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Archive for the ‘Gesundheit’ Category


Wenn wir uns hier mit dem Zahnbürstenbaum beschäftigen, hat dies seinen Grund. Der Zahnbürstenbaum liefert für Allergiker eventuell die natürliche Zahnbürste, die unbelastet von künstlichen Aroma- und Konservierungsstoffen, auch schon die Zahnpasta enthält, besser gesagt fast alles, was wir im Rahmen einer modernen Zahnpflege von einer Zahnpasta erwarten.

Abgesehen davon, das der Zahnbürstenbaum schon im Mittelalter den Sarazenen strahlend weiße Zähne verlieh, die selbst bei den Kreuzfahrern für Aufsehen sorgten, wurde der Zahnbürstenbaum auch von vielen afrikanischen Stämmen zur Zahnpflege genutzt. Das wird auch heute noch gemacht, oder warum haben viele Neger so blendend weisse Zähne, mitten im Busch, ohne Elektrozahnbürste, Zahnpasta und Zahnbleaching?

Der Zahnbürstenbaum verdankt seinen Namen der Tatsache, dass seine Zweige, Knospen und Wurzeln seit langer Zeit zur Zahnpflege verwendet werden. Nachgewiesene Literaturhinweise gibt es seit 1400 Jahren! Das war lange bevor wir Europäer uns überhaupt mit Zahnpflege beschäftigt haben, geschweige denn, Sie praktiziert haben.

Wie wird nun aus einem Zweig des Zahnbürstenbaumes eine Zahnbürste?

Dazu werden Zweige und Wurzeln abgeschnitten und anschließend solange gekaut, bis das Ende so ausgefranst ist, dass es an eine Bürste erinnert, und auch eine ist, und so benutzt wird. Die beim Putzen abbrechenden Holzstücke und Fasern spuckt man aus.

Die Bürsten des Zahnbürstenbaums kann man auch wie einen Zahnstocher benutzen, als Zungenschaber, und weich gekaut, auch als Massagegerät für dasBild Zahnbürstenbaum Abgeschnittene Zweige Zahnfleisch.

Der Zahnbürstenbaum liefert also ein echtes Universalzahnputzgerät

Zähne putzen mit Miswak (erstmaliger Gebrauch):
1. Die Spitze eines Miswak-Zweiges von der Rinde (etwa 10-15 mm) befreien.

2. Nun auf dem von der Rinde befreiten Teil herumkauen, so dass sich die einzelnen Pflanzenfasern voneinander lösen und eine ´Bürste` entsteht. Traditionell wird  der entrindete Teil des Zweiges für einige Stunden ins Wasser gelegt und schließlich mit einem Stein beklopft.

3. Nun mit dem bürstenähnlichen Ende die Zähne reinigen.

4. Empfohlen wird, das Bürstenende alle 2-3 Tage abzuschneiden und dieses zu erneuern (wie beschrieben).

Zähneputzen unterwegs ist nun gar kein Problem mehr. Kauen Sie in Stresssituationen häufig auf Stiften herum? – Nutzen Sie den Miswak-Zweig und machen Sie Ihren Zähnen eine Freude. Auch die Kleinen mit ihren Milchzähnchen können so spielerisch das Zähneputzen lernen.

Der Geschmack der Miswak-Bürste ist holzähnlich mit einer ganz feinen Note, die an Ingwer erinnern könnte. Durch das Bürsten wird der Speichelfluss angeregt, wodurch sich die freiwerdenden Inhaltsstoffe im Mundraum verteilen.

Die mechanischen Eigenschaften sind aber nur ein Aspekt. Vielleicht interessanter sind die chemischen Inhaltstoffe der Zweige des Zahnputzbaumes.Die Pflanze enthält nämlich auch wichtige Mineralstoffe, Proteine und keimhemmend wirkende Substanzen.

Insbesondere Ablagerungen feiner Bassanit-Kristalle unterstützen die Reinigung der Zähne. Das Holz des Zahnputzbaumes enthält einen hohen Anteil natürlichen Fluoriden von 8 bis 22 ppm.

Es gibt eine klinische Studie der Universität Witten/Herdecke, die belegt, das die Reinigungswirkung einer Zahnbürste des Zahnbürstenbaumes der einer Qualitätszahnbürste neuster Generation überlegen ist.

Hier geht es zum PDF Dokument der Studie.

Es gibt im Internet verschiedene Anbieter wo Sie die Zahnbürstenbaum Zahnbürste bestellen können.

Die SWAK-Zahnbürste

Die SWAK-Zahnbürste ist die Fusion aus dem traditionellen Zahnpflegemittel Miswak und der modernen Einbüschelbürste, die üblicherweise mit Nylonborsten bestückt ist.Der Borstenkopf („Köpfli“) der SWAK-Zahnbürste wird aus den weichfaserigen Ästen
des „Zahnbürstenbaumes“ (salvadora persica L.), der in den Buschsteppen Afrikas, im Orient und in Ostindien weit verbreitet ist, hergestellt.
Die speziell aufgefaserten Köpflis können einfach in den wiederverwendbaren Griff eingeschraubt werden.

Die SWAK-Zahnbürste dient der gründlichen und schonenden Reinigung aller Zahnflächen, ausgenommen der Fissuren und der Zahnzwischenräume.

Wo liegt der Vorteil der SWAK-Zahnbürste?

Im direkten Vergleich mit konventionellen Zahnbürsten zeigt sich eine verbesserte Reinigungswirkung.
Gleichzeitig hat der Anwender ein angenehmeres, sanfteres Putzempfinden aufgrund der besonderen Oberflächebeschaffenheit des aufgefaserten Miswak-Köpflis.
Putzschäden, wie sie sehr oft in den Zahnarztpraxen diagnostiziert werden, entstehen bei bestimmungsgemäßer Anwendung der SWAK-Zahnbürste nicht.

http://www.zahnbewusstsein.de/swak-zahnbuerste.htm

Es gibt im Internet verschiedene Anbieter wo Sie die Zahnbürstenbaum Zahnbürste bestellen können.

http://www.waschbaer.de

http://www.miswak.de/

 

Quellen:

http://www.bewussteinkaufen.info/default.asp?Menue=34&Artikel=35#

http://www.dialog-ganzheitlicher-zahnersatz.com/zahnbuerstenbaum.html


 

 

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Wurde die sehr erfolgreiche Petition gegen das Verbot von Heilpflanzen von den Medien ins Lächerliche gezogen, so zeigt Dr. Lange sehr kompetent die wahren Hintergründe der EU Richtlinie THMPD. Es geht darum, dass es der Pharmaindustrie gelungen ist, in der Zukunft alle neuen Heilpflanzen einem aufwendigen Zertifizierungsverfahren zu unterziehen

 

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Wie der Forscher Christian Opitz das perfekte Gedächtnis kreierte.

Neue Lernmethode aktiviert das volle Gehirnpotenzial

Wer wünscht sich das im Informationszeitalter nicht: Fremde Sprachen in Windeseile lernen, Fakten fürs Examen zwischen Frühstück und Mittagessen jederzeit abrufbar im Gehirn speichern oder den Inhalt eines Buches fotografisch im Gedächtnis fest halten? Der Berliner Gehirnforscher Christian Opitz hat eine Lernmethode entwickelt, die eine solche Gedächtnisleistung möglich machen soll. In einem fünftägigen Seminar bietet der 32-Jährige ein Gehirntraining unter anderem mit dem Ziel an, 25 000 Wörter statt wie bisher normal 600 Wörter pro Minute aufnehmen zu können. Opitz verspricht auch das Auflösen von Lernblockaden wie Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörungen.

Dem in den USA lebenden Ernährungswissenschaftler und Bestseller-Autor wird ein Intelligenzquotient von 196 auf einer Skala von 200 attestiert.

Herr Opitz, kann jeder ein fotografisches Gedächtnis entwickeln?

Jeder Mensch kann lernen, 100 Prozent seines Gehirnpotenzials zu nutzen und damit unglaublich schnell, effektiv und stressfrei lernen. Nach Studien der Harvard-Universität verwenden wir bisher gerade einmal zwischen zwei und vier Prozent davon. Mit der InfiniteMind-Methode können wir auch bisher brachliegende Zentren wie die Großhirnrinde aktivieren. In diesem „Cortex“ sind die höheren Leistungen des Menschen wie ein fotografisches Gedächtnis, innere Freiheit aber auch nahezu grenzenlose Potenziale für eine körperliche Regeneration angelegt. Ich kann versprechen, dass jeder seine Lesegeschwindigkeit zumindest verdoppeln kann – bereits während eines Seminars. Meine Methode ermöglicht die entspannte Informationsaufnahme von 25 000 Wörtern pro Minute innerhalb weniger Monate. Die ersten Wirkungen einer verbesserten Lernfähigkeit zeigen sich bereits unmittelbar nach dem Seminar. Durch die fortgesetzte Anwendung im Alltagsleben verbessert sich das Gedächtnis immer mehr, während gleichzeitig innere Konfliktmuster abgebaut werden.

Warum konnten wir diese enormen Fähigkeiten der Großhirnrinde bisher nicht so richtig anzapfen?

Der Grund liegt in der evolutionsgeschichtlich bedingten Interpretation des Gehirns vom Leben als einem ständigen Überlebenskampf. Das für das soziale Überleben, für Angriff und Verteidigung und unsere Emotionen zuständige Säugetiergehirn oder „Limbische System“ bekam bisher bei der Verteilung der neurologischen Energie – bestehend aus so genannten Neutrotransmittern, Vitalstoffen sowie elektrischer und feinstofflicher Kräfte – immer den Löwenanteil ab. Einen Großteil unserer Zeit werden wir von unbewussten Verhaltensmustern gesteuert, so als würden wir angegriffen und müssten innerhalb einer Herde unseren Platz verteidigen. Und dadurch stehen wir unter Dauerstress. Unserem limbischen System gefällt dies sogar ganz gut, da es eben so „gebaut“ ist. Das geht so weit, dass es immer nach „erfolgreichem“ Stress das Glückshormon Dopamin ausschüttet, sozusagen als Belohnung. Bei diesem Stress funktioniert das Gehirn nur mit einer Funktion: das Überleben zu sichern.

Wie können die höheren Anteile unseres Gehirns aktiviert werden?

Indem die neurologische Überaktivität des Säugetiergehirns in die Großhirnrinde umgeleitet wird, wie ich es auf meinem Seminar unterrichte. Über Wahrnehmungs- und Kommunikationsexperimente und sensomotorische Übungen sind schon innerhalb kürzester Zeit erstaunliche Gehirnleistungen möglich. Es gilt, Informationen visuell aufzunehmen und nicht – wie beim Lesen bislang üblich – mitzusprechen. Das zu Lernende muss plastisch und lebendig gemacht werden, damit die Informationen im Gehirn kein Fremdkörper bleiben. Es können in der Folge Stress- und Selbst-Sabotagemuster aufgelöst und innere Konflikte fundamental befreit werden. Das Lernsystem hilft sowohl bei Konzentrationsproblemen und anderen Lernstörungen als auch in der Heilung des Aufmerksamkeits-Defizit-Syndroms.

Was machen wir beim Lernen falsch?

Die Art, in der in unserem Schulsystem Informationen fürs Lernen aufbereitet werden, ist eine der schlimmsten Formen des Missbrauchs des menschlichen Gehirns. Es ist eine Form von Gewalt, die nicht nur unsere Lernfähigkeit, sondern unsere Entwicklung insgesamt massiv blockiert. Während beispielsweise Kinder bis zu fünf Jahren noch eine Lernfähigkeit von rund 300 Bits pro Tag haben, geht dieser Wert in den folgenden Jahren radikal nach unten. Lernen ist im Bildungssystem automatisch verbunden mit Anstrengung. Die Zeiten, als in den Klöstern das Lernen als Bußübung für Sünden üblich war, scheinen nicht vorbei zu sein. Wir müssen im Informationszeitalter immer mehr lernen, ohne dabei zu wissen, wie man richtig lernt. Die Anforderungen werden also größer, während wir nur einen Bruchteil unserer Lernfähigkeit beanspruchen. Das verstärkt nochmals die Stressmuster, die unser Gehirn bereits einschränken. Es ist, als würden wir versuchen, einen Weltrekord im 100-Meter-Lauf mit zusammengebundenen Beinen aufzustellen. In der Schule bekommen wir also ein Anti-Lernsystem vorgesetzt, ein kompensatorisches Lernen, das auf der Methode eines linearen Baustein-Wachstums fußt.

Wie sollen wir denn lernen, wenn nicht Schritt für Schritt?

Nur Chaos und Überforderung bringen Quantensprünge der Gehirnleistung hervor. Zu Beginn sicher ein frustrierender Zustand – doch genau dann ist es möglich, enorm weiterzukommen. Wenn das Gehirn völlig überwältigt ist, versucht es die Ordnung wieder herzustellen, indem es die Lücken mit dem Wissen ergänzt, welches ihm zur Verfügung steht. Stellen Sie sich vor, sie ziehen nach Mexiko und konfrontieren sich ununterbrochen mit der für sie fremden Sprache dort. Das Gehirn versucht sich automatisch anzupassen und ersetzt die Verstandes- und Sprachlücken durch unterbewusst Wahrgenommenes.

Woher kommt dieses Wissen?

Das neue Lernsystem beruht auf dem Prinzip des zeitlosen Gedächtnisses. Ich habe festgestellt, dass das Gedächtnis und die kreative Nutzung von Informationen sich nicht innerhalb der linearen Zeit abspielt. Die neuen Ergebnisse der Quantenphysik zeigen, dass Zeit letztendlich gleich und nicht-linear ist. Die Vorstellung vom Gedächtnis als einem Ort, an dem Informationen gespeichert und gesucht werden, ist demnach falsch. In Wirklichkeit wird das Gedächtnis in der Gegenwart aus dem virtuellen Potenzial aller Informationen der höheren Ordnung, also dem Urgrund des Seins kreiert. Dies ist der entscheidende Faktor für die volle Entfaltung von Lernvermögen und Kreativität des Gehirns.

Quelle: tagesspiegel.de

Christian Opitz wurde 1970 in Berlin geboren. Schon in seiner frühen Kindheit fiel er durch seine Hochbegabung und sein großes Interesse für Naturwissenschaft auf. Durch eigene Gesundheitsprobleme motiviert, wandte er sich bereits im Alter von 13 Jahren einem autodidaktischen Studium der Naturheilkunde und Ernährungslehre zu. 1990 begann er, seine Entdeckungen durch Vorträge, Seminare und Publikationen zu vermitteln. Er ist der Begründer des ganzheitlichen Lernsystems „Lernen wie ein Genie“ und der „Befreiten Ernährung“, welche die Quintessenz seiner 27-jährigen Forschung zum Thema Ernährung darstellt. Christian Opitz leitet international Seminare zu den Themen Gesundheit, Ernährung, ganzheitliches Lernen und spirituelles Erwachen.

Die aktuelle Neuerscheinung von Christian Opitz


Christian Opitz hat sein Konzept der Befreiten Ernährung erst 10 Jahre in der Praxis getestet, bevor er dieses Buch geschrieben hat. Die Befreite Ernährung hat schon vielen Menschen weltweit geholfen, das eigene Wohlbefinden zu steigern und eine dauerhaft gesunde Lebensweise zu entwickeln.
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Kolloidales Silber als Medizin


Uraltes Heilmittel mit antibiotischer Wirkung

Schon lange bevor die klassische Schulmedizin das Antibiotika erfand, hielt die Natur für den Menschen das beste und machtvollste Mittel gegen Viren, schädliche Bakterien und Pilze bereit: Kolloidales Silber.

Die Geschichte des Kolloidalen Silbers

Von der Heilwirkung des Silbers wusste man schon in der Antike. Vermutlich wurde Silber zuerst im alten Ägypten zu medizinischen Zwecken eingesetzt. Auch die Griechen, Römer, Perser, Inder und Chinesen hatten dafür Verwendung in ihrer Medizin. Im Mittelalter setzte der Arzt Paracelsus (1493-1541) verarbeitetes Silberamalgam in ausleitenden Bädern ein,  zur Ausleitung von Quecksilber aus dem Körper. Die Äbtissin und Naturheil-Lehrerin, Hildegard von Bingen (1098-1179), verwendete Silber als Heilmittel bei Verschleimung und Husten.

Konrad von Megenberg, ein Regensburger Domherr und Universalgelehrter aus dem 14. Jh., erwähnte in seinem “Buch der Natur“, dass Silber – verarbeitet zu Pulver, vermischt mit edlen Salben – „wider die zähen Fäulen“ im Leib helfe. Er empfahl es u.a. bei Krätze, blutenden Hämorrhoiden und Stoffwechselschwäche.

Die Adeligen bewahrten ihre Vorräte – Wasser und Nahrung – in Silbertruhen- und behältern auf und speisten ausschließlich mit Silberbesteck von silbernen Tafeln. Allgemein war Silber ein Mittel um böse Dämonen und Krankheiten fernzuhalten. Es wurde auch geschabtes Silber mit verschiedenen Pflanzen vermischt, um Tollwut, Wassersucht, Nasenbluten und viele andere Krankheiten zu heilen.

Die amerikanischen Siedler die nach Westen zogen und die Goldgräber legten Silber-Dollar-Münzen in ihre Wasserbehälter, um das Wasser länger haltbar zu machen. Auch die Milch behielt so länger ihre Frische. Silber war also auch schon seit langer Zeit für seine konservierende Wirkung bekannt.

In der Mitte des 19. Jhts. wurde Silber dann in seiner kolloiden Form als Heilmittel entdeckt. Zu Beginn des 20. Jh. wurde Silber intensiv von zahlreichen Wissenschaftlern untersucht und als erprobtes keimtötendes Mittel anerkannt. Angesehene Zeitschriften wie Lancet, Journal of the American Medical Association und das British Medical Journal veröffentlichten Artikel über die wunderbaren heilenden Eigenschaften von kolloidalem Silber. Gleichzeitig betrieben die Pharmakonzerne ihre Antibiotikaforschung, und da sich diese im Gegensatz zu Silber patentieren und für teures Geld verkaufen ließen, geriet kolloidales Silber – obwohl allen chemischen Antibiotika überlegen – allmählich in Vergessenheit.

Es ist Krieg, und der Feind ist unsichtbar.

Keinen Tag wissen wir, ob er uns nicht schnappt, lahmlegt und langsam und genüßlich tötet. Besonders infam ist, daß er nicht mit Waffen kämpft, sondern sich wie ein trojanisches Pferd verhält. Sich im Geflügelfleisch versteckt, in der Luft umherschwirrt oder uns als böses Nachspiel einer liebevollen Begegnung niederringt. So wenigstens sieht die Lage aus, wenn wir den Medienberichten Glauben schenken. Pilze, Bakterien, Viren greifen unser Leben an – heimtückische „Killer“, denen unser eh schon geschwächtes Immunsystem machtlos ausgeliefert ist.
Angenehm ist die Situation nur für die Pharmaindustrie, die mit vorbeugenden Schutzimpfungen Milliarden verdient und mit Antibiotika ein paar hundert Millionen obendrauf. Überhaupt Antibiotika: Was würde Mensch tun, wenn es sie nicht gäbe? Millionenfach dahingerafft werden wie in den verflossenen Jahrhunderten, wo jedes „seine“ Seuche hatte? Das elfte den Ergotismus (ausgelöst durch schimmligen Roggen, was zu Mutilation, Krämpfen und Veitstanz führte); das zwölfte die Pocken- und Blatternepidemien; das dreizehnte die Lepra, das vierzehnte die Pest, das fünfzehnte die Syphilis, das sechzehnte Jahrhundert die Ruhr, das siebzehnte die Tuberkulose, das achtzehnte den Typhus, das neunzehnte die Cholera und das zwanzigste schließlich – ja was? Aids? Oder Krebs, der sich im 20. Jahrhundert mehr als verzehnfacht hat?
Heute jedoch scheinen die Viren außer Rand und Band zu geraten – Ebola und Hanta sind zu Schreckenswörtern geworden, die Vogelgrippe wird gegenwärtig zum ‚bösen schwarzen Mann‘ stilisiert, und Krankheiten wie Milzbrand sind so schrecklich, daß sie als Terrorismuswaffe Verwendung finden. In der hygienischen, medizinisch aufgeklärten USA sind tatsächlich an der Schwelle zum dritten Jahrtausend die Infektionskrankheiten wieder die dritthäufigste Todesursache!

Ein Krieger gegen alle Killer

Doch die Angst ist eigentlich unbegründet. Nicht, weil es Antibiotika gibt – nein. Vergessen wir nämlich nicht, daß die vorschnelle Abgabe von Antibiotika dazu geführt hat, daß immer mehr Erreger dagegen immun geworden sind. Zudem eliminiert ein Antibiotikum vielleicht ein Dutzend verschiedener Krankheitserreger und fügt dabei dem Immunsystem eine erhebliche Schwächung zu.
Nein, die ‚Rettung‘ kommt wieder einmal aus der Natur. Denn solange es den Menschen gibt, gibt es auch ein Mittel, das buchstäblich gegen jeden bekannten Keim, jedes den Menschen ‚böswillig’ besiedelnde Bakterium, jeden angreifenden Virus und auch gegen den schleichenden Feldzug der Pilze gerüstet ist: Silber in kolloidalem Zustand.
Kolloidales Silber tötet 650 verschiedene Krankheitserreger innerhalb von längstens sechs Minuten nach der Einnahme. Dabei greift es keine einzige lebensnotwendige Bakterie im Körper an, sondern nur die aggressiven Mutanten. Kolloidales Silber zeigt dabei nicht nur überhaupt keine Nebenwirkungen, es stärkt sogar gleichzeitig das Immunsystem, statt es, wie Antibiotika, zu schwächen. Es steht nicht in Konflikt mit irgendeiner anderen Medikation und führt auch nicht zu Magenbeschwerden; im Gegenteil, es ist eine Verdauungshilfe. Es brennt nicht in den Augen, und Medizinjournal-Berichte und dokumentierte Studien der letzten hundert Jahre sprechen von keinerlei Nebenwirkungen durch oral oder intravenös verabreichtes Silberkolloid, weder beim Menschen, noch beim Tier.

Was genau ist kolloidales Silber?

Kolloidpartikel sind die kleinsten Teilchen, in die Materie zerlegt werden kann, ohne die individuellen Eigenschaften zu verlieren.  Die nächste Stufe der Zerkleinerung wäre das Atom selbst. Die Teilchengröße liegt typischerweise zwischen 10–7 und 10–9 m. Ein einzelnes Kolloid-Teilchen entspricht etwa einer Atomansammlung von 103 bis 109 Atomen. Das entspricht einer Größe von 1-10nm. Als Vergleich möge man sich ein rotes Blutkörperchen mit 7,5µm (7,5µm = 7500nm) vorstellen. Das bedeutet dass ein rotes Blutkörperchen ca. 750 mal größer ist, als ein kolloidales Teilchen.

Diese Partikel befinden sich in destilliertem Wasser und tragen eine elektrische Ladung. Da sich gleiche Ladungen abstoßen, halten sie sich gegenseitig in der Schwebe. Kolloide spielen in der Natur eine sehr große Rolle – ohne sie gäbe es kein Leben! Alle Lebensvorgänge in einer Zelle, den Bausteinen der Lebewesen, basieren auf kolloidalen Zustandsformen. Besser als durch eine starre Definition, die nur sehr unscharf sein könnte, lässt sich der Begrifff “kolloid” anhand von vertrauten Beispielen von Kolloidsystemen erklären: Milch, Majonaise, Kosmetika (auch Emulsionen genannt, nämlich Tröpfchen in Flüssigkeit); Schlagsahne (Gas in Flüssigkeit); Butter (Tröpfchen in Feststoff); Rauch (Teilchen im Gas); Nebel (Tröpfchen im Gas). Weitere Beispiele für Kolloide sind zum Beispiel frisch gepreßter Orangensaft, Waschmittel, die Beschichtung von Filmen, aber auch Rauch oder Nebel. Nicht zu vergessen das Blut und die Lymphe, welche sich ebenfalls in kolloidalem Zustand befinden.

„Durch das Zerkleinern in mikroskopisch kleine Teilchen wird die Gesamtoberfläche enorm vergrößert und damit auch die Wirkung. Außerdem wird die Möglichkeit, in den Körper einzudringen und an selbst entlegene Stellen zu gelangen, enorm verbessert. Ganz besonders interessant sind Silberkolloide, da das Edelmetall Silber der beste, natürliche elektrische Leiter ist“, schreiben Werner Kühni und Walter von Holst in ihrem Ratgeber Kolloidales Silber als Medizin.

Wirkungsweise

Die winzigen Silbermoleküle dringen durch ihre geringe Größe in alle einzelligen Parasiten, wie Bakterien, Viren und Pilze ein und  ersticken diese innerhalb von ca. 6 Minuten bei einer Konzentration von nur 5 ppm pro Liter, indem sie dort ein für die Sauerstoffgewinnung zuständiges Enzym blockieren.  Der Stoffwechsel der Parasiten kommt so zum Erliegen, und sie sterben ab.  Es ist kein Bakterium bekannt, welches nicht von kolloidalem Silber abgetötet wird – selbst pathogene Mikroorganismen, die bereits gegen Antibiotika immun sind sterben ab. Auch Würmer werden angegriffen. Diese abgetöteten Parasiten werden dann vom Körper abtransportiert und ausgeschieden. Erfahrungsgemäß werden intakte Hautzellen und gesundheitsfördernde Bakterien bei der Behandlung mit kolloidalem Silber nicht geschädigt – die Enzyme von nutzbringenden Zellen bleiben intakt und werden nicht angegriffen.

Neuere Studien erklären uns, wie das kolloidale Silber gegen die Eindringlinge in und auf unserem Körper vorgeht:

* Kolloidales Silber tötet Viren wahrscheinlich über die Bildung von DNS- und/oder RNA-Silberkomplexen oder Zerstörung der Nukleinsäuren ab;
* es tötet Einzeller, Plasmodien und Pilze einschließlich deren Sporen ab und greift Würmer an, vielleicht über eine Hemmung der Phosphataufnahme und Veränderung der Durchlässigkeit der Zellmembran;
* es hemmt das Enzym Posphomannoseisomerase bei Hefepilzen;
* Es unterdrückt die Histamin- und Prostaglandinausschüttung bei allergischen und entzündlichen Reaktionen;
* es puffert überschießende Reaktionen des Immunsystems ab und lindert somit allergische und entzündliche Erscheinungen;
* es wirkt zusammenziehend auf die Wundoberfläche bei offenen Wunden und beschleunigt das Abheilen erheblich. Die Haut bleibt elastisch und reißt an mechanisch belasteten Stellen spürbar weniger ein;
* es reagiert im Körper wie ein freies Radikal und bindet überschüssige Elektronen; so unterstützt es die Entgiftung bei Schwermetallbelastung.

Silber wirkt nicht nur vernichtend auf lebensfeindliche Formen, es unterstützt auch die Bildung lebensnotwendigen Gewebes, wie Dr. Robert O. Becker, Autor des Buches The Body Electric und bekannter Biomedizinforscher von der amerikanischen Syracuse University herausfand. Nämlich, dass „Silber einen tiefgreifenden Heilstimulus für Haut und anderes zartes Gewebe bewirkt, anders als bei jedem natürlichen Vorgang. (…) Es fördere in besonderer Weise das Knochenwachstum und beschleunigte die Heilung von verletztem Gewebe um mehr als fünfzig Prozent.“ Dr. Becker staunte, dass kolloidales Silber eine neue Art des Zellwachstums fördert, welches aussieht wie die Bildung von Zellen bei Kindern. „Diese Zellen wachsen schnell und produzieren dabei eine erstaunliche Sammlung primitiver Zellformen, die in der Lage sind, sich mit hoher Geschwindigkeit zu multiplizieren und sich dann in die spezifischen Zellen eines Organs oder eines verletzten Gewebes zu differenzieren, selbst bei Patienten über fünfzig Jahren.“ Dr. Becker entdeckte sogar, dass kolloidales Silber Krebszellen in normale Zellen zurückzuverwandeln vermag.

Dr. Becker erkannte auch einen Zusammenhang zwischen niedrigen Silberanteilen und Krankheiten. Der durchschnittliche Silberanteil im menschlichen Körper beträgt 0,001 Prozent. Dr. Becker behauptet, ein Absinken dieses Wertes sei verantwortlich für die Fehlfunktion des Immunsystems. Silber scheint also eine wichtige Rolle bei den grundlegenden Lebensprozessen zu spielen.

Kolloidales Silber ist herkömmlichen Antibiotika in Wirkung, Nebenwirkungsfreiheit und Kosten weit überlegen.

Anwendungsgebiete von kolloidalem Silber

Kolloidales Silber kann zur Behandlung von Krankheiten, aber auch zur Vorbeugung verwendet werden. Die Anwendungsgebiete sind vielseitig und breit gefächert.

Für eine systematische Anwendung sollte kolloidales Silber oral am besten unverdünnt oder mit Wasser verdünnt eingenommen werden. Dabei empfiehlt es sich allerdings, die Flüssigkeit nicht sofort herunterzuschlucken, sondern sie zunächst einige Sekunden lang unter der Zunge zu behalten. Kolloidales Silber kann auch intravenös verabreicht oder äußerlich aufgetragen werden.

Wir dürfen und wollen hier keine Heilversprechungen machen, deshalb empfehlen Ihnen wir nicht, bei einer Krankheit einfach kolloidales Silber zu verwenden und auf medizinische Hilfe zu verzichten. Es ist auf jeden Fall gut, wenn die Einnahme von kolloidalem Silber im Krankheitsfall mit Arzt oder Therapeut abgesprochen wird und in den Kontext therapeutischer Maßnahmen eingebettet werden kann.

Ausleitung von Quecksilber
Amalgam-Zahnfüllungen enthalten toxisches Quecksilber, welches durch das beigefügte Silber gebunden bleibt. Silber hat die Fähigkeit, Quecksilber zu neutralisieren und aus dem Körper auszuleiten. Wer aus Metallbehältern oder quecksilberverseuchten Fisch gegessen hat, oder überhaupt in diesem Jahrhundert auf diesem Planeten lebt, hat höchstwahrscheinlich ein gewisses Quantum an Quecksilber aufgenommen. Unser Körper mag Silber, aber er hasst Quecksilber. Zum Glück mögen die beiden Schwermetalle einander.

Erkrankungen des Auges
• Augenentzündung (Ophthalmie)
• Augenlidentzündung (Blepharitis)
• Bindehautentzündung (Konjunktivitis)
• Hornhautentzündung (Keratitis)
• Hornhautgeschwür
• Tränensackentzündung

Erkrankungen der Atemwege
• Grippe
• Keuchhusten
• Legionärskrankheit
• Lungenentzündung
• Mandelentzündung
• Nasenkatarrh
• Rippenfellentzündung
• Tuberkulose
• Rhinitis (Nasenschleimhautentzündung)

Erkrankungen der Haut
• Akne
• Bromidrosis (übelriechende Schweißabsonderung)
• Dermatitis
• Furunkel
• Hautkrebs
• Hautpilzerkrankungen
• Hauttuberkulose (Lupus)
• Herpes simplex
• Herpes zoster (Gürtelrose)
• Impetigo (eitrige Hautinfektion)
• Rosazea (”Kupferfinnen”) viele verschiedene Ursachen

Erkrankungen im Genitalbereich
• Blasenentzündung (chronisch)
• Gonorrhöe (Tripper)
• Leukorrhöe (Weißfluß)
• Nebenhodenentzündung
• Prostatabeschwerden

Erkrankungen des Verdauungstraktes
• Durchfall (Diarrhöe)
• Gastritis (Magenschleimhautentzündung)
• Ruhr
• Salmonelleninfektion

Weitere Erkrankungen
• Entzündungen des Gehörgangs
• Furunkel
• Geschwüre
• Polio (Kinderlähmung)
• Scharlach

Kolloidales Silber wurde mit gutem Erfolg eingesetzt bei:
• Adenovirus 5
• Allergien
• Arthritis
• Aussatz (Lepra)
• Bandwurm
• Bindegewebsentzündung
• Bindehautentzündung
• Blephartitis
• Blinddarmentzündung
• Blutparasiten
• Blutvergiftung
• Borreliose
• Brustfellentzündung
• Candida Albicans
• Chronische Müdigkeit CFS
• Colitis
• Diabetes
• Dickdarmentzündung
• Diphterie
• Eiterflechte
• Ekzeme
• Entzündungen
• Fußpilz
• Fußbrand
• Geschwüre
• Gingivitis
• Gonorrhö
• Gürtelrose
• Hautausschlag
• Halsentzündung
• Hautrisse
• Hauttuberkulose
• Hepatitis
• Heuschnupfen
• Infektionen
• Insektenstiche
• Katarrh
• Krebs
• Leukämie
• Magenentzündung
• Magenschleimhautentzündung
• Malaria
• Mandelentzündung
• Meningitis
• Milzbrand
• Mittelohrentzündung
• Mundgeruch
• Nagelpilz
• Nervenschwäche
• Neurasthenie
• Neurodermitis
• Ohrenerkrankungen
• Pest
• Pilzinfektionen
• Rheuma
• Ringelflechte
• Rotfinnen (Rosacea)
• Säure – Basen Ausgleich
• Schuppenflechte
• Sebörrhoe
• Sepsis
• Sonnenbrand
• Staphylokokkeninfektion
• Streptokokkeninfektion
• Syphilis
• Tetanus
• Typhus
• Übelriechender Schweiß
• Vaginale Pilzerkrankung
• Verbrennungen
• Warzen
• Wunde
• Zahnbelag (Plaques)
• Zahnfleischschwund
• Zahnfleischbluten
• Zeckenbiss

Behandlung von Tieren
Alle Anwendungen, die beim Menschen funktionieren, können auch bei Tieren durchgeführt werden.

Behandlung von Pflanzen
Auch Floristen haben den vielfältigen Nutzen von kolloidalem Silber erkannt. Es kann auch gegen verschiedenste Krankheitserreger (Bakterien, Viren, Pilze) bei Pflanzen eingesetzt werden. So können z.B. ohne giftige Mittel (Verzicht auf chemische Pflanzenschutzmittel) Gemüse und Pflanzen schonend behandelt werden. Kolloidales Silber wird auf die Blätter gesprüht und dem Gießwasser beigegeben.

Gibt es Nebenwirkungen?

Es sollte darauf hingewiesen werden, dass sich bei der Einnahme vorhandene Beschwerden durch die Reaktion des Immunsystems vorübergehend verstärken, Müdigkeit und leichter Schüttelfrost auftreten können. Bei längerer Anwendung von höheren Dosen mit viel Wasser kann es zu einer leichten Störung der Darmflora kommen, welche man jedoch z.B. durch biologischen Joghurt, bzw. entsprechende Mittel zum Aufbau der Darmflora wieder ausgleichen kann.

Ansonsten steht Kolloidales Silber nicht im Konflikt mit irgendeiner anderen Medikation und führt auch nicht zu Magenbeschwerden. Tatsächlich ist es eine Verdauungshilfe. Es brennt nicht in den Augen. Medizinjournal-Berichte und dokumentierte Studien der letzten hundert Jahre sprechen von keinen Nebenwirkungen durch oral oder intravenös verabreichtes Silberkolloid, weder bei Tieren noch bei Menschen. Es wurde mit hervorragenden Ergebnissen bei hochakuten Gesundheitsproblemen eingesetzt. Ohne übertreiben zu wollen: “Es ist an der Zeit, Kolloidales Silber nicht nur als sicherste, sondern auch als wirksamste Medizin der Welt anzuerkennen.” Perceptions Magazine

Einige Mitarbeiter der amerikanischen Gesundheitsbehörden und die amerikanische Arzneimittelbehörde (FDA) verweisen auf die Gefahr der Argyrie. Argyrie ist eine nicht rückbildungsfähige Grauverfärbung der Haut durch Silbereinlagerung. Dieses Problem kann durch unsachgemäßen Gebrauch von Silbersalzen oder -proteinen entstehen – dies gilt allerdings nicht für kolloidales Silber, welches durch elektrolytisches Verfahren mit reinstem Silber hergestellt wird. Argyrie hat sich bisher nur bei Personen gezeigt, die über Jahrzehnte Silberproteine – also kein reines Silber – zu sich genommen haben. Laut dem Cytologen Dr. Josef Pies bedarf es durchschnittlich 3,8 g elementaren Silbers, um eine Argyrie auszulösen. Das entspricht einer Einnahme von ca. 375 Litern in der Konzentration 10 ppm. Das wären 1875 Flaschen à 200 ml am Tag. Eine durch kolloidales Silber hervorgerufene Argyrie ist nicht bekannt.

Es ist nur wichtig dass bei der Herstellung von kolloidalem Silber reinstes Silber (999%) verwendet wird!

Wichtig: An dieser Stelle sei ausdrücklich vor Experimenten mit einfachen Batterien und Salzlösungen gewarnt, mit denen angeblich kolloidales Silber billig hergestellt werden kann. Ebenso vor Geräten, die bei der Herstellung nicht die Wasserqualität sowie Temperatur kontrollieren, bei der Herstellung keine gepulste Elektrolyse haben und bei denen der Herstellungsprozess nicht automatisch bei Erreichen der ppm-Zahl endet. Hier kann es zu unkontrollierten Silberverbindungen, Verunreinigungen und Überdosierungen kommen.


Verfügbarkeit von Kolloidalem Silber

In Deutschland darf auf Grund des Heilmittelgesetzes kolloidales Silber nur als Pflanzenstärkungsmittel abgegeben werden.Es handelt  sich bei Kolloidalem Silber um ein zulassungspflichtiges, in Deutschland nicht zugelassenes Arzneimittel, das NICHT vertrieben werden darf. Für den Hausgebrauch darf es aber  hergestellt werden. Kolloidales Silber selber herstellen …so einfach wie Kaffee kochen!

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Quelle: H.P. Falkenberg-kent-depesche

Tahiti ist eine vulkanische Inselgruppe   
im südlichen Pazifik, deren Bewohner für
ihre besondere Fröhlichkeit, Einfachheit,
Freundlichkeit a ber für ihre Gesundheit
und Schönheit bekannt sind. In diesem
Paradies auf Erden mit seinem intensi-
ven Sonnenlicht, mit dem fruchtbaren,
mineralstoffreichen vulkanischen
Boden, auf dem – frei von jeglichen
schädlichen Zivilisationseinflüssen –
üppige Vegetation gedeiht, bringt auch
der indische Maulbeerbaum eine Zitrus-
frucht hervor, deren Saft und Blätter die
Medizinmänner Tahitis seit Jahrtausen-
den erfolgreich als Heilmittel einsetzen:
die Noni-Frucht, mit botanischem
Namen Morinda Citrifolia.

Gibt es die Wunderfrucht tatsächlich, die in der Bibel folgend Erwähnung findet:„An dem Fluss aber, an seinem Ufer, werden auf dieser und auf jener Seite allerlei Bäume wachsen, von denen man isst, deren Blätter nicht welken und deren Früchte nicht ausgehen werden. Monat für Monat werden sie frische Früchte tragen, denn sein Wasser fließt aus dem Heiligtum hervor; und ihre Früchte werden als Speise dienen und ihre Blätter als Heilmittel.” – Das sind sämtlich Attribute,die auf die Frucht des indischen Maulbeerbaumes auf Tahiti tatsächlich zutreffen!

Führende Persönlichkeiten der amerika-
nischen Mormonengemeinde entdec-
kten die Frucht vor einigen Jahren bei
einem Besuch in der Südsee und waren
von ihren Wundern derart beeindruckt,
dass sie sich dazu entschlossen, sie der
Welt bekannt zu m achen, obwohl sie sich damals schon im Pensionärsalter befanden und sich eigentlich einem verdienten Ruhestand hätten hingeben können.
Seitdem tritt Noni-Saft einen Siegeszug
um die Welt an, der seinesgleichen sucht und nicht mehr aufhaltbar ist. Das
Geheimnis hinter dieser Erfolggeschich-
te ist die fast schon mystisch anmutende
positive Wirkungsweise dieses Saftes
aus wild wachsenden Früchten auf den
menschlichen Organismus.

Im gleißenden Licht Tahitis wächst die
Frucht Morinda Citrifolia

Da wird z.B. zu Hunderten, wenn nicht gar zu Tausenden von zum Sterben nach Hause geschickten, sog. „austherapierten” Krebspatienten gesprochen, die Dank NONI-Saft dem Tod von der Schippe gesprungen sind.
Ein mir persönlich bekannter Heilpraktiker in Berlin alleine hat in diesem Bereich dutzendfach positivste Erfahrung vorzuweisen.

Da ich selbst Zaubersäften, Wundermitteln und alles heilenden Tinkturen
gegenüber sehr skeptisch eingestellt bin,habe ich lange zugewartet,
bis ich mich hierzu öffentlich aussprechen wollte.
Mittlerweile aber habe ich aber nicht nur eigene Erfahrungen gesammelt,sondern auch so viele Menschen persönlich getroffen, die mir von den aller positivsten Erfahrungen mit NONI-Saft berichteten, dass es ein Frevel wäre,den Bericht über Noni länger hinauszuzögern, zumal er ausgezeichnet in die der zeitlaufende Vitalstoffserie passt.

Da gab es an den Rollstuhl gefesselte Menschen, die ihre Tage unter Schmerzmittelbetäubung verbrachten, mit Noni dem Rollstuhl entstiegen und nun ein aktives, schmerzfreies Leben führen. Es gab Kinder, die Hyperaktivität damit besiegten oder Wachstumsmängel aus-
glichen, Menschen, die ihre langjährigen Schlafstörungen in den Griff bekamen, rheumatische Leiden kurierten, chronische Schmerzleiden besiegten und viele andere Dinge mehr.

Auch der von mir hoch geschätzte Dr. Scott Gerson, einer der alternativen
„Krebspäpste” aus Amerika, schwärmt in Vorträgen in höchsten Tönen vom Saft der Morinda Citrifolia.
Seine Worte u.a.: „Noni sollte jedermann auf der Welt zu Gute kommen!”
Ein vormals sehr skeptischer deutscher Chirurg, heute begeisterter Freund von Nonisaft, berichtete in einem Vortrag über sein erstes Kennenlernen mit dem Tropenwunder.
Bei einer Mountain-Bike-Tours türzte er schwer und schürfte sich die gesamte linke Seite auf. Die eine Hälfte der großen Wunde behandelte er, von Freunden dazu überredet – indem er Nonisaft direkt auf die Wunde auftrug,
die andere Hälfte auf herkömmlich-schulmedizinische Weise.
Die Noni-Hälfte der Wunde war nach einer halben Stunde völlig abgetrocknet, sie nässte nicht, während auf der anderen Hälfte der Wundverband über mehrere Tagehin-weg zwei- bis dreimal täglich gewechselt werden musste. Nach drei Tagen behandelte er auch die andere Wundhälfte mit Nonisaft. Alles wurde fotodokumentiert. Erfahrungsgemäß hätte es nach Aussage des Arztes bei der Ernsthaftigkeit der Wunde ein halbes Jahr bis zur völligen Ausheilung gedauert, was durch Noni-
saft nach 12 Wochen erreicht wurde.

Eine der größten Studien mit inzwischen
über 15.000 Beteiligten (!!) führte der
bekannte amerikanische Arzt Dr. Neil
Solomon durch. Er untersuchte die Wir-
kungen von Noni bei den am weitesten
verbreiteten Beschwerden. Es gab fol-
gende prozentuale Verbesserung,

 

 

 

 

 

 

Verminderung oder Heilung der Symptome bei Einnahme von Nonisaftbei:
•Allergien:84%
•Arthritis:81%
•Krebs:65%
•Depression:77%
•Diabetes1und2:84%
•Herzkrankheiten:80%
•Verdauungverbessert:89%
•KlareresDenken:88%
•Bluthochdruckvermindert:85%
•Nierenkrankheit:67%
•Übergewichtreduziert:75%
•Schlafverbessert:73%
•Rauchenabgewöhnt:58%
•Stressbesserbewältigt:72%

DIE „SOLOMON-STUDIE“

Ende der 90er Jahre veröffentlichte Prof. Dr. Neil Solomon, ein angesehener Mediziner, Kolumnist und Fernseh-Journalist, eine Studie. Hierin analysierte er Daten von über 8000 Patienten von mehr als 50 Ärzten in Bezug auf Wirkungen, die durch Noni-Saft hervorgerufen wurden. – Die Patienten nahmen Noni-Saft bei verschiedenen Symptomen wie z.B.: Raucherentwöhnung, Schlaganfall, Krebs, Schlafprobleme, Übergewicht, Depressionen, Rheuma, Diabetes, Kopfschmerzen, Verdauungs- und Atmungsproblemen bis hin zur Übermüdung. Bei 70 – 90% der Patienten verbesserte die regelmäßige Noni-Saft-Einnahme die angegebenen Beschwerden deutlich – und dies ganz ohne schädliche Nebenwirkungen!
Diese Studie sowie viele Erfahrungsberichte von Anwendern sprechen eine deutliche Sprache:
Die Kraft der Vitalfrucht Noni liegt vor allem in der Stärkung des Immunsystems sowie der Regulierung und der Aktivierung der körpereigenen Heilungskräfte.
Schwangere, stillende Mütter und Kinder können bei richtiger Dosierung ohne Bedenken Noni-Saft einnehmen. Die Kombination mit anderen Mitteln oder Medikamenten verlief bisher ohne Komplikationen. Bis heute sind keinerlei Überreaktionen oder Abhängigkeiten bekannt.

Bezugsquelle: Noni Saft in exzellenter Qualität

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Lapacho

Pflanzliche Antioxidantien für Ihre Abwehrkräfte

Lapacho, lat. tabebuia impetiginosa, der ein Alter von über 700 Jahren erreichen kann, gehört zur Familie der Trompetenbaumgewächse und ist in Mittel- und Südamerika weit verbreitet. In den Regenwäldern Mittel- und Südamerikas hat der Lapachotee eine lange Tradition als Heilmittel. Die Inkas nannten Lapacho den „Baum des Lebens“ und tranken den Tee, um ihre Beschwerden zu lindern. Heute wird Lapacho in den Krankenhäusern Südamerikas aufgrund seiner immunstärkenden Wirkung als Stärkungstee eingesetzt.

Wirkungsweise

Erst vor ca. 50 Jahren entdeckten Ärzte und Wissenschafter die Lapachorinde wieder und stellten erstaunliche Effekte fest. Die Lapachorinde besitzt einen ungewöhnlich hohen Gehalt an Mineralstoffen und Spurenelementen. Neben Calcium, Eisen und Kalium befinden sich auch seltene Spurenelemente wie Strontium, Barium, Jod und Bor in der Rinde, die dem menschlichen Körper oft fehlen.

Lapachotee kann von Kindern und Erwachsenen gleichermaßen über einen längeren Zeitraum bedenkenlos genossen werden und so zu einem verbesserten Wohlbefinden beitragen.

Lapacho Herkunft

Anwendungsbereiche

antiviral,antibakteriell,entzündungshemmend,tonisierend,
schweisstreibend,schmerzstillend, Akne, Ekzeme, Fusspilz,beruhigend,blutdrucksenkend,harntreibend, Erkältungen,Grippe,Malaria,Verdauungsschwäche,

Insektenstiche,Wunden,
Herpes,Schuppenflechte,Psoriasis,Gesichtsrose,

ErysipelGürtelrose,

Weitere positive Eigenschaften des Lapachotees: Anregung der
Darmtätigkeit und der Verdauung, Unterstützung der
Entgiftungsvorgänge in der Leber, Entsäuerung und Entwässerung.

Anwendung, Dosierung und Nebenwirkungen:

In der Literatur wird oft
empfohlen, nicht mehr als 1 Liter Lapachotee am Tag zu trinken. Da
bisher jedoch keine Gegenanzeigen oder Nebenwirkungen bei der
Verwendung als Tee bekannt geworden sind, können Sie bedenkenlos auch
mehr Lapachotee trinken.

Bei Hauterkrankungen und Wunden wie z.B. Akne, Ekzeme, Fusspilz,
Dermatitis, Sonnenbrand und Neurodermitis wirken Lapachokompressen,
umschläge oder Lapachobäder unterstützend auf die Heilung. Für
eine Kompresse ein mit Tee getränktes Tuch etwa 20 Minuten auf die
betroffene Hautpartie legen. Für ein Lapachobad 1 Liter kräftigen
Lapachotee ins warme Badewasser geben.

Auch für die tägliche Hautpflege ist Lapacho geeignet, vor allem zur
Beruhigung geröteter und gereizter Haut. Aber Vorsicht: bei der
äusserlichen Anwendung von Lapachotee kann es zu allergischen
Reaktionen kommen. Diese können die oberen Luftwege und die Haut
betreffen und sind möglicherweise auf die Naphthochinone
zurückzuführen.

Zubereitung: Für die Zubereitung von 1 Liter Lapachotee zwei
gestrichene Esslöffel Lapachorinde in einer Teekanne mit kochendem
Wasser übergiessen und 15 Minuten zugedeckt ziehen lassen. Danach die
Rindenstückchen vollständig abseihen, sonst schmeckt der Tee bitter.
Lapachotee ist koffeinfrei, kann daher den ganzen Tag über getrunken
werden und ist auch für Kinder, Schwangere und Stillende geeignet.
Lapachotee dunkel und trocken, am besten in einer Blechdose lagern, so
ist er mehrere Jahre haltbar.

Lapacho Rezepte
Lapacho-Früchte-Bowle
Zutaten
für 4 Personen:
½ Liter Lapachotee
¼ Liter
Mineralwasser
Zitronensaft
2 EL Honig
20 frische Erdbeeren

Zubereitung
1 gehäuften Esslöffel Lapachotee ca. 5 Minuten in 1/2 Liter Wasser kochen und anschließend etwa 15 Minuten ziehen lassen. Danach abseihen, den Honig hinzugeben und abkühlen lassen. Die Erdbeeren vierteln und z. B. in eine Glaskanne geben. Mit dem kalten Lapachotee und dem Mineralwasser auffüllen und etwas Zitronensaft hinzugeben. Die Bowle schmeckt auch mit anderen Früchten wie Himbeeren, Sauerkirschen und Pfirsichen.
Amazonas Lapacho Tee, 1 kg

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Was sind Waschnüsse?

Stellen Sie sich vor, Sie könnten beim Waschen Ihrer Wäsche auf Chemikalien verzichten und stattdessen ein nachwachsendes Naturprodukt nehmen. Dieses Naturprodukt würde genau so sauber waschen, wie Sie das von Ihrem herkömmlichen Waschmittel gewohnt sind und überdies noch deutlich günstiger sein.

Das Naturprodukt, das diese cleveren und eindeutigen Vorteile bietet, ist die Waschnuss.

Waschnüsse gibt es schon sehr lange, und zwar in Indien und Nepal. Seit Menschengedenken waschen die Menschen Ihre Wäsche dort mit Waschnüssen (engl. „soapnuts“, botanischer Name „Sapindus Mukorosse“). Das Geheimnis der Waschnuss ist so einfach wie effektiv: In ihrer Schale ist der Stoff „Saponin“ enthalten, der wie Seife wirkt, sobald er mit Wasser in Kontakt kommt. In der westlichen Welt werden „soapnuts“ schon lange zur Herstellung von Seife verwendet – meist unter Verwendung vieler chemischer Zusätze, die für die eigentliche Funktion, nämlich das Waschen, nicht zwingend nötig sind und sowohl den Anwender als auch unsere Umwelt schädigen.

Insbesondere für Allergiker, Neurodermitis-Patienten und Menschen mit sensibler Haut bedeuten chemische Waschmittel oftmals eine Verschlimmerung ihrer Leiden. Auch ist hinlänglich bekannt, dass viele Allergien überhaupt erst durch übermäßigen Gebrauch von chemischen Stoffen ausgelöst werden.

Diese Risiken für Ihre Gesundheit können Sie auf einfachste Weise minimieren: Indem Sie, wo immer es möglich ist, naturbelassene anstelle von industriell hergestellten und mit Chemikalien versetzte Produkte verwenden. Unsere Waschnüsse sind ein hervorragendes Beispiel dafür, wie Sie auf ein Naturprodukt umsteigen können, ohne auf gewohnte Leistungen zu verzichten – und dabei sogar noch bares Geld sparen.

Warum Waschnüsse?

Waschnüsse bieten zahlreiche Vorteile gegenüber konventionellem Waschmittel. Die Vorteile auf einen Blick:

Sehr hautverträglich, da 100% natürlich und ohne chemische Zusatzstoffe. Somit auch bestens geeignet für Allergiker, Neurodermitis-Patienten und Menschen mit sensibler Haut.

Deutlich günstiger als herkömmliches Waschmittel. Die Ersparnis beträgt ca. 50%, wenn man den derzeit üblichen Marktpreis von 20 Euro pro Kilo Waschnüsse als Grundlage voraussetzt.

Effektiv: In aller Regel erreichen Waschnüsse einen Reinheitsgrad, der mindestens so hoch ist wie bei Verwendung konventioneller Marken-Waschmittel oder ökologischer Waschmittel.

Schonend: Waschnüsse halten die Farben länger kräftig und satt als herkömmliche Waschmittel. In Nepal wird selbst feinste Seide mit Waschnüssen gewaschen! Weiße Wäsche allerdings wird beim Dauergebrauch leicht gräulich – hier sollte man etwas Bleichmittel hinzugeben oder hin und wieder mal einen Waschgang mit herkömmlichem Waschmittel durchführen, um dem entgegenzuwirken.

Umweltfreundlich: Keine Gewässerbelastung, da 100% natürlich. Ausserdem sind Waschnüsse ein nachwachsender Rohstoff, der zudem auf Bäumen wächst, die Kohlendioxid absorbieren.

Vollständig biologisch abbaubar: Geben Sie verbrauchte Waschnüsse einfach zum Kompost – Ihre Gartenpflanzen werden es Ihnen danken!

Wie funktionieren Waschnüsse? Wie benutze ich sie?

In der Schale von Waschnüssen ist der Stoff Saponin enthalten, der ähnlich wie Seife funktioniert. Ironischerweise werden Waschnüsse in der westlichen Welt dazu benutzt, um das Saponin zu extrahieren und daraus industriell gefertigte Seife herzustellen – wohingegen die ursprüngliche Verwendungsmöglichkeit, nämlich die Verwendung direkt als Waschmittel, lange Zeit unbeachtet blieb.

Kommen die Waschnüsse nun in der Waschmaschine mit Wasser in Kontakt, wird das Saponin herausgelöst und entfaltet dieselbe Wirkung wie herkömmliches Waschmittel.

Anstelle des Waschmittels geben Sie einfach ca. sieben oder acht halbe Waschnüsse in einen kleinen Leinenbeutel oder in eine leicht zugeknotete Socke und diese(n) in die Trommel Ihrer Waschmaschine.

Die Wirkung wird Sie positiv überraschen: Waschnüsse machen erstaunlich sauber! Alle üblichen Flecken werden, genau wie von normalem Waschpulver, entfernt. Lediglich sehr hartnäckige Verschmutzungen, z.B. durch Rotwein oder Blut, können die Waschnüsse ebenso wenig entfernen wie herkömmliches Waschpulver.

Die Wäsche ist nach dem Waschen angenehm weich – so, wie nach einer Wäsche mit hinzu gegebenem Weichspüler! Das Hinzugeben eines Weichspülers ist demnach explizit nicht erforderlich.

Der Duft der mit Waschnüssen gewaschenen Wäsche ist völlig neutral – wenn Sie duftende Wäsche bevorzugen, geben Sie einfach einige Tropfen ätherisches Öl auf den Leinenbeutel, in dem sich die Waschnüsse befinden: Lavendel, Rose, Orange, Lemongras – die Vielfalt an Düften ist fast unbegrenzt.

Eine echte Alternative!

Waschnüsse ersetzen herkömmliches Waschmittel vollständig – insbesondere, wenn Sie für weiße Wäsche zusätzlich ein Bleichmittel benutzen, z. B. das umweltfreundliche Bleichmittel von „Klar“. Insbesondere für Allergiker und Neurodermitis-Patienten sind Waschnüsse eine große Erleichterung, da die Wäsche die Haut nicht mehr reizt.

Auch preislich sind Waschnüsse interessant: 1 kg Waschnüsse (knapp 20 Euro) reicht für rund 100 Waschgänge. Nimmt man dafür normales Waschmittel, kostet das (je nach Waschmittel) 45 Euro oder mehr.

Und: Waschnüsse lassen sich nicht nur als Waschmittel benutzen. Sie haben noch weitere interessante Anwendungsgebiete.

 

Weitere Anwendungsgebiete von Waschnüssen

Waschnüsse sind ein echtes Multitalent und eignen sich neben der Verwendung als Waschmittel für zahlreiche weitere Anwendungsgebiete:

Shampoo: Ein Sud aus Waschnüssen ergibt ein Shampoo, welches lang anhaltend und effektiv Schuppen bekämpft und dem Haar seidigen Glanz und Vitalität schenkt. Nach der Haarwäsche mit einem Waschnuss-Sud lassen sich die Haare wunderbar leicht durchkämmen und sie fetten weniger schnell nach. Insbesondere für Allergiker und Menschen mit empfindlicher Kopfhaut äußerst verträglich.

Tier-Waschmittel: Waschen Sie Ihr Haustier mit einem Sud aus Waschnüssen gründlich und dennoch schonend – ohne Ihren Liebling mit Chemie zu überschütten!

Allzweck-Reiniger: Nutzen Sie einen Sud aus Waschnüssen anstelle chemischer Reinigungsmittel in Küche und Bad.

Spülmittel: Die reinigenden und desinfizierenden Eigenschaften der Waschnuss machen einen Waschnuss-Sud zum ergiebigen und nicht nur hautschonenden, sondern sogar hautpflegenden Spülmittel.

Flüssigseife: Ein hoch konzentrierter Waschnuss-Sud ergibt eine hautpflegende Flüssigseife, die Sie in einen Seifenspender füllen können.

Pflanzenschutzmittel: Besprühen Sie Ihre Zimmer- oder Gartenpflanzen mit einem Waschnuss-Sud und nutzen Sie dabei die schädlingsbekämpfende Funktion des Saponins (denn genau für diesen Zweck produziert der Waschnuss-Baum Saponin). Bekämpft wirkungsvoll Schädlinge wie z.B. Blattläuse, ohne der Pflanze zu schaden und ohne Ihren Garten mit Chemie zu belasten.

Tipp: Um einen Waschnuss-Sud anzusetzen, füllen Sie einen kleinen Kochtopf mit etwas Wasser. Geben Sie nun einige Waschnüsse oder Waschnuss-Schalen hinzu und kochen Sie das Ganze fünf Minuten lang auf. Verwenden Sie am besten einen Kochtopf mit Deckel, um den Vorgang zu beschleunigen und Energie zu sparen. Durch das Kochen wird das Saponin aus den Schalen der Waschnüsse heraus gelöst und geht ins Wasser über. Nach dem Abkühlen ist der so gewonnene Waschnuss-Sud sofort einsatzbereit.

Je nach Einsatzzweck und persönlicher Vorliebe können Sie die Konzentration des Suds variieren, indem Sie das Verhältnis Waschnuss-Schalen/Wasser verändern. Probieren geht hier über studieren, und nach ein wenig Experimentieren werden Sie die Vorzüge dieser Flexibilität schnell zu schätzen wissen.

Mit dem Waschnuss-Sud können sie theoretisch „alles“ reinigen – selbst zur umweltfreundlichen Autowäsche ist der Sud geeignet.

Infos über Waschnüsse !

Die Waschnuss wächst auf Bäumen aus der Familie der „Seifenbaumgewächse“ und kommt hauptsächlich in Indien und Nepal vor. Die Familie der Seifenbaumgewächse umfasst über 2.000 Arten.

Die gewöhnlich zum Waschen benutzte Waschnuss kommt in zwei Arten vor: Die gebräuchlichste ist die „Sapindus Mukorossi“, welche in Nordindien und Nepal wächst („soapnut tree of North India“). Die Mukorossi ist die „große Waschnuss“, die auf vielen deutschsprachigen Waschnuss-Seiten fälschlicherweise als „Sapindus Trifoliatus“ bezeichnet wird.

Die „Sapindus Trifoliatus“ nämlich ist die „kleine Waschnuss“, die unseres Wissens in Deutschland kaum angeboten wird. Die Trifoliatus kommt in Südindien vor („soapnut tree of South India“), wo ein milderes und wärmeres Klima vorherrscht.

Die Namensgebung „Sapindus“ lässt bereits auf die Haupt-Eigenschaft der Waschnüsse schließen: Reinigende Wirkung aufgrund des enthaltenen Saponins. Die Frucht des Waschnuss-Baumes produziert Saponin, um für Schädlinge ungenießbar zu sein und um sich vor dem Befall durch Schädlinge, Pilze und Bakterien zu schützen. Ca. 15% der Nussschale (und somit 10% der gesamten Nuss) ist hoch konzentriertes Saponin, welches hervorragende Reinigungseigenschaften besitzt:

Das Saponin löst Verschmutzungen und Flecken aus Kleidern – und obwohl es das sehr effektiv tut, ist es dennoch so mild, dass es mit den Fasern und Farben der Wäsche äußerst schonend umgeht. Selbst ein Weichspüler wird überflüssig, da Saponin die Wäsche angenehm weich macht. Ein perfektes Waschmittel!

Der Anbau von Waschnüssen ist äußerst nachhaltig und boden-schonend: Nach ca. neun Jahren trägt ein Waschnuss-Baum zum ersten Mal Früchte und kann dann bis zu 90 Jahre lang geerntet werden. Der Lebenszyklus des Waschnuss-Baums ist also sehr lang, und es bleibt nach der Ernte nicht jedes Jahr ausgelaugtes Ödland zurück. Im Gegenteil, der Waschnuss-Baum ist sogar in der Lage, Ödland wieder fruchtbar zu machen und kann einer fortschreitenden Desertifikation entgegen wirken.

Waschnuss-Bäume betreiben darüber hinaus Zeit ihres Lebens Photosynthese, wandeln also das für den Treibhauseffekt mitverantwortliche Kohlendioxid in Sauerstoff um.

Verbrauchte Waschnüsse sind 100% biologisch abbaubar und leisten daher hervorragende Dienste in Ihrem Kompost – und leben weiter in Ihren Gartenpflanzen.

In seiner Gesamtheit gesehen gibt es wohl kaum ein Produkt, das umweltfreundlicher und dessen Anwendung ökologisch vertretbarer ist ist als die Waschnuss.

 

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