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Wie jüngst Stern TV berichtete, werden in Bremen Polizisten von Kriminellen nach Hause geschickt. „Haut ab“ aus dem Munde von Angehörigen des bekannten Miri Clans läßt es für Polizisten geraten erscheinen, einen Einsatz abzubrechen. Der Vorsitzende der Bremer Gewerkschaft der Polizei, Rainer Wendt verteidigt dieses Verhalten damit, daß man von den Beamten keine Lebensmüdigkeit erwarten kann. Denn die Miris sind fast immer bewaffnet und immer aggressiv.

Bewaffnet? Deutschland hat eines der strengsten Waffengesetze der Welt. Strikte Auflagen zum Erwerb, Führen und Aufbewahren von Waffen kennt jeder Sportschütze und Jäger. Doch scheinbar gelten diese scharfen Bestimmungen nur für das gesetzestreue, steuerzahlende eigene Volk. Wie sonst ist es möglich, daß die Mitglieder des Miri-Libanesen Clans nicht entwaffnet werden? Da dieses offensichtlich nicht geschieht, kann den Verantwortlichen fahrlässige Beihilfe für einen kommenden Bürgerkrieg vorgeworfen werden. Wobei „kommenden“ schon fast verharmlosend ist. Denn den Krieg gegen das Selbstbewußtsein der Bürger haben die Miris längst gewonnen. Kein normaler Bremer Bürger und inzwischen auch kein Polizist traut sich heute mehr, offen gegen die Miris auszusagen.

Das sagt die Polizei über den Bremer Verbrecher- Miri-Clan

Aus den Akten der Kripo: „Die Angehörigen des Miri-Clans kamen vor 20 Jahren aus der Ost-Türkei zu uns. Um Asyl zu bekommen, warfen viele ihre Pässe weg und gaben sich als politisch verfolgte Libanesen aus. Die untergeordneten Clans werden von Patriarchen geführt. Es sind rund 15 Männer zwischen 50 und 70 Jahren. Die Männer der zweiten Generation beherrschen den Drogenhandel. Sie erpressen Schutzgeld, begehen Einbrüche und Diebstähle. Die meisten kassieren Hartz IV, fahren aber dicke Sportwagen und Limousinen.“

Viele der 15.000 Migranten aus den Kurdengebieten im Südosten der Türkei vernichteten vor der Einreise nach Deutschland ihre Papiere und nannten den Behörden falsche Identitäten – in der Hoffnung, dauerhaft bleiben zu können, und vielfach mit Erfolg. Nur in Ausnahmefällen können die vielfach offiziell Staatenlosen abgeschoben werden. „Und selbst wenn eine Ausweisung möglich wäre, geschieht sie doch so gut wie nie“, klagt ein Ermittler. „Das können Sie komplett knicken.“

Selbst der Bremer Innensenator Mäurer hat im Senat zugegeben, dass es türkische Staatsangehörige sind.

Daraufhin fragte eine Abgeordnete der Grünen, ob die Nennung der Staatsangehörigkeit denn nicht Rassismus sei.

Sie sind seit Jahren ein bekanntes Problem, beherrschen unter anderem den Rauschgiftmarkt unserer Stadt: Die Mitglieder des libanesischen Miri-Clans. Die Polizei schätzt, dass die Familie mit Drogenhandel einen Jahresumsatz von rund 50 Millionen Euro macht!

Doch dazu kommen offenbar noch weitere große Summen. Ein ermittelnder Polizist zu BILD: „Von den 2600 Bremer Miris wurde oder wird gegen 1200 Mitglieder ermittelt, 66 Männer gelten als Intensiv-Täter.“ Der Insider weiter: „Wir gehen davon aus, dass mindestens diese 1200 neben den kriminellen Geschäften auch Transferleistungen vom Staat kassieren.“

Ist das wahr, kommen dabei nur durch den Hartz-IV-Regelsatz jährlich rund 5,17 Millionen Euro zusammen. Für rund 800 Clan-Kinder soll es nach Erkenntnissen der Bremer Polizei mindestens 184 Euro Kindergeld monatlich geben. Macht noch einmal 1,766 Millionen Euro im Jahr.

Ergibt die Gesamtsumme von rund 6,9 Millionen Euro — pro Jahr. Nicht mitgerechnet sind Wohngeld, Heizungszuschuss, Bekleidungszuschuss, Kosten für Anwälte, Dolmetscher, dazu regelmäßige Knastaufenthalte.

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Single-Boom Deutschland wird zur Republik der Mini-Haushalte

Paar in der Küche: Der Trend geht zu kleinen Haushalten
Die typische Familie ist in Deutschland ein Auslaufmodell. Bis 2030 werden 81 Prozent der Haushalte aus einer oder zwei Personen bestehen, berechnete das Statistische Bundesamt. Besonders rasant wächst der Single-Anteil in Berlin. Wiesbaden – Weniger Menschen, aber mehr Haushalte – so sieht die Prognose der Statistiker für Deutschland aus. Denn die Zahl der Privathaushalte wird in den nächsten Jahren trotz des erwarteten Bevölkerungsschwundes steigen, errechnete das Statistische Bundesamt. Die Tendenz geht eindeutig zu mehr Ein- und Zwei-Personen-Haushalten.

Ihr Anteil lag schon 2009 bei etwa 74 Prozent, bis 2030 wird er laut Statistischem Bundesamt auf 81 Prozent steigen. Sowohl in den alten als auch in den neuen Bundesländern (ohne die Stadtstaaten Hamburg, Bremen, Berlin) werden dann in rund vier von fünf Haushalten lediglich ein oder zwei Menschen leben.
Haushalte mit drei oder mehr Bewohnern – vor allem Familien mit Kindern – werden immer seltener. Ihre Zahl wird bis 2030 etwa um ein Viertel abnehmen. 2009 lag der Anteil der deutschen Haushalte mit drei Personen bei 13 Prozent, 2030 werden es nur noch neun Prozent sein, errechneten die Statistiker. Damit ginge die Zahl der Drei-Personen-Haushalte um fast ein Drittel zurück.
Ähnlich sieht es bei Haushalten mit vier oder mehr Menschen aus. Deren Anteil wird laut den Statistikern zwischen 2009 und 2030 von 13 auf zehn Prozent zurückgehen.

Quelle: Statistisches Bundesamt Besonders gering ist der Anteil der Haushalte mit drei oder mehr Mitgliedern in den Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen. Bereits 2009 lebte dort in jedem zweiten Haushalt nur eine Person. Bis 2030 steigt voraussichtlich der Anteil der Single-Haushalte in Bremen auf 54, in Hamburg auf 55 und in Berlin sogar auf 58 Prozent.
Trendwende ist absehbar
Die Tendenz zu mehr Single- und Zwei-Personen-Haushalten führe dazu, dass die Gesamtzahl der Privathaushalte bis 2025 voraussichtlich um rund eine Million auf 41 Millionen zunehmen werde, teilte die Statistik-Behörde mit. In den Jahren danach werde es eine Trendwende geben, da der Rückgang der Bevölkerung dann nicht länger durch eine „Zersplitterung“ der Haushalte ausgeglichen werde. Etwa ab 2025 sei deshalb mit einem leichten Rückgang der Zahl der Privathaushalte um circa 125.000 zu rechnen.
Grundlagen der Berechnungen waren Angaben des Mikrozensus zur Entwicklung der Privathaushalte in den Jahren 1991 bis 2009 sowie die Ergebnisse einer Bevölkerungsvorausberechnung.
Quelle: http://100singleseiten.de/start.htm

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