• Furunkel
• Geschwüre
• Polio (Kinderlähmung)
• Scharlach

Kolloidales Silber wurde mit gutem Erfolg eingesetzt bei:
• Adenovirus 5
• Allergien
• Arthritis
• Aussatz (Lepra)
• Bandwurm
• Bindegewebsentzündung
• Bindehautentzündung
• Blephartitis
• Blinddarmentzündung
• Blutparasiten
• Blutvergiftung
• Borreliose
• Brustfellentzündung
• Candida Albicans
• Chronische Müdigkeit CFS
• Colitis
• Diabetes
• Dickdarmentzündung
• Diphterie
• Eiterflechte
• Ekzeme
• Entzündungen
• Fußpilz
• Fußbrand
• Geschwüre
• Gingivitis
• Gonorrhö
• Gürtelrose
• Hautausschlag
• Halsentzündung
• Hautrisse
• Hauttuberkulose
• Hepatitis
• Heuschnupfen
• Infektionen
• Insektenstiche
• Katarrh
• Krebs
• Leukämie
• Magenentzündung
• Magenschleimhautentzündung
• Malaria
• Mandelentzündung
• Meningitis
• Milzbrand
• Mittelohrentzündung
• Mundgeruch
• Nagelpilz
• Nervenschwäche
• Neurasthenie
• Neurodermitis
• Ohrenerkrankungen
• Pest
• Pilzinfektionen
• Rheuma
• Ringelflechte
• Rotfinnen (Rosacea)
• Säure – Basen Ausgleich
• Schuppenflechte
• Sebörrhoe
• Sepsis
• Sonnenbrand
• Staphylokokkeninfektion
• Streptokokkeninfektion
• Syphilis
• Tetanus
• Typhus
• Übelriechender Schweiß
• Vaginale Pilzerkrankung
• Verbrennungen
• Warzen
• Wunde
• Zahnbelag (Plaques)
• Zahnfleischschwund
• Zahnfleischbluten
• Zeckenbiss

Behandlung von Tieren
Alle Anwendungen, die beim Menschen funktionieren, können auch bei Tieren durchgeführt werden.

Behandlung von Pflanzen
Auch Floristen haben den vielfältigen Nutzen von kolloidalem Silber erkannt. Es kann auch gegen verschiedenste Krankheitserreger (Bakterien, Viren, Pilze) bei Pflanzen eingesetzt werden. So können z.B. ohne giftige Mittel (Verzicht auf chemische Pflanzenschutzmittel) Gemüse und Pflanzen schonend behandelt werden. Kolloidales Silber wird auf die Blätter gesprüht und dem Gießwasser beigegeben.

Gibt es Nebenwirkungen?

Es sollte darauf hingewiesen werden, dass sich bei der Einnahme vorhandene Beschwerden durch die Reaktion des Immunsystems vorübergehend verstärken, Müdigkeit und leichter Schüttelfrost auftreten können. Bei längerer Anwendung von höheren Dosen mit viel Wasser kann es zu einer leichten Störung der Darmflora kommen, welche man jedoch z.B. durch biologischen Joghurt, bzw. entsprechende Mittel zum Aufbau der Darmflora wieder ausgleichen kann.

Ansonsten steht Kolloidales Silber nicht im Konflikt mit irgendeiner anderen Medikation und führt auch nicht zu Magenbeschwerden. Tatsächlich ist es eine Verdauungshilfe. Es brennt nicht in den Augen. Medizinjournal-Berichte und dokumentierte Studien der letzten hundert Jahre sprechen von keinen Nebenwirkungen durch oral oder intravenös verabreichtes Silberkolloid, weder bei Tieren noch bei Menschen. Es wurde mit hervorragenden Ergebnissen bei hochakuten Gesundheitsproblemen eingesetzt. Ohne übertreiben zu wollen: “Es ist an der Zeit, Kolloidales Silber nicht nur als sicherste, sondern auch als wirksamste Medizin der Welt anzuerkennen.” Perceptions Magazine

Einige Mitarbeiter der amerikanischen Gesundheitsbehörden und die amerikanische Arzneimittelbehörde (FDA) verweisen auf die Gefahr der Argyrie. Argyrie ist eine nicht rückbildungsfähige Grauverfärbung der Haut durch Silbereinlagerung. Dieses Problem kann durch unsachgemäßen Gebrauch von Silbersalzen oder -proteinen entstehen – dies gilt allerdings nicht für kolloidales Silber, welches durch elektrolytisches Verfahren mit reinstem Silber hergestellt wird. Argyrie hat sich bisher nur bei Personen gezeigt, die über Jahrzehnte Silberproteine – also kein reines Silber – zu sich genommen haben. Laut dem Cytologen Dr. Josef Pies bedarf es durchschnittlich 3,8 g elementaren Silbers, um eine Argyrie auszulösen. Das entspricht einer Einnahme von ca. 375 Litern in der Konzentration 10 ppm. Das wären 1875 Flaschen à 200 ml am Tag. Eine durch kolloidales Silber hervorgerufene Argyrie ist nicht bekannt.

Es ist nur wichtig dass bei der Herstellung von kolloidalem Silber reinstes Silber (999%) verwendet wird!

Wichtig: An dieser Stelle sei ausdrücklich vor Experimenten mit einfachen Batterien und Salzlösungen gewarnt, mit denen angeblich kolloidales Silber billig hergestellt werden kann. Ebenso vor Geräten, die bei der Herstellung nicht die Wasserqualität sowie Temperatur kontrollieren, bei der Herstellung keine gepulste Elektrolyse haben und bei denen der Herstellungsprozess nicht automatisch bei Erreichen der ppm-Zahl endet. Hier kann es zu unkontrollierten Silberverbindungen, Verunreinigungen und Überdosierungen kommen.


Verfügbarkeit von Kolloidalem Silber

In Deutschland darf auf Grund des Heilmittelgesetzes kolloidales Silber nur als Pflanzenstärkungsmittel abgegeben werden.Es handelt  sich bei Kolloidalem Silber um ein zulassungspflichtiges, in Deutschland nicht zugelassenes Arzneimittel, das NICHT vertrieben werden darf. Für den Hausgebrauch darf es aber  hergestellt werden. Kolloidales Silber selber herstellen …so einfach wie Kaffee kochen!

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Quelle: H.P. Falkenberg-kent-depesche

Tahiti ist eine vulkanische Inselgruppe   
im südlichen Pazifik, deren Bewohner für
ihre besondere Fröhlichkeit, Einfachheit,
Freundlichkeit a ber für ihre Gesundheit
und Schönheit bekannt sind. In diesem
Paradies auf Erden mit seinem intensi-
ven Sonnenlicht, mit dem fruchtbaren,
mineralstoffreichen vulkanischen
Boden, auf dem – frei von jeglichen
schädlichen Zivilisationseinflüssen –
üppige Vegetation gedeiht, bringt auch
der indische Maulbeerbaum eine Zitrus-
frucht hervor, deren Saft und Blätter die
Medizinmänner Tahitis seit Jahrtausen-
den erfolgreich als Heilmittel einsetzen:
die Noni-Frucht, mit botanischem
Namen Morinda Citrifolia.

Gibt es die Wunderfrucht tatsächlich, die in der Bibel folgend Erwähnung findet:„An dem Fluss aber, an seinem Ufer, werden auf dieser und auf jener Seite allerlei Bäume wachsen, von denen man isst, deren Blätter nicht welken und deren Früchte nicht ausgehen werden. Monat für Monat werden sie frische Früchte tragen, denn sein Wasser fließt aus dem Heiligtum hervor; und ihre Früchte werden als Speise dienen und ihre Blätter als Heilmittel.” – Das sind sämtlich Attribute,die auf die Frucht des indischen Maulbeerbaumes auf Tahiti tatsächlich zutreffen!

Führende Persönlichkeiten der amerika-
nischen Mormonengemeinde entdec-
kten die Frucht vor einigen Jahren bei
einem Besuch in der Südsee und waren
von ihren Wundern derart beeindruckt,
dass sie sich dazu entschlossen, sie der
Welt bekannt zu m achen, obwohl sie sich damals schon im Pensionärsalter befanden und sich eigentlich einem verdienten Ruhestand hätten hingeben können.
Seitdem tritt Noni-Saft einen Siegeszug
um die Welt an, der seinesgleichen sucht und nicht mehr aufhaltbar ist. Das
Geheimnis hinter dieser Erfolggeschich-
te ist die fast schon mystisch anmutende
positive Wirkungsweise dieses Saftes
aus wild wachsenden Früchten auf den
menschlichen Organismus.

Im gleißenden Licht Tahitis wächst die
Frucht Morinda Citrifolia

Da wird z.B. zu Hunderten, wenn nicht gar zu Tausenden von zum Sterben nach Hause geschickten, sog. „austherapierten” Krebspatienten gesprochen, die Dank NONI-Saft dem Tod von der Schippe gesprungen sind.
Ein mir persönlich bekannter Heilpraktiker in Berlin alleine hat in diesem Bereich dutzendfach positivste Erfahrung vorzuweisen.

Da ich selbst Zaubersäften, Wundermitteln und alles heilenden Tinkturen
gegenüber sehr skeptisch eingestellt bin,habe ich lange zugewartet,
bis ich mich hierzu öffentlich aussprechen wollte.
Mittlerweile aber habe ich aber nicht nur eigene Erfahrungen gesammelt,sondern auch so viele Menschen persönlich getroffen, die mir von den aller positivsten Erfahrungen mit NONI-Saft berichteten, dass es ein Frevel wäre,den Bericht über Noni länger hinauszuzögern, zumal er ausgezeichnet in die der zeitlaufende Vitalstoffserie passt.

Da gab es an den Rollstuhl gefesselte Menschen, die ihre Tage unter Schmerzmittelbetäubung verbrachten, mit Noni dem Rollstuhl entstiegen und nun ein aktives, schmerzfreies Leben führen. Es gab Kinder, die Hyperaktivität damit besiegten oder Wachstumsmängel aus-
glichen, Menschen, die ihre langjährigen Schlafstörungen in den Griff bekamen, rheumatische Leiden kurierten, chronische Schmerzleiden besiegten und viele andere Dinge mehr.

Auch der von mir hoch geschätzte Dr. Scott Gerson, einer der alternativen
„Krebspäpste” aus Amerika, schwärmt in Vorträgen in höchsten Tönen vom Saft der Morinda Citrifolia.
Seine Worte u.a.: „Noni sollte jedermann auf der Welt zu Gute kommen!”
Ein vormals sehr skeptischer deutscher Chirurg, heute begeisterter Freund von Nonisaft, berichtete in einem Vortrag über sein erstes Kennenlernen mit dem Tropenwunder.
Bei einer Mountain-Bike-Tours türzte er schwer und schürfte sich die gesamte linke Seite auf. Die eine Hälfte der großen Wunde behandelte er, von Freunden dazu überredet – indem er Nonisaft direkt auf die Wunde auftrug,
die andere Hälfte auf herkömmlich-schulmedizinische Weise.
Die Noni-Hälfte der Wunde war nach einer halben Stunde völlig abgetrocknet, sie nässte nicht, während auf der anderen Hälfte der Wundverband über mehrere Tagehin-weg zwei- bis dreimal täglich gewechselt werden musste. Nach drei Tagen behandelte er auch die andere Wundhälfte mit Nonisaft. Alles wurde fotodokumentiert. Erfahrungsgemäß hätte es nach Aussage des Arztes bei der Ernsthaftigkeit der Wunde ein halbes Jahr bis zur völligen Ausheilung gedauert, was durch Noni-
saft nach 12 Wochen erreicht wurde.

Eine der größten Studien mit inzwischen
über 15.000 Beteiligten (!!) führte der
bekannte amerikanische Arzt Dr. Neil
Solomon durch. Er untersuchte die Wir-
kungen von Noni bei den am weitesten
verbreiteten Beschwerden. Es gab fol-
gende prozentuale Verbesserung,

 

 

 

 

 

 

Verminderung oder Heilung der Symptome bei Einnahme von Nonisaftbei:
•Allergien:84%
•Arthritis:81%
•Krebs:65%
•Depression:77%
•Diabetes1und2:84%
•Herzkrankheiten:80%
•Verdauungverbessert:89%
•KlareresDenken:88%
•Bluthochdruckvermindert:85%
•Nierenkrankheit:67%
•Übergewichtreduziert:75%
•Schlafverbessert:73%
•Rauchenabgewöhnt:58%
•Stressbesserbewältigt:72%

DIE „SOLOMON-STUDIE“

Ende der 90er Jahre veröffentlichte Prof. Dr. Neil Solomon, ein angesehener Mediziner, Kolumnist und Fernseh-Journalist, eine Studie. Hierin analysierte er Daten von über 8000 Patienten von mehr als 50 Ärzten in Bezug auf Wirkungen, die durch Noni-Saft hervorgerufen wurden. – Die Patienten nahmen Noni-Saft bei verschiedenen Symptomen wie z.B.: Raucherentwöhnung, Schlaganfall, Krebs, Schlafprobleme, Übergewicht, Depressionen, Rheuma, Diabetes, Kopfschmerzen, Verdauungs- und Atmungsproblemen bis hin zur Übermüdung. Bei 70 – 90% der Patienten verbesserte die regelmäßige Noni-Saft-Einnahme die angegebenen Beschwerden deutlich – und dies ganz ohne schädliche Nebenwirkungen!
Diese Studie sowie viele Erfahrungsberichte von Anwendern sprechen eine deutliche Sprache:
Die Kraft der Vitalfrucht Noni liegt vor allem in der Stärkung des Immunsystems sowie der Regulierung und der Aktivierung der körpereigenen Heilungskräfte.
Schwangere, stillende Mütter und Kinder können bei richtiger Dosierung ohne Bedenken Noni-Saft einnehmen. Die Kombination mit anderen Mitteln oder Medikamenten verlief bisher ohne Komplikationen. Bis heute sind keinerlei Überreaktionen oder Abhängigkeiten bekannt.

Bezugsquelle: Noni Saft in exzellenter Qualität

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